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READ - TRAIN - REVOLT 😎 #getactive
Heute einfach und unkompliziert: Die nächsten zehn Exemplare von »Unter meinem Kittel trag ich Hosenträger«, die über unseren Netzladen bestellt werden, werden vom Autor signiert ausgeliefert!
[Kaisers Zone — das Buch] Was haben Trabireiter, Zugezogen Maskulin, Monchi/FSF, Thorsten Hinz, Hans-Joachim Arndt und Ilko-Sascha Kowalczuk gemeinsam? Sie alle werden von mir für mein neues Buchprojekt berücksichtigt. Es wird der chronologische Abdruck meiner dann bisherigen 100 Folgen „Kaisers Zone“ für die Monatszeitschrift Der Eckart sein (Hälfte erschien exklusiv Print, andere Hälfte nur online), dazu gibt es aber vor allem einen neuen, teils sehr persönlichen Essay, der vom anvisierten Umfang einem kaplaken-Band entspricht. Ich freue mich darauf, dieses Buch und seine Thesen schon im November bei der Messe „Seitenwechsel“ in Halle/Saale mit Konrad Markward Weiß, Verleger von Karolinger und Schriftleiter des Eckart, vorzustellen. Es wird dort am Stand der Österreichischen Landsmannschaft sowie bei Jungeuropa verfügbar sein. Signiert wird an beiden Ständen auch gerne, versteht sich. 📖 Mehr Infos folgen in ein paar Wochen. Grüße in die Runde. ___ // folgt dem kaiser
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Manchmal geht eben auch etwas »schief«! Jungeuropa ist nicht nur für thematische Experimente bekannt, sondern auch für verlegerische. Seit Jahren lassen wir auf unterschiedlichsten Materialien drucken und nutzen dabei die gesamte Bandbreite moderner Drucktechniken. Bei der ersten Auflage von »Söldner ohne Sold« sollte das Blau des Umschlages – wie hier zu sehen – eigentlich etwas anders ausfallen. Aufgrund der schwer kalkulierbaren Eigenschaften des Materials entstand dann ein anderes Ergebnis. Überzeugt hat es uns am Ende trotzdem. ⚠️ Übrigens: Die 2. Auflage ist bereits in Vorbereitung!
Wir überlegen, dieses Shirt nachdrucken zu lassen. Nach zwei Auflagen stellt sich allerdings die Frage: Sollten wir bei der grauen Farbe bleiben oder wäre es Zeit für etwas Neues? Was meint ihr? Wieder grau oder eine andere Farbe?
Unsere Kunden haben Darß übernommen. Halbinsel besetzt!
[Polnischer Nationalistenaufmarsch in Berlin] Der rechtspolnische PR-Slop-Tourismus nach Berlin durch die Konfederacja, konkret ausgerechnet durch die AfD-Partnerpartei Nowa Nadzieja, wird langsam peinlich. 1. Man macht sowas nicht, schon gar nicht wiederholt. Das ist kein Stil; das ist Ressentiment-Kultivierung. 2. Man müsste es, wenn überhaupt, in Moskau tun, denn die Rote Armee hätte damals problemlos über die Weichsel setzen können, wollte sie aber nicht, um sich der polnischen Aufständischen in der Nachkriegsordnung zu entledigen. 3. Deutsche Rechte reisen auch nicht jährlich nach Breslau, Danzig oder Stettin, um an über 13 Millionen vertriebene und geschändete Landsleute zu erinnern. Historisches Leid aufzurechnen, im Jahr 2026, ist nur noch unpolitisch-destruktiv. Jedenfalls kein Fundament für unser gemeinsames Morgen, das wir benötigen. 4. Während unzählige Probleme der Gegenwart und nahen Zukunft alle unsere Völker und Nationen gemeinsam bedrohen, und zwar substantiell, riskieren keifende Slopulisten-Chauvinisten für neue Klicks und Likes im Heimatland die Basis möglicher internationaler Zusammenarbeit zum Wohle eines irgendwie noch europäischen Europas. Wir reden über Ceuta, Konfederacja über die 1940er. 5. Die Versammlungsfreiheit, grundgesetzlich verbrieft, gilt für deutsche Staatsbürger, nicht für chauvinistische Touristen, die eine pyromanische Fankurve mit unseren Denkmälern verwechseln. Wieso ist eine solche Show immer wieder möglich, mitten in Berlin, vor einem der letzten intakten nationalen Monumente? 6. Im aktuellen Freilich Magazin (Juni 2026) schreibe ich über deutsch-polnische Fragen. Mein Fazit könnte aktueller nicht sein, ich zitiere: „‚Solange die Welt besteht, wird niemals ein Deutscher ein Freund der Polen sein.‘ (‚Jak świat światem, nie bedzie Niemiec Polakowi bratem‘), lautet ein nationalistisches Sprichwort aus der Zeit der polnischen Aufstände in Oberschlesien. Das ist zu ändern. ‚Doch kann diese Heilung nur gelingen, wenn die dazu erforderlichen Schritte auf beiden Seiten erfolgen’, wie der Preußenforscher René Nehring (PAZ v. 12. Dezember 2025) konkludierte. An uns würde das nicht scheitern.“ Nein; es scheitert immer und ausschließlich an Show-Egomanen wie Mentzen. Grüße in die Runde. ___ // folgt dem kaiser
Gestern Cottbus, heute Görlitz. Helbig-Heimspiel!
