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Fight Antisemitismus in Berlin

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Infokanal über Demos, Vorträge und Veranstaltungen zu und über Antisemitismus in Berlin Channel about demonstrations, lectures and events about antisemitism in Berlin. To publish something, contact us: fightantisemitismberlin@systemli.org

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  • 29.08. | 19:00 | KvU Buchvorstellung Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk https://www.verbrecherverlag.de/termin/tobias-johann-juedische-identitaeten-und-antisemitismus-im-punk-3/

  • 110 Jahre Synagoge Fraenkelufer Jüdische Filmabende im Freiluftkino Mehr Infos unter: https://www.synagoge-fraenkelufer.berlin/freiluftkino

  • без подписи

  • 27.08. | aboutblank Institut für neue soziale Plastik 17:00 Netzwerktreffen für jüdische, israelische und antisemitismuskritische Künstler:innen und Kulturarbeitende 19:00 Panel Welche Erfahrungen machen jüdische, israelische und mit ihnen solidarische Queers seit dem 7. Oktober 2023? Über die drastische Zunahme von Israelhass und Antisemitismus in queeren und feministischen Räumen diskutieren Ana Hoffner ex-Prvulovic*, Leah Carola Czollek, Mazy Mazeltov und Tucké Royale, moderiert von Matthias Nebel (Institut für Neue Soziale Plastik).   20:30 Drag Show mit Mazy Mazeltov, Doris Belmont, Fabienne du Neckar, Luxuria Rosenburg et al. Ab 21:30 Sektgarten mit Bar und DJ Ori Raz Ort: Sektgarten des ://about blank  Markgrafendamm 24c, 10245 Berlin Eintritt frei, Anmeldung notwendig, mehr Infos unter:  https://neue-soziale-plastik.de/de/aktuelles/2026-07-10-jewish-lipsync-drag-diskurs/

  • KOAS sucht Bildungsreferent:in! https://koas-bildungundforschung.de/stellenausschreibung-bildungsreferentin-m-w-d/

  • 4 авг.529149

    Der Anschlag auf den CSD und die De-Thematisierung von Islamismus - Podiumsdiskussion Wir wollen ins Gespräch kommen – Abseits von inhaltsleeren Phrasen wie „Wir müssen Zusammenhalten“ und „Liebe ist stärker als Hass“. Wie wird der Anschlag in LesBiSchwulen und queeren Kontexten rezipiert? Wie gesamtgesellschaftlich? Wo gibt es blinde Flecken? Wie umgehen mit islamistischen Ideologien? Leah Carola Czollek: Sozialpädagogin und Leiterin des Instituts „Social Justice & Radikal Diversity“. Ihre Forschungs- und Publikationsschwerpunkte sind Antisemitismus, Gender, Rassismus und Rechtsextremismus. Zusammen mit Dr. Gudrun Perko entwickelte sie das Konzept „Social Justice & Diversity“ sowie den Ansatz des „Verbündet-Seins“. Sie ist Teil des „LGBTIQ-Bündnis gegen Antisemitismus“ und nahm am Berliner CSD teil. Navid Ansari: Unabhängiger iranischer Oppositioneller aus der Gen-Z, Atheist und Zionist. Bekannt ist er für seine politischen Vlogs auf YouTube, insbesondere über die Pro-Palästina-Szene in Berlin. Im Format „Chat-Roulette“ sucht er regelmäßig die direkte Debatte mit politischen Gegnern. Er bezeichnet sich selbst als „JFK-Liberal“ und nahm am Berliner CSD teil. Vojin Saša Vukadinović: Historiker und Autor. Er hat mehrere Sammelbände zu Antisemitismus und Rassismus herausgegeben, zuletzt „Siebter Oktober Dreiundzwanzig. Antizionismus und Identitätspolitik" im Querverlag. Seine Beiträge erscheinen u.a. in der Jungle World, Siegessäule, EMMA, Die Zeit, FAZ, der Freitag und Cicero. In der NZZ veröffentlichte er einen Artikel über das queeraktivistische Schweigen zum Motiv des Täters. Emad: War Teil säkularer, pro-israelischer Proteste in Ägypten und mit einer zutiefst homophoben Gesellschaft konfrontiert. 2023 sah er, dass dieselben Narrative gegen Israel auch in Demokratien populär wurden. Seitdem nimmer er an pro-israelischen CSDs in Berlin teil. Ausgehend von der Überzeugung, dass Ägypten bis heute Verbrechen an Israel verübt, ist er der Meinung, dass alle Ägypter jüdisches Leben unterstützen sollten. Miriam Mettler: Diplom-Psychologin, widmet sich seit dem 7. Oktober '23 verstärkt der Antisemitismusbekämpfung, insbesondere als Bildungskoordinatorin bei Masiyot e.V.. In Vorträgen und Publikationen setzt sie sich mit Elementen autoritärer Persönlichkeitsbildung in islamischen Kontexten auseinander. Ihre Beiträge erschienen u.a. in Sammelbänden, der Sans Phrase und Jungle World. Gerrit Kringel: Seit 2023 stellvertretender Bezirksbürgermeister von Neukölln, Bezirksstadtrat und Leiter des Geschäftsbereichs Ordnung. Er ist seit 2015 Ortsvorsitzender der CDU Nord-Neukölln und als Kreisgeschäftsführer Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Neukölln. Anne Roever: Hat Geschichte, Germanistik und jüdische Geschichte an der FU studiert und ist nebenbei Erzieherin geworden. Sie ist aktuell an einer Grundschule im Wedding tätig und seit 2020 in der SPD engagiert. Ihr Schwerpunkt liegt auf Bildungspolitik und den Rechten von Kindern und Jugendlichen. Der Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus begleitet sie schon lange, prägend dafür war sicherlich das Aufwachsen in den 90ern in Ostdeutschland. Moderation: Sharon Adler: Journalistin, Publizistin, Fotografin Eine Veranstaltung von Masiyot e.V. Am 16.8.26 19:30 im Bajszel https://www.instagram.com/p/Dbnx5iyjM4B/

