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СтатистикаMenschen (ALLE), die unser Land lieben und nicht wollen, dass es weiter ruiniert wird, sind hier richtig.
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Auf dem Video wird nach dem vierten Schuss jedenfalls erstmal vom Einsatzkommando in Richtung des Toten gefordert: "Hände auf den Rücken!" Vermutlich hatte der Verblichene umgehend Folge geleistet, denn nochmal muss nicht geschossen werden. Im NIUS-Video eines Gartennachbarn ist hinter der Hecke noch kurz ein glatzköpfiger, mitten im Geschehen kniender Herr ohne jegliche Schutzausrüstung zu sehen. Man darf rätseln, welcher Behörde der angehört hat. In der Causa Ballout müssen auch noch ein paar andere Akten geschlossen werden. Unter anderem die eines gewissen Thomas Mücke, Chef der mit 40 Steuer-Millionen ausgestatteten Deradikalisierungs-NGO „Violence Prevention Network“ (VPN). Wieder eine Behörde aus dem schier unerschöpflichen linken Klingbeil-Fundus. Herr Mücke, so eine Art Karl Lauterbach der Sozialarbeit, hatte als Fachkraft für Willkommenskultur die Eingliederung des Abdul B. schon lange im Portfolio und seine Arbeit ja auch bereits mit zwei dahinplätschernden Gesprächen begonnen, bevor die Sache durch die äußeren Umstände beendet wurde. Ein verblüffend ähnliches Projekt hatte er auch schon 2020 verantwortet, als er den Rehabilitanten Abdullah A. in die Gesellschaft zurückführte. Sein Kunde war damals ( ... wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewaltttat im Umfeld des IS nach Jugenstrafrecht ... ) zu drei Jahren Haft verurteilt worden und gerade fünf Tage aus dem Knast entlassen, als er mit einem Messer im Dresdner Stadtzentrum ein schwules Pärchen anfiel. Einer der beiden Schwerverletzten überlebte seinen Kehlschnitt nicht. An die ganz schweren Fälle, wie den 74-jährigen rechten Grundordnungsgefährder und Musketenputschprinzen Reuß, der seit knapp vier Jahren mit seiner Cordhose und einigen Mitstreitern in Untersuchungshaft sitzt, lässt man Herrn Mücke noch nicht ran. Hoffnung auf eine Wiedereingliederung besteht ja hier ohnehin nicht. Nicht, dass der Sozialexperte am Ende aus einem rechten Elefanten noch eine strafrechtliche Mücke macht. Dem Prinzen wird ja so viel vorgeworfen, dass die Behörden auch nach vier Jahren noch gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Ans Jugendstrafrecht ist man ja hier – Alhamdulillah – nicht mehr gebunden. Man weiß ja, in der Urlaubszeit geht alles nicht so schnell … der Fachkräftemangel … und die Kräfte des Justizwesens sind ja auch draußen in der Jugendarbeit aktiv. Aber vielleicht fallen ja auch mal wieder die Kameras und die Kontrollgänge aus."
