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YHWH macht keinen Unterschied zwischen Herkunft oder Abstammung. Sein Ruf gilt dem ganzen Volk, den Männern, den Frauen, den Kindern und auch dem Fremdling. Wer zu ihm kommen und nach seinen Geboten leben will, ist eingeladen, auf sein Wort zu hören und daraus zu lernen. YHWH nimmt jeden an, der ihm gehorsam sein möchte, ob aus Israel oder als Fremdling. Sein Maßstab ist derselbe für alle, die ihm nachfolgen: sein Wille und seine Gebote. 📖 „Versammle das Volk, Männer und Frauen und Kinder, auch deinen Fremdling, der in deinen Toren ist, damit sie es hören und lernen, damit sie den HERRN, euren Gott, fürchten und darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu befolgen.“ 5. Mose 31,12 (SCH2000) #YHWH #Torah #Torah4All #Bibel #5Mose #Deuteronomium #Gebote #Glaube #Israel #Yeshua
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Liebe Spender. Leider habe ich eine traurige Nachricht. Mein Hund Zorro ist heute verstorben. Widererwartend stellte es sich heraus das der zunächst diagnostizierte Bauchbruch eigentlich ein bösartiges rießiges Prostatakarzinom war. Dazu kam leider noch das Zorro auch freies Blut in seinen Bauch hatte und das Wochenende nicht überlebt hätte. Schweren Herzens musste ich Ihn also gehen lassen um Ihn weiteres Leid zu ersparen. Wenn Sie lieber Spender einverstanden sind, würde ich das gespendete Geld für die Zahlung der aktuellen Tierarztrechnungen (Voroperative Untersuchung, Ultraschall…) Ich bedanke mich noch einmal bei allen für die tolle Unterstützung. Thomas Nitzschke
Hallo, ich habe diesen Spendenaufruf auf GoFundMe gestartet: Op Bauchbruch :(. Es würde mir viel bedeuten, wenn du ihn teilen oder dafür spenden könntest. https://gofund.me/793b28454
+++ Teilt das in allen Christlichen Gruppen wo ihr könnt, die Wahrheit kommt ans Tageslicht !!! +++ Erdrückende Belege gegen die gesetzlosen Trinitarier und ihre Hebrew-Roots These 😉👍🏼 Nazarener waren die erste Gemeinde und hunderte Jahre nach Jesus noch aktiv. Sie haben an den Sohn Gottes und an die Torah geglaubt. Offenbarung 14:12 Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren! Und heute gibt es eine Wiedererweckung 💪🏼 Daniel 12,4 Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen. www.adw777.de #Anhängerdesweges #torah #yeshua #messias #bibel
DAS GESETZ WURDE NIE ANS KREUZ GENAGELT Viele Menschen behaupten heute, dass die Torah abgeschafft wurde und das Gesetz ans Kreuz genagelt worden sei. Doch genau das sagt die Schrift nicht. Der Vers, den fast jeder dafür benutzt, lautet: „und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete.“ Kolosserbrief 2:14 SCH2000 Wenn man den Text aufmerksam liest, fällt sofort auf, dass dort nicht steht, dass das Gesetz ausgelöscht wurde. Dort steht vielmehr, dass die „gegen uns gerichtete Schuldschrift“ ausgelöscht wurde. Das griechische Wort dafür lautet cheirographon (χειρόγραφον) und bedeutet eine Schuldaufzeichnung, einen Schuldschein oder eine schriftliche Anklage. In antiken Texten wurde dieses Wort nicht für die Torah verwendet, sondern für offene Schuld und rechtliche Forderungen gegen eine Person. Nicht die Torah war gegen uns. Unsere Schuld war gegen uns. Unsere Sünde war gegen uns. Denn die Schrift sagt klar: „Jeder, der die Sünde tut, der tut auch die Gesetzlosigkeit; und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.