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Der Bundesrat bleibt hartnäckig und versucht zur Finanzierung der besten Armee der Welt, erneut die Erhöhung der MehrwertSTEUER im Parlament durchzudrücken. Es ist ja nur für 12 Jahre und soll durch ein dubioses Finanzkonstrukt abgesichert (verschleiert) werden. Ich bleibe dabei: Ich sage ganz klar NEIN zur jeglichen zusätzlichen Steuern und Abgaben. Der Bund hat mehr als genug Geld zur Verfügung. Man muss nur endlich an den richtigen Stellen sparen, dann kommen schnell einige Milliarden zusammen, die man dann beim VBS verlochen kann. Attila der Kluge Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden! 👉 http://t.me/attiladerkluge
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https://youtu.be/gHcemJVnKwo?si=jO0GF4wPSlCeRpUM
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In Zeiten anhaltender Dürre, Hitzewellen, Bränden oder des Mangels an natürlichen Nahrungsmitteln lassen Landwirte, Viehzüchter oder Umweltorganisationen überschüssige Ernten (wie Äpfel, Feigen, Wassermelonen oder andere Früchte) in Waldgebieten zurück (Provinz Badajoz, Spanien). Ziel ist es, Wildtieren wie Wildschweinen, Hirschen und Vögeln nicht nur zu helfen, Nahrung zu finden, sondern auch saftige Früchte anzubieten, wenn die natürlichen Wasserquellen versiegt sind. Menschlichkeit endet nicht beim Menschen. Sie zeigt sich auch in der Fürsorge für all jene, die mit uns auf dieser Erde leben. Danke ❤️🙏❤️ @gedankenzuender Videoquelle: Tik Tok
🌦💨 GEFAHR AUS BRÜSSEL: DIE EU SPIELT AM HIMMEL GOTT – UND DEUTSCHLAND KANN NUR ZUSCHAUEN Die Bundesregierung hat auf eine parlamentarische Anfrage der AfD bestätigt: Über Geoengineering-Projekte in Europa entscheidet allein die EU-Kommission. Deutschland und die anderen Mitgliedsstaaten stehen außen vor – kein Vetorecht, keine Kontrolle, keine Haftung. Das milliardenschwere EU-Programm „Horizont Europa“ finanziert bereits seit 2021 umstrittene Klima-Experimente: 💥 CDR (Carbon Dioxide Removal) – künstliche CO₂-Entnahme durch Aufforstung, Ozeandüngung u.a. 💥 SRM (Solar Radiation Management) – Eingriffe in die Sonneneinstrahlung durch Aerosole in der Atmosphäre. ☝️ Die Bundesregierung räumt ein: „Es gibt keine eigenen Zuständigkeiten, Prüfmechanismen oder Haftung bei EU-geförderten Geoengineering-Projekten.“ 🇪🇺 Mit anderen Worten: Brüssel experimentiert am Himmel, während Berlin brav bezahlt – ohne Einfluss, ohne Risikoabschätzung, ohne rechtliche Grundlage. Projekte wie GENIE und Co-CREATE laufen längst – sie erforschen, wie sich Wolkenbildung, Ozon und Klima technisch steuern lassen. Und das Budget soll weiter explodieren: Von bisher 95 Milliarden Euro (2021–2027) auf 175 Milliarden Euro für 2028–2034. Offiziell spricht die EU-Kommission von „Moonshot-Projekten“ – visionären Großexperimenten, die Europa in den Bereichen „saubere Luftfahrt, Weltraumwirtschaft und KI“ zur Weltspitze führen sollen. Doch Kritiker warnen: Diese Technologien könnten den Wasserkreislauf verändern, Ozon abbauen, Niederschläge verschieben und ganze Ökosysteme destabilisieren. Ein späterer Stopp wäre kaum mehr möglich – das Risiko wäre unkalkulierbar. AfD-Abgeordnete Nicole Höchst fasst es so zusammen: „Deutschland zahlt mit, prüft aber nichts. Kein Vetorecht, keine Risikoabschätzung, keine Haftung. Wir fordern: nationale Aufsicht, Transparenz und Verantwortung – bevor Experimente am Himmel stattfinden.“ Während also in Brüssel an der Manipulation des Klimas gearbeitet wird, sieht die Bundesregierung „keine besondere Gefährdungslage“ für Deutschland. Fazit: Die EU testet Technologien, die tief in Wetter und Atmosphäre eingreifen – und niemand in Deutschland hat das Recht, „Nein“ zu sagen. 🤔 Die Frage bleibt: Wer spielt hier eigentlich Gott – und wer trägt die Folgen? Quelle https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
