28. März | Anselm Lenz
СтатистикаInformationen zum Journalisten, Verleger und Gründer der neuen Friedens- und Demokratiebewegung seit 28. März 2020 AnselmLenz.de
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Am 1. August 2020 fand in Berlin eine der größten demokratischen Demonstrationen in den den Jahrhunderten der deutschen Geschichte statt. Der Polizeifunk sprach bereits am Mittag von »800.000 Teilnehmern«, weitere Menschen strömten hinzu, trotz der brutalen Versuche des Regimes, die Versammlung niederzuschlagen und die Zufahrt zu erschweren. Die gleichgeschaltete Konzern- und Staatspresse meldete zunächst »17.000«, später »20.000« Demonstranten. Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) hingegen begleitet ehrlich, aufrichtig und manchmal kritisch die neue Friedens- und Demokratiebewegung seit 28. März 2020 – mitsamt ihren Tausenden kleinen, mittleren und historisch großen Demonstrationen. Auch heute treffen sich wieder die »20.000« in Berlin rund um den Großen Stern und am Brandenburher Tor. DW sagt DANKE und BIS ZUM UMFASSENDEN SIEG! 👉 Jetzt DW unterstützen, siehe https://demokratischerwiderstand.de
Bitte teilen, wir machen eine Friedensreise mit offenem Mikro
🎬 Ich bin wieder auf Tour mit „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“ 🎬 📍 Am 27. Juni 2026 im Kino am Rathaus in Oelde! 🕊️ Wir möchten ein Zeichen gegen den Kriegswahn in Deutschland setzen. ⚠️ Man versucht uns weiszumachen, man könne Frieden nur durch Kriegstüchtigkeit sichern. Doch eine solche Botschaft wurde den Menschen schon einmal verkauft und wie das ausgegangen ist, können wir heute in den 📚 Geschichtsbüchern lesen. 🎥 Der Film „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“, der seit dem 18. Juni in ausgewählten Kinos läuft, zeigt, was Krieg wirklich ist. 🎟️ 27. Juni 2026 – Oelde | „Kino am Rathaus“ 👉 Zu den Tickets 📅 Weitere Termine: 🎟️ 03. Juli 2026 – Zossen | „Alter Krug“ 👉 Zu den Tickets 🎟️ 10. Juli 2026 – Berlin | „Raum“ 👉 Zu den Tickets 🎞️ Hier geht's zum Trailer 👉 Jetzt ansehen 🙏 Folgen • Teilen • Liken • Dranbleiben 💚 🍿 Wir sehen uns im Kino! 🎬✨ #WarumIch #WolfDKroll #Kinotour #Frieden #Film #Dokumentarfilm #Oelde #Zossen #Berlin #KinoTour2026 🕊️🎥💚
🕊 AUFRUF ZUM FRIEDEN – WIR SIND VIELE! 🕊 Es reicht! Die weltweite Kriegstreiberei muss ein Ende haben. Am Samstag, den 01. August 2026, gehen wir in Berlin gemeinsam auf die Straße. Unser Ziel ist unmissverständlich: Wir wollen Weltfrieden! Unsere Forderungen: ❌ Stoppt alle Rüstungsexporte! Frieden schafft man niemals mit Waffen. ❌ Keine weitere Unterstützung der Ukrainischen Regierung! Wir wollen Diplomatie statt endloser Waffenlieferungen. ❌ Keine US-Angriffe über deutschem Boden! Es darf nicht sein, dass die USA die Airbase Ramstein nutzen, um den Iran zu bombardieren. ❌ Stopp der Unterstützung der israelischen Regierung! Wir verurteilen den Völkermord in Gaza und die völkerrechtswidrigen Angriffe auf den Libanon. 🗓 Samstag, 01. August 2026 um 13:00 Uhr 📍 Berlin, Brandenburger Tor Kommt alle nach Berlin! Teilt diesen Flyer in all euren Kanälen. Lasst uns ein unübersehbares Zeichen setzen! 👇 Folgt uns: 📲 Telegram ❗️ NEU: Unsere Facebook-Gruppe – BITTE ALLE BEITRETEN! 🎥 YouTube 📸 Instagram
This is the ultimate humiliation. Not even your resignation belongs to you anymore. The US President announced it first. https://redd.it/1ud9e2g @r_latestagecapitalism
Ich gehe fest davon aus, demnächst in erheblichem Umfang entschädigt zu werden und zu den Zahlungen hohe und höchste Auszeichnungen in pompösen öffentlichen Veranstaltungen verliehen zu bekommen. Andernfalls: Vielleicht sollte ich in Betracht ziehen, dem hitzköpfigen, aber verständlichen Rat zu folgen, einfach mal eines der perfidesten Dreckschweine, die mir all das angetan haben, öffentlich brutal zusammenzuschlagen? »Dieses Zeichen wird verstanden werden«, sagte mir ein ganz alter Freund aus Hamburg bei meiner Radtour. Was meint Ihr, Kollegen? ✊ Anselm Lenz Journalist, Verleger, Staatstheaterdramaturg, Bewegungsgründer
Bin gern bald dabei!
