MannSein 2.0 by Lia Schmitt
СтатистикаWarum Beziehungen oft scheitern und Sexualität gleich mit
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Sonnenfinsternis 12. August 2026 – Vollendung. 🌒☀️ Astrologisch steht diese Finsternis für Vollendung. Für das Ende eines Kreislaufs. Was lange festgehalten wurde, darf sich lösen. Alte Bindungen und Muster kommen zu einem Abschluss. Türen schließen sich, Entscheidungen fallen – und etwas Neues kommt in Bewegung.
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Tagesimpuls: Schuldzuweisung trennt. Ehrliches Mitteilen verbindet. Schuldzuweisung sagt: „Du hast mich verletzt.“ Ehrliches Mitteilen sagt: „In meinem Kopf ist der Gedanke, dass du mich verletzt hast. In meinem Kopf ist der Gedanke, dass ich dir nicht wichtig genug bin. Ich fühle Trauer, Wut und Hilflosigkeit. Ich spüre Angst und Anspannung. Ich spüre Druck in meinem Hals, Enge in meiner Brust und eine Schwere in meinem Gesicht, als würden die Tränen schon dahinter warten.“ Der Unterschied ist enorm. Bei „Du hast mich verletzt“ gerät mein Gegenüber schnell in die Verteidigung: „Nein, ich wollte dich nicht verletzen. Ich bin gegangen, weil ich Angst hatte. Ich habe mich nicht sicher gefühlt. Ich habe dich geliebt. Bitte versteh mich doch. Sieh doch meine Angst. Ich wusste damals keinen anderen Weg.“ Und schon stehen sich wieder zwei Menschen gegenüber, die versuchen zu beweisen, wer recht hat und wer schuld ist. Einer klagt an, der andere verteidigt sich. Beide sprechen – aber keiner fühlt sich wirklich gesehen. Beim ehrlichen Mitteilen passiert etwas anderes. Ich mache meine Interpretation nicht länger zur Wahrheit über dich, sondern zeige dir, was dein Verhalten in mir ausgelöst hat und was gerade in mir geschieht. Dadurch muss mein Gegenüber sich nicht sofort verteidigen. Vielleicht kann es mich zum ersten Mal wirklich sehen und sagen: „Ich sehe deine Trauer. Ich sehe deine Wut und deine Hilflosigkeit. Ich sehe deine Angst. Und ich verstehe jetzt, was mein Verhalten damals in dir ausgelöst hat. Ich sehe dich.“ Und vielleicht kann darauf eine ebenso ehrliche Antwort entstehen: „Ich bin damals meiner Angst gefolgt und nicht meinem Herzen. Wäre ich nur meinem Herzen gefolgt, wäre ich vielleicht geblieben. Aber meine Angst und meine Unsicherheit waren damals so groß, dass ich keinen anderen Weg gesehen habe.“ Plötzlich geht es nicht mehr darum, wer schuld ist. Es begegnen sich zwei Menschen mit ihrer jeweiligen Wahrheit. Schuldzuweisung sucht einen Schuldigen. Ehrliches Mitteilen zeigt den Menschen hinter seinem Schutz. Und erst dort, wo wir aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen, und beginnen, uns wirklich zu zeigen, können Begegnung, Verbindung und schließlich auch Sicherheit entstehen. Schuldzuweisung → Verteidigung → Trennung → Unsicherheit Ehrliches Mitteilen → Begegnung → Verbindung → Sicherheit
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Und genau das verwirrte ihn. Denn gleichzeitig schämte er sich. Er fragte sich, warum ihm seine Ehe nicht genügte. Warum suchte er etwas außerhalb seiner Beziehung, obwohl er seine Frau noch immer liebte? Ein paar Wochen später passierte es wieder. Und danach wieder. Jedes Mal nahm er sich fest vor, nie wieder hinzugehen. Und doch vereinbarte er irgendwann wieder einen Termin. Nicht, weil er seine Frau verlassen wollte oder weil er sie nicht mehr liebte. Im Gegenteil. Er liebte Susi noch immer. Gerade deshalb verstand er sich selbst nicht. Er wusste einfach nicht, wonach er eigentlich suchte. War es wirklich Sex? Oder fehlte ihm etwas ganz anderes? 👀 Wonach suchte Klaus wirklich? Auf den ersten Blick scheint die Antwort einfach zu sein. Klaus hatte zu wenig Sex in seiner Ehe und suchte ihn deshalb außerhalb der Beziehung. Doch je länger ich über solche Geschichten nachgedacht und je mehr Männer ich begleitet habe, desto häufiger stellte ich mir eine andere Frage. Wenn es Klaus ausschließlich um den Orgasmus gegangen wäre, hätte Masturbation denselben Zweck erfüllen können. Sie wäre unkomplizierter gewesen, günstiger und hätte deutlich weniger Schuldgefühle ausgelöst. Trotzdem entschied er sich immer wieder für die Begegnung mit einem anderen Menschen. Vielleicht, weil er dort etwas erlebte, das weit über Sexualität hinausging. Er wurde freundlich begrüßt, man hörte ihm zu, sah ihn an, berührte ihn und begegnete ihm ohne Vorwürfe oder Erwartungen. Für einen kurzen Moment fühlte er sich angenommen, gesehen und willkommen. Viele Jungen lernen schon