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Fire Roller - Aktivist

Fire Roller - Aktivist

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  • 12 авг.41из Fire_roller

    📌📌 Sprengdrohne in Leipzig - DNA-Spur gesichert - Spur führt nach Litauen 📌📌 In Litauens Hauptstadt Vilnius stehen aktuell fünf Männer vor Gericht, denen vorgeworfen wird, hinter einer Serie von Paketanschlägen zu stecken. Besonders brisant, ein Brandpaket am Leipziger Flughafen hätte beinahe ein DHL-Flugzeug getroffen. Nur durch eine Verspätung konnten laut Zeugen weitaus gravierendere Folgen verhindert werden. Die Ermittler fanden an einer Sprengdrohne eine DNA-Spur. Diese Spur war bereits bei einem früheren Brandpaket entdeckt worden & half so, eine Verbindung zwischen mehreren Fällen herzustellen. Ermittlungen bringen nun insgesamt 49 mysteriöse Brände, internationale Frachtwege & mögliche Hintermänner miteinander in Verbindung. Genaue Vorgehensweise der Täter & die Rolle von Chat-Diensten stehen weiterhin im Fokus der Behörden. Ob eine Verbindung zum ukra. Geheimdienst SBU besteht ist unklar. Fakt ist, all diese Anschläge wurden sofort Russland in die Schuhe geschoben. https://t.me/Fire_roller/572

  • 11 авг.31из Fire_roller

    📌📌False Flag - Russland unschuldig - Litauen steckt hinter dem Anschlag auf Leipzig! 📌📌 Ermittler fanden DNA-Spuren an der Bombendrohne und sie sind identisch mit Spuren bei dem Brandanschlag auf ein DHL-Logistikzentrum. Die Spur führt wieder nach Litauen. Ob diese Terrorgruppe vom ukrainischen SBU angeheuert wurden ist noch spekulativ. Laut neuesten Aussagen wurden an der Drohne Fingerabdrücke und DNA gefunden die in einer Datenbank in Litauen registriert sind und mit dem Terroranschlag auf ein Flugzeug der DHL in Verbindung stehen soll, welcher am 20.07.2024 auch in Leipzig stattgefunden haben soll. Fünf beteiligte Litauer sollen derzeitig in Litauen vor Gericht stehen. https://t.me/Fire_roller/571

  • 7 авг.231из Fire_roller

    📌📌 Wachsende Bedrohung - Nato rüstet für nuklearen Erstschlag Was seit Jahren analysiert wurde, findet jetzt seinen Abschluss, um einen nuklearen Erstschlag vollenden zu können. Natürlich verkauft man dieses als Abschreckungsgeschichte. So skandiert der Mainstream gestern: „Die Nato prüft den Ausbau ihrer nuklearen Abschreckung in Europa. Im Fokus stehen dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen.“ Tatsächlich ist dies der Abschluss der Militärstrategen der NATO. An Russlands Grenzen werden seit Jahren NATO-Einheiten stationiert, wo auch im Baltikum die Bundeswehr die Sperrspitze stellen soll. Zusätzlich werden 5.000 Elitesoldaten der US-Armee von Deutschland dahin verlegt. Dies musste natürlich vor der Stationierung der Atomraketen geschehen. Über 60.000 werden folgen in nächster Zeit. Die Berliner Morgenpost schreibt dazu: „Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland treibt die Nato ihre Planungen zur Stärkung der nuklearen Abschreckung in Europa voran. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird dabei auch eine Ausweitung der Stationierung von US-Atomwaffen erwogen. Fachleute schließen nicht aus, dass moderne B61-12-Bomben bereits nach Großbritannien gebracht wurden. Bei einer weiteren Eskalation könnten auch Polen, Finnland und Litauen in den Fokus rücken.“ Und wird dies als Abschreckung verkauft, doch dieser Plan war schon vor Jahrzehnten geplant. So wurden zwischenzeitlich auch Atomraketen direkt an russischer Grenze in der Türkei stationiert, welche mit dem Cuba-Deal allerdings wieder entfernt werden mussten. Weiterhin heißt es in der Morgenpost: „Nato-Generalsekretär Mark Rutte schloss im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur nicht aus, dass künftig mehr US-Atomwaffen in Europa stationiert werden. Er wollte sich aus Geheimhaltungsgründen allerdings nicht zu Details der laufenden Prüfungen und Beratungen äußern. Das Bündnis prüfe fortlaufend, welche Fähigkeiten benötigt würden und wie der nukleare Abschreckungsmix aussehen müsse, erklärte er in einem Mitte Juli geführten Interview. „Wo immer wir Anpassungen vornehmen müssen, werden wir dies tun“, sagte Rutte. „Wir müssen sicherstellen, dass uns niemand mit Atomwaffen angreifen kann, ohne dass wir in der Lage wären, darauf zu antworten.“ Die NATO benötigt mindestens 220 Atomraketen die zur selben Zeit ihre Ziele in Russland treffen müssen. Zusätzlich müssen Raketen und Drohnen die russischen Militär-Standorte eliminieren, wo sich Atomraketen befinden. Diese könnten mit Einsatz von Dark Engel oder auch Tomahawks vernichtet werden. Daher ist es kein Zufall, dass Merz eine unbekannte Anzahl bei den USA bestellt hatte. Die Stationierung erfolgt noch bis zum Herbst diesen Jahres. Seit 2020 wurde unter dem Deckmantel Corona bereits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, wo mit über 1.400 Militärtransporten militärische Ausrüstung an die russischen Aussengrenzen verschafft wurden. Hubschrauber der Bundeswehr begleiteten diese sogar nach Polen und ins Baltikum. Dazu bitte folgenden Link beachten: https://t.me/Fire_roller/543 https://t.me/Fire_roller/563

