Werde wieder Mensch.....
СтатистикаWerde wieder Mensch und besinne/Erinnere Dich, WER Du wirklich bist Die Wahrheit und der Ausdruck des SEINS braucht Raum.
- Последний пост
- 14 авг.
- Последнее чтение
- 15 авг.
- Постов за неделю
- 19
- Всего постов
- 44
- Тип
- открытый
- Язык
- немецкий
- Категория
- Новости и СМИ (по похожим)
- В каталоге с
- 13 авг.
- 1/24сутки в ленте
- 46
- 1/48двое суток
- 52
- 1/72трое суток
- 56
Оценка по просмотрам недавних постов: пост набирает почти всё за первые сутки.
Посты
REINIGUNG DES WUNSCHES Ein Wunsch wird erst dann rein, wenn er auf rein abstrakte Konzepte gerichtet ist, wenn in ihm keinerlei Spur oder Andeutung auf etwas "Persönliches" mehr vorhanden ist. Der erste Schritt zur Erreichung einer solchen Reinheit ist die Unterdrückung aller Wünsche, die auf materielle Objekte gerichtet sind, denn nur die physische Person kann danach streben. Der zweite Schritt ist, aufzuhören, irgendetwas für sich selbst zu wünschen, selbst wenn es sich um abstrakte Konzepte wie Macht, Wissen, Liebe, Glück oder Ansehen handelt, da all diese letztendlich egoistisch sind. Das Leben selbst wird Ihnen diese Lektionen erteilen, denn das Ziel all dieser Bestrebungen wird im Moment ihrer Erreichung zu nichts. Wir müssen dies aus eigener Erfahrung verstehen. Die intuitive Wahrnehmung erfasst und vermittelt uns eine wichtige Wahrheit: Vollkommene Erfüllung kann nur im Unendlichen gefunden werden. Der Wille verwandelt diese Wahrheit in eine feste Überzeugung unseres Bewusstseins, und der Wunsch konzentriert sich im Laufe der Zeit vollständig auf das Ewige.
REINIGUNG DES WUNSCHES
Wenn du das siehst geht es dir gut https://youtu.be/kXs4SVrn9yI
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
„Der wahre Maßstab dafür, wie entwickelt die eigene Seele ist und wie integriert und ganz wir sind, spiegelt sich darin wider, wie wir auf alltägliche Umstände reagieren. Dies zeigt sich in unseren emotionalen Reaktionen (oder der Abspaltung, Gefühlslosigkeit, Unterdrückung) und wie leicht wir aus der Ruhe gebracht werden. Wir geben dann anderen oder äußeren Umständen die Schuld oder projizieren unseren unbewussten Schatten auf andere. Der Sinn der spirituellen, psychologischen und somatischen Arbeit besteht nicht darin, Herausforderungen zu beseitigen (obwohl sie möglicherweise in gewissem Maße gelindert werden können), sondern vielmehr darin, wie wir uns verändern und transformieren, indem wir dem Leben direkt begegnen und jede Herausforderung nutzen, um das wahre Selbst hervorzubringen und uns Gott näher zu bringen. Dadurch identifizieren wir uns weniger mit der Ego-Struktur, werden „objektiver“ in Bezug auf uns selbst und die Welt (wir hören auf, uns selbst zu belügen oder die äußere Welt zu beschuldigen) und begegnen jeder Herausforderung mit voller Selbstverantwortung und Stärke. Dieser Prozess ist auch der Schlüssel zu wahrer Liebe. Kindliche und unreife Liebe ist bedingt und erfordert Aufmerksamkeit und Bestätigung von anderen. Wenn sie nicht das bekommt, was sie will, gibt sie anderen die Schuld dafür oder sich selbst, weil sie „nicht gut genug“ ist, und verfällt in Selbstmitleid, das Gefühl, dass alles schlecht