Satirilog
СтатистикаSatirisch-zynische Beiträge. Dazu gehört, dass Inhalte verfremdet werden, dass Leuten Worte in den Mund gelegt werden und dass Bilder verändert werden.
- Последний пост
- 14 авг.
- Последнее чтение
- 15 авг.
- Постов за неделю
- 20
- Всего постов
- 23
- Тип
- открытый
- Язык
- немецкий
- В каталоге с
- 14 авг.
- 1/24сутки в ленте
- 38
- 1/48двое суток
- 43
- 1/72трое суток
- 46
Оценка по просмотрам недавних постов: пост набирает почти всё за первые сутки.
Посты
Netzbetreiber warnen vor dramatischem Strommangel Deutschlands vier Übertragungsnetzbetreiber haben die Bundesnetzagentur vor möglichen Engpässen in der Stromversorgung gewarnt. 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW rechnen für den Winter 2030/31 mit „Leistungsmangelsituationen“, wenn bis dahin nicht genügend gesicherte Erzeugungskapazitäten hinzukommen. Als Ursachen nennen die Unternehmen vor allem den fortschreitenden Kohleausstieg, das Ende der Kapazitätsreserve im September 2030 sowie einen erwarteten Anstieg des Stromverbrauchs. In ihren Berechnungen sei aus Marktsicht bereits für 2030/31 mit Engpässen zu rechnen. Besonders brisant: Ein Risiko einzelner Lastabschaltungen könne „nicht ausgeschlossen werden“, heißt es in dem Schreiben an die Bundesnetzagentur. Damit könnten Verbraucher oder Unternehmen in einer Mangellage zeitweise vom Netz genommen werden, um das Stromsystem stabil zu halten. Nach Einschätzung der Netzbetreiber verschwinden derzeit verlässlich verfügbare Kraftwerkskapazitäten schneller vom Markt, als Ersatz aufgebaut werden kann. Die im Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz vorgesehenen Maßnahmen kämen für die kritische Übergangsphase womöglich zu spät. Das Bundeswirtschaftsministerium wollte das Schreiben nicht unmittelbar bewerten. Ein Sprecher verwies jedoch auf den eigenen „Versorgungssicherheitsbericht Strom“. Auch dieser geht davon aus, dass ab Beginn der 2030er Jahre eine Versorgungslücke drohen kann. Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen ❗️Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: t.me/kenjebsen_backup
Trotzdem wollen sie weiter Kapazitäten stilllegen. Mit wievielen „R“ schreibt man Irrsinn? ⤵️⤵️⤵️
видео или голосовое, без подписи
видео или голосовое, без подписи
Der Witz ist, dass es haufenweise Leute gibt, die diesen Mega-Schwachsinn glauben. Denen hat die Ideologie bereits dermaßen die kaum noch vorhandenen Hirnwindungen beschädigt, dass sie blindlings jeder neuen, irrsinnigen Behauptung applaudierend hinterherrennen.
