Bibel und Zeitgeschehen 🇮🇱
Статистикаby Achim Weber. Geopolitik, Geoökonomie, Naher Osten, Heilsgeschichte, Endzeit. Bibel, Great Reset, Österreichische Schule. Israel, Iran, Gaza, Syrien, Libanon, Arabien - das Prophetische Wort. Kingdom Economy. Iran.
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🛢⚡️Karte aller bedeutenden Ölraffinerien, die zwischen dem 1. Januar und dem 11. August 2026 weltweit angegriffen wurden. 💡 Bei der letzten Ölkrise hat sich der Ölpreis vervierfacht! Also €10/l Sprit!? ⛽️ Erläuterungen - wer es lesen mag: 🇺🇦❌🇷🇺- Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien: 31. Januar / 3. Februar – Ölraffinerie Wolgograd, 16. April – Ölraffinerie Tuapse, 5. Mai – Ölraffinerie Kirishi, 15. Mai – Ölraffinerie Rjasan, 20. Mai / 2. Juli – Ölraffinerie Kstowo, 21. Mai / 12. Juli / 4., 7., 8. August – Ölraffinerie Syzran, 29./30. April / 7./8. Mai – Ölraffinerie Perm, 18. Juni – Ölraffinerie Moskau, 28. Juni – Ölraffinerie Slawjansk, 28. Juni / 5./6. August – Ölraffinerie Jaroslawl, 6. Juli – Ölraffinerie Omsk, 13./14. Juli – Ölraffinerie Gazprom Neftekhim Salavat, 6. August – Ölraffinerie Bashneft Novoil, 7. und 8. August – Ölraffinerie Ilsky, außerdem wurden die Raffinerien Lukoil Nizhegorodnefteorgsintez und Novokuibyshevsk angegriffen. (Insgesamt 16 bedeutende Raffinerien) 🇮🇱🇺🇸❌🇮🇷Israelische und US-amerikanische Angriffe auf iranische Ölraffinerien: 8. März – Ölraffinerie Teheran, 14. Juli – Ölraffinerie Abadan. (Insgesamt 2) 🇮🇷❌🇮🇱🇰🇼🇸🇦🇧🇭- Iranische Angriffe auf Ölraffinerien der arabischen Golfstaaten und Israels: 2. März – Ölraffinerie Ras in Saudi-Arabien, 9. März – Raffinerie Bapco in Bahrain, 19./30. März – Ölraffinerie Bazan in Israel, 19./20. März – Raffinerie Mina Al-Ahmadi in Kuwait, 19. März – Raffinerie Mina Abdullah in Kuwait, 19./20. März – Raffinerie SAMREF. (Insgesamt 6) 🇾🇪❌🇸🇦- Houthi-Angriffe auf saudische Ölraffinerien: 25./26. Juli / 9./10. August – Raffinerie Jazan, sowie ein nicht bestätigter Angriff auf die Raffinerie Yanbu. (1 oder möglicherweise 2 insgesamt) ⁉️❌🇱🇾 Eine unbekannte Gruppe griff am 8./10. August die Ölraffinerie Zawiya in Libyen an. 🇺🇦❌🇷🇺 Hinweis: Alle 6 großen ukrainischen Ölraffinerien waren bereits vor 2026 zerstört.
