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J.C. KOFNER 🇩🇪💙📈 WIRTSCHAFT VON RECHTS

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Geschäftsführer, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) | Familienunternehmer | Volksdeutscher | AfD | Homepage: kofner.de | institutkw.de

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  • Gastkommentar von Jurij Christopher Kofner: Die große Täuschung „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ wollte ich mir schon seit dem ersten Trailer unbedingt anschauen. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen und habe den Film gesehen. Steven Spielberg hat keinen gewöhnlichen Blockbuster gedreht. Wer den Film nur nach Action, Logiklöchern, Tempo oder Unterhaltungswert beurteilt, verfehlt seinen Kern. „Disclosure Day“ ist nicht in erster Linie Kino. Er ist Programmierung. Predictive Programming. Eine symbolische Vorwegnahme dessen, was die Öffentlichkeit lernen sol. Das Schlusswort des Films lautet „Listen“ („Hört zu“): Aliens sind real, Aliens sind Opfer, Aliens bringen Gaben, Aliens bringen Frieden, Aliens sind die eigentlichen Götter. Genau darin liegt die Lüge. Alle Infos auf deutschlandkurier.de

  • So, jetzt wisst ihr endlich, mit wem ihr es zu tun habt. ☺️ Christ, abendländischer Traditionalist, Nationalist und ein bisschen Libertär. Den Test kann man hier machen: https://kraut-zone.de/teste-dich-welcher-rechte-typ-bist-du/

  • 💸 Die SchuKo plant für 2026 eine Nettokreditaufnahme von 182 Mrd. Euro – neue Rekorde der Verschuldung, während Bürger und Mittelstand die Zeche zahlen. Milliarden fließen in ideologische Klima- und NGO-Projekte, die reale Staatsverschuldung wird durch Buchungstricks verschleiert. Die AfD hingegen legt einen Alternativhaushalt vor: 125 Mrd. Euro Einsparungen, 55 Mrd. Euro Entlastungen für Bürger und Wirtschaft, gezielte Hilfen für Kommunen. CO₂-Bepreisung, Strom- und Lohnsteuer, Energieumlagen – alles abgesenkt und abgeschafft, um Kaufkraft und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „Die Schuldenkoalition zeigt erneut, dass sie wirtschaftliche Realität durch ideologische Fantasien ersetzt. Über 180 Mrd. Euro neue Schulden, während Bürger leiden – ein Skandal. Unsere Alternativen sparen 122 Mrd. Euro und entlasten Bürger um fast 55 Mrd. Euro. Zeit, dass Deutschland wieder solide Finanzpolitik macht statt ideologischen Luxus zu finanzieren.“

  • 📉 Europas Geburten reichen längst nicht mehr zur Bestandserhaltung: Daniel Hess, Demografieforscher und Gastautor des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), analysiert mit der neuen Bo/Bn-Ratio, wie viele Geburten tatsächlich nötig wären, um die erwarteten Sterbefälle auszugleichen.   Das Ergebnis ist drastisch: In Ostasien liegt die Ratio nur noch bei 0,49, in Osteuropa bei rund 0,60 und in Südeuropa bei 0,73. Dagegen erreichen Westasien 1,86 und Mittelafrika 2,40. Global sank der Wert von 1,46 im Jahr 2000 auf 1,18 im Jahr 2025; ab etwa 2060 reichen die Geburten weltweit nicht mehr zur natürlichen Bestandserhaltung. Bis 2100 könnten 75 % der Weltbevölkerung in Ländern mit unzureichenden Geburten leben. Europa muss Geburtenrückgang, Alterung, Arbeitskräftemangel und die Tragfähigkeit seiner Sozialsysteme deshalb als zusammenhängende strategische Herausforderung behandeln.   ➡️ https://institutkw.de/demografischer-kollaps-in-europa-und-ostasien-die-bo-bn-ratio-als-mass-der-nachhaltigkeit/

  • 🇪🇺🚙 Brüssel verkündet „Entwarnung“ beim Verbrenner-Verbot – doch das ist Augenwischerei. Zwar behauptet die Union, das faktische Verbrenner-Aus ab 2035 sei entschärft, doch Klimaziele und Flottengrenzwerte bleiben bestehen und wirken weiter wie ein Verbot durch die Hintertür. Die Folgen: Milliardeninvestitionen in eine politisch erzwungene Sackgasse, massive Planungsunsicherheit und beschleunigter Stellenabbau in Europas Automobilindustrie. Auch die Anhebung der CO₂-Grenzwerte von 0 auf 10 % ist reine Symbolpolitik – für konventionelle Verbrenner bleiben sie unerreichbar.   „Das Verbrenner-Verbot wurde nicht gekippt, sondern nur umetikettiert. Ob 0 oder 10 % CO₂-Grenzwert: Für den Verbrennungsmotor ist beides ein Todesurteil. Die EU täuscht Bürger und Industrie, während tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Deutschland braucht das vollständige Ende des Verbrenner-Verbots und einen klaren Bruch mit der ideologischen CO₂-Politik – keine weiteren Täuschungsmanöver.“