Hier in "Unserer Demokratie" steht also nun der IS-Terrorfan Ballout vor einem (Achtung!) Jugendschöffengericht! Dessen Vorsitzender stellt mit jugendlicher Begeisterung auch sogleich fest, dass der Abdul ja gar kein richtiger Gefährder ist, sondern ein frommer Mann. Einer – so ist es wortwörtlich in der lobenden Urteilsbegründung zu lesen – der „fünfmal am Tag betet“. Sieh an, wer hätte das bei einem radikalen Salafisten vermutet? Vom IS hat sich der Abdul beim Befragen dann auch noch "distanziert". Ja Mensch, was will man mehr? Für den examinierten Robenträger mit der doppelten Augenbinde sind das alles jedenfalls untrügliche Zeichen für eine regelrecht beglückende Sozialprognose. Im Mai verurteilt der Jugendrichter mit seinen schafsäugigen Schöfflein an der Seite den kleinen 21-jährigen Racker dann auch erstmal nach Jugendstrafrecht. Allerdings nicht wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, zu drei Jahren Knast, sondern zu einem Jahr und 10 Monaten. Schließlich handelt es sich nach Auffassung der Justizbeamten um einen „prägbaren jungen Menschen“ mit lediglich etwas Nachholbedarf. Macht Sinn, andernfalls hätte man ihn ja auch als einen so richtig gefährlichen Mann behandeln müssen. Die sanktionierte Ordnungswidrigkeit heißt übrigens: "Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat!" Guckst Du! Jetzt sind noch mehr Vertreter der deutschen Behörden involviert. BKA, Beschattungsteams, Abhörspezialisten, Kamerassistenten, Lagezentren, Gutachter. Sie können so richtig loslegen, denn die vom Jugendrichter verhängte Haft ist natürlich nicht gleich anzutreten, sondern wird erst nochmal für sechs Monate zurückgestellt. „Vorbewährung“ heißt das juristische Kabinettstück. Nach einem halben Jahr soll also dann nochmal in aller Ruhe nachgesehen werden, wie sich die Sache so entwickelt hat. Sie entwickelt sich. Und zwar exakt so, wie vom Delinquenten selbst, dem BKA und eigentlich allen Beteiligten einhellig prognostiziert. Andernfalls würde der Abdul ja nicht Abdul heißen, sondern Marcel Fratzscher. Nachdem also Abdul mit Lieferwagen und Machete bei den „Queers for Palestine und Lebanon“ tätig geworden ist, bleiben eine zermalmte Frau und 29 weitere schwerverletzte Opfer zurück. Das ist aber noch nicht alles. Beim Ausflug auf dem CSD mit von der Partie war ein seit 2024 bereits ausreisepflichtiger Kumpel aus dem Iran. Dieser wird – es wiederholt sich – am Tatort routiniert festgenommen und sogleich (mit einer günstigen Sozialprognose?) wieder entlassen. Anschließend verschwindet er von der Bildfläche und aus den Schlagzeilen. Klar, er war ja auch ausreisepflichtig. Da will man erstmal nicht im Weg stehen. Vielleicht hätte man ihm für seine Remigration in den Iran zu den Revolutionsgarden wenigstens noch einen Lieferwagen mieten können. Aber das liegt ja nun nicht mehr im Zuständigkeitsbereich. Nicht, dass hier verunsichernde Fragen aufkommen – dass diese grandiosen Vorgänge kein Zufall sind, ist daran zu erkennen, dass einige Tage zuvor eine weitere Terrorbeteiligte, die AMG-Fahrerin von Stade nämlich, nach dem Sechsfachmord ebenso schnell entlassen wurde, gleichfalls verschwand und auf wundersame Weise genau so medial geghostet wurde, wie der Terrorbeifahrer vom CSD. Immerhin wurde ihr damit ein Ende erspart, das ihren schießfreudigen türkischen Beifahrer eine Woche später im Knast ereilte, nachdem dort (nach gutachterlicher Einschätzung aller nötigen Maßnahmen) die Kameras abgeschaltet und nächtliche Kontrollgänge vergessen wurden. Solange, bis am Morgen vom herbeizitierten Amtsarzt keine nennenswerte Körpertemperatur mehr gemessen werden konnte. Akte geschlossen. Die "Akte Ballout" natürlich auch. Auf einem bei NIUS öffentlich geteilten Video ist der Schlussakt sogar nachzuverfolgen. SEK-Beamte in Vollausrüstung schreien. Es fallen vier einzelne Schüsse. Innenminister Dobrindt wird offenbar nur der erste davon gemeldet. Das reicht ja auch, denn der soll ja tödlich gewesen sein, wie Dobrindt abends beim Interview bekanntgibt.