Mekka-Pakt: Eine neue Machtachse entsteht Am 7. August haben Saudi-Arabien 🇸🇦, die Türkei 🇹🇷 und Pakistan 🇵🇰 in Mekka einen Verteidigungspakt geschlossen, der die Sicherheitsordnung des Nahen Ostens erheblich verändern könnte. Die Formel lautet: Ein bewaffneter Angriff auf einen der drei Staaten gilt als Angriff auf alle. Die politische Logik erinnert damit an Artikel 5 der NATO – auch wenn konkrete militärische Beistandspflichten bislang nicht veröffentlicht wurden. Entscheidend ist ohnehin weniger der Vertragstext als die Kombination der drei Staaten. Saudi-Arabien bringt Kapital, Energie und strategische Tiefe am Golf ein. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der NATO, Kampferfahrung und eine schnell wachsende Rüstungsindustrie – Drohnen, Raketen, elektronische Kampfführung, Luftverteidigung und Schiffbau. Pakistan wiederum besitzt eine große Armee und als einziger muslimischer Staat Atomwaffen. Deshalb wäre die Bezeichnung „Nuklearpakt“ formal zu weitgehend. Riad bestreitet ausdrücklich jede nukleare Dimension, Islamabad hat eine Ausdehnung seines atomaren Schutzschirms bislang ebenfalls zurückgewiesen. Doch der nukleare Schatten Pakistans sitzt geopolitisch trotzdem mit am Tisch. Abschreckung bemisst sich schließlich nicht allein danach, was ein Vertrag ausdrücklich formuliert, sondern auch danach, welche Fähigkeiten hinter ihm stehen. Die unmittelbarste Verschiebung betrifft Iran. Seit den amerikanisch-israelischen Angriffen auf Iran Ende Februar werden Saudi-Arabien und andere Golfstaaten selbst von iranischen Angriffen und der Eskalation um die regionalen Seewege getroffen. Riad sucht deshalb zusätzliche Rückversicherung. Die iranische Eskalationslogik gegenüber den Golfmonarchien wird erheblich komplizierter, sobald hinter Saudi-Arabien Ankara und Islamabad stehen. Auch Israel muss neu rechnen. Pakistan unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Israel, die Beziehungen Ankaras zu Israel sind massiv belastet, und Saudi-Arabien versucht erkennbar, seinen sicherheitspolitischen Handlungsspielraum zu vergrößern. Der Pakt richtet sich offiziell gegen keinen bestimmten Staat. Gerade diese Offenheit macht ihn strategisch interessant: Er schafft Abschreckung gegenüber Iran und begrenzt zugleich den Spielraum israelischer Militärmacht. Für Indien wiederum erhält der traditionelle Konflikt mit Pakistan eine zusätzliche Dimension. Saudi-Kapital und türkische Rüstungstechnologie könnten die Modernisierung pakistanischer Luftverteidigung, Drohnen-, Raketen- und elektronischer Systeme erheblich beschleunigen. Dafür braucht es noch nicht einmal einen Kriegsfall. Und auch Moskau dürfte genau hinschauen. Russland unterhält Beziehungen zu allen drei Staaten. Gleichzeitig könnte saudisches Kapital die militärisch-industrielle Expansion der Türkei beschleunigen – und damit Ankaras Gewicht überall dort erhöhen, wo russische und türkische Interessen ohnehin aufeinandertreffen: im Kaukasus, in Zentralasien und darüber hinaus. Der historische Punkt liegt deshalb tiefer. Hier entsteht die Kontur einer eigenständigen muslimischen Sicherheitsarchitektur: Geld aus Riad, Rüstungsindustrie und militärische Reichweite aus Ankara, Streitkräfte und nukleare Abschreckungsfähigkeit aus Islamabad. Israel 🇮🇱 wird das ganz genau beobachten. Es ist kein neutrales Bündnis. Und Ägypten 🇪🇬 könnte als Bündnispartner bald folgen!
