Aktion Antifa Leipzig
СтатистикаAntifaschistische Aktion Gegen jede Art rechter Ideologien, Antisemitismus und Verschwörungstheorien. Alerta
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Morgen (Mo 27.07.) 18:00 findet am Markt eine stille Mahnwache in Gedenken an die Betroffenen des Anschlags von Berlin statt. Organisiert wird die Mahnwache von der Orga des CSD Leipzig.
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Antifaschist in Göttingen niedergestochen In Göttingen ist in der Nacht auf Sonntag ein Antifaschist niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Angriff auf den 23-Jährigen soll sich gegen 2 Uhr in der Nacht ereignet haben. Der oder die Täter konnten zunächst fliehen. Auf der Internetplattform Indymedia wird die Tat einem lokalen Neonazi zugeordnet. Die Polizei bestätigte diesen Verdacht bislang nicht. Nach Informationen von JugendInfo wurden allerdings mehrere Personen aus der Neonazi-Szene am Sonntagnachmittag in Gewahrsam genommen, darunter auch der auf Indymedia als Täter benannte Max D.. Die Polizei ermittelt mit einer Mordkommission. Auch der Staatsschutz ist in die Ermittlungen involviert. Über den Gesundheitszustand des 23-Jährigen ist bislang nichts Weiteres bekannt. Er wurde kurz nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht. In den letzten Wochen hatten sich faschistische Aktivitäten in Göttingen verstärkt, unter anderem im Umfeld des CSD.
Gegen Überwachungsstaat, Kontrollwahn und autoritäre Normalisierung! 🔥Demo: Samstag 20.06., 16:30 Uhr, Connewitzer Kreuz Ende Juni soll das Polizeigesetz in Sachsen erneut verschärft werden. Verkauft wird das Ganze als Beitrag zur Sicherheit, obwohl Kritiker*innen vor mehr staatlicher Kontrolle warnen, denn tatsächlich geht es um etwas anderes: mehr Überwachung, mehr Macht für Polizei und Behörden — und damit um den weiteren Abbau des Rechtsstaates. Gesamter Aufruf: https://www.copwatchleipzig.org/20-juni-2026-demo-gegen-das-sachsische-polizeigesetz/
++++ Bitte verbreiten, auch in Gruppen oder online! ++++ Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung am 02.06.26 im Kontext von Tag X Am 02.06.26 findet um 10:00 Uhr der zweite Prozesstermin eines Gefährten am Amtsgericht Leipzig im Kontext des Tag-X-Kessels statt. (Der erste Prozesstermin war am 12.05.) In den Tagen nach der Urteilsverkündung im Antifa-Ost-Verfahren am 31.05.23 kam es zu mehreren Protestaktionen in Leipzig und es wurde zu einer Großdemo aufgerufen. Die Stadt Leipzig hatte für das gesamte Wochenende alle Versammlungen mit Bezug zum Antifa-Ost-Verfahren verboten. Eine Kundgebung die sich gegen das Versammlungsverbot richtete fand am 03.06.2023 statt, wobei die Polizei sehr bemüht war den Protest zu unterbinden. Dieser Versuch fand seinen Höhepunkt in einem Kessel, in dem über 1312 Personen, teilweise minderjährig, stundenlang ohne Zugang zu Toiletten und bei unzureichender Verpflegung festgehalten wurden. In den gesamten Tagen wurden im Zusammenhang mit Tag-X 1537 Ermittlungsverfahren eingeleitet von denen viele inzwischen eingestellt wurden. In etwa 100 Fällen kommt es allerdings zu Anklagen mit Hauptverhandlungen, so dass einige Betroffene mittlerweile ihre Anklageschriften und konkrete Prozesstermine erhalten. Die Repression um Tag X geht weiter… Kommt zahlreich und wütend zum Verhandlungstag und zeigt euch im Gerichtssaal solidarisch mit dem Angeklagten! Bitte beachtet, dass es am Einlass zu Kontrollen (Personalien und Taschen) kommen könnte, ihr abgetastet werden könntet und Cops/Justizbeamt:innen mit am/im Saal sein können. Bringt eure Ausweise mit und lasst persönliche Gegenstände, technische Geräte, sowie Gegenstände, die kriminalisiert werden können, zu Hause. 02.06.26 | 10:00 Uhr | Saal noch nicht bekannt | Amtsgericht Leipzig, Bernhard-Göring-Str. 64 Solidarität ist unsere Waffe! Wir sehen uns im Gericht! ++++ Bitte verbreiten, auch in Gruppen oder online! ++++