Ein exzellenter Beitrag von Rocco Burggraf: 👇🏻 "Bürger Abdul und sein Staat So, wir gehen jetzt anhand der Causa Abdul Rahman Toufic Ballout nochmal kurz durch, was man als ausharrender Staatsbürger für 52% Staatsquote vom fettesten Behördenapparat aller Zeiten im Rechtsstaat Deutschland so alles geboten bekommt. Ballout, Sohn libanesischer Migranten, bekommt bei seiner Geburt 2005 die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt. Im Grunde hätte man sich das ganze Passgedöns auch sparen können, denn die Menschen sind ja ohnehin nach Stand der Wissenschaft „alle gleich“, aber okay. Der kleine Abdul wächst nun als Deutscher heran. Er sammelt – so sind die deutschen Männer eben – jede Menge Aktenzeichen bei der Polizei, prügelt sich, klaut und landet regelmäßig vor Gericht. Mit der Zeit bietet das im doch noch irgendwie arabisch geprägten Zuhause allerdings kaum noch Reputation. Abdul lässt sich einen Fusselbart stehen und betreibt als geschäftsführende Fachkraft für Veranstaltungssicherheit eine Agentur, die allerdings keinerlei Referenzen auflistet. Vielleicht waren die vom Abdul betreuten Events zu unsicher. Man weiß es nicht. Wahrscheinlicher ist ein Leben vom Sozialstaat und ein paar Pulvertütchen gegen Bares als Zubrot. Abdul besucht nun fünfmal in der Woche einen Imam der "Religion des Friedens", um dort Nachhilfe in Sachen Salafismus zu nehmen. Der inzwischen bekennende Sunnit interessiert sich nach Studium der globalen Sachlage dann speziell für den islamischen Gottesstaat. Sowas wird in Deutschland nicht ungern gesehen, denn um das Bereicherungsprojekt auf zwei Beinen und einem Gebetsteppich können sich nun noch mehr Kümmerer kümmern als ohnehin schon. Neben den Medizinern, die seine Opfer zusammenflicken, den Beamten der Polizei, die ihn ab und zu festnehmen, den Staatsanwälten, die sich „die Sachen ansehen“, den Richtern, die kurz nach der Festnahme dann routiniert die Entlassungsurkunden unterzeichnen, sind das jetzt einige Vertreter des BKA, diverse Lagezentren, Geheimdienste und Terrorexperten. Alles in der Reihe. Man trifft sich und schreibt Aktennotizen. Schließlich will man sich nichts nachsagen lassen, wenn aus dem Abdul später kein Herzchirurg oder Professor für intersektionale Gleichstellung geworden ist. Die Routine verändert sich erst etwas, als Abdul zum ersten Mal in seinem Leben tatsächlich im Knast landet. Natürlich passiert das nicht in Deutschland, sondern im "Failed State" Libanon. Dahin ist Abdul Ballout nämlich inzwischen gereist, um irgendwie in nordafrikanische Trainingslager der Gotteskrieger zu gelangen. Sowas sehen libanesische Behörden weniger gelassen als deutsche. Nun, Klein-Abdul kann man natürlich nicht so ohne weiteres hinter libanesischen Gardinen sitzen lassen. Man weiß ja, ein Leben außerhalb des Modellprojekts Deutschland ist niemandem auf der Welt mehr zuzumuten. Menschenrechte und so. Und man weiß, wie schlecht es insbesondere gutgläubigen Terroristen geht, die im Nahen Osten, in Afghanistan oder in Ungarn im nichtoffenen Vollzug bei Wasser, Brot und erschwertem Zugang für grüne Sozialbeauftragte ihr Dasein fristen. Um’s mit Herrn Levit zu sagen: Grüße geh’n raus, liebe Maja! Abdul wird also umgehend ins Land der unbegrenzten Chancen zurückgeholt, was in der demokratischen Republik Libanon für erkennbare Erleichterung sorgt. Er landet nochmal vor Gericht. Einem deutschen diesmal. In gleicher Sache. Dem Amtsgericht „Streichelzoo“ im gleichnamigen Bezirk Tiergarten nämlich, das regelmäßig mit seinen Urteilen für bundesweites Aufsehen sorgt. Hier wurden 2024 und 2025 Aktivisten der „Letzten Generation“ vom Verdacht der Sachbeschädigung und Nötigung befreit, hier erhielt 2025 „El Hotzo“ seinen Persilschein für seine öffentlich zelebrierte Attentatsbegeisterung, und hier durfte auch ein Neuköllner Todesraser nach Fahrerflucht 2026 seine knallharte Bewährungsstrafe entgegennehmen. Tenor: Wir nehmen das jetzt mal in die Hände. Was wissen libanesische Richter schon über den richtigen Umgang mit verirrten Hoffnungsträgern? Der Islam gehört nach Deutschland! Basta!