läuft, Scham, Selbstüberschätzung, Anspruchsdenken und Narzissmus. Reife, höhere Liebe ist bedingungslos, übernimmt Selbstverantwortung und liebt, auch wenn sie nicht das bekommt, was sie will oder bevorzugt. Wir alle haben das unreife Kind in uns, das sich zu verschiedenen Zeiten zeigt. Tatsächlich sind die meisten Erwachsenen Kinder in Erwachsenenschuppen. Wenn wir es erkennen können, ist es eine Chance, dieses verletzte Kind zu heilen, was auch mit Traumata aus früheren Leben zusammenhängen kann und nicht unbedingt mit Ihrer aktuellen Kindheit in Ihrem gegenwärtigen Leben. Dieses [innere] Kind muss unterdrückte Emotionen wie Trauer, Angst, Wut, Schuld, Scham usw. erfahren, ausdrücken und fühlen, ohne sie nach außen zu projizieren oder zu unterdrücken. Dieser Prozess muss somatisch ablaufen – über den Körper. Sie können sich nicht nur durch Denken zu einer Lösung arbeiten, da dies nur zu mehr Selbsttäuschung führt. Das intellektuelle Erkennen Ihrer „Probleme“ reicht nicht aus und ist nur der Anfang eines viel tieferen emotionalen und somatischen inneren Prozesses. Tatsächlich kann Ihr Intellekt Sie täuschen und Ihnen den Eindruck vermitteln, dass Sie an sich selbst arbeiten, aber Sie können viele Jahre damit verbringen, den Prozess intellektuell zu analysieren. Außerdem gibt es nur eine begrenzte Menge an Selbstarbeit, die Sie alleine leisten können.“ -Bernhard Guenther Episode 97, Teil 2 – 12 Anzeichen dafür, dass Sie ein verletztes inneres Kind haben, und wie Sie es heilen können. Um diesen exklusiven Podcast anzuhören, klicken Sie auf den unten stehenden Link, um sich für unseren privaten Mitgliederbereich anzumelden, wo Sie Zugang zu über 175 Stunden ungezensurter Podcasts haben, in denen wir viel tiefer eintauchen und über Themen sprechen, über die wir in sozialen Medien nicht mehr sprechen können. 👉 Melden Sie sich an, um die vollständige Episode anzuhören: https://veilofreality.com/membership @timeoftransition
"Ein Mann glaubt gern, er sei Herr über seine Seele. Doch solange er seine Stimmungen und Gefühle nicht kontrollieren kann oder sich der unzähligen, unbewussten Einflüsse auf seine Pläne und Entscheidungen nicht bewusst ist, ist er gewiss nicht sein eigener Herr." Karl Jung
без подписи
Peder B. Helland - Stardust (Extended Version) 💫✨💫🌟
Seit Tagen läuft mir die Finsternis von heute Abend in jeder zweiten Meldung über den Weg. Interessanter als das Ereignis selbst finde ich, was drumherum passiert. Die eine Seite liefert das Schaubild aus dem Schulbuch und warnt vor Augenschäden. Die andere kündigt einen Bewusstseinssprung an und verkauft Sitzungen dazu. Beide liefern die Deutung, bevor irgendjemand vor die Tür getreten ist. Mir ist dabei aufgefallen, wie viel in den Listen zusammenrutscht, was gar nicht zusammengehört. Die Mondfinsternis, die überall mitgenannt wird, ist erst am 28. August. Die Planeten, die angeblich alle beieinanderstehen, sieht man am frühen Morgen, zwei davon nur durch Fernglas und Teleskop. Die Aufzählung wächst, während man sie weitergibt, und das Gefühl der Verdichtung entsteht, bevor jemand nachgesehen hat. Darum geht es in meinem neuen Text. https://alexander-wagandt.de/themenportal/sonnenfinsternis-12-august-2026/