“ 1. Johannesbrief 3:4 SCH2000 Wenn das Gesetz wirklich abgeschafft worden wäre, gäbe es auch keine Gesetzlosigkeit mehr. Doch genau davor warnte Yeshua: „Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“ Matthäus 7:23 SCH2000 Auch Paulus selbst widerspricht der Vorstellung, dass der Glaube das Gesetz aufhebt: „Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz.“ Römerbrief 3:31 SCH2000 Der Glaube hebt das Gesetz nicht auf. Er bestätigt es. Und auch die Verheißung des neuen Bundes spricht nicht davon, dass YHWH sein Gesetz entfernt. Stattdessen heißt es: „sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben“ Jeremia 31:33 SCH2000 Das Gesetz sollte nicht abgeschafft werden. Es sollte auf die Herzen geschrieben werden. Die Schuldschrift wurde ans Kreuz geheftet. Nicht die Torah. Darum prüfe alles, lies den vollständigen Kontext und glaube nicht einfach Traditionen, nur weil sie seit Jahrhunderten wiederholt werden. ➡️ Abonniert ™️ ⭐️ ➗ ❝Aɴʜᴀ̈ɴɢᴇʀ ᴅᴇs Wᴇɢᴇs❞ ➗ 🔗 🔗🔗🔗🔗 / Social Media 🔗 ▶️ Youtube Abo 🌐 Telegram 🌐 Instagram 🌐 Tiktok 🌐 Facebook 💻 Website
Wir wünschen euch ein gesegnetes Pessach Scheni (zweites Passah), besonders für diejenigen, die am ersten Pessach nicht teilhaben konnten. Heute Abend beginnt Pessach Scheni. Vor einem Monat wurde das Passah gefeiert. Doch YHWH hat in seiner Gnade einen zweiten Termin gegeben. Für alle, die verhindert waren. Für alle, die es verpasst haben. Was dieses biblische Fest unter allen anderen einzigartig macht, ist genau das. YHWH gab es als Antwort auf Menschen, die dachten, sie hätten ihre Gelegenheit verpasst. Der Tag der zweiten Chance „Und es waren etliche Männer da, die wegen der Leiche eines Menschen unrein waren, sodass sie das Passah an jenem Tag nicht halten konnten; sie traten vor Mose und Aaron an jenem Tag, und diese Männer sprachen zu ihm: Wir sind unrein wegen der Leiche eines Menschen. Warum sollen wir zu kurz kommen, dass wir die Opfergabe des Herrn nicht darbringen dürfen in der Mitte der Kinder Israels zur bestimmten Zeit?“ 4. Mose 9:6-7 SCH2000 YHWH antwortete nicht mit Ablehnung, sondern mit Gnade. „Und der Herr redete zu Mose und sprach: Rede zu den Kindern Israels und sprich: Wenn jemand von euch oder von euren Geschlechtern unrein ist wegen einer Leiche oder sich auf einer fernen Reise befindet, so soll er doch dem Herrn das Passah halten. Im zweiten Monat, am vierzehnten Tag, zwischen den zwei Abenden, sollen sie es halten…“ 4. Mose 9:9-11 SCH2000 Pessach Scheni ist ein Bild für verpasste Gelegenheiten und für die Barmherzigkeit YHWHs. Obwohl YHWH die Zeit für das Passah festgelegt hatte, zeigt Er hier etwas Entscheidendes. Es ist nicht zu spät. „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“ 2. Petrus 3:9 SCH2000 Pessach Scheni erinnert uns daran, dass YHWH auch über unsere Umstände und unsere Fehler hinweggeht. Vielleicht hast du etwas verpasst. Vielleicht dachtest du, es ist zu spät. YHWH ist ein Gott der zweiten Chancen.
