Yves Herrenzimmer
СтатистикаPrivater Mitteilungsdrang zum irren Zeitgeschehen da draußen!
- Последний пост
- 26 июн.
- Последнее чтение
- 15 авг.
- Постов за неделю
- 0
- Всего постов
- 23
- Тип
- открытый
- Язык
- немецкий
- Категория
- Музыка (по похожим)
- В каталоге с
- 13 авг.
- 1/24сутки в ленте
- —
- 1/48двое суток
- —
- 1/72трое суток
- —
Оценка по просмотрам недавних постов: пост набирает почти всё за первые сутки.
Посты
Wieder so ein „bedauerlicher Einzelfall“. Wieder in Frankreich. Wieder würde ich mich bei der offenen Benennung der Täter wahrscheinlich der Volksverhetzung schuldig machen. Bald auch in deiner Stadt! Wappnet euch. Treibt Sport. Bildet Banden. Seid vorbereitet. Wehrt euch.
Behörden-Farce um Remigration-Summit: Auf dem Weg zur abgesagten Hausdurchsuchung 👮 Weshalb schnelle anwaltliche Gegenmaßnahmen wichtig sind! Über das Ausreiseverbot gegen einen Aktivisten der Identitären Bewegung, der Ende Mai 2026 am Remigration-Summit in Portugal teilnehmen wollte, wurde bereits viel berichtet. Auch darüber, dass er - trotz Ausreiseuntersagung - zur Veranstaltung reiste, dafür vor Ort von den Teilnehmern gefeiert wurde und zahlreichen Medien ausführliche Interviews zu seinen Beweggründen gab. Zweifel, dass der Mann, Maximilian Märkl genannt, vor Ort gewesen ist, gab es keine. Zumindest nicht für den normalen Betrachter. Die bayerischen Behörden, die schon im vergangenen Jahr mit mehreren Hausdurchsuchungen gegen Teilnehmer des damaligen Remigrations-Gipfels in Mailand vorgingen, konnte das aber nicht überzeugen. Sie wollten ganz sicher gehen und eine Hausdurchsuchung bei dem Betroffenen, dem ein Verstoß gegen das Passgesetz vorgeworfen wird (einer der geringsten Straftatbestände, den deutsche Gesetze vorsehen), durchführen, um dort Speichermedien zu suchen, welche die Anwesenheit in Portugal belegen. Wohlgemerkt: Neben hunderten öffentlich einsehbaren Bildern haben ein halbes Dutzend verschiedene alternative Medien ihre Interviews nach wie vor online, es kann gar keine Zweifel an der Anwesenheit geben. Tja, aber so sind sie eben, die Behörden in Bayern. Stets für Verhältnismäßigkeit bekannt. Was freilich kein Geheimnis ist und so war dieser Schritt erwartbar. Umso wichtiger, unverzüglich nach der Rückkehr des Portugal-Reisenden Gegenmaßnahmen einzuleiten: U.a. ein Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft, wo die Anwesenheit in Portugal eingeräumt und gleichzeitig beantragt wurde, auf eine Hausdurchsuchung zu verzichten, weil der Aufenthalt unstrittig ist. Und, ein kleines Wunder: Obwohl der Durchsuchungsbefehl bereits durch das zuständige Amtsgericht ausgestellt war, in dieser Woche vermutlich zugeschlagen werden sollte, sah zumindest die zuständige Staatsanwaltschaft anschließend die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben, sowie den Sachverhalt von seiner tatsächlichen Seite aufgeklärt (die rechtliche Einordnung ist freilich eine andere Sache) und zog den Durchsuchungsbeschluss jetzt zurück. Die Wohnungstüren werden dankbar sein, nicht von hereinstürmenden Spezialkräften aufgetreten zu werden und auch für den Betroffenen selber ist es wohl deutlich angenehmer, die Sache in einigen Monaten entspannt vor Gericht aufzuarbeiten. Es zeigt sich aber, wie wichtig es ist, bei solchen Dingen unverzüglich zu handeln und einen Anwalt - in dem Fall war die Kanzlei Kohlmann tätig - zu kontaktieren. Denn ohne entsprechende Gegenmaßnahmen hätten die Behörden ihr Programm einfach heruntergespult. 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