  • 6 авг.25из ITundSicherheit

    Hessen in Traditionspflege mit Spezialabteilung des ähm "Verfassungsschutz" Endlich wieder Traditionen pflegen wie damals Opa zum Russen vernichten. Neue Faschisten setzen die Arbeit von: 1.Abwehr Amt Ausland Abwehr 2. SD / RSHA – Sicherheitsdienst der SS & später Reichssicherheitshauptamt 3. Gestapo – Geheime Staatspolizei Die Schlapphüte vom hessischen Verfassungsschutz müssen nicht nur extrem Bildungsunwillig sondern auch ziemlich Blind sein. Russland ist ein Hauptaggressor so verkauft man uns das einseitige Arbeiten dieser Behörde, die erst theoretisch sowieso arbeiten kann, wenn Paragraf 146 GG verwirklicht ist. Geistig ist diesen Tieffliegern entgangen das die USA multiple Stationen in Deutschland auch in Hessen hat, um uns auszuforschen und zu manipulieren, die selbe USA, die Völkerrecht in Serie bricht. Dieser Feind ist zu überwachen in Dagger Complex und Consolidated Intelligence Center (CIC). Aber Realität zählt nicht bei Berufslügnern- Politikern. "Die Gefahren, die auch für Hessen von Russland ausgingen, könnten dabei nicht hoch genug eingeschätzt werden", sagte der CDU-Politiker. Russland sei "ein Hauptaggressor". Davor hatte Poseck bereits gewarnt. Eine Warnung vor der USA oder Israel spricht er aber nicht aus. Aber diese Anzeichen zeigen den Weg langsam aber sicher, den wir Deutschen ab 1933 gegangen sind. Einschwören auf einen Feind mittels primitiver Propaganda und Leugnung jeglicher Realität. https://www.hessenschau.de/politik/verfassungsschutz-gruendet-neue-spionage-einheit-russland-ist-ein-hauptaggressor-v1,spionage-reform-verfassungsschutz-100.html ☄️Informationen rund um die Sicherheit von Computer, Smartphone, Kryptowährungen, Sicherheit und technischer Innovationen sowie Datenschutz https://t.me/ITundSicherheit Wir sind gegen Zensur, Überwachung und Digitalisierung der Gesellschaft

  • 4 авг.22из jugendinfo

    Thüringen: Verfassungsschutz beobachtet Nothelferin Im thüringischen Saale-Orla-Kreis ist eine 26-jährige Notfallsanitäterin vom Verfassungsschutz (VS), dem deutschen Inlandsgeheimdienst, wegen eines Hilfseinsatzes in Nordostsyrien angesprochen worden. Zweimal innerhalb einer Woche war Lina Herzog auf dem Weg zur Arbeit von einem nach ihren Angaben Mitte 40-jährigen Mann angesprochen worden, der sich als „Herr Klein“ vorstellte. Beim zweiten Mal gab er sich als Mitarbeiter des VS zu erkennen und stellte ihr mehrere Fragen zu ihrer Reise Anfang des Jahres. Herzog war im Februar und März diesen Jahres im kurdischen Teil Syriens, auch bekannt als Rojava, und arbeitete dort ehrenamtlich in einem Krankenhaus. Gegenüber der Ostthüringer Zeitung gab Herzog bekannt, sich vom VS aufgrund ihres Ehrenamtes kriminalisiert zu fühlen. Der VS schweigt zu den Vorwürfen. Die Linke Thüringen bezeichnete den Vorfall als "handfesten Verfassungsschutzskandal”. Mittlerweile befasst sich auch der Landtag mit den Vorgängen.

