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🌳Seelenfrieden

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...natürlich anders. https://www.youtube.com/@seelenfrieden-natuerlichanders

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  • 🌿 Wachsendes Bewusstsein aus den Müllbergen Zwischen Plastikresten, Uferböschungen und überfüllten Städten entsteht gerade etwas Unerwartetes: Immer mehr Menschen sammeln gemeinsam Müll, pflanzen Wildhecken oder gestalten ihre Umgebung direkt vor Ort mit. Was oft klein beginnt, entwickelt vielerorts eine erstaunlich verbindende Kraft. Der neue Artikel von Resonanzpresse schaut weniger auf das Problem selbst — sondern auf die stille Bewegung, die daraus entsteht: Gemeinschaft, direkte Wirksamkeit und eine neue Form lokaler Verbundenheit. Ganzer Artikel 👇🏻 Ein neues Gemeinschaftsgefühl

  • 11 янв.37из naimelarin

    ~ Naim Elarin ~ www.naimelarin.de

  • 2 янв.41из naimelarin

    https://youtu.be/YMiZIZYgr-w?si=hwB_nTIxcKcdNGPg

  • 31 дек.30из naimelarin

    🌒 Jul ~ Die Nacht, in der das Licht geboren wird Lange bevor Rom über das Zeitgefühl der Welt herrschte, war da das Jahr in Atemzügen. Es spannte sich entlang des Himmels, nicht entlang von Akten und Verordnungen. Im Herz des Winters, zur Wintersonnenwende, feierten die germanischen Stämme das Jul-Fest – ein Feuerfest, ein Wendepunkt, ein heiliger Moment. Wenn die Sonne am tiefsten stand und die Dunkelheit regierte, dann wussten die Alten: Jetzt kehrt das Licht zurück. Doch sie feierten nicht die Sonne allein – sie ehrten das große Gewebe: – die Ahnen in der Tiefe, – die Tiere im Winterschlaf, – die Bäume, die noch atmen, – das Kind im Schoß der Zeit. Weiter lesen...

  • Klarheit trägt zu Seelenfrieden bei... Zwischen Dreck, Vision und digitaler Betäubung Warum Köln kein Zürich wird – und warum das der eigentliche Weckruf ist Die Stadt Köln plant, das „Zürcher Modell“ am Neumarkt zu erproben. Ein Konzept, das in der Schweiz…

  • Klarheit trägt zu Seelenfrieden bei... Zwischen Dreck, Vision und digitaler Betäubung Warum Köln kein Zürich wird – und warum das der eigentliche Weckruf ist Die Stadt Köln plant, das „Zürcher Modell“ am Neumarkt zu erproben. Ein Konzept, das in der Schweiz unter bestimmten Bedingungen funktioniert, soll nun als Lösung für einen Brennpunkt herhalten, der weder allein mit Drogen, noch mit Verlagerung zu lösen ist. Doch schon die Grundannahme wirkt wie aus einer anderen Realität. Hat Köln das Budget, die Effizienz, die soziale Infrastruktur Zürichs? Nein. Hat Köln überhaupt einen Plan, jenseits symbolischer PR-Maßnahmen? Fraglich. Was angeblich wie ein Fortschritt klingt – Drogenkonsum „verbieten“ und gleichzeitig einen betreuten Rückzugsraum schaffen – wirft mehr Fragen auf als es beantwortet: Was gilt als „Droge“? Gilt das Verbot auch für Alkohol, also für Kioske, Kneipen, Karneval? Ist Cannabis illegal oder nicht – und wie soll sein Geruch „verdrängt“ werden? Wird die Maßnahme nur das sichtbare Problem verlagern – statt es zu lösen? Und dann: die geplante Einrichtung für Drogenabhängige mit Übernachtung und Essen. Ein Ort der Fürsorge? Oder ein neues Ghetto unter medizinischer Aufsicht? Was ist mit all den nicht-süchtigen, obdachlosen, hungernden Menschen, für die schon jetzt keine ausreichenden Kapazitäten da sind? Will man den Süchtigen helfen – oder sie nur von der Straße entfernen? Während am Neumarkt also Zürich gespielt wird, ist der Ebertplatz noch lange nicht unter Kontrolle. Und der nächste „Modellversuch“ steht sicher schon in den Startlöchern. Köln – ein Drecksloch? Ein hartes Wort. Aber kein leeres. Denn es beschreibt nicht nur Emotion – sondern Realität: Müll, Fäkalien, Gestank – sichtbarer Verfall Verwaltungslähmung, Klüngel, Symbolpolitik – unsichtbarer Verfall Ein offenes Image, das oft nur Fassade für Überforderung ist Die berühmte „Kölner Offenheit“ endet dort, wo echte Konflikte beginnen. Wo Lebensrealitäten aufeinanderprallen, herrscht keine Toleranz – sondern Stillstand. Die Veedel reden sich ihre eigene Welt schön, während der Stadtkern längst implodiert. Köln feiert sich – aber vergisst zu fühlen. Parallelen zu Berlin und New York Diese Entwicklung ist kein Einzelfall. Köln wirkt oft wie ein kleines Berlin: unzureichende Verwaltung, soziale Spaltung, Drogen, symbolische Politik ohne Substanz. Und wenn keine Beseelung mehr geschieht – wenn das Innere nicht mehr mitwächst, dann wird Köln irgendwann wie New York oder L.A.: Spaltung in Zonen der Kapitulation und Kontrolle Zeltstädte neben Loftwohnungen Armut, Verrohung, Gewalt unter dem Glanz von Events und Shopping Keine Stadt lebt ewig ohne Herz. Die digitale Welt als Brandbeschleuniger Während die Städte äußerlich verfallen, zerfasert auch das Innere. Die jungen Generationen folgen Impulsen, nicht Ideen. Wachsen auf in einem digitalen Rauschen aus Konsum, Fragmentierung und Reizüberflutung. Mehr Geld, mehr Urbanität, mehr Geschwindigkeit – das sind die Sehnsüchte Tiefe, Verbindung, Langsamkeit, Seele – das sind die Verluste Und auch alternative Schulen wie Waldorfeinrichtungen sind kein Garant für Tiefgang. Denn ein Waldorfschüler ist nicht gleich ein Waldorfschüler – ohne inneres Feuer bleibt auch dort nur die äußere Hülle eines Konzepts zurück. Und dennoch – alles ist ein Fluss Der Blick ist nüchtern, die Sprache direkt, aber nicht aus Hass – sondern aus Bewusstsein für das, was fehlt. Keine Pessimismuskeule, kein Weltuntergang. Sondern ein einfaches, stilles Wissen: „Wenn die Wendung nicht jetzt kommt, dann später. Wenn nicht in dieser Generation, dann in einer anderen. Das Leben geht durch sein Nadelöhr – immer. Alles ist ein Fluss.“ Der Zerfall ist nicht das Ende – sondern die Reibung, aus der irgendwann wieder Seele aufsteigt. Doch der Preis ist hoch: weiter