https://youtu.be/TaX6buUH-ds?is=GEoqBrnocrElQjtn
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https://youtu.be/iD6qRrbhsPU?is=9zOJoOkhHbIMOslM
Der zentrale Unterschied zwischen dem biblisch eingesetzten Pessach (Passah) und dem kirchengeschichtlich entstandenen, „menschengemachten“ Ostern wird hier detailliert erläutert. Dabei wird deutlich, dass diese Trennung nicht nur kalendarischer Natur ist…
Der zentrale Unterschied zwischen dem biblisch eingesetzten Pessach (Passah) und dem kirchengeschichtlich entstandenen, „menschengemachten“ Ostern wird hier detailliert erläutert. Dabei wird deutlich, dass diese Trennung nicht nur kalendarischer Natur ist, sondern einen grundlegenden Konflikt um Autorität und Identität widerspiegelt. Hier sind die zentralen Unterschiede: 1. Ursprung und Namensgebung Pessach (eingesetztes Fest): Es ist ein von Gott in der Torah eingesetztes Fest, das an den Auszug aus Ägypten erinnert. Es basiert auf den Anweisungen der Schrift und der Apostel. Ostern (menschengemachtes Fest): Der Begriff wird häufig mit der germanischen Frühlingsgöttin Eostre (Ostara) in Verbindung gebracht, die mit Fruchtbarkeit, Eiern und der Morgendämmerung assoziiert wird. Das kirchliche Ostern wird als Vermischung mit germanischen und nordischen Traditionen verstanden. 2. Zeitpunkt und Kalender Pessach: Wird nach dem biblischen Mondkalender am 14. Tag des Monats Abib (Nissan) gefeiert, unabhängig vom Wochentag. Es fällt auf den Vollmond. Ostern: Die Kirche legte fest, dass Ostern an einem Sonntag gefeiert wird, nämlich am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Dieser Termin wurde bewusst so gewählt, dass er sich vom biblischen Pessach abgrenzt. 3. Autorität und theologische Begründung Pessach: Die frühen Gläubigen und Apostel hielten sich an die biblischen Zeiten und Gebote Gottes. Jesus wird als das wahre Pessachlamm verstanden. Ostern: Die Einführung des Sonntags-Osterns wurde durch kirchliche Beschlüsse und politische Autorität, insbesondere beim Konzil von Nizäa, gefestigt. Der Sonntag wurde dabei als zentraler Bezugspunkt hervorgehoben. 4. Umgang mit Abweichlern Pessach-Anhänger: Diejenigen, die weiterhin am 14. Nissan festhielten (sogenannte Quartodezimaner), wurden von der Kirche als Irrlehrer angesehen und teilweise exkommuniziert. Ostern-Anhänger: Die Kirche setzte eine einheitliche Praxis durch kirchliche Beschlüsse und Autorität durch und grenzte sich bewusst von jüdischen Zeitberechnungen ab. 5. Symbolik und Bräuche Pessach: Im Zentrum stehen das ungesäuerte Brot (Matzen) als Sinnbild für Reinheit sowie das Gedenken an das Opfer. Ostern: Bräuche wie das Bemalen von Eiern oder der Osterhase sind später entstanden und werden mit älteren Frühlingssymboliken in Verbindung gebracht. Historische Begründungen und Abgrenzung Zusätzlich wird deutlich, mit welchen Argumenten und Rechtfertigungen die frühe Kirche die Abkehr vom biblischen Pessach begründete. Dabei zeigen auch historische Schriften auf, die eine starke Abgrenzung gegenüber jüdischen Praktiken erkennen lassen. 1. Die „Unwürdigkeit“, jüdische Bräuche zu teilen Die Quellen ist Eusebius von Caesarea, der die Worte von Kaiser Konstantin (nach dem Konzil von Nizäa) wiedergibt. Konstantin bezeichnete es als „unwürdig“, das höchste Fest nach dem Brauch der Juden zu feiern. Er argumentierte, dass Christen einen anderen Weg empfangen hätten und sich daher von dieser Praxis trennen sollten. 2. Abwertende Aussagen in kaiserlichen und kirchlichen Schriften Die Sprache in den überlieferten Dokumenten ist teilweise sehr scharf formuliert: • Juden werden mit schwerer Schuld in Verbindung gebracht • Es wird von Blindheit und Irrtum gesprochen • Es wird betont, dass man nichts gemeinsam haben solle Diese Aussagen zeigen eine klare Abgrenzung und Abwertung in Teilen der damaligen Rhetorik. 3. Die Begründung durch Einheit und Autorität Ein zentrales Argument der Kirche war die Notwendigkeit einer einheitlichen Praxis: • Unterschiedliche Termine wurden als problematisch angesehen • Es sollte eine verbindliche Regel für alle Gemeinden geschaffen werden Weitere Punkte: • Orientierung an der bereits verbreiteten Praxis • Etablierung des Christentums als eigenständige Religion • Anspruch der Kirche, die Festzeiten festzulegen 4. Konsequenzen für Abweichler Um diese Praxis durchzusetzen, wurden auch kirchliche Maßnahmen ergriffen: • Exkommunikation von Abweichlern • Einstufung der Quartodezimaner-Praxis als Irrlehre
