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Sebastian Wippel

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@sebastianwippelнемецкий

💼 MdL Sachsen | Kreis- und Stadtrat Görlitz 📰 Nachrichten 📅 Veranstaltungen 🔍 Recherchen

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  • ​​Sven Hüber, einst Politoffizier und Jugendinstrukteur bei den Grenztruppen der DDR, wo man „Erziehung zum tiefen Klassenhass“ und blindes Befehlsbefolgen trainierte, erklärt heute der deutschen Polizei, dass AfD-Engagement ein No-Go sei und man notfalls die „verfassungsmäßige Ordnung“ mit Bereitschaftspolizei und Bundespolizei gegen gewählte AfD-Innenminister wiederherstellen müsse. Artikel 91 GG, Remonstrationspflicht, Andeutungen möglicher Festnahmen von Politikern – und das alles garniert mit dem obligatorischen NS-Vergleich. Ein Mann, dessen Diplomarbeit den Bundesgrenzschutz noch als imperialistisches Instrument zur Ausmerzung des Sozialismus denunzierte und das DDR-Grenzregime legitimierte, will jetzt die Polizei auf den Kampf gegen eine Oppositionspartei einschwören, die demokratisch gewählt zu werden droht. Sollte die AfD in Sachsen-Anhalt oder anderswo an die Macht kommen, drohten „rechtswidrige Weisungen möglicher antidemokratischer Minister“. Also müsse die Polizei schon jetzt mental und organisatorisch darauf vorbereitet werden, notfalls gegen die eigene Landesregierung vorzugehen. Gleichzeitig wird diskutiert, Weisungsbefugnisse von Justizministern einzuschränken und Verfassungsschutzleiter zu entpolitisieren; aber nur, falls die „Falschen“ gewählt werden. Ein ehemaliger Indoktrinator der Mauer-Schützen-Einheiten der heute über eine „Machtergreifung“ der AfD und die Wiederholung von 1933–1945 spekuliert, während er selbst aus einem System kommt, das Tausende an der Grenze sterben ließ oder in seine Kerker warf und dazu politische Gegner systematisch ausschaltete. So sieht die Fortsetzung eines autoritären Reflexes mit anderen Mitteln aus: Die Partei, die den etablierten Machtkartellen gefährlich wird, wird pauschal zur verfassungsfeindlichen Bedrohung erklärt, damit man sie notfalls mit polizeilichen Mitteln „erledigen“ kann. Wer den Eid auf das Grundgesetz ernst nimmt, müsste eigentlich zuerst diejenigen misstrauisch betrachten, die aus der SED-Diktatur stammen und heute wieder darüber reden, wie man politische Gegner mit der Staatsgewalt in den Griff bekommt. Die GdP mit über 200.000 Mitgliedern als Sprachrohr dafür zu missbrauchen, ist kein Dienst an der Polizei – es ist die Instrumentalisierung eines Teils des Staatsapparats mittels einer DGB Gewerkschaft gegen eine demokratische Konkurrenz. Die alte DDR-Mentalität im neuen Gewand: Die Macht entscheidet, wer Verfassungsfreund und wer Feind ist. Doch so viel sei gesagt: Keine errichtete Mauer hält ewig. Und so manche brachte ihre Errichter bereits zu Fall. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

