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Zur Ehre Gottes

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„Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgend etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.“ 1. Korinther 10,31 Hier kannst du uns kontaktieren: @zEG_Kontakt https://whatsapp.com/channel/0029Vb72u2pA2pL84h5oGx2g

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  • Beende den Tag in Stille mit dem Herrn.

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  • 6 авг.1 755316

    Treuer Gottesdienst An was denkst du bei dem Wort "Gottesdienst"? Denkst du dabei an bestimmte Tage, Stunden oder Momente deines Lebens? Wie sieht dein ganz persönlicher Dienst für Gott aus? Gottes Wort ruft uns dazu auf unser ganzes Leben zu einem Gottesdienst zu machen. Im Kolosserbrief werden wir aufgefordert: "Alles, was ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus" (Kol. 3,17). Ist das nicht eine ermutigende, aber zugleich auch eine sehr herausfordernde Aufforderung? Jeder Christ wird unabhängig von seiner Begabung ermutigt seiner Berufung als Christ nachzukommen. Ein wahrhaftiger Dienst für Gott besteht in erster Linie nicht in besonderen, aufsehenerregenden oder spektakulären Dingen. Vielmehr ist ein treues, gehorsames Leben im Namen des Herrn - gemäß des geoffenbarten Willens Gottes, als Botschafter Christi - Gott gefällig. Wird der Name des Herrn Jesus durch deine Worte und Taten verherrlicht? Die Antwort auf diese Frage zeigt wem du in den verschiedenen Situationen deines Lebens wirklich dienst. Oftmals stehen wir in der Versuchung unseren eigenen Vorteil oder ein wenig eigene Ehre zu suchen, auf das eigene Recht zu pochen oder den eigenen Ruf zu verteidigen. Wie schnell kann es passieren, dass wir unser Denken und Handeln darauf ausrichten was uns und nicht was unserem Nächsten zum Besten dient. Dabei ist die Liebe zum Nächsten ein Gebot Gottes (1. Joh. 3,23) und an unserem Gehorsam zu Gottes Geboten können wir erkennen ob wir Gottes Kinder sind (1. Joh. 2,3) und Gott lieben (Joh. 14,15). Die Aufforderung alles in unserem Leben als Gottesdienst zu betrachten, legt einen sehr hohen Maßstab an unser Leben an. Sind wir als Menschen nicht immer wieder sowohl in unseren Worten als auch in unseren Taten unvollkommen? Ist unser Gottesdienst nicht viel zu schwach und unangemessen für den vollkommenen Gott? Und doch dürfen wir Mut fassen und unser Herz immer wieder auf Jesus ausrichten, den wir lieben. Wir brauchen uns durch unsere Unzulänglichkeiten nicht entmutigen zu lassen. Erst recht sollten wir uns nicht davon aufhalten lassen wie Menschen uns beurteilen. Es geht darum welche Motivation Gott hinter unseren Worten und Taten sieht. Ist die durch den heiligen Geist geschenkte Liebe zu Gott unsere Antriebskraft (Röm. 5,5 & 8,14)? Nach einigen praktischen Beispielen fährt Paulus damit fort aufzuzeigen worauf es bei jedem Dienst für Gott wirklich ankommt: Kolosser 3:23f: "Was ihr auch tut, arbeitet von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisst, dass ihr vom Herrn als Vergeltung das Erbe empfangen werdet; ihr dient dem Herrn Christus." Nicht erst die perfekte Lösung aller Aufgaben und die vorbildliche Bewältigung aller stressigen Situationen unseres Lebens macht unseren Gottesdienst angenehm vor Gott, sondern ein Herz, welches allein darauf ausgerichtet ist, alles mit und für Gott zu tun. Im Alltagsstress und im Alltagstrott kann es nur allzu oft aus dem Blick geraten, aber mache dir immer wieder bewusst, wem du dienst. Prüfe dich regelmäßig vor Gott und lass deinen Sinn von ihm erneuern. Alles in deinem Leben ist Gott offenbar. Du lebst vor Gott - lebst du auch für ihn? Verschwende keine Zeit und Kraft um eine Fassade vor Menschen zu errichten oder aufrecht zu erhalten. Lerne vielmehr in den unscheinbarsten und unsichtbarsten Situationen deines Lebens für Gott zu leben. Dann wirst du auch vor Menschen echt sein können. Gib Gott Raum die Frucht des Geistes in deinem Leben zu bewirken. Nehme dir Zeit für ungestörte Gemeinschaft mit Gott. Vergiss nie welches Geistes Kind du bist. Lebe bewusst in Abhängigkeit von ihm und danke ihm auch für das Gelingen in kleinen Dingen. Danke ihm für seine Gnade, die jeden Morgen neu ist. Erkenne deinen Reichtum in ihm und lebe durch die Kraft, die er dir gibt. Lass dir deine Freude im Herrn durch nichts und niemand rauben. Lasst uns von der Selbstlosigkeit Johannes des Täufers lernen und Gott ganz bewusst zum Zentrum und Ziel unseres ganzen Lebens machen: Joh. 3:30: "Er muss wachsen, ich aber abnehmen." Willi T