🚨 Immer mehr Patrioten betroffen: Die „stille Fahndung“ im Schengener Informationssystem (SIS) 🕵️♂️ Anfang Mai war es mal wieder soweit: Auf dem Weg zu einer Südamerika-Rundreise stand ich am Flughafen in Madrid für die Ausreisekontrolle an. Automatisierte Geräte, ein Pass-Scan von wenigen Sekunden. Zumindest in der Theorie. Die Praxis sah so auf: Nach dem Scan des Reisepasses leuchtet ein Signal auf, anschließend erscheint die Meldung über hinzukommende Polizei. Überraschung in den Augen der Beamten, hektisches Telefonieren, Fotografieren der Flugtickets, irgendwann folgen die üblichen Fragen „Was machen Sie dort?“, „Mit wem reisen Sie?“, „Welche Länder suchen Sie auf?“ und „Wann fliegen Sie zurück?“. Es ist eine nervige Routine, von der zunehmend mehr Patrioten betroffen sind. Tausende, vielleicht mittlerweile auch zehntausende. Diese Schikane hat ihre Grundlage in einer sog. „stillen Fahndung“ im Schengener Informationssystem (SIS). Sie dient formell dazu, Aufenthaltsorte, Reisebewegungen und Kontakte von gesuchten Personen im gesamten Schengen-Raum unbemerkt (!) durch Sicherheitsbehörden registrieren und melden zu lassen. So die Theorie. In der Praxis nutzen deutsche Behörden, vor allem die Geheimdienste, diese Möglichkeit, um Bewegungsprofile von Oppositionellen zu erstellen. Sobald jemand in eine Grenzkontrolle gerät, in der Regel bei der Ausreise aus dem Schengen-Raum, aber genauso bei einer Zufallskontrolle im Griechenland- oder Spanien-Urlaub, spulen die Beamten vor Ort als Dienstleister für deutsche Behörden ihr Programm herunter. Regelmäßige Überraschung, die im Gesicht der ausländischen Polizisten steht, lässt darauf schließen, dass sie noch nicht allzu häufig mit dieser Art der Fahndung in Berührung gekommen sein. Mutmaßlich, weil nur die Bundesrepublik diese Form der Kriminalitätsbekämpfung exzessiv gegen politische Oppositionelle einsetzt, deren einziges „Verbrechen“ friedlicher Widerstand gegen die Regierungspolitik ist. 👉 In der Praxis kann diese Sonderbehandlung aber durchaus zu Unannehmlichkeiten führen: Verpasste Anschlussflüge, panische Reaktionen bei Grenzern (laut Datenbank haben sie es ja mit einem ganz schlimmen Finger zu tun) und natürlich eine ständige Überwachung durch die BRD-Behörden. Es wird deshalb höchste Zeit, diese Prozedur stärker in das politische Bewusstsein zu rücken und auch entsprechend aufzuarbeiten, etwa durch Innenpolitiker auf Bundes- und EU-Ebene. Es braucht zudem wenig Phantasie, um zu erkennen, welcher Schritt auf die totale Überwachung von Reisebewegungen Oppositioneller folgt, zumal bereits in Ansätzen (wie zuletzt beim Remigration-Summit in Portugal) umgesetzt: Temporäre – und irgendwann vielleicht auch dauerhafte – Ausreiseverbote für Oppositionelle. Bild: Reisepass-Scanner am Flughafen in Madrid 📣 Michael Brück Folge gerne meinem Telegramkanal für Einordnungen, Analysen und aktuelle Nachrichten, die noch nicht überall stehen👇 ➡️ http://t.me/michaelbrueck90
