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Mutflash - Medizinische Argumentationen und Studiensammlungen

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Unser Hauptkanal: https://t.me/Mutflash P.s.: Leute die ohne eine vernünftige Grundlagenargumentation gegen Biom/ Virom argumentieren sind UNwillkommen!

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  • image_2026-08-13_21-24-48.png

  • “It Sounds Like a Wild Conspiracy Theory”: Jeffrey Tucker Reveals the Real Reason for the Lockdowns, School Closures, and Masking “It sounds crazy until you hear it from people who were there on the ground…” https://www.vigilantfox.com/p/it-sounds-like-a-wild-conspiracy Follow @VigilantFox 🦊 More Stories: VigilantFox.com

  • 14 авг.29удалён 14 авг.

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  • https://measslainte.com/amyloid-fibrin-mass-casualty-misdiagnosis/ Die Buttom-Line: Für den Mechanismus in vitro wird tatsächlich „HIGH“ angegeben. Für das Auftreten von Fibrinaloid-Microclots in Patientenkohorten aber nur MODERATE. Für Prävalenz und Behandlungseffekt sogar LOW–MODERATE. Der Autor räumt ein, dass die Patientendaten überwiegend aus einem Forschungscluster stammen und dass unabhängige Replikationen inkonsistent sind. Soviel zu "wer braucht schon orthogonale Bestätigung?". Ich hab's euch gesagt!: https://substack.com/@genervter/p-196666083

  • 23-hydroxybetulinic acid induces cell cycle arrest in esophageal cancer cells via the BUB1/STAT3 signaling pathway https://www.frontiersin.org/journals/oncology/articles/10.3389/fonc.2026.1804674/full Target BUB1 kinase as a therapeutic strategy for inhibiting STAT3 signal pathway in Bladder cancer https://gemma.msl.ubc.ca/expressionExperiment/showExpressionExperiment.html?id=30213 BUB1 drives the occurrence and development of bladder cancer by mediating the STAT3 signaling pathway https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34852826/ Nothing to see here!

  • Dynamic intracellular exchange of nanomaterials’ protein corona perturbs proteostasis and remodels cell metabolism "According to the physiological functions of the identified proteins, they were classified as immunoglobulin, coagulation factors, apolipoproteins, complement proteins, acute-phase proteins, and tissue leakage proteins as well as other plasma and cellular components (SI Appendix, Fig. S6A). Among these proteins, coagulation-related proteins were the major protein cluster found in all investigated corona compositions, and fibrinogen beta chain (FIBB), fibrinogen gamma chain (FIBG), and fibrinogen alpha chain (FIBA), which are essential for blood clot formation, were the top three most abundantly bound proteins (SI Appendix, Fig. S6B)." https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9191665/ ‼️Gilt aber für Goldpartikel‼️

