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Konzert in der Kollegikirche ◾️ eine ideale Möglichkeit, der Hitze zu entfliehen. So wie die Schrift spricht: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken."
Keine Höhenfeuer dieses Jahr – und das sagt mehr, als wir glauben Keine Höhenfeuer am Nationalfeiertag – dies wurde von offiziellen Stellen angeordnet wegen der Trockenheit. Für unseren Autor entfaltete gerade dieser stille und dunkle 1. August eine stärkere Symbolkraft und lautere Botschaft an uns Schweizer als jedes Feuerwerk. – Ein Artikel von Biologe und Lehrer Fabian Ramseyer An diesem 1. August gab es an den meisten Orten weder Feuerwerk noch Höhenfeuer, wegen allgemeiner Trockenheit und somit Brandgefahr. Für mich hat dies einen stark symbolischen Charakter. Der Brauch des Höhenfeuers wurde zusammen mit dem Nationalfeiertag um 1891, beziehungsweise regelmäßig ab 1899 eingeführt. Dieser Brauch geht auf die Hochwachten zurück. Diese Feuer dienten ursprünglich als Signal- und Warnfeuer vor herannahenden Angreifern in Form von feindlichen Heeren. Solche Warnungen sind längst verstummt, in der modernen Zeit gar als Ammenmärchen oder Verschwörungsmythen belächelt. Oberstes Gebot der Eidgenossenschaft in Gefahr Wer heute von Eidgenossenschaft spricht, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. Das Verständnis für die Bedeutung des Wortes ist bei den meisten Schweizern in Vergessenheit geraten. Man ist eine Genossenschaft, verbunden durch den Eid, der besagt, sich einander gegen Feinde von außen beizustehen – und dies unter vollkommener Beibehaltung der Eigenständigkeit. Wer also denkt, Eidgenossen seien Nationalisten, stellt Unwissenheit zur Schau. Die Idee der Eidgenossenschaft – und somit Grundstein der Schweiz – ist die Idee der geeinigten Unabhängigkeit, die Freiheit zu handeln und die Konsequenzen für seine Handlungen selbst zu tragen: Souveränität. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass die Wahrung der Souveränität oberstes Gebot für unseren Bundesrat ist – oder sagen wir besser: wäre … Apathie und Bequemlichkeit statt Schweizer Werte Berufen wir uns auf unsere Vergangenheit und die damaligen Werte, merken wir schnell, dass unsere Apathie und Bequemlichkeit den Platz für die Aushöhlung dieser zentralen Werte geschaffen hat. (...) Vielleicht brennen im nächsten Jahr die Höhenfeuer wieder. Entscheidend ist jedoch, dass zuvor auch das Feuer für die wichtigen Schweizer Werte wie Freiheit, Frieden und Souveränität in unseren Herzen neu entfacht wird und wir danach handeln. HIER geht es zum ganzen Artikel. 📣 Sind wir noch Eidgenossen – oder haben wir uns längst an Fremdbestimmung und Bequemlichkeit gewöhnt? 💬 Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren auf unserer Website. ❤️-lichen Dank für Ihre Unterstützung 🙏🏻 👉 IBAN, TWINT, Kreditkarten 👉 PayPal.me 💌 Newsletter-Anmeldung
"Es hat mir fast die Sprache verschlagen vor Freude! Ich schätze diese Unterstützung sehr und bedanke mich herzlich bei allen Spendern!" Trotz Freispruch muss Bruno Suter Verfahrenskosten zahlen. Absolut unverständlich. Innert kurzer Zeit sind beim Aktionsbündnis Urkantone 10'660 Fr. Spenden für Bruno eingegangen. Ganz herzlichen Dank! Am Nationalfeiertag konnten wir Bruno den Spendencheck überreichen. Tue recht und scheue niemand! Ausführlicher Beitrag