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PS: Wir wollen daher auch auf die Kampage "70 Gründe gegen die Bundeswehr" hinweisen. https://de.indymedia.org/node/725158
Streiken - Desertieren - Sabotieren! Hinein in den Anti-Autoritären Block! Am 8. Mai ist wieder bundesweiter Schulstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht. Wir wollen uns als soziale Anarchist*innen und Räte-Kommunist*innen daran beteiligen und rufen zu einem anti-autoritären Block auf. Kommt mit uns um 12 Uhr am Augustusplatz auf die Straße. Wir sammeln uns bei der schwarzen Flagge. Aufgrund der "verschärften Bedrohungslage" durch Russland, infolge des Angriffkrieges auf die Ukraine, sitzen wir nun angeblich alle im selben Boot. Jedenfalls wurde mit dieser Begründung die Wiedereinführung der Wehrpflicht durch die Bundesregierung beschlossen. Wir kennen aber alle die Prioritäten der deutschen Regierung. Während wir aufgrund von Inflation und Energiekrise beim einkaufen und heizen sparen müssen, bezogen deutsche Unternehmen noch bis August 2022 Gas aus Russland, also ein halbes Jahr nach den offiziell verhängten Sanktionen. Bis heute werden immernoch Güter in Milliardenhöhe nach Russland exportiert und importiert und damit die russische Kriegskasse gefüllt. Während von Zeitenwende, Entbehrung und Aufrüstung gesprochen wird, schlagen Unternehmen weiterhin fleißig Profite aus den globalen Kriesen. Deutschland macht sich dazu durch seine Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung mitschuldig an der immenoch wütenden Zerstörung in Westasien, den Kriegsverbrechen an der palästinensichen Bevölkerung sowie dem imperialistischen Kriegen der USA. Wir stellen uns ganz klar auf die Seite der Unterdrückten und der von Krieg betroffenen Zivilbevölkerung! Egal ob in Palästina, Kurdistan, der Ukranine oder dem Iran. Gegen Waffenlieferungen, gegen Krieg! Auch beim Thema Wehrpflicht wird es nochmals erschreckend klar: Wir sitzen eben nicht alle im selben Boot. Die BMW- und Aldi-Erb*innen werden bestimmt nicht neben uns im Schützengraben liegen, ebensowenig die Kinder von Friedrich Merz. Wir werden uns nicht für irgendwelche Nationalstaaten erschießen lassen, die nur Ausgrenzung und Anpassungsdruck hervorbringen. Wir werden uns auch nicht für Politiker*innen opfern, die sich anmaßen, Entscheidungen für uns zu treffen. Und genauso wenig werden wir für die Profite von Unternehmen sterben. Diese Regierung, die uns jetzt auffordert die Waffe für sie in die Hand zu nehmen, lässt junge Menschen ständig im Stich. Es gibt nicht genügend Kitaplätze und fast nur noch marode Schulen, dafür sind jetzt aber 100 Milliarden für den Bund da. Wir haben eine Perspektivlosigkeit und Einsamkeit in unseren Generationen aufgrund von kapitalistischem Konkurrenzkampf und weil wir gesellschaftlich nicht teilhaben können. Realistisch betrachtet werden wir in Armut leben und erst ab 80 eine mickrige Rente bekommen, während die Welt von Krieg und Katastrophen stärker geprägt ist als je zuvor. Ob die Welt in der Form überhaupt noch