видео или голосовое, без подписи
видео или голосовое, без подписи
https://tkp.at/2026/08/14/warum-die-medizin-sie-nicht-heilen-will-und-wie-sich-das-gerade-erstmals-aendert/
видео или голосовое, без подписи
видео или голосовое, без подписи
видео или голосовое, без подписи
⚠️⚡️ Strommangel-Pläne: 4.300 Betriebe müssen sich auf Abschaltungen einstellen Die Bundesnetzagentur baut derzeit die „Sicherheitsplattform Strom“ auf. Rund 4.300 Großverbraucher sollen sich dort registrieren: etwa 3.300 Betriebe mit mehr als 10 GWh Jahresverbrauch und rund 1.000 zwischen 8 und 10 GWh. Kommt es zu einer länger andauernden Strommangellage, können Unternehmen verpflichtet werden, ihren Verbrauch zu reduzieren. Ab einem Verbrauch von 10 GWh sind im Krisenfall konkrete Lastreduktionsmaßnahmen vorgesehen. Die Unternehmen sollen ihre Produktion zunächst selbst herunterfahren. Bei Nichtbefolgung kann der Netzbetreiber zur Abschaltung aufgefordert werden. 🏭 Betroffen sein könnten unter anderem energieintensive Betriebe aus Chemie, Papier- und Metallindustrie. ⏱️ Die Anordnung soll mit mindestens 24 Stunden Vorlauf erfolgen. Für Produktionsausfälle besteht nach Einschätzung der Bundesnetzagentur grundsätzlich kein Anspruch auf Entschädigung. 🤥🤷♀ Die Behörde betont, aktuell drohe keine Strommangellage. Dennoch soll die Plattform bereits in den kommenden Wochen Daten erfassen und ab Winter 2026/27 funktionsfähig sein. ⚠️ Info-Quelle ❗️Das Finanzsystem steht vor dem Ende. Täglich neue Pleiten und Skandale. Der Reset rückt näher. Hier im Kanal gibts die Auslese! Jetzt Kanal beitreten 👉 @Finanzplanet 🔔
👀❓ Freiwillige Tachomeldung: Unbedarfte Bürger liefern dem Staat ihre Bewegungsdaten – und nennen es Hilfe für die Verkehrspolitik! ⁉️👀 📌 Während das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und das Bundesverkehrsministerium die Fahrleistungserhebung 2026 als harmlose, wissenschaftlich begleitete Statistik verkaufen, geben derzeit und bis September 2027 rund 200.000 zufällig aus dem Zentralen Fahrzeugregister ausgewählte Halter von Pkw, Motorrädern und Nutzfahrzeugen freiwillig präzise Tachostände zu zwei Stichtagen preis – und damit de facto aussagekräftige Informationen über ihr Fahrverhalten. 🔖 Die Teilnahme ist ausdrücklich nicht verpflichtend, dauert angeblich nur fünf Minuten und kann online oder per Post erfolgen. Genau darin liegt die Problematik: Unbedarfte Bürger, die den Brief als harmlosen Behördenwunsch missverstehen und aus Pflichtgefühl, Neugier oder dem Wunsch nach „guter Bürgerbeteiligung“ antworten, liefern dem Staat ohne Not personenbezogene Daten, die in Kombination mit dem bereits vorhandenen Zentralen Fahrzeugregister ein detailliertes Bild individueller Mobilität ermöglichen. 📌 Fakt ist: Die Behörden betonen Datenschutz nach DSGVO, die Löschung personenbezogener Angaben spätestens drei Monate nach Abschluss und den Verzicht auf Weitergabe an Versicherungen, Finanzämter oder Polizei. Doch die Kernfrage bleibt unbeantwortet, warum eine freiwillige Selbstauskunft über Kilometerstände in einer Zeit massiver digitaler Datensammlung überhaupt noch nötig ist – und warum Bürger, die nicht angeschrieben wurden, sich nicht fragen müssen, wann die nächste „harmlose“ Erhebung kommt. Die letzte vergleichbare Aktion lag 2014; nun wird erneut auf Freiwilligkeit gesetzt, obwohl die Ergebnisse erst Ende 2028 erwartet werden und als Grundlage für Infrastrukturentscheidungen dienen sollen. Kritiker sehen darin den klassischen Einstieg: Wer heute aus Gutgläubigkeit zwei Tachostände meldet, trägt dazu bei, dass der Staat künftig noch detailliertere Bewegungsprofile als legitim und notwendig darstellen kann. 