NPD Baden-Württemberg
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Mitglied werden! Wenn Sie Einwanderung nicht als Bereicherung empfinden, wenn Sie STOLZ darauf sind, ein Deutscher zu sein, wenn Sie wollen, daß als Deutscher gilt, wer DEUTSCHER ABSTAMMUNG ist, wenn DEUTSCHE KULTUR für Sie mehr als Fernsehen und Kaufwahn ist, wenn Sie Politik als Vertretung der Interessen des EIGENEN VOLKES verstehen, wenn Sie verhindern wollen, daß UNSERE WIRTSCHAFT ausgelagert und verscherbelt wird, wenn MENSCHEN für Sie mehr als Humankapital und Lohnsklaven sind, wenn Sie die internationale Macht der Börsen und des Geldes nicht anerkennen, wenn Sie UNSERE SOLDATEN nicht für fremde Interessen ins Ausland schicken möchten, wenn die DEUTSCHE GESCHICHTE für Sie kein Verbrecheralbum ist, wenn Sie sich für Ihr Volk EINSETZEN und nicht alles in sich hineinfressen möchten, Dann kommen Sie zu uns! Melden Sie sich über unser Kontaktformular auf npdbw.de
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Blitzerabzocke stoppen - Verkehrskontrollen nur zur Sicherheit! Blitzen sollte nur der Sicherheit dienen. Niemand hat etwas gegen Geschwindigkeitskontrollen in kinderreichen Wohngebieten, vor Schulen und Altenheimen. Doch das ist nicht die Realität. Tatsache ist, geblitzt wird immer, wo keine Gefahr herrscht. Auf gut ausgebauten Landstraßen und Autobahnen, auf mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen. Oft sind hier absolut unrealistische Geschwindigkeitsbegrenzungen. 70 auf Landstraßen, 120 oder gar 100 auf der Autobahn ohne jeglichen Grund. Am dreistesten sind die immer weiter ausufernden 30er Abschnitte in den Städten. Hier ist die niedrige Geschwindigkeitsbegrenzung die größte Gefahr für den Straßenverkehr. Und genau an diesen Stellen stehen für Gewöhnlich die Blitzer. Hier lohnt es sich. Und das ist der einzige Grund, warum wir mittlerweile zwei mal im Jahr den Blitzermarathon erleben. Unsere NPD ist die Partei der Autofahrer! Darum fordern wir ein Ende des Blitzermarathon nach dem Vorbild Bayerns, welches sich als einziges Bundesland nicht an dieser Wegelagerei beteiligt. Auch fordern wir eine Anpassung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf ein realistisches Maß. Wenn auf der Autobahn weniger als 130 KM/H gefahren werden soll, bedarf das einer klaren und nachvollziehbaren Begründung. Etwa ein Unfallschwerpunkt, der auch als solcher ausgewiesen werden muss. Straßenschäden dürfen maximal für einige Wochen als Begründung gelten. Jegliche Geschwindigkeitsbegrenzung wegen "Lärmschutz" ist ersatzlos zu streichen, egal ob Innerorts oder Außerhalb. 30 KM/H darf in Städten nur dann gelten, wenn die Straßen eng und unübersichtlich sind oder auf Nebenstraßen kinderreicher Wohngebiete, vor Schulen und Altenheimen. Ansonsten ist hier 50 die Geschwindigkeit der Wahl. Auf Durchgangsstraßen, zumal wenn diese mehrspurig sind, ist 70 KM/H zu prüfen. Zudem setzt sich unsere NPD dafür ein, den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. LKW sollten immer nur das letzte Stück zum Bestimmungsort zurück legen, welches auf der Schiene nicht mehr möglich ist. Auch der Ausbau der Binnenschifffahrt für den Güterverkehr ist voranzutreiben. Die Straße muss für den individuellen Personenverkehr da sein und nicht von LKW verstopft werden! Europäischer Durchgangsverkehr, der oft von Ost nach West oder Umgekehrt die BRD kreuzt, ist in Grenznähe auf dafür einzurichtenden Umschlagplätzen auf die Schiene zu verlagern und erst kurz vor Verlassen der BRD oder am innerdeutschen Bestimmungsort wieder auf die Straße zu bringen. Machen wir dieses Land endlich wieder autofahrerfreundlich!