  • 1. Unsichtbare Strömungen „Wir müssen uns die Welt als erfüllt vorstellen von unsichtbaren, lebendigen Kräften und Strömungen, die alles Leben durchziehen und erst die Möglichkeit zu innerem Erleben geben.“ – Rudolf Steiner, Theosophie – Einführung in übersinnliche…

  • https://youtu.be/JTIGVmkUfBI?si=iTWkJbQN1fgdpY_L

  • 15 нояб.371из dubistdeinlehrer

    https://youtu.be/GCrexUAuZbs?si=7qggb5Atyw8YHT9Y

  • 95 Jahre alter Herr in Armut und Demut https://youtube.com/shorts/e9L6ztIqNu0?si=dHWrov0sHc_LKLak

  • 30 окт.45из GuteNachrichtenNews

    In einer Klasse hält ein Lehrer einen 20€ Schein in die Luft und fragt : "Wer will ihn haben?" Natürlich erheben alle Schüler die Hand. Dann zerknittert der Lehrer den Schein und fragt "Wollt ihr den immer noch?" Wieder heben alle die Hände. Der Lehrer wirft den zerknüllten Schein auf den Boden, trampelt darauf und fragt: "Wollt ihr ihn denn jetzt immer noch?" Und wieder heben alle Schüler die Hände. Dann sagt der Lehrer: "Ihr habt heute eine wichtige Lektion gelernt! Egal was ich mit diesem 20€—Schein tue, ihr wollt ihn trotzdem haben, weil sein Wert sich nicht verändert. Er ist immer 20 Euro wert. Ihr werdet in Eurem Leben mehrmals verzweifelt sein und von manchen Menschen weggestoßen verarscht oder sogar gehasst werden und Ihr werdet das Gefühl haben, Nichts mehr wert zu sein. Doch seid Euch eines bewusst - egal welche Qualen ihr erleben müsst, wieviele Menschen Euch auch wegstoßen mögen... — für Menschen, die Euch lieben, werdet ihr nie weniger wert sein! Auch wenn ihr keinen Reichtum besitzt, nichts mehr habt, verliert ihr nie an Wert" Gute Vibes abonnieren 📱 https://t.me/GuteNachrichtenNews

