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  • ⚡️Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu den erneuten Angriffen gegen das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin   📍 Vor dem Hintergrund der bislang erfolglosen Suche nach Belegen für angeblich regelmäßig von Russland verübte „hybride Angriffe“ auf Deutschland haben hiesige russlandfeindliche Kreise erneut das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin ins Visier genommen. Erneut wird die These lanciert, der Gebäudekomplex in der Friedrichstraße sei ein „Nest russischer Spione“, ein „Propagandazentrum“ und dergleichen. Politiker auf Bundes- und Landesebene überbieten sich dabei gegenseitig mit aggressiver Rhetorik: Während die einen für mehr Druck auf das Russische Haus plädieren, fordern andere dessen Schließung oder gar die Enteignung russischen Eigentums.   📍 Die Botschaft erinnert daran, dass die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren beider Länder durch zwischenstaatliche Regierungsabkommen geregelt wird und nicht zum Objekt tagespolitisch motivierter Manöver im Vorfeld der für September 2026 anstehenden Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin gemacht werden darf. Die Botschaft bekräftigt erneut, dass das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur offen und unter Einhaltung des deutschen Rechts agiert, ohne sich in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland einzumischen. Es wirkt konstruktiv an der Klärung sämtlicher Fragen mit, die seitens der zuständigen deutschen Behörden und Stellen aufgeworfen werden. Kundgebungen und sonstige antirussische Versammlungen vor dem Eingang des Russischen Hauses fallen in den Zuständigkeitsbereich der Berliner Polizei.   📍 Interessierten deutschen Politikern und Vertretern des öffentlichen Lebens schlagen wir vor, das Russische Haus persönlich zu besuchen und mit dessen Leitung zusammenzutreffen, um sich auf der Grundlage von Fakten und nicht von Gerüchten oder haltlosen Unterstellungen ein objektives Bild von der täglichen Arbeit des Zentrums zu verschaffen. @RusBotschaft #Kommentar #Deutschland

  • ⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu einer neuen Welle antirussischer Hysterie in Deutschland 🔹 Die Botschaft bringt ihre Besorgnis über eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland zum Ausdruck. Anlass für die jüngste Zuspitzung ist eine Angriffsdrohne, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig angeblich zufällig entdeckt und von einem Busfahrer (!) zu Boden gebracht worden sei. Die Drohne soll mit Sprengstoff bestückt gewesen sein, der angeblich ebenfalls rein zufällig in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs nicht detoniert sein soll. So führte eine ganze Kette „glücklicher Zufälle“ dazu, dass Opfer vermieden werden konnten und das ukrainische Flugzeug, das tonnenweise europäische Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, unversehrt blieb. Zugleich wurde der Öffentlichkeit ein Beispiel für einen „hybriden Angriff“ auf Deutschland präsentiert, in den Medien eine antirussische Kampagne entfacht und ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen terroristischen Anschlag unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“ eingeleitet. Die Ergebnisse früherer „Ermittlungen“ dieser Art – und davon gab es nicht wenige – sind hinlänglich bekannt: Anschuldigungen gegen Russland, ohne dass dafür auch nur die geringsten Beweise vorgelegt werden. Auch diesmal sprechen die radikalsten „Falken“ bereits von einem Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO und fordern entsprechende Gegenmaßnahmen Berlins. 🔹 Es liegt auf der Hand, dass diese hastig zusammengezimmerte Provokation ausschließlich den Interessen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse dient. Der Ukraine mangelt es dringend an Waffen, während es den Regierungen unfreundlicher europäischer Staaten an Argumenten dafür fehlt, warum angesichts akuter sozialer und wirtschaftlicher Probleme unbegrenzte finanzielle Mittel an ein korruptes Regime fließen sollen, das vor terroristischen Methoden nicht zurückschreckt und öffentlich eine neonazistische Agenda propagiert, einschließlich der Verherrlichung derjenigen, die während des Zweiten Weltkriegs Zivilisten verschiedener Nationalitäten massenhaft ermordeten. 🔹 Unsererseits möchten wir hinzufügen, dass die größte Gefahr für Deutschland heute nicht von den immer wieder beschworenen „hybriden Angriffen“ Moskaus ausgeht, die es nicht gibt, sondern von Politikern, die mit bemerkenswertem Eifer Szenarien für einen baldigen Krieg mit Russland entwerfen und den deutschen Bürgern nahelegen, sich daran zu beteiligen. @RusBotschaft