Gott liebt fröhliche Geber, 8 und kann euch mit derartig vielen Wohltaten überschütten, dass ihr nicht nur jederzeit genug für euch selbst habt, sondern auch anderen noch reichlich Gutes tun könnt. 9 So steht es auch geschrieben: „Er hat den Armen reichlich gegeben, seine Gerechtigkeit besteht ewig.“ 10 Gott, der dem Sämann Samen und Brot gibt, der wird auch euch Saatgut geben und es aufgehen lassen, damit die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen. 11 Er wird euch so reich machen, dass ihr jederzeit freigebig sein könnt, was durch uns wieder zum Dank an Gott führt. (2. Korinther 9)
Hannelore Royer: Wie ich den Tod meines Mannes überlebt habe Der Tod ihres Mannes Hans Peter Royer veränderte von einem Moment auf den anderen alles. Nach 26 gemeinsamen Ehejahren musste Hannelore Royer lernen, mit Verlust, Einsamkeit und Trauer zu leben. In diesem Gespräch spricht sie erstmals vor der Kamera über die schwerste Zeit ihres Lebens, über die letzten Stunden vor dem Unfall, über den Schmerz des Loslassens und darüber, wie ihr Glaube an Gott ihr Kraft und Halt gegeben hat. https://youtu.be/-LrSXeuO69o?si=7TWv77Pbt4boo2-4
„Die Bibel wurde auf drei Kontinenten geschrieben. Asien. Afrika. Europa. In drei Sprachen. Hebräisch. Aramäisch. Griechisch. Von mehr als 40 verschiedenen Männern: Hirten. Königen. Propheten. Fischern. Einem Zöllner. Einem Arzt. Einem Zeltmacher. Geschrieben in Palästen und Gefängnissen. In Wüsten und Städten. In Freiheit und im Exil. Über einen Zeitraum von rund 1.500 Jahren. 66 Bücher. Eine durchgehende Geschichte: Schöpfung. Sündenfall. Erlösung. Jesus. Die meisten dieser Schreiber haben sich nie getroffen. Kein Gremium hat es geplant. Kein menschlicher Redakteur hat es zusammengefügt. Betrachten wir nun dieses Bild. Es zeigt Zehntausende von Querverweisen innerhalb der Bibel. Jeder Bogen verbindet eine Bibelstelle mit einer anderen – manchmal Jahrhunderte auseinander geschrieben. Die Genesis verbindet sich mit den Propheten. Die Propheten verbinden sich mit den Evangelien. Die Evangelien verbinden sich mit den Briefen. Und alles findet seinen Zusammenschluss in der Offenbarung. Die Bibel beginnt mit dem Baum des Lebens in der Genesis und endet mit dem Baum des Lebens in der Offenbarung. Unterschiedliche Schreiber. Unterschiedliche Jahrhunderte. Unterschiedliche Kulturen. Und doch eine Stimme. Wie ist das möglich? Weil hinter den menschlichen Händen ein göttlicher Autor stand. Alle Schrift ist von Gott eingegeben…“ 2. Timotheus 3,16 Menschen führten die Feder. Aber Gott schrieb die Geschichte.“
Einladung: das paulinische Evangelium - ein Gesamtüberblick. Das Evangelium des Paulus, wie Jesus es ihm selbst offenbart hat. Ein Tageskurs am 26.09. in Bretten (bei Karlsruhe). Lohnt sich sehr!
Hormus: Der Kampf um die Meerenge wird jetzt in Dollar und Versicherungspolicen geführt Die entscheidende Auseinandersetzung um die Straße von Hormus verlagert sich. Es geht längst nicht mehr allein darum, wer die Meerenge militärisch kontrollieren kann. Es geht darum, wer den Handel durch sie überhaupt noch genehmigen, finanzieren und versichern darf. Genau hier prallen iranische Macht über den Seeweg und angloamerikanische Macht über das Finanzsystem frontal aufeinander. Teheran verlangt für die Passage nach den derzeit diskutierten Modellen Gebühren von fünf bis sieben Prozent des Warenwertes, Oman erwägt rund drei Prozent. Gleichzeitig liegt im iranischen Parlament ein vorläufiger Entwurf, der US-amerikanischen, israelischen und weiteren als „feindlich“ eingestuften Schiffen die Durchfahrt untersagen und Verstöße mit bis zu 20 Prozent des Ladungswertes sanktionieren könnte. Das Gesetz ist bislang nicht verabschiedet, auch das endgültige Regime für Hormus steht noch nicht fest. Doch selbst eine politische Einigung über die Passage löst das eigentliche Problem nicht. Denn ein Reeder, der an eine iranische Stelle zahlt, kann in Konflikt mit amerikanischen Sanktionen geraten. Gleichzeitig hat die Lloyd’s Market Association eine neue Musterklausel geschaffen, nach der bei entsprechenden Transitgebühren der Versicherungsschutz entfallen kann, sofern diese Klausel Bestandteil der Police ist. Der Kapitän darf