KP Mecklenburg-Vorpommern "Rostock"🇩🇪🇮🇶
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Was die Änderungen (ab 1. November 2026) bei der Kenntnisprüfung betrifft: 1. Die Prüfung bleibt gleich: Praktisch und mündlich, ohne Änderung am theoretischen Teil. 2. Kürzere Wartezeit: Die Zeit bis zur Prüfung wird verkürzt. 3. Fokus auf Alltagssprache: Deine allgemeine Sprache muss gut sein, um zu bestehen. 4. Schwierigkeitsgrad unverändert: Bleibt von Bundesland zu Bundesland wie gehabt. 5. Abschaffung der Gleichwertigkeitsprüfung: Die Gutachten entfallen, alle müssen die Kenntnisprüfung machen.
Hallo Kolleginnen und Kollegen , KP am 16.07. Uniklinik Rostock , Prüfungskommission : Herr Dittrich , Gastroenterologe/Geriater und Unfallchirurg / Orthopäd. Wir haben uns mit Herr Dittrich am Eingang der Uniklinik getroffen und dann sind wir zur chirurgische Station gegangen . Herr Dittrich hat mit uns gesprochen und alles erklärt , wie die Prüfung abläuft , dann hat für mich und meine Kollegin Patienten gefunden, danach ist um 10:00 Uhr die erste Teil der Prüfung . Mein Patient sei am 15.07. operiert - Magen Bypass OP bei Adipositas per magna bei BMI über 45. Patient war sehr nett. Anamnese und Körperliche Untersuchung hat bis 11:00 gedauert , danach von 11:00 Uhr bis 12:30 haben wir Brief geschrieben . Im Brief habe ich am Ende Empfehlungen und Prognose auch geschrieben und Herr Dittrich fand das gut. Also es ist besser wenn Sie auch etwas dazu schreiben können . Um 13:00 sind wir zu Patientenzimmer gegangen. Am Patientenbett dauerte es etwas halbe Stunde .
Fall mit Fallhand nach Humerusschaftfraktur → N.-radialis-Läsion, Ursache und weiteres Vorgehen. Organspende: Widerspruchs- und Zustimmungslösung. Fall eines alkoholkranken Patienten nach Sturz mit zunächst Bewusstlosigkeit und anschließend freiem Intervall. Anamnese, Verdachtsdiagnose (Epiduralhämatom) und Begründung anhand der typischen Anamnese. Er zeigte ein CT mit einem Epiduralhämatom. Es wurde nach Diagnose und Therapie gefragt. Danach zeigte er ein Bild mit Mydriasis und fragte nach der Ursache. Ich habe die obere Einklemmung mit Kompression des N. oculomotorius erklärt. Das war richtig. Anschließend ging es noch kurz um die Therapie, insbesondere Maßnahmen zur Drucksenkung. Danach haben wir ungefähr 30–45 Minuten auf das Ergebnis gewartet. Wir waren beide erfolgreich und haben die Prüfung bestanden. Die Prüfung war sehr fallorientiert. Die Prüfer haben viel Wert auf ein strukturiertes Vorgehen gelegt: Anamnese → körperliche Untersuchung → Diagnostik → Therapie. Wenn man eine Untersuchung wie EKG oder BGA nennt, bekommt man diese gezeigt und muss sie selbstständig beschreiben und interpretieren. Danach werden die weiteren diagnostischen Schritte und die komplette Therapie besprochen. Die Fragen gehen sehr ins Detail, auch kleine wichtige Punkte (z. B. Dauer der Antikoagulation bei Lungenembolie, lebenslange Therapie bei genetischer Ursache). Der Gefäßchirurg fragt sehr ausführlich über pAVK: Stadien, Diagnostik und Therapie. Wichtig ist, dass die Behandlung immer individuell vom Patienten abhängt. Bei Unsicherheit: nicht raten. Wenn man eine Idee hat, kann man strukturiert überlegen – die Prüfer helfen manchmal mit Hinweisen. Wenn man gar keine Ahnung hat, ehrlich sagen. Meine Vorbereitung auf die Prüfung kurz zusammengefasst: Ich habe hauptsächlich mit der Karte gelernt und die Themen zusätzlich mit Amboss vertieft. Bei jedem Thema habe ich gleichzeitig die passenden Bilder (CT, Röntgen, Sono, EKG) angeschaut und die Befundbeschreibung geübt (z. B. Pneumonie, COPD, Frakturen, Pleuraerguss, Perikarderguss). EKG habe ich sehr intensiv geübt: Medkurs (30 EKG), Maximilian EKG, Isabel EKG-Buch und weitere Fälle aus dem Internet. Radiologie (CT, Röntgen, Sonographie) habe ich mehrfach über Amboss und die PDFs aus der Gruppe wiederholt. Die Prüfungsprotokolle aus der Gruppe habe ich in den letzten Tagen gelesen, um typische Fragen und Fälle zu üben. Die körperliche Untersuchung habe ich strukturiert nach Heidelberg gelernt und geübt (Neurologie, Lunge, Herz, Abdomen, Gelenke, Gefäße, Schilddrüse, Lymphknoten, Haut usw.). Zusätzlich habe ich die Amboss-Videos und weitere Videos für spezielle Untersuchungen angeschaut und Notizen zur Wiederholung gemacht. Frakturen habe ich hauptsächlich mit der Karte gelernt und die Bilder sowie Beschreibungen in Amboss angeschaut. Die 150 Fälle aus Chirurgie und Medizin habe ich nicht alle komplett gelernt, aber die wichtigsten Fälle einmal zur Wiederholung gelesen. Das Wichtigste: Nur Lesen reicht nicht. Die körperlichen Untersuchungen muss man wirklich üben. Ich habe regelmäßig bei der Arbeit und mit einer Kollegin geübt, damit die Abläufe in der Prüfung strukturiert und sicher sind.
Hallo zusammen, kurze Zusammenfassung meiner KP: Die Prüfung fand an der Uniklinik Rostock statt. Die Kommission bestand aus einem Viszeralchirurgen (Herr Dietrich), einem Gefäßchirurgen und einem Intensivmediziner. Zu Beginn erklärte Herr Dietrich den Ablauf. Wir bekamen einen Anamnesebogen und mussten den Patienten vor der Anamnese eine Einverständniserklärung zur Untersuchung unterschreiben lassen. Mein Fall war ein Patient mit Harnblasenkarzinom. Seit 2018 hatte er mehrere TUR-Bs wegen Rezidiven und schließlich eine Zystektomie mit Ileum-Conduit. Vorerkrankungen: arterielle Hypertonie und starker Nikotinkonsum. Nach Anamnese und körperlicher Untersuchung hatten wir 2 Stunden Zeit, einen ausführlichen Arztbrief zu schreiben. Bei der Fallvorstellung sollten nur die positiven Befunde genannt werden. Praktischer Teil: Intensivmediziner: Untersuchung eines Patienten mit Verdacht auf Pneumonie (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation). Fragen zu Bronchophonie, Stimmfremitus, hypo-/hypersonorem Klopfschall und deren Differentialdiagnosen. Anschließend neurologische Untersuchung eines Schlaganfallpatienten (FAST-Schema und orientierende neurologische Untersuchung). Viszeralchirurg: Postoperativer Bauch mit Ileum-Conduit untersuchen und demonstrieren. Fragen zu mechanischem und paralytischem Ileus, Untersuchung von Leber und Milz sowie Aszites (Flankendämpfung und Flüssigkeitswelle). Herr Dietrich: Schulteruntersuchung mit Painful-Arc- und Impingement-Syndrom. Außerdem sollten die anatomischen Strukturen (Sternoklavikular- und Akromioklavikulargelenk) korrekt palpiert und gezeigt werden. Insgesamt war die praktische Prüfung sehr untersuchungsorientiert. Wichtig ist, die Untersuchung systematisch durchzuführen und gleichzeitig zu erklären, was man macht. Nach dem praktischen Teil sind wir mit Herrn Dietrich zur Ärztekammer gefahren. Nach ca. 30 Minuten Pause begann die mündliche Prüfung. Intensivmediziner: Er zeigte ein CT mit einem Epiduralhämatom. Es wurde nach Diagnose und Therapie gefragt. Danach zeigte er ein Bild mit Mydriasis und fragte nach der Ursache. Ich habe die obere Einklemmung mit Kompression des N. oculomotorius erklärt. Das war richtig. Anschließend ging es noch kurz um die Therapie, insbesondere Maßnahmen zur Drucksenkung. Danach haben wir ungefähr 30–45 Minuten auf das Ergebnis gewartet. Wir waren beide erfolgreich und haben die Prüfung bestanden.Nebenwirkungen von Haloperidol. Fall: 35-jährige Patientin mit Dyspnoe. Vorgehen nach ABCDE-Schema, Vitalparameter, EKG, BGA usw. Das Gespräch lief Schritt für Schritt als Falldiskussion. Im EKG zeigte sich ein S1Q3-Typ → Verdacht auf Lungenembolie. Danach CT-Angiographie beschreiben (beidseitige Lungenarterienembolie mit Kontrastmittelaussparungen). Therapie der Lungenembolie: therapeutische Antikoagulation, Dauer der Therapie, Thrombophilie-Diagnostik und Vorgehen bei genetischer Thrombophilie. Anschließend Unterschied zwischen hämodynamisch stabiler und instabiler Patientin (Lyse, Embolektomie etc.). Zweiter Fall: 22-jähriger bewusstloser Patient. Vorgehen nach ABCDE. BGA mit metabolischer Azidose (teilweise respiratorisch kompensiert). Verdacht auf diabetische Ketoazidose, Diagnostik (Ketonkörper) und komplette Therapie. Gefäßchirurg: Sehr ausführlich zur pAVK: Ursachen, Risikofaktoren, Fontaine-Stadien, körperliche Untersuchung, ABI, Diagnostik und Therapie je nach Stadium. Fall eines Patienten mit Claudicatio (150 m Gehstrecke): weiteres Vorgehen und Behandlung. Operative Therapie (Bypass, Grafts wie Dacron), Sekundärprophylaxe und Prognose Akuter arterieller Verschluss: Diagnostik und Therapie. MRT/CT mit Verschluss an der Aortenbifurkation beschreiben → Leriche-Syndrom sowie die dargestellten Gefäße benennen. Unterschiedl zwischen MRT und CT Herr Dietrich (Unfallchirurgie): Humerusschaftfraktur: Therapie, Marknagel und Verriegelungs-/Rotationsschrauben.