👜 Sommer, Sonne, Sonderverkauf am 6. Juni in Chemnitz! Am Sonnabend, den 6. Juni 2026 ist es wieder soweit: Einkaufen, nationale Projekte unterstützen, neue Leute kennenlernen und netzwerken, alles in geschützter und privater Atmosphäre bei unserem Sonderverkauf bei PC-Records! Hier die vorläufige Übersicht über alle Händler und Aussteller: 👕 Kampf der Nibelungen (Bekleidung), 💿 PC Records (Tonträger / Bekleidung) 👕 The Black Sun (Bekleidung), 🇩🇪 Frontdienst (Bekleidung, Infomaterial) 👕European Brotherhood (Bekleidung) 🌭☕️🥤 Imbiss, kalte und warme Getränke. Ort: PC Records Markersdorfer Straße 40 09123 Chemnitz Zeit: 10.00 - 16.00 Uhr Veranstalter haben das Hausrecht. Kameraden und Sympathisanten sind gerne willkommen, kein Zutritt für Systempresse, Antifa & Co. @KDN2013 @pcrecords @tfr14 @Frontdienst @EB_official
Das kenne ich und etliche andere Leute auch. Ich klage übrigens dagegen. Danke an Michael Brück für den Link. https://youtu.be/YhaNcstCQgA
🔈 K-RAZZZA geht in die 16. Runde! ‼️ Unser Uwe hatte seinen „alt werd Tag“ und daher nutzte man einfach dieses Ereignis um sich OHNE Kaffee, doch dafür mit viel Kuchen und anderen Leckereien, zusammenzusetzen. Das Motto: „Hier kommt keiner dünner raus als rein“ traf allerdings nicht bei jedem der vier Anwesenden auf echte Gegenliebe und sorgte daher schon für DAS ERSTE Stirnrunzeln. Aber was will man machen?! Während Hans, schwer vom Abend davor gezeichnet, mit den fiesen Tücken des Frühlings zu kämpfen hat verfällt Yves, unter dem massiven Einfluss koffeinhaltiger Brause und etlicher Backwaren, in einen regelrechten Zuckerrausch. Derweil wird Uwe der Titel „Augenroller Nr.1“ massiv streitig gemacht, denn die vierte Person im Bunde hat wirklich allen Grund dazu. Man widmet sich natürlich einigen neuen Produktionen, redet sich in Rage und zeigt auch sonst leichte geistige Verfallserscheinungen. Ganz nebenbei wird in dieser Folge noch geklärt welche sächsische Band unter ein Embargo gefallen ist, auf welcher Müllhalde Yves letztens erst zu Besuch war und warum Uwe offiziell zum Frauenbeauftragten erklärt werden kann. Alles in allem schmerzhaft ehrlich, bekennend subjektiv und diesmal etwas verwirrter als je zuvor … viel Spaß! Hören unter: https://podcast.pc-records.info oder auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/1HEWW6gqfpvfLw4uNSQdG8?si=uTDEX8pVSOax7BpdaaYUvw&t=8 Darf gern geteilt werden - feel free to share!🙅🏼♂️
Da haben wir ja Glück, dass demnächst bei uns nur einmal am Tag der Preis erhöht werden darf 🥴 Das ist eine Truppe, unglaublich… https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101176544/italien-greift-beim-spritpreis-drastisch-durch.html
Wie ihr wisst, nähert sich das Dresdengedenken – und wie jedes Jahr stellt sich die große Stilfrage: „Was zieh ich an?“ 🧥🧢 Yves und Moe haben euch deshalb auf etwas überspitzte Art ein paar modische No-Gos zusammengestellt. Kleiner Reminder: Es handelt sich um einen Trauermarsch, keinen Fasching! 😉 Wir sehen uns in Dresden – ansprechend gekleidet, wetterfest (!) und ohne modische Totalausfälle. 😌
https://youtu.be/lyvgdy0-GBY?si=4a3_rx8kxdt23lHh
𝔚𝔦𝔯 𝔩𝔦𝔢𝔣𝔢𝔯𝔫 𝔞𝔫 𝔞𝔩𝔩𝔢 𝔉𝔯𝔬𝔫𝔱𝔢𝔫.
