Bewahre Dein Herz
СтатистикаWer die aktuellen Geschehnisse mit wachen Sinnen verfolgt, kann erkennen, dass wir uns inmitten einer Zeit der Trübsal befinden. Die Bibel spricht von der Endzeit, in der alles Verdeckte offenbar wird. Das Licht, JESUS CHRISTUS, erhellt die Finsternis.
- Последний пост
- 14 авг.
- Последнее чтение
- 15 авг.
- Постов за неделю
- 36
- Всего постов
- 43
- Тип
- открытый
- Язык
- немецкий
- Категория
- Новости и СМИ (по похожим)
- В каталоге с
- 13 авг.
- 1/24сутки в ленте
- 107
- 1/48двое суток
- 122
- 1/72трое суток
- 132
Оценка по просмотрам недавних постов: пост набирает почти всё за первые сутки.
Посты
без подписи
без подписи
In einer Welt, die Geschwindigkeit vergöttert, verwechseln wir Geschäftigkeit mit Produktivität und Impulsivität mit Leidenschaft. Doch Spurgeon erinnert uns: Weisheit wartet. Sie hört zu. Sie wägt die Konsequenzen ab, bevor sie handelt. Jedes übereilt gesprochene Wort, jede überstürzte Entscheidung, jede impulsive Handlung – sie alle haben Folgen. Der Weise hält inne. Er betet. Er sucht Rat. Er lässt den Heiligen Geist seine ungestümen Impulse zügeln. Entschleunige. Lass die Weisheit zu Wort kommen, bevor deine Eile die Oberhand gewinnt. „Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ – Jakobus 1,19 (Lutherbibel) Ido Akpan
без подписи
Wenn jemand redet, so rede er als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. 1. Petrus 4,11 Der englische Admiral Foote legte einmal in Bangkok, der Hauptstadt von Thailand, einen Zwischenhalt ein. Dort lud er den König und seine Würdenträger zu einem Essen an Bord seines Schiffes ein. Sobald die Gäste am Tisch waren, legte er die Hände zusammen und dankte Gott, wie er es vor jeder Mahlzeit gewohnt war. Darauf sagte der König erstaunt: „Ich dachte, dass nur Missionare sich so an Gott wenden.“ – „Das ist richtig“, erklärte der Admiral, „aber jeder Christ ist ein Missionar.“ Eine gute Antwort! Dieser Auftrag aus dem Mund des Herrn selbst besteht darin, dass wir vor der ganzen Welt ein treues Zeugnis für Ihn ablegen. „Ihr werdet meine Zeugen sein“, hat der Herr Jesus gesagt, … bis an das Ende der Erde.“ Das sind die letzten Worte, “„die Er an seine Jünger richtete, kurz bevor Er sie dann verließ (Apostelgeschichte 1,8). Der Apostel Petrus sagt von diesem schönen und wichtigen Auftrag: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch berufen hat aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht“ (1. Petrus 2,9). Christen sollen durch das Zeugnis ihres ganzen Lebens und nicht allein durch ihre Worte auf den Herrn Jesus hinweisen. Dann können die Menschen Christus sehen, wie Er in den Gläubigen lebt. Wie groß ist der Wert dieses lebendigen und sichtbaren Christentums! Und was für einen Segen bringt solch ein Zeugnis mit sich, wenn es demütig, aber beharrlich ist! aus: 'Der Herr ist nahe' Christliche Schriftenverbreitung Hückeswagen
без подписи
Ein muslimischer TikToker aus Großbritannien, der sich mit der Verteidigung des Islam eine Fangemeinde von mehr als 100.000 Followern aufgebaut hatte, hat öffentlich bekannt gegeben, dass er nun Jesus Christus nachfolgt, nachdem er drei Nächte hintereinander von Jesus geträumt hatte. Unter seinem Online-Namen Kieos erklärte er, die Träume hätten ihn dazu bewegt, sich ernsthaft mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. Nach mehreren Wochen des Bibelstudiums und vieler Fragen übergab er sein Leben Christus. Trotz Kritik und Todesdrohungen nach der Bekanntgabe seiner Bekehrung sagt er, dass er durch seine Beziehung zu Jesus einen tiefen und bleibenden Frieden gefunden hat. Sein Zeugnis erinnert daran, dass