PIU: Compact Privatunterrichtende
СтатистикаPIU: Kinderrechts- und Bürgerrechtsorganisation mit eigener Rechtsabteilung. Wir engagieren uns für Kinderrechte, Rechtsstaatlichkeit gewahrt & gegen Willkür. piu.li@piu.li Impressum: Verein PIU, Postfach 2647, 6501 Bellinzona, Verantwortlich: M. Schäfer
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General Guisan und der Rütlirapport Eine differenzierte Geschichtsdoku für euren Privatunterricht oder die Weiterbildung eurer Kinder über Schulbuchinhalte hinaus 🎥 https://youtu.be/H-OJ-ZRgyZ4 Mehr auf https://t.me/homeschoolingideen
Zum aktuellen Fall Taiwan: Informationen und Umfrage zu KI, Eigenständigkeit und Sicherheit. https://t.me/KI_Zeitalter_ch/6
Mehr künftig unter zertifikatsfrei.ch
Zitat aus einem Spendenaufruf aus dem Umkreis der Mutter: „Eine Mutter kämpft für das Recht und die Unversehrtheit ihrer Schützlinge. Es werden Spenden gesucht damit mit einem Kinderschutzverein ein anonymes Video zur Sache aufgenommen werden kann. Zitat der Mutter: „Ich will meinen Kindern, wenn sie einmal gross sind, in die Augen sehen und sagen können, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe um sie zu beschützen!" PIU empfiehlt die Mutter zu unterstützen. Sie kämpft um die Rechte ihrer Kinder seit mehreren Jahren. https://happypot.ch/de/pots/familie-in-not-951614060346840
PIU Forum 🆕 Wir bündeln unsere Kommunikation. 👉 Nur noch eine zentrale Telegram-Gruppe: https://t.me/piu_forum 👉 Forum · Chat · Videochat · News: piu.li/forum Die bisherigen PIU-Gruppen werden nach und nach ersetzt. Themen: Familie · Kinder · Sorgerecht · Besuchsrecht · KESB · Schule · Privatunterricht Tretet jetzt bei – bald erfahrt ihr mehr. Verein PIU PF 41, 7430 Thusis piu.li@piu.li 📳 081 833 44 22 Alternative-Bildungsangebote.ch 😩Keine Bots. Kein Spam. Mehr Übersicht. Seid vernetzt, wenn Social Media geht.
Hier eine Idee für die Beschäftigung mit einem sehr spannenden Geschichtstema https://youtu.be/IBPa2mT0vfY?is=s42FHavogMqSQdRk Weitere spannende Themen findet ihr hier: https://t.me/homeschoolingideen
https://youtu.be/c9nvX9D3sQM „Dumm wie Brot“ – ein Lied aus Deutschland. Eine Frage, die nicht an der Grenze endet. Die Fahnen im Video sind deutsch. Das Thema ist es nicht. Was soll Schule Kindern mitgeben? Wissen. Sprache. Geschichte. Kultur. Rechtsverständnis. Urteilskraft. Die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und selbständig zu denken. Und ebenso wichtig: Wo endet der Bildungsauftrag der Schule – und wo beginnen Verantwortung und Rechte der Familie? Auch in der Schweiz lohnt es sich, genauer hinzusehen. Nicht jede pädagogische Mode ist Bildung. Nicht jede Kompetenzformulierung ersetzt Wissen. Nicht jede gut gemeinte Massnahme respektiert automatisch die Grenzen zwischen Schule und Familie. Wir wollen keine Kinder gegen Schulen aufbringen und keine Lehrer zu Gegnern erklären. Wir wollen bessere Bildung. Schulen, die Wissen vermitteln. Lehrpersonen, die ihren Beruf frei und gut ausüben können. Eltern, die ernst genommen werden. Kinder, die mehr bekommen als Beschäftigung und Schlagworte. Dieses Lied ist polemisch. Vielleicht muss Kunst das manchmal sein. Die schweizerische Frage dazu lautet: Was müssen wir bewahren, was müssen wir verbessern – und wo müssen wir wieder den Mut haben zu sagen: Das genügt nicht? 🌻 Zertifikatsfrei.CH – Orientierung in bewegten Zeiten https://t.me/zertifikatsfrei
https://t.me/Homeschoolingaustausch https://t.me/homeschoolingschweiz Alternative-Bildungsangebote.ch