Der Freiheitslauf läuft auf Hochtouren!👍
https://freiheitslauf.de/route-freiheitslauf/
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»Die Erfahrung hat uns bis heute noch immer bewiesen, daß unsere Revolutionäre, sobald sie nur zur Macht gelangt sind, sich auf die Staatsräson berufen, daß sie dann Polizeimethoden gebrauchen und die Gerichtsbarkeit als eine Waffe ansehen, die sie gegen ihre Feinde mißbrauchen können. Die parlamentarischen Sozialisten entziehen sich dieser allgemeinen Regel durchaus nicht; sie halten an dem alten Staatskultus fest; sie sind daher wohlvorbereitet, alle Missetaten des Ancien Régime zu begehen.« – Über die Gewalt (1906), Georges Sorel
Vielen Dank an Ole Nymoen für die Ehrlichkeit, zuzugeben, bei Corona falsch gelegen zu haben. Nur auf dieser Grundlage ist eine Aussöhnung der Gesellschaft möglich. Dass viele Linke während Corona lange Zeit so blind dem Staat geglaubt haben, hat bei mir - ebenfalls einer Linken - über lange Zeit schwerste Entfremdungsgefühle ausgelöst. Ich habe das als schweren Verrat an linken Werten empfunden. Das Offensichtliche zuzugeben und den eigenen Irrtum einzugestehen, ist ein großer Schritt vorwärts. Dafür mein voller Respekt. Ein Störgefühl bleibt jedoch: Wie kann ich mir sicher sein, dass die Lektion auch wirklich nachhaltig gelernt wurde, und die Linke beim nächsten Mal nicht wieder stramm an der Seite eines globalistischen Konzernkapitalismus marschiert, wenn ein neues Gemeinwohl verkündet wird? Wenn eine neue Pandemie „noch gefährlicher“, und die Impfung "diesmal wirklich" „sicher und wirksam“ sein soll? Oder ein völlig neuer, vermeintlicher Gemeinwohl-Tatbestand ins Feld geführt wird, den die Linke erneut nicht als Falle erkennt, weil er ihr von PR-Agenturen und Nudging-Taskforces wieder einmal mit den eigenen Lieblingsbegriffen verkauft wird? (Solidarität lässt grüßen). Nach dem Motto „Jaa, die Corona-Politik war in weiten Teilen falsch, das haben wir eingesehen, aber jetzt ist das was ganz anderes.“ Ich hoffe, dass die Lernerfahrung, auf die Nymoen hier rekurriert, wirklich struktureller Natur ist, und zukünftig auch auf andere Konstellationen übertragen werden kann. Und ich wünsche mir infolge dieser Erkenntnis von der Linken eigentlich auch eine Entschuldigung gegenüber Menschen, die man jahrelang diffamiert hat, sowie insgesamt mehr Demut und Bescheidenheit gegenüber Andersdenkenden. Letzteres sollten im Übrigen sowieso linke Werte sein, wenn eine echte Solidarität der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Bourgeoisie angestrebt wird. Alles andere ist ein vom Kapitalismus selbst herangezüchteter zahnloser Tiger, eine selbstgerechte Lifestyle-Linke (um Sahra Wagenknechts Terminologie zu bemühen), deren Hybris sich in den Corona-Jahren leider als höchstgradig anfällig gegenüber korporatistischen Interessen und Narrativen erwiesen hat. Eine linke Selbstkritik, die aus der Corona-Erfahrung erwächst, sollte in meinen Augen wirklich fundamentaler Natur sein. Danke Jasmin Kosubek und Ole Nymoen für das grenzenüberschreitende Interview, sowie @matze2001 für den Zusammenschnitt der Corona-Sequenzen. Hier zum ganzen Interview: https://www.youtube.com/watch?v=uU62o66EZvE t.me/ayawasgeht