Angekommen! Heute Helbig-Lesung in Cottbus.
Die Kritik der Altphilologin und Übersetzerin Emily Wilson an Christopher Nolans »Homer-Aneignung« wird derzeit in der Presse intensiv diskutiert. Innerhalb der politischen Rechten sorgt hingegen vor allem der multiethnische Cast weiterhin für Unmut. Denkt ihr, Nolan hat sich ganz bewusst dafür entschieden, die Figuren so darzustellen? Etwa, um zu provozieren? Um bessere Chancen auf große Filmpreise zu haben? Oder gar als Beitrag zu einem Kulturkampf? Über diesen »Elefanten im Raum« haben wir in unserer aktuellen Podcastepisode ausführlich gesprochen.
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Neue Podcastepisode: Nolans Odyssee Christopher Nolan verfilmt »Die Odyssee« und spaltet damit die Gemüter: Auf X beklagt man von rechts die multikulturelle Besetzung, kritisiert die fehlende historische Authentizität, die graue Welt, die schnöde Sprache – und trotzdem steuert der Film auf ein Einspielergebnis von einer Milliarde Dollar zu. Wie kann das sein? Philip Stein, der »KvlturBanause« und Volker Zierke waren in Nolans Neuinterpretation des homerischen Epos und dröseln die Dinge der Reihe nach auf – und klären, ob das am Ende auch ein guter Film ist. Hier direkt kostenfrei anhören ⚔️
[Vive la France!] Das freut mich sehr: eine schöne Besprechung meines neuen Buches Der Hegemonie entgegen (2. Aufl., Dresden 2026), in der französischen Fassung Vers l'hégémonie (Paris 2026). Lieferbar ist die Übersetzung u.a. bei Jungeuropa und beim Institut Iliade! (Quelle: éléments, Ausgabe August/September 2026.) Grüße in die Runde. ___ // folgt dem kaiser
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Wenn unser Autor Marvin T. Neumann (»Amerikanismus. Die Ideologie der westlichen Moderne«) sich zu viel diskutierten Themen äußert, dann wird es meistens noch kontroverser, als es ohnehin schon ist. Wie könnte es anders sein: Jetzt also Christopher Nolans »Die Odyssee«, die Frage nach ethnisch ahistorischen Besetzungen und nicht authentisch umgesetzten Erzählsträngen. Oder sollte es da noch wichtigere Aspekte geben? Neumann, was hast du da nun wieder angestellt? Hier direkt kostenfrei lesen.
»Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.« Die »Junge Freiheit« bespricht Lothar Fritzes »Zur Unterwerfung bereit«.
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Ab Montag wird ausgeliefert! Mit Volker Zierke, Benedikt Kaiser, Nils Wegner, Fabian Jank, Kevin Dorow, Jonas Schick und vielen weiteren Autoren. 🌿 Hier bestellen: Oikos oder Jungeuropa – 13 Euro.
Maschke – grandios. Illner – spannend. Jochum – Fragezeichen. Hättasch – wichtig. Die neuen Antaios-Titel sind jetzt auch bei uns erhältlich. Hier bestellen: jungeuropa.de