tgindex
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  • 10 авг.2 159207

    30. Juli 2026 – Erdüberlastungstag Der sogenannte Erdüberlastungstag, der dieses Jahr auf den 30. Juli 2026 fiel, ist der Tag, an dem die Menschheit rechnerisch mehr natürliche Ressourcen aufgebraucht hat als die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden demnach bereits so viele Ressourcen wie beispielsweise Holz, Wasser, Fisch und landwirtschaftlich nutzbare Flächen in Anspruch genommen, wie die Erde im gesamten Jahr erneuern kann. Die Menschheit lebt somit für den Rest des Jahres von den Ressourcen künftiger Jahre. Die Berechnung des Global Footprint Network soll verdeutlichen, dass die Menschheit ökologisch betrachtet über ihre Verhältnisse lebt und für den derzeitigen weltweiten Ressourcenverbrauch rechnerisch rund 1,73 Erden erforderlich wären...weiterlesen. Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • 8 авг.1 8811910

    Zurück ins Ganze / Erster Teil Wer in einem Wald steht, sieht überall Energie. Blätter bewegen sich im Wind, Pflanzen richten sich zum Licht aus, Wasser wird aus dem Boden aufgenommen und verdunstet wieder. In den Bäumen, im Boden und zwischen den Ästen leben Tiere, auch wenn sie gerade nicht sichtbar sind. Sonnenlicht, Wärme, Wasser, Bewegung und Wachstum greifen ineinander und bilden ein System, das seit Millionen von Jahren funktioniert. Der Mensch steht nicht außerhalb dieses Systems. Er ist ein Teil davon. Trotzdem wird Umweltschutz heute häufig so behandelt, als müsse die Natur entweder vollständig unangetastet bleiben oder für technische Anlagen nutzbar gemacht werden. Gleichzeitig fordern viele Menschen saubere Energie, interessieren sich aber kaum dafür, wie Energie überhaupt umgewandelt, gespeichert und genutzt wird. Genau darin liegt ein grundlegender Widerspruch...hier weiterlesen. Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • 17 июл.3 5672415

    Ökonomischer Rückbau Deutscher Sozialismus und der historische Nationalsozialismus im kurzen Vergleich. Aus unserem Werk: Nationalismus & Ökologie. Hier zu erwerben: https://www.materialvertrieb.de/produkt/buch-nationalismus-oekologie/ Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • 23 мая522212из materialvertrieb

    BÜCHER AUS DEM MATERIALVERTRIEB "Mit Massentierhaltung verbinden die Menschen in erster Linie die grausame, nicht artgerechte Haltung von Hühnern, Rindern oder Schweinen in engen Käfigen. Die Tiere werden maschinell gefüttert und mit Medikamenten vollgepumpt. Ihre Exkremente fallen durch Gitter, auf denen die Tiere gelagert werden. Grüne Weideflächen und eine natürliche Umgebung lernen Tiere, die so leben müssen, nicht kennen. Es fehlt der nötige Auslauf. Zudem werden Experimente an den Tieren durchgeführt, um die Massentierhaltung weiter optimieren zu können. Dass eine solche Haltung nicht artgemäß ist, versteht sich von selbst. Tiere werden hierbei nicht als Lebewesen, sondern als Produktionsmittel verstanden. Diese Haltung, dass alles einen Preis, nichts jedoch einen Wert hat, ist typisch für die kapitalistische Verwertungslogik." Auszug - Nationalrevolutionäre Schriften Band 8: https://www.materialvertrieb.de/produkt/buch-nationalismus-oekologie/ Wir brauchen nicht jeden, aber vielleicht genau dich! Werde Teil von etwas Großem, werde Nationalrevolutionär! ➡️ Folgt uns bei Telegram! 📚 t.me/materialvertrieb 📦