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  • ​​Zwei sächsische Professoren liefern in einem Kommentar in der Sächsischen Zeitung die üblichen Textbausteine, die man seit Jahren kennt: Die AfD wolle den Staat übernehmen, infiltriert Justiz, Polizei, Schule und Verwaltung, plant „Tag X“, betreibt „Umgründung“ und „Denunzierungsstrategie“. Man zitiert Höcke (mal korrekt, mal kontextfrei), bemüht Orbán und Trump und endet mit dem Appell, die Institutionen vor den „Demokratiefeinden“ zu schützen – natürlich durch mehr Kontrolle und Disziplinarrecht. Das eigentliche Problem ist die selektive Empörung. Als Grüne, SPD und die Union über Jahrzehnte Schulen, Justiz, öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Behörden mit ihrer Personalpolitik, Gender-Ideologie und Migrationsdoktrin durchdrungen haben, hieß das „Modernisierung“ oder „zivilgesellschaftliches Engagement“. Sobald eine Partei, die Mehrheitsmeinungen zu Migration, Kriminalität und Energie abbildet, dasselbe politisch legitime Instrumentarium nutzen will, wird daraus plötzlich ein Staatsstreich light. Institutionen sind offenbar nur solange heilig, wie sie den genehmen Output produzieren. Dazu die Dramatisierung: Interne Strategiepapiere und einzelne Sätze von Funktionären werden zum Masterplan stilisiert, während reale Erosionsprozesse – Clan-Kriminalität, No-Go-Areas, überforderte Schulen, ideologisch verzerrte Justizentscheidungen – als Randnotiz behandelt werden. Die Behauptung, es werde systematisch die liberale Ordnung demontiert, während gleichzeitig Parallelgesellschaften und die schleichende Aushöhlung des Gewaltmonopols toleriert werden, ist pure Projektion. Der Schlussappell zur „wehrhaften Demokratie“ entlarvt die autoritäre Versuchung der Mitte: Verfassungsschutz-Berichte gegen den politischen Gegner, Berufsverbote light, Denunziationsportale. Wer „Demokratie schützen“ sagt und damit meint „unsere Deutungshoheit schützen“, hat den Begriff bereits verbogen. Man kann uns inhaltlich kritisieren. Aber jede Opposition gegen den Status quo als existenzielle Gefahr zu pathologisieren, ist selbstgerecht – und langfristig gefährlicher als das, wovor hier vermeintlich gewarnt wird. Die eigentliche Gefahr liegt nicht primär in einer Partei, die in Ostdeutschland vielerorts stärkste Kraft ist. Sie liegt in einer Elite, die den Souverän für dumm hält, sobald er die „falschen“ Leute wählt, und die Institutionen als ihre Beute betrachtet. Klassischer Feuilleton-Alarmismus im Gewand der „wehrhaften Demokratie“. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • SIMSONKORSO VON GÖRLITZ NACH LÖBAU! Freunde des Zweitakts, Simson-Fans und alle, die Lust auf eine gemeinsame Ausfahrt haben: Wir laden Euch herzlich zu unserem Simsonkorso von Görlitz nach Löbau ein! Samstag, 22.08.2026 Treff ab 14:30 Uhr am Theatervorplatz in Görlitz Abfahrt um 15:30 Uhr Ziel: Altmarkt Löbau Seid dabei und macht den Korso zu einem besonderen Erlebnis. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer, gute Gespräche, knatternde Zweitakter und eine schöne gemeinsame Ausfahrt!

  • Wie sieht die Arbeit der CDU gegen die AfD in Sachsen konkret aus? Hier klicken und im neuen Video mehr erfahren!