Totalüberwachung beschlossen: 🇪🇺 EU-Parlament führt Chat-Kontrolle wieder ein! Das Europäische Parlament hat heute per Eilverfahren die bereits zweimal abgelehnte und seit April abgelaufene Chat-Kontrolle wiederbelebt. Mit einem perfiden Abstimmungs-Trick wurde die Massenüberwachung privater Chats wieder eingeführt. Statt einer normalen Mehrheit brauchte es zur Ablehnung eine absolute Mehrheit von 361 Nein-Stimmen, AUF1 berichtete. Trotz 314 Nein-Stimmen und lediglich 276 Befürwortern wurde das Gesetz durch diesen dreisten Taschenspielertrick dennoch beschlossen. Bereits im März hatte das Parlament dieselbe Überwachung klar abgelehnt. Nun nutzte die EVP-Fraktion, welcher unter anderem die CDU und ÖVP angehören, die letzte Sitzung vor der Sommerpause, um sie im Eilverfahren zurückzuholen. Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wurde damit die anlasslose Überwachung privater Nachrichten von Millionen Bürgern legalisiert und damit ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Totalüberwachung durch Big-Tech-Konzerne gegangen. 👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
„Sie entscheiden, was du denken darfst“ – Norbert Häring packt aus 👉 https://youtu.be/YcylSqzVTaI Wer entscheidet heute, was wahr ist – und was als Desinformation gilt? In diesem ausführlichen Gespräch spricht der Journalist und Autor Norbert Häring über sein neues Buch „Der Wahrheitskomplex“ und die Mechanismen hinter Faktencheckern, NGOs, Medien, staatlichen Förderprogrammen und internationalen Netzwerken. Dabei erhebt er schwere Vorwürfe gegen Institutionen, die seiner Ansicht nach zunehmend Einfluss darauf nehmen, welche Meinungen öffentlich sichtbar bleiben und welche verdrängt werden. #NorbertHäring #Meinungsfreiheit #Demokratie #NGOs #Faktenchecker #DigitalServicesAct #Politik #Medien #Zensur #marcfriedrich
Diese blasse Hand gehört Henry Nowak. Das Foto entstand, als er nach einem Messerangriff auf einer englischen Straße verblutete. Der Täter war ein Migrant. Während Henry schwer verletzt am Boden lag, legte ihm ein Polizeibeamter Handschellen an. Auslöser war die Behauptung des Angreifers, Henry habe ihn zuvor rassistisch beleidigt.
! Bodycam-Aufnahmen soeben veröffentlicht: Henry Nowak starb nach Messerstichen, Polizei legt ihm Handschellen an Wenn Rassismus-Wahn tötet Der 18-jährige Henry Nowak wird in Southampton (GB) brutal mit einem 21 cm langen Messer erstochen – fünfmal, in Brust, Gesicht und Beine. Er verblutet auf der Straße. Der Täter (Vickrum Digwa) lügt der Polizei sofort ins Gesicht: „Der Weiße hat mich rassistisch beleidigt und angegriffen!“ (Digwa wurde am 28.5. wegen Mordes schuldig gesprochen) Statt dem sterbenden Jungen zu helfen, legen die Polizisten Henry Handschellen an, verhaften ihn und glauben dem Mörder. Henry fleht: „Ich wurde erstochen… Ich kann nicht atmen…“ Die Beamten ignorieren ihn. Erst als er bewusstlos zusammenbricht, nehmen sie ihm die Handschellen ab. Zu spät. Henry stirbt am Tatort. Ein Rassismus-Vorwurf war wichtiger als das Leben eines 18-Jährigen. In diesen Minuten wurden erste Bodycam-Aufnahmen veröffentlicht, die auf Druck der Öffentlichkeit freigegeben werden mussten. Man sieht, wie Henry am Boden mit Handschellen fixiert wird. Folgen Sie mir gerne auf Telegram: https://t.me/stefanmagnet