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2015 darf sich niemals wiederholen - die Bilder aus Spanien wecken schreckliche Erinnerungen! Hier ist es mal angebracht, den von den linken Antifaschisten oft missbrauchten Satz zu sagen: "nie wieder ist jetzt!" Wenn wir die Bilder aus der Spanischen Exklave Ceuta sehen, müssen uns zwangsläufig die schrecklichen Bilder von 2015 hoch kommen. Damals überrante ein Heer fremder Invasoren Europa und veränderte unser Leben für immer. Die eigene Regierung hat uns verraten und das alles nicht nur geduldet, sondern auch noch gewollt. Linke klatschten am Bahnhof Beifall und mancherorts begrüßte der Bürgermeister die Ankommenden mit der Stadtkapelle. Das Gesicht Deutschlands und vieler Länder Europas, zuvor schon bitter gezeichnet durch Überfremdung, war danach ein anderes. Seither hat diese Masseninvasion nicht gestoppt. Jährlich kommen viel zu viele in ohnehin überbevölkerte Länder die dem Landfraß der Städte kaum noch Herr werden. Doch über all dem droht der Schrecken eines zweiten 2015! Dieser Schrecken droht, weil mit der EU-Freizügigkeit ein wesentlicher Faktor staatlicher Hoheitsrechte Brüssel geopfert und die Staaten selbst damit entwertet wurden. US-Präsident Trump sagte: "Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen kann, ist kein Staat ". Nun will ich hier nicht beleuchten ob die BRD ein Staat ist. Unabhängig davon ist es aber ein Fakt, das jede Regierung ihr Volk verrät, wenn sie keinen aktiven Grenzschutz betreibt. Grenzen bedeuten Sicherheit. Sicherheit ist die Grundlage der Freiheit. Wer das aufgibt, gibt alles auf. Die jämmerlichen Grenzkontrollen, die wir seit der Ampel sporadisch haben, sind ein schlechter Witz! Ich fordere daher eine aufkündigung der EU-Schengen-Abkommen. Wir brauchen wieder echte stationäre Grenzkontrollen in ganz Europa. Das ist natürlich mit der immer diktatorischer und zentralistischer werdenden EU der Brüssler Kommissare nicht möglich. Darum muss auch Deutschland endlich ein souveräner Staat werden und raus aus der EU. Lassen wir die Diktatur der von der Leyen hinter uns und schützen wir wieder unsere Grenzen und damit unsere völkische Identität und unsere Art zu leben, ja, unsere Sicherheit selbst! Es ist höchste Zeit. Solange die Grenzen offen sind und wir in der EU gefangen, kann sich 2015 jederzeit wiederholen. Und davor kann uns auch keine AfD schützen, die nie so konsequent war, einen EU-Austritt zu fordern, sondern diese nur reformieren will. Zeit für Deutschland - Zeit für die NPD!
Europas Grenzen werden überrannt. Jetzt hilft nur noch NPD! Ein zweites 2015 müssen wir JETZT verhindern! Und das wird mit der AfD nicht klappen....
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Für den Erhalt von Leistung, Ordnung und Identität an unseren Schulen Wir von der NPD fordern: Die konsequente Wiederherstellung leistungshomogener Klassenstrukturen und eine strikte Trennung nach Sprachkompetenz – zum Schutz unserer Kinder und zur Rettung des deutschen Bildungswesens. Das deutsche Bildungssystem befindet sich im unaufhaltsamen Sturzflug. Die katastrophalen Ergebnisse der jüngsten PISA-Studien und des IQB-Bildungstrends sind das unübersehbare Zeugnis eines beispiellosen kultur- und bildungspolitischen Offenbarungseides. Das über Jahrzehnte bewährte deutsche Schulwesen wurde opferbereit auf dem Altar einer ideologisierten Gleichmacherei, einer mißverstandenen Inklusion und einer ungesteuerten Masseneinwanderung dargebracht. Wenn das Fundament aus Leistung, Disziplin und gemeinsamer Sprache wegbricht, verkommt die Schule vom Ort des Lernens zum bloßen Verwahrungsort für soziale Brennpunkte. Unter diesem unhaltbaren Zustand leidet die tragende Säule unserer Zukunft: deutsche Kinder, die Leistung erbringen wollen, die unsere Sprache fließend beherrschen und die das Recht auf eine ungestörte, wertorientierte Erziehung besitzen. Sie werden im täglichen Unterricht systematisch ausgebremst, übergangen und geistig vernachlässigt. Es steht fest: Unsere Kinder sind die Hauptleidtragenden dieses strukturellen Verfalls. Sie werden um ihre Chancen betrogen, erleiden durch chronische Unterforderung handfeste Entwicklungsdefizite und verlieren in den BRD-Schulen vollkommen den Anschluß. Unsere Forderungen stützen sich auf unumstößliche