  • 5 апр.612233из dritterwegnordost

    "Umweltschutz ist Lebensschutz” – und das gilt von Pasewalk quer durch alle unsere Städte bis hin zur einzigartigen Pommernküste! Unsere Aktivisten haben in Pasewalk gezeigt: Es braucht keine großen Reden, sondern mutige Taten. 100 Handaschenbecher gingen raus, um ein klares Zeichen zu setzen. Warum? Weil unsere Kultur und unsere Natur untrennbar verbunden sind. Nur wer seine Umgebung achtet, bewahrt auch die Seele dieser Region. Schluss mit dem Wegwerfen!  Fangen wir heute an, Verantwortung zu übernehmen für unsere Städte, unsere Küste und unsere Zukunft. Sei dabei und schütze unser Pommern! Den Taschenaschenbecher gibt es hier: https://www.materialvertrieb.de/produkt/taschenaschenbecher/ KANAL UNTERSTÜTZEN ⚓️ | REAGIEREN | VERBREITEN | KOMMENTIEREN “Der III. Weg” in Mecklenburg und Vorpommern, MELDE DICH und sei dabei: Whats App: 015735937397 Threema: 3P6M79HK Folgt uns: t.me/dritterwegnordost 🌊

  • 20 мар.7 0512322

    Die dreifache Revolution Die Ökologie ist nach wie vor ein stiefmütterlich behandeltes Thema im „nationalen” Lager. Der „rechte” Ökologie-Zugang beschränkte sich in den vergangenen Jahrzehnten auf einige wenige, größtenteils oberflächliche Punkte. Über die immer neue Wiederholung von „Umweltschutz ist Heimatschutz“ kam die deutsche „Nachkriegsrechte” meist nicht hinaus. Als Nationalrevolutionäre können und wollen wir uns damit nicht begnügen. Denn die ungebrochen ansteigende Weltbevölkerung und das damit verbundene zunehmende Maß an Umweltzerstörung sind Fakten, die gravierende Auswirkungen mit sich bringen. Der Liberalismus und das kapitalistische System sind jedoch unfähig zur Lösung der immer drängenderen ökologischen Probleme. Es benötigt daher die dreifache Revolution – der nationalen, der sozialen und der ökologischen. Das vorliegende Buch kann dabei zwar keine abschließende Beantwortung der ökologischen Fragen des 21. Jahrhunderts, dafür aber ein weltanschauliches Fundament für einen nationalrevolutionären Zugang zur Ökologie und Ausgangspunkt für neue Diskussionen bieten. Aus "Nationalismus & Ökologie", hier sofort bestellen und lesen: https://www.materialvertrieb.de/produkt/buch-nationalismus-oekologie/

  • 11 мар.593232из DerDritteWeg

    Tiefseebergbau: Bleiben tiefe Wasser still? Auf den Gründen der Weltmeere schlummern empfindliche Ökosysteme. Tausende, teils nicht einmal bekannte Tierarten führen dort ein bislang vom Menschen unberührtes Leben. Doch die kapitalistische Gier nach Ressourcen könnte dem bald ein Ende bereiten. Denn hier ruhen auch Bodenschätze wie Kobalt, Nickel, Kupfer und Seltene Erden. Schon jetzt richten Forschungsprojekte große Schäden an...weiterlesen DER III. WEG ☺️ : Folgt uns bei Telegram! Telegram | Kontakt | Materialvertrieb

  • 19 февр.740253из erdeundzukunft

    Für die Einen aktuell populär, für uns schon immer eine Lebensart. -Naturschutz aus Tradition- (Quelle: "Nation Europa" XX. Jahrgang • Heft 9 • September 1970.) Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft

  • 19 янв.4 249295

    Rückgratlos in die Zukunft - Zweiter Teil Während die Politik weiter neue Wind-Parks plant, leiden Natur und Verbraucher doppelt. Für jede neue Anlage werden Wälder gerodet, Moore entwässert und Böden versiegelt, Ackerflächen mit Betonfundamenten oder Kies bedeckt, Vögel und Fledermäuse sterben an den Rotoren, Insekten verlieren Lebensräume unter Solarmodulen (BfN). Gleichzeitig bleibt ein Teil der erzeugten Energie ungenutzt, während Gaskraftwerke einspringen und den CO₂-Ausstoß wieder in die Höhe treiben. Mit jedem zusätzlichen Gaskraftwerk steigt außerdem die Abhängigkeit von Importen, denn Deutschland fördert kaum eigenes Erdgas. Über 95 % des inländischen Bedarfs müssen importiert werden, vor allem aus Norwegen, den Niederlanden, den USA (LNG) und Katar (BMWK). Die Preise schwanken mit dem Weltmarkt und machen das Land politisch verwundbar. Eine wirklich nachhaltige Energiepolitik müsste genau hier ansetzen. Statt immer weiter Rotoren und Solarfelder in entlegene Regionen zu stellen und dann teure Kabelautobahnen quer durchs Land zu ziehen, sollte Strom möglichst dort produziert werden, wo er auch verbraucht wird: auf Dächern von Fabriken und Hallen, in Städten, nahe Industriegebieten oder an Standorten mit konstanter, planbarer Erzeugung. Kurze Wege bedeuten weniger Materialeinsatz, geringere Kosten und deutlich weniger Naturzerstörung. Ohne ein stabiles Übertragungsnetz bleibt jeder zusätzliche Wind- oder Solarpark nur ein weiterer Beweis dafür, dass man das Rückgrat der Energieversorgung nicht durch grüne Parolen ersetzen kann. Hier könnt ihr den ersten Teil nachlesen: https://der-dritte-weg.info/2025/10/rueckgratlos-in-die-zukunft-erster-teil/ Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

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  • 31 дек.534253из StuetzpunkteBerlinBrandenburg

    Das Jahr endet, euer Müll bleibt Die Zeit schreitet immer weiter voran; nur wenige Stunden verbleiben im alten Jahr, bis es ins neue geht. Doch was bleibt von euch? Es bleiben vielerorts die Abfälle der Konsumwelt, in der man uns versucht, gefangen zu halten, in Natur und Umwelt liegen. Die volle Palette an Abfall findet sich allgegenwärtig in des Menschen Umfeld und spiegelt die weitverbreitete Gleichgültigkeit der Masse wider. So zivilisiert der Mensch sich auch gerne geben möchte, sein genutzter Lebensraum spiegelt sein wahres Wesen in ekelhafter Weise wider. Wir, die Nationalrevolutionäre Jugend, setzen dieser egoistischen Lebenweise unsere Weltanschauung entgegen und packen selbst an...WEITERLESEN Wenn auch du Teil einer starken Gemeinschaft sein willst, so melde dich bei uns! Kontakt: WhatsApp: 0157 35937397 Threema: 3P6M79HK Jugendkanal: t.me/agjugend Regionalkanal: t.me/StuetzpunkteBerlinBrandenburg (auch via Direktnachricht)

  • 10 нояб.4 240329

    | Grundlagen der neuen Ordnung | "Der Mensch ist ein Kleingruppenwesen, weil er von Natur aus nicht in der Lage ist, zur gesamten Menschheit einen vertrauten Bezug aufzubauen. Wir können diese Einschätzung in der Praxis gut nachvollziehen, wo das Leben immer anonymer, immer oberflächlicher wird. In unserem Weltbild sehen wir den Menschen daher eingebettet in fassbare Gemeinschaften. Als eine wichtige Grundlage folgt für uns, dass wir die neue Ordnung dezentral gestalten müssen. Während Ballungsräume wieder schrumpfen müssen, braucht es eine Belebung des ländlichen Raumes. Es braucht wieder kleinere Gemeinschaften, in denen die Menschen einen Bezug zueinander haben. Dieses vertraute Verhältnis sorgt dafür, dass die Menschen eher bereit sind, auf die umgebende Natur zu achten. Sie haben einerseits einen näheren Bezug dazu (,,Unsere Heimat") und wissen praktisch gesehen auch, dass ihnen bei Versündigungen gegen die Natur schneller Konsequenzen drohen, weil jeder jeden kennt." Auszug: Nationalismus & Ökologie - Nationalrevolutionäre Schriftenreihe Band 8 Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • 23 окт.6 012287