existiert, da das 1.5 Grad Ziel schon 2024 überschritten wurde, ist fraglich. Diese "Zukunft" wollen wir nicht verteidigen! Unser Fokus ist klar, wir sind für die Rücknahme des neuen Wehrdienstgesetzes. Also gegen der Wiedereinführung der Wehrpflicht über die Hintertür, die (zumindest bis jetzt) "freiwillige" Bereitschaftserklärung. Genauso muss die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit allen Regimen beendet werden, die Angriffskriege führen. Um die Destabilisierung von Ländern zu verhindern, muss außerdem die Produktion von Rüstungsgütern enden, genauso wie der Import von Produkten die unter Ausbeutung und Umweltzerstörung entstanden sind. Wir fordern daher: Die Rücknahme des neuen Wehrdienstgesetztes! Die Anerkennung von Desertation als Asylgrund! Stop der Rüstungsproduktion sowie der globalen Ausbeutung und Aufrüstung! Wir werden uns widersetzen, Streiken, Desertieren und Sabotieren bis wir diese Ziele erreichen! Niemals solidarisch mit Staat und Nation - immer gegen Krieg und Herrschaft! Für einen revolutionären Anti-Nationalismus! Raus am 8.Mai, rein in den Antiautoritären Block! Oav * Eris * Aale
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Wir werden versuchen die Veranstaltung heute Abend in der Eisengießerei im Westwerk und am Samstag an der alten Handelsbörse, kritisch zu begleiten und freuen uns über weitere Aktionen gegen Schwarzers Lesungen.
Feminusmus pur? Fehlanzeige! Gegen Alice Schwarzers Lesungen im Rahmen der Buchmesse! Ende März wird in Leipzig wieder zur jährlichen Buchmesse eingeladen. In diesem Rahmen wird die Alt-Feministin Alice Schwarzer ihr neues Buch "Feminismus Pur. 99 Worte" in zwei Lesungen vorstellen. In diesem Text möchten wir deutlich machen, warum wir Schwarzers Positionen klar ablehnen und uns gegen ihr Hofieren auf der Buchmesse aussprechen. Alice Schwarzer ist transfeindlich! Dass Alice Schwarzer nicht nur für den deutschen Feminismus eine entscheidende Rolle gespielt hat, möchten wir in keiner Weise ignorieren. Dennoch ist zu beobachten, wie sich Schwarzer vor allem in den vergangenen Jahren immer weiter von emanzipatorisch- feministischen Positionen verabschiedet hat. In ihrem Magazin EMMA fällt sie regelmäßig mit stark trans*feindlichen Positionen auf. Für sie sei Trans*geschlechtlichkeit nur eine Modeerscheinung und durch die gestiegene Sichtbarkeit von trans* Personen sei es "schick" geworden, sich so zu bezeichnen. Ja, die Sichtbarkeit von trans* Personen ist in den vergangenen Jahren um einiges gestiegen. Das bedeutet aber nicht, es hätte sie bis dahin nicht gegeben! Dass sich immer mehr Menschen wohl fühlen sich zu outen, sollte begrüßt werden und ist einer allgemein gestiegenen Offenheit, Awareness und gesellschaftlicher Akzeptanz, aber eben vor allem queerfeministischen Kämpfen zu verdanken. Diese Umstände zu verklären, verleugnet die Existenz von trans* Personen. Auch fantasiert Schwarzer regelmäßig, es gäbe nur ein binäres, unveränderliches, biologisches Geschlechtsbild. Dass diese Position nicht erst seit gestern wissenschaftlich klar wiederlegt wurde, hält sie nicht davon ab, alle, die nicht in das uns patriarchal aufgezwungene binäre Menschenbild passen, unsichtbar zu machen. Alice Schwarzer spricht sich aktiv gegen das, seit 2024 existierende, Selbstbestimmungsgesetz aus und fordert eine Rückkehr zum "Transsexuellengesetz". Dieses war nicht nur veraltet, sondern vor allem demütigend und diskriminierend gegenüber trans* und nichtbinären Menschen. Sie