also möglicherweise passieren, während Bank, Versicherer und Sanktionsrecht das Schiff wirtschaftlich festsetzen. Damit entsteht eine bemerkenswerte Machtprobe: Iran kontrolliert Geographie. Washington kontrolliert den Zugang zur Dollar-Infrastruktur. London verfügt über einen zentralen Hebel im globalen Seeversicherungsmarkt. Für den Reeder ergibt sich daraus ein absurdes Dreieck. Er kann die iranischen Bedingungen verweigern und ein erhebliches Sicherheitsrisiko eingehen. Oder er zahlt und riskiert Sanktionen, eingefrorene Vermögenswerte oder den Verlust seiner Versicherbarkeit. Wie real dieses Risiko inzwischen ist, zeigen die Schiffsbewegungen. Am 5. August passierten laut Kpler nur zwei Schiffe Hormus; am Vortag waren es acht. Vor Beginn des Krieges am 28. Februar waren es gewöhnlich etwa 130 bis 140 pro Tag. Am Bab al-Mandab sank der Verkehr am selben Tag von zwanzig Schiffen auf eines. Die Huthi behaupteten zudem Angriffe auf zwei saudische Tanker bei Yanbu und im Golf von Aden; Saudi-Arabien bestätigte diese Treffer nicht. Für den Markt reicht inzwischen jedoch schon die glaubhafte Möglichkeit eines Angriffs. Reeder müssen keinen versenkten Tanker abwarten, um ihre Routen zu ändern. Das ist strategisch wesentlich gefährlicher als eine einzelne Blockade. Hormus und Bab al-Mandab sind zwei Scharniere der Energieversorgung zwischen Persischem Golf, Indischem Ozean, Rotem Meer und Mittelmeer. Wenn beide gleichzeitig nur noch unter erhöhtem Risiko funktionieren, wird aus einem regionalen Krieg ein globales Transportproblem. Brent stieg am 7. August wieder über 83 Dollar. Und damit beginnt die eigentlich interessante Phase. Eine dauerhafte Hormus-Regelung braucht entweder eine mit den Sanktionen kompatible Zahlungsregel, eine Versicherungsarchitektur, die solche Passagen abdeckt, oder einen iranischen Verzicht auf die Gebühren. Scheitert das, entsteht ein erheblicher Anreiz, alternative Zahlungs-, Versicherungs- und Handelsstrukturen außerhalb des bisherigen westlichen Systems aufzubauen. Genau darin liegt das langfristige Risiko für Washington und London. Sanktionen funktionieren hervorragend, solange fast jeder Zugang zum gleichen Finanz- und Versicherungsraum benötigt. Werden sie jedoch so umfassend, dass selbst politisch ausgehandelte Verkehrswege wirtschaftlich kaum noch nutzbar sind, wächst der Anreiz, parallele Systeme aufzubauen. Für Deutschland bedeutet das wiederum: höhere Energie-, Fracht- und Versicherungskosten können hier ankommen, während Berlin weder Hormus kontrolliert noch über Washingtons Sanktionspolitik oder Londons Versicherungsmarkt verfügt. Kosten und Risiken werden internationalisiert, die entscheidenden Hebel bleiben anderswo. Hormus ist deshalb mehr als eine Meerenge. Hier entscheidet sich gerade, ob im kommenden Welthandel die Kontrolle über den Seeweg mächtiger ist – oder die Kontrolle über das Geld, mit dem seine Passage bezahlt und versichert wird. Und wenn beide Machtordnungen keinen Kompromiss mehr zulassen, entsteht am Ende keine alte Ordnung zurück, sondern eine zweite. #geopolitik@global_affairs_byelena
Die muslimischen Kräfte steigen in der amerikanischen Politik. „Inschallah“-Kandidat für den US-Senat in Michigan steht kurz vor dem Sieg bei den demokratischen Vorwahlen. Nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen liegt Dr. Abdul El-Sayed, Sohn ägyptischer Einwanderer, im Rennen um die demokratische Kandidatur für den US-Senat in Michigan vorn. Sollte er die Wahl gewinnen und später auch die Senatswahl für sich entscheiden, könnte er der erste muslimische US-Senator des Bundesstaates Michigan werden. El-Sayed gilt als scharfer Kritiker Israels. Er weigert sich, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen, bezeichnet das Land als „Apartheidstaat“ und wirft ihm einen „Völkermord“ im Gazastreifen vor. Dank seiner ausgeprägten rhetorischen Fähigkeiten begeistert er viele Anhänger und wird bisweilen als „der junge Mamdani“ bezeichnet. Da El-Sayed in den USA geboren wurde, wäre er – anders als Mamdani – auch berechtigt, eines Tages für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren. Zu seinen Unterstützern zählen auch nicht wenige jüdische Wähler.
