Oera Linda Handschriften Blätter
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DER SCHWEIZER CODE: Wie eine KI 2.000 Jahre verborgene Geschichte zum Leben erweckt Moderne KI-Technologien beginnen, das starre Lehrbuch-Narrativ unserer Geschichte für immer zu zertrümmern. Das spektakuläre Video komprimiert 2.000 Jahre Schweizer Historie in 20 lebendige Minuten – von den antiken Helvetiern, die sich 58 v. Chr. Julius Cäsar entgegenstellten, bis hin zu den entscheidenden Wendepunkten der europäischen Machtpolitik. Geschichte wird hier nicht mehr als trockener Text konsumiert, sondern als emotionale Realität erfahrbar. Die KI-Visualisierung macht die verborgene Mechanik hinter dem Schweizer Aufstieg greifbar: Drei einfache Bauern besiegelten 1291 mit dem Bundesbrief einen Schwur, der das Mächtigste Geschlecht Europas – die Habsburger – in den Schlachten von Morgarten (1315) und Sempach (1386) zu Fall brachte. Es zeigt legendäre historische Szenen, wie die Kappeler Milchsuppe von 1529, als feindliche Armeen an der Kantonsgrenze eine Suppe teilten, anstatt gegeneinander zu kämpfen, bis hin zur Tragödie der Schweizergarde beim Tuileriensturm 1792 in Paris, die im berühmten Löwendenkmal von Luzern verewigt wurde. „Was mich dabei zutiefst stutzig macht: Warum verharmloste der akademische Schulunterricht diese bahnbrechenden, friedensstiftenden Prinzipien der Schweizer Neutralität jahrelang als bloße Fußnoten, anstatt uns die wahre Macht dezentraler Selbstbestimmung zu lehren? Was glaubt ihr – wird der Einsatz künstlicher Intelligenz endlich die echten, unzensierten Zusammenhänge unserer Geschichte ans Licht bringen?“ Wolfgang Nachtwey Abonnieren 👇 Teilen t.me/UNERZÄHLTE-GESCHICHTEN📜 Die geheimen Archive der europäischen Volksmedizin: "Das_Rezepturbuch 🤩"
Die dunklen Originale: Grimms Märchen vor der Entschärfung Grimms Märchen in ihrer ursprünglichen Fassung: In der Erstausgabe von 1812 ist es Schneewittchens eigene Mutter, die den Mord befiehlt – nicht die Stiefmutter. Diese Dokumentation zeigt, was in den ersten Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm wirklich stand, warum Jacob und Wilhelm Grimm ihre Texte Auflage für Auflage umschrieben – und an welchen Stellen sie die Märchen sogar härter statt milder machten. Quelle Mfg Chnopfloch
Sensation am Ostseegrund: Schwedische Schiffswracks von 1714 entdeckt www.abendblatt.de/panorama/article412797881/sensation-am-ostseegrund-schwedische-schiffswracks-von-1714-entdeckt.html @platt form
Steinerne Warnung Hungersteine in der Elbe tragen Warnungen aus dem Jahr 1616 Zwischen Děčín und Pirna liegen im Flussbett Steine, die den größten Teil der Zeit unter Wasser verborgen sind. Erst wenn der Pegel weit genug fällt, tauchen Hungersteine mit eingemeißelten Jahreszahlen und Sprüchen auf. Der bekannteste von ihnen dokumentiert elf Niedrigwasserstände, die älteste lesbare Jahreszahl stammt von 1616. Wer die Zeichen gesetzt hat, verrät die auffällige Häufung an genau diesem Flussabschnitt. www.forschung-und-wissen.de/magazin/hungersteine-in-der-elbe-tragen-warnungen-aus-dem-jahr-1616-133711845 @platt form
Geschichte der Hungersteine laut Wikipedia Die Geschichte der Hungersteine reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Überliefert sind Jahresinschriften von 1417, 1473, 1616, 1654, 1666 u. a. Ins allgemeine Bewusstsein traten sie in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Darstellungen in Zeitungen und Reiseberichten. So schrieb die Teplitzer Zeitung am 30. August 1876: „Die Elbe bietet in Folge der anhaltenden Dürre einen traurigen Anblick, wie er seit 1842 nicht mehr vorgekommen ist: überall ragen die Hungersteine hervor und der Meterpegel an der Dresdner Elbbrücke wird vom Wasser gar nicht mehr berührt. Auf der böhmischen Strecke ist die Dampfschifffahrt bereits wegen der Dürre eingestellt, zwischen Dresden und Tetschen wird dieselbe in einigen Tagen aufhören, wenn kein Regen kommt.“ 1857 wird von einem Hungerstein in der Nähe von Zwingenberg im Neckar berichtet, in dem die Jahreszahlen 1590, 1766, 1814, 1822, 1832, 1834, 1842 und, damals aktuell, auch das Jahr 1857 eingehauen waren. 