Realitäten und die Kernprinzipien einer verantwortungsvollen Bildungspolitik: 1. Das Totalversagen der Systemparteien Die gegenwärtige Bildungskrise ist kein Unfall der Geschichte, sondern das direkte Produkt jahrzehntelanger politischer Realitätsverweigerung der Systemparteien. Getrieben von utopischen Gesellschaftsexperimenten haben die Verantwortlichen in den Ministerien die Schulen kaputtgespart, das Leistungsprinzip abgeschafft und die Warnungen aus der Praxis hochmütig ignoriert. Eine unkontrollierte Integrationspolitik hat die Kapazitäten unserer Schulen längst gesprengt. Das chronische Wegschauen der politischen Elite hat den Bildungsstandort Deutschland an den Rand des Kollapses geführt. Wir von der NPD benennen dieses Versagen im Namen der betroffenen Familien in aller Härte. 2. Sprachlicher Verfall im Klassenzimmer und auf dem Schulhof Die deutsche Sprache ist das fundamentale Bindeglied unserer Kultur und die absolute Grundvoraussetzung für jeglichen Bildungserfolg. Es ist ein unhaltbarer Zustand, daß an zahlreichen Schulen in den Pausen, auf dem Schulhof und selbst bei Gruppenarbeiten im Unterricht kaum noch ein deutsches Wort gesprochen wird. Wenn die Landessprache aus dem Alltag schwindet, bricht der wichtigste Entwicklungsraum der Kinder zusammen. Die Folgen sind fatal: Einwandererkinder verbleiben in ihren sprachlichen Parallelwelten, während deutsche Kinder der altersgerechte, muttersprachliche Austausch geraubt wird. Im schlimmsten Fall führt dieser Anpassungsdruck nachweislich zu sprachlichen Rückschritten bei unseren eigenen Kindern. Wir von der NPD weigern uns, diesem Niedergang tatenlos zuzusehen. Wir fordern die Rückbesinnung auf ein differenziertes, begabungsgerechtes Schulsystem. Und wir fordern einen getrennten Unterricht von fremdländischen und deutschen Kindern sowie die schnellstmögliche Rückführung der Fremden in die angestammte Heimat.
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Mit dem Alkoholverbot an Bahnhöfen wird das eigentliche Problem nicht gelöst! Ganz im Gegenteil. Wie üblich treibt man lieber die falsche Sau durchs Dorf um von den tatsächlichen Problemen abzulenken. Anders kennen wir es von Politik und Medien nicht. Aber bei diesem Beispiel treibt man es auf die Spitze! Wie soll ein Alkoholverbot am Bahnhof irgendetwas verändern, wenn in den Zügen der DB weiterhin getrunken werden darf? In ICEs soll weiterhin Bier verkauft werden. Genauso in der Bahnhofsgastronomie. Zudem ist der Zug oft das Verkehrsmittel der Wahl für alle, die nach einer Feier heim müssen. Man geht hier also gar kein Problem an. Man lenkt nur ab! Wovor lenkt man ab? Vielleicht davor, das Täter und Tatverdächtige oft keinen deutschen Pass haben? Noch öfter haben sie einen Migrationshintergrund. Sehr oft sind sie bereits zuvor wegen Gewalttaten aufgefallen oder vorbestraft. Im Fall Weinheim findet man dazu ein Beispiel. Die Hintergründe zum Täter offenbarte allerdings erst eine kleine Anfrage der AfD im Landtag. Sonst wäre die syrische Herkunft und Vorgeschichte des bereits oft auffällig gewordenen Tatverdächtigen komplett verschwiegen worden. Und genau an diesem Problem muss angesetzt werden. Medien und Politik müssen die Herkunft und Vorstrafen von Tatverdächtigen bei Angriffen dieses Ausmaßes öffentlich thematisieren. Die Gesetze müssen endlich verschärft werden. Bei Gewalttaten gleich welcher Art darf es keine Möglichkeit auf Bewährung geben. Das forderte ich schon 2015 im "9-Punkte-Plan für ein sicheres Mannheim". Diesen hatte ich nach dem Gemeinderatseinzug für die NPD aufgestellt. Auch gehört dazu, straffällig gewordene Ausländer konsequent des Landes zu verweisen. Nur dann wird sich die Sicherheitslage in unserem Land verändern. Da man über dieses Problem nicht reden möchte, schiebt man die Verantwortung auf den Alkohol und die Deutsche Bahn ab. Letztere soll nun ihr Hausrecht an über 5000 Bahnhöfen durchsetzen hat aber gerade einmal 4000 Mitarbeiter im Sicherheitspersonal. Das kann nicht klappen. Und birgt zudem jedes mal neues Konfliktpotential, wenn jemand am Bahnsteig kontrolliert wird. Zumal unnötig wie ein Kropf, da im Zug und in der Bahnhofsgastronomie weiter legal getrunken wird. Diese Maßnahme ist Satire im Reinformat und die Antwort darauf muss jetzt endlich NPD heißen!