„Bildung war mal der "Rohstoff" für Deutschland. Dann haben […] "Experten" das Schulsystem reformiert und mit Fachkräften geflutet. Jetzt können 31,7% der 15-Jährigen nicht mehr richtig lesen. Der Ingenieur der 2040 Wohlstand erarbeiten soll, sitzt heute in der Schule...“ Text und Quelle: https://x.com/DrLuetke/status/2084497632806793688 Folge „Bibel und Zeitgeschehen“ auf TeleGuard
Deswegen hat man immer €20 in der Tasche! Oder eine Silber-Münze/Medaille. Oder verzichtet gleich ganz auf digitales Geld. Erlebt gestern im Kloster in Ettal (Ammergau). Folgt mir auch auf TeleGuard
Abschaltung binnen 24 Stunden Todesstoß für die Industrie: Netzagentur bereitet Abschaltungen vor +++ Wir steuern auf eine Versorgungskrise zu +++ +++ Sie wollen die Betriebe tagelang auf null setzen - wir sind auf dem Level von Südafrika +++ +++ Energiewende ist komplett gescheitert +++ "Die Bundesnetzagentur will Unternehmen zwingen, die Produktion herunterzufahren, wenn der Strom knapp wird. Apollo News hat einen Geheimplan der Energiebehörde enthüllt. Experte Fritz Vahrenholt warnt vor drastischen Folgen für die Industrie...." https://www.youtube.com/watch?v=DnXEYpQvILE
Europa steuert auf einen Winter mit besorgniserregend anfälliger Energieversorgung zu "Die Konflikte im Nahen Osten und mit Russland verknappen die globalen Märkte für Flüssigerdgas (LNG) und Heizöl und lassen die Lagerbestände auf gefährlich niedrige Niveaus sinken", schrieb Reuters vorgestern. ❗️ Hier kommen weitere Informationen Europa steht vor dem energetischen Kollaps: Der Winter 2026/27 droht zur existenziellen Belastungsprobe zu werden. ❗️ Der Kontinent steuert mit erschreckend dünnen Energiereserven auf den Winter zu. Die Gasspeicher stehen bei nur rund 55 Prozent – dem niedrigsten Stand zu dieser Jahreszeit seit 2021. ❗️ Das offizielle Ziel von 80 Prozent Füllstand bis November rückt in weite Ferne. Gleichzeitig sind die Dieselbestände auf dem dünnsten Niveau seit 2022, die US-Bestände lagen im Mai auf einem 23-Jahres-Tief. ❗️ Die Ursachen sind klar: der Iran-Konflikt mit der erneuten Blockade der Straße von Hormus, Asiens aggressive LNG-Nachfrage, Russlands Diesel-Exportverbot und Chinas Exportbeschränkungen. ❗️ Die unmittelbaren und absehbaren Folgen dieses Zustands sind dramatisch und könnten das Fundament der europäischen Wirtschaft und Gesellschaft erschüttern. ❗️ Hohe Gaspreise über 60 Euro pro Megawattstunde und Rekord-Diesel-Crack-Spreads von fast 65 Dollar pro Barrel treffen die energieintensive Industrie mit voller Wucht. Chemie-, Stahl-, Glas- und Papierwerke stehen vor der Wahl: Produktion drosseln, Schichtbetrieb streichen oder ganz schließen. ❗️ Lieferketten reißen, weil Lkw-Flotten wegen prohibitiver Kraftstoffkosten stehen bleiben. Fabriken in Deutschland, Italien und den Niederlanden könnten monatelang stillstehen – mit Zehntausenden direkten Jobverlusten und Hunderttausenden indirekten in Zulieferbetrieben. Die Deindustrialisierung, die ohnehin seit 2022 im Gange ist, würde sich in eine Lawine verwandeln. ❗️ Haushalte in der Kältefalle: Gas deckt rund 30 Prozent, Heizöl etwa 