  • 🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew Die bevorstehenden gemeinsamen Nuklearübungen Deutschlands und Frankreichs geben in Russland Anlass zu großer Besorgnis.   💬 In Worten beteuert die deutsche Führung, keinen nuklearen Status anzustreben, und bekennt sich zu jenen völkerrechtlichen Verpflichtungen, die ihren atomwaffenfreien Status festschreiben.   📍 In der Praxis jedoch sehen wir ein völlig anderes Bild. Und zwar sind gemeinsame Übungen mit Frankreich geplant, bei denen auch der Einsatz von Trägern für Nuklearwaffen geübt werden soll. Wenn man den atomwaffenfreien Status hervorhebt, wozu dann solche »Übungen«?   👉 Wir werden mit großer Aufmerksamkeit verfolgen, wie sich die Situation weiterentwickelt. Quelle @RusBotschaft

  • So sieht die glückliche Zukunft aus Sicht des Regimes aus‼️

  • 🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew 💬 Wir verfolgen sehr aufmerksam, wie sich die Situation rund um die Ermittlungen zum Terroranschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 entwickelt. 💬 Eines steht fest: Es wurde ein beispielloser Terroranschlag auf kritische internationale Energieinfrastruktur verübt. Dies wurde sowohl von der Bundesregierung als auch von den Regierungen anderer Staaten anerkannt. 💬 Neben den enormen Umweltschäden infolge des gewaltigen Methanausstoßes wurde auch unserem Land und Deutschland erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Jemand muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Denn Straflosigkeit führt zu weiteren derartigen Verbrechen, wie die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums anschaulich zeigen. 💬 Wir wollen die Wahrheit herausfinden und die wahren Auftraggeber und Täter dieses Terroranschlags ans Licht bringen. Davon werden unsere Reaktion im Rahmen des Völkerrechts sowie die Modalitäten für die Festlegung einer Entschädigung für den entstandenen Schaden abhängen. 🔗 Quelle @RusBotschaft #Russland #NordStream

  • Russische Nationalhymne (Deutsche Untertitel) Russische Hymne https://youtube.com/watch?v=0RCBiT03bz8&is=FI8auk1bYW-mtxzt

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  • 🕯 Am 30. Juli 2026 fand im Vorfeld des Gedenktages für die im Ersten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten auf dem Russisch-Orthodoxen Friedhof im Berliner Bezirk Tegel eine feierliche Kranz- und Blumenniederlegung statt   ▫️ An der feierlichen Gedenkzeremonie nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Alexei Andrejew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit teil.   ▫️ Auf dem Friedhof an der Kirche der Heiligen und Apostelgleichen Konstantin und Helena befinden sich Einzelgräber dreier russischer Kriegsgefangener aus dem Ersten Weltkrieg: Timofei Sarjuta, Pawel Schurawljow und Alexander Samoilow. Darüber hinaus sind hier bedeutende russische Persönlichkeiten sowie Rotarmisten, Arbeitende und Kinder bestattet, die während des Zweiten Weltkrieges ums Leben kamen.   ▫️ Nach einem Gottesdienst zum Gedenken an die gefallenen Soldaten, der vom Vorsteher der Kirche Vater Sergij abgehalten wurde, wurden an den Gräbern der Kriegsgefangenen Kränze und Blumen niedergelegt. Außerdem legten die Anwesenden Blumen an den Gräbern der Rotarmisten nieder. ▫️ Derzeit gibt es in Deutschland rund 640 Kriegsgräberstätten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.   @RusBotschaft

  • Heil Dir Im Siegerkranz (Old recording) https://youtube.com/watch?v=gV-HdIN1UK8&is=4Oj71Ab2ql-yIq4c