Aufkleber gibt es bei www.npdmaterial.de
RUDOLF HESS-DAS WAR MORD! Aufruf! Demo am Samstag den 22.August 2026 in Worms! Mord ist das einzige Verbrechen, das nicht verjährt! Am 17. August 1987 endete nach 46 Jahren Haft das Leben des letzten Häftlings im Spandauer Vier-Mächte-Gefängnis unter mysteriösen Umständen. Am Tag des Todes verbreitete sich die Nachricht, dass Rudolf Heß in den frühen Nachmittagsstunden im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe. Innerhalb weniger Tage tischten die alliierten Gefängnisdirektoren vier Versionen zum Hergang des angeblichen Selbstmordes auf. Jede Version steigerte dabei nur die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Selbstmord-These. Parallel dazu wurde von der Familie des Verstorbenen mit der Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit versucht das Ende des alten Manns von Spandau aufzuarbeiten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen konnten nie mit den präsentierten Selbstmord-Thesen in Einklang gebracht werden. Bis heute ist das Ende von Rudolf Heß nicht zweifelsfrei geklärt. Ein Grund dafür war die Sperrfrist, die die Engländer auf die Heß-Akten gelegt hatten. Ohne diese Akten blieb es unüberprüfbar, ob es wirklich Belege für die Selbstmord-These gibt oder ob ein Verbrechen verschleiert werden soll. In diesem Jahr jährt sich der Tod des letzten Häftlings im 1000 Mann Gefängnis zum 39. Mal. Das Interesse der Bundesrepublik das Schicksal von Rudolf Heß aufzuklären, scheint bis heute gering zu sein. 39Jahre nach seinem Tod, 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 85 Jahre nach dem Flug nach England, wirkt es immer noch so als würde man am liebsten einen Mantel des Schweigens um die Hintergründe legen wollen. Ein ungeschickter Schachzug für einen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben sollen. Unabhängig von der Bedeutung eines Menschen für die Zeitgeschichte, ist es die Aufgabe eines Rechtsstaats sich der Klärung der Frage zu stellen, ob das Leben eines Menschen durch Mord oder Selbstmord endete. Ein Todschweigen des Falles kann und darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Deswegen sind wir jedes Jahr um den Todestag von Rudolf Heß auf der Straße,mit der Forderung nach der Freigabe der Akten und damit der endgültigen Aufarbeitung der Umstände des Todes von Rudolf Heß. Sie haben sein Grab in Wunsiedel entfernt, und seine Asche im Winde verstreut! Also ist sein Grab überall! Deshalb alle am Samstag den 22.08.2026 nach Worms (Rheinland-Pfalz)! 14 : 00 Uhr Am Hauptbahnhof Worms Mehr als 30 Jahre Propaganda und Mutmaßungen sind genug! Mord verjährt nicht!
