Gospel Of Life
Статистика»Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem wird kein Leid geschehen von dem zweiten Tod.« Offenbarung 2,11 Kontakt: @I2plus1
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Predigtreihe Das erste Buch Mose 20v30 »𝕁𝕒𝕜𝕠𝕓𝕤 𝕋𝕣𝕒𝕦𝕞 𝕚𝕟 𝔹𝕖𝕥𝕙𝕖𝕝 𝕦𝕟𝕕 𝕕𝕚𝕖 𝕁𝕒𝕙𝕣𝕖 𝕓𝕖𝕚 𝕃𝕒𝕓𝕒𝕟« 📖 1.Mose 28,1-29,30 𝗧𝗵𝗼𝗺𝗮𝘀 𝗝𝗲𝘁𝘁𝗲𝗹 ₂₀₀₈ ⛲️ Quelle ·]•·÷·~•°•<≈} 📖 {≈>•°•~·÷·•[· #ThomasJettel #Vortrag #Bibelstunde #Genesis #1Mose #Jakob #Traum #Bethel @GospelOfLife
13. August
··+··+·—·+··{𝕃𝔼𝔹𝔼ℕ 𝕀𝕊𝕋 𝕄𝔼ℍℝ}··+·—·+··+·· 📆 Donnerstag, 13.08.2026 Das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde. 📖 1. Johannes 1,7 ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· Todbringende Hände Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden. Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) - damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren - auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.« Die Ärzte protestierten heftig - das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle - den Klinikchef genauso wie den Studenten. Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen - Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. - sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme. Elisabeth Weise ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2026
··—·+·—·+·· {🌱 𝔻𝕀𝔼 𝔾𝕌𝕋𝔼 𝕊𝔸𝔸𝕋} ··+·—·+·—·· 📆 Donnerstag, 13.08.2026 Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. 📖 Jakobus 1,14.15 ··+·—·+·—÷=÷=—{🍞🍷}—=÷=÷—·+·—·+·· Sklaven der Sünde? Die Sarracenia purpurea (Rote Schlauchpflanze) ist eine fleischfressende Pflanze mit Blättern, die wie Kannen geformt und mit abwärts gerichteten Härchen ausgestattet sind. Diese Härchen verhindern, dass gefangene Insekten entkommen. Angezogen von dem süßen Duft, lässt sich eine Wespe auf den oberen Rand nieder und beginnt, sich an den Tropfen, die sie dort findet, gütlich zu tun. Nach und nach wagt sie sich immer weiter in die verlockende Kanne hinein. Wenn die Wespe jedoch die Pflanze wieder verlassen will, stehen ihr die Härchen entgegen und halten sie gefangen. Sie kämpft vergeblich und fällt schließlich erschöpft in die Flüssigkeit am Boden der „Kanne“, von der sie genüsslich getrunken hatte - und ertrinkt. Schließlich wird sie von den Enzymen und den Säuren in der Flüssigkeit „verdaut“. Ganz ähnlich verhält es sich mit sündigen Verlockungen. Auf den ersten Blick anziehend, bieten sie scheinbar harmlose Freuden. Man probiert, will mehr und mehr - im festen Glauben, jederzeit aufhören zu können. Doch unmerklich überschreitet man die Grenze. Das Gewissen verstummt gegenüber der Stimme Gottes. Aus dieser Falle gibt es kein Entkommen aus eigener Kraft. Die Sünde ist eine beherrschende Macht, die die Menschen gefangen hält. „Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht“, sagt die Bibel in Johannes 8,34. Doch wie kann man sich ihrem Machtbereich entziehen? Nur indem man stirbt - nicht köperlich, sondern geistlich. Darum starb Jesus Christus am Kreuz. Sein Tod wird jedem angerechnet, der an Ihn glaubt. So stirbt er der Sünde und ist frei. „Wenn nun der Sohn Gottes euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,36). ··+·—·+·—=÷=÷=—{🧂}—=÷=÷=—·+·—·+·· Die gute Saat - Worte zum Leben
Predigtreihe Das erste Buch Mose 19v30 »𝔻𝕒𝕤 𝔼𝕣𝕤𝕥𝕘𝕖𝕓𝕦𝕣𝕥𝕤𝕣𝕖𝕔𝕙𝕥, 𝕀𝕤𝕒𝕒𝕜 𝕚𝕟 𝔾𝕖𝕣𝕒𝕣 𝕦𝕟𝕕 𝕕𝕖𝕣 𝕖𝕣𝕤𝕔𝕙𝕝𝕚𝕔𝕙𝕖𝕟𝕖 𝕊𝕖𝕘𝕖𝕟« 📖 1.Mose 25,29-27,46 𝗧𝗵𝗼𝗺𝗮𝘀 𝗝𝗲𝘁𝘁𝗲𝗹 ₂₀₀₈ ⛲️ Quelle ·]•·÷·~•°•<≈} 📖 {≈>•°•~·÷·•[· #ThomasJettel #Vortrag #Bibelstunde #Genesis #1Mose #Erstgeburtsrecht #Isaak #Segen @GospelOfLife
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12. August
··+··+·—·+··{𝕃𝔼𝔹𝔼ℕ 𝕀𝕊𝕋 𝕄𝔼ℍℝ}··+·—·+··+·· 📆 Mittwoch, 12.08.2026 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 📖 1. Johannes 1,8 ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· Time to be real Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden. Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!« Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind - vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) - egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen. Lara Majonica ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2026