  • 11 авг.5541из rainerrothfuss

    Steuergeld für fremde Kriege – Deutsche abgezockt! Laut Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Bundesregierung von 2022 bis 2026 über 106 Milliarden Euro für die Ukraine ausgegeben – Waffen, Finanzhilfen und die Versorgung der Ukrainer in Deutschland. Während unsere Bürger unter Sanktionen und explodierenden Lebenshaltungskosten leiden, fließt deutsches Steuergeld an ein korruptes Regime und in einen vermeidbaren Krieg. Mit denselben Mitteln hätten knapp 3,85 Millionen deutsche Rentner unter der Armutsgrenze monatlich 566 Euro mehr erhalten können. Stattdessen wird systematisch gegen die nationalen Interessen Deutschlands gehandelt. Dr. Rainer Rothfuss, MdB (AfD) zeigt fordert: "Sofortiger Stopp aller weiteren Zahlungen und Waffenlieferungen an die Ukraine. Das Geld gehört den eigenen Bürgern – für Rentner, Familien und Infrastruktur in Deutschland. Wer nationale Interessen verrät und Steuergeld in fremde Konflikte schaufelt, hat das Mandat der Wähler verspielt. Schluss mit diesem Verrat!"

  • 🗂 946 Behörden, über 500.000 Stellen, davon 20 % reine Verwaltung: Ein Verwaltungsapparat aus dem 19. Jahrhundert, der sich in zehn Jahren bei den Personalkosten verdoppelt hat. Ein Brandbrief von rund 30 Spitzenbeamten warnt vor einem System, das sich selbst aufbläht, Stellen schafft, die mangels Nachwuchs bald unbesetzbar sind, und Aufgaben bis zu 14-mal doppelt erledigt. Trotzdem verschleppt die SchuKo-Koalition jede Reform.   "Ich fordere eine überfällige Entkernung der Bundesverwaltung, 150.000 Stellen streichen, Kompetenzen auf Länder und Kommunen verlagern und überflüssige Ministerien abschaffen. Nur ein radikal verschlankter Bund kann den Reformstau lösen und die Bürger endlich entlasten.

  • 🧠 Warum gute Absichten schlechte Politik hervorbringen können: Dr. Neema Parvini analysiert in einem Gastbeitrag für das IKW Thomas Sowells zentrale Einsichten über Wissen, Anreize und politische Fehlsteuerung. Politik muss berücksichtigen, dass Wissen begrenzt und dezentral verteilt ist. Entscheidungen gehören deshalb näher zu Bürgern, Kommunen und Märkten statt in zentralisierte Bürokratien. Maßnahmen sind nicht nach ihren Absichten, sondern nach Kosten, Anreizen und tatsächlichen Folgen zu beurteilen. Sowells Konsequenz: weniger Machtkonzentration, mehr Wettbewerb, Dezentralisierung und persönliche Verantwortlichkeit. ➡️ https://institutkw.de/thomas-sowell-wissen-anreize-und-politische-fehlsteuerung/

  • 🌪 CO₂ aus der Luft saugen? Reine Geldverschwendung! Direct Air Capture (DAC) soll bis 2045 jährlich 53 Mio. Tonnen CO₂ aus der Luft holen – für aktuell über 950 € pro Tonne, also 5- bis 10-mal teurer als der EU-CO₂-Preis. Die Technik schluckt gigantische Mengen Energie (bei nur 0,04 % CO₂ in der Luft), riesige Wassermengen und braucht zusätzliche Wind- und Solarflächen, die bis zu 46 % des deutschen Strombedarfs fressen könnten. Die Bundesregierung und die EU pumpen trotzdem Milliarden in diese teure Zukunftsfantasie, während Wälder für Windräder abgeholzt werden. „Das ist der nächste grüne Wahnsinn! Statt unsere Wälder – die echten, kostenlosen "DAC-Maschinen" – zu schützen, werden sie für Windräder plattgemacht und das Geld der Steuerzahler für eine Technik verbrannt, die pro Tonne fast 1.000 € kostet. Hört auf mit diesem Irrsinn und lasst endlich die Natur ihre Arbeit machen!“