https://www.youtube.com/shorts/wT3jK27AATU
━━━━━━━━━━━━━━ Deshalb lautet für mich die wirklich spannende Frage nicht: „Wer regiert die Welt?“ Sondern: „Was regiert den Menschen, der die Welt regieren möchte?“ Seine Angst? Seine Gier? Seine Verletzungen? Sein Ego? Sein Bedürfnis nach Anerkennung? Denn wer seine eigene innere Welt nicht kennt, wird irgendwann versuchen, seine äussere Welt danach zu formen. Und je grösser seine Macht wird, desto grösser kann der Radius dieses ungelösten inneren Konfliktes werden. ━━━━━━━━━━━━━━ Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Lehre. Der Mensch möchte die Welt verändern. Das Leben stellt ihm jedoch zunächst eine wesentlich schwierigere Aufgabe: Sich selbst zu erkennen. Wir können Atome spalten. Maschinen bauen, die denken. Zum Mond fliegen. Globale Netzwerke erschaffen. Und trotzdem kann ein einziger verletzter Satz genügen, damit ein erwachsener Mensch drei Tage lang beleidigt ist. Technologisch bemerkenswert. Innerlich besteht offenbar noch etwas Entwicklungspotenzial. 😉 ━━━━━━━━━━━━━━ Vielleicht ist deshalb der mächtigste Mensch überhaupt nicht jener, der Millionen Menschen kontrollieren kann. Vielleicht ist es jener, der niemanden kontrollieren muss. Der Widerspruch aushalten kann. Der verlieren kann, ohne sich selbst zu verlieren. Der Macht besitzen könnte, ohne von ihr besessen zu werden. Der nicht jede Schlacht gewinnen muss, weil sein Selbstwert nicht vom Sieg abhängt. Das wäre eine völlig andere Definition von Stärke. ━━━━━━━━━━━━━━ Und vielleicht dreht sich damit die gesamte Vorstellung von Macht um: Der wirklich freie Mensch braucht keine Untertanen. Er braucht keine permanente Bestätigung. Keine Bühne. Keine Gefolgschaft. Keine Welt, die ihm ständig recht gibt. Denn er hat etwas gefunden, das wesentlich schwerer zu erobern ist als jedes Königreich: sich selbst. Und vielleicht ist genau das die höchste Form von Macht: Sie nicht mehr zu brauchen. Denn wer die Welt besitzen muss, um sich gross zu fühlen, ist vielleicht gar nicht ihr Herrscher. Vielleicht ist er längst ihr Gefangener. ©️ Paco Harley
DIE WELT WILL NIEMAND REGIEREN Und genau deshalb wird sie so oft von den Falschen regiert. Ein unbequemer Gedanke. Aber die interessantesten Gedanken waren noch nie bequem. Welcher innerlich freie Mensch wacht morgens auf und denkt: „Heute würde ich gerne acht Milliarden Menschen kontrollieren.“ Wer mit sich selbst im Reinen ist, hat bereits genug zu tun. Mit seinem Charakter. Mit seinen Fehlern. Mit seinen Beziehungen. Mit seiner Endlichkeit. Und gelegentlich mit dem ganz normalen Wahnsinn im eigenen Kopf. Wer sich selbst wirklich kennt, weiss: Schon die Herrschaft über die eigenen Gedanken ist ein Vollzeitjob. Warum also noch die Welt regieren? ━━━━━━━━━━━━━━ Vielleicht liegt genau hier eine der grössten Verwechslungen unserer Geschichte: Wir verwechseln Macht mit Stärke. Dabei ist das Streben nach Macht nicht selten das Gegenteil. Nicht Ausdruck innerer Stärke – sondern der Versuch, einen inneren Mangel im Aussen zu kompensieren. Mangel an Sicherheit. Mangel an Selbstwert. Mangel an innerem Frieden. Mangel an Sinn. Je unsicherer die innere Welt, desto verlockender wird die Kontrolle