1893 berichtete die Linzer Tages-Post, dass diese Steine zu Zeiten „als es noch keine meteorologischen Stationen gab“ die Jahre der Dürre markierten, wie besonders 1842 oder 1893. Sie nannte sie „die Marken der niedrigsten Wasserstände in dürrsten Jahren, eine eigenartige meteorologische Chronik“, und stellte fest, dass sie nicht nur in der Elbe, sondern auch in Flüssen wie Fulda und Weser vorkommen. Auch über Hungersteine im Rhein wurde frühzeitig berichtet, so 1898 über Steine im Rheinbett bei Schaffhausen. Alfons Paquet beschrieb während seiner Rheinreise 1923 diese „Hungersteine, die jahrzehntelang im Wasser verborgen sind und bei ihrem Auftauchen Zeichen von Menschenhand verraten.“ 1892 wurde berichtet, dass nach Erzählungen von Schiffern bei Tichlowitz ein großer Hungerstein liege, der die orakelhafte Inschrift trägt: „Wir haben geweint – Wir weinen – Und ihr werdet weinen“. Diese Schiffersage wurde 1904 durch ein Foto bestätigt. Der Stein weist die Jahresangaben 1842, 1874, 1892 und 1904 aus und zeigt den deutschen Spruch „Wer einst mich sah, der hat geweint. Wer jetzt mich sieht wird weinen“, dem die Jahreszahl 1874 zugeordnet werden könnte. Besondere Aufmerksamkeit wurde nach 1900 dem Hungerstein in Tetschen geschenkt, über den mit Zeichnungen 1904 und 1906 und Fotos 1911 in Wiener Zeitungen berichtet wurde. Dieser Stein wurde nicht nur durch seine enorme Größe, sondern vor allem durch die Inschrift „Wenn du mich siehst, dann weine“ berühmt. 1904 war in Zeitungen zu lesen, dass tagtäglich ganze Wallfahrten zu diesem Stein stattfanden. Der Schiffseigner Franz Mayer soll durch die Schiffersage zum Tichowitzer Stein angeregt worden sein, einen ähnlichen Spruch einmeißeln zu lassen, versehen mit Datum und seinem Namen. Zum Schutz des Steines ließ das Wasserbauamt ferner diesen Stein ummauern. Ein Bild dieses Steins wurde auf Tausenden von Ansichtskarten in alle Welt verschickt. 1938 fügte der Pumpenfabrikant Frantisek Sigmund einen ähnlichen Spruch in tschechischer Sprache hinzu: „Mädchen, weine und klage nicht, wenn es trocken ist, spritze das Feld“ (siehe auch unten in der Tabelle). Beide Sprüche sind großteils noch heute lesbar, während der überlieferte Spruch auf dem Tichowitzer Stein abgeschabt und überschrieben wurde. Die Anlage wurde von 1904 bis 1926 schrittweise zu einem Denkmal umgestaltet. 1904 wurde auch über einen im Spreewald-Dorf Trebatsch bei Berlin gefundenen Hungerstein mit der Inschrift „Wenn Ihr diesen Stein wiedersehen werdet, so werdet Ihr weinen, so flach war das Wasser im Jahre 1417“ berichtet. Der Cottbuser Anzeiger soll 1904 über einen weiteren Hungerstein im Spreewald berichtet haben, der sich im Schwielochsee bei Jessern befindet und die Inschrift „Wenn du mich siehst wirst Du weinen“ aufweist. 1925 wurde von drei Hungersteinen in der Mur im Stadtgebiet von Graz mit Inschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert berichtet. de.wikipedia.org/wiki/Hungerstein_%28Wasserstandsmarkierung%29 @platt form
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Hungerstein (Wasserstandsmarkierung) Hungersteine sind nur bei Niedrigwasser im Flussbett oder auf Gewässergründen sichtbare große Steine. Der Name verweist auf die Gefahr einer Hungersnot bei Dürre. Für eine Markierung von Tiefständen können auch Schotterflächen, wie an der Augustusbrücke in Dresden oder am Grenzübergang Schmilka, oder Felsen (Hungerfelsen), wie in Magdeburg und Torgau, genutzt werden. @platt form
Zeitphänomene in deutschen Sagen. 💥
📖 Blond und blauäugig: Neues Buch über Jesus 👀 In „Jesus war blond“ von Jason Mason und Jan van Helsing wird behauptet, dass Jesus laut Überlieferungen von Rosenkreuzern, Freimaurern und Tempelrittern blondes Haar und blaue Augen hatte. Das Buch taucht tief in unterdrückte Evangelien, Vatikan-Geheimnisse, Atlantis, Nephilim und verborgenes Wissen ein, das Kirchen und Eliten geheim halten. ➡️ Hier erhältlich BÜCHER + KRISENVORSORGE + NATURPRODUKTE 🧰 https://t.me/derbuechershop
