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„Der Überfall“ auf CORRECTIV - zehn Jahre danach Kaum zu glauben, wie die Zeit vergangen ist . . . Ich kann mich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen: „Komm, lass uns da hingehen“, schlug mir der britische Blogger Graham Phillips vor – und spontan entschieden wir, die Berliner Zentrale des „Recherchebüros Correctiv“ aufzusuchen. Es ging um eine preisgekrönte Veröffentlichung zum Abschuss der Boeing „MH-17“, die voller Lügen war. Das weiß ich, weil ich die zitierten „Zeugen“ in der Ost-Ukraine und in den Niederlanden selbst besucht hatte. „Correctiv“ wollte darauf jedoch nie eingehen. Im Büro – in das wir ganz normal eingelassen worden waren – kam es zur Konfrontation, nachdem die Mitarbeiter Herrn Phillips daran hindern wollten, unser Gespräch zu filmen. Kurz darauf wurden wir rausgeschmissen. „Correctiv“ verbreitete im Anschluss eine Opfergeschichte, die zu einem pro-russischen Angriff umgedeutet wurde – und hinter dem laut Karl Lauterbach Putin gesteckt habe. Die gesamte Bundessystempresse heulte auf. Und die Fake-Geschichte wurde immer weiter ausgeschmückt. Laut „n-tv“ waren wir sogar „maskiert“. Keiner fragte nach – zumindest nicht vor und während des ersten Tages dieser Medienkampagne. Die internationale Presse blieb derweil vorsichtig: Hier nahm man schon damals die deutschen Schreiberlinge nicht mehr so ernst. Mir wird die Sache derweil bis heute angehängt – und sie war ein Grund dafür, dass Bundesregierung und „Deutscher Journalisten-Verband“ sich weigerten, mir bei meiner Haft in Venezuela Unterstützung zu leisten. Tatsache ist, dass heute, nachdem „Correctiv“ im Falle der „Potsdamer Geheimkonferenz“ sogar gerichtlich der Lüge überführt wurde, vielen klar geworden ist, was ich damals schon wusste: Dieser Laden ist faul, wird von mächtigen Akteuren finanziert und hat mit „gemeinnützigen Recherchen für die Gesellschaft“ rein gar nichts zu tun. * 👉Beweise gegen die Lügenpresse: https://www.youtube.com/watch?v=MhJJYANt0s8 * ( E N G . ) - ( Today, exactly ten years later, I recall my spontaneous visit to the Berlin office of the investigative outlet CORRECTIV alongside with British blogger Graham Phillips. We went there to confront them about their award-winning "MH-17" crash report, which I knew was full of lies based on my own on-the-ground research with witnesses in Eastern Ukraine and the Netherlands. After being invited inside, a confrontation broke out when staff tried to stop Graham from filming, leading to our swift eviction. Following the incident, CORRECTIV framed itself as victim - a narrative quickly amplified by a massive, unverified German media campaign framing the visit as a pro-Russian attack orchestrated by Putin. To this day, I face the repercussions of this smear campaign, which even led the German government and the so called „German Federation of Journalists“ to deny me support during my subsequent imprisonment in Venezuela. Ultimately, I feel vindicated by recent court rulings against CORRECTIV's reporting on the "Potsdam Secret Conference," which prove what I knew all along: that this heavily funded outlet is unreliable and serves powerful interests rather than the public. )
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„Der Überfall“ auf CORRECTIV – zehn Jahre danach ( "The Attack" on CORRECTIV – ten years later ) ⬇️ Text ⬇️
⬆️ . . . 2023 hatte das Gericht den Umstand, dass die Botschaft eine fünfseitige Telefon-Liste aller ihr bekannten Anwälte übergeben hatte, als Erfüllung von § 7 des Konsulargesetzes definiert – auch, wenn mir das gar nichts gebracht hatte, da ich aus dem Gefängnis heraus nicht frei kommunizieren konnte. Rückwirkend fand ich heraus, dass auf dieser Liste überhaupt nur ein einziger Strafverteidiger stand – und dieser Venezuela damals schon längst verlassen hatte. Letzteres weiß ich jetzt, da ich den Mann mittlerweile dank meiner Unterstützer in Madrid/Spanien ausfindig gemacht und befragt habe (siehe Schreiben). Ein kostenfreies und unterschriftsreifes Angebot der internationalen Kanzlei „Zimeray & Finelle“, um mich aus dem Knast rauszuholen, war vom Auswärtigen Amt dagegen gleichzeitig bewusst geheim gehalten worden – dies hatte die Akteneinsicht ergeben. Es bleibt spannend. * 👉Fax ans Gericht: http://billys-reisen.de/wp-content/uploads/2026/07/2026_06_30-_-Fax-ans-Verwaltungsgericht-Berlin-_-mit-Schwaerzungen.pdf * ( E N G . ) - ( Hi, friends! Sorry for not responding to messages . . . I'm still busy in Belarus. I'll need some time off and better internet to post updates from here. At least I managed to file an important new brief with the Berlin Administrative Court regarding my lawsuit against the German government. And I feel truly happy and blessed to know that I always have supporters by my side: Klaus, a German expat, printed the documents for me and digitized them again after they were signed. And my old comrade Jörg from Hesse, Germany, has faxed them to the court. Jörg also informed me that the German government had extended the deadline, which was approved by the court. Good for me – looking forward to the opportunity to submit further evidence. However, I've already announced that the German government's refusal to provide me with legal protection during my imprisonment in Venezuela in 2018/19 will also be included as part of the legal dispute. Things remain exciting — more later. )
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⬆️ . . . Dennoch war es vorab notwendig, noch rechtzeitig meine Feststellungsklage gegen die BRD anzupassen: Verfassungsrechtler hatten mir geraten, die Verstöße gegen das Konsulargesetz während meiner Venezuela-Haft 2018/19 nicht (wie zuletzt beantragt) aus dem Klagekatalog herauszunehmen. Grund: Für das Gericht wäre die Hürde, die Bundesregierung wegen ihres Angriffs auf meine Grundrechte zu verurteilen (Antragspunkt 1) ohne Zwischenetappe viel zu hoch, – da die gesetzlich und juristisch verankerte „Einschätzungsprärogative“ der BRD seit 1949 fast unbeschränkte Rechte einräumt, Deutsche im Ausland nach Gutdünken behandeln zu dürfen. Aus diesem Grund trage ich nun doch die juristisch greifbarste Verfehlung der damaligen Heiko-Maas-Truppe während ihrer „konsularischen Betreuung“ (Antragspunkt 2) vor: die Verweigerung, mir wenigstens Rechtsschutz zu vermitteln . . . ⬇️
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