https://youtu.be/cMh5izNe4q8?si=f4AnVT3zJqjLPM-P
https://youtu.be/pnz2Xvt958k?si=aI6QidtqoTFYBFid
👆und der Bodensee war 1540 ebenfalls ausgetrocknet ‼️
Europa schwitzt, Flüsse führen wenig Wasser, irgendwo fällt ein Temperaturrekord - und schon läuft die bekannte Maschine wieder an: "beispiellos", "historisch", "noch nie dagewesen". Wer ein paar Jahrhunderte weiter zurückblickt als die übliche Messreihe seit 1940 oder 1880, stößt allerdings auf Wetterlagen, die auch heutigen Sommern Konkurrenz machen. Das Jahr 1540 gehört dazu: monatelange Dürre, drastisch schrumpfende Flüsse, ausgetrocknete Brunnen, Wald- und Stadtbrände - mitten in einer vorindustriellen Welt, lange bevor der Mensch anfing, im großen Maßstab Öl, Gas und Kohle zu verbrennen. Artikel hier lesen: https://report24.news/megaduerre-1540-als-europas-fluesse-austrockneten-und-die-staedte-brannten/?feed_id=61401 ➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news! ➡️ Wir brauchen JETZT Ihre Unterstüzung: report24.news/unterstuetzen ➡️ Auch wenn Sie unsere Inhalte teilen und verbreiten, helfen Sie mit.
https://youtu.be/sJX9R21k7kg?si=pzT5ArEc2g9aA6K2
Mantra Jans bleibt seiner Linie treu – das Wohlergehen der Schweiz geht ihm nach wie vor am Arsch vorbei Asylkrise: Haben wir wirklich alles im Griff, wie Bundesrat Beat Jans behauptet? Die Zahlen und die Realität in den Kantonen sagen das Gegenteil Zehntausende illegal Eingereiste leben im Land, Gemeinden und Kantone stehen am Anschlag. Wie lange kann sich die Schweiz das noch leisten? Kleinst-Politik, die das grosse Bild systematisch ausblendet Ceuta liegt geografisch weit weg, politisch ist der Ansturm ein klares Warnsignal. Während Europa härtere Massnahmen und Rückführungszentren fordert, bleibt Bern gelassen. Beat Jans betont, das Schengen-System habe funktioniert und die Asylzahlen stiegen nicht. Zusätzliche Grenzkontrollen lehnt er ab; Partnerschaft mit Marokko sei wirkungsvoller als Druck. In dieser Klein-Politik geht das grosse Bild verloren: In der Schweiz leben über 235 000 Flüchtlinge – dreimal so viele wie vor fünfzehn Jahren. Jährlich kommen 20 000 bis 30 000 neue Gesuche dazu. Asylsuchende stellen unter einem Prozent der Bevölkerung, begehen aber sechs Prozent aller Delikte; bei Maghreb-Personen liegt die Quote bei 60 Prozent. Die Zahl der Abgetauchten steigt, Zehntausende leben als Sans-Papiers. Wie viele Abgewiesene tatsächlich bleiben, weiss niemand. Das persönliche grosse Bild des Ministers Jans bleibt seiner Linie treu und wiederholt mantraartig, die Schweiz habe die Lage im Griff. Die Asylzahlen gingen zurück, die Pendenzen wurden abgebaut. An der desaströsen Situation ändert diese ständige Wiederholung der Lüge kein bisschen. Während das SEM von funktionierendem Wegweisungsvollzug spricht, zeigen die Zahlen des ersten Halbjahrs 2026 das Gegenteil: weniger freiwillige Ausreisen, weniger Zwangsrückführungen und weniger Dublin-Überstellungen als im Vorjahreshalbjahr. Der eigentliche Blick des Ministers richtet sich nicht auf die überlasteten Kantone und Gemeinden, sondern auf Brüssel. Dort winkt ein überbezahltes Jöbchen. Die Realität in den Kantonen und Gemeinden In Zürich, einem der wichtigsten Asylkantone, spricht Sicherheitsdirektor Mario Fehr von einem Bund, der schläft. Tausende offene Fälle, verlängerte Verfahrensdauern und eine verfrühte Abschiebung der Personen an die Kantone belasten das System massiv. Im Aargau hält der Regierungsrat an