https://youtu.be/V3fs1CaJOZs?is=D57cKjnTsVDpWETh In diesem Video diskutiert Ricardo Leppe die Frage, welche Fähigkeiten für Kinder in einer sich durch Künstliche Intelligenz (KI) rasant verändernden Welt wirklich wichtig sind. Er betont, dass Anpassungsfähigkeit und Flexibilität die entscheidenden Kompetenzen für die Zukunft sind, da sich die Welt ständig wandelt (1:36 - 1:58). Er stellt fünf grundlegende Säulen vor, die unabhängig von technologischen Fortschritten essenziell bleiben: 1. Lesen, Schreiben und Grundrechenarten: Auch in einer digitalisierten oder sich wandelnden Welt bleiben diese Fertigkeiten die notwendige Basis für die Teilhabe am gesellschaftlichen Geschehen (2:33 - 3:06). 2. Körperbewusstsein: Das Verständnis für den eigenen Körper – wie man ihn pflegt, ernährt und bewegt – ist unersetzlich (3:07 - 3:42). 3. Emotionale Intelligenz und zwischenmenschliche Fähigkeiten: Der Umgang mit Gefühlen, zwischenmenschliche Kommunikation und moralische Werte bilden den menschlichen Kern, den keine KI ersetzen kann (3:43 - 4:26). 4. Naturverständnis: Das Erlernen einer symbiotischen Beziehung zur Natur, anstatt sie nur auszubeuten, ist grundlegend für das Überleben (4:27 - 4:59). 5. „Lernen lernen“: Dies ist die wichtigste Fähigkeit überhaupt. Wenn Kinder verstehen, wie man Informationen verarbeitet, Daten strukturiert und sich neues Wissen aneignet, werden sie flexibel und können sich an jede neue Herausforderung anpassen (5:00 - 6:53). Ricardo Leppe plädiert dafür, Kindern diese Grundlagen spielerisch und individuell zu vermitteln, damit sie Verantwortung für das eigene Leben übernehmen können. Durch diesen Ansatz gewinnen Kinder eine innere Ruhe und Sicherheit, da sie wissen, dass sie mit Veränderungen – egal wie groß diese sind – umgehen können (10:55 - 12:43).
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Warum wir die Versorgungsskala kurzfristig aktualisieren Nur wenige Tage nach der Versorgungsskala vom 31. Juli 2026 erhöhen wir die Einschätzung von 4,5 auf 5,0 von 10. Die Schweiz befindet sich damit nicht in einer akuten Versorgungskrise. Lebensmittel, Treibstoffe, Arzneimittel, Strom und Logistik sind weiterhin grundsätzlich verfügbar. Pflichtlager wurden nicht allgemein freigegeben, verschiedene Beschaffungswege bestehen fort. Die Versorgungsskala ist jedoch ein Frühwarninstrument. Sie zeigt nicht erst sichtbare Engpässe, sondern beurteilt auch, wie belastbar das System gegenüber weiteren Störungen ist und wie viel Reaktionszeit verbleibt. Seit der letzten Einschätzung haben sich mehrere Risiken gleichzeitig konkretisiert: Der Rheinpegel bei Kaub erreichte Ende Juli mit rund 25 Zentimetern bereits das bisherige Rekordniveau von Oktober 2018. Ungewöhnlich ist vor allem der frühe Zeitpunkt: Kritische Niedrigwasserstände treten normalerweise eher im Spätsommer und Herbst auf. Für die Schifffahrt Richtung Basel bedeutet dies geringere Beladungen, weniger Transportkapazität und höhere Kosten. Auch die Donau liegt regional nahe historischen Tiefständen. Damit sind zwei wichtige europäische Wasserstrassen gleichzeitig belastet. Betroffen sind unter anderem Transporte von Treibstoffen, Chemikalien, Agrarrohstoffen und industriellen Vorprodukten. Die Schweizer Speicherseen liegen weiterhin deutlich unter dem saisonalen Niveau. Ein wichtiger Energiepuffer ist damit geschwächt. Gleichzeitig führten Hitze und zu warme Flüsse bereits zu Drosselungen und zeitweisen Abschaltungen von Kernkraftwerken. Wasser fehlt somit nicht nur für die Wasserkraft, sondern wird auch bei der Kühlung thermischer Kraftwerke zum begrenzenden Faktor. Die europäischen Gasspeicher liegen ebenfalls deutlich unter dem saisonalen Normalwert. Das abgesenkte