  • 7 авг.376174

    ​​Zum versuchten Sprengstoffanschlag in Leipzig auf eine Antonov gibt es, wenn ich die sozialen Medien ansehe, schon ganz viele, die offenbar genau wissen, was passiert ist und warum. Ich sage: Wir können es nicht wissen, da es uns keiner der Beteiligten erzählt hat. Und weil man es nicht weiß, sollte man seine Vermutung auch als solche bezeichnen. Welche Urheberschaft ist denkbar (und was denkbar ist, ist auch möglich!): 1. Russland war es: Warum? Die Unterstützer der Ukraine sollen sehen, dass der Krieg auch zu ihnen kommen kann. Die Bevölkerung soll gegen die Unterstützung sein und dem Westen sollen hohe Ressourcen für seine Sicherheit gebunden werden. Dazu der eigentliche Schaden am Flugzeug. Was spricht dagegen? Eine harte westliche Reaktion könnte den Kriegszielen in der Ukraine abträglich sein. 2. Die Ukraine war es: Warum? Man will den Westen animieren, mit der Unterstützung ihres kämpfenden Vorpostens gegen Russland nicht nachzulassen (Patriot-Flugabwehrraketen, Flugzeuge und viel Geld usw. usf.). Dazu muss man Russland eine Tat in die Schuhe schieben und sich eben auch mit dem Verlust eines Flugzeuges auch mal selbst verletzen. Was spricht dagegen? Sie würden eines ihrer größten Flugzeuge beschädigen und der NATO Kapazitäten nehmen. Außerdem würden sie gegen Gesetze in den Ländern ihrer Partner verstoßen und denen Folgekosten aufbürden. (Hat bei Nord Stream jedoch auch nicht gestört …) 3. Der Iran war es: Warum? Die Ukraine hat im Nahen Osten den Seeverkehr angegriffen, um vielleicht den USA/Trump zu gefallen. Der Iran sprach von Vergeltung – aber nicht in der Straße von Hormus. Was spricht dagegen? Was nutzt eine Vergeltung, von deren Urheberschaft der Angegriffene nichts erfährt? Warum sollte der Iran sich gerade noch Deutschland zum Feind machen? 4. Es war die Rüstungsindustrie: Warum? Um die Spannung hochzuhalten; dadurch wirklich große Geschäfte im Bereich der Drohnenabwehr von KRITIS machen zu können und die Unterstützung der Ukraine weiter am Laufen zu halten. Warum nicht? Es wäre kriminell, unpatriotisch und überhaupt verwerflich. 5. Es war alles ein inszenierter Vorfall der Regierung. Warum? Es drohen Landtagswahlen, die nicht im Sinne von CDU und SPD ausgehen könnten. Anschlusserfolge bei weiteren Wahlen könnten die Mehrheitsverhältnisse der BRD nachhaltig verändern. Dem muss durch eine Lage der Bedrohung entgegengewirkt werden, damit man sich aus Angst um die starke Regierung schart. Und sollte ein Spannungsfall entstehen, könnten glatt die Wahlen ausgesetzt werden. Warum nicht? Warum sollte man einen echten eigenen Schießkrieg mit Russland riskieren? Die ganze Aktion wäre kriminell. Es fehlt das „Blame-Game“ in Richtung Russland. Mit Ausnahme weniger Lautsprecher ist es dafür zu still. Wer kann die Drohnen bauen? Jeder, der Drohnen bauen kann und weiß, wie sie aussehen müssen. Alle oben genannten Akteure können das. Wer kommt an den Sprengstoff? Jeder, der will und das Darknet bedienen kann oder ihn sowieso verfügbar hat. Abschließend: Letzten Endes ist es sekundär, von wem ein Angriff kommt und wer der Urheber ist. Unabhängig davon müssen endlich die Bedingungen geschaffen werden, um derartige Angriffe künftig vernünftig abwehren zu können. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • ​​Rund eintausend Juristen (von ca 440.000 in Deutschland) – darunter nach Auswertung der Jungen Freiheit 53 Richter und sieben Staatsanwälte – fordern in einem offenen Brief Bundestag und Bundesregierung auf, ein AfD-Verbotsverfahren einzuleiten. Sie berufen sich auf ein 1.500 Seiten starkes „Gutachten“ der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ mit angeblich über 2.500 Belegen und erklären die Beweislage bereits für „erdrückend“.   Richterliche Unabhängigkeit ist keine Privilegierung, sondern eine Pflicht zur Zurückhaltung. Wer sich vor einem möglichen Verbotsverfahren so eindeutig positioniert, signalisiert, dass er die ergebnisoffene Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht für entbehrlich hält. Das private „Gutachten“ mag umfangreich sein – Quantität ersetzt keine Qualität, und die Behauptung, schon der Satz „Es gibt nur zwei Geschlechter“ sei verfassungsfeindlich und verbotsrelevant, ist intellektuell und juristisch abenteuerlich. Das Verwaltungsgericht Köln hatte dem Verfassungsschutz zuvor die Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ untersagt, weil die Anhaltspunkte nicht ausreichten. Jetzt soll ein „Gutachten“ das heilen und gleichzeitig Teile der Justiz ermächtigen, das Ergebnis vorwegzunehmen. Das ist keine Verteidigung des Grundgesetzes, sondern dessen Aushöhlung.   Noch dreister wirkt das parallele Geschehen in Niedersachsen: Passive Wahlrechte werden eingeschränkt, behördliche Empfehlungen bleiben intransparent, und die Entscheidungsgrundlagen verschwinden plötzlich hinter einer Löschvorschrift. Solche Mechanismen kennt man aus Staaten, die man sonst gerne als autoritär bezeichnet. Das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Gerichte und Staatsanwaltschaften leidet nicht primär durch AfD-Kritik, sondern durch die Bereitschaft von Teilen der Justiz und der Exekutive, politisch unbequeme Opposition mit vorauseilender Parteinahme und undurchsichtigen Verfahren zu bekämpfen. Ein Rechtsstaat, der faire Verfahren nur dann vertraut, wenn das Ergebnis genehm ist, ist keiner mehr. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • Kampf gegen Rechts: Sachsen blind für Linksextremismus?