der 2023 ausgerufenen Asylnotlage fest. Die Situation sei schlechter geworden, die Zahl der Personen im Asylbereich so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Acht unterirdische Notunterkünfte sind in Betrieb. Wer behaupte, die Lage sei in Ordnung, solle sich das vor Ort anschauen. Die Gemeinden warnen vor dem Asylkollaps. Es fehlt an Wohnraum, an Betreuungspersonal und zunehmend an Akzeptanz in der Bevölkerung. Viele abgelehnte Asylsuchende bleiben de facto in den Gemeinden, weil sie Verfahren anfechten oder untertauchen. Die Sozialhilfekosten explodieren, die Integration in den Arbeitsmarkt stagniert. 80 Prozent der Flüchtlinge provitieren von der Sozialhilfe. Nur Remigration ändert etwas. Wer seine Ausweispapiere nicht mehr besitzt, hat auch kein Bleiberecht. Das ist keine besondere Härte, sondern die einfache Logik eines Rechtsstaats. Alles andere führt zu einer schleichenden Regularisierung durch Untertauchen und Laissez-faire. Nur die konsequente Remigration illegal Zugereister und straffällig gewordener Invasoren kann die Lage wirklich entschärfen. Alles andere ist Verwaltung der Überlastung und Beschönigung eines Systems, das längst an seine Grenzen gestossen ist. Solange in Bern weiter mantrahaft behauptet wird, man habe alles im Griff, während die Kantone und Gemeinden die realen Kosten und Konflikte tragen, wird sich nichts ändern. Ursprungsquelle ohne Zahlschranke http://archive.today/qiqtG — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
👆 Film jetzt draussen
https://youtu.be/StYal5OWAKw?si=rThFJzM_9LNod9Z0
https://youtu.be/VoXMpba8U3E?si=dzZ7g7GEg29hprJU
Ceuta war kein Unfall – und der Blick-Artikel eine wohlklingende Illusion Während Politiker TikTok überwachen wollen, rollt die nächste Welle schon heran. Das System scheitert nicht trotz der Politik, sondern wegen ihr Bundesrat Beat Jans erklärte nach dem Sturm auf Ceuta, das Schengen-System funktioniere. Tausende Marokkaner hatten die spanische Enklave überrannt und durch nicht bestätigte Meldungen sollen mindestens fünfundsiebzig Menschen auf den ca. 100 Meter, um den Grenzzaun, ertrunken sein. Ausgelöst hatte den Ansturm eine Falschmeldung in den sozialen Medien, die behauptete, die Grenze sei offen. Jans’ Antwort fiel erwartbar aus: Man werde TikTok und ähnliche Plattformen künftig stärker überwachen. Das klingt nach Entschlossenheit. Es ist Augenwischerei. Wer glaubt, mit der Kontrolle von Kurzvideos lasse sich eine Migrationsbewegung dieser Grössenordnung stoppen, verkennt die Wirklichkeit gründlich. Die Bilder von Ceuta zeigen nicht ein Versagen der Technik, sondern ein Versagen der Politik. Nur ein kleiner Prozentsatz der Ankommenden sind echte Kriegsflüchtlinge. Der grosse Teil folgt den Signalen der merkel’schen Willkommenskultur und den Hochglanzbroschüren, die Europa seit Jahren als Land der unbegrenzten Möglichkeiten verkaufen. Man darf mittlerweile davon ausgehen, dass diese Bewegungen nicht zufällig entstehen. Sie werden gesteuert, perfide und zielgerichtet. Die Netzwerke wissen genau, wann und wo der Druck am wirksamsten ist. Ceuta war der Vorgeschmack. Was noch auf Europa zurollt, wird die bisherigen Zahlen in den Schatten stellen. Die Schengen-Aussengrenzen sind längst nicht mehr sicher kontrollierbar. Wer sie überwinden will, findet Wege – und das ist kein Geheimnis mehr. Die Vorstellung, man könne dieses System mit etwas mehr Überwachung und ein paar zusätzlichen Abkommen in den Griff bekommen, ist eine Illusion. Unsere Asylzahlen steigen und fallen nicht, weil gerade ein linker oder rechter Justizminister amtiert. Sie folgen dem europäischen Trend, weil die Schweiz ein kleiner