  • 4 авг.1 570359

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  • 30 июл.2 9805917

    (Von Frau zu Frau; wenn Du Schülerin bist, darfst Du das gerne auch für dich übernehmen) Was wäre, wenn… … Du in dieser schulfreien Zeit die Prioritäten für dich und die Kinder anders setzt und Jesus den ersten Platz gibst? (Mt.6,33) …Du dir jetzt mehr Zeit zum Bibelstudium nimmst? (Jos.1,8 und Lk. 4,4) …Du in den Ferien jeden Tag gezielt für deine Kinder betest? (1.Thess 5,17) …Du in den Ferien genau die Dinge zu Gott bringst, die dir am meisten Sorge und Angst bereiten? (1.Petr.5,7) …Du mit deinen Kindern ein Evangelium liest? (Apg.17,11) …Du durch die stille Zeit endlich Klarheit bekommst über Dinge, die dich beschäftigen und dir Unruhe machen? (Mt.11,28) …Deine Zeit mit dem Herrn sich positiv auf die Stimmung daheim auswirken würde? (1.Petr.3, 4) …sich Menschen und Situationen verändern würden, weil Du gezielt für sie gebetet hast? (Mt.5,44) …Du mit deinen Kindern gemeinsam etwas Gutes für jemanden tust? (Mt.6,1-4) …Deine Familie nach den Ferien merken würde, dass Du dich positiv verändert hast? (Ps.1,2f) Was wirst Du in den Ferien machen? Wie werden Du und ich die Zeit nutzen? Ich wünsche uns als Frauen von Herzen, dass wir in diesen Ferien näher zu unserem Jesus kommen können. Dass wir mit ihm Dinge durchsprechen, die uns vielleicht schon lange auf dem Herzen liegen. Ich weiß, dass Ferien auch echt anstrengend sein können. Wenn alle daheim sind, ist das Chaos im Haus manchmal noch schlimmer. Die Kinder sind non-stop um uns und man findet schwer Ruhe. Aber vielleicht helfen Dir diese drei Tipps: - Lass das Handy morgens liegen, greife lieber zu deiner Bibel - Erst Zeit mit Jesus, dann die Hausarbeit (die läuft eh nicht weg) - Vertraue Ihm bewusst jeden Tag an! Ich wünsche Dir gesegnete Ferien! ,Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!‘ (Mt. 7,7) ©ᵉʳⁱᵏᵃ