begründet dies mit dem Vorwand, es gefährde Kinder und Jugendliche - auch ein genutztes Scheinargument von Konservativen und Rechten. Häufig sind queere Jugendliche von psychischen Problemen durch Diskriminierung und Mobbing betroffen. Ihnen bietet das Selbstbestimmungsgesetz endlich eine erste Möglichkeit, gesetzlich einen weniger traumatisierenden Prozess zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Namensänderung zu gehen. Das Gesetz schützt also Kinder und Jugendliche. Statt eines teuren, langwierigen und entwürdigenden Prozesses, mit zwei psychiatrischen Gutachten und einem Gerichtsbeschluss, reicht nun der Gang zum Standesamt aus, um die eigene Geschlechtsidentität offiziell anerkennen zu lassen. Dass das Selbstbestimmungsgesetz trotzdem kritisch bleibt und nur ein kleiner Schritt in Richtung der Gleichstellung aller Geschlechter, die nicht ins binäre System passen, sein kann, bleibt klar. Vor allem Menschen mit Aufenthaltstitel in Deutschland sind von Unsicherheiten betroffen. Beispielswiese können mögliche Änderungen für ungültig erklärt werden, wenn ihnen der Titel entzogen wird. In Schwarzers Erzählungen schürt sie immer wieder aktiv die Angst, das Gesetz könne von Männern ausgenutzt werden, um in Schutzräume für Frauen einzudringen. Auch wenn die durchaus berechtigte Angst und allgegenwärtige Realität vor übergriffigen Männern ernst genommen werden muss, lässt ein Blick in die Realität doch kaum einen Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz erkennen. Viel eher stärken solche Argumente weitere Ablehnung, vor allem gegenüber trans* Frauen und trans* Weiblichkeiten, wobei diese eh schon besonders häufig von Gewalt betroffen sind und ebenso Schutzräume benötigen. Übergriffige Männer werden sich nicht durch eine Gesetzesänderung davon abhalten lassen übergriffig zu sein. Das Problem heißt Patriarchat und nicht trans* Person! Weiterlesen auf aale.noblogs.org
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Gemeinsame Anreise nach Halle Am 7. März soll in Halle zum ersten Mal ein Kampfsportevent in der Gladiator Fight Academy stattfinden. Seit Januar 2025 werden dort Neonazis, rechte Fußballfans und vor allem junge Männer trainiert. Weitere Infos zu den Kämpfenden lassen sich auf https://periskop.noblogs.org/post/2026/03/02/neonazis-und-rechte-hooligans-auf-der-premiere-der-gladiator-fight-series/ nachlesen. Dagegen regt sich nun Widerstand in Halle und wir werden aus Leipzig anreisen, um den Faschos ihre Fight Night zu versauen! 🗓 Samstag, 7. März 📍 Treff: 14:45 Uhr 🕒 Leipzig Hbf, Gleis 2 (tief)
Aufruf gefunden auf https://knack.news/15402 Feministische Vorabendkundgebung 7. März | 20 Uhr | Südplatz Solange unsere Körper normiert und bewertet werden – kommen wir in Schwarz! Solange wir als Ware gehandelt werden – kommen wir in Schwarz! Solange Sexismus den öffentlichen Raum bestimmt – kommen wir in Schwarz! Solange wir nicht lieben dürfen, wie und wen wir wollen – kommen wir in Schwarz! Solange wir sogar in linken Räumen nicht sicher sind – kommen wir in Schwarz! Solange Feminismus als Nebenwiderspruch verhandelt wird – kommen wir in Schwarz! Solange Elternschaft in unseren Bezügen keinen Platz bekommt – kommen wir in Schwarz! Solange Abtreibung illegalisiert ist – kommen wir in Schwarz! Solange cis-männliche Gefährten sich von feministischer Kritik nicht gemeint fühlen – kommen wir in Schwarz! Solange wir pathologisiert werden, wenn wir aufbegehren – kommen wir in Schwarz! Solange