  • 2 авг.8из Fire_roller

    📌📌Bereitet die NATO einen Atomkrieg in Europa vor? 📌📌 Offensichtlich sind nun nach Jahren auch andere Militärblogger bereit meine betätigten Analysen anzunehmen. Was vor Jahren als Verschwörungstheorie gehandelt wurde, erreicht nun tatsächlich auch andere Publizisten. Dr. Peter F. Mayer veröffentlichte heute dies: Das Militärbündnis treibt die nukleare Eskalation voran – bis an die russische Grenze. Die NATO plant eine Aufstockung der US-Nuklearstreitkräfte in Europa um 200 bis 250 Prozent, die sich gegen Russland richtet. Es ist einer jener Momente, in denen man sich fragt, ob die Verantwortlichen eigentlich noch bei Verstand sind. Während die europäischen Bürger mit Inflation, Energiekrise und einem stetig wachsenden Überwachungsstaat kämpfen, plant die NATO im Hintergrund nichts Geringeres als die größte nukleare Aufrüstung in Europa seit dem Kalten Krieg. Und das völlig ohne öffentliche Debatte. Wie Military Watch Magazine berichtet, erwägt das Bündnis eine massive Ausweitung seiner nuklearen Präsenz. NATO-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur Mitte Juli, dass zusätzliche US-Atomwaffen in Europa stationiert werden könnten. Details wollte er „aus Sicherheitsgründen“ nicht nennen – die übliche Ausrede, wenn unangenehme Fragen drohen. 100 bis 150 neue Atomsprengköpfe – direkt an Russlands Grenze Laut Recherchen der DPA geht es konkret um nicht-strategische Atomwaffen, also Gefechtsfeldwaffen mit geringerer Sprengkraft als die großen Interkontinentalraketen. Eingesetzt werden sie von Kampfflugzeugen oder Kurzstreckenraketen – und genau das macht sie so gefährlich. Denn die Hemmschwelle für den Einsatz solcher „taktischer“ Nuklearwaffen ist deutlich niedriger. Was militärisch als „Abschreckung“ verkauft wird, ist in Wahrheit die Normalisierung des Undenkbaren. Der US-Nuklearexperte Robert Peters von der erzkonservativen Heritage Foundation – also keineswegs ein linker Friedensaktivist – hält die Stationierung von zusätzlichen 100 bis 150 nicht-strategischen US-Atomwaffen in Europa für notwendig. Als mögliche Standorte nennt er Polen und Finnland. Finnland. Ein Land, das jahrzehntelang neutral war und erst 2023 der NATO beitrat. Jetzt soll es Atomwaffen hosten – direkt an der 1.340 Kilometer langen Grenze zu Russland. Peters begründet das mit einem angeblichen „mehr als zehnfachen Vorteil“ Russlands bei nicht-strategischen Atomwaffen. Die neuen Lagerstätten könnten „innerhalb weniger Monate“ gebaut werden. Polen als nukleare Drehscheibe Polen ist dabei der wahrscheinlichste Kandidat. Das Land verfügt über politische Unterstützung, wachsende Militärinfrastruktur und eine Flotte von F-35A-Kampfflugzeugen, die für den Atomwaffeneinsatz zertifiziert werden können. Wie Army Recognition analysiert, geht es um weit mehr als nur um zusätzliche Sprengköpfe. Die Verlegung nuklearer Infrastruktur nach Osten würde die Flugzeit zu Zielen in Russland drastisch verkürzen: • Von Polen aus sind es nach Kaliningrad – wo Russland Raketen, Luftabwehr und Marineeinrichtungen unterhält – nur wenige Minuten Flugzeit • Belarus, das seit 2023 russische Nuklear-Infrastruktur beherbergt, läge in unmittelbarer Reichweite • Der westliche Militärbezirk Russlands wäre von polnischen Basen aus schneller erreichbar als von den bisherigen Standorten in Westeuropa Kürzere Anflugwege bedeuten höhere Angriffsgeschwindigkeit, weniger Betankungsaufwand und mehr operative Flexibilität. Für Russland bedeutet das: Mehr Basen, die überwacht und im Krisenfall neutralisiert werden müssten. Eine Spirale der Eskalation. Die F-35: Nuklearer Erstschlag auf Abruf Link zum vollständigen Artikel: https://tkp.at/2026/08/02/irre-bereitet-die-nato-einen-atomkrieg-in-europa-vor/? Möchte trotzdem darauf aufmerksam machen, dass die NATO nicht wie behauptet Anfang der 2030er Jahre mit ihren militärstrategischen Bedingungen zum Anschluss kommt, sondern bereits 2027 diese abschließen könnte. Auch wird das Baltikum und die Ukraine für einen atomaren Erstschlag benötigt. https://t.me/Fire_roller/565