10 Prozent der privaten Heizungsnachfrage. Bei leeren Speichern und knappen Importen drohen Rationierungen. In besonders betroffenen Regionen – ländliche Gebiete in Osteuropa, ältere Wohnquartiere in Deutschland und Frankreich – könnten Haushalte gezwungen werden, die Temperatur massiv zu senken. ❗️ Für ältere Menschen, chronisch Kranke und Familien mit kleinen Kindern bedeutet das nicht nur Unbehagen, sondern konkrete Gesundheitsrisiken: Erhöhte Sterblichkeit durch Unterkühlung, Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Belastungen. Die Energiearmut, die schon 2022/23 Millionen Haushalte getroffen hat, würde sich in eine Massenerscheinung verwandeln. ❗️ Viele werden vor der Wahl stehen: heizen oder essen. Stromnetz und kritische Infrastruktur am Limit Gas spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in der Stromerzeugung, besonders in Spitzenlastzeiten. Ein harter Winter mit hohem Heizbedarf würde die ohnehin angespannten Netze zusätzlich belasten. Regionale Blackouts oder kontrollierte Abschaltungen werden wahrscheinlicher. Krankenhäuser, Rechenzentren, Wasserwerke und Verkehrssysteme geraten unter Druck. ❗️ Die Abhängigkeit von LNG-Importen, die jederzeit durch geopolitische Ereignisse gestört werden können, macht Europa erpressbar und anfällig für plötzliche Versorgungsengpässe.Wirtschaftliche und soziale Kettenreaktion ❗️ Soziale Spannungen steigen: Proteste, Unruhen und politische Radikalisierung sind die logische Folge, wenn Menschen in kalten Wohnungen sitzen, während Fabriken schließen und der Staat überfordert wirkt. ❗️ Der gesellschaftliche Zusammenhalt, der nach Jahren der Krisen ohnehin brüchig ist, könnte weiter erodieren. Die Folgen sind damit nicht bloß höhere Rechnungen oder unangenehme Temperaturen. Es geht um die Funktionsfähigkeit der europäischen Industriebasis, die Sicherheit der Bevölkerung in ihren eigenen Wohnungen und die Stabilität der gesellschaftlichen Ordnung. Europa steht vor einem Winter, der nicht nur kalt, sondern systemgefährdend werden kann. https://www.acer.europa.eu/news/eu-will-need-higher-lng-imports-refill-gas-storage-ahead-winter Follow me on TeleGuard
Hahne bei Kosubek - teaser https://youtu.be/vBae0AUUFGQ?si=tZkM-_iFZdv10fb6
MASSEN-MIGRATION: Unglaubliches Filmmaterial zeigt Tausende von Migranten, die von Marokko aus nach Spanien stürmen! Follow me on TeleGuard
HAMAS HAT SICH ERGEBEN!? Eine neue Vereinbarung zwischen den Vermittlern und der Hamas skizziert die vollständige Entwaffnung der Gruppe. Wichtige Punkte: • Alle Waffen (schwere, leichte und Polizeiwaffen), Tunnel und Waffenlager sind abzugeben. • Waffen sind innerhalb weniger Wochen an von multinationalen Streitkräften bewachte Depots übergeben. • Hamas beendet alle militärischen Aktivitäten und Rekrutierung. • Kein israelischer Rückzug von der ursprünglichen Gelben Linie bis zur vollständigen Entwaffnung. Follow me on TeleGuard
Christenfeindlichkeit in Österreich steigt rasant an Sachbeschädigungen, Drohungen, Körperverletzungen: Die Zahl der christenfeindlich motivierten Straftaten in Österreich nahm 2025 spürbar zu. Die Mehrheit der Täter waren Ausländer. Artikel lesen