  • 3 авг.281181

    . ‼️👉 Fraktionen lehnen AfD-Antrag ab: Innenausschuss spricht nicht über Ceuta „Der Innenausschuss des Bundestages kommt am Dienstag zu einer Sondersitzung zusammen. Thema der Videoschalte ist der Anschlag auf den Christopher Street Day. Ein Antrag der AfD, zusätzlich über die Lage in der spanischen Exklave Ceuta und mögliche Folgen für Deutschland zu beraten, wurde von den übrigen Fraktionen abgelehnt. (…) Baumann kritisierte die Entscheidung scharf. „Wegen des Migranten-Ansturms auf die spanische Exklave Ceuta, bei dem am 30. und 31. Juli etwa 50.000 Männer die EU-Außengrenze überrannten, führen die EU-Innenminister morgen extra eine Dringlichkeitssitzung durch. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD, die Grünen und die Linke halten das Thema hingegen offensichtlich für eher unbedeutend“ …“ Quelle JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen: https://t.me/EvaHermanOffiziell

  • 3 авг.307115

    ​​53.000 US-Dollar Medianvermögen pro Erwachsenem: Das ist die Zahl, die Deutschland laut dem aktuellen UBS Global Wealth Report 2026 auf Platz 30 und damit an das absolute Ende der entwickelten Welt katapultiert – hinter Griechenland, hinter Slowenien, hinter Portugal, hinter Italien, Spanien und Frankreich. Belgien, Luxemburg und Dänemark liegen bei über 200.000. Die Schweiz, Österreich, alle vor uns. Das ehemals sozialistische Slowenien holt Jahr für Jahr auf und überholt uns inzwischen. Während das Durchschnittsvermögen noch halbwegs anständig aussieht (Platz 14), liegt der Median im Keller. Das bedeutet: Die Reichen und Superreichen ziehen den Mittelwert hoch, der Normalbürger hat so gut wie nichts. Häuser, Autos, Anlagen: alles eingerechnet. Und wir liegen trotzdem hinten. Ein Land, das sich als Exportweltmeister und Ingenieursnation feiert, produziert eine Bevölkerung, die vermögenstechnisch hinter Ländern steht, die vor nicht allzu langer Zeit noch auf deutsche Überweisungen angewiesen waren. Wir sehen hier das Ergebnis jahrzehntelanger Förderung des Mietens statt Eigentums: hohe Grunderwerbsteuern, extreme Auflagen für Neubauten, fehlende Absetzbarkeit von Schuldzinsen für Selbstnutzer, ein aufgeblähter sozialer Wohnungsbau, der Anreize verzerrt. Ergebnis: eine der niedrigsten Eigentumsquoten in Europa. Während in Südeuropa oder Belgien der Normalbürger in den eigenen vier Wänden sitzt und vom Wertzuwachs profitiert, zahlt der Deutsche brav Miete an Vermieter und Staat und baut kein Vermögen auf. Dazu die kulturelle und politische Aktienfeindlichkeit: Zu wenige halten eigene Anteile an der Wirtschaft, die sie in ihrem Betrieb mit ihrer Arbeit am Laufen halten. Stattdessen wird gespart – auf dem Girokonto, wo es die Inflation frisst. Dazu kommt die schleichende Umverteilung: hohe Steuern und Abgaben, die Leistungsbereitschaft bestrafen, eine Energiepolitik, die industrielle Substanz vernichtet, und eine Zuwanderungspolitik, die viel Steuergeld kostet und das Medianvermögen statistisch und real nach unten zieht. Wer massenhaft Menschen ohne Vermögen und oft ohne ausreichende Qualifikation hereinholt, darf sich nicht wundern, wenn der typische Bürger im internationalen Vergleich verarmt. Während wir uns in Klima-Hysterie, Gender-Gequatsche und einer Selbstgefälligkeit suhlen, die behauptet, „soziale Gerechtigkeit“ sei wichtiger als die Möglichkeit der eigenen Vermögensbildung, rutschen wir ab. Der deutsche Mittelstand – einst das Rückgrat – wird zur statistischen Randerscheinung. Ein Land, in dem der Medianbürger ärmer ist als der Grieche, hat den Anspruch auf den Titel „reiches Industrieland“ verwirkt. Es ist ein Armutszeugnis – moralisch und ökonomisch. Wer das noch schönredet, hat den Verstand verloren oder profitiert davon. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • 3 авг.522262