https://youtu.be/6FfIN9RTuI8?is=8o7fs28S86ew5VfY
Trotz Freispruch: «Hölloch»-Wirt Bruno Suter muss zahlen https://ttv.swiss/Trotz-Freispruch-Holloch-Wirt-Bruno-Suter-muss-zahlen Bruno Suter, langjähriger Wirt des Restaurants «Hölloch» im Muotathal SZ, wurde vor knapp fünf Jahren zu einer Art Winkelried im Widerstand gegen die Einführung des Covid-Zertifikats. Wenige Tage vor dessen Einführung erklärte er öffentlich, dass er den Gehorsam gegenüber dem «Amt für Gesslerhutmassnahmen» verweigere und bei der grossen gesellschaftlichen Spaltung nicht mitmachen werde. Die Chronologie der Ereignisse sowie ein Porträt des Wirts finden sich in folgendem Video: https://ttv.swiss/Bruno-Suter-ein-Innerschweizer-Urgestein-10631 Obwohl das Schwyzer Kantonsgericht Bruno Suter in strafrechtlicher Hinsicht freigesprochen hatte, wurden ihm die Verfahrenskosten auferlegt. Letzte Woche bestätigte das Bundesgericht diesen Entscheid. Insgesamt kostete ihn der Rechtsstreit rund um das Corona-Thema mehrere Zehntausend Franken. Transition TV sprach mit dem Muotathaler Kult-Wirt über den Bundesgerichtsentscheid, die Justiz sowie über Aufarbeitung und Versöhnung. Spenden bitte mit Vermerk «Bruno Suter» an: IBAN CH45 0077 7009 0492 1194 7 Aktionsbündnis Urkantone 6438 Ibach Schwyzer Kantonalbank Postcheck-Nr. 60-1-5 https://ur-kantone.ch/spenden/ 🌐 Alle Sendungen https://tttv.swiss 💚 Transition TV unterstützen https://tttv.swiss/unterstuetzen 💌 Newsletter abonnieren https://tttv.swiss/newsletter
Digitale Unabhängigkeit ist wichtig für Firmen, Behörden und das Militär Aber die Schwyzer Regierung will ins digitale Gefängnis. Wir fordern digitale Unabhängigkeit für echten Datenschutz der Schwyzer. 👉 https://josefender.ch/aktuelles #josefender #kantonschwyz #digitalesouveränität #schwyz #opensource
Steuergeld für Zahler einsetzen! Das Schweizer Militär versteht, dass die Steuerzahler ein Anrecht auf die Resultate ihrer Investitionen haben, setzt auf Open Source und stellen die selbst entwickelten Erweiterungen wieder der Allgemeinheit zur Verfügung. Die Schwyzer Regierung aber lässt Studien aus Steuergeldern erstellen und verheimlicht die Resultate daraus. Wir fordern vom Regierungsrat das Gleiche, wie das Militär freiwillig macht: Offenlegung der durch Steuergelder finanzierten Arbeiten. 👉 https://josefender.ch/aktuelles #josefender #kantonschwyz #digitalesouveränität #schwyz #opensource
Innert kürzester Zeit wurde unser Spendenziel von 3000.- Fr. für Bruno Suter erreicht. Herzlichen Dank an ALLE, die für Bruno gespendet haben! @urkantone
Tue Recht und scheue niemand! Höllochwirt Bruno Suter wird vom Bundesgericht erneut zu 3000.- Fr. Verfahrenskosten verdonnert, weil er nicht mitgemacht hat bei der Zertifikatspflicht vom Amt für Gesslerhutmassnahmen. Schon weit über 30'000 Fr. musste Bruno an Bussen und Verfahrenskosten zahlen für seinen Widerstand. Zeigen wir echte Solidarität! Das Aktionsbündnis Urkantone sammelt für Bruno. Spendenziel ist 3000.- Fr. Mehr Info und Spende unter: https://ur-kantone.ch/tue-recht-und-scheue-niemand Herzlichen Dank!
