Fylgien - Gemeinschaft über alles!
СтатистикаHallo Freunde, dies ist der offizielle Fylgien-Kanal. Hier findet Ihr alle Infos zu mir und meiner Musik. Darüber hinaus gibt es allerlei verschiedene Infos zu vielen Themen. Auch Gedichte veröffentliche ich hier in unregelmäßigen Abständen. MkG Fylgien
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«Wir entfernen langsam alle Kerne aus Obst und Gemüse, und ehrlich gesagt, es ist brillant. Denn sobald jeder Apfel, jede Traube, jede Wassermelone und jede Tomate kernlos ist – ratet mal, wer dann das Leben selbst kontrolliert? Keine Möglichkeit mehr, sein eigenes Essen anzupflanzen, keine Möglichkeit mehr, Samen für die nächste Saison zu sparen. Alles, was ihr esst, alles, was wächst, wird aus unseren Labors kommen. Und wenn der letzte natürliche Samen verschwunden ist, dann wird es erst richtig lustig. Wir können sie selten machen, teuer, vielleicht sogar lizenzpflichtig. Nur Milliardäre werden noch Gärten haben, und alle anderen müssen ein Abo abschließen, um essen zu können. Klingt verrückt, oder? Aber es passiert bereits. Kernlos ist keine Bequemlichkeit, es ist Kontrolle. Jedes Mal, wenn ihr eine kernlose Frucht in die Hand nehmt, haltet ihr eine Zukunft, die sich nicht mehr vermehren kann. Also ja, erwartet mehr Kernloses, denn der einfachste Weg, die Welt zu kontrollieren, ist, sie am Wachsen zu hindern. Bleibt also sicher da draußen.» 🙋♀️ DARUM: Kerne und Samen bewahren! https://t.me/simonevoss
Im Schatten der Weltenesche, dort wo die Winde der neun Reiche flüstern, ruht ein Geheimnis, älter als selbst die Götter. Kein Sterblicher betritt diese Pfade ohne Prüfung, denn sie führen nicht hinaus in die Welt – sondern tief hinein in das eigene Sein. Es heißt, als die ersten Feuer zwischen Eis und Leere erwachten, wurde nicht nur die Welt geboren, sondern auch ein Funke, verborgen in jeder Seele. Ein Splitter jener urgewaltigen Kraft, die selbst die Asen durchströmt. Kein Geschenk, sondern ein Erbe. Doch die Menschen vergaßen. Sie blickten zu den Hallen der Götter, riefen ihre Namen in Stürmen und Schlachten, ohne zu erkennen, dass das Echo ihrer Stimmen aus dem Innersten ihrer eigenen Brust zurückhallte. Denn das, was sie suchten, war niemals fern. Der Glaube an sich selbst – das ist keine Schwäche, kein sterblicher Hochmut. Es ist das Erwachen der Runen im Blut. Es ist der Moment, in dem du erkennst, dass dein Wille nicht bloß dein eigener ist, sondern Teil eines größeren Geflechts, gewoben aus Schicksal und uralter Macht. Wer zweifelt, bindet sich selbst wie an unsichtbare Fesseln. Doch wer glaubt, entfesselt etwas, das selbst die Nornen nicht leicht weben können: eine Seele, die sich ihres Ursprungs erinnert. Hörst du den Ruf? Er klingt wie ferner Donner über gefrorenen Ebenen. Er brennt wie das erste Feuer im Herz der Schöpfung. Er ist dein eigener Name, gesprochen mit der Stimme der Ewigkeit. Erhebe dich. Nicht als Bittsteller vor den Göttern – sondern als das, was du immer warst: ein Träger des Göttlichen, ein Wanderer zwischen den Welten, ein lebendiger Runenstein im Strom des Schicksals. Denn das Göttliche wohnt nicht nur in Asgard. Es lebt in dir.