geschlechtsangleichende Maßnahmen ohne Einwilligung durchgeführt werden – kommen wir in Schwarz! Solange unsere Gefährt_innen in Knästen weggesperrt sind – kommen wir in Schwarz! Solange wir nicht ehrlich mit uns sind und gegen unsere Prinzipien handeln – kommen wir in Schwarz! Solange unser Zuhause der gefährlichste Ort für unsere Unversehrtheit ist – kommen wir in Schwarz! Solange wir fürchten müssen aufgrund unseres Geschlechts getötet zu werden – kommen wir in Schwarz! Solange wir um eine bessere Welt trauern, kommen wir in schwarz und werden uns kämpferisch versammeln! ______ Anlässlich des feministischen Kampftags 2026 rufen wir zur angemeldeten Vorabendkundgebung auf. In bitteren Zeiten und unter widrigen Voraussetzungen ist es uns ein Anliegen, zusammen zu stehen. Unser Fokus liegt dabei ganz auf uns. Wir wollen einen Abend lang laut, wütend und gemeinsam protestieren. Uns ist klar, dass es viel zu streiten und auszuhandeln gibt. Aber uns ist auch klar, dass Vereinzelung die Fähigkeit nimmt, gegen das Patriachat aufzubegehren. Der feministische Kampftag bedeutet für uns, uns selbst und den gemeinsamen Kampf in den Mittelpunkt zu stellen. Wir glauben an Selbstermächtigung, Kompliz:innenschaft und Solidarität! Wir wünschen uns, alle zusammen kämpferisch präsent zu sein. Ohne Partei-, Organisations- und Nationalfahnen. Uns ist es wichtig, dass wir alle Raum auf der Kundgebung finden. Überlegt doch daher, ob eure mitgebrachten Schilder und Transpis dies allen ermöglicht! Wir wünschen uns einen sensiblen Umgang mit linken und feministischen Streitthemen. Vielleicht bedeutet dies auch mal mit eigenen Themen zurück zu stellen, auf Parties, in Hausprojekten oder an unserem Arbeitsplatz schaffen wir das ja auch. Uns ist es wichtig, einen Abend zusammen kämpferisch gegen Seximus, Queer- und Frauenfeindlichkeit und den Staat zusammen zu stehen. Unsere Kundgebung ist offen für alle Menschen (keine Tiere!), die unsere Anliegen erkämpfen, verteidigen und supporten wollen. Komm in Schwarz oder worin du dich wohlfühlst! Raus zum Feministischen Kampftag! – am Vorabend, den 07.03.2026 in Schwarz.
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Auf nach Dresden: Am 14. Februar dem Naziaufmarsch wiEdersetzen! 🗓️ Samstag, 14.02.2026 🕐 8:40 Uhr | Abfahrt 9:00 Uhr 📍 Leipzig Hbf Gleis 21 Wir haben keinen Bock auf den Gedenkzirkus, den die Stadt Dresden rund um den 13. Februar veranstaltet und erst recht keinen Bock auf den Opfermythos und die Geschichtsrevision, welche die Neonazis versuchen auf ihrem Aufmarsch (dem größten Neonaziauflauf Europas) zu verbreiten. Deshalb schließen wir uns dem breiten Gegenprotest von Dresden wiEdersetzen an und fahren am Samstag, 14.02. nach Dresden! Für alle die kein Deutschlandticket haben, haben wir Soli-Sachsentickets dabei. Seid dafür rechtzeitig am Gleis und sprecht uns an. Wir erwarten einen sehr vollen Zug, also seid pünktlich um 8:40 Uhr am Gleis!
🎫 Falls wer für morgen kein Ticket hat, haben wir 1 Soliticket zu vergeben. Komm also bitte zum Fahrkartenautomat am Gleis, wenn du das brauchst.
Gemeinsam am 07.02. zur Demo nach Jena – Free Maja! Am 4. Februar soll mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nach knapp einem Jahr in Budapest ein Urteil über Maja und zwei weitere Mitbeschuldigte gefällt werden. Es drohen bis zu 24 Jahre Knast. Egal wie das…
Heute auf die Straße - Free Maja! 04.02. 18:00 Uhr Wilhelm-Leuschner-Platz Quelle: https://www.instagram.com/p/DTqiRvFjldR/