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Heute strömten ganze Meere stolzer Briten auf die Straßen Londons, um an der „Unite the Kingdom (Vereint das Königreich)“-Kundgebung teilzunehmen, viel mehr noch als beim letzten Mal im September. Keir Starmer, wie Fritze Merz einer der unbeliebtesten Regierungschefs aller Zeiten, behauptet, sie seien ALLE Rechtsextremisten, aber immer mehr Bürger erkennen, diese Menschen lieben einfach nur ihr Land – und wollen es sich zurückholen. 🇬🇧🏴🇮🇪🏴🏴 Ein historischer Tag! ➡️ t.me/GlobalPatriots 🦅 ➡️ t.me/GlobalPatriotMEMES 💣 ➡️ t.me/GlobalPatriotENGLISH🔥
. Er dürfte zigtausenden aus dem Herzen sprechen ... Jan Leyk zeigt Rückgrat und Solidarität. Bei der Fernandes-Demo in Hamburg stellt er sich mit einem Schild hin, um an die Menschen zu gedenken, die durch Gewaltverbrechen das Leben verloren haben. ...". https://x.com/ElliotStabler92/status/2037235185595383875?s=20 JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: https://t.me/EvaHermanOffiziell
Schluss mit Netto-Null-Wahn: Neue Eisbohrkern-Daten entlarven Klima-Lüge Eine neue Studie von Prof. Les Hatton analysiert den Epica-Vostok-Eisbohrkern-Datensatz aus der Antarktis, der 420.000 Jahre zurückreicht. Ergebnis: Ein Temperaturanstieg von 1,1 °C innerhalb eines Jahrhunderts ist statistisch unauffällig – in den letzten 20.000 Jahren trat so etwas in etwa jedem sechsten Jahrhundert auf. Ähnliche Erwärmungsphasen gab es wiederholt, auch vor 150.000 Jahren. Die aktuelle Erwärmung liegt damit im Rahmen natürlicher Schwankungen des aktuellen Interglazials. CO₂ und Temperatur bewegten sich in der Vergangenheit oft nicht synchron oder sogar gegensätzlich – CO₂ spielte keine dominante Rolle bei den Klimaschwankungen. Der Artikel betont: Der jüngste CO₂-Anstieg hat die Erde in den letzten 50 Jahren bis zu 20 Prozent grüner gemacht und eine neue Eiszeit verhindert. Das gängige Klimanarrativ mit Kipppunkten und Horror-Szenarien basiere auf manipulierten Daten und fehlerhaften Modellen, die Sonne, Wolken und Ozeanströmungen ignorieren. Netto-Null-Politik sei daher unnötig und schädlich – Milliarden würden für eine Agenda verprasst, die natürliche Prozesse ignoriere. Stattdessen: Dankbarkeit für eine grünere, wärmere Welt und Ende der Hysterie. Die Studie wird in Mainstream-Medien weitgehend totgeschwiegen. 👉 Zum Artikel 👇👇👇👇 Hier gibt es mehr Infos: https://t.me/bitteltv Möchtest du meine Arbeit unterstützen? 👉 HIER findest du alle Infos. 🙏🙏🙏 Meine Kanäle: Webseite | Telegram | DLive Facebook | YouTube | Twitter | TikTok
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Trump, Vance und Rubio reden nicht nur, sondern sie handeln! Ihr findet das neue Westfernsehen, also das Westinternet, dann unter freedom.gov! Das US-Außenministerium entwickelt eine Website, über die Menschen in Europa und anderen Teilen der Welt auf Inhalte zugreifen können, die von ihren Regierungen verboten oder gesperrt wurden. Link im ersten Kommentar
ZDF Reporter 2002. Diverse Zeugenberichte über rituellen Kindesmissbrauch und rituellen Kannibalismus.