Gott auch heute noch Menschen auf außergewöhnliche Weise zu sich zieht. Träume allein sind zwar nicht die Grundlage des christlichen Glaubens, doch sie können Menschen dazu bewegen, nach der Wahrheit zu suchen, die in Gottes Wort offenbart ist. Letztlich ist es das Evangelium Jesu Christi, das Leben verändert und bleibende Hoffnung schenkt. Lasst uns weiterhin für alle beten, die nach der Wahrheit suchen, im Vertrauen darauf, dass kein Herz außerhalb der Reichweite von Gottes Gnade liegt und dass Christus auch heute noch Menschen aus allen Nationen und jedem Hintergrund zu sich ruft. 🙌🏻✝️ 📖 „Ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt.“ — Jeremia 29,13 Quelle: Gott in Berlin
без подписи
без подписи
„Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der Herr.“ Psalmen 34:20 Leiden gehört zu den schwersten Erfahrungen unseres Lebens. Niemand wünscht sich Krankheit, Ablehnung, Enttäuschung oder Verlust. Und doch verschweigt Gott uns diese Realität nicht. Er verspricht seinen Kindern niemals ein Leben ohne Tränen. Im Gegenteil: Sein Wort sagt ganz offen: „Der Gerechte muss viel Böses erleiden.“ Das überrascht uns vielleicht. Denn oft denken wir, dass ein treues Leben mit Gott automatisch ein leichtes Leben bedeuten müsste. Doch wenn wir die Bibel aufschlagen, sehen wir genau das Gegenteil. Josef wurde von seinen Brüdern verkauft. David wurde verfolgt. Hiob verlor beinahe alles. Daniel wurde in die Löwengrube geworfen. Paulus wurde geschlagen und eingesperrt. Die Apostel litten für den Namen Jesu. Und unser Herr Jesus Christus, der einzige vollkommen Gerechte, ging den schwersten Leidensweg überhaupt. Leid ist also kein Zeichen dafür, dass Gott dich verlassen hat. Oft ist es gerade der Weg, auf dem Gott seine Kinder formt und ihnen besonders nahe ist. Doch der Vers endet nicht beim Leid. Er sagt: „…aber aus allem rettet ihn der Herr.“ Was für ein gewaltiger Trost. Nicht aus manchen Prüfungen. Nicht nur aus den kleinen Schwierigkeiten. Sondern aus allem. Manchmal bedeutet diese Rettung, dass Gott die Umstände verändert. Manchmal bedeutet sie aber auch, dass er uns mitten hindurchträgt. Er gibt Kraft, wenn wir selbst keine mehr haben. Er schenkt Frieden, obwohl um uns herum alles stürmt. Er hält uns fest, obwohl wir meinen, keinen Schritt mehr gehen zu können. Wie oft erkennen wir erst im Rückblick, dass Gott uns die ganze Zeit getragen hat, obwohl wir ihn in den dunkelsten Stunden kaum gespürt haben. Vielleicht fragst du dich gerade, warum Gott dein Gebet noch nicht beantwortet hat. Vielleicht kämpfst du mit einer Last, von der niemand etwas weiß. Vielleicht bist du müde geworden und hast das Gefühl, dass deine Kraft langsam zu Ende geht. Dann halte an dieser Verheißung fest. Unser Herr verliert keines seiner Kinder aus den Augen. Keine Träne bleibt ihm verborgen. Kein Gebet geht verloren. Auch wenn der Weg durch das Tal führt, geht Christus jeden Schritt mit dir. Er hat nie versprochen, dass der Weg leicht wird. Aber er hat versprochen, dass du ihn niemals allein gehen musst. Und eines Tages wirst du zurückblicken und erkennen, dass seine Hand dich die ganze Zeit getragen hat. Dann wirst du verstehen, dass jede Prüfung einen Sinn hatte und dass seine Treue größer war als jede Angst. „Der Gerechte muss viel Böses erleiden; aber aus allem rettet ihn der Herr.“ Psalmen 34:20 „Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“ Römer 8:18 Quelle: Weitergeleitet von "Glaubenskämpfer"
без подписи