  • 27 июл.1 983266

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  • 23 июл.2 6284310

    Himmlische Schwerelosigkeit Es ist ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag. Etwas gestresst und beinah rennend, begebe ich mich von einer Nachbarabteilung zurück zu meinem Arbeitsplatz. Als ich die Fertigungshalle verlassen will, öffne ich in aller Eile ein Rolltor und schaue zu, wie das Tor schwerfällig nach oben einrollt. Weil ich so hastig unterwegs bin, muss ich abrupt stehen bleiben, um nicht gegen das Tor zu knallen. Als ich so zusehe, flüstere ich halblaut: „So ist es im Leben, aufwärts ist es immer schwieriger“ und sehe weiter zu, wie das Rolltor hinter mir schließt und dabei in doppelter Geschwindigkeit nach unten saust. Ich gehe in Richtung meines Büros und muss über meine eigenen Worte nachdenken. „Aufwärts ist es immer schwieriger…“. Unwillkürlich denke ich dabei an die Anziehungskraft. Um nach oben zu kommen, müssen wir gegen die Gravitation ankämpfen und ich frage mich, was uns wohl die Physik hier lehren möchte. Ist es nicht genauso mit der Sünde? Zieht sie uns nicht auch immer nach unten und von Gott weg? Möchte man näher zu Gott, ist man gezwungen, ihr zu widerstehen. Es ist also auch mit Anstrengung verbunden. Natürlich sind wir durch Gottes Gnade gerettet und seine Kraft bewirkt letztlich, dass wir zu Überwindern werden, aber dennoch ist es nicht immer so, dass wir von alleine in den Himmel schweben und dabei keinerlei Bemühungen notwendig sind. Stichwort Himmel. Ich muss darüber nachdenken, dass es im Himmel keine Sünde geben wird oder mit anderen Worten, keine sündhafte Gravitation. Dort werden wir wirklich im Glanz der Heiligkeit Gottes schweben und nichts wird uns nach unten ziehen, weil die Anziehungskraft überhaupt nicht mehr existiert. Ähnlich wie im Weltall, bloß um ein Vielfaches herrlicher. Du steckst in Kämpfen und Leid, fragst dich was das Ganze hier soll und wieso Gott so weit weg ist. Wenn du ehrlich bist, bist du sogar etwas frustriert. Immer wieder Schwierigkeiten und wie oft hast du schon in den gleichen Situationen versagt. Denke daran, dass hier auf der Erde ganz andere geistliche, physikalische Gesetze existieren, als in unserer „wirklichen Heimat“. Hier müssen wir noch gegen Sünde, Welt, Versuchung und Teufel ankämpfen, aber dort, dort wird es das alles nicht mehr geben! Also lass dich nicht davon entmutigen, wenn auch deine Geduld mit dir selbst am Ende ist und du am liebsten davonlaufen möchtest. Gott ist für dich (Röm. 8,31)! Es stimmt schon, aufwärts geht es nicht von alleine und verlangt uns manchmal einiges ab, aber genau in die Richtung soll es doch gehen, oder etwa nicht? „Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, dass ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.“ (Hebräer 12, 1-3) ©ᵉᵈᵘᵃʳᵈᴳ

  • 21 июл.4 00346102

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  • 21 июл.2 0684313

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  • 16 июл.2 9546317

    Gott sieht, was du brauchst! Nach dem Studium und den ersten Monaten im Job wurde mein Wunsch nach einem eigenen Auto immer größer. Jeden Tag war ich mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß unterwegs – was meine Geduld oft auf eine harte Probe stellte. Während Freunde längst mobil waren, musste ich erst einmal sparen und lernen, mit meiner Situation zufrieden zu sein. Aber ich vertraute darauf: Gott kennt meinen Wunsch, und er wird zur richtigen Zeit handeln. Als das Geld endlich reichte, wollte ich keine kostbare Zeit mit einer ewigen Suche verschwenden. Also legte ich die Sache im Gebet vor Gott nieder – und wartete. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Eines Tages war mein Schwager zu Besuch und schlug spontan vor: „Lass uns mal nach einem Auto schauen!“ Ich nannte ihm mein Wunschmodell, wir tippten es ein, und prompt sprang uns ein Inserat ins Auge. Ein Besichtigungstermin später war es mein Auto. Damals ahnte ich noch nicht, dass dieses Auto eines Tages als Zweitwagen drei Kinder und in Notzeiten sogar unsere ganze Familie transportieren würde. Inzwischen begleitet es mich seit über 12 Jahren. Es hat zwar die ein oder andere Schramme und knattert hier und da, aber ich musste bis heute kaum Geld hineinstecken. Für mich ist dieses Auto ein echtes Geschenk Gottes und der Beweis für Gottes Führung. Warum ich das mit dir teile? Vielleicht stehst du gerade in einer ganz ähnlichen Situation. Vielleicht wartest du nicht auf ein Auto, sondern auf etwas völlig anderes. Du darfst es Gott anvertrauen. Er sorgt für dich und kennt deine tiefsten Wünsche. Oft beginnt sein Wirken genau dort, wo wir lernen und bereit sind, loszulassen. „Ich werde ihm noch danken...“ (Ps. 42,12) ©ᵃⁿⁱᵗᵃ