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Neugründung des NPD-Landesverbandes Bayern Drei Jahre nach der Neuaufstellung unserer Partei war es nun auch in Bayern endlich soweit: Am vergangenen Wochenende wurde im oberfränkischen Landkreis Coburg der Landesverband Bayern wiedergegründet. Bereits seit der Neuaufstellung der NPD im Jahr 2023 waren in Bayern durchgehend die beiden Kreisverbände Kronach und München aktiv. Seitdem kam es zu zahlreichen Neu- und Wiederaufnahmen von Mitgliedern im flächenmäßig größten Bundesland, auch außerhalb der Kernregionen der bestehenden Strukturen. Ein Landesverband ermöglicht die bessere Koordinierung der Arbeit in allen Bezirken. Schon vor Beginn unseres Landesparteitags konnten wir kürzlich aufgenommenen Neumitgliedern nun offiziell ihre Ausweise übergeben. Nach der Eröffnung durch unseren Parteivorsitzenden Lennart Schwarzbach, der Wahl der Versammlungsleitung und einigen Formalitäten ging es um den Beschluß der Satzung, welche nach einigen kleineren Änderungen einstimmig angenommen wurde. Anschließend stand die Wahl des Vorstandes, des Landesschatzmeisters, der Kassenprüfer sowie des Schiedsgerichtes an. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde der 67-jährige Maurermeister und freie Bausachverständige Alexander F. Kreidemann aus Schwaben gewählt. Unterstützt wird er durch seinen Stellvertreter und drei Beisitzer. Nun hatten unsere Mitglieder die Möglichkeit zur Aussprache und zum Stellen weiterer Anträge. Die Münchener Kreisvorsitzende Renate Werlberger hielt noch eine Gedenkansprache auf den vor einem Jahr verstorbenen Udo Voigt sowie auf den erst kürzlich verstorbenen Roland Wuttke. Beide waren langjährige Funktionäre der NPD Bayern und maßgeblich für frühere Erfolge unserer Partei mitverantwortlich. Im Anschluß an die obligatorische Totenehrung für alle verstorbenen Kameradinnen und Kameraden sowie die in den beiden Weltkriegen für Deutschland Gefallenen konnte unser neugewählter Landesvorsitzender noch einmal das Wort ergreifen und die Schlußworte für einen überaus gelungenen Gründungsparteitag ausführen. Hierbei betonte A. F. Kreidemann die Dringlichkeit, an Wahlen teilzunehmen, um den politischen Willen unserer Partei, der NPD, umzusetzen. Zudem, so Kreidemann, sei es wichtig, eine hohe Kameradschaft in der Gesamtpartei zu pflegen, um "im schwersten Abwehrfeuer der Etablierten und deren Helfershelfer bestehen zu können". Anschließend wurde die Versammlung beendet und wir gingen zum inoffiziellen Teil über. Da Bayern das flächenmäßig größte Bundesland ist und die Strecken zwischen den einzelnen Regionen teils sehr weit sind, ist es nicht weiter verwunderlich, daß etliche Kameraden sich nur selten persönlich sehen. So bot der Parteitag eine gute Möglichkeit, sich im Anschluß noch gemütlich zusammenzusetzen, sich mit alten Bekannten auszutauschen und neue Kameraden besser kennenzulernen. Mit der Landesverbandsgründung ist Bayern das sechste Bundesland mit einem eigenen Verband und nach Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen das vierte, in dem wir nach der Neuaufstellung der Partei einen solchen neugegründet haben. Die Landesverbände Hamburg und Saarland sind bereits älter und blieben der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands nach der Übernahme etlicher Landesverbände durch das System 2023 erhalten. Wir sind zuversichtlich, mit einem starken Landesvorstand und zahlreichen aktiven Mitgliedern in allen Gauen auch künftig die Arbeit unserer Partei in Bayern, für die insbesondere der Kreisverband Lichtenfels/Kronach bereits hervorragende Vorarbeit geleistet hat, noch weiter ausbauen zu können. 🍃 Die NPD Kronach im Weltnetz: Netzseite | Telegram | Instagram 🍃 Die NPD Bayern im Weltnetz: npdbayern.de
https://youtu.be/r6bcqyyoVsw?is=usueiOgHgAbTYlgO
Auf ins Saarland! Diesen Samstag unterstützen wir die Demo in Illingen. Alles zur Demo und zum Wahlantritt unserer NPD zur Landtagswahl 2027 gibt es hier: https://t.me/NPDSaar http://www.npdsaar.de
t.me/jaeschkejan twitter.com/JanJaeschke facebook.com/jaeschkejan/
Es ist wieder da! Das legendäre Sommergespräch zwischen Oberstleutnant a.D Stefan Stängle, Bundeswehrveteran und Träger des Bundesverdienstkreuzes, und dem Landesvorsitzenden der NPD, Jan Jaeschke! Am Samstag ab ca 15 Uhr LIVE auf TIKTOK und anschließend in ganzer Länge auf Youtube findet die Fortsetzung des Sommergespräches des nationalen Lagers statt. Offen, direkt und ehrlich, durchaus auch kritisch, werden die Fragen unserer Zeit beleuchtet. Dieses Jahr soll das Gespräch unter dem Schlagwort "Frieden" statt finden. Es wird nicht nur im Schatten des NATO-Gipfel von Ankara stehen, sondern noch viel mehr Aspekte der geopolitischen Weltlage beleuchten. Bist DU dabei? Du hast Fragen? Stell Sie uns jetzt und wir werden versuchen, sie in das Video einzubinden. Live auf tiktok: tiktok.com/@jjfuerdeutschland Später auf Youtube: https://youtube.com/@janjaeschke910 Wer meine Arbeit finanziell unterstützen möchte kann dies ganz einfach hier tun: https://www.paypal.me/jaeschkejan Oder an Postfach 100803 in 69448 Weinheim - Stichwort Jaeschke.
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