Wenn das Eisen stumpf geworden ist, und man hat die Schneide nicht geschliffen, so muss man seine Kräfte mehr anstrengen. Prediger 10,10 Beim Blättern in einem Heimatbuch fiel mir ein Bild besonders auf. Dort war zu sehen, wie die Bauern das Getreide mit einer Sense mähten, den Kopf mit einem Hut vor der Sonne geschützt. Als kleiner Junge konnte ich das hier und da noch selbst beobachten. Was heute ganz romantisch erscheint, war in Wirklichkeit harte Arbeit. Mit gleichmäßigen Schwüngen im Viertelkreis wurden die Halme kurz über dem Boden abgetrennt. Doch von Zeit zu Zeit blieb der Bauer stehen und stellte die Sense auf den Kopf, so dass das Sensenblatt nach oben kam, mit der Schneide nach unten. Dann holte er seinen Wetzstein hervor und schärfte sorgfältig die Schneide, bevor er weiterarbeitete. Ich weiß nicht mehr, ob es eine Minute oder zwei dauerte, aber es brauchte auf jeden Fall seine Zeit. Damals fragte ich mich, warum er das so machte. Man sollte doch meinen, er hätte möglichst schnell fertig werden wollen. – Aber gerade deshalb tat er es ja! Das Schärfen der Sense machte die Arbeit leichter und half, dass die Kraft länger reichte. Jedem Gläubigen gibt Gott Aufgaben, die neben Kraft und Weisheit auch Zeit beanspruchen. Dafür gilt dieses Wort des Predigers: Nur, wenn wir täglich aufs Neue innehalten und Gottes Wort auf unsere Herzen einwirken lassen, werden wir Weisheit für unsere Aufgaben empfangen und wird die Abgestumpftheit aus unserem Innern weichen. Und wenn wir in der Hektik des Alltags unsere Gedanken zu unserem Herrn hinlenken und zu Ihm beten, wird das kein Zeitverlust sein. Natürlich können wir dazu meist nicht auf die Knie gehen, aber für ein kurzes Stoßgebet, wie Nehemia es kannte (Nehemia 2,4), ist auch in der größten Hektik Zeit. aus: 'Der Herr ist nahe' Christliche Schriftenverbreitung Hückeswagen
без подписи
без подписи
DIE GUTE SAAT 🌾 Jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Jakobus 1,14.15 Die Sarracenia purpurea (Rote Schlauchpflanze) ist eine fleischfressende Pflanze mit Blättern, die wie Kannen geformt und mit abwärts gerichteten Härchen ausgestattet sind. Diese Härchen verhindern, dass gefangene Insekten entkommen. Angezogen von dem süßen Duft, lässt sich eine Wespe auf den oberen Rand nieder und beginnt, sich an den Tropfen, die sie dort findet, gütlich zu tun. Nach und nach wagt sie sich immer weiter in die verlockende Kanne hinein. Wenn die Wespe jedoch die Pflanze wieder verlassen will, stehen ihr die Härchen entgegen und halten sie gefangen. Sie kämpft vergeblich und fällt schließlich erschöpft in die Flüssigkeit am Boden der „Kanne“, von der sie genüsslich getrunken hatte – und ertrinkt. Schließlich wird sie von den Enzymen und den Säuren in der Flüssigkeit „verdaut“. Ganz ähnlich verhält es sich mit sündigen Verlockungen. Auf den ersten Blick anziehend, bieten sie scheinbar harmlose Freuden. Man probiert, will mehr und mehr – im festen Glauben, jederzeit aufhören zu können. Doch unmerklich überschreitet man die Grenze. Das Gewissen verstummt gegenüber der Stimme Gottes. Aus dieser Falle gibt es kein Entkommen aus eigener Kraft. Die Sünde ist eine beherrschende Macht, die die Menschen gefangen hält. „Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht“, sagt die Bibel in Johannes 8,34. Doch wie kann man sich ihrem Machtbereich entziehen? Nur indem man stirbt – nicht köperlich, sondern geistlich. Darum starb Jesus Christus am Kreuz. Sein Tod wird jedem angerechnet, der an Ihn glaubt. So stirbt er der Sünde und ist frei. „Wenn nun der Sohn Gottes euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,36). Josua 13,15-33 · 1. Korinther 11,20-34 https://gbv-online.org/calendar/278/date/2026-08-13
без подписи
без подписи
Quelle: Kronen Zeitung
без подписи
Quelle: Kronen Zeitung