    Zu Ministerpräsident Kretschmer: Keine Kooperation von CDU und AfD? Dann eben allein für Deutschland!

  • Schon wieder! Am Wochenende wurde in Dresden ein 20-Jähriger schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ein Syrer griff ihn mit einem Messer an. Wir fragen: Wann werden ausländische Messermänner endlich konsequent abgeschoben? Im zweiten Halbjahr 2025 kam es in Sachsen zu 1.277 Messerattacken (Drs. 8/5530). Im ersten Halbjahr 2025 waren es 1.072 (Drs. 8/3476). Im zweiten Halbjahr 2024 lag der Wert bei 968 (Drs. 8/1040). Der Ausländeranteil bei diesen Straftaten liegt bei 38 Prozent. Das ergaben Anfragen des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel, an CDU-Innenminister Armin Schuster. Weiter: https://afd-fraktion-sachsen.de/messerattacken-und-linke-anschlaege-cdu-totalversagen-bei-sicherheit/ Abonnieren Sie uns auf Telegram 💙 AfD Fraktion Sachsen | @afdsaxlt

  • 1 авг.356224

    ​​Die Bundesnetzagentur bastelt seit Jahren im Stillen an einer „Sicherheitsplattform Strom“. Klingt harmlos? Ist es nicht. Sobald es eng wird mit dem Strom, können die Beamten energieintensive Betriebe zwingen, den Verbrauch runterzufahren; und wenn die nicht spuren, fliegt der Strom einfach ab. Vorlaufzeit: 24 Stunden bis drei Tage. Entschädigungen? Fehlanzeige. Die Firmen bleiben auf dem Schaden sitzen. Das Ganze soll geheim bleiben, damit niemand „verunsichert“ wird. Seit 2024 läuft der Aufbau, die Öffentlichkeit wurde bewusst draußen gehalten. Erst als die Netzbetreiber informiert wurden, ist die Sache rausgekommen. Und jetzt erklären die Verantwortlichen brav: Es gibt keinerlei Anzeichen für einen Mangel. Aber man müsse ja vorsorgen. Typisch: Erst die Energiewende mit Volldampf durchpeitschen, Kohle und Kernkraft abschalten, und wenn dann der Strom knapp wird, sollen die Betriebe bluten. Industrievertreter wittern den eigentlichen Grund: Keine akute Netzstörung, die man mit Regelenergie managen könnte – sondern eine strukturelle Mangellage. Die Folge der Politik, die immer mehr auf Wetter und Wind setzt. Dazu noch mehr Bürokratie: Firmen ab acht Gigawattstunden Jahresverbrauch müssen Verbrauch und Einsparpotenziale melden. Noch mehr Formulare, noch mehr Kontrolle. Wer zahlt am Ende? Die Arbeiter, deren Schichten ausfallen, die Unternehmen, die Aufträge verlieren, und der Standort Deutschland, der schon jetzt unter hohen Energiepreisen ächzt. Die Eliten in den Behörden und Ministerien bereiten sich auf den Ernstfall vor und lassen die Bürger und die Wirtschaft im Regen stehen. Kein Ausgleich, keine Transparenz, nur Befehle von oben. Das Ganze ist die astreine Bankrotterklärung einer gescheiterten Energiepolitik. Statt Versorgungssicherheit zu schaffen, plant man die Zwangsabschaltungen. Und das Ganze möglichst unbemerkt. Wie lange soll das noch so weitergehen? Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • https://youtu.be/azzA2zPIvHs?is=NXNobOH2KAQ8n23O