„Spontan ist immer gut“, so sagt man ja. So begann auch diese Reise. Durch Spenden konnten wir kurzfristig zwei Notstromaggregate besorgen, die dort drüben gerade dringend gebraucht werden. Zweistellige Minusgrade, Tag und Nacht. Oft kein Strom, kein Wasser – tagelang, immer wieder. Unvorstellbar, ganz gleich, wie man zu diesem Konflikt steht. Die Anreise verlief weitgehend problemlos – abgesehen von Schlaglöchern, die wirklich so groß und tief waren wie Badewannen. Ihr lacht? Ich meine es ernst. Freitagnachmittag dann in Kiew angekommen. Der Verkehr war relativ normal, so kenne ich diese wunderschöne Stadt. Wieder im Hotel „Ukraina“ übernachtet, direkt am Maidan, genau wie 2023. Ich hatte es bewusst gebucht, in der Hoffnung, dort vor Drohnen etwas sicherer zu sein. Irgendwie surreal. Die Zimmer hatten eine akzeptable Temperatur – für mich als Frostbeule gerade noch erträglich. Der Notstromgenerator fiel zwischendurch immer wieder aus, was uns einen Fußmarsch in den zehnten Stock bescherte. Fahrstuhl ade. Abends ging es in den Garnisons Pub. Eine Coverband spielte, wir trafen die ersten Freunde und ließen den Abend bei interessanten Gesprächen ruhig ausklingen. Um 22 Uhr Ausgangssperre, ab ins Bett. Der Schlaf war bitter nötig. Hoffentlich bleibt die Nacht ruhig. Am nächsten Morgen warm geduscht (Gott sei Dank) und raus in die eisige Kiewer Luft. Die Generatoren übergeben – und dann das wohl kurioseste Geschenk meines Lebens bekommen: die Überreste einer abgeschossenen russischen Drohne. Krass. Und surreal. Ich verkaufe doch eigentlich nur politische Musik. In der Nacht zuvor hatten die Russen wieder kritische Infrastruktur angegriffen – vielerorts kein Wasser, kein Strom. Bei diesen Temperaturen. In einer europäischen Hauptstadt. Keine 600km von der EU Grenze entfernt. Besuch auf dem Deutschen Soldatenfriedhof. Besuch an der Mutter-Ukraine-Statue. Abends wieder essen gegangen. Viele Bekannte getroffen, alle noch am Leben. Gott sei Dank. Alles weiterhin surreal. Gespräche über die aktuelle Lage, die Unterstützung aus Europa. Auch über die Verärgerung über manche Ukrainer in Deutschland, die sich respektlos benehmen und Sozialleistungen in Anspruch nehmen – das nervt auch die Menschen vor Ort. Darin waren sich alle einig. 22 Uhr Ausgangssperre. Eine weitere Nacht ohne Drohnenalarm, dann endlich die Heimreise. Abfahrt 8:10 Uhr. Minus 18 Grad. Nicht mein Wetter. Knapp 1.500 km vor uns. Heute früh kurz vor 2 Uhr zu Hause angekommen. 2,5 Liter Energy-Drinks intus. Minus 1 Grad. Keine Drohnen. Geschafft. 16,5 Stunden am Stück gefahren. Schon ein bisschen verrückt. Zu diesem Thema wird es immer unterschiedliche Meinungen geben. Die Lebensrealität dort ist für uns Westeuropäer jedoch kaum vorstellbar. Man führt unter extrem schwierigen Bedingungen ein relativ normales Leben – mit Drohnen, mit Krieg, mit Tod. Weiter östlich, an der Front, ist es noch einmal um ein Vielfaches schlimmer. Auch ich habe es satt, ständig zu hören, wohin unser Steuergeld fließt. Aber während wir hier im Warmen sitzen und politisch wenig auf die Reihe bekommen, stehen dort Menschen auf und kämpfen an der Front. Ist es als „fetter, fauler Westeuropäer“ wirklich angebracht, den Menschen im Krieg zu erklären, was sie alles falsch machen? Vielleicht wäre ein bisschen Selbstreflexion sinnvoll. Hier prallen Theorie und Praxis aufeinander. Hier trifft Gerede auf Realität. Die machen. Und wir?! Vielen Dank an alle Spender, die trotz eigener Bedenken oder völlig anderer Ansichten zum Konflikt etwas gegeben haben. Krieg ist scheiße, Punkt. Das verbindet uns. Aber der Kampf um Freiheit ist wichtig – und eigentlich tief in der deutschen DNA verankert. Also stell dein Bier mal weg und mach was. Politisch. Legal. Versteht sich. Für die Behörden: Sollte es Fragen zum Drohnenwrack bzw. was davon übrig ist, geben – ich bin telefonisch erreichbar. Spart euch eine Razzia. Schließlich unterstützen wir dieselben Leute. Surreal… Schönen Restabend, Yves
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи
без подписи