انا قدمت فحص و نجحت الحمدلله اللجنة كانت chirurgie , Kardiologie,Anästhesie Uni Klinikum 1.Praktisch Teil: Der patient mit lymphadenektomie im Axillar Bereich li. bei malignes Milanom ED 2022. Z.n. lymphadenektomie im Axillar Bereich bds. Z.n. Tonsillenektomie Z.n. jons Fraktur Frage : Herz und lunge untersuchung. Akute Appendizitis Untersuchung , Leber Grenze. Lunge Sono bei pneumothorax (Barcode zeichen), Notfall Maßnahme ( Monaldi drainage 2.ICR Medioklavikular Linie , oberhalb der Rippenrand). 2.Mündlich : EKG mit Hinterwand infarkt und AV block II wenkbach , Therapie EKG mit VHF , Therapie. Röntgen Abd. Darm ileus und muss Hintergrund anrufen wegen Notfall Op, muss nicht warten. Herzinsuffizienz Therapie , Labor werte mit Eisen Mangel Anämie , akutes Nierenversagen , es wurde nach Anämie arten , Nierenversagen Stadien gefragt. Warum Eisenmangel bei Herzinsuffizienz . Reanimation ( هون في ملاحظة انو وقت يكون المريض صغير بالعمر لازم نضل نحاول لنوصل اخر شي ل lungenherz Maschine ) Medikamente, Ursache, LAE diagnostik und Therapie bei instabilen pat. Schrittmacher arten ausführlich und auf Monitor bemerken. Alles über Magen ca. Arten, ursache, Therapie ,es wurde Bilder von CT , EUS , ÖGD gezeigt. Röntgen von Humerschaft fraktur , Therapie : Marknagelung mit antirotation schraube und Bild von Fallhand nach op und welche Nerven befallen ist. (هون لازم مرة تانية عملية بدون مانستنى موافقة المريض و نعمل تحرير للعصب مع neu plattenosteosynthese). مووفقين جميعااا 💕🙏 مصادر الدراسة: كتاب هايدلبيرغ Amboss M3 plan ملف الصور الشعاعية و ملف ٤٤٤و البروتوكولات مدة الدراسة ٨ اشهر تقريبا مع شغل بمشفى akut اهم شي الواحد ما يدرس بصم و يحاول دايما يفكر بصوت عالي و يلاقي حلول و بالفحص السريري اذا شي مو متأكدين منو لاتكتبو بالبريف. الوقت كان كافي للفحص و للبريف . الواحد يعمل يلي عليه و يترك الباقي ع الله بالتوفيق 🙏🏻
Was muss am Ende zwingend erfolgen? Eine psychiatrische Vorstellung. Warum? Wegen akuter Eigengefährdung. Geriater: 1. Fall: Ein Patient ist auf den Kopf gestürzt. Im Röntgenbild zeigen sich osteolytische Läsionen. Was ist die DD? Das führte direkt zum Multiplen Myelom (MM). Gefragt wurde alles: Definition, Klassifikationen (Salmon-Durie / ISS), Symptome (CRAB-Kriterien), Laborwerte – einfach alles außer der Therapie, danach wurde nicht gefragt. 2. Fall: Bei einem Patienten wird gastroskopisch ein Ulcus duodeni festgestellt, der Helicobacter-pylori-Test ist positiv. Machen Sie eine Eradikationstherapie? Ja, natürlich. Fragen zu den Medikamenten (Triple-Therapie), Dosierungen und der Dauer. Machen Sie nach der Therapie eine Kontroll-ÖGD? Ich sagte: "Das ist nicht so streng indiziert wie beim Ulcus ventriculi." Er fragte: "Wie überprüfen Sie dann den Therapieerfolg?" -> Über die bekannten H.-pylori-Nicht-invasiven Tests (z.B. 13C-Atemtest oder Stuhl-Antigentest). Pharmakologie: Fragen zu Diabetes-Medikamenten: SGLT2-Hemmer und GLP-1-Rezeptoragonisten. Wirkmechanismus, Beispiele und Nebenwirkungen. Dr. Dieterich: Zeigte das Bild einer Struma und begann mit der Anamnese (exakt wie in seinen Videos). Zeigte ein Schilddrüsen-Sonographiebild und verlangte eine Beschreibung des Befundes sowie die Klassifikation der Struma nach Morphologie und Funktion mit Beispielen und allen weiteren Fragen, die man aus seinen Vorlesungen/Protokollen kennt. Nächster Fall: Ein alkoholisierter Patient ist gestürzt. Was ist das Wichtigste, wonach man fragen muss? Er zeigte ein CT-Bild eines Epiduralhämatoms (EDH). Die üblichen Fragen zu intrakraniellen Blutungen, Blutungsquellen und den betroffenen Arterien (A. meningea media). Rechtliche Fragen: Entmündigung (rechtliche Betreuung) und die Aufgaben eines Betreuers. Lernquellen Das Buch „444 wichtige Fragen zur Kenntnisprüfung“ Heidelberg-Protokolle. Bilder und Radiologie von AMBOSS. Videos von Dr. Dieterich („Der Meister“). Prüfungsprotokolle und eigene Notizen. Wichtige Ratschläge für Nachfolgende: Vorbereitungszeit: Ich habe mich 6 Monate vorbereitet, während ich parallel in einer Akutklinik für Innere Medizin gearbeitet habe. Konzentriert euch im Allgemeinen auf die Basics, die häufigen Krankheitsbilder und die lebensbedrohlichen Notfälle – das ist es, was in der Endbewertung den Ausschlag gibt. Schlaf vor der Prüfung: Es ist extrem wichtig, früh schlafen zu gehen. Ihr müsst am Prüfungstag ausgeschlafen, wach und voller Energie sein. Auftreten: Denkt daran, dass ihr als Ärzte in die Prüfung geht, nicht als Medizinstudenten. Stellt euch vor, es sei ein ganz normaler Arbeitstag in der Klinik. Bleibt spontan, grüßt freundlich und habt ein Lächeln für alle übrig. Am Ende werden die Grundlagen geprüft, kein Facharztwissen. Am Ende kommt der Erfolg von Allah. Ich wünsche euch allen viel Erfolg! ❤️ Eine Sache muss ich noch sagen: Ich habe vorab keine Kurse der Ärztekammer besucht und Dr. Dieterich erst am Prüfungstag kennengelernt. Er ist ein absolutes Vorbild an Noblesse, Respekt und Menschlichkeit. Wir haben großes Glück in dieser Prüfung, ihn als Vorsitzenden zu haben! ❤️
Uniklinik – Erster Versuch – Bestanden! Patientin: 44 Jahre alt, sehr kooperativ und freundlich. Anamnese: Hemithyreodektomie am Vortag mit Drainage bei bekannter Struma multinodosa seit 2016. Nebendiagnosen: Nur Migräne, nimmt Ibuprofen bei Bedarf ein. Prüfungskommission: Dr. Dieterich, Innere Medizin/Pneumologie, Geriatrie. Teil 1: Praktischer & Theoretischer Teil am Krankenbett (Station) Pneumologe: Begann mit Fragen zur Schilddrüse: Welche Laborwerte gibt es, was bedeuten sie? Was ist vor der Durchführung eines CTs bei einem Patienten mit Hyperthyreose extrem wichtig, warum und was könnte sonst passieren (Gefahr der thyreotoxischen Krise)? Fallfortsatz: Die Patientin entwickelt nach einigen Tagen Fieber. Was bedeutet Fieber klinisch und wie reagiert man darauf? (Das übliche Vorgehen: Anamnese, körperliche Untersuchung, Fokus-Suche etc.). Die Patientin hat zusätzlich zum Fieber Husten, der Fokus könnte also eine Pneumonie sein. Danach folgten detaillierte Fragen zur Pneumonie: Komplette Untersuchung des Thorax (Auskultation/Perkussion) mit allen physiologischen und pathologischen Befunden und entsprechenden Erklärungen. Geriater: Er sagte: "Als ich das Zimmer betrat, dachte ich zuerst, die Patientin hätte einen SLE (Systemischer Lupus erythematodes)." Wie bestätigt oder