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🆕📰 Der @SchweizerMonat hat seinem Online-Auftritt einen Reboot verpasst. Schauen Sie vorbei und stöbern Sie durch unsere neue Webseite! 🌐 Zur Homepage: schweizermonat.ch
🧠💡 Geistiges Eigentum ist Unsinn Patente und Urheberrechte sind moralisch nicht zu rechtfertigen und ökonomisch schädlich, sagt der pensionierte amerikanische Patentanwalt Stephan Kinsella. Im Gespräch mit Alex Buxeda erklärt er, warum sie echte Eigentumsrechte verletzen, den freien Wissensaustausch behindern und staatlich geschaffene Monopole schützen. Der technologische Fortschritt machten solche Gesetze allerdings zunehmend undurchsetzbar – und damit bedeutungslos. 🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/Q4SD8pmpv1U?si=xprcXEUF6C26TKcW
🏳️🌈 Denkfehler im Gender-Streit Die SVP begeht im Kampf gegen den woken «Gender-Irrsinn» denselben grundlegenden Denkfehler wie ihre Gegner, schreibt Andrea Seaman, Geschäftsführer von Bündnis Redefreiheit. Die Partei versucht, soziale und rechtliche Normen direkt aus biologischen Tatsachen abzuleiten. Stattdessen braucht es eine offene Wertedebatte darüber, wann und warum biologische Unterschiede rechtlich Vorrang haben müssen – etwa zum Schutz von Frauen und Kindern. 🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/die-svp-macht-den-gleichen-fehler-wie-ihre-gegner/
📈📉 Finanzkrisen sind keine Autounfälle Präzise Prognosen über die Zukunft der Wirtschaft und planwirtschaftliche Steuerung sind zum Scheitern verurteilt, weil menschliches Verhalten nicht berechenbar ist, schreibt die Historikerin und Ökonomin Deidre McCloskey. Wertlos sind Ökonomen deshalb keineswegs. Ihr eigentlicher Wert liegt darin, die Vergangenheit zu erklären – und uns Demut gegenüber der Zukunft zu lehren. 🗞️ Kolumne lesen: https://www.schweizermonat.ch/finanzkrisen-sind-keine-autounfalle-warum-sich-die-zukunft-nicht-berechnen-lasst/
🗽 Mit der «Schweizer Monat Masterclass» starten wir eine neue Veranstaltungsreihe rund um die grossen Köpfe der liberalen Ideen- und Geistesgeschichte. In Referaten und Diskussionen mit renommierten Experten lernen wir ihre Ideen näher kennen und fragen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart. 📚 Den Auftakt macht Friedrich August von Hayek: Nobelpreisträger, Ökonom und einer der prägendsten Denker des Liberalismus. Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Institutes und ausgewiesener Hayek-Kenner, führt durch Hayeks Leben, sein Denken und seine wichtigsten Werke. 💬 Im Anschluss diskutieren und vertiefen wir seine Ideen gemeinsam: Welche Antworten bietet Hayek auf die Herausforderungen unserer Zeit? Und weshalb prägt sein Denken Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bis heute? 🤝🏻 Kommt vorbei im Hotel Glockenhof! 🎟️ Zur Anmeldung: https://eventfrog.ch/de/p/kurse-seminare/wirtschaft/schweizer-monat-masterclass-7478448850811770818.html
☀️🏜️ Die grüne Erbsündenlehre Grüne Aktivisten instrumentalisieren die Sommerhitze. Statt pragmatischer Lösungen präsentieren sie dabei vor allem quasireligiöse Dogmen. Giuseppe Gracia und Lukas Leuzinger sprechen darüber, warum der Staat beim Umweltschutz oft versagt – und weshalb technologischer Fortschritt mehr bewirkt als Ideologie. 🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/TKoNlQIAgvU?si=NG7s4pXri4MG_ScX
🆕📰 Der @SchweizerMonat im neuen Gewand Wir haben unseren Online-Auftritt grundlegend überarbeitet. Die neue Webseite ist schlanker, schneller und übersichtlicher. Klare Typografie und ein ruhiges Design sorgen dafür, dass sich auch längere Essays, Dossiers und Interviews angenehm und ohne Ablenkung lesen lassen. 💻🌐 Entdecken Sie jetzt unsere neue Homepage: schweizermonat.ch
💬🛡️ Ein Nachruf auf die Stimme des Schweigens 75 Jahre nach dem Tod von Ludwig Wittgenstein ist seine Sprachphilosophie aktueller denn je, schreibt der Philosoph und Germanist Richard Blättel. Gerade in einer Zeit, in der der öffentliche Diskurs zunehmend verroht, entkontextualisiert und politisch instrumentalisiert wird, ist dieses Denken ein notwendiges Gegenmittel – und ein Beitrag zum Schutz demokratischer Grundwerte. 🗞️ Beitrag lesen: https://www.schweizermonat.ch/ein-nachruf-auf-die-stimme-des-schweigens/