    Rückgratlos in die Zukunft – Erster Teil Deutschland pflastert Küsten, Felder und inzwischen auch Ackerböden mit Windrädern und riesigen Solarparks, doch das eigentliche Rückgrat der Energiewende – das Stromnetz – bleibt zu schwach, um die erzeugte Energie dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Die besten Windstandorte liegen an Nord- und Ostsee, große Photovoltaik-Felder stehen vor allem in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bayern, während die größten Verbraucher in den Industriezentren von Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sitzen. Damit der Strom von A nach B gelangt, braucht es leistungsfähige „Stromautobahnen“: neue Hochspannungs- und Gleichstromtrassen, die über hunderte Kilometer enorme Energiemengen transportieren können. Doch diese Leitungen entstehen nur im Schneckentempo. Strom folgt den Gesetzen der Physik, nicht politischen Absichtserklärungen. Sind die bestehenden Nord-Süd-Leitungen überlastet, staut sich die Energie oder sucht sich Umwege über Polen, Tschechien oder Frankreich (50 Hertz). Netzbetreiber müssen dann teure Notmaßnahmen ergreifen, Wind- und Solarparks im Norden und Osten abregeln und Gaskraftwerke im Süden hochfahren, um die Netzfrequenz zu stabilisieren. Allein 2023 kostete dieses Redispatch 3,1 Milliarden Euro, darunter 0,6 Milliarden Euro Entschädigungen...weiterlesen. Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

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  • Volk - Kultur - Lebensraum “Wer daher das Beste für sein Volk will, muss auch das Bestmögliche für die Umwelt anstreben, in der dieses Volk lebt. Ein Nationalist kann gar nicht anders als die reinste Luft, die gesündesten Lebensmittel und die klarsten Gewässer für sein Volk wollen. Vor allem auch deshalb, weil der Nationalismus nicht nur kurzfristig im Hier und Jetzt denkt, sondern in Jahrhunderten und Jahrtausenden.” Auszug: Nationalismus & Ökologie - Nationalrevolutionäre Schriftenreihe Band 8 Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • Gardelegen: Deutsche gegen die Zerstörung unserer Heimat Ein Bürgerentscheid in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) hat gezeigt, dass viele Menschen nicht bereit sind, heimische Wälder für den Ausbau von Windkraftanlagen aufzugeben. Fast neun von zehn Bürgern lehnten Windräder im Wald ab. Dabei geht es nicht darum, erneuerbare Energie grundsätzlich abzulehnen, sondern um die Frage, wie und wo sie erzeugt wird. Wälder sind komplexe Lebensräume, die Wasser, Boden und Artenvielfalt regulieren. Sie einfach als Flächen für Turbinen zu betrachten, greift zu kurz. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass große Energiekonzerne die Kontrolle über Energie und Ressourcen zunehmend übernehmen. Entscheidungen über Natur, Landschaft und Lebensräume werden dabei häufig nach wirtschaftlichen Interessen getroffen, nicht nach dem tatsächlichen Bedarf der Bevölkerung. Energie ist aber ein Sektor der Daseinsfürsorge: Sie dient der Grundversorgung der Menschen und muss als öffentliche Aufgabe verstanden und gesteuert werden, statt von Profitinteressen dominiert zu werden. Aus der Sicht unserer Partei „Der III. Weg“ ist es notwendig...weiterlesen. Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳

  • Natur geopfert, Rendite gesichert – Teil II Profite machen in erster Linie große Energieversorger, Projektentwickler und Kapitalinvestoren, die über langfristige Pachtverträge, gesicherte Einspeisung und stabile Renditen verfügen. Die Fläche selbst dient nicht mehr dem Allgemeinwohl, sondern der Kapitalverwertung; auf Kosten der regionalen Landwirtschaft, der Landschaft und der ökologischen Vielfalt. Flächenverpächter erhalten attraktive Einnahmen, doch die eigentliche Wertschöpfung fließt an wenigen Akteuren vorbei in überregionale Strukturen. Gleichzeitig trägt die Allgemeinheit die Folgekosten. Was derzeit geschieht, ist keine nachhaltige Transformation – es ist ein System aus symbolischer Politik, wirtschaftlicher Gewinnmaximierung und ökologischem Rückbau. Energiewende ja – aber für Mensch und Natur, nicht fürs Kapital. Hier kann der zweite Teil komplett gelesen werden: https://der-dritte-weg.info/2025/08/natur-geopfert-rendite-gesichert-teil-ii/ 🌾 Folgt uns auf Telegram: t.me/erdeundzukunft 🌳