Teil eines grösseren Systems ist. Doch das entlastet die Verantwortlichen nicht. Die Politdarsteller sind schwach. Manche profitieren politisch und finanziell von der Asylbewirtschaftung. Solange hier nicht rigoros aufgeräumt wird, ändert sich nichts. Es liegt an den Wählern, das zu beenden. Die Medien geben derweil jedem die Schuld, nur nicht der Politik, die das Dilemma zu verantworten hat. Kriege, Armut, Klimawandel – alles wird bemüht, nur nicht das eigene Versagen und die jahrzehntelange Einladungspolitik. Die Linken setzen alles daran, die Invasoren ins Land zu holen – in der satyrischen Hoffnung, die emsigen Neuankömmlinge würden dann die eigenen faulen Anhänger versorgen. Gleichzeitig blockieren sie jede Massnahme, die das System tatsächlich steuern könnte. Die Rechte fordert harte Aussengrenzen, bleibt aber bei der Umsetzung oft halbherzig und bleibt in den eigenen Widersprüchen stecken. Am Ende bleibt das Ergebnis dasselbe: Zehntausende gelangen nach Europa, viele davon ohne Bleiberecht, und bleiben trotzdem. Geduldet, nicht integriert, ohne Perspektive. Das ist kein Zufall, sondern die logische Folge einer Politik, die seit Jahren den Druck von aussen unterschätzt und die eigenen Grenzen vernachlässigt. Der Artikel im Blick liest sich elegant und differenziert. Er beschreibt, wie Links und Rechts sich gegenseitig blockieren, und schlägt humanitäre Kontingente vor. Das klingt vernünftig und ausgewogen. Es hat mit der Realität wenig zu tun. Weder die Linken noch die Rechten tragen die alleinige Schuld an diesem Desaster. Die Verantwortung tragen die schön sprechenden Medien und die nichtsnutzigen Politiker, die seit Jahren zusehen, wie das System aus dem Ruder läuft – und davon leben. Sie beschreiben das Problem, ohne es beim Namen zu nennen, und bieten Lösungen an, die das eigentliche Dilemma unberührt lassen. Ceuta war kein Betriebsunfall. Es war eine Warnung. Wer sie ignoriert, wird die nächste Welle nicht mehr mit TikTok-Überwachung aufhalten. Ursprungsquelle - Massenmedien StandPunkt | Telegram | 𝕏 | FB
Das schmutzige Geheimnis hinter dem KI-Hype 💥 Während den Bürgern im Namen des Klimaschutzes ständig neue Einschränkungen beim Wasser- und Energieverbrauch gemacht werden, genehmigen sich Big-Tech-Giganten einen schier unersättlichen Zugriff auf die Lebensgrundlagen unseres Planeten. Hinter der glamourösen Fassade von KI-Systemen verbirgt sich eine gigantische Infrastruktur, die weltweite Stromnetze an ihre Belastungsgrenzen bringt und kostbare Trinkwasserreserven im Eiltempo vernichtet. Der gewaltige Energiebedarf von Millionen Hochleistungsservern zwingt Energiekonzerne bereits dazu, wieder vermehrt auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Erdgas zu setzen, um den immensen Stromhunger überhaupt noch zu decken. Doch damit nicht genug: Um die glühenden Mega-Server vor dem Überhitzen zu schützen, verbrauchen Verdunstungsanlagen täglich Millionen Liter frisches Trinkwasser. In Dürreregionen führt diese Ausbeutung längst zu knallharten Konflikten mit der regionalen Wasserversorgung. Unabhängige Beobachter warnen vor den direkten Folgen dieser Verteilungskämpfe: Wo Wasser und Strom knapp werden, entscheidet am Ende das Kapital über die Zuteilung. Wenn Megakonzerne den Zuschlag für ihre Serverparks erhalten, geht das direkt auf Kosten der regionalen Versorgung von Mensch und Landwirtschaft. 📰 Quelle JETZT abonnieren und unabhängige News entdecken: 👉 https://t.me/matthiaslangwasser
Gates ist ein geisteskranker Verbrecher der in eine gepolsterte Gummizelle gehört und das lebenslänglich.... https://x.com/i/status/2086094972097331251 https://t.me/AntiZensurProgramm