  • 14 июл.2 022417

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  • 9 июл.2 7553516

    Vorauslaufen oder Nachfolgen Mein Sohn kommt auf mich zu, greift nach meiner Hand und zieht mich entschlossen mit sich. Sobald ich nachgebe und aufstehe, lässt mein Sohn los und läuft voller Tatendrang voran. Doch die Unabhängigkeit währt nur kurz: Nach nur wenigen Schritten hält er inne, dreht sich um und vergewissert sich mit einem suchenden Blick: Ist Papa noch da? Kommt er wirklich mit? Alle paar Meter wiederholt sich dieses Spiel. Und wenn ich stehen bleibe, kehrt er um, nimmt wieder die Hand und blickt mich suchend an. Warum bin ich stehen geblieben? Wie ist meine Reaktion? Bin ich ablehnend, überrascht, wütend, sehe ich Gefahr? Er will verstehen, warum es nicht weitergeht, und prüft meine Reaktion. Dieses Bild rührt uns an, weil es von absolutem Vertrauen, aber auch von einer tiefen Abhängigkeit spricht. Und genau hier verbirgt sich ein fundamentales geistliches Prinzip, das wir überall in der Bibel finden. Wie oft sind wir im Leben wie ein Kind? Wir haben Pläne, sprühen vor Energie und laufen los. Doch im Gegensatz zu den kleinen Kindern vergessen wir Erwachsenen viel zu oft den Blick zurück. Wir rennen meilenweit voraus und wundern uns plötzlich, warum wir uns einsam, erschöpft oder orientierungslos fühlen. In der Bibel sehen wir Vorbilder, die wie kleine Kinder handelten. Ein bekanntes Beispiel ist Mose. Als Gott das Volk Israel durch die Wüste führen will, sagt Mose einen bemerkenswerten Satz: „Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht von hier hinauf!“ (2. Mose 33,15) Mose machte deutlich, dass der Weg ohne Gottes Gegenwart für ihn keine Option war. Ihm war der Erfolg des Weges völlig egal, wenn Gott nicht dabei war. Wie sieht es bei uns im Alltag aus? Schmieden wir unsere eigenen Pläne und hoffen dann, dass Gott irgendwie auf unseren selbstgewählten Wegen mitgeht und alles absegnet? Das Beispiel mit meinem Sohn lehrt uns etwas anderes: Wie mein Sohn immer wieder innehält und nach seinem Vater schaut - und notfalls umkehrt, so sind auch wir eingeladen, unser Herz immer wieder neu auf Gott auszurichten, uns von ihm korrigieren zu lassen und bei Bedarf auch umzukehren. Es geht im Glauben nicht darum, dass Gott hinter uns herläuft. Es geht darum, dass wir Ihm nachfolgen. Die entscheidende Frage ist nicht: „Geht Gott auf meinen Wegen mit?“, sondern: „Befinde ich mich überhaupt noch auf Seinen Wegen?“ Paulus stellt in Römer 8,31 diese ermutigende Zusage auf: „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“ Du musst keine Angst vor dem Weg haben, wenn du im Gleichschritt mit dem Allmächtigen gehst. Er ist für dich. Er will dich führen. Es ist eine Einladung an uns im Alltag umzukehren, seine Hand zu ergreifen und zu fragen: Vater, wohin willst du mich führen? ©ᵉᵈᵘᵃʳᵈᶻ