schließt man diese Diagnose aus? Was sieht man klinisch? (Ich wusste nur das Schmetterlingserythem. Er fragte dann nach allen möglichen klinischen Befunden bei SLE. Es war ein dynamisches Prüfungsgespräch, aber er wollte z. B. gezielt auf die Photophobie hinaus). Was hört man bei der Auskultation der Lunge? (SLE verursacht eine Pleuritis). Was bedeutet Pleuritis? Welche kardialen Komplikationen können auftreten? (Perikarditis). Was hört man dabei (Perikardreiben) und was ist ein Pulsus paradoxus? (Inklusive genauer Erklärung der Pathophysiologie, warum das passiert). Der Prüfer ging sehr genau auf die Berechnung der Vitalparameter ein und wie ich auf die Werte gekommen bin. Hier schaltete sich Dr. Dieterich ("der Chef") ein und erklärte ihm, dass wir das genau so gelernt haben. Der Prüfer schien sich in diesem speziellen Punkt nicht ganz auszukennen, gab sich aber nach der Erklärung des Chefs zufrieden. Dr. Dieterich: Untersuchung auf Appendizitis: Was ist das wichtigste Zeichen bei der Palpation? (McBurney / Lanz / Blumberg-Zeichen / Abwehrspannung (AS)). Untersuchung des oberen Sprunggelenks (OSG) inklusive aller Beweglichkeitsprüfungen. Teil 2: Prüfung in der Ärztekammer Pneumologe: 1. Fall: Ein 65-jähriger Patient bekommt nach körperlicher Arbeit (Umzug/Aufräumen) Brustschmerzen. Woran denken Sie? (Er wollte hier nur die Differenzialdiagnosen (DD) hören, ohne die komplette Untersuchung). Danach zeigte er mir ein EKG: Hinterwandinfarkt (HWI / STEMI). Es folgte das komplette Management von A bis Z inklusive Medikamentendosierungen (z. B. wie viel Morphin man gibt). Zudem Fragen zu den Medikamentengruppen und den verschiedenen Stent-Arten (DES/BMS). 2. Fall: Ein Patient mit einem Wespenstich an der rechten Hand und einer Ausbreitung von Urtikaria über den gesamten Körper. Wie heißt das Krankheitsbild und wie ist das genaue Vorgehen? Der Patient wird hypotensiv – es entwickelt sich ein anaphylaktischer Schock. Welche Medikamente geben Sie? (Adrenalin, Prednisolon, Antihistaminika). Hier wurde alles zu Adrenalin gefragt: Dosierung, Applikationsweg (i.m.), Dosierung im EpiPen vs. in der Ampulle, wie man es verdünnt etc. 3. Fall: Eine 25-jährige Frau wird von ihrer Freundin wegen eines Suizidversuchs in die Notaufnahme gebracht. Wie gehen Sie vor? (Strukturiertes, methodisches Vorgehen). Das Wichtigste zuerst: Was wurde in welcher Menge eingenommen? In meinem Fall waren es 4 Packungen Paracetamol. Der Prüfer wollte unbedingt hören, dass man den Giftnotruf (Zentrale für Vergiftungen) kontaktiert. Welche Informationen geben sie uns? Wie therapiert man (N-Acetylcystein)? Woran stirbt der Patient bei einer Paracetamol-Vergiftung (fulminantes Leberversagen)? Das waren eher allgemeine Fragen ohne zu tiefe Details.
Danach kam Herr Diedrich. Er stellte mir einen Fall mit Verdacht auf Magenkarzinom vor und fragte, wie ich weiter vorgehen würde. Ich fragte zuerst, ob die Diagnose bereits gesichert sei. Er sagte: Nein, bisher gebe es nur Anamnese und körperliche Untersuchung. Ich antwortete, dass ich als nächsten Schritt eine Ösophago-Gastro-Duodenoskopie mit Biopsieentnahme durchführen würde. Dann zeigte er mir ein endoskopisches Bild. Es sah aus wie ein verdächtiges Ulkus beziehungsweise eine suspekte Läsion. Danach sagte er, dass Biopsien entnommen wurden, und zeigte mir beziehungsweise nannte mir das Staging: T3 N1. Er fragte, wie man T- und N-Stadium bestimmen könne. Ich antwortete: mit der Endosonographie. Darüber war er sehr zufrieden. Er zeigte mir ein Bild einer Endosonographie. Auf einer Seite sah man den Tumor. Er fragte, was man auf der anderen Seite sehe, dort war eine schwarze Struktur. Ich sagte, dass es Flüssigkeit sei. Auch damit war er zufrieden. Dann fragte er nach den Typen des Magenkarzinoms. Ich nannte den intestinalen Typ und den diffusen Typ. Außerdem erwähnte ich die Linitis plastica. Das war richtig und er war zufrieden. Anschließend sprachen wir über die Therapie. Ich sagte, dass je nach Stadium eine Gastrektomie beziehungsweise Resektion mit Lymphadenektomie durchgeführt wird und dass beim lokal fortgeschrittenen Magenkarzinom eine perioperative beziehungsweise neoadjuvante und adjuvante Chemotherapie eine Rolle spielt. Danach zeigte er mir ein CT-Bild und fragte, was ich sehe. Ich beschrieb zunächst systematisch die Anatomie: Magen, Milz, Aorta und weitere sichtbare Strukturen. Ich sah keine eindeutigen Metastasen. Er fragte mich nach derMikz was ist das war nur ein Teil davon darstellbar und ich konnte diesen nennen. Dann fragte er, in welcher Kontrastmittelphase das CT aufgenommen wurde. Ich antwortete, dass es sich um eine venöse Phase handelt. Anschließend zeigte er mir ein Röntgenbild beziehungsweise Bild des Unterarms. Man sah eine Fraktur von Ulna und Radius. Auf dem Bild fragte er mich, was das sei. Ich antwortete: Pseudoarthrose. Dann fragte er, welche Typen der Pseudoarthrose es gibt. Ich nannte hypertrophe und hypotrophe Pseudoarthrose. Danach fragte Herr Diedrich weiter zu dem Bild und wollte wissen, was man dort genau sehe. Ich sagte, dass es sich um eine hypertrophe Pseudoarthrose handelt. Er fragte mich nach der Ursache dafür. Zuerst habe ich mich etwas unklar ausgedrückt, meinte aber, dass die Fraktur nicht ausreichend stabil fixiert wurde beziehungsweise dass eine mangelnde Stabilität vorliegt. Danach sagte ich klar, dass die Fraktur nicht gut fixiert sei. Er sagte, dass das richtig sei. Dann fragte er, was man therapeutisch machen müsse. Ich antwortete, dass man chirurgisch vorgehen und eine Plattensteosynthese, durchführen müsse. Er sagte, dass das richtig sei. Damit war der fachliche Teil der Prüfung beendet. Danach musste ich zusammen mit meinem Kollegen ungefähr 30 bis 40 Minuten draußen warten, bis die Kommission eine Entscheidung getroffen hatte. Als ich wieder hineingerufen wurde, sagte Herr Diedrich zu mir: „Sie haben bestanden.“ Er sagte auch, dass ich die Ödeme und die Leber nicht ganz optimal untersucht habe, aber dass ich Anästhesist sei und das für mich nicht entscheidend sei. Er betonte, dass ich ein sehr gutes Basiswissen habe, und gratulierte mir herzlich. Der andere Prüfer sagte noch, dass wir weiterlernen sollen, genauso wie er es bisher täglich gemacht hat. Insgesamt waren alle Prüfer sehr nett und freundlich.