Bei Ausgrabungen in der Höhle Hohle Fels haben Archäologen zwei aus Mammutelfenbein geschnitzte Vogelfiguren entdeckt. Die winzigen Artefakte liefern weitere Hinweise darauf, dass Menschen bereits vor rund 40.000 Jahren über einen bemerkenswert ausgeprägten Sinn für Kunst verfügten. ➡️ https://l.euronews.com/3ZhM
Meine Ansicht der Geschichte (1814) – Teil 1 | Hörbuch Kann Geschichte bewußt umgeschrieben werden? Bereits im Jahr 1814 entwarf Peter Franz Joseph Müller ein ebenso ungewöhnliches wie kontroverses Geschichtsbild. Er vertritt die Auffassung, daß die Menschheit ursprünglich ein gemeinsames Urvolk gewesen sei und eine gemeinsame Ursprache genutzt habe und daß zahlreiche Überlieferungen der europäischen Geschichte im Laufe der Zeit verändert oder verfälscht worden seien. Mit einer beeindruckenden Fülle historischer Quellen, Zitate und Vergleiche entwickelt Müller Schritt für Schritt seine Gedanken. Unabhängig davon, ob man seinen Schlußfolgerungen zustimmt oder nicht, eröffnet dieses heute nahezu vergessene Werk einen faszinierenden Einblick in die historische Forschung und das Denken des frühen 19. Jahrhunderts. Diese Lesung folgt dem unveränderten historischen Originaltext, ist jedoch dezent gekürzt. Quelle Mfg Chnopfloch
Das ist eine handfeste archäologische Sensation: Forscher haben im Wattenmeer der Nordsee die lang gesuchten Überreste der Kirche von Rungholt entdeckt. Die Stadt galt einst als Atlantis des Nordens. Ein reicher Handelsplatz, der im Winter des Jahres 1362 bei einer Sturmflut untergegangen ist. @unzensiert / @unzensiertV2
16. Januar 1362: Als Rungholt unterging 🌊⛪️ 🛟 Heute vor fast 700 Jahren: Ein gewaltiger Sturm wühlt das Meer auf und lässt die Menschen an der Nordsee erschaudern. Denn dem Wind folgt das Wasser – es war die Nacht der Groten Mandränke, auch Zweite Marcellusflut genannt: eine Sturmflut, die die Deiche brach und Land und Menschen mit sich riss. 🛟 Gespenstisch: Schon einmal, auch am 16. Januar, aber 1219, war die Region von einer großen Sturmflut, der ersten Marcellusflut, heimgesucht worden. 🛟 1362 ging auch das legendäre Rungholt unter: Die im 14. Jahrhundert bedeutende und wohlhabende Handelsstadt ist nicht nur eine Legende. Sie soll sich westlich der heutigen nordfriesischen Küstenstadt Husum und südlich von der heutigen Wattenmeerinsel Pellworm befunden haben. ▶️ Hier den ganzen Beitrag lesen: www.compact-online.de/16-januar-1362-als-rungholt-unterging COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen 👉 t.me/CompactMagazin
Geisterstadt am Meeresgrund Im Jahr 1362 wurde die Stadt Rungholt, die an den Ufern des Nordmeeres lag, von Meereswellen überschwemmt. Es gibt seltsame Geschichten über diese versunkene Stadt und ihre Bewohner. Wo sich Rungholt befand, ist nicht genau bekannt. Archäologen und Heimatbegeisterte suchen seit langem nach den Überresten einer sagenumwobenen Siedlung nahe der Insel Pellworm. TARTARIA🇩🇪
Kymatik und die Frequenz Verschwörung !!! #Chnopfloch #Fraktale #Solfeggio_Frequenzen
Märchen - Die Uralten - Frau Trude https://t.me/LesungenSeele
Märchen - Die Uralten - Frau Trude https://t.me/LesungenSeele
Frau Trude Trude, auch bekannt als „Drude" oder „Trut", ist im deutschen Volksglauben ein Wesen, das oft als alpartiges Gespenst oder Hexe beschrieben wird. Sie wird oft mit Albträumen, Beklemmungen und Atemnot in Verbindung gebracht, die sie angeblich Schlafenden zufügt. In einigen Regionen wird „Trude" auch als allgemeiner Begriff für eine Hexe verwendet, während andere Bezeichnungen wie „Töver(sche)", „Wicker(sche)" oder auch Böterin in bestimmten Dialekten üblich sind. „Drude, Trude, Trute (Herkunft unsicher) vielleicht zu gotisch trudan, altnordisch troða", meint der BROCKHAUS. Die Gebrüder Grimm wurden auf die Trude aufmerksam und widmeten ihr das Märchen „Frau Trude". Auch Frau Holle, die bekanntlich unter vielen Namen auftaucht, wird in einigen Regionen Trude genannt. Es ist also gut möglich, dass die Trude - als eine Variante der Göttin Holle - im Zuge der Christianisierung verteufelt wurde. https://www.sagen.at/texte/maerchen/maerchen_deutschland/brueder_grimm/frautrude.html
I say this despite Bock being a relative of mine. 😁
Bock was insane. His "saga" is made-up nonsense.