früh, ihre Gefühle zurückzuhalten. Sätze wie „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, „Reiß dich zusammen“ oder „Ein Mann weint nicht“ vermitteln ihnen, dass Verletzlichkeit unerwünscht ist. Körperliche Nähe bleibt dadurch für manche Männer einer der wenigen gesellschaftlich akzeptierten Wege, überhaupt Nähe und Angenommensein zu erleben. Gleichzeitig bot diese Form der Begegnung einen klaren Rahmen. Sie war zeitlich begrenzt, vorhersehbar und kontrollierbar. Klaus musste keine Konflikte austragen, keine Angst vor einem erneuten Nein haben und sich nicht erklären. Vielleicht machte genau diese Kombination die Situation für ihn so attraktiv: genug körperliche Nähe, um sich für einen Moment angenommen zu fühlen, und gleichzeitig genügend Abstand, damit die Verletzlichkeit einer tiefen Beziehung gar nicht erst zu groß wurde. Ob das tatsächlich der Grund für Klaus’ Verhalten war, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Nach vielen Jahren der Begleitung von Männern stelle ich mir jedoch immer wieder dieselbe Frage: Was, wenn wir manches Verhalten vorschnell als sexuelle Lust oder Sexsucht bewerten, obwohl dahinter bei einigen Menschen eigentlich die Sehnsucht nach Nähe, Annahme und emotionaler Sicherheit steckt? ❓Mich interessiert deine Sichtweise. Was glaubst du, hätte Klaus und Susi helfen können, damit ihre Nähe und ihre Sexualität nicht verloren gehen? Schreib deine Gedanken gerne in die Kommentare.
Teil 2: 👫🏻Klaus und Susi – Warum er sie liebte und trotzdem eine Sexarbeiterin aufsuchte Wenn Nähe verschwindet und Sexualität verstummt Klaus ist 44 Jahre alt. Seit zwölf Jahren ist er mit Susi verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Kinder. Nach außen wirken sie wie ein glückliches Paar. Sie streiten selten, meistern ihren Alltag gemeinsam und verbringen ihre Wochenenden oft mit Ausflügen. Freunde würden wahrscheinlich sagen: „Die beiden haben ihr Leben im Griff.“ Und trotzdem gibt es ein Thema, über das sie seit Jahren kaum noch sprechen: ihre Sexualität. Früher war das anders. Am Anfang ihrer Beziehung konnten sie kaum die Finger voneinander lassen. Sie küssten sich, kuschelten auf dem Sofa, schliefen eng umschlungen ein und liebten sich regelmäßig. Doch mit den Jahren veränderte sich etwas. Die Kinder kamen. Der Alltag wurde voller. Die Nächte kürzer. Abends war Susi oft erschöpft. Körperliche Nähe wurde seltener. Aus einer Umarmung wurde ein flüchtiger Kuss. Aus langen Gesprächen wurden organisatorische Absprachen über Einkäufe, Termine oder die Kinder. Wenn Klaus vorsichtig ihre Hand nahm oder versuchte, sie zu küssen, hörte er immer häufiger: „Nicht jetzt.“ Oder: „Ich bin einfach müde.“ Manchmal sagte sie sogar scherzhaft: „Ach komm, hör mir auf mit dem Schweinskram.“ Vermutlich meinte Susi das gar nicht verletzend. Sie fühlte sich einfach ausgelaugt. Doch bei Klaus kamen diese Worte ganz anders an. Mit jedem Nein begann er mehr an sich selbst zu zweifeln. Vielleicht findet sie mich nicht mehr attraktiv. Vielleicht habe ich zugenommen. Vielleicht bin ich schlecht im Bett. Vielleicht liebt sie mich gar nicht mehr. Über diese Gedanken sprach er mit niemandem. Weder mit seinen Freunden noch mit Susi. Eigentlich nicht einmal mit sich selbst. Er versuchte sie einfach wegzuschieben und so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Nach außen funktionierte sein Leben wie immer. Nach innen wurde er jedoch zunehmend unruhiger. Abends schaute er häufiger Pornos. Anfangs nur gelegentlich, später immer öfter. Das verschaffte ihm für einen kurzen Moment Erleichterung, doch schon kurze Zeit später kehrte dieselbe innere Unruhe zurück. Irgendwann vereinbarte er zum ersten Mal einen Termin bei einer Sexarbeiterin. Schon auf dem Weg dorthin schossen ihm unzählige Gedanken durch den Kopf. Was mache ich hier eigentlich? Ich liebe Susi doch. Hoffentlich sieht mich niemand. Was würden meine Freunde denken, wenn sie das wüssten? Was stimmt bloß nicht mit mir? Nach der Begegnung blieb er noch eine Weile im Auto sitzen. Er hatte zwar einen Orgasmus erlebt, doch das war nicht das, was ihn am meisten beschäftigte. Viel stärker war das Gefühl, das danach in ihm entstand. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte er sich ruhig. Leichter. Er erinnerte sich daran, wie selbstverständlich die Berührung gewesen war, wie freundlich sie ihn angesehen und angelächelt hatte und wie sehr ihm genau das gefehlt hatte. Für einen kurzen Moment hatte er sich weder falsch noch unerwünscht gefühlt.