»Auch mit noch so viel akademischer Interpretationsakrobatik wird man die Realität nicht ins Gegenteil verkehren können: Es sind die einfachen Leute, die Geringverdiener, die die AfD wählen. Die immer größer werdende Masse der Abgehängten und Marginalisierten. Überspitzt gesagt: Diejenigen, die AfD wählen, sind das (vermeintliche) Kernklientel der Linken. Eben die, die in unserer Gesellschaft nicht ›angekommen‹ sind. Grosso modo gilt für die Politik in Deutschland: Reich = Linksdrall, Arm = Rechtsdrall. Die AfD ist faktisch die Partei der Arbeiter und sozial Schwachen. Es wird Zeit, dass sie es auch in der Programmatik und in den Aussagen ihrer Spitzenpolitiker immer mehr wird. Man muss hier einfach auch etwas zurück geben, wie Benedikt Kaiser einmal sagte. In dem Buch ›1984‹ wird schon die These vertreten, dass eine Wende zum Besseren nicht von den Eliten kommen wird. Es braucht Druck ›von unten‹. Den Druck der Massen derjeniger, die vom System aussortiert worden sind. Also eine Wende, die bottom-up verläuft. Die ›Eliten‹ werden dann irgendwann von allein auf den neuen Kurs einschwenken.« – Kommentar im Internet unter einer Rezension des Rowohlt-Taschenbuches »Rechts oben«
🌏 WORLD WIDE RALLY FOR FREEDOM 23.0 🌎 💫 The World is rising up! 💫 📅 Saturday 28th of March, 2026 🌏 United around the world #wewillALLbethere 🕊 We are standing side by side for Freedom, Peace and Human Rights 🌟 Together, We Are Free 📣🌏 t.me/WorldWideDemonstration 👥🌏 t.me/WorldWideDemoChat 👥🌏 facebook.com/groups/worldwidedemonstration/ 💾 SAVE IMAGE. ⬆️ REUPLOAD. 🔄 SHARE WITH EVERYONE
✊ Hinaus zum 1. Mai! 🇵🇸🇻🇳🇩🇪 Auch das wird niemals vergessen und nicht ohne Weiteres vergeben: ❗️ Der 1. Mai 2020, Rosa-Luxemburg-Straße Ecke Memhardstraße in Berlin. Den Journalisten Anselm Lenz unterstützen, heißt DW unterstützen 👉 DemokratischerWiderstand.de/Spenden – Danke. 💯 Attacke!
... klar, dass wir diesmal »gegen rechts« an die Ostfront zogen. Da stand doch ein neuer Hitler, der Russe da! Ach was, im Grunde war ganz Eurasien voller neuer Hitlers. Bei uns in Deutschland lauerte einer hinter jeder Hecke, während das Imperium Westasien in Schutt und Asche legte. Als strammer »Antifaschist« – das war schwer in Mode gebracht worden so als Logo wie Nike – war es auf Gnaden der Regierung, der Konzerne und der Propaganda gefällig, einfach bitte gegen Nazis zu sein. Damit war man immerhin schonmal auf der Seite der Mächtigen – und der Sieger. Dass die Nazis 80 Jahre tot und Der Westen™ nicht notwendigerweise besser war, konnten wir nur ganz, ganz, ganz, ganz langsam begreifen. Nicht weil wir alle dumm waren, sondern weil wir Angst hatten. Eine unglaubliche Angst und Feigheit. Heute verachte ich mich dafür, dass ich nicht schon bei der Corona-Lüge aufgestanden bin. Aber ich war nunmal eine Lusche. Es tut mir Leid! Verzeih mir, bitte! OK. DW UNTERSTÜTZEN: DemokratischerWiderstand.de/Spenden
Wir haben 70% erreicht ‼️ Jetzt volle Unterstützung für die letzten Meter bis zum Ziel! 👉 DemokratischerWiderstand.de 💋 🗞📰🚜🕊
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