🇷🇺❗️📱 Russland wirft Telegram-Gründer Pawel Durow Unterstützung von Terrorismus vor – Telegram reagiert mit provokanter Geste Der russische Inlandsgeheimdienst (FSB) hat Anklage gegen den Telegram-Gründer Pawel Durow erhoben. Ihm wird vorgeworfen, terroristische Aktivitäten begünstigt zu haben. Nach Angaben der Behörden sollen ukrainische Geheimdienste Telegram genutzt haben, um Anschläge auf russischem Staatsgebiet zu organisieren. Als Reaktion veröffentlichte der offizielle Telegram-Account auf X ein Bild des aus Russland stammenden Unternehmers, auf dem er den Mittelfinger zeigt. Laut FSB und dem russischen Ermittlungskomitee wurde ein auf Telegram verfügbarer Dating-Chatbot namens „Daivinchik/Leo“ von ukrainischen Agenten missbraucht. Diese hätten sich als junge Frauen ausgegeben, um russische Staatsbürger anzuwerben und unter Druck zu setzen, Sabotageakte sowie Angriffe auf Sicherheitskräfte und auf Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Energie, Kommunikation und Finanzen zu verüben. Nach Angaben des FSB wurden im vergangenen Jahr 46 auf diese Weise angeworbene Personen im Alter zwischen 12 und 22 Jahren festgenommen. Die russischen Behörden erklärten zudem, Durow solle international zur Fahndung ausgeschrieben werden, machten jedoch keine näheren Angaben zum Verfahren. Interpol reagierte zunächst nicht auf entsprechende Anfragen. Eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle erklärte, dass ein mögliches russisches Ersuchen um eine sogenannte „Red Notice“ vermutlich nicht kurzfristig bearbeitet würde. Durow lebt in Dubai, das enge Beziehungen zu Russland unterhält. Kürzlich gab er an, sich in Georgien aufzuhalten; sein aktueller Aufenthaltsort ist jedoch unklar. Der in Russland geborene Unternehmer besitzt außerdem die Staatsangehörigkeit der Vereinigten Arabischen Emirate und Frankreichs. Vor Telegram gründete er das soziale Netzwerk VKontakte, verkaufte seine Anteile jedoch 2014 nach eigenen Angaben unter Druck der russischen Behörden. Bereits 2024 wurde Durow in Frankreich festgenommen. Dort wird gegen ihn ermittelt, weil Telegram kriminelle Aktivitäten auf der Plattform angeblich nicht ausreichend bekämpft und nicht genügend mit den Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet haben soll. Später durfte er Frankreich wieder verlassen, während die Ermittlungen fortgesetzt werden. Durow weist sämtliche Vorwürfe zurück. Er betont, Telegram habe seine Verpflichtungen zur Moderation von Inhalten und zur Zusammenarbeit mit den Justizbehörden sogar übertroffen. Im vergangenen April erklärte Durow außerdem, er habe eine Vorladung als „Verdächtiger“ an eine russische Adresse erhalten, an der er vor rund 20 Jahren gelebt habe. Dazu schrieb er: „Sie müssen wohl vermuten, dass ich die Artikel 29 und 23 der russischen Verfassung verteidige, die die Meinungsfreiheit und das Recht auf vertrauliche Korrespondenz garantieren. Ich bin stolz darauf, daran schuldig zu sein.“ Wechselt zu TeleGuard! https://tele.gd/C-7EKTZCNLB
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