Wo UNRECHT zu Recht wird, wird Widerstand zir Pflicht Wer jetzt den Rechtsbankrott nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen
"Der Hype" im kühlen Kino Schwyz Sonntag 12. Juli 17:45 Der Film versteht sich als Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung und Einladung, die Ereignisse der Coronazeit mit dem nötigen Abstand neu zu bewerten. https://der-hype.ch
Feuerverbot im Kanton Schwyz Ab heute gilt ein absolutes Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter an den Waldrand. 👉Medienmitteilung
Stadt Bern, flät chrank... 🤮Ens verschafft sich Zutritt in FKK Frauen Bereich 💁♀️Frauen beschweren sich und holen Badmeister um Ens wegzuweisen 🚓Ens widersetzt sich, Bademeister holen Polizei hinzu 💥Polizei wird während der PK von Linken mit Pfefferspay angegriffen 🔥Linke machen anschliessend eine unbewilligte Kundgebung durch Bern gegen "Transphobie" und um das Recht des Ens zu verteidigen, Frauen zu belästigen 🤡Stadt Bern entschuldigt tags darauf sich🤡 👉Medienmitteilung Stadt Bern
Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte. Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger. Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte. Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert. Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen. Auch die Massenmedien haben ihren Anteil. Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen. Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können. — Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen: | Telegram | 𝕏 | FB |
Die Initiative 'Keine 10 Millionen' wurde abgelehnt. Doch wer hat am meisten zugestimmt? Es waren die Jungen! Sie sind es, die die Auswirkungen der schnellen Einwanderung spüren und die berufliche Zukunft gestalten. Damit gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf. Abonnieren Sie die Schweizerzeit, die mutigste Zeitung der Schweiz. Jetzt GRATIS Probe-Abo bestellen unter www.sz-abo.ch
Pirmin Schwander Bleibt stabil ▪Bei einer Abstimmung im Ständerat über weitere Ukraine Milliarden ist der Schwyzer Volksvertreter der einzige, der Nein stimmt. 👉https://insideparadeplatz.ch/2026/06/19/ein-einziger-sagte-nein-zu-5-weiteren-kiew-milliarden/
Grooming-Gangs auch in der Schweiz? Über Grossbrittanien hinaus, sorgt der Bericht über den sexuellen Missbrauch von mind. 250'000 Mädchen, für Entsetzen. 🔥Auch in der Schweiz kommt es immer wieder zu Übergriffen durch Migrantengangs auf junge Mädchen. 👉https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/minderjaehrige-monatelang-in-barbershop-missbraucht/
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G7-Gipfel:🔥Bürgerkriegsähnliche Zustände: Linksextreme terrorisieren Genf! Linksextreme Ausschreitungen haben den G7-Gipfel bei Genf überschattet. Hunderte Vermummte zogen randalierend durch die Stadt, setzten Fahrzeuge in Brand, schlugen Scheiben von UN-Gebäuden, Banken und Luxusgeschäften ein und attackierten die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Über 7.000 Einsatzkräfte waren mit Tränengas und Wasserwerfern im Einsatz. Laut Polizei demonstrierten rund 20.000 Menschen gegen den G7-Gipfel. Die Veranstalter selbst sprechen von 60.000 Protestlern. Rund 600 Antifas aus dem Schwarzen Block verwüsteten die Stadt. 👉🏻 Folgen Sie uns auf Telegram: @auf1tv
Liebe Zuwanderer, Asylsuchende und sonstige Imigranten, hier seht ihr die Schweizer Landeskarte. In jedem Kanton, der rot eingefärbt ist, seid ihr herzlich willkommen. Diese Kantone suchen Leute, vor allem in den Städten. Da müsst ihr auch nicht unbedingt einer Arbeit nachgehen, die sozialen Dienste sind sehr gut ! Die grün eingefärbten Kantone können wir leider nicht empfehlen, da wir rassistisch sind und Platz für unsere Kühe brauchen. Herzlichen Dank für euer Verständnis 😘👋👋