  • 8 июл.2 228349

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  • 2 июл.3 0842619

    Gottes Maßstab (Von Mann zu Mann) Worauf kommt es bei einem Mann am meisten an? Unsere Gesellschaft bietet einige Antworten auf diese Frage. Er sollte mental und körperlich stark und in seinem Auftreten sicher sein. Seriosität ist wichtig, aber gleichzeitig sollte er auch humorvoll sein. Eine gute berufliche Position und entsprechendes Einkommen sind eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit. Diese Auflistung ließe sich noch lange weiterführen. Doch für uns bekennende und wiedergeborene Christen gilt ein anderer Maßstab. Denn unsere Orientierung an der Bibel bedeutet, dass wir das Mannsein nicht von gesellschaftlichen Idealen abhängig machen, sondern von Gottes Vorstellung. Gott schuf Mann und Frau nach dem göttlichen Bild. Durch den Sündenfall ist allerdings vieles davon kaputtgegangen. Deshalb dient Gottes Wort dazu, sowohl Männer als auch Frauen wieder mehr und mehr in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Auffallend ist jedoch, dass die Rolle des Mannes wiederholt mit dem Wesen Gottes verglichen wird. Es ist interessant, dass Gott dich als Mann zum Abbild seiner Dreieinigkeit machen will: 1. „Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche ihn fürchten.“ (Ps.103,13 ) Warum gibt sich der heilige, barmherzige, geduldige, treue Gott als unser Vater im Himmel aus? Wenn du ein Vater bist, dann hast du einen immensen Einfluss auf das Gottesbild deiner Kinder. Wie sollen sie Gott als ihren Vater annehmen und ehren, wenn ihnen der leibliche Vater etwas ganz anderes vorlebt? Statistiken zeigen, dass ein fehlender oder ein gewalttätiger Vater zu den häufigsten Gründen gehören, warum Menschen in Kriminalität, Drogen oder Prostitution abrutschen. Männer sind zudem mitverantwortlich für unzählige Abtreibungen, weil sie nicht Vater sein können und wollen. 2. „Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat“ (Eph. 5,25) Wenn du ein Ehemann bist, dann vergleicht dich die Bibel mit Christus. Christus ist in allem dein Vorbild. Aber als Ehemann darfst du in der Beziehung zu deiner Frau eine besondere Parallele zu Christus und seiner Gemeinde erkennen. Jesus hat dir vorgelebt, wie der Umgang mit deiner Frau auszusehen hat. Er ist dein Maßstab geworden. Wie würden die Ehen heute aussehen, wenn wir Männer diesem Anspruch auch nur im Ansatz gerecht werden würden? 3. „Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen.“ (Apg 6,3) Eine bedeutende Eigenschaft für deinen Dienst lautet, voll des Heiligen Geistes zu sein. Dies gilt für jede Art von Dienst, wie groß oder klein er auch sein mag. Voll Heiligen Geistes zu sein, bedeutet Gottes Wesen im Herzen zu tragen, in einer intensiven Beziehung mit ihm zu leben und ihn in allen Bereichen des eigenen Lebens herrschen zu lassen. Du brauchst also den Heiligen Geist in dir. Und daraus lebst du - in welchen Diensten und Aufgaben auch immer. Als Mann repräsentierst du somit Gott, den Vater, Gott, den Sohn und Gott, den Heiligen Geist. Vielleicht erschüttert es dich wie mich, wenn du bemerkst, dass du selbst weit von Gottes Anforderung abweichst. Doch Druck und Unzufriedenheit sind nicht unbedingt die größte Unterstützung, um Gottes Vorstellung näher zu kommen. Der Schlüssel liegt in deiner Beziehung zu ihm. Ihn wirklich kennenzulernen und ständig auf ihn zu sehen, sind der Ausdruck echter Liebe gegenüber Gott. Ein darauf aufbauendes Gottesbild wird dich als Mann prägen in allen deinen Rollen und Diensten. © ᵐᵃᵗᵗʰⁱᵃˢ