Die Nazis unterschieden sich von den Rechtskonservativen. Die Nazis hatten eine Miliz namens SA, die auf den Straßen Jagd auf Linke machte. Sie machten keinen Hehl daraus, dass sie Krieg wollten. Sie waren erklärte Antisemiten, Rassismus war ihr Programm. Sie wollten keine andere Republik. Sie wollten überhaupt keine Republik, sondern den Führerstaat. In einer Demokratie einer Partei vorzuwerfen, dass sie eine andere politische Richtung einschlagen will, ist albern. 1990 formulierte der amerikanische Autor Mike Godwin eine sozialpsychologische Theorie. „Godwin’s Law“ gilt inzwischen als empirisch bewiesen. Es besagt, dass seit etwa 1950 bei jeder größeren Meinungsverschiedenheit, weltweit und immer, irgendwann ein Vergleich mit den Nazis auftaucht. Dieser Vergleich habe nichts mit der realen Geschichte zu tun, sondern mit dem Wunsch des Sprechers, seinem Gegenüber die Satisfaktionsfähigkeit abzusprechen. Sogar Angela Merkel wurde schon mit den Nazis verglichen (von Hugo Chávez), auch Peer Steinbrück (von irgendwelchen Schweizern). Im Grunde wissen Sie das, Sie sind ja nicht blöd. Sie wissen, dass es zwischen Heinrich Himmler und Alice Weidel ein paar Unterschiede gibt. Eine offen mit einer Andersrassigen verbandelte Lesbe wie Alice Weidel wäre bei den Nazis ja im KZ gelandet. Wer alle Rechten Nazis nennt, nur weil sie keine Linken sind, ist wirklich ein historischer Analphabet. Aber das wäre verzeihlich, finde ich. Unbildung ist kein Verbrechen. Ihnen werfe ich vor, dass Sie wissen, was Sie tun. Sie wissen, dass Sie nicht das Vierte Reich verhindern, sondern dass Sie lediglich Ihre politische Konkurrenz ausschalten wollen. Helmut Schmidt statt Hitler Die meisten AfD-Wähler wollen keinen neuen Hitler. Sie wollen so etwas wie einen neuen Helmut Schmidt. Es wäre ein Kinderspiel, die AfD klein zu halten. Man müsste dazu lediglich ein paar Probleme angehen, die echte Probleme sind und deren Existenz Sie vermutlich bis zu Ihrem letzten Atemzug bestreiten werden. Passen Sie die Migration den wirtschaftlichen Möglichkeiten dieses Landes an, sorgen Sie für das Level an Sicherheit, das wir hier 2010 hatten, sorgen Sie dafür, dass in unseren Schulen wieder alle lesen und schreiben lernen und dass unsere Wirtschaft wieder international konkurrenzfähig ist. Mehr muss es nicht sein. Ist das für Sie Faschismus? Sie haben verdrängt, dass in der Sowjetunion im Namen des Sozialismus mindestens neun Millionen Menschen ermordet oder dem Hungertod preisgegeben wurden. Sie haben die Millionen Opfer von Pol Pot und Mao erfolgreich verdrängt. In Venezuela wurden nach der gefälschten Wahl von 2024 auf den Straßen 24 Demonstranten von Maduros Truppen „außergerichtlich hingerichtet“, auch Minderjährige. Was wäre hier los, wenn Trump das getan hätte? Links ist gut, rechts ist böse: So einfach ist es nicht. Aber ein schlichtes Weltbild ist nun mal bequemer als ein etwas komplizierteres. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen autoritären Regimen und solchen, in denen alle die gleichen Bürgerrechte besitzen, egal, wo sie politisch stehen, egal, ob sie die Regierung großartig finden oder sie verabscheuen. Wer sich an die Gesetze hält und keine Gewalt anwendet oder anzuwenden beabsichtigt, ist sicher, und bei dem klingelt frühmorgens nicht die Polizei an der Haustür. Diese Rede wurde von Harald Martenstein beim „Prozess gegen Deutschland“ am Hamburger Thalia-Theater gehalten – einem vom Regisseur Milo Rau inszenierten Theater-„Prozess“ gegen die AfD. Unser Kolumnist trat dort in der Rolle eines Zeugen auf.