🏥🫀 Krankheit lohnt sich Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Im Gespräch mit @MStraumann erklärt die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer, wie diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb die Schweiz ihr Gesundheitswesen von Grund auf neu denken muss. 🎙️ Zum Podcast: https://youtu.be/fgsfxONleqE?si=mpDDnADMbcd3LaaA
🌍🥶 Make Europe Cool Again! Europa muss seine politischen und mentalen Vorbehalte gegenüber Klimaanlagen dringend überwinden, schreibt Nicolas Jutzet. Nur so kann es seine alternde Bevölkerung vor tödlichen Hitzewellen schützen und der nachlassenden wirtschaftlichen Produktivität entgegenwirken. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/make-europe-cool-again/
💊💉 Die Pharmaindustrie beaufsichtigt sich selbst Eine Behörde, die von jener Industrie finanziert wird, die sie kontrollieren soll, steckt in einem unauflösbaren Interessenkonflikt. Genau das trifft auf Swissmedic zu. Markus Zollinger, Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied von @massvoll, schreibt in der neuesten Ausgabe unserer Artikelserie «Motosierra Suiza», weshalb die Arzneimittelbehörde ersatzlos abgeschafft werden soll. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/die-pharmaindustrie-beaufsichtigt-sich-selbst/
🚶🏾♂️➡️🇪🇺 Europas Asylsystem setzt perverse Anreize Das europäische Asylsystem ist moralisch und politisch gescheitert. Es setzt lebensgefährliche Fehlanreize und macht Europa gegenüber autoritären Nachbarstaaten erpressbar. Lukas Leuzinger und Giuseppe Gracia sprechen über die Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta – und darüber, wie sich die Migrationskrise auf dem europäischen Kontinent lösen lässt. 🎙️ Zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=OaPKzwjcoH0
👊🏻 Kampf gegen rechts – um jeden Preis Der gegenwärtige mediale und politische «Kampf gegen rechts» ist ein Ablenkungsmanöver der Linken. Er lenkt von den tatsächlichen Gefahren für die westlichen Demokratien ab und setzt zugleich bürgerliche und liberale Stimmen unter gezielten Meinungsdruck, schreibt Giuseppe Gracia. Es ist Zeit, sich der linken Definitionsmacht und dem ständigen Zwang zur Distanzierung vom rechten Rand zu entziehen. Statt weiter Phantomdebatten zu führen, muss sich der Westen endlich den realen geopolitischen und gesellschaftlichen Bedrohungen stellen, so Gracia. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/kampf-gegen-rechts-um-jeden-preis/
🏛️🔥 Nenne mir, Muse, den Frevel und Verfall In seiner Filmkritik beschreibt Alexander Thies Christopher Nolans Verfilmung der «Odyssee» als eine wuchtige Dekonstruktion des klassischen Heldenmythos. Der Kollaps der Bronzezeit dient dabei als eindringliche Warnung für die heutige Zivilisation. Anstatt ein konventionelles Heldenepos zu erzählen, zeichnet Nolan das Porträt einer untergehenden Welt und macht den moralischen wie gesellschaftlichen Zerfall einer ganzen Epoche sichtbar. Der Film, so Thies, unterläuft gleichermassen die Reflexe heutiger «Kulturkrieger» wie die Erwartungen des Popcornpublikums, indem er das Trauma des Zivilisationskollapses plastisch und ohne beschönigende CGI-Effekte inszeniert. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/nenne-mir-muse-den-frevel-und-verfall/
🏛️🛡️ Die unsichtbare Belagerung: Wie sich die Muslimbruderschaft in der Schweiz ausbreitet Thomas Zweifel argumentiert, dass die Muslimbruderschaft in der Schweiz eine langfristig angelegte und strategische Unterwanderung der westlichen Gesellschaft betreibe, um sie schrittweise von innen heraus zu verändern. Anders als gewaltbereite dschihadistische Gruppen wie der IS setze die Bruderschaft dabei nicht auf offenen Terror, sondern auf einen lautlosen „Marsch durch die Institutionen“. Deshalb plädiert Zweifel für mehr Transparenz und Wachsamkeit, damit die demokratischen Grundwerte der Schweiz gegen diese schwer erkennbare Form der Einflussnahme geschützt werden. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/die-unsichtbare-belagerung-wie-sich-die-muslimbruderschaft-in-der-schweiz-ausbreitet/