Ich sagte, dass man dann zunächst an eine Pkeuritis Sicca denken müsse und dass sich im Verlauf ein Pleuraerguss entwickeln könne, der die Luftnot auslöst. Der Prüfer war damit einverstanden. Anschließend sprachen wir über Pneumonie mit Pleuraempyem. Er fragte, wie man das diagnostizieren würde. Ich sagte: zunächst klinische Untersuchung, dann Labor und Röntgen-Thorax. Er sagte dann, dass man im Röntgenbild einen Pleuraerguss sehe. Dann fragte er: Wenn dieser Pleuraerguss zu groß ist, was würden Sie machen? Ich antwortete: punktieren. Er fragte, wo man punktieren würde. Danach sagte er, dass der Erguss punktiert wurde, und fragte, ob das ausreichend sei. Ich sagte: Nein, wenn der Erguss groß beziehungsweise kompliziert ist, muss man eine Drainage anlegen. Diese Antwort fand er gut. Dann entwickelte er den Fall weiter: Aus irgendeinem Grund verschlechtert sich der Patient und verstirbt. Ich solle nun den Todesschein ausfüllen. Er fragte, welche Todesart ich angeben würde. Er nannte mir die Möglichkeiten, unter anderem natürlicher Tod. Ich sagte, dass es in diesem Zusammenhang kein natürlicher Tod sei, sondern dass man an einen nicht natürlichen Tod beziehungsweise an einen möglichen iatrogenen Zusammenhang denken müsse. Dann fragte er, wer informiert werden müsse. Ich sagte, dass die Polizei beziehungsweise die Staatsanwaltschaft informiert werden muss. Danach fragte er weiter, wie das abläuft und wer die Leichenschau durchführt. Ich antwortete, dass die Leichenschau durch einen approbierten Arzt durchgeführt wird. Er fragte auch nach sicheren Todeszeichen. Mit diesem Teil war er zufrieden. Danach kam der zweite Prüfer. Er fragte mich zunächst, was MRGN bedeutet. Ich erklärte, dass es sich um multiresistente gramnegative Erreger handelt. Danach fragte er nach dem Unterschied zwischen 3MRGN und 4MRGN. Ich sagte, dass der Unterschied davon abhängt, gegen wie viele wichtige Antibiotikagruppen beziehungsweise Leitsubstanzen eine Resistenz besteht. Er fragte dann, welche Antibiotikagruppen dabei eine Rolle spielen. Ich erwähnte unter anderem Piperacillin, Cephalosporine der dritten Generation, Fluorchinolone. Ich nannte auch Meropenem. Er fragte, zu welcher Gruppe Meropenem gehört. Ich antwortete: Carbapeneme. Dann fragte er, ob ich weitere Carbapeneme kenne. In dem Moment fiel mir keines ein. Er nannte dann zum Beispiel Imipenem. Ich sagte, dass im Krankenhaus häufig Meropenem verwendet wird. Danach fragte er mich zum Hantavirus und ob ich davon in den Nachrichten gehört habe. Ich sagte, dass ich davon gehört habe, aber wegen der Prüfungsvorbereitung so beschäftigt war, dass ich keine Zeit hatte, das genauer nachzulesen. Die Prüfer haben gelacht, und die Atmosphäre blieb sehr angenehm. Anschließend stellte er mir einen weiteren Fall vor: Ein Patient hat im Labor eine Hyponatriämie mit einem Natriumwert von 116 mmol/l. Er fragte, was ich machen würde. Ich sagte, dass ich den Patienten zunächst klinisch untersuchen und den klinischen Zustand beurteilen würde. Er fragte nach möglichen Symptomen. Ich nannte Bewusstseinsstörungen, Krampfanfälle, Übelkeit, Erbrechen und Vigilanzminderung. Er ergänzte, dass eine Hyponatriämie manchmal auch asymptomatisch sein kann und je nach ist eine zügige Therapie erforderlich ist. Dann wollte er wissen, wann und wie man Natrium substituieren soll. Ich erklärte, dass ein Patient mit schwerer symptomatischer Hyponatriämie auf die Intensivstation gehört und engmaschig überwacht werden muss. Die Natriumkorrektur darf nicht zu schnell erfolgen, ungefähr nicht mehr als 8 bis 10 mmol/l innerhalb von 24 Stunden, da sonst die Gefahr einer zentralen pontinen Myelinolyse besteht. Er fragte weiter, wann man Natrium aktiv substituieren müsse und wann man eher beobachten beziehungsweise die Ursache behandeln könne. Ich sagte, dass dies von der Art der Hyponatriämie abhängt: hypovoläm, euvoläm oder hypervoläm. Danach sprachen wir über SIADH. Ich erklärte, wo ADH wirkt und wie es durch Wasserretention zu einer Verdünnungshyponatriämie führen kann. Mit dieser Antwort war er zufrieden und bedankte sich.
Es kamen noch mehrere kurze Fragen, an die ich mich nicht mehr ganz genau erinnern kann. Insgesamt waren es viele kleine, praktische Fragen, bei denen man schnell und klar antworten musste. Danach ging es um die Untersuchung des Herzens. Der Prüfer wollte, dass ich eine Herzklappe auskultiere und erkläre, wohin ein Geräusch fortgeleitet wird und wie man die Untersuchung richtig durchführt. Ich musste die Untersuchung am Patienten demonstrieren. Wichtig war dabei, gleichzeitig den Puls zu tasten. Er fragte auch, warum man das macht. Ich antwortete, dass man dadurch den ersten und zweiten Herzton besser zuordnen und auch ein Pulsdefizit feststellen kann. Ich habe die Untersuchung durchgeführt, und er war damit zufrieden. Danach übernahm der zweite Prüfer. Er fragte mich zum BMI und wollte, dass ich den Taillenumfang messe. Ich habe gemessen; der Taillenumfang betrug 140 cm. Der Patient war adipös. Der Prüfer fragte dann nach den Normalwerten beziehungsweise nach der Bedeutung dieses Befundes. Anschließend wollte er, dass ich die Leber untersuche, also palpatorisch und auch auskultatorisch. Danach kam Professor Diedrich. Ich hatte im Brief geschrieben, dass der Patient eine Nabelhernie und eine Rektusdiastase habe. Er fragte mich, wie man eine Nabelhernie untersucht. Ich habe die Untersuchung demonstriert. Wichtig war hier vor allem der Unterschied zwischen einer echten Hernie und einer Rektusdiastase. Bei der Rektusdiastase gibt es keine echte Bruchpforte und keinen Bruchsack, sondern eine Erweiterung beziehungsweise einen Abstand zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln. Danach bat er mich, das Knie zu untersuchen. Ich habe die Untersuchung durchgeführt. Er fragte auch nach der Patella und wollte, dass ich etwas dazu zeichne beziehungsweise erkläre. Er fragte außerdem, woran man erkennen kann, dass ein Patient ein Gelenkproblem hat, wenn er einem entgegenkommt. Ich dachte zuerst an ein Schonhinken beziehungsweise eine Entlastung der erkrankten Seite. Er sagte aber, dass es noch etwas anderes gebe. Ich wusste es nicht. Dann erklärte er, dass man auch auf Muskelatrophien achten soll. Er wollte wissen, wo und wie man das misst. Er erklärte, dass man vom Gelenkspalt 10 cm distal aus messen soll. Der Geriater fragte mich außerdem zum Volumenstatus. Er wollte wissen, wie man diesen klinisch beurteilt. Zusätzlich fragte er mich, wie man Ödeme untersucht. Mit meiner Demonstration der Ödemuntersuchung war er nicht ganz zufrieden. Ich hatte den Eindruck, dass er etwas Bestimmtes hören wollte, aber ich wusste in dem Moment nicht genau, worauf er hinauswollte. Damit war der erste Teil der Prüfung abgeschlossen. Danach sind wir mit Herrn Diedrich in seinem Auto zur Ärztekammer gefahren. Dort habe ich ungefähr eine Stunde gewartet, bis mein Kollege mit seinem Prüfungsteil fertig war. Danach begann der zweite Teil der Prüfung in der Ärztekammer. Ich bin in den Prüfungsraum hineingegangen. Der erste Prüfer, der Pulmonolog begann mit dem ersten Fall. Er gab mir einen Zettel. Darauf stand sinngemäß: Eine 30-jährige Patientin kommt in die Notaufnahme mit Fieber bis 40 °C und Luftnot. Zusätzlich wurde erwähnt, dass sie starke Schmerzen beziehungsweise ausgeprägte Gelenkschmerzen habe, die kaum zu ertragen seien. Der Prüfer sagte direkt dazu: Wenn wir über eine Reiseanamnese sprechen, war die Patientin in Afrika. Er fragte mich, welche Diagnosen in Frage kommen. Ich nannte als Differenzialdiagnosen Malaria, Tuberkulose und Dengue-Fieber. Der Prüfer sagte, dass Tuberkulose in diesem Fall weniger wahrscheinlich sei, dass man aber an Malaria denken müsse. Wegen der starken Gelenkschmerzen passte auch Dengue-Fieber als wichtige Differenzialdiagnose. Danach fragte er weiter: Wenn es keine Reiseanamnese gäbe, woran würde ich dann denken? Und wenn die Patientin zunächst starke Schmerzen hatte und danach plötzlich Luftnot entwickelte?