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Vor fünf Jahren bist du gegangen,doch vergessen bist du nicht 🕯
"Es ist nicht der Wille per se, es ist der Mut das zu beschauen was die Sucht einem zeigen will. Es gilt also nicht gegen die Sucht zu kämpfen. Vielmehr gilt es liebevoll zu schauen was die Sucht heilen will. Sucht kann also durchaus ein Freund sein, welcher versucht eine alte Wunde zu heilen ohne jedoch dabei erfolgreich zu sein. Schauen wir hinter die Sucht, finden wir tief in uns selbst die Wunde über welche die Sucht sich wie ein Pflaster legte." Aus einem Gespräch was ich kürzlich mit einem Freund führte, welcher unter einer Suchterkrankung leidet. Sebastian Döhring, April 2026
Stell dir eine Zeit vor, in der man Menschen mit geistiger Behinderung „Idioten“ nannte und sie in überfüllte, stinkende Anstalten sperrte – geschlagen, vernachlässigt, weggeschlossen, damit man sie nicht sehen musste. Mitten in dieser viktorianischen Wirklichkeit taucht 1858 ein junger Arzt auf: John Langdon Down. Er übernimmt die Leitung des „Royal Earlswood Asylum for Idiots“ – eines Hauses, das die Aufsichtsbehörde bereits verurteilt hat. In manchen Zimmern schlafen 15 bis 20 Menschen, Krankheiten grassieren, Prügelstrafen sind Alltag. Down entscheidet: So geht es nicht weiter. Er wirft brutales Personal raus, schafft körperliche Strafen ab, führt Hygiene, Besteck bei den Mahlzeiten und Belohnung statt Angst ein. Er organisiert Unterricht, Handarbeiten, Beschäftigung – Dinge, die den Bewohnern zum ersten Mal das Gefühl geben, mehr zu sein als „Fälle“. Und er tut etwas damals Radikales: Er fotografiert seine Patientinnen und Patienten, nicht als „Objekte“, sondern als Menschen – gut gekleidet, direkt in die Kamera blickend. 1866 beschreibt er erstmals eine bestimmte Gruppe von Kindern mit rundem Gesicht, kleiner Statur und mandelförmigen Augen – das, was wir heute als Down-Syndrom kennen. Jahrzehnte später ersetzt die Welt nach und nach den rassistischen Begriff „Mongolismus“ durch „Down-Syndrom“ – und ehrt damit nicht nur seine medizinische Beobachtung, sondern auch seinen Einsatz für Würde und Bildung. Später gründet er in Normansfield ein eigenes Haus, kein „Irrenhaus“, sondern ein Ort für individuelle Förderung – mit Theater, Gartenarbeit, Reiten, Handwerk. Ein Platz, an dem Menschen, die man einst abgeschrieben hatte, auf einer Bühne stehen und gesehen werden. Heute befindet sich dort das Langdon Down Centre, Sitz des britischen Down-Syndrome-Verbandes. Dass wir Menschen mit Down-Syndrom heute als Persönlichkeiten wahrnehmen und nicht als „Idioten“, hat viel mit einem Arzt zu tun, der sich geweigert hat, wegzuschauen – und der als einer der Ersten sagte: Diese Menschen brauchen keine Isolation, sondern Respekt. Heute weiß man: Kinder mit Down-Syndrom entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Die geistige Entwicklung ist oft verzögert, aber liebevolle Förderung ermöglicht Teilhabe und ein weitestgehend normales Leben.