  • https://www.youtube.com/watch?v=VaTipUBsKhE

  • Die von Stebel behauptete Heterogenität von J&J wage ich doch mal ernsthaft anzuzweifeln. https://www.youtube.com/watch?v=mCbUOaopwA4 Was mich an Stebels Darstellung stört: Die Studie wird im Wesentlichen über die reißerische Zahl von 98 % „viral“ bei J&J gegenüber 30 % bei AstraZeneca erzählt, ohne transparent zu machen, wie dieser Vergleich überhaupt zustande kam. Gerade bei einem solchen Ergebnis müsste man die Versuchs- und Auswertungslogik erklären, statt einfach den entsprechenden Western-/Silver-Stain-Blot zu zeigen. Dabei wird insbesondere ein methodisch relevanter Unterschied in der Probenvorbereitung unterschlagen: Für die J&J-Ad26.COV2.S-Proben wurden die Vektor-Speicherpuffer nach dem Erhitzen auf 96 °C und vor der SDS-PAGE über 30-kDa-Cutoff-Amicon-Filter ausgetauscht. Das steht zwar im Methodenteil, wird aber bei der Präsentation des Gels nicht thematisiert. Das bedeutet zumindest, dass niedermolekulare Proteine bzw. Fragmente unterhalb dieses Cutoffs bei J&J bereits vor der Elektrophorese entfernt werden konnten, während für die ChAdOx1-Proben keine entsprechende Aufbereitung beschrieben wird. Der gezeigte Gelvergleich ist deshalb nicht einfach ein völlig symmetrischer Vergleich zweier unbehandelter Impfstoffproben. Noch auffälliger wird es bei der vielzitierten 98-%-gegen-30-%-Zahl aus Figure 3B. Die 98,3 % beziehen sich nicht auf einen Mittelwert aus den drei untersuchten J&J-Chargen, sondern konkret auf Lot XD955. Zwar wurden im SDS-PAGE-Vergleich drei J&J-Lots untersucht (21C10-01, XD955 und XE395) die eigentliche Massenspektrometrie-Auswertung in Figure 3B–D wurde aber nur für XD955 und ABV9317 durchgeführt. Auf der AstraZeneca-Seite ist es genauso wenig ein Durchschnitt: Für den direkten Vergleich wurde mit ABV9317 ein zusätzlicher, vierter ChAdOx1-Lot herangezogen. Die Autoren bezeichnen ihn selbst als weiteren bzw. vierten Lot. Dieser liegt bei 30,4 % viralen Proteinintensitäten. Das ist insofern relevant, als die drei ursprünglich untersuchten ChAdOx1-Lots bereits eine deutliche Lot-zu-Lot-Variation zeigten: Die viralen Anteile lagen bei 29,0 %, 49,4 % und 44,3 %. ABV9317 mit 30,4 % liegt damit eher am unteren Ende der in dieser Studie beobachteten Spannweite als in deren Mitte. Und J&J schwankt auch, wenn auch nicht so heftig wie AZ, zwischen 98–94,9%. Und dazu sollte man bei der Formulierung „98 % viral“ nicht unterschlagen: Figure 3B misst den Anteil der gesamten MS-Proteinintensitäten, der Proteine des jeweiligen Organismus zugeordnet wurden, nicht den Anteil intakter viraler Partikel und auch nicht schlicht den Anteil der Proteinmasse, der aus vollständigen Viruspartikeln besteht. Die Figure-Legende beschreibt ausdrücklich die Auswertung als „percentage of total intensities of proteins“. Und darauf bezieht sich die gesamte Zahlenauswertung. https://elifesciences.org/articles/78513#info In der how bad is my Batch-Tabelle gehören genau diese drei Lots zu denjenigen mit praktisch keinen gemeldeten Ereignissen: jeweils nur eine ADR und keine dort erfassten Todesfälle, Behinderungen oder lebensbedrohlichen Erkrankungen. Das beweist zwar noch keine gezielte Auswahl. Es wirft aber eine berechtigte Sampling-Frage auf: Nach welchen Kriterien wurden gerade diese drei Lots für die Analyse ausgewählt, und wie repräsentativ sind sie für die Gesamtproduktion von Ad26.COV2.S? Die Publikation beschreibt ihre Herkunft aus verfügbaren Originalfläschchen der Ulmer Krankenhausapotheke, legt aber keine formale Strategie zur zufälligen oder repräsentativen Lot-Auswahl dar. Genau hier liegt die offene Frage: Die Publikation beschreibt die Proben als verfügbare Originalfläschchen aus der Ulmer Krankenhausapotheke, aber daraus ergibt sich keine formale Strategie einer zufälligen oder repräsentativen Lot-Auswahl. Wenn anschließend ausgerechnet diese drei Lots die Grundlage für weitreichende Aussagen über „J&J“ insgesamt bilden, sollte diese Einschränkung explizit gemacht werden. Und genau deshalb stört mich die Art, wie Stebel das Ergebnis kommuniziert. Aus einem konkret untersuchten Sample wird rhetorisch sehr schnell eine Aussage über den Impfstoff als Ganzes. Dabei werden die entscheidenden methodischen Einschränkungen (welche Lots wurden untersucht, wie wurden sie ausgewählt, wie groß ist die Lot-zu-Lot-Variation und was misst die jeweilige Analyse überhaupt) weitgehend ausgeblendet. Das Problem ist also nicht, dass man aus den Daten zwingend eine gezielte Vorselektion ableiten könnte. Das kann man nicht. Das Problem ist, dass eine solche Vorselektion auch nicht ausgeschlossen werden kann, solange die Auswahlkriterien nicht transparent beschrieben sind. Und bei einer Studie, deren zentrale Botschaft anschließend mit einer extrem prägnanten Zahl kommuniziert wird, ist das keine nebensächliche Formalität, sondern eine wichtige Frage der Repräsentativität. https://howbad.info/janssen.html