Ich habe die Kenntnisprüfung an der Uniklinik abgelegt. Ungefähr einen Monat vor der Prüfung habe ich eine E-Mail bekommen. Darin stand, dass meine Prüfungskommission aus drei Fachbereichen besteht: Viszeralchirurgie, Geriatrie sowie Infektiologie/Intensivmedizin. Tatsächlich war die Kommission später etwas anders zusammengesetzt. Ich war am Prüfungstag um 7:40 Uhr dort, genau so, wie es in der E-Mail angegeben war. Herr Diedrich kam aber erst gegen 8:00 Uhr. Ich war zusammen mit einem Kollegen dort, der ebenfalls an diesem Tag die Prüfung abgelegt hat. Wir haben beide bestanden. Wir sind dann mit Herrn Diedrich auf die Urologie-Station gegangen. Dort haben wir uns zunächst auf dem Flur hingesetzt. Herr Diedrich hat uns ungefähr eine Stunde lang ausführlich erklärt, wie die Prüfung abläuft. Er war sehr freundlich und hat uns als Prüfling A und Prüfling B eingeteilt. Gegen 9:00 Uhr ist er dann weggegangen, um geeignete Patienten für uns zu suchen. Für meinen Kollegen fand er eine Patientin bei Zustand nach Ilektomie. Mein Patient hatte eine Urolithiasis. Bei ihm war bereits eine Doppel-J-Schiene eingelegt worden. Er war an diesem Tag stationär aufgenommen worden zum einen beidseitigen Doppel-J-Schienenwechsel sowie einer Lasertherapie der Steine in der linken Niere. Ich bin mit Herrn Diedrich zum Patienten gegangen. Herr Diedrich hat den Patienten aufgeklärt. Danach bekamen wir einen Zettel, der vom Patienten unterschrieben werden musste. Damit erteilt der Patient seine Zustimmung, dass er von uns untersucht werden darf. Für die Untersuchung hatten wir eine Stunde Zeit. Danach hatten wir ungefähr zwei Stunden Zeit, um einen Arztbrief beziehungsweise Untersuchungsbericht zu schreiben. Wichtig ist: Man muss wirklich alles dokumentieren, was man untersucht hat. Auch wenn man nur eine Inspektion gemacht hat, sollte man das dokumentieren. Das wusste ich vorher nicht genau. Ich habe nur das dokumentiert, was ich ausführlich untersucht hatte. Außerdem gilt: Alles, was der Patient im Rahmen der Anamnese als pathologischen Befund oder Beschwerde erwähnt, sollte man untersuchen und dokumentieren. In meinem Fall erzählte der Patient zum Beispiel, dass er eine Kniearthrose habe. Ich habe das Knie zügig angeschaut und kurz untersucht, aber nicht ausführlich dokumentiert. Später fragte mich Herr Diedrich, warum ich das Knie nicht untersucht habe. Ich erklärte ihm, dass ich es angeschaut und kurz untersucht hatte, aber nicht ausführlich. Er sagte, das sei in Ordnung; auch wenn man das Knie nur anschaut, hat man es im Prinzip untersucht. Wichtig sei aber, es zu dokumentieren. Gegen 13:00 Uhr kam dann die Prüfungskommission. Es waren drei Ärzte. Der erste war nicht, wie vorher angekündigt, Infektiologe und Intensivmediziner, sondern Pulmonologe und arbeitet in der Klinik am See. Der zweite war Geriater. Alle Prüfer waren sehr nett und freundlich. Wir sind gemeinsam zum Patienten gegangen. Zunächst begann der Pulmonologe. Zuerst musste ich den Patienten vorstellen: Anamnese, aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, Aufnahmegrund, geplantes Vorgehen und Untersuchungsbefunde. Wichtig war auch, die Medikamente des Patienten gut zu kennen. Man sollte wissen, welche Medikamente der Patient einnimmt, wofür sie indiziert sind, zu welcher Medikamentengruppe sie gehören und welche wichtigen Nebenwirkungen sie haben. Die Prüfer stellen dazu kurze Fragen, um zu sehen, ob man die Medikamente verstanden hat. Dann fragte mich der Pulmonologe, ob der Patient einen Dauerkatheter habe. Ich sagte ja, und dass der Urin blutig sei. Danach fragte er nach möglichen Erregern einer Harnwegsinfektion. Es ging vor allem darum, dass man die häufigsten Erreger nennen kann, zum Beispiel Escherichia coli, und auch weiß, welche Antibiotika grundsätzlich infrage kommen Endokarditis Diagnostik Hautzeichen, und Erysipel.
Erfolgsbericht vom 12.06.2026 Klinikum: Südklinik Prüfungskommission: Herr Dietrich, Herr Gläser und Frau Skusa Um ehrlich zu sein, waren alle drei super nett und sehr kooperativ. Erster Teil (Klinische Untersuchung): Untersuchung der Lymphknoten: Inklusive der Nennung von Gründen für eine Vergrößerung in den jeweiligen Regionen und ein bisschen Anatomie dazu. Untersuchung der Milz Zeichen einer TVT (Tiefe Venenthrombose) Untersuchung des Sprunggelenks: Welche Bewegungen für welchen Teil zuständig sind und die dazugehörige Anatomie. Erklärung der Charcot-Trias und des Courvoisier-Zeichens Zweiter Teil (Theoretischer Teil in der Ärztekammer): Anamnese/Fall: Ein Lkw-Fahrer mit Brustschmerzen. Was sind die Differenzialdiagnosen (DD)? Danach haben wir weiter über Lungenembolie und Aortendissektion gesprochen. EKG-Auswertung: Er hat mir ein EKG mit ST-Hebungen in II, III und aVF gegeben. Ich habe ihm gesagt, dass es sich um einen Hinterwandinfarkt handelt. Danach fragte er mich nach der Therapie, den Zugängen für den Herzkatheter und nach dem Allen-Test. Abdominelle Fälle (CT-Bilder): Ein Sigmakarzinom Eine Narbenhernie Röntgenbild: Hand eines Kindes mit einer Grünholzfraktur und wie man diese behandelt. Rechtsmedizin/Ethik: Fragen zur Sterbehilfe und ihren Arten, zur Patientenverfügung und wie die Entscheidung getroffen wird, wenn all dies nicht vorliegt, die Patientin aber eine Notoperation benötigt. Fazit: Wie ich bereits gesagt habe, war die Prüfungskommission extrem kooperativ. Mehr als einmal während der Prüfung ist mir ein bestimmtes Wort entfallen, aber ich habe dann einfach das gesamte Thema drumherum erklärt. Sie haben sofort gemerkt, dass das Wissen da ist und dass man in der Situation einfach mal ein Wort vergessen kann. Das Bestehen ist ein tolles Gefühl, das ich jedem von Herzen wünsche. Viel Erfolg an alle! ❤️
Süd Klinikum Die Kommission bestand aus Dr. Dittrich, Herrn Gläser und einem Unfallchirurgen. alle waren nett (bestanden) Der Patient hat ein metastasiertes kleinzelliges Lungenkarzinom mit ossären Metastasen sowie Lebermetastasen. Wir haben den Brief geschrieben und um 14 Uhr trafen wir uns im Patientenzimmer. Auffällig bei der Untersuchung war eine eingeschränkte Beweglichkeit des Schultergelenks. Herr Gläser: TVT-Zeichen und DD für geschwollene Beine. DD Splenomegalie + Milzuntersuchung. Was ist besonders bei CML (Philadelphia-Translokation) Pulsstatus der Extremitäten. Unfallchirurg: Leberuntersuchung + Lebergrenzen und was tastet man am Leberrand, Aszites-Untersuchung. Viele Fragen zu Hernien und DD für Hernien am Bauch. Herr Dittrich: Allen-Test und wofür. Nach wie vielen Sekunden tritt die Rötung auf (5 Sekunden). Dann um 16 Uhr in der Ärztekammer: Herr Gläser: Patient in der ZNA mit Hb-Wert von 5,5 mmol/l. Dann fragte er mich nach den Anämie-Typen. Was machen Sie? Anamnese und körperliche Untersuchung, dann digitale rektale Untersuchung. Ich habe gesagt, es besteht ein Risiko für ein Kolonkarzinom, man muss eine Koloskopie durchführen und eine ÖGD. Dann sagte er: es war eine Gastritis B – was machen Sie? (Eradikation und Biopsie). Dann war bei der Koloskopie ein stenosierendes Karzinom im Kolon ascendens. Was machen Sie? (Staging mit CT des Abdomens und Thorax). Es gab keine Fernmetastasen – was machen Sie? Operation mit Hemikolektomie mit Lymphadenektomie und Ileotransversostomie. Dann fragte er mich: braucht der Patient eine Aufklärung für ein Ileostoma? (Nein) Er fragte mich über Eisensubstitution beim Kolonkarzinom (parenteral). Was macht Eisen bei i.v.