  • ​​Tausende junge Männer aus Nordafrika stürmen gerade Ceuta und jetzt auch Melilla. Über 60.000 schon! Sie schwimmen mit Reifen rüber, knacken die Zäune, greifen Beamte an und zünden Autos an. Die Grenze ist zusammengebrochen – sagt sogar die spanische Polizei selbst. Geschäfte zu, Leute haben Angst, und etliche Tote. Und was macht Madrid? 60 Soldaten schicken. Lächerlich! Diese Männer wollen nicht in Ceuta bleiben. Sie wollen weiter, nach Deutschland. Genau wie 2015. Die Folge muss klar sein: Grenzen zu, Abweisungen durchsetzen! Sonst passiert genau das gleiche Chaos nochmal. Italien unter Meloni macht es richtig: Schengen mit Spanien aussetzen, Grenzen schützen, keinen Millimeter zurückweichen. Die schützen ihr Volk. Und Berlin? Schweigen. Wie immer. Während Sánchez in Spanien Hunderttausende Illegale legalisiert und Gerichte Rückführungen blockieren, zahlen wir hier die Zeche: überfüllte Unterkünfte, steigende Kriminalität, Sozialsysteme unter Druck. Das sind keine armen Flüchtlinge vor Bomben. Das sind junge Männer im besten Alter, die hierherkommen, weil sie wissen: Die Grenzen sind offen, Asyl ist leicht zu ergattern, Abschiebungen bleiben unwahrscheinlich. Genug! Unsere Grenzen sind nicht für jedermann da. Wer illegal reinkommt, muss sofort raus. Keine Anreize, keine Belohnung, keine weiteren 2015-Szenarien. Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit und Ordnung. Die Eliten in Brüssel, Madrid und Berlin scheinen das vergessen zu haben. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • Sportschützen, Jäger und DU: unter Generalverdacht!

  • Millionen für NGOs, statt Gefährder abzuschieben: Schluss damit!

  • Bundesnetzagentur plant heimlich Zwangsabschaltung von Industriestrom Eigentlich sollten die Pläne geheim bleiben: Seit Jahren entwickelt die Bundesnetzagentur eine Plattform, mit der sie Unternehmen zur Drosselung zwingen und sogar Abschaltungen anordnen kann, wenn es zu einem Strommangel kommt. Entschädigung wird es in solch einem Fall nicht geben. Artikel lesen Kanal abonnieren

  • ​​Man fragt sich inzwischen, ob Karl Lauterbach eine Corona-Impfung zu viel eingenommen oder einfach schlicht von sich aus beschlossen hat, jede Spekulation zur neuen Staatsräson zu erklären. Kaum begeht ein polizeibekannter Islamist einen Anschlag mit IS-Bezug, wird ohne öffentlich vorgelegte Belege schon über „ausländische Kräfte“ – heißt natürlich: Russland – sinniert. Aber wenn normale Bürger bei offensichtlichen Widersprüchen Fragen stellen, heißt es sofort: „Verschwörungstheoretiker!“ Offenbar ist eine Theorie erst dann gesellschaftsfähig, wenn sie aus dem Bundestag kommt. Das hat schon eine gewisse Ironie: Vermutungen sind plötzlich verantwortungsvoll, solange sie politisch in die richtige Richtung zeigen. Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen

  • ​​Sven Schulze formuliert plötzlich in einem Interview ungeschminkt, was jahrelang als „rechtsradikal“ stigmatisiert wurde. Menschen, die in Deutschland geboren und mit deutschem Pass ausgestattet sind, aber die kulturelle und staatliche Gemeinschaft dieses Landes ablehnen, gehören seiner Aussage nach nicht hierher. Und selbst Friedrich Merz forderte nach dem Anschlag nun, Voraussetzungen zu schaffen, um Doppelstaatlern im Fall der Fälle die Staatsbürgerschaft entziehen zu können.   All das ist kein „ethnischer Volksbegriff“ im Sinne einer rassischen Blut-und-Boden-Fantasie, sondern die schlichte Feststellung, dass Staatsbürgerschaft mehr ist als ein Papier und ein Geburtsort. Sie setzt Zugehörigkeit, Loyalität und kulturelle Akzeptanz voraus. Wer das Land, den Staat und die Gemeinschaft ablehnt, hat den Vertrag gebrochen, den der Pass symbolisiert.   Genau deshalb ist die Forderung nach der Rückkehr zum Staatsbürgerschaftsrecht vor 2000, wie sie etwa der Brandenburgische AfD-Fraktionschef Dr. Hans-Christoph Berndt auf X gefordert hat, nicht nur legitim, sondern logisch zwingend. Bis zur Reform unter Rot-Grün galt in Deutschland im Kern das ius sanguinis: Die Staatsangehörigkeit folgte der Abstammung. Das war kein „rassistisches“ Relikt, sondern das in Europa lange vorherrschende und funktionsfähige Prinzip, das eine gewisse kulturelle und identitäre Kontinuität sicherstellte. Die Einführung starker ius-soli-Elemente 2000 hat die Staatsbürgerschaft massiv entwertet. Plötzlich reichte Geburt auf deutschem Boden plus ein paar formaler Voraussetzungen, um den Pass zu bekommen – unabhängig davon, ob die Familie, das Milieu oder die Person selbst die Grundlagen dieser Gesellschaft teilt oder ablehnt.   Hätte das alte Recht gegolten, wäre der betreffende Attentäter (oder vergleichbare Fälle) schlicht kein deutscher Staatsbürger geworden. Er wäre Ausländer geblieben, und die Frage der Aufenthaltsbeendigung hätte sich ganz anders gestellt. Heute stehen wir vor dem absurden Zustand, dass man deutsche Staatsbürger, die den Staat und die Kultur offen ablehnen, praktisch nicht loswerden kann, während gleichzeitig jede Diskussion darüber als „Ausweisung von Deutschen“ und damit als Angriff auf die Verfassung geframed wird.   Dass ausgerechnet ein CDU-Politiker diese Position so klar ausspricht, entlarvt die Heuchelei der letzten Jahre. Die gleiche Haltung, die der AfD als Deportationsfantasie und Verfassungsgefährdung angehängt wurde (basierend auf einer Correctiv-Recherche, die gerichtlich in wesentlichen Teilen beanstandet wurde), wird hier von einem Regierungschef einer etablierten Partei vertreten. Entweder der Verfassungsschutz muss jetzt konsequent auch in Richtung CDU schauen – oder der Vorwurf gegen die AfD verliert jede Glaubwürdigkeit. In Wahrheit überholt Schulze hier Teile der AfD-Rhetorik nicht nach rechts, sondern er holt eine Selbstverständlichkeit zurück, die bis vor wenigen Jahrzehnten breiter Konsens war.   Staatsbürgerschaft ist kein Menschenrecht auf unbedingte Mitgliedschaft. Sie ist ein Privileg und ein gegenseitiges Treueverhältnis. Wer die kulturelle und politische Gemeinschaft dauerhaft ablehnt, hat keinen Anspruch darauf, dauerhaft Teil davon zu sein. Die Rückkehr zu den klaren, abstammungsbasierten Regeln vor 2000 wäre kein Rückfall in finstere Zeiten, sondern die Korrektur eines Experiments, dessen negative Folgen wir jeden Tag sehen.   Folgen Sie mir gerne bei Telegram sowie auf meinen anderen Kanälen! Telegram: t.me/sebastianwippel Facebook: https://www.facebook.com/Sebastian-Wippel-1623366394557768 Instagram: https://www.instagram.com/sebastianwippel\_offiziell/ Twitter: https://twitter.com/SebastianWippel Gettr: https://www.gettr.com/user/sebastianwippel Netzseite: https://www.sebastian-wippel.de/ Folgen Sie auch gerne dem Telegram-Kanal der AfD Sachsen! https://t.me/afdsachsen