  • 1 июл.2 20723

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  • 30 июн.2 466269

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  • 25 июн.3 4594922

    Blick auf Jesus! ,Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.‘ (Mt. 17,8) Auf dem Weg zur Arbeit beobachte ich immer wieder Schüler, die an der Bushaltestelle warten. Die meisten stehen da mit gesenktem Kopf. Statt die Morgensonne zu genießen und dem Gezwitscher der Vögel zu lauschen, haben sie den Blick auf ihre Smartphones geheftet. Eine traurige Entwicklung unserer Zeit. Beim weiteren Nachdenken darüber stelle ich fest, dass ich mich in anderen Situationen genauso verhalte. Mein Blick - auf die herausfordernde Situationen gerichtet. Mein Blick - gesenkt vom eigenen Versagen. Mein Blick - angstvoll in die Zukunft gerichtet. Als Jesus seine Jünger beiseite nimmt um mit ihnen auf dem Berg zu beten, da schlafen sie ein (Luk. 9,32). Jesus wusste das und trotzdem offenbarte ER sich ihnen in seiner ganzen Herrlichkeit. Petrus versuchte diesen besonderen Moment einzufangen und sich häuslich niederzulassen (Mt. 17,4). Sein Blick war auf diese Erde gerichtet. Er kann das Gesehene nicht aus der Ewigkeitsperspektive betrachten. Da verschwindet die Szene plötzlich. Voll Furcht und Zittern schauen die Jünger auf und sie sehen nur Jesus allein. Genau wie Petrus schauen auch wir viel zu oft auf die Umstände in dieser Welt. Seien sie gut oder schlecht. Viel zu oft starren wir nach unten in unsere Smartphones statt oben Gottes Angesicht zu suchen. „Wenn du auf die Welt schaust, wirst du verzweifeln. Wenn du in dich selbst schaust, wirst du depressiv werden. Wenn du auf Gott schaust wirst du Ruhe finden.“ Wir brauchen einen Perspektivwechsel in unserem Leben. ,Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.‘ (Ps. 34,6) Lasst uns trotz unserer Schwachheit, Ängsten und Fragen unseren Blick ganz entschieden nach oben richten und nichts und niemand als Jesus allein sehen. ©ᵈᵃⁿⁱᵉˡ

  • 23 июн.2 486295

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  • 18 июн.4 0455214

    Die Durchsage „Achtung Achtung eine Durchsage: In der großen Pause trifft sich die SMV. Vielen Dank!“ Bei meiner Kooperation mit den Vorschülern bin ich in einer Gemeinschaftsschule tätig und hörte die Durchsage. In dem großen Vorraum im Obergeschoss, wo unsere Kooperation stattfindet, sollte sich nun die SMV (also alle Klassensprecher) versammeln. Da wir auch gerade Pause hatten, sah ich, wie die Kinder nach und nach eintrudelten. „Ach wie schön“, dachte ich, als ich auf einmal eine Teenagerin entdeckte, die auch mal in meinem Kinderchor war. Ich freute mich, dass sie Klassensprecherin war. Und auf einmal winkte mir noch ein Kind aus der Gemeinde. Auch Klassensprecher. Und dann noch eins. Auch Klassensprecher. Es kam mir vor, als sei in jeder Klasse ein Gemeindekind Klassensprecher. Und da musste ich innehalten: Unsere Kinder werden gebraucht in dieser Welt. Sie besetzen Positionen: Als Klassensprecher müssen sie zuverlässig und ehrlich sein, sie müssen einstehen für die Klasse und deren Anliegen weiter leiten. Durch unsere Erziehung und unsere Gebete können die Kinder brauchbar werden. Wisst ihr, unsere Kinder sind nicht grundlos in dieser Welt: Sie sind ein Licht auf ihrem Platz. Denke niemals, deine Kinder sind hoffnungslos verloren in so einer schrecklichen Welt, sie sind kleine Lichter in der Schule! Das kann ich aus Erfahrung sagen. Die Erziehung spricht für sich. Die Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit spricht eine Sprache. Auf den ersten Blick sind unsere Kinder so wie alle anderen auch, aber wenn man mit ihnen arbeitet, merkt man meist schnell, dass Gehorsam, Anstand und Respekt für sie normal sind. Sie sind Kinder, die wesentlich unkomplizierter im Umgang sind. Lasst uns für unsere Kinder ernst beten, sie werden gebraucht! Durch sie können Lehrer und Mitschüler auf das Evangelium aufmerksam werden! Sie sind oft mutiger als wir! Lasst uns beten, dass sie alle früh zum Herrn finden und ihr Licht allein Christus verkündigen kann! Dass sie allein zur Ehre unseres Vaters leben und in seinem Dienst stehen! Das Arbeitsfeld ist riesig. ,Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!‘ (Mt 9,37) ©ᵉʳⁱᵏᵃ

  • 16 июн.2 5392910

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