-Substitution? (Phlebitis und allergische Reaktion) Unfallchirurg: Röntgen mit Pneumoperitoneum. und der Patient mit akutem Abdomen.Was ist die Verdachtsdiagnose? (Perforiertes Magenulkus) Was machen Sie? (Notfall-OP und Biopsie zum Ausschluss eines Karzinoms) Dann Röntgen mit proximaler Tibiafraktur. Kompartmentsyndrom – viele Fragen. Und bei offener Fraktur bekommt man kein Kompartmentsyndrom. Und wie ist die Diagnose? (Wichtig ist klinisch) und Messung des Drucks. Und welche Patienten nehmen ein Kompartmentsyndrom nicht wahr? (Ich habe es nicht gewusst und nicht verstanden, was er wollte) Die Antwort war: Patienten mit Intubation und Plegie. Dann Fragen über Magenulkus-Komplikationen und was macht man bei nicht abgeheiltem Magenulkus (Magenresektion). Dann fragte er mich, welche OP (ich habe Billroth I und II gesagt). Dann sagte er etwas über die Anastomosen dazu. Was sind die Vor- und Nachteile von Billroth I und II? (Ich habe nur gesagt, dass Billroth II einen Schutz vor Gallenreflux hat) Dann fragte Herr Dittrich mich über das Leriche-Syndrom, chronisch und akut und Anastomosen, weil ich Gefäßchirurg bin 😅 نصائح مهمة بالنسبة للبريف المهم في اكتر شي شو كتبت بالفحص السريري لأن بسألك عنو لازم الواحد يكون منهجي و اذا ما عرف السؤال او ما فهمو يطلب من اللجنة تعيدو الفحص المزعج في هوي طول الوقت و الاستراحة لهيك لازم الواحد يحافظ ع اعصابو و يبقى هادئ شكرا للمجموعة و بالتوفيق للجميع مصادر الدراسة امبوس و lernkarten و Heidelberg فيديوهات ديتريش جدا مهمة
Welche Komplikationen können auftreten, wenn arterielle Hypertonie nicht behandelt wird? Was sind die sekundären Gründe für arterielle Hypertonie? A.-renalis-Stenose. Hyperaldosteronismus, wie heißt das Syndrom? Conn-Syndrom. Wie erkennt man das? Hypokaliämie mit Hypernatriämie. Er sagte richtig, aber Hypernatriämie ist nicht immer vorhanden. Warum? Säure-Basen-Haushalt, erklär das. Und welche Störung kann passieren? Metabolische Alkalose, aber kompensiert. Er fragte wie? Respiratorisch. Dann fragte er weiter wie? Habe ich gesagt: reduzierte Atemfrequenz, war dann zufrieden. Er zeigte mir ein CT-Thorax: Pneumothorax. HNO Viel über Gesetze. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht – was ist der Unterschied? Wenn ein Ehemann nicht entscheidungsfähig ist, kann seine Frau an seiner Stelle entscheiden? Ja – automatisch für 6 Monate. Eine Schwester kommt zu Ihnen und will Ihre Unterschrift für eine Röntgenaufnahme eines Patienten, was machen Sie? Ich unterschreibe nicht. Warum? Dann haben wir viel diskutiert. Ich sagte, ich kenne den Patienten und ich bin für ihn zuständig, warum darf ich nicht? Er sagte, weil ich erst die Strahlenschutz-Fachkunde haben muss. Patient mit Epistaxis? Ganze Behandlung bis Tamponade, Namen und alle Verfahren bis zur Ligatur. Dann Anatomie des Locus Kiesselbach. Und welches Gefäß musste ligiert werden? Dann Chirurgie: Akutes Abdomen, was ist das? Wie entsteht es? Peritonitis. Warum ist es gefährlich? Sepsis. Was ist Sepsis? Definition, Diagnose klinisch und laborchemisch und Behandlung. Er zeigte mir Vitalzeichen und fragte, welche Organe sind hier betroffen? Habe ich genannt. Was machen Sie? Atemweg sichern bei reduziertem Glasgow-Index. Was noch? Flüssigkeit und Antibiotika. Was machen Sie vor Antibiotikagabe? Blutkulturen. Welche Flüssigkeit geben Sie? Und was sind kolloidale Flüssigkeiten? Was ist biologisch und nicht biologisch? Er zeigte mir ein Foto von NaCl 0,9 % und eine balancierte Vollelektrolyt-Infusion. Fragte: Was geben Sie und warum? Ich sagte: auf keinen Fall NaCl. Er sagte ja richtig, aber warum? Und warum ist es falsch zu sagen, es sei eine physiologische Infusion? Hyperchlorämische Azidose. Wie entsteht sie? Chlorid überwiegt Bikarbonat im Körper, was vergrößert die Anionenlücke. Dann Fall über toxisches Megakolon im Rahmen von Colitis ulcerosa. Er zeigte mir ein Röntgenbild, habe ich erkannt. Wie heißt das Zeichen? Fahrradschlauch. Behandlung? Welche Anastomose? Orthopädisch zeigte er mir eine Colles-Fraktur. Behandlung? Warum chirurgisch? Wie kann ein Arzt über die Berufsregeln lernen? Kannte ich nicht, aber es ist in der Bundesärzteordnung geregelt.
Uniklinikum 17.02.2026 Bestanden Patient z. n. Hemithyreoidektomie rechts bei euthyreotischem kaltem Knoten. Kommission: Herr Dietrich, HNO, Gastro Teil 1: Lungenuntersuchung komplett. Differenzierung zwischen Nebenatemgeräuschen und welche hören wir bei welchen Erkrankungen? Atemgeräusche: Was sind sie, volle Erklärung, und was ist normal? Welche Atemgeräusche hat mein Patient? Bronchiale. Atemverschieblichkeit, was ist das? Es gab eine Dämpfung im linken Unterfeld, warum? Pleuraerguss. Und warum hat er das? Kann sein, weil er frisch operiert ist. Was ist ein Pleuraerguss? Was bedeutet Blut im Pleuraspalt auf Lateinisch und wie heißt es, wenn es Eiter enthält? Pleuraempyem. Was ist Kutschersitz? Bei welchem Patienten wird er oft gesehen und warum sitzt der COPD-Patient im Kutschersitz? Was sind die Atemhilfsmuskeln? Was sind Glasfingernägel und welche Ätiologie? HNO Der Patient hatte einen frischen Verband, die Untersuchung war limitiert. Er fragte: Wie heißt der Schnitt? Kocher-Schnitt. Ihr Patient hat eine Sprachstörung, wie heißt es? Heiserkeit. Er fragte den Patienten, seit wann er die Heiserkeit hat, er sagte seit über einem Jahr. Dann fragte er mich, warum das wichtig ist. Ich habe gesagt, dass die Heiserkeit dann nicht wegen einer OP-Komplikation entstanden ist, sondern ein Vorbefund war. Was muss man ausschließen? Larynxkarzinom. Er fragte, ob der Patient sich bei HNO untersuchen ließ, er sagte ja und die Befunde waren negativ. Dann fragte er weiter über Heiserkeit. Welche Schädigung bei der OP kann Heiserkeit machen? Intubation kann die Stimmbänder traumatisieren. N. laryngeus recurrens-Schädigung. Dann fragte er mich, warum? Weil er die Bewegungsmuskulatur der Stimmbänder versorgt. Wie bewegen sich die Stimmbänder? Habe ich gezeigt. Derselbe Patient hatte nach der OP Luftnot, was hat er am ehesten? Beidseitige N.-recurrens-Schädigung. Was sollte bei jeder Schilddrüsen-OP gemacht werden? Schonung des N. laryngeus recurrens. Wie? (Ich wusste es nicht; er hat dann über OP-Technik gesprochen.) Dann Lymphknotenuntersuchung: Ich habe nur die am Kopf untersucht, sagte, die Halsuntersuchung wird heute wegen des Verbandes nicht durchgeführt. Warum vergrößert sich ein Lymphknoten? Wie erkennt man einen malignen? Wie heißt der Lymphknoten supraklavikulär links? Virchow. Warum und welche Tumoren? Dann Herr Dietrich: Der Patient hat Appendizitis. Wie wird er aussehen? In Schonhaltung und mit Schmerzgesicht. Er sagte, gibt es einen besseren Begriff dafür auf Lateinisch? (Habe ich vergessen.) Zeigen Sie mir die Bauchuntersuchung. Was ist der Unterschied zwischen tympanischem und gedämpftem Klopfschall? Was hört man im rechten Unterbauch im Fall von Appendizitis und warum? Was ist der Unterschied zwischen Druckschmerz und Abwehrspannung? Dann fertig. Teil 2: Der Patient hat Sympathikotonus, was ist das und was denken Sie, was kann er haben oder später entwickeln? Wir haben den Begriff weiter diskutiert, ich kannte ihn nicht. Er fragte dann, welche Risikofaktoren hat der Patient? Adipös, Raucher seit 10 Jahren. Was kann bei ihm passieren? Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie. Dann hat er mich unterbrochen, sagte ja Hypertonie, was ist das? Wie war der Blutdruck bei ihm? (Habe ich nicht gemessen.) Dann hat Herr Dietrich erklärt, dass wir normale Werte schreiben. Er sagte dann, wie diagnostiziert man arterielle Hypertonie? Was ist der Stresstest? Wie heißt das Fahrrad? Ergometer. Wie wird er durchgeführt? Wie berechnen wir die maximale Herzfrequenz? 220 minus Alter und dann 70 Prozent davon. Er war zufrieden. Dann fragte er, wie viel Watt? Wusste ich nicht. Dann sagte er: Rate mal. Sagte 10? Er sagte 125–150 Watt. Dann derselbe Patient kam mit Thoraxschmerzen, was hat er am ehesten? Akutes Koronarsyndrom. Er zeigte mir ein EKG: Hinterwandinfarkt mit ST-Hebung.