der äusseren. Denn Kontrolle fühlt sich für einen kurzen Moment wie Sicherheit an. Sie ist es nur nicht. Manchmal ist Kontrolle einfach Angst im Massanzug. ━━━━━━━━━━━━━━ Die grossen Denker der Menschheitsgeschichte kreisten immer wieder um denselben bemerkenswerten Punkt: Die schwierigste Herrschaft ist nicht jene über ein Volk. Es ist die Herrschaft über sich selbst. Über die eigene Gier. Den eigenen Hochmut. Die eigenen Ängste. Die Kränkung des eigenen Egos. Und über diesen kleinen inneren König, der erstaunlicherweise immer dann auftaucht, wenn die Welt nicht so funktioniert, wie wir sie gerne hätten. Das eigentliche Schlachtfeld liegt deshalb möglicherweise gar nicht dort draussen. Es liegt im Bewusstsein. ━━━━━━━━━━━━━━ Vielleicht müssen wir sogar unsere Vorstellung vom „Bösen“ neu betrachten. Was, wenn das Böse nicht zuerst ein Monster ist? Nicht irgendeine dunkle Gestalt. Nicht der berühmte Bösewicht, den wir bequem irgendwo ausserhalb von uns platzieren können. Was, wenn es viel unspektakulärer beginnt? Mit der Weigerung, sich selbst zu begegnen. Mit einem Menschen, der lieber andere kontrolliert, als seine eigenen Ängste anzusehen. Der lieber Gehorsam verlangt, als Widerspruch auszuhalten. Der lieber seine Umgebung beherrscht, als seinen eigenen Mangel zu verstehen. Dann wäre das Böse nicht mächtig, weil es so viel besitzt. Es würde nach Macht streben, weil ihm etwas Entscheidendes fehlt. ━━━━━━━━━━━━━━ Und jetzt wird es etwas unangenehm. Denn natürlich denken wir bei Macht zuerst an: Regierungen. Milliardäre. Diktatoren. Konzerne. Imperien. Sehr praktisch. Dann sind nämlich immer die anderen das Problem. Doch Machtmissbrauch beginnt häufig viel kleiner. In Beziehungen. In Familien. In Freundschaften. Am Arbeitsplatz. Und selbstverständlich auf Social Media – dem Ort, an dem inzwischen erstaunlich viele Menschen gleichzeitig für Meinungsfreiheit kämpfen und erklären, welche Meinung man gefälligst haben sollte. Dort zeigt sich der gleiche Mechanismus: „Du darfst frei sein – solange deine Freiheit meiner Vorstellung entspricht.“ Manche nennen das Fürsorge. Manche nennen es Verantwortung. Manche nennen es Liebe. Und manchmal ist es schlicht: Kontrolle mit besserem Marketing. ━━━━━━━━━━━━━━ Psychologisch wird es besonders interessant. Wer sich innerlich klein fühlt, kann versuchen, sich über andere zu erhöhen. Wer sich bedeutungslos fühlt, sucht möglicherweise Bewunderung. Wer Angst vor Kontrollverlust hat, versucht, Menschen und Situationen zu kontrollieren. Wer sich selbst nicht tragen kann, sucht etwas im Aussen, das ihn trägt. Macht kann diesen Mangel kurzfristig überdecken. Aber sie kann ihn nicht heilen. Im Gegenteil. Macht ist ein Verstärker. Sie macht einen weisen Menschen nicht automatisch weiser. Und einen Narren leider auch nicht klüger. Sie gibt beiden lediglich mehr Möglichkeiten, das zu zeigen, was ohnehin bereits in ihnen vorhanden war.
"The masses, devoid of spirituality and poetry, are cursed." — Louis-Ferdinand Céline, The School for Corpses (1938)
„Die Massen, denen Spiritualität und Poesie fehlen, sind verflucht.“ — Louis-Ferdinand Céline, Die Schule der Leichen (1938) 👇🏻👇🏻👇🏻
Bewusstsein isoliert.
без подписи