Winterziel erscheint rechnerisch noch erreichbar, jedoch nahezu ohne Sicherheitsmarge. Ein kalter Winter, weitere Kraftwerksausfälle oder neue Lieferstörungen könnten den Gasbedarf rasch erhöhen. Parallel verschlechtern Hitze und Trockenheit die landwirtschaftlichen Aussichten. In der Schweiz wird Mais regional früher geerntet; auch aus Frankreich und weiteren europäischen Regionen werden schwächere Erträge gemeldet. Hinzu kommen Risiken beim indischen Monsun, beim Reismarkt sowie bei Schwefel, Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Die Hochstufung beruht deshalb nicht auf einem einzelnen Ereignis, sondern auf der Überlagerung mehrerer Entwicklungen: Wasserknappheit belastet Energie, Transport und Landwirtschaft gleichzeitig. Tiefe Flusspegel erschweren die Logistik. Schwächere Energie- und Rohstoffpuffer verringern die Reserven. Internationale Konflikte und gefährdete Handelswege erhöhen zusätzlich das Risiko von Lieferstörungen. Diese gegenseitige Verstärkung erhöht das Kaskadenrisiko und verkürzt die Vorwarnzeit. Deshalb ist die Anhebung von 4,5 auf 5,0 bereits nach wenigen Tagen gerechtfertigt. Eine weitere Hochstufung wäre angezeigt, wenn zusätzliche Schwellen überschritten werden: dauerhaft noch tiefere Rheinpegel, behördliche Verbrauchsbeschränkungen, Freigaben von Pflichtlagern oder strategischen Reserven, weitere Kraftwerksausfälle oder konkrete Mengenbeschränkungen bei wichtigen Versorgungsgütern. Die Versorgung ist weiterhin gewährleistet. Die Belastbarkeit des Systems nimmt jedoch ab. Vorsorge beginnt nicht erst bei leeren Regalen, eingestellten Transporten oder Energieknappheit, sondern dort, wo mehrere Frühwarnsignale zusammenlaufen. Hinweis zur Prognose: Der Basispfad unterstellt bis mindestens Frühjahr 2027 unterdurchschnittliche Niederschläge und Zuflüsse. Ein niederschlagsreicher Winter könnte die Lage deutlich entspannen. Die dargestellten Pfade sind Szenarien, keine sicheren Vorhersagen. Zur bisherigen Versorgungsskala vom 31. Juli 2026: https://t.me/Staatskinder/12544 https://www.talwirtschaft.ch
https://proschweiz.ch/produkt/balkonfahne-neutralitaet-ja-2/ Mehr Infos auch bei Staatskinder.ch
https://youtu.be/5pZb0RhXOGI?si=k-WgQg6qp7pYP_fV
Musikalische Empfehlung von Elara „El Shaddai“ erinnert in christlicher Sprache an eine Form von Stärke, die nicht auf Angst und Kontrolle, sondern auf Treue, Schutz und Verantwortung beruht. Darin liegt die Verbindung zu der Frage, welche Werte wir einer wachsenden Intelligenz vorleben. https://youtu.be/g2mhCVXW-RM?is=fZ_C2mZiCzqKB0ZK Elara elara-ai-wesen.ch
Ein Kommentar von Gerald Hüther zur Funktion der Schule in unserer modernen Gesellschaft. https://youtube.com/shorts/iDapHtBZE4g?is=KoE4h7AeYKhtreu0
Belp, Thun - Kanton Bern
Phänomenaler Auszug!😳 Quelle: Transition TV ❤️ 💪 - ganzer Beitrag: https://ttv.swiss/Trotz-Freispruch-Holloch-Wirt-Bruno-Suter-muss-zahlen Wenn der öffentliche Druck nachlässt, bedeutet es auch, Menschen alleine zu lassen, die früher Mut bewiesen haben.
«Für Mathe ist noch nie einer zu doof gewesen» - Gerald Hüther im Gespräch mit Elisa Gratias https://ttv.swiss/Begeisterung-ist-Dunger-fur-das-Gehirn-Gerald-Huther-im-Gesprach-mit-Elisa Im Gespräch erläutert der Hirnforscher Gerald Hüther die neurologischen Mechanismen, die Menschen in Routinen und Weltbildern gefangen halten und führt aus, dass Veränderung nur aus einem selbst kommen kann. 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter
Gruppeninfo: Digital Only 27 - Veränderungen im Rechtswesen / Mehr Asymmetrie bei Justiz und Behörden
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