  • 🦄 Humanitärer Extremismus: Wenn Gleichheit und Mitgefühl Freiheit und Vernunft verdrängen   Prof. Dr. Eric Kaufmann, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), analysiert die Entwicklung eines radikalisierten Egalitarismus und Humanitarismus, der seit den 1960er Jahren zunehmend in Universitäten, Medien, Verwaltungen und andere Institutionen vorgedrungen ist.   Gleichheit vor dem Gesetz und Mitgefühl bleiben zentrale zivilisatorische Errungenschaften – sie dürfen jedoch nicht zu Ergebnisgleichheit, identitätspolitischen Tabus und einem immer weiter ausgedehnten Schadensbegriff führen. Freiheit, Vernunft, Leistungsprinzip und offene Erkenntnis müssen wieder Vorrang erhalten. Institutionen sollten Entscheidungen nach universellen Regeln, überprüfbaren Folgen und tatsächlicher Bedürftigkeit treffen – nicht nach moralisch privilegierten Gruppenidentitäten.   ➡️ https://institutkw.de/humanitaerer-extremismus/

  • 🇩🇪💙📈 How the AfD Would Tackle Germany’s Economic Crisis | Christopher Kofner explains why an AfD-led government would face the same difficult economic conditions, but pursue fundamentally different policies. He identifies three central problems: high energy costs, high taxes, and excessive bureaucracy. His proposed approach includes ending the current energy transition, reducing taxes, cutting red tape—much of which he attributes to EU regulation—and changing migration and sanctions policy. The core argument: Germany’s economic problems require a clear break with the policies that helped create them.

  • 🏃🏿‍♂️12,2 Milliarden für "Minderjährige" Asylforderer | Seit 2015 haben Steuerzahler mehr als 12,2 Milliarden Euro für unbegleitete minderjährige Asylbewerber ausgegeben. Durchschnittlich kostet jeder dieser 190.000 Jugendlichen zwischen 80.000 und 100.000 Euro, viele Angaben bleiben lückenhaft. Auffällig: 87–91 Prozent der "Minderjährigen" sind männlich, ein großer Teil gibt den 1. Januar als Geburtstag an. Altersprüfungen erfolgen kaum – in Hamburg nur 85 Fälle. Eine Sozialarbeiterindustrie profitiert von der Migration, während die Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt werden.   „Die Bundesregierung zeigt ein eklatantes Missmanagement. Milliarden Euro fließen in eine unkontrollierte Massenmigration, Altersprüfungen werden vernachlässigt, die Allgemeinheit zahlt die Zeche. Schluss mit der Bereicherung auf Kosten der Bürger – diese Migration muss endlich beendet werden.“

  • ⚡️ Deutschlands Energiepolitik: Abschied von Versorgungssicherheit Deutschland hat sich gleichzeitig von mehreren strategisch wichtigen Energiequellen getrennt: von der heimischen Braunkohle, von der Kernkraft und von langfristig günstigem russischem Gas. Christopher Kofner kritisiert, dass diese vergleichsweise stabile Energieversorgung durch ein System ersetzt wurde, das stärker von Wetter, Weltmarktpreisen und internationalen Lieferketten abhängt. Deutschland verfügt über die viertgrößten Braunkohlereserven der Welt und hat seit den 1950er-Jahren Kernkraftwerke aufgebaut. Hinzu kamen seit den 1970er-Jahren langfristige Gasbeziehungen mit Russland, die eine wichtige Grundlage für die deutsche Industrie bildeten. Der gleichzeitige Ausstieg aus diesen Energiequellen verschärft aus Kofners Sicht Kostenrisiken, Volatilität und Abhängigkeiten. Ein Kommentar von Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). München, 5. August 2026.

  • 🇩🇪📉 Germany’s Economic Crisis Is Self-Inflicted | Germany’s budgetary and economic problems are not simply the result of external shocks. In this interview, Christopher Kofner argues that many of the country’s current difficulties are the consequence of domestic policy choices: the green transformation, deindustrialization risks, the nuclear phase-out, the combustion-engine ban, high taxes, excessive bureaucracy, mass immigration, and sanctions affecting Russian gas supplies. He also criticizes the German government for repeatedly shifting responsibility for economic problems onto external actors instead of addressing structural policy failures at home.