Vielleicht suchen wir im Sex nicht immer mehr Lust, sondern manchmal nur den Moment, in dem unser Körper endlich spürt: Hier bin ich sicher 🕊️🪷🕊️
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Dann jagen sie möglicherweise gar nicht dem Sex hinterher, sondern dem Gefühl, das dabei entsteht. Vielleicht richten wir unser Verhalten viel häufiger auf Gefühle aus, als uns bewusst ist. Manche entstehen in uns selbst, andere entstehen erst in der Begegnung mit einem anderen Menschen. 😳 Eine Beobachtung aus meiner Arbeit Nach über 13 Jahren der Arbeit mit Männern ist mir immer wieder dieselbe Dynamik begegnet. Je länger ich Männer begleitet habe, desto häufiger entstand bei mir der Eindruck, dass hinter dem Wunsch nach bezahlter Intimität oft etwas anderes steckt als bloße sexuelle Lust. Viele suchten keine außergewöhnliche sexuelle Performance. Sie suchten einen Ort, an dem sie für einen Moment loslassen konnten. Gerade die sogenannte Girlfriend Experience scheint deshalb für viele Männer eine besondere Bedeutung zu haben. Nicht, weil dort der Sex möglichst perfekt inszeniert wird, sondern weil sich die Begegnung möglichst echt anfühlen soll. Für einen kurzen Moment entsteht das Gefühl, gesehen, angenommen und willkommen zu sein. Vielleicht ist genau dieses Erleben für manche Männer bedeutsamer als der Orgasmus selbst. Aus meiner Sicht erleben manche Männer eine Begegnung gegen Bezahlung – ohne dass dies die eigentliche Aufgabe der Frau ist – als einen Moment, in dem sie Körperkontakt, Annahme, Resonanz und Co-Regulation erfahren. Das könnte erklären, warum einige Männer immer wieder bezahlte Intimität in Anspruch nehmen. Nicht unbedingt, weil sie den Sex vermissen, sondern weil sie sich nach dem Gefühl sehnen, das während dieser Begegnung entsteht. 👀 Eine andere Sichtweise Vielleicht steckt hinter einer sogenannten Sexsucht nicht ausschließlich ein starkes sexuelles Verlangen. Vielleicht sucht der Organismus bei manchen Menschen immer wieder nach etwas, das seit der Kindheit eine besondere Bedeutung hat: Nähe. Geborgenheit. Annahme. Zugehörigkeit. Aus dieser Perspektive könnte bezahlte Intimität für manche Menschen eine Möglichkeit sein, für kurze Zeit körperliche Nähe zu erleben und gleichzeitig genügend Abstand und Kontrolle zu behalten, damit die Verletzlichkeit einer tiefen Beziehung nicht zu groß wird. Dann ginge es möglicherweise weniger um den Sex selbst als um das, was dabei innerlich erlebt wird. 📃 Im nächsten Artikel … Im nächsten Artikel lernst du Klaus kennen. Seit zwölf Jahren ist Klaus mit Susi verheiratet. Sie haben zwei Kinder, meistern ihren Alltag gemeinsam und wirken auf andere wie ein glückliches Paar. Doch hinter der Fassade gibt es ein Problem, über das beide kaum sprechen: Ihr gemeinsames Sexleben ist seit Jahren eingeschlafen. Warum beginnt Klaus irgendwann, bezahlte Intimität in Anspruch zu nehmen, obwohl er seine Frau noch immer liebt? Und was sucht er dort wirklich? Genau das erfährst du im nächsten Artikel.