Shalom liebe Geschwister, wir sind nun in der Pessach Woche (den Tagen der Ungesäuerten Brote). Sicherlich habt ihr den physischen Sauerteig aus euren Wohnungen entfernt, was sehr gut ist. Jedoch muss man sagen: Es bringt nichts, den physischen Sauerteig aus den Wohnungen zu entfernen, wenn man innerlich noch Sauerteig in sich trägt. Wir wissen, dass Sauerteig ein Bild für Sünde ist: „Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?“ (1. Korinther 5,6) Viele machen sich große Mühe, jede kleinste Ecke im Haus zu durchsuchen, damit ja kein Krümel Sauerteig zurückbleibt. Das ist gut und wichtig. Doch leider gehen manche so weit darin auf, dass sie den inneren Sauerteig vergessen. Dabei ist dieser mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger. Denn wir sollen rein vor Gott stehen: „Darum lasst uns das Fest feiern, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit ungesäuertem Brot der Lauterkeit und Wahrheit.“ (1. Korinther 5,8) Deshalb lasst uns alle auch uns selbst prüfen: „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe.“ (2. Korinther 13,5) Und sollten wir nach biblischen Maßstäben jemandem ein Anstoß zur Sünde gewesen sein, so bitten wir auch hierfür um Entschuldigung. Damit nicht wir selbst der Sauerteig in unseren Wohnungen sind. Ich wünsche euch allen eine gesegnete und erkenntnisreiche Pessach-Zeit. Möge diese Zeit uns helfen, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich gereinigt vor Gott zu stehen. Achi & Diego
Hier ist ein Ausmalbild für alle, die Interesse an der Omerzählung haben und sie gerne auch visuell vor sich sehen möchten – besonders geeignet für Kinder und alle, die Freude am kreativen Gestalten haben. Viel Freude beim Zählen und Ausmalen!
🚨🚨🚨 Der legendäre Schauspieler und Kampfsportler Chuck Norris ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Er war nicht nur eine Ikone des Actionfilms, sondern auch bekannt dafür, sich klar an die Seite Israels zu stellen und seine Unterstützung öffentlich zu zeigen. Mit ihm verliert die Welt eine prägende Persönlichkeit, auf der Leinwand wie auch darüber hinaus. Möge er in Frieden ruhen.
Und noch ein kurzer Zusatz, weil dieses Argument oft kommt: „Dann könnte man ja auch Weihnachten feiern, weil dort angeblich der Geburtstag von Jesus gefeiert wird.“ Nein, das ist nicht dasselbe. Weihnachten ist kein einfacher Geburtstag, sondern ein religiöses Fest mit bestimmten Traditionen und Formen der Anbetung. Aus unserer Sicht liegt genau dort das Problem. Zum einen wird dort Yeshua oft als einzig wahren Gott selbst dargestellt, was wir ablehnen. Zum anderen ist der ganze religiöse Kult und die Art der Verehrung nicht biblisch begründet. In gewisser Weise erinnert das an das Ereignis mit dem goldenen Kalb: Auch dort meinten die Menschen, sie würden ein Fest für YHWH feiern, aber sie taten es auf eine Weise, die Er nicht geboten hatte. Ein normaler Geburtstag hingegen ist einfach das Markieren eines weiteren Lebensjahres und hat nichts mit religiöser Verehrung oder Götzendienst zu tun.
„Geburtstage sind heidnisch!“ „Geburtstage sind Sünde!“ Diese Behauptung hört man immer wieder. Aber wenn man die Bibel wirklich liest, merkt man schnell: Viele dieser Argumente halten einer Prüfung nicht stand. Hiob wird falsch benutzt. Kirchenväter werden zitiert, obwohl sie von griechischer Philosophie beeinflusst waren. Und die jüdische Tradition sieht das Thema ganz anders. Also was stimmt nun wirklich? Ist ein Geburtstag Sünde oder wurde hier einfach ein menschliches Verbot erfunden? Das Video findest du hier: https://youtu.be/Dh9O9kNV848?is=0ygNZyvhPNl9p524
https://youtube.com/shorts/OXJgORF58XM?is=UWOXqFec8mjAwHqQ
Shalom liebe Geschwister, der Bruder Sebastian Brühl, Leiter einer Kölner Gemeinde, ist aktuell mit weiteren Geschwistern in Israel. Wie wir alle wissen, ist die Situation dort angespannt, und sie sitzen derzeit fest. Lasst uns bitte für sie beten, dass sie bald die Möglichkeit erhalten, sicher nach Deutschland zurückzukehren. Möge Gott sie beschützen sowie alle weiteren Menschen in Israel. 🙏🇮🇱