Uniklinik Herr prof Dietrich, eine Kardiologin und ein Anästhesist. Erster Teil pt mit V.a. HCC links und Z.n. DaVinci Lebersegmentresektion 2,3 Herzuntersuchung; Inspektion Palpation und Auskultation. Mein pt ist Z n PTA mit Stentanlagen ,, Frage über das Test vor Punktion … Allen und dann an Pt machen, es war auffällig, dass die Durchblutung über A Ulnaris langsamer war, ich habe das erwähnt, sie fragte mich danach ob ich in diesem Fall eine Punktion über Radialis mache, habe gesagt nein.. Danach Anästhesist, Einschätzung der kardialen Risiken bei Narkose,, ich habe HI und KHK erwähnt, er meinte noch zusätzlich Z.n. PTA und Creatinin, und hat ein Schema zur Einschätzung erwähnt, Name habe ich vergessen Dann was gibt man als Schmerztherapie postop außer Medikamente? Habe ich PDK erwähnt. Dann fragte er wo?? In Leber-OP? Er wollte thorakal oberhalb Th6 hören weil da laufen die Sympathika-fasern und wir wollen die Sympathika blockieren oder verhindern post op damit Darm sich schnelle bewegt. Also Wirkung von PDK sowohl Sympatholytikum als auch Analgesie wollte er hören. Dann wie erkannt man die Höhe? Von C7 und runter zählen oder von Schulterblättern. Danach Prof Dietrich, Frage über die Leberhaut- Zeichen und wie beschreibt man das Abdomen post op 1. Tag?? Ich habe übergebläht mit vergrößertem Bauchumfang gesagt, hat gefragt was ich bei der Auskultation gehört habe? Verminderte DG. Dann wie unterscheidet man ob das Aszites oder Überblähung bei der Untersuchung? Ich habe angefangen mit der Perkussion angefangen zu zeigen, er wollte dann wissen, was passiert wenn der Patient sich dreht? Er wollte genau hören , dass die Linie zw Dämpfung und Tympanie sich nach dorsal zieht. Dann welche Bewegung erlaubt das Sprunggelenk? Er wollte nur die Namen hören und wie man diese passiv bei dem Pt macht. Kein Bewegungsausmaß. Zweiter Teil Anästhetist mit Fall; pt mit Unfall und multiple Frakturen am Gesicht sowie Beckenschmerzen, Hypovolämie und Bewusstseintrübung in Schockraum nach Übergabe, sie hat ein Guedel-Tubus aber kann es nicht gut vertragen( Würgereiz),, wie gehen sie weiter vor? ABCDE A was machen sie? Ich habe Saugung und Fremdkörper entfernen, und dann? ich habe gesagt Intubation, ok wie macht man das? ich habe zuerst gesagt Eschmar-Handgriff gesagt, das war Falsch bei Risiko einer HWS- Fraktur. Einfach machen, er wollte die Medikamente dazu hören, habe ich Propofol und Midazolam erwähnt, ja und noch, Analgetikum und Muskelrelaxanzien.., wie erkennt man ob Tubus richtig liegt? Ich habe Inspektion, Auskultation, Spo2 und BGA erwähnt, er wollte nur ein Antwort hören; Capnometrie!! ( bin keine Anästhesistin🥲) Dann sind wir drinne, was noch?? Breathing! Ok was wollen wir wissen? Auskultation und Perkussion, und dann bei abgeschwächter Atemgeräusch? Ich wollte Rö sagen aber dachte muss nach ABCDE, er meinte nein jetzt gleich Rö thorax, war eine Zwerchfell-Riss mit Verlagerung der Magen in Thorax, was machen wir? Zur Op melden. Nun Circulation, was sagt die Vitalparameter? Hypovolämie und Schock, was machen wir? Suche nach Blutungsquelle, wo? Abdomen, wo noch kann man verbluten? Becken, Femor, Thorax und Extern. Kardiologin hat EKG 50 jährige mit Hinterwandinfarkt sehr deutlich,was jetzt? PTCA innerhalb 120 min und gleich ASS Heparin Morphin O2, was noch bei solchem Alter? Die Ursache, ich habe die RF genannt.. Dann wenn wir sie zur Reha schicken, mit welche Therapie?? Dual Ass und Clopidogrel falls mit Stent, Ass und Ticagrelol falls ohne Stent für 12 Monate beide. Dann wer bezahlt? Deutsche Rentenversicherung, falls sie 80 wer bezahlt? Krankenkasse.. Dann Herr Dietrich, Patient mit Aszites, dann sono, was ist das? Freie Flüssigkeit von Aszites, und Leberoberfläche höckerig, mit echoreiche Knoten Dann selben Patient axial Oberbauch CT; welche Phase? Habe ich arteriell gesagt wegen Aorta, er meinte portalphase weil die kleine Gefäße im Leber auch weiß sind, was sehen sie? Auch Freie Flüssigkeit und Hyperdense Knoten, DDX : HCC , Hämangiom.
انا عايز بس ادي نصيحة للناس اللي معندهاش خبرة ف بلدها ورايحة المانيا مبتعرفش حتى تقرا EKG زي حالاتي 😂 .. يا جماعة الامبوس ثم الامبوس بصراحة انا غلطتي اني بدات ب Lernkarten كتاب Lernkarten دا معتمد ان المنهج ف دماغك وانت يدوب بتراجع يعني من الاخر واحد لسة مذاكر المنهج من قريب او عنده خبرة سنين ف الطب ، يعني حتى لو عندك تسجيلات لدكتور ف بلدك كان بيشرح قسم معين اسمعه تاني مفيش اي مشكلة انا سمعت كمية فيديوهات لدكاترة من بلدي كتير وعادي جدا الطب واحد وانت دماغك مع القراء من امبوس بتترجم تلقائي لوحدها وكمان في فيديوهات كتير طبية عاليوتويب انا عن نفسي كنت بحب اسمه لواحد اسمه Ninjanerd 😂… عشان كدة القراءة من الامبوس مواضيع M3 ولخصها علي جنب وتخيل وانت بتذاكر كل حالة ان العيان جالك الطواري بالشكل دا وهتعمل ايه ، لان كل الاسالة بتيجي كدة والله العظيم الحاجة التانية اللي عايز انبه عليها : هما مش عايزينك تجاوب صح ف الامتحان مش بيفرحوا بكدة اساسا ، هما لو لقوك بتجاوب صح هيروحوا سالينك الاصعب عشان يشوفوك بتتعامل ازاي مع الحاجة اللي انت مش عارفها بتفكر ازاي دي اهم بكتير عندهم من انك تجاوب صح من الاخر يعني . فعشان كدة لازم تبقا قاري كتير ومش مرة واحدة بس لا انت لازم تذاكر كتير بصراحة يعني تعيد كذا مرة لانك ف كذا مرة بتفهم الموضوع اكتر وتتعمق فيه وهما والله العظيم بيعرفوا يفرقوا ما بين اللي فاهم واللي مبصمج تسجيلات دكتور امير كويسة بتوجهك كويس وكمان ملف Notion بتاع دكتور حاتم الكيلاني محترم جدا ربنا يباركله مجمع البروتوكولات بطريقة محترمة جدا. بس برجع ااكد امبوس قبل اي كتاب تاني واكيد طبعا هايدل برج دا لازم يتعاذ كذا مرة انت مش ضامن هتتسال ف ايه وكل تجربة مختلفة عن التانية بمراحل. انا بذاكر من اغسطس 2024 يعني خدت وقتي براحتي لاني كنت بعيد عن الطب خالص بس intensiv من اول شهر 8 اللي فات.. ومش معني ان واحد قالك انا ذاكرت ف اربع شهور ودخلت ان دا يعمل ضغط عليك انك لازم تعمل كدة.. الموضوع والله situativ وكل واحد وخبرته وسنه وظروفه ف الحياة ف اللي ganz entspannt وان شاءالله ربنا يوفق الجميع 🫶🏻
Uniklinik, 36. jähriger Patient stationär seit gestern für den dritten Zyklus der Chemotherapie gegen ein Teratom im rechten Flanke, das den Ureter komprimiert hat und dadurch Hydronyphrose verursacht hat. Kommission bestand aus Herrn Dietrich, Anästhesist sowie Geriater. Ich hab den Fall vor Ort vorgestellt dann hat der Geriater gefragt, welche Zeichen in Sonographie bei Nierenhydronephrose man betrachten kann. Und was sind die Stadien dementsprechend? , dann ein bisschen Fragen nach Lungenembolie gefragt, weil dieser Patient im Verlauf der Chemo Lungenembolie bekommen hatte. Dann Abdomenuntersuchung, )Auskultation vor der Palpation und Perkussion nicht vergessen), dann fragte er mich, dass falls dieser Patient einen Schlaganfall haben könnte, wie man schnell mit der Situation umgeht. Ich hab FAST schema erklärt und das ist was er hören wollte eigentlich. (Nochmal, Herr Dietrich hat vor dem Beginn der Prüfung das betont, dass die theoretischen Fragen im Rahmen der praktischen Prüfung nicht als prüfungsrelevante Fragen gewertet werden. Nur die praktischen Fragen werden gewertet.) Dann hat der Anästhesist mir den Kopfschall gegeben, damit ich Morrison- ,Koller- sowie Douglsraum zeige. طبعا انا عمري ممسكت جهاز سونار في حياتي بس يعني عارف فين الاماكن نظريا اللي هو اهني واحد بين الكبد والكلية واهني واحد بين الطحال والكلية وهكذا ، فهو عايزك بس يشوفك انت بتحط ف اهني نحية وليه وهو بعد كدة بيمسك السونار ويساعدك انك تشوفه، ومتنساش ان دوجلاس راوم دي عند الستات والعيان كان راجل فهو بيسالك اسمه ايه ف الراجل انا افتكرت اسمه اللاتيني بصراحة وقالي صح Excavatio Rektovesicales Dann kam Herr Dietrich mich Aszites-Untersuchung fragen.. wozu sind die Kompressionsstrümpfe und dann Bewegungsumfang der oberen und unteren Sprunggelenk. Theoretischer Teil: Anästhesist: صورة Pneumothorax مش واضحة خالص بالنسبة ليا وكنت شاكك اصلا فقالي اوصف طيب قعدت اوصف شوية وهو بيحاول يستدرجك لحد ميقلك انت شكك صح وايه للتشخيص وكدة ، وبعدين جابلي صورة Monitor في EKG والعيان مركب Einkammerschrittmacher AAI وحرفيا سال ف كل حاجة عنها وبعد كدة صورة اشعة تانية ل ARDS وسال حاجات كتير عن ال Maschinelle Beatmung und ihre Einstellungen وبصراحة مكنتش عارف كتير بس هو كان بيساعدك انك تلاقي الاجابة. Geriater: عيان 80 سنة جاله Femurfraktur من اسبوعين ودلوقتي جايلك متوه وعنده Delir ايه ممكن يكون السبب ؟ انا فكرت ف Embolus قالي لا قلتله ممكن يكون السبب Grunderkrankung تاني قالي زي ايه وهكذا وبعدين قالي ممكن يكون ايه تاني السبب قلتله ممكن الكسر دا نتيجة ورم osteolytisch قالي زي ايه وبعدين دخل ف multiples Myelom وبعدين رجع يقله مش ممكن يكون جاله Synkope قلتله اه قالي ايه انواعهم وسالني فيهم كتير وبعدين رجع تاني للعيان نفسه ووراني ادويته كلها وسالني عن كلهم دوا دوا 😂 .. وطلع ف الاخر ان العيان كان بياخد كذا دوا مضادات اكتئاب وذهان فعشان كدة جاله QT Zeitverlängerung und die darausfolgende Herzrhythmusstörung und deswegen ist er gestolpert. :)) وبعدين سالني عن DD für Blut im Stuhl قلتله كم اجابة كدة وخلاص Dietrich: Appendizitis atypische Vorstellung bei welchem Alter ? Säuglinge und warum? Sie können ihre Symptome nicht ausdrücken :)). Komplikationen von Chirurgie.. ich hab einige gennant dann hat er mich nach den Lokalisationen der Abdominalen Abzesse und davon hatte ich ehrlich keine Ahnung. Die Antwort war interintestinaler Abzess. Dann CT Bild von Abdomen , bitte erklären Sie das Bild, هنا لازم توصف وتقول axial CT وتكمل وكان في ف الكبد Raumforderung وواضح كدة انه Abzess يعني Gut scharft begrenzt mit hypodensem Inhalt und Gas mit drin كان واضح يعني وبعدين قالي يتعالج بايه وبعدين دخل ف Sepsis وتعريفه وعلاجه وهكذا وبعدين وراني صورة ل Femurhalsfraktur lateral وسالني ليه lateral ك prognose احسن من medial قلتله lateral ist extraartikulär und bessere Heilung قالي صح بس في حاجة تانية تبع ال Blutgefäße قلتله Gefahr der Femurkopfnekrose ist höher bei medialer Fraktur wegen der möglichen Verletzung von A. Femoris profunda und deren Äste قالي صح ويتعالج بايه قلتله DHS قالي تمام وبس كدة
Staging (CT, cMRT, Sono Abd, Szintigraphie, PET CT) Therapie? Danach hat sie mir Rö-Bilder gezeigt (Diagnose mit Therapie): Pertrochantäre Femurfraktur mit Prochanter minor Abriss Distale Radiusfraktur mit Abriss der Processus styloideus ulnae Dr. Dietrich: Alkoholiker kam in die ZNA nach dem Sturz auf den Kopf mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit nach dem Sturz. Er hat Hämatom am Kopf und er ist wach. Was fragen wir ihn zuerst? (Retrograde Amnesie) Nach 4 Stunden war der Patient wieder bewusstlos. Was ist die Ursache? (ICB, epidural) Was ist die Blutungsquelle bei ICB? (epidural arteriell, subdural venös, subarachnoidal arteriell Aneurysmen) ___ Lernmaterialen: Lernkarten Videos von Dr. Diettrich Prüfungsprotokolle Amboss Fälle Chirurgie Endspurt klinik Bücher für innere und chirurgie Heidelberger
Guten Tag Gestern habe ich meine Prüfung bestanden. (Erster Versuch). Klinikum süd. Kommission: Dr. Diettrich, Frau Skusa, Herr Gläser Patient sehr kooperativ: Rezidiv eines hochmaligen NHL (DLBCL), ED im März/25 mit Ann Arbor IV B, kam mit EW durch Dr Gläser zur CAR-T-Zell-Therapie + Bridging mit R-GemOx. Anamnese: im Oktober/November unspezifische abdominelle Schmerzen, dann zur weiteren Abklärung Gastro (Pangastritis) und CT Hals-Tho-Abd (Lymphomrezidiv mit neuen mesenterialen LK-Metastasen) VE: aHT, Niereninsuff, BPH, Z.n. Daumenfraktur li, Z.n. Hand-Op bei Dupuytren-Kontraktur, euthyreote Struma multinodosa, Nierenzyste re mit Nephrolithiasis, Z.n. 2x ZVK Anlage, Hyperopie,normozytäre und -chrome Anämie KU: multiple Nävi im ganzen körper (letztes Screening beim Dermatologen vor 1 J ohne Malegnität) Lipom am Rücken. Keine LK-Vergrößerung oder Hepto/Splenomegalie. ___ Praktischer Teil: Dr. Gläser: Lungenuntersuchung (Inspektion, Palpation, Perkussion). Die Befunde bei Perkussion. DD für Hypersonorer KS. DD für eingeschränkte Thoraxexkursion. DD für eine Raumforderung am Rücken. Der klinische Wert für Luftnot (Atemfrequnez), und der Normalwert. Uraschen des Pneumothorax Über welche Vene legen wir HSM (V. subklavia) Ein Pat hat eine Zwerchfelllähmung, was ist der betroffenen Nerv (N. phrenicus) Der Unterschied zwischen echte und Pseudozyste Die klinischen Zeichen einer TVT (Payr, Meyer, Homans) Was ist der Vorteil der D-Dimer-Bestimmung bei einem Patienten mit V. a. TVT, und wann hat sie einen diagnostischen Wert? (negativer Wert schießt eine TVT aus) DD für erhöhte DDimer Die Komplikationen der TVT Dr. Skusa: LK-Untersuchung Was sind die LK-Regionen im Kopf unf Halsbereich Supraklavikuläre LK-Metastasen, was sind die möglichen Tumoren? Was innerviert M. Sternokleidomastoideus? (N. accessorius), was innerviert auch? (M. trapezius) Knieuntersuchung mit Neutral-Null-Methode (ohne Winkelmesser), tanzende Patella, was bedeutet Hämarthros? (Blutiger Gelenkerguss), Ursache?, was könnte auch bei Knietrauma verletzt werden? (Kreuzbände, Menisken, Patella, Kondylen, Tibiaplateau) Dr. Dietrich: Zeigen Sie mir, wo das 1. Karpometokarpalgelenk ist? Wie heißt das in Deutschland? (Sattelgelenk) Wie heißt die Sattelgelenksarthrose? (Rhizarthrose) ____ Theoretischer Teil: Dr. Gläser: 75-jähriger Pat kam in die ZNA durch EW mit Anämie Hb 5 zur weiteren Diagnostik und Therapie, Pat hat nur Schlappheit seit paar Monaten, wie gehen sie weiter? Anamnese und körperliche Untersuchung, dann Labor (mikrozytäre Anämie, Ferritin niedrig), Rö Thorax und Sono Abd (keine RF), Gastro (chro. Gastritis Typ B, was machen wir? Erradikationstherapie mit Pylera), Koloskopie mit Biopsien vom Colon ascendens (Adenokarzinom), danach Staging (CT Tho-Abd), bei welchen Tumoren führen wir Endosono zum Staging durch? (Rectum, Ösophagus, Magen, Pankreas) dann Therapie? (Hemikolektomie re mit Lymphadenektomie mit ileustoma). pT3, pN1(1/14), V1, R0, cM0 erklären Sie diese Formel? Was bedeutet R0, R1 und R2? Wann sehen wir R2? (palliative Op z.B. bei metastasiertem stenosierendem kolonCa) Was sind die Komplikationen für Ileustoma? (Durchfälle --> Volumenmangel --> prärenales ANV). Er hat mir ein EKG gezeigt? STEMI Hinterwandinfarkt Frau Skusa: 60-jährige Patientin stark Raucherin, kam mit B-Symptomatik (Fieber seit 4 Tagen, Gewichtsverlust 8 Kg innerhalb von 1 Woche, Appetitlosigkeit, Schlappheit), keine thorakalen Beschwerden. Wie gehen Sie weiter? Nach Anamnese und KU, Labor (Leuko 15, CRP 100), BK (neg), Sputumkultur (neg), Tuberkulin Test (neg), Rö Tho (Sie hat mir gesagt, die Pat hat fragliche Infiltrate re.) CT Thorax (Cavern re. Lunge basal), was sind die DD? (Abszess mit Pneumonie, Tbc, Plattenepithelkarzinom) Dann sie hat mir gesagt, die Pat hat Plattenepithelkarzinom, wie gehen Sie weiter?