😱 Warum Nähe gleichzeitig Sicherheit und Angst auslösen kann Wir Menschen kommen mit einem tiefen Bedürfnis nach Bindung zur Welt. Ein Säugling kann allein nicht überleben. Er ist darauf angewiesen, von seinen Bezugspersonen Schutz, Fürsorge und Zuwendung zu erhalten. Erlebt ein Kind jedoch wiederholt, dass seine Bedürfnisse nach Nähe, Trost und Co-Regulation – also der beruhigenden Wirkung eines anderen Menschen auf unser inneres Erleben – nicht beantwortet werden oder dass von genau den Menschen, die eigentlich Schutz geben sollten, körperliche oder seelische Verletzungen ausgehen, kann es lernen, Bindung als unberechenbar oder sogar gefährlich zu erleben. Diese Bewertung geschieht nicht bewusst. Sie ist Teil eines biologischen Schutzprogramms. Das Dilemma: Die Sehnsucht nach echter Verbundenheit bleibt bestehen. Gleichzeitig kann genau diese Nähe später Angst auslösen. 👩🏼🍼 Warum wir Menschen Verbindung brauchen Unser Organismus verfolgt seit Millionen von Jahren zwei grundlegende Ziele: Überleben und Entwicklung. Unsere Vorfahren hatten in Gemeinschaft deutlich bessere Überlebenschancen als allein. Gemeinsam konnten sie Gefahren früher erkennen, Nahrung beschaffen und sich gegenseitig schützen. Doch Verbindung dient nicht nur unserem Überleben. Sie ist auch die Grundlage unserer Entwicklung. Ein Kind lernt Sprache, Mimik, Gestik, soziale Fähigkeiten und den Umgang mit Gefühlen durch Beobachtung, Nachahmung und Co-Regulation. Ohne andere Menschen wäre diese Entwicklung kaum möglich. Deshalb reagiert unser Organismus auf soziale Isolation häufig mit erhöhter Alarmbereitschaft, weil Zugehörigkeit während der Evolution eng mit Überleben und Entwicklung verbunden war. Unser Nervensystem überprüft dabei fortlaufend – und größtenteils unbewusst –, ob wir uns in Sicherheit befinden, in Gefahr sind oder sogar Lebensgefahr besteht. Stephen Porges, der Begründer der Polyvagaltheorie, bezeichnet diesen Vorgang als Neurozeption. Die Polyvagaltheorie beschreibt, wie unser autonomes Nervensystem ständig einschätzt, ob unsere Umgebung sicher genug ist, um offen, neugierig und in Verbindung zu sein – oder ob Schutzreaktionen notwendig werden. Verlässliche Bindung und echte Verbundenheit gehören deshalb zu unseren wichtigsten Quellen von Sicherheit. Sie sind kein Luxus, sondern ein biologisches Grundbedürfnis – so wie Nahrung, Wasser oder Schlaf. Wichtig ist dabei zu verstehen: Dieser Prozess läuft größtenteils unbewusst ab. Niemand wacht morgens auf und denkt: „Ich brauche heute mehr Sicherheit.“ Stattdessen verspüren wir den Wunsch nach Kontakt. Wir schreiben einem Menschen, der uns wichtig ist. Wir telefonieren, treffen Freunde auf einen Kaffee, besuchen gemeinsam ein Konzert oder genießen einen schönen Abend mit Menschen, die uns guttun. All das verbindet uns. Und genau diese Verbindung vermittelt unserem Organismus häufig das Gefühl von Sicherheit. Wie wir Nähe erleben, hängt jedoch entscheidend von den Erfahrungen ab, die wir in unserer Kindheit gemacht haben. Während Nähe manche Menschen beruhigt, löst sie bei anderen unbewusst Alarm aus. ⚠️ Genau darin liegt der innere Konflikt eines unsicheren Bindungsstils. Könnte Sexualität für manche Menschen genau diese Funktion erfüllen? Je größer die innere Unsicherheit, desto häufiger wird möglicherweise nach Co-Regulation gesucht. Eine Frage beschäftigt mich seit vielen Jahren: Wenn es ausschließlich um den Orgasmus ginge – warum suchen so viele Menschen den Kontakt zu einem anderen Menschen, obwohl Masturbation jederzeit möglich wäre? Vielleicht geht es dabei weniger um den Orgasmus als um das, was während dieser Begegnung erlebt wird. • Körperkontakt • Berührung • Blickkontakt • Stimme • Geruch • Angenommen werden • Gesehen werden Aus dieser Perspektive könnte Sexualität für manche Menschen weniger das eigentliche Ziel sein als vielmehr ein Weg zu einem Gefühl von Sicherheit, Zugehörigkeit und Co-Regulation – also der beruhigenden Wirkung, die ein anderer Mensch auf unser inneres Erleben haben kann.