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  • 2 авг.561161

    Heute! Mahnwache Tiergarten: https://www.lsvd.de/de/ct/17307-Mahnwache-fuer-die-Opfer-des-CSD-Anschlags

  • 1 авг.367191

    Stephan Grigat bald wieder in Berlin: 28. Oktober 2026 "Der projektive Antizionismus des iranischen Regimes" Bajszel, Emser Straße 8/9 22./23. November 2026 "Herbstakademie des Tikvah Institut" Landesvertretung NRW

  • Heute! Auch nicht-jüdische Menschen willkommen.

  • MANEO ruft auf: Trauermarsch für die Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD Heute, Sonntag, 26. Juli 2026, ab 17:30 Uhr, von der Marienkirche (Karl-Liebknecht-Straße), im Anschluss an die Trauerandacht mit dem evangelischen Bischof von Berlin-Brandenburg, zum Brandenburger Tor Ecke Ebertstraße. Gestern Abend wurde der Christopher Street Day in Berlin zum Ziel eines mutmaßlich islamistischen Anschlags. Ein Fahrzeug fuhr am Rande der Abschlusskundgebung im Tiergarten in eine Menschenmenge. Eine Frau wurde getötet, viele Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schweben in Lebensgefahr. Wir trauern um die getötete Frau. Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen, bei den Verletzten und bei allen, die diesen Abend miterleben mussten. Der CSD steht für Sichtbarkeit, Freiheit und das Recht, ohne Angst zu leben. Dieser Anschlag galt uns allen – unserer Community und einer offenen, vielfältigen Gesellschaft. Wir lassen uns von Hass nicht einschüchtern. Im Anschluss an die Trauerandacht in der Marienkirche gehen wir gemeinsam und schweigend zum Brandenburger Tor – dorthin, wo gestern noch gefeiert wurde. Ein Weg der Trauer, des Gedenkens und der Solidarität. Bringt Kerzen und Blumen mit – im Mittelpunkt stehen die Opfer. Alle Menschen, die mit uns trauern wollen, sind herzlich eingeladen. MANEO – Das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin https://maneo.de

  • 24.08. | 14-16 | online Marina Chernivsky: "Umgang mit Antisemitismus in institutionellen Kontexten der Bildung, Sozialer Arbeit und Beratung" Mehr Infos und Anmeldung: https://ofek-beratung.de/termin/vortrag-umgang-mit-antisemitismus-in-institutionellen-kontexten-der-bildung-sozialer-arbeit-und-beratung/

  • 02.09. | Open Arts Hub Fachtagung "Antisemitismuskritik in Kunst & Kultur: Herausforderungen, Ansätze, Vernetzung" Mehr Infos und Anmeldung unter: https://ofek-beratung.de/open-arts-hub-fachtag-antisemitismuskritik-in-kunst-kultur-herausforderungen-ansaetze-vernetzung-programm/

  • Save the date 21. + 22.10 | ofek - "Support" Fachtag „Gegenwartsgedächtnis – Zeugi:nnenschaft in Therapie und Beratung“  Mehr Infos: https://ofek-beratung.de/save-the-date-dritter-fachtag-des-projekts-support/