🔍 Die Auswahl erfolgt per Zufall aus dem Zentralen Fahrzeugregister – einem ohnehin umfassenden Datenpool. Die Angeschriebenen sollen nicht nur Kilometerstände, sondern teilweise auch den Einsatzzweck des Fahrzeugs angeben. Für unbedarfte Empfänger, die den Brief als offizielle Aufforderung und nicht als optionalen Beitrag zu einer Statistik wahrnehmen, entsteht der Eindruck, man müsse mitmachen, um „mitzuhelfen“. Dabei existiert keine Pflicht, und die Behörden selbst betonen die Freiwilligkeit. Dennoch nutzen sie genau diese Gutgläubigkeit, um repräsentative Daten zu gewinnen, die ohne die Mitwirkung der Bürger deutlich lückenhafter wären. In einer Gesellschaft, in der bereits HU-Daten, Zulassungsinformationen und digitale Fahrzeugsysteme existieren, wirkt die erneute Bitte um freiwillige Tachostände wie eine zusätzliche, unnötige Öffnung der Privatsphäre – getarnt als Beitrag zur evidenzbasierten Verkehrspolitik. 🚩 Das Ergebnis: Bürger, die dem Staat ungefragt vertrauen und ihre Fahrdaten preisgeben, machen sich selbst zu Datenlieferanten einer Erhebung, deren langfristige Nutzung und Verknüpfungsmöglichkeiten sie nicht kontrollieren können. Die offizielle Rhetorik von „keine Weitergabe an Versicherungen“ und „Löschung nach drei Monaten“ ändert nichts daran, dass die freiwillige Mitwirkung das Fundament für immer feinere staatliche Mobilitätsüberwachung legt – und das, obwohl niemand dazu gezwungen ist. 📌 Danke der Nachfrage - die Antwort lautet NEIN! Finde den Fehler 👀 folgen ⭐️ @findefehler
Die Überheblichkeit wird in Unglaubwürdigkeit umschlagen: https://sciencefiles.org/2026/08/13/inkompetenzia-umweltbundesminister-sieht-welt-am-deutschen-wesen-genesen/
видео или голосовое, без подписи
видео или голосовое, без подписи
Hinter Bezahlschranke…
Der Artikel vergisst leider, dass Wasser zum allergrößten Teil nicht „verbraucht“ wird. Selbst bei Kraftwerken kehrt die Verdunstung irgendwann und irgendwo als Niederschlag zurück in den Kreislauf. Auch der menschliche bzw. tierische Konsum wird ja wieder ausgeschieden. https://tkp.at/2026/08/13/der-vorgetaeuschte-wasserbankrott-rechenzentren/
Die Tagesschau nennt Autos und Uhren, aber für Ersparnisse gilt dasselbe: Wenn Sie nach vielen Jahren keine Beweise mehr haben, kann Klingbeil Sie enteignen. Auch dann, wenn Sie nicht verurteilt wurden, sondern nur „verdächtig” sind! Und machen wir uns nichts vor, in dieser BRD gilt man schneller als "verdächtig" als man "Schwachkopf" oder "Lügenfritz" sagen kann! Diesen Plan haben Klingbeil (SPD) und Dobrindt (CSU) und Hubig (SPD) ausgeheckt. Das Perfide: Ein 85-Jähriger, der mit 35 sein Startup verkaufte und zu Reichtum kam, hat kaum Chancen, die Mittelherkunft 50 Jahre später zu beweisen. Banken und Finanzämter bewahren Dokumente meist 10 Jahre auf. „Mehr Sozialismus wagen!”, ist das Motto dieses kranken Regimes. Schwarzrot stellt alle unter Generalverdacht und vermutet, dass Eigentum illegal erworben wurde. Hat man keine Beweise, ist es weg, denn für die Enteignung reicht ein bloßer Verdacht. Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen ❗️Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: t.me/kenjebsen_backup
Der Parteienstaat rüstet auf gegen das Volk Schluss mit lustig! Der deutsche Machtkomplex fühlt sich akut bedroht und packt Instrumente der Repression aus. Doch nicht, weil die Angst vor den bösen Russen das gebietet. Diese planvolle Hysterisierung der Öffentlichkeit war und ist nicht ernst gemeint. ______________ 👉 Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit Empfänger: PI-NEWS OTP-Bank IBAN: HU09 1177 5434 4527 0886 0000 0000 BIC: OTPVHUHB Verwendungszweck: Sommer, Sonne, Spenden