  • 1 авг.51из Fire_roller

    📌📌 Wachsende Bedrohung - Nato rüstet für nuklearen Erstschlag Was seit Jahren analysiert wurde, findet jetzt seinen Abschluss, um einen nuklearen Erstschlag vollenden zu können. Natürlich verkauft man dieses als Abschreckungsgeschichte. So skandiert der Mainstream gestern: „Die Nato prüft den Ausbau ihrer nuklearen Abschreckung in Europa. Im Fokus stehen dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen.“ Tatsächlich ist dies der Abschluss der Militärstrategen der NATO. An Russlands Grenzen werden seit Jahren NATO-Einheiten stationiert, wo auch im Baltikum die Bundeswehr die Sperrspitze stellen soll. Zusätzlich werden 5.000 Elitesoldaten der US-Armee von Deutschland dahin verlegt. Dies musste natürlich vor der Stationierung der Atomraketen geschehen. Über 60.000 werden folgen in nächster Zeit. Die Berliner Morgenpost schreibt dazu: „Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland treibt die Nato ihre Planungen zur Stärkung der nuklearen Abschreckung in Europa voran. Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird dabei auch eine Ausweitung der Stationierung von US-Atomwaffen erwogen. Fachleute schließen nicht aus, dass moderne B61-12-Bomben bereits nach Großbritannien gebracht wurden. Bei einer weiteren Eskalation könnten auch Polen, Finnland und Litauen in den Fokus rücken.“ Und wird dies als Abschreckung verkauft, doch dieser Plan war schon vor Jahrzehnten geplant. So wurden zwischenzeitlich auch Atomraketen direkt an russischer Grenze in der Türkei stationiert, welche mit dem Cuba-Deal allerdings wieder entfernt werden mussten. Weiterhin heißt es in der Morgenpost: „Nato-Generalsekretär Mark Rutte schloss im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur nicht aus, dass künftig mehr US-Atomwaffen in Europa stationiert werden. Er wollte sich aus Geheimhaltungsgründen allerdings nicht zu Details der laufenden Prüfungen und Beratungen äußern. Das Bündnis prüfe fortlaufend, welche Fähigkeiten benötigt würden und wie der nukleare Abschreckungsmix aussehen müsse, erklärte er in einem Mitte Juli geführten Interview. „Wo immer wir Anpassungen vornehmen müssen, werden wir dies tun“, sagte Rutte. „Wir müssen sicherstellen, dass uns niemand mit Atomwaffen angreifen kann, ohne dass wir in der Lage wären, darauf zu antworten.“ Die NATO benötigt mindestens 220 Atomraketen die zur selben Zeit ihre Ziele in Russland treffen müssen. Zusätzlich müssen Raketen und Drohnen die russischen Militär-Standorte eliminieren, wo sich Atomraketen befinden. Diese könnten mit Einsatz von Dark Engel oder auch Tomahawks vernichtet werden. Daher ist es kein Zufall, dass Merz eine unbekannte Anzahl bei den USA bestellt hatte. Die Stationierung erfolgt noch bis zum Herbst diesen Jahres. Seit 2020 wurde unter dem Deckmantel Corona bereits die entsprechenden Vorbereitungen getroffen, wo mit über 1.400 Militärtransporten militärische Ausrüstung an die russischen Aussengrenzen verschafft wurden. Hubschrauber der Bundeswehr begleiteten diese sogar nach Polen und ins Baltikum. Dazu bitte folgenden Link beachten: https://t.me/Fire_roller/543

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