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+ WICHTIG + Im Aufruf war ein Tippfehler. Es haben Nullen gefehlt. Diese habe ich nun ergänzt. Die Bankverbindung ist somit jetzt richtig. Entschuldigt den Fehler
Hallo Freunde, vor einigen Tagen habe ich eine Nachricht verfasst zum Tode meines alten Freundes Schradi. Die Kameraden vor Ort sammeln nun etwas Geld um ihm ein würdiges Begräbnis zu finanzieren. Es ist mir persönlich ein Anliegen dass ihnen dies gelingt. Schrad war ein feiner Mensch, guter Freund und treuer Begleiter. Vielleicht hat ja der ein oder andere ein paar Taler übrig um Schrad eine würdige Totenleite zu ermöglichen... Ihr kennt meine Devise. Es müssen nicht wenige ganz viel beitragen, vielmehr können viele Menschen mit kleinen Gaben sehr viel erreichen. Ich bitte Euch, schaut einfach mal nach ob es Euch möglich ist ein paar Taler zu geben. In diesem Sinne: Gemeinschaft über alles! Euer Freund, Fylgien
Liebe Kameraden, am 19.02.2026 ist unser Parteifreund, René Schrade, plötzlich und unerwartet verstorben. Ein unermüdlicher Kämpfer für Deutschland ist von uns gegangen und wir möchten ihn ehrenvoll verabschieden. Da René keine Angehörigen mehr hatte, würde er anonym auf Staatskosten beerdigt werden. Nun wird eine würdevolle Bestattung von seinem Freundeskreis veranstaltet, die wir unterstützen wollen. Wer etwas dazugeben möchte, darf sich gerne beteiligen. Adresse für Barspenden: Heimat Baden-Württemberg Postfach 1107, 73401 Aalen Überweisung an: Marina Djonovic DE59614901500141404000
Meine Freunde von Hermunduren haben zur Geburt des kleinen Vidar ein wundervolles Lied gemacht. Ich möchte es Euch direkt ans Herz legen. Natürlich auch von mir alles erdenklich Gute für den kleinen Spross und auch für die Eltern. Möge Dein Weg voller Freude und Abenteuer sein. Natürlich auch viele Grüße an Hermunduren! Habt Ihr klasse gemacht... Gemeinschaft über alles! Euer Fylgien
Mit diesem Lied wünschen wir Euch alles Gute zur Geburt des kleinen Vidar. Grüße gehen aus Thüringen in die Schweiz an die glücklichen Eltern und natürlich dem kleinen Vidar, dem schweigsamen Asen und Krieger des Waldes. Auf das er ewig lebt. Es war uns eine Ehre. Wir sehen uns bald wieder. HERMUNDUREN Teilen/Verbreiten erwünscht
Wenn wir an Freundschaft denken, denken wir zuweilen an freudige Feste, Konzertbesuche oder die helfende Hand in der Not. Ungern und selten kommt uns dabei Abschied und Trauer in den Sinn. Doch genau diese Gefühle treffen in diesen Stunden und Tagen all jene, welche Schradi als ihren Freund bezeichnen durften. Ein treuer Begleiter und Freund tritt seine Reise an...oder kehrst Du heim? Für Deine Freunde bleibt jetzt eine Leere, ein Gefühl der Trauer und des Abschieds. Du warst wahrlich ein echtes Urgestein, ein Original ohne Feinschliff aber immer gerade und menschlich. Ich bin über alle Maßen dankbar Dich kennengelernt zu haben und ein Stück des Weges mit Dir gegangen zu sein. Unsere Gespräche über die alte Metal-Zeit und die wilden Tage mit den Jungs auf der Straße waren super und sehr authentisch...Skins und Metaller vereint ha ha... Du warst aber viel zu vielseitig um Dich auf diese Dinge zu beschränken. Du warst Freund, Aktivist, Kamerad und in gewisser Weise etwas verrückt. Ja und nun heißt es Abschied nehmen mein alter Freund. Ich wünsche Dir aus tiefstem Herzen alles Gute auf Deiner Reise. Möge Dir die Sonne so hell scheinen, wie Du es noch nie erlebt hast. Es möge für Dich ein Chor erklingen, so lieblich wie es auf Erden nie erklungen. Ich wünsche Dir Frieden, Freude und Wahrhaftigkeit... vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder... 🕯 Ruhe in Frieden lieber Schrad 🕯 Für all Deine Freunde und die, die Dich liebten sei mein aufrichtiges Beileid. Auch Euch wünsche ich alles erdenklich Gute und viel Kraft und Zuversicht in dieser Zeit...Ihr seid nicht allein. Weit entfernt von Euch schlägt in diesen Stunden ebenfalls ein Herz was voller Wehmut an Schradi denkt und Euren Schmerz teilt...Freundschaft vergeht nicht! Gemeinschaft über alles! In stiller Anteilnahme, Dein alter Freund Fylgien