  • Bundesrechnungshof schwächen = Bürger betrügen! Die von Friedrich Merz geführte SchuKo legt Kürzungen beim Bundesrechnungshof haushaltspolitisch an und riskiert damit, dass ab 2027 faktisch eine ganze Prüfungsabteilung wegbricht. Damit würde die zentrale Kontrollinstanz für den Umgang mit Steuergeldern ausgehöhlt. Bereits jetzt warnt der Rechnungshof vor ineffizientem Behördenapparat, steigender Verschwendung und gigantischen Finanzierungslücken im Gesundheitswesen. Historische Rekordschulden sollen weiter wachsen, während ausgerechnet die Finanzkontrolle geschwächt wird. Eine demokratische Haushaltskontrolle darf nicht durch Personalabbau ausgebremst werden. „Die geplanten Kürzungen gefährden Transparenz und Kontrolle. Wenn Prüferstellen wegfallen und eine ganze Prüfungsabteilung faktisch ausfallen könnte, wird weniger Steuerverschwendung aufgedeckt. Wer die Finanzaufsicht schwächt, verspielt das Vertrauen der Bürger. Wir fordern eine sofortige Rücknahme der Kürzungspläne und echte Haushaltsdisziplin".

  • 🔥 Deutschlands neue Gasabhängigkeit: 48 Prozent aus den USA | Deutschland hat seine frühere Abhängigkeit von russischem Gas nicht beendet, sondern durch eine noch größere Abhängigkeit von den USA ersetzt. Nach BDEW-Zahlen stammten im vergangenen Jahr mehr als 95 Prozent der deutschen LNG-Importe und insgesamt rund 48 Prozent der deutschen Gasversorgung aus den USA. Die frühere Abhängigkeit von Russland lag dagegen bei etwa 41 Prozent. Gleichzeitig zahlt Deutschland heute Gaspreise, die etwa drei- bis fünfmal höher liegen als früher. Auch russisches LNG gelangt weiterhin über Häfen in Belgien, Frankreich und den Niederlanden auf den europäischen Markt. Während die frühere Russland-Abhängigkeit im Bundestag scharf kritisiert wurde, bleibt die deutlich größere Abhängigkeit von den USA politisch weitgehend unbeachtet – mit Ausnahme der AfD. Ein Kommentar von Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), vom 5. August 2026.

  • 📌 IKW-Hinweis: 2. Unternehmertag der AfD-Bundestagsfraktion Das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) weist auf den 2. Unternehmertag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am 10. September 2026 in Berlin hin. Im Mittelpunkt stehen zentrale wirtschaftspolitische Themen wie Mittelstand und Handwerk, Bürokratieabbau, Energiekosten, Fachkräftegewinnung, Außenwirtschaft sowie Steuern und Abgaben. Ziel ist der direkte Austausch zwischen Unternehmern, Ökonomen und Politik über konkrete Wege zur Stärkung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit und der Sozialen Marktwirtschaft. 👉 Informationen und Registrierung: https://afdbundestag.de/veranstaltung/2-unternehmertag/

  • 🔥 Deutschlands teures Gas: Selbstverschuldeter Standortnachteil | Deutschland zahlte für russisches Gas früher nur etwa 1,4 bis 1,6 Cent je Kilowattstunde. Heute liegen die Großhandelspreise bei rund 5,5 Cent, während die deutsche Industrie etwa 8 bis 9 Cent je Kilowattstunde bezahlen muss. Damit sind die Energiekosten deutlich höher als bei wichtigen Wettbewerbern in den USA und China. Die langfristigen Gasverträge mit Russland bildeten seit den 1970er-Jahren eine zentrale Grundlage der deutschen Industrie. Die politische Abkehr von dieser günstigen Energieversorgung hat den Standort Deutschland massiv geschwächt. Eine wettbewerbsfähige Industrie lässt sich nicht dauerhaft mit deutlich höheren Energiepreisen sichern. Ein Kommentar von Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), vom 5. August 2026.

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  • 👹 Die von CDU/CSU geplante Bürgergeld-Reform war ohnehin nur ein Mini-Reförmchen. SPD-Chefin Bas kündigt nun an, selbst diese kleine Anpassung im Bundestag abzuschwächen. Nachdem sie beim Arbeitgebertreffen für ihre krude Behauptung, steuerfinanzierte Renten kosten Unternehmen nichts, ausgelacht wurde, erklärte sie beim Jusos-Kongress offen: Deutsche Arbeitgeber sind Gegner der SPD! Mit der SPD in der Koalition wird keine einzige Reform zustande kommen, echte Entlastung für Unternehmen und Bürger ist damit unmöglich. „Die SPD zeigt unverblümt ihr wahres Gesicht: Arbeitgeber seien ihre Feinde. Über 70 % der Unternehmer beklagen fehlende Reformen der SchuKo. Die CDU/CSU erweist sich dabei erneut als Schoßhund der Sozen – mit ihnen wird keine Reform durchgesetzt. Nur eine AfD-geführte Regierung sorgt dafür, dass Arbeit wieder lohnt, Unternehmen entlastet werden und Bürger echte Vorteile spüren.“