  • 🎙 Der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Angehörigen der Marine:   💬 Wir haben keinen Krieg begonnen. Wir haben lediglich auf die Kampfhandlungen und auf den Krieg reagiert, den das heutige Kiewer Regime mit Unterstützung des Westens gegen den damaligen Südosten der Ukraine entfesselt hat. Das war stets eine Region, die sich an Russland orientierte.   💬 Aus der Geschichte weiß man, dass die Ukraine immer in einen links- und einen rechtsufrigen Teil unterteilt wurde. Die linksufrige Ukraine galt nicht nur als auf Russland ausgerichtet, sondern als Teil Russlands. Ich habe Archivdokumente gelesen, aus denen hervorgeht, dass die sowjetische Regierung auf Ersuchen von Vertretern des Donbass zunächst beschloss, das Gebiet in die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik einzugliedern. Später überzeugten Bolschewiki aus weiter westlich gelegenen Regionen Wladimir Lenin davon, dieses Gebiet der damals entstehenden Ukraine zu überlassen. Als Vertreter des Donbass daraufhin fragten: „Wie kann das sein? Wir hatten doch vereinbart und bereits beschlossen, dass der Donbass bei Russland bleiben soll“, erwiderte Wladimir Lenin: „Dann muss eben neu entschieden werden.“ Und genau das geschah. Heute müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass alles wieder in seine gewohnten historischen Bahnen zurückkehrt.   💬 Nach dem Großen Vaterländischen Krieg gelangte ein Teil derjenigen, die auf der Seite Nazi-Deutschlands gekämpft hatten, nach Übersee. Die dort entstandenen antirussischen – damals antisowjetischen – Zentren machten sich diese Personen und später auch ihre ideologischen Nachfolger gezielt zunutze.   💬 Heute beruft man sich in der Ukraine auf nationalistische Erwägungen, angeblich auf die Interessen des Landes und des ukrainischen Volkes. Tatsächlich liegt dem jedoch eine Nazi-Ideologie zugrunde. Es ist daher kein Zufall, dass sie heute wieder offen propagiert wird. Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich besonders ausgezeichnet haben sollen, werden nach der UPA benannt, und Nazi-Verbrecher werden feierlich umgebettet.   💬 Ich habe wiederholt gehört, die Ukraine sei auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Doch dabei stellt sich die Frage: Warum soll sich diese ausgerechnet auf der Grundlage von Nazismus und Neonazismus herausbilden? Damit kommen wir zum entscheidenden Punkt. Neonazistisches Gedankengut, das in den sogenannten antirussischen und zuvor antisowjetischen Zentren Fuß gefasst hatte, hat sich mit Nationalismus verschmolzen. Als das heutige Kiewer Regime begann, sich auf den entsprechenden Teil der Gesellschaft und diese Ideologie zu stützen, fanden diese Ansichten zwangsläufig auch unter denjenigen Verbreitung, die heute an den Kampfhandlungen beteiligt sind.   💬 Es handelt sich somit um ein Regime, dessen ideologische Grundlage Neonazismus und extremer Nationalismus bilden. Patriotismus bedeutet, zur eigenen Heimat zu stehen, ohne sich gegen andere zu richten. Nationalismus heißt hingegen, sich vor allem gegen andere zu stellen. Und dies ist genau das, was das heutige Kiewer Regime tut. 🔗 Quelle   @RusBotschaft   #Ukraine

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  • ⚡️ Kommentar der Pressestelle der russischen Botschaft in Deutschland   📌 Mit Bedauern stellen wir fest, dass im Vorfeld der Wahlen in mehreren deutschen Bundesländern antirussische Hysterie im öffentlichen, politischen und medialen Raum gezielt geschürt wird. Regelmäßig werden lautstarke propagandistische Anschuldigungen gegen Russland lanciert, die auf haltlosen Spekulationen und falschen Behauptungen beruhen. Dabei geht es um angeblich auf deutschem Staatsgebiet durchgeführte Desinformationskampagnen, Sabotage- und Spionageakte, anhaltende Cyber- und Hybridangriffe und Ähnliches. Tatsächliche Beweise werden hierfür selbstverständlich nicht vorgelegt.    📌 In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals unmissverständlich betonen: Wir mischen uns nicht in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. Dies unterscheidet uns von den westlichen „Partnern“, mit deren finanzieller Unterstützung Dutzende Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und Zusammenschlüsse von Emigranten unterhalten werden, die offen zu einem Machtwechsel und zur Destabilisierung der innenpolitischen Lage in unserem Land aufrufen.   📌 Die Versuche, Russland der Unterstützung irgendeiner politischen Seite zu beschuldigen, sind schlicht absurd. Wir stehen zum Austausch mit allen legitimen politischen Kräften in Deutschland offen, insbesondere mit denjenigen, die an einem gleichberechtigten und von gegenseitigem Respekt geprägten Dialog interessiert sind. Leider gibt es davon heute sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union insgesamt nur wenige. Nach wie vor wird hier auf eine weitere Zuspitzung der Konfrontation gesetzt – bis hin zu Aufrufen, sich auf einen Krieg mit unserem Land vorzubereiten. Dies ist ein äußerst gefährlicher Weg, der weder den Interessen der Bürger Deutschlands noch denen der Bevölkerung anderer europäischer Staaten entspricht.   ❗️ Vor diesem Hintergrund rufen wir nachdrücklich dazu auf, die antirussische Rhetorik zurückzufahren.   @RusBotschaft   #Deutschland

Die deutsche Frage — tgindex