··—·+·—·+·· {🌱 𝔻𝕀𝔼 𝔾𝕌𝕋𝔼 𝕊𝔸𝔸𝕋} ··+·—·+·—·· 📆 Mittwoch, 12.08.2026 Das Unsichtbare von Gott wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden - damit sie ohne Entschuldigung sind. 📖 Römer 1,20 ··+·—·+·—÷=÷=—{🍞🍷}—=÷=÷—·+·—·+·· Unentschuldbar „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie Leben entstand. Die eine ist unwillkürliche Erschaffung durch Evolution, die andere die übernatürliche Erschaffung durch einen Akt Gottes. Es gibt keine dritte Möglichkeit. Unwillkürliche Erschaffung, durch die Leben aus unbelebter Materie entstand, wurde bereits vor 120 Jahren von Louis Pasteur und anderen wissenschaftlich widerlegt. Das lässt uns mit der einzig möglichen Alternative zurück, dass das Leben durch den übernatürlichen Schöpfungsakt Gottes entstand. Ich möchte dies philosophisch nicht akzeptieren, da ich nicht an Gott glauben möchte. Deshalb wähle ich an das zu glauben, wovon ich weiß, dass es wissenschaftlich unmöglich ist: eine unwillkürliche Erschaffung durch Evolution.“ Dieses Zitat von George Wald, US-amerikanischer Physiologe und Nobelpreisträger, zeigt die „wissenschaftliche“ Herangehensweise eines Menschen, der nicht an Gott glaubt: „Der Tor spricht in seinem Herzen: es gibt keinen Gott“ (Psalm 14,1). Der Tagesvers besagt, dass der Mensch nicht zu entschuldigen ist, wenn er die Werke Gottes in der Schöpfung sieht und doch nicht glaubt. „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk“ (Psalm 19,2). Gott hat sich dem Menschen in seiner Schöpfung offenbart, ebenso in seinem Sohn Jesus Christus, der starb und auferstand - und auch in der Bibel, dem Wort Gottes. Wollen wir uns weigern, diesen eindeutigen Zeugnissen Gottes zu glauben? Oder ergreifen wir seine ausgestreckte Hand und vertrauen Ihm, wenn Er zu uns spricht? Er selbst lädt uns ein: „Neigt euer Ohr und kommt zu mir; hört, und eure Seele wird leben“ (Jesaja 55,3). ··+·—·+·—=÷=÷=—{🧂}—=÷=÷=—·+·—·+·· Die gute Saat - Worte zum Leben
Predigtreihe Das erste Buch Mose 18v30 »𝕊𝕒𝕣𝕒𝕤 𝕋𝕠𝕕, 𝕕𝕚𝕖 𝔹𝕣𝕒𝕦𝕥𝕨𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘 𝕗𝕦̈𝕣 𝕀𝕤𝕒𝕒𝕜 𝕦𝕟𝕕 𝔸𝕓𝕣𝕒𝕙𝕒𝕞𝕤 𝔼𝕟𝕕𝕖« 📖 1.Mose 22,20-25,28 𝗧𝗵𝗼𝗺𝗮𝘀 𝗝𝗲𝘁𝘁𝗲𝗹 ₂₀₀₈ ⛲️ Quelle ·]•·÷·~•°•<≈} 📖 {≈>•°•~·÷·•[· #ThomasJettel #Vortrag #Bibelstunde #Genesis #1Mose #Sarah #Tod #Brautwerbung #Isaak #Abraham @GospelOfLife
11. August
··+··+·—·+··{𝕃𝔼𝔹𝔼ℕ 𝕀𝕊𝕋 𝕄𝔼ℍℝ}··+·—·+··+·· 📆 Dienstag, 11.08.2026 Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!« 📖 Matthäus 9,12 ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· Zum Arzt Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand - mit einem heftigen Ruck - brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt. Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, den Arztbesuch erst davon abhängig zu machen, dass die Erkrankung weniger schlimm erscheint? Wenn der Leidensdruck hoch ist, dann gehe ich doch erst recht schnellstens zum Arzt, damit dieser mir hilft. Ich versuche doch nicht, erst selbst an mir herumzudoktern, damit ich vor dem Arzt mit meinem Ausschlag, meinem entzündeten Hals, meinem ... - was auch immer - etwas besser und etwas weniger krank dastehe. Wer krank ist, benötigt Hilfe - und will das auch. Wenn Menschen Gott suchen, verhalten sie sich aber häufig genauso wie die alte Dame: Bevor ich Gott begegnen kann, muss ich doch erst etwas besser werden. Das entspringt dem (grundsätzlich richtigen) Empfinden, dass Gott unendlich heilig, rein und gerecht ist - und ich das glatte Gegenteil. Also versucht man, Gott durch ein bisschen Wohlverhalten gnädig zu stimmen. Doch wann bin ich gut genug? Wann reicht mein Bemühen, damit Gott mir mit Wohlwollen begegnet? Dafür hat Gott schon längst eine Lösung: In Jesus Christus begegnet er uns wie ein Arzt dem Kranken. Wer versteht, dass wir alle unter der Krankheit der Sünde leiden, und echte Hilfe sucht, der muss nicht ein paar armselige Versuche der Selbstoptimierung unternehmen. Er kann so, wie er ist, zu dem großen Arzt der Seelen kommen. Markus Majonic ··+·—·+·—·+·—·+·—·· {🤍} ··—·+·—·+·—·+·—·+·· https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2026