🏡🤝 Jenseits des Stadt-Land-Grabens Statt eines scharfen Grabens zwischen Stadt und Land sieht Alain Pichard eine breite Mitte: die Agglomeration. Dort lebt über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung in einem Umfeld, das urbane und ländliche Eigenschaften miteinander verbindet. Anhand von Beispielen aus Orpund, Port und Nidau zeigt er, dass Agglogemeinden keineswegs rückständig sind, sondern oft innovativ, wirtschaftlich erfolgreich und pragmatisch handeln. Die politische und kulturelle Realität der Schweiz lasse sich daher nicht in das vereinfachende Schema «progressive Stadt gegen reaktionäres Land» einordnen. 🗞 Beitrag lesen: It’s the Agglo, Stupid! Das Gebiet zwischen Stadt und Land entwickelt eine eigene, pragmatische Identität – Schweizer Monat
🎓 📚 Wenn Universitäten zu Moralinstanzen werden Der Ausbau der Hochschulverwaltung nimmt seit Jahren deutlich stärker zu als die Zahl der Studierenden. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus vieler Universitäten von Forschung und Lehre hin zu Diversity-, Gleichstellungs- und Sprachvorgaben, die laut Nicole Ruggle zunehmend politischen Aktivismus statt akademischer Freiheit fördern. Universitäten sollen Wissen vermitteln – nicht moralische Leitlinien vorgeben oder immer neue Verwaltungsstrukturen schaffen. Nicole Ruggle plädiert deshalb dafür, aktivistische Bürokratien an Hochschulen kritisch zu hinterfragen und auf ihren tatsächlichen Nutzen zu prüfen. 🗞 Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/an-den-universitaeten-gedeiht-eine-paraverwaltung-die-ihre-rigide-moralpolitik-durchsetzt/
💸 Bitcoin wurde nicht von Satoshi erfunden, sondern entdeckt Kryptoexperte Wolfgang Amadeus Vitale sagt, warum Bitcoin eher entdeckt als erfunden wurde, ob Identität lediglich die Beständigkeit erkannter Muster ist und was Forks und Kryptoökonomie über Konsens, Vertrauen und freien Willen aussagen. 🎙Zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=KSPYHbCBXbo
🗣🗳💡Junge Ideen, echte Wirkung Wie schaffen wir es, dass politische Beteiligung nicht nur möglich ist, sondern auch wirksam erscheint? Karla Lamesic und Rico Köchli zeigen auf, warum gerade junge Menschen zwischen hohem politischem Interesse und dem Gefühl, kaum etwas bewirken zu können, gefangen sind. Der Beitrag plädiert für verständlichere, schnellere Prozesse und mehr Vertrauen in junge Ideen – ohne die Stärken der direkten Demokratie aufzugeben. Denn Demokratie braucht Engagement auf beiden Seiten: Institutionen müssen Teilhabe erleichtern, und wir alle müssen den Schritt vom Kommentieren zum Mitgestalten wagen. 🗞 Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/warum-wir-handeln-wollen-und-es-immer-seltener-tun/
🦅🐉 Nichts neues unter dem Himmel: Was die chinesische Denktradition zum globalen Machtkampf zu sagen hat Der globale Machtkampf zwischen den USA und China muss aus der Perspektive antiker politischer-philosophischer Ideen analysiert werden. Während der Westen die heutige Rivalität häufig als Thukydides-Falle interpretiert – also als Konflikt zwischen einer etablierten und einer aufstrebenden Grossmacht, der beinahe zwangsläufig in einen Krieg mündet –, orientiert sich Peking am Konzept des Tianxia. Diese traditionelle Vorstellung von «Alles unter dem Himmel» entwirft das Ideal einer umfassenden Weltgemeinschaft, in der nationale Grenzen und klassische Feindbilder zugunsten einer zentralisierten, moralisch begründeten Ordnung an Bedeutung verlieren. Wie Alexander Thies betont, ist der beschränkte Blick auf westliche Ideen heutzutage ungenügend: Chinas geopolitische Strategien lassen sich aber nur verstehen, wenn man auch die geistigen und philosophischen Traditionen kennt, aus denen sie hervorgegangen sind. 🗞️ Beitrag lesen: https://schweizermonat.ch/nichts-neues-unter-dem-himmel-was-die-chinesische-denktradition-zum-globalen-machtkampf-zu-sagen-hat/