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Wald Weib Wunder

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@WaldWeibWunderнемецкий

Eintauchen mit allen Sinnen in die Atmosphäre des Waldes, sich wieder mit der Ur Weiblichkeit verbinden und Wunder in sein Leben einladen

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  • 🦋 Rückblick energetisches Nähen & Schnitterfest 🦋 Ganz in der Kraft des Sommers, der Ahnen und der Weiblichkeit, mit dem Beginn des Schmiiterfestes & dem abnehmenden Mond eröffnete sich letztes Wochenende ein Raum des Loslassens, der Ernte, der Erkenntnisse und Heilung. In einem Frauenkreis tauchten wir in die Magie des Nähens und die Verbindung zu den Ahnen. Mit dem Schnitt des Stoffes und dem Schnitt der ersten kraftvollen wilden Kräuter und der Kornähren ebneten wir den nächsten Lebensabschnitt unseres Weges, jede Frau auf ihre Art und in ihrem Rhythmus in tiefer Verbindung mit der Heilkraft der Ahnen und wilden Kräuter auf allen Ebenen für Mensch, Haus und Tier. Ich danke für das kraftvolle ZusamnenSein und freue mich auf das was kommen möchte. 🌺🦋💗 Herzlichst Mona Selina https://t.me/WaldWeibWunder

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  • Zauberhaft 🥰💗🦋🌺

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  • 31 июл.452из magiedernatur

    «Unseren heidnischen Vorfahren waren die Bäume heilig. Bäume wurden als mächtige lebendige Wesenheiten angesehen, die eine Menge Wissen weitergeben konnten. Viele alte Kulturen glaubten an einen Weltenbaum, dessen Zweige und Wurzeln in alle Welten reichten, von der Unterwelt bis in die höchsten Reiche, oder in die verschiedenen Ebenen unseres Bewußtseins. Die Menschen haben immer Beziehungen zu Bäumen gehabt und sogar geglaubt, daß diese ihre Vorfahren waren. In der nordischen Mythologie wurde das erste menschliche Paar, Ask und Embla, aus zwei Baumstämmen geschaffen. In England war es auch üblich, daß ein Paar, das heiratete, zwei Eichen Seite an Seite pflanzte. Es ist sehr wichtig, solche alten Bräuche wiederzubeleben, damit wir wieder einen engeren Bezug zur Natur bekommen. Ein Baum zu pflanzen bindet dich an dein heimatliches Land und du wirst niemals deine Wurzeln vergessen. Es gab auch die Tradition, einen Baum zu pflanzen, wenn ein Kind geboren wurde und den Mutterkuchen unter den Baum zu vergraben, wodurch das Kind einen Schutzpatron aus Holz bekam. Man glaubte auch, daß die Bäume von Geistern bewohnt seien. Die Menschen berührten die Bäume, um Glück zu haben. So entstand der Ausdruck „Auf Holz klopfen“. Aber wenn es Nacht wird, können Bäume sich schnell in bedrohliche lebende Schatten verwandeln, und die Phantasie geht mit einem durch. Besonders unförmige Bäume, sogenannte „Skelettbäume“ haben die Menschen schon immer erschreckt, da Geister in ihnen zu spuken scheinen. In heidnischen Dörfern gab es oft einen Baum auf einem zentralen Platz, der göttliche Eigenschaften besitzen sollte und deshalb verehrt wurde. Als die Kleriker in die Dörfer kamen, um die Einwohner zu bekehren und sahen, wie die Dörfler den Baum anbeteten, fällten sie ihn in dem Versuch, die alten Weisheiten zu vernichten. Dieser Akt der Barbarei zeigt die gleiche Mentalität, die heute noch vorherrscht, wenn große Waldgebite abgeholzt werden, ohne daß auch nur ein Gedanke daran verschwendet wird und ohne den geringsten Respekt. In alten Zeiten glaubte man, daß es demjenigen, der einen Baum unbedacht fällte, Unglück bringen würde. Und wer es wagte, einen heiligen Baum wie eine altehrwürdige Eiche zu fällen, wurde für dieses Sakrileg bestraft. Die Wälder geben uns Frieden und Ruhe, wir können uns dort erholen. Bäume geben uns die Luft zum Atmen, sie geben uns Schutz, Heilmittel und Handwerkszeug. Die großen alten Bäume sind tief in der Mutter Erde verwurzelt und sind wahrhafte Zeitzeugen. Jeder Baum, so glaubte man, hatte bestimmte physische und magische Eigenschaften.» Quelle: Andrea Haugen: Die alten Feuer von Midgard

  • 31 июл.30из magiedernatur

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  • 💚 Ich lade Dich ein, einen Kräuterbuschen für Dich zu sammeln und zu weihen. Eine wundervolle Zeit wünsche ich Dir. 💚 https://t.me/WaldWeibWunder

  • https://miteinandersein.net/artikel/480/

  • https://miteinandersein.net/artikel/480/

  • https://schamanen-garten.de/lughnasadh-das-schnitterfest/

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  • 24 июл.63из FreigeistMidgardAlteGoetter

    Krankheiten wurden von den christlichen Klerikern als von Gott gegeben dogmatisiert und durften nicht gelindert oder geheilt werden, da dies als Eingriff in den göttlichen Willen betrachtet wurde. Erst in der Epoche der Aufklärung, als die Kirche ihre Machtposition im Staat zu großen Teilen aufgeben musste, begann man wieder, sich der Natur und ihrer heilenden Kräfte zuzuwenden. Verlorenes oder durch die Kirche unter Verschluß gehaltenes Wissen der Urahnen wurde neu entdeckt und publiziert - Wissen, Fähigkeiten und Erkenntnisse, welche gerade heute den Menschen dabei helfen können, sich empathisch mit der Natur zu verbinden, um die Erde als lebendiges, beseeltes Wesen wieder zu erkennen, anstatt als ein nach Belieben ausbeutbares Rohstofflager, müssen heute wieder ins kollektive Bewusstsein gelangen. Eine bewusste Hinwendung zur Natur, eine neue Wertschätzung der Erde und des Bodens, welcher uns mit Nahrung versorgt, indem wir nach Möglichkeit einen Teil unserer Nahrung wieder selbst anbauen und kultivieren, anstatt EU-genormtes, genmodifiziertes "Plastik"-Gemüse im Supermarkt zu kaufen, könnte zu einer neuen sozio-kulturellen Bewegung werden. Wer keinen eigenen Garten hat, kann die regionalen Bio-Landwirtschaft durch bewussten Einkauf unterstützen. Der Glaubenssatz, dass wir vom Geld leben, darf endlich aufgelöst werden. Nicht vom Geld leben wir, sondern von der Nahrung, die uns die Erde gibt. Rückverbindung mit der Natur, aus der wir kommen, die uns nährt und zu der jeder von uns wieder zurück gehen wird; Rückverbindung mit den Wesen, welche die Natur auf ätherischen und astralen Ebenen weben; Rückverbindung und Verehrung unserer Ahnen und Urahnen, welche durch ihr Leben unser Sein und Wirken möglich begründet haben und die hinter uns stehen. Dankbarkeit. Peter Engelhardt https://t.me/FreigeistMidgardAlteGoetter