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Eine sehr schöne Arbeit. Wer Interesse an weiteren Bildern usw. hat, kann sich gern in den Kanal einwählen: https://t.me/jokArtsArea In diesem Sinne, viele Grüße an die Nordseeküste. Gemeinschaft über alles! Euer Fylgien
Hallo Freunde, hier mal ein kleiner Buchtipp. Sehr gut und verständlich geschrieben. Definitiv empfehlenswert! Und für 5,- macht man nichts falsch. Erhältlich beim Kopp Verlag. In diesem Sinne... Gemeinschaft über alles! Euer Fylgien
https://t.me/jahnspirit Dies ist die Marke eines sehr guten Freundes von mir. Die Textilien sind wertig und mir persönlich gefallen sie. Vielleicht habt Ihr ja Interesse. Schaut einfach mal rein... Gemeinschaft über alles! MkG, Euer Fylgien
𝑺𝒄𝒉𝒏𝒆𝒆𝒄𝒉𝒂𝒐𝒔? 🤔🌨️❄️ Früher waren die kältesten Wintertage alles andere als chaotisch. Sie waren still. Es rührte sich wenig. Und genau das war der Sinn. Man hatte sich das ganze Jahr darauf vorbereitet. Die Kornkammer war gefüllt. Das Holz gehackt. Der Kamin gereinigt. Alles, was gebraucht wurde, war bereits da. Niemand musste bei 50 cm Neuschnee noch schnell zum Supermarkt fahren. Niemand hetzte. Niemand drängte. Der Winter war kein Feind, sondern ein Zustand. Hatte man sich ein paar Gräben weiter verabredet und dann setzte starker Schneefall ein, brauchte es keine Nachricht und keinen Boten. Beide Seiten wussten: Wir treffen uns nach dem Schnee. Der Winter bestimmte das Tempo. Und das Tempo war langsam. Heute sitzen wir in zentralbeheizten Häusern, umgeben von Komfort, Licht und ständiger Erreichbarkeit. Wir haben alles – außer der Ruhe, die diese tiefsten Wintertage einst getragen hat. Vielleicht ist es nicht der Schnee, der chaotisch geworden ist. Vielleicht haben wir nur verlernt, still zu werden, wenn die Welt uns dazu einlädt... ❄️✨
Oh mein alter Freund, ich vermag nicht zu erahnen was Du in Deinem Leben trugst, erlitten und geleistet hast. Ich kenne auch nicht all Deine "Fehler"...was ich aber kenne ist Deine Kameradschaft, Treue und Freundschaft. Lieber Joachim, ich erinnere mich an viele schöne Stunden bei Euch in der wunderbaren Heide. Ein Fleck Erde welcher den Seinigen eine gewisse Verbissenheit und Starrköpfigkeit abverlangt. Und ja, genau das warst Du. Ein Mensch mit Schwielen an den Händen und einer harten Schale. Doch wer vermochte in Dein Herz zu schauen, der weiß ebenso um Deine Wärme und Liebe. Auch wenn Du mich am Ende nicht immer wieder erkannt hast bin ich sehr dankbar Dich kennengelernt zu haben. Ich erinnere mich gut an das erste Mal auf Deinem Hof. Die Freunde sagten es ginge auf einen alten Bauernhof und ich malte mir schon aus wie ich in Regen und Kälte im Dunklen sitzen und musizieren würde. Aber weit gefehlt! Die Organisation war immer makellos und es war stets gemütlich und familiär. So hat es mich immer sehr mit Freude erfüllt wenn es hieß es geht zum Nahtz-Hof in die Heide. So haben wir so einige Sonnenwenden gemeinsam verlebt und es war immer ein besonderes Ereignis. Das Musizieren war ebenfalls immer sehr schön und hat riesigen Spaß gemacht. Du kamst aus einer Generation in der Gefühle, Schwäche und Ängste wenig Platz fanden und so blieb nur eine Art Härte um zu überleben. Dies alles konnte aber nicht Deine tiefe Liebe zu den Deinen verschütten und so dürfte wohl jeder stolz sein, der sich als Dein Freund bezeichnen durfte. Im Sprechen nicht laut und großspurig aber in den Taten fest und entschlossen, ja das warst Du...nun trittst auch Du Deine Reise an und gehst einen Schritt voraus...ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute und vielleicht kreuzen sich unsere Wege einst erneut. Wie es auch kommen mag, ich wünsche dass Dir die Sonne lacht und Du all diejenigen wiedersiehst, die als Freunde vor Dir gingen! Mach's gut mein lieber Freund... In aufrichtiger Trauer und Anteilnahme, Dein Freund Fylgien Auch der Familie und Deinen Freunden wünsche ich viel Kraft und Zuversicht für diese Zeit... Gemeinschaft über alles! Euer Fylgien