  • Roswitha Scholz: Differenzen der Krise – Krise der Differenzen Seit den 2010er Jahren erlebt Intersektionalität, d.h. die Kreuzung verschiedener Diskriminierungsformen und „Identitäten“ im Zusammenhang mit „Rasse“, Klasse, Geschlecht usw., einen wahren Boom, meistens vor dem Hintergrund einer Betroffenheitsperspektive. „Intersektionalität“ ist dabei längst Gegenstand eines verdinglichenden Akademismus und den damit zusammenhängenden Karrierezwecken geworden. Nicht zuletzt für die Sozialarbeit und ihr Lehrpersonal stellt „Intersektionalität“ ein Eldorado professioneller Profilierung dar. Dies gilt selbst für die aus der Intersektionalitätsperspektive weithin ausgeklammerte Dimension des Antisemitismus und manche ihrer antideutschen Vertreter_innen, die sich ursprünglich durch einen antiakademischen Ekel auszeichneten. Gleichzeitig hat weltweit nicht nur ein massiver Rechtsruck stattgefunden. Auch in linken und queerfeministischen Zusammenhängen lässt sich ein Rollback erkennen. Ein alter Klassenkampf-Marxismus wird wiederbelebt, manche entdecken gar den Marxismus-Leninismus neu. Dabei drohen Themen wie Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Homo- und Transphobie usw. wieder zu »Nebenwidersprüchen« zu verkommen. Queerfeministische antirassistische, aber selbst antisemitismuskritische Ansätze kriechen unter diesen Umständen nicht selten willfährig unter den Klassenhut. Diesen Tendenzen wird in dem Vortrag die Wert-Abspaltungs-Kritik entgegengesetzt -ein Ansatz, der bereits in den 1990er Jahren entstanden und aus einer Verbindung von Wertkritik und Kritischer Theorie hervorgegangen ist. Dieser Ansatz zielt – nicht zuletzt auch in Abgrenzung zu einem lange vorherrschenden dekonstruktivistischen (Queer-)Feminismus - darauf ab, soziale Ungleichheiten und lange Zeit als „askriptiv“ veranschlagte Diskriminierungsformen sowohl in ihrer Eigenlogik als auch ihrem inneren Zusammenhang mit dem in sich gebrochenen gesellschaftlichen Ganzen zu begreifen. So wird es möglich, eine radikale Gesellschaftskritik in Zeiten des Niedergangs und der Verwilderung kapitalistisch-patriarchaler Verhältnisse zu formulieren. Roswitha Scholz ist Soziologin & Philosophin. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Geschlechterverhältnisse im Kapitalismus, Rassismusforschung, Ideologiekritik & Erkenntnistheorie. Sie ist Redaktionsmitglied der Theoriezeitschrift Exit!. Moderation: Markus Wollina 12.9.26 19:30 Bajszel https://www.siegessaeule.de/termine/kultur/vortrag-differenzen-der-krise-krise-der-differenzen/2026-09-12/19:30/

  • 23.07. | 18:00 | Ort nach Anmeldung Offener Stammtisch BGA Berlin

  • Am 25.7. findet der große CSD statt, 12:00 ist Demostart. Dort kann man sich einer israelsolidarischen Fußgruppe anschließen, die von East Pride Berlin organisiert ist. Im Anschluss lassen wir den Tag feucht-fröhlich im Bajszel ausklingen 💦🍹🍻🍷🥂🍸🥤🥃🍾🎉 Es wird ein Getränke-Special mit Namen "Tea Aviv" und eine Tombola geben! Außerdem hat das Bajszel neben einer großen Auswahl an alkoholischen Getränken, auch alkoholfreies Bier vom Fass und einige alkoholfreie Longdrinks. Wir starten ab 18:30. Ihr könnt aber natürlich auch schon früher kommen. Everybody welcome.

  • EAST PRIDE BERLIN wird auf dem CSD Berlin Haltung zeigen mit dem Motto HOMOS SAGEN JA ZU ISRAEL – QUEERS FOR ISRAEL Seit dem 7.Oktober 2023 - dem Tag des Pogroms der HAMAS gegen in Israel lebende Menschen – wird die Existenz des jüdischen Staates weltweit…

  • 9 июл.643208

    EAST PRIDE BERLIN wird auf dem CSD Berlin Haltung zeigen mit dem Motto HOMOS SAGEN JA ZU ISRAEL – QUEERS FOR ISRAEL Seit dem 7.Oktober 2023 - dem Tag des Pogroms der HAMAS gegen in Israel lebende Menschen – wird die Existenz des jüdischen Staates weltweit und auch in Berlin in Frage gestellt. Und das erleben wir insbesondere in unseren eigenen LGBTIQ+ Szenen. Homofeindliche, antisemitische und autoritäre Bewegungen werden stärker. Ein Beispiel dafür ist „Queers for Palestine“. Aktionen unter diesem Slogan instrumentalisieren nicht nur die Situation der Menschen in Gaza für ihre demokratiefeindliche Agenda, sondern erweisen sich auch als queerfeindlich und antiemanzipatorisch. Wir stellen uns gegen politische Allianzen von Queers mit antisemitischen Bewegungen, denn unsere Freiheit als LGBTIQ+ wird durch diese Allianzen bedroht. Wir rufen alle auf, die unsere Würde, Freiheit und Selbstbestimmung verteidigen wollen, sich unserer Fußgruppe auf dem CSD Berlin anzuschließen! Ab 18:30: Afterparty im @bajszel

  • 18.07. | 19:30 | bajszel Queering Holocaust? Erinnerungskultur zwischen Anerkennung und Diversifizierungstrend https://kritischebildung.de/veranstaltungen/queering-holocaust