Kennen Sie die „Anti-Rechts-Bewegung“? Das sollten Sie. Unter diesem Namen wurden 1957 in China fast zwei Millionen Menschen verhaftet, bürgerliche Elemente, viele davon Intellektuelle, und in Straflager gesperrt. Dort ermordete man viele von ihnen. Sinn der „Anti-Rechts-Bewegung“ war es, China in einen Einparteienstaat zu verwandeln. Ja, es gab bis 1957 unter Mao Tse-tung ein Mehrparteiensystem. Der Kampf gegen Rechts hat mit diesem demokratischen Unsinn aufgeräumt. Ähnliche Parteien wie die AfD waren bereits in mehr als einem Dutzend europäischer Staaten in Regierungskoalitionen vertreten oder stützten Regierungen, unter anderem in Skandinavien. Demnächst könnten sie in Frankreich und Großbritannien regieren. Sie wollen also, dass Deutschland in Europa wieder einmal einen Sonderweg beschreitet. Eine restriktive Migrationspolitik ist legitim. Nun zu einer anderen Frage: Ist es legitim, für Verfassungsänderungen einzutreten? Es muss wohl legitim sein, denn das Grundgesetz wurde seit 1949 bereits mehr als 50 Mal geändert oder ergänzt. Ist es legitim, für eine restriktive Migrationspolitik einzutreten? Es muss wohl legitim sein, denn es gibt eine solche Politik in so zweifellos demokratischen Staaten wie Dänemark oder Australien. Ist es legitim, aus der EU austreten zu wollen? Das keineswegs faschistische Großbritannien hat es getan. Ist Patriotismus legitim? Willy Brandt war erklärtermaßen Patriot. Ich sage es noch einmal: Bei all diesen Fragen kommt es nicht auf richtig oder falsch an. Es geht nur darum, ob etwas in einer Demokratie erlaubt sein muss oder nicht. Es gehört zu den Merkmalen demokratischer Staaten, dass dort das Spektrum des politisch Erlaubten sehr breit ist. Sie müssen sich also gegen Ihr Naturell damit abfinden, dass es in einem freien Land mit freien Wahlen nicht immer so läuft, wie Sie es möchten. Falls Sie das überfordert, liegt das Problem bei Ihnen und nicht bei denen, die anders denken als Sie. Wenn Sie wollen, dass die AfD verboten wird, müssen Sie nachweisen, dass diese Partei das Land in ein anderes System überführen möchte. Zum Beispiel, indem sie alle Parteien ausschaltet, die nicht das Weltbild der AfD teilen, also, ich wiederhole mich, indem sie ungefähr das tut, was einige von Ihnen gern tun würden. Aber von einer Verbotsforderung der AfD gegen ihre politische Konkurrenz ist bisher nichts bekannt. Es genügt für ein Verbot keineswegs, dass einzelne Parteimitglieder rechtsextremen Bullshit von sich geben. Der Nachweis dessen ist leicht zu führen. Ich helfe Ihnen. Hier ein paar wirklich skandalöse Zitate. Sie sind alle belegt. „Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“ „Wir wollen von niemandem mehr, weder von Washington noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.“ „Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.“ Spätestens am letzten Zitat haben es sicher einige erkannt. All das war Originalton nicht etwa von Björn Höcke, sondern von Franz Josef Strauß, dem CSU-Vorsitzenden, der in einem demokratischen Land beinahe Kanzler wurde. Willy Brandt saß neben ihm im Kabinett. Dass Willy Brandt kein Nazi war, ist Ihnen ja vermutlich bekannt. Auch Strauß war kein Nazi, nur ein Reaktionär. Sonst hätte sich Willy Brandt wohl kaum neben ihn gesetzt. Ihr Problem besteht darin, dass Sie keinerlei historische Kategorien besitzen, sondern lediglich ein paar Bauchgefühle. Der Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, sagte vor ein paar Tagen im Podcast meines WELT-Kollegen Paul Ronzheimer, die AfD stehe in einer Traditionslinie mit den Nationalsozialisten. Das Gleiche würde er vielleicht auch über Strauß sagen, über Ernst Jünger, über Boris Palmer oder über den Weihnachtsmann. Es ist inzwischen völlig klar, dass „Nazi“ ein moderner Sammelbegriff für alle ist, die nicht an Wokeness oder den Sieg des Sozialismus glauben.