  • https://youtu.be/VbbHBYm4_7c?si=H9ErUlcUfyj0I1Aw

  • 27 окт.34из SeelenLeuchtturm

    Ein paar Münzen für mehr Menschlichkeit 🤍 💵🙏🪙💛🪙🙏💵 🤍 Ich bin 74 Jahre alt. Ich gehe nicht auf Demonstrationen. Ich schreibe keine politischen Kommentare im Internet. Aber jeden Montag tue ich etwas Kleines, das – so glaube ich – unser Land ein Stück menschlicher macht. Mein Name ist Walter. Ich lebe von meiner Rente, fahre einen alten Ford und wohne allein in einer Einzimmerwohnung, die im Winter nach Heizkörpern riecht. Ich koche keine Festessen, spiele kein Golf und schaue selten Nachrichten – das drückt nur aufs Herz. Doch jeden Montagmorgen habe ich ein Ritual, das größer geworden ist, als ich je gedacht hätte. Ich bezahle die Wäsche für Fremde. Nicht für alle – reich bin ich nicht. Aber für eine oder zwei Waschladungen im Waschsalon an der Main Street reicht es. Angefangen hat es vor ein paar Wintern. Ich war dort, um meine alten Handtücher zu waschen. Da sah ich eine junge Frau mit einem Baby auf dem Arm. Sie zählte Münzen, kam nicht ganz hin und nahm schließlich einen kleinen Strampler aus dem Korb – als ob sie entschieden hätte, dass dieses Kleidungsstück noch eine Woche schmutzig bleiben musste. Ohne lange zu überlegen, warf ich das fehlende Geldstück in den Automaten. „Die hier übernehme ich“, sagte ich. Sie starrte mich an, als hätte ich eine fremde Sprache gesprochen, und flüsterte dann ein kaum hörbares „Danke.“ Den ganzen Abend musste ich an sie denken. Wie schwer das Leben sein muss, wenn selbst saubere Kleidung zum Luxus wird. Und daran, wie oft ich mich seit der Rente unsichtbar gefühlt habe, als ob die Welt schon ohne mich weitergegangen wäre. Also kam ich am nächsten Montag zurück. Ich legte Münzen in eine Maschine und klebte einen Zettel darauf: „Diese Ladung geht auf mich. Bleib warm.“ Ohne Namen. Der war nicht wichtig. Eine Woche später entdeckte ich eine Antwort: „Du hast mich heute gerettet. Gott segne dich.“ Von da an wurde es eine Gewohnheit. Jeden Montag brachte ich eine kleine Tüte mit Münzen. Mal bezahlte ich eine Wäsche, mal zwei. Ich blieb nie, um zu sehen, wer die Maschine benutzte. Es ging nur um den Moment, in dem jemand spürte: Ich bin nicht allein. Und die Menschen begannen zu reden. Eine Mutter erzählte es einer anderen. Eine Krankenschwester schrieb auf Facebook: „Jemand hat heute meine Wäsche bezahlt. Wer auch immer du bist – du hast mir Kraft gegeben.“ Bald nannte mich die Lokalzeitung den „Wäscheengel“. Das mochte ich nicht – ich bin kein Engel. Nur ein alter Mann mit ein paar Münzen in der Tasche. Doch dann merkte ich, dass es größer wurde. Andere klebten eigene Zettel an die Maschinen. Einmal sah ich einen Teenager Geld einwerfen und wieder gehen, ohne Kleidung hineinzulegen. Als ich ihn darauf hinwies, lächelte er nur: „Nicht für mich, Sir.“ Heute passiert es in mehreren Waschsalons. Kirchen, Nachbarn, sogar der Bürgermeister macht mit. Und ich selbst? Ich komme immer noch jeden Montag und klebe meinen kleinen Zettel auf eine Maschine: „Diese Wäsche übernehme ich. Bleib warm.“ Denn darum geht es. In einem Land, in dem ständig gestritten wird, wer was verdient, wer wo dazugehört, spielt all das keine Rolle mehr, wenn jemand ein Bündel sauberer, warmer Kleidung aus der Maschine holt, das er sich vor fünf Minuten noch nicht leisten konnte. In diesem Moment wissen sie nur eins: Jemand hat sich gekümmert. Es braucht keine Reden, keine Politik, keine endlosen Debatten im Fernsehen. Nur ein paar Münzen. Und eine kleine Botschaft: Ich sehe dich. Ich weiß, es ist schwer. Ich bin da. Solange die Maschinen montags laufen, läuft auch die Hoffnung weiter. 🤍 💵🙏🪙💛🪙🙏💵 🤍 ✍🏼 & 📷 unbekannt 🙏 für Teilen, liebe Irene Söding 💗 @seelenleuchtturm

  • 27 окт.26из cihoma

    DAS SOLLTE SICH JEDER JEDEN MORGEN BEWUSST MACHEN ! Folgt mir auf Instagram: ➡️ instagram.com/ciho.m.a Folgt mir auf Telegram: ➡️ t.me/cihoma

  • https://youtu.be/dqdVSchuP6U?si=IrUfCJhBMonAaagu

  • 13 окт. 2025 г.38из natuerlichanders

    Meeresleuchten 🌊💡 Biolumineszenz erzeugt durch Mikroorganismen Alles leuchtet, wenn auch nur sehr gering. Wir tragen Biophotonen ✨in uns. Auch Gegenstände. Die ultraschwache Photonenemission liegt allerdings unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. 👉@natuerlichanders 🌱

  • Der Supermarkt Natur hat grade wieder viel zu bieten 😁✨ Den Timo kann man sich gut mit den Kinder anschauen. Die haben ihre Freude. 🌱 Und dann nichts wie raus....🌳🌳🌳

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  • 9 окт. 2025 г.46из naimelarin

    ~ Amalaya ~ unsichtbar 📖 Ein kleiner Einblick ins Buch-Projekt 👁 Buchungen wurden nun freigeschaltet. Gerne teilen unter guten Freunden und Familie. 😊 Freue mich über Unterstützer. 👉https://www.startnext.com/amalaya#support Warum geht's 👉https://www.startnext.com/amalaya/mehr-infos