  • https://www.unbekoming.com/p/what-is-a-stroke

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  • German news portal n-tv reports retraction of Mostert S, et al.: Excess mortality across countries in the Western World since the COVID-19 pandemic: ‘Our World in Data’ estimates of January 2020 to December 2022 BMJ Public Health 2024;2:e000282 ahead of BMJ Public Health itself. Ironically, the do not mention author names, nor include a link to the publication. (Back then fhe paper created some upstirr and seemingly was "marked for taking down", it was covered by notorieties like retractionwatch/pubpeer) https://www.n-tv.de/wissen/Britisches-Fachblatt-zieht-umstrittene-Corona-Studie-zurueck-id31181343.html

  • 11 авг.1265из HolgerFischerRA

    https://nypost.com/2026/08/10/us-news/fauci-warned-of-miscarriage-risk-linked-to-covid-vaccine-while-publicly-claiming-no-issues-newly-released-texts-show/

  • Zeitdokument: Prof. Homburg analysiert die Corona-Lockdowns auf Basis der im März 2020 vorliegenden Informationen und bringt Erschreckendes zu Tage... "Alle damaligen Daten und Dokumente belegen zweifelsfrei, dass Grenzschließungen, Lockdowns, Kita- und Schulschließungen, Maskenzwang, Demonstrations- und Kontaktverbote politische Fehlentscheidungen waren, die in eklatantem Widerspruch zu der im Ma‌rz 2020 vorliegenden klinischen Lage und dem RKI standen. Daher besteht kein Zweifel, dass die deutsche Coronapolitik gegen jede Evidenz beschlossen wurde und unermessliche Scha‌den verursacht hat. Offen bleibt, ob die Fehlentscheidungen auf Vorsatz, einfacher oder grober Fahrla‌ssigkeit beruhten. Im Gegensatz zu unwiderlegbaren Tatsachen sind die Motive der Handelnden bis heute streitig. Warum China einige wenige Sta‌dte abriegelte, Italien den ersten landesweiten Lockdown der Menschheitsgeschichte verha‌ngte und Deutschland diesem Kurs folgte, ist Gegenstand laufender Diskussionen... Ganzen Artikel lesen

  • https://www.youtube.com/watch?v=_W1ZagQ42-c

  • https://substack.com/@genervter/note/c-310197576

  • https://genervter.substack.com/p/growing-evidence Diese Tech kann man nur als Wahnsinn im Kontext in vivo zu spritzen betiteln.

  • "The zeta-potential, polydispersity index and encapsulation efficiency were similar in all formulations. These characteristics were also consistent between different batches of formulation 1. However, the functional performance of these batches varied: transfection of 0.2 × 106 cells/mL with 44.4 µg mRNA / 106 cells with batch A resulted, on average, in 55% GFP+ cells, which was significantly higher than batches B – D, ranging from 20% to 27% GFP+ cells (Figure S3). To test whether the variability observed in our batches was due to raw materials, batch D was produced with fresh reagents but did not result in similar performance to that observed in batch A. The use of a commercial versus in-house kits for preparation of uncapped mRNA also does not account for the observed differences, as batches A and B were both prepared using the commercial kit. While the root cause for batch variability has not been identified to date, the last 3 batches (B – D) have performed consistently (Figure S3)." "To confirm that the increase in transfected cells per ng mRNA in concentrated cells was indeed due to more binding of the LNPs to cells, concentrated and dilute cells were washed after 1 and 3 h, respectively, to remove any LNPs remaining in the supernatant. The resulting %GFP+ live cells were compared to unwashed cells (Fig. 2E). Washing concentrated cells after just 1 h did not impact the %GFP+ cells. In dilute cells, on the other hand, the %GFP+ cells were reduced in a dose-dependent manner. It can thus be inferred that more transfecting LNPs bound to the concentrated cells within 1 h compared to the dilute cells, even after 3 h with 40x more LNPs per cell. The dose-dependent increase in transfection in dilute cells could be due to higher concentration of LNPs, which increases LNPs binding to cells." Kunitskaya A, Chen SP, Ho CH, Del Grosso M, Blakney AK, Piret JM. Increased mRNA-lipid nanoparticle transfection per ng mRNA by concentrating cells. J Biotechnol. 2026;416:175-186. doi:10.1016/j.jbiotec.2026.05.003 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168165626001562?via%3Dihub

  • https://www.paul.senate.gov/wp-content/uploads/2026/07/2026.07.31Gates.pdf

  • 6 авг.389113

    https://www.paul.senate.gov/wp-content/uploads/2026/07/2026.07.31Gates.pdf

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