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  • 27 мая270233из oposrecords

    Heute vor 85 Jahren, am 27.05.1941, sank die Bismarck. Von der über 2.200 Mann starken Besatzung überlebten lediglich 116. In stillem Gedenken an die gefallenen Seemänner. 🕯️

  • 20 мая40813из Balaclavagraphics

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  • 23 апр.5994из dresden_gedenken

    Hier spricht Dresden! Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer! Heute möchten wir eure Aufmerksamkeit auf den kommenden 8. Mai lenken. Seit nunmehr 20 Jahren findet, immer am 8. Mai, im vorpommerschen Demmin ein Gedenken statt. Der Ort ist dabei bewußt gewählt. In Demmin ereignete sich im Mai 1945 der größte Massenselbstmord in der Geschichte unsere Volkes. Als im Frühjahr des Jahres 1945 die sowjetischen Truppen die Oder überschritten, gehörte auch Demmin zu den zahllosen deutschen Städten, die niedergebrannt, geplündert und Opfer grausamer Massenvergewaltigungen wurden. Er herrschte Panik unter der Bevölkerung. Der sowjetischen Soldateska eilte der Ruf voraus, besonders brutal und rücksichtslos gegenüber Frauen zu sein. Die erlebte Wirklichkeit übertraf die Erzählungen häufig noch. In Demmin wurden zahllose Frauen und Mädchen vergewaltigt, viele Männer wurden willkürlich erschossen. Hunderte nahmen sich aus Angst, Verzweiflung und Scham das Leben. Infolge der bestialischen Übergriffe der Roten Armee kam es in Demmin zur größten Massenselbsttötung Europas. Demmin wurde zur Plünderung freigegeben und letztlich in Brand gesteckt. Drei Tage lang wurde jeder Versuch zu löschen durch die sowjetische Besatzung unterbunden. Zwei Drittel Demmins fielen den Flammen zum Opfer. Die Ausschreitungen in der Stadt hielten über Wochen an, selbst noch nach Kriegsende. Die Rote Armee setzte sich in Demmin fest, ein Schnapslager fiel in ihre Hände. Unter den 15.000 Einwohnern und den mehreren Tausend Flüchtlingen brach Panik aus: Mehr als 1.000 Demminer nahmen sich das Leben. Der Rostocker Historiker Fred Mrotzek geht von bis zu 2.500 Selbsttötungen aus. Die meisten gingen ins Wasser, in die Flüsse, die die Stadt umgeben, vor allem in die Peene und die Tollense. „Noch nach Wochen trieben hier die Leichen an, blau, aufgedunsen, verfingen sich im Schilf und am Ufer des Flusses.“ Die Leichen wurden in einem Massengrab beigesetzt, in dem fast 900 Demminer begraben liegen, die die Verzweiflung in den Freitod trieb. Die Totenbücher des Mai 1945 zeugen seitenweise von Ertrunkenen, vor allem Frauen und Kinder. Auch den Aufzeichnungen in Kirchenbüchern zufolge beendeten über 900 Einwohner im Mai 1945 ihr Leben, nachdem die Stadt drei Tage lang zum Plündern und Brandschatzen freigegeben worden war. An das Grauen erinnert heute eine kleine Gedenktafel auf dem Friedhof. In keinem Schulbuch wird dieser wohl größte Massenfreitod der deutschen Geschichte erwähnt. Ähnlich wie in Dresden, befanden sich mehrere Tausend Flüchtlinge aus Hinterpommern, Ost- und Westpreußen in Demmin. Viele von ihnen bleiben bis heute ungezählt und namenlos. Wir wollen nicht nur an das Schicksal dieser Stadt und ihrer Menschen erinnern. Wir wollen deutlich machen, daß der 8. Mai 1945 kein Tag der Befreiung war, sondern für Millionen von Deutschen den Raub von Hab und Gut, sowie den Verlust der Heimat bedeutete. Millionen Frauen und Männer, Mädchen und Jungen, junge und alte Deutsche, Soldaten und Zivilisten bezahlten diese "Befreiung" mit ihrem Leben. Auch noch Wochen, Monate und Jahre danach! Daran wollen wir immer erinnern! Darum am 8. Mai auf nach Demmin! Wir sehen uns in Demmin! ____ ✅ Folgt "Dresden Gedenken 2026“ ➡️ auf Instagram ➡️ auf Facebook ➡️ auf YouTube 🌐 www.dresden-gedenken.de ✉️ kontakt@dresden-gedenken.info

  • 20 апр.2 654315

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  • 9 апр.71962из Balaclavagraphics

    Königsberg, 9. April 1945 – Ich erinnere mich an den Morgen Ich weiß noch, dass es kalt war. Nicht diese klare Kälte aus dem Winter – sondern eine feuchte, schwere Kälte, die durch alles durchgeht. Durch Mantel, Haut… bis irgendwo hin, wo man sie nicht mehr loswird. Ich saß in einem Keller, der einmal zu einem Wohnhaus gehört hatte. Jetzt war da nur noch Beton, Staub und dieser Geruch. Rauch. Moder. Und etwas Süßliches, das ich nicht mehr einordnen wollte. Neben mir lehnte Karl an der Wand. Er hatte die Augen geschlossen, aber ich wusste, dass er nicht schlief. „Heute gehen wir raus“, sagte er irgendwann. Ich habe nichts geantwortet. Ich wusste es längst. ⸻ Man hatte uns gesagt, es gäbe noch einen Weg. Nach Westen. Durch die Linien. Richtung Samland. „Wenn wir durchkommen, sind wir raus“, hieß es. Das klang einfach. Alles klang einfach, wenn man es oft genug sagte. ⸻ Als wir rausgingen, war es schon hell. Oder das, was davon übrig war. Der Himmel war grau. Die Stadt… ich habe sie kaum wiedererkannt. Ich bin hier aufgewachsen. Oder besser gesagt: ich war es mal. ⸻ Wir bewegten uns in kleinen Gruppen. Keiner sprach viel. Man hörte nur Schritte auf Schutt. Und irgendwo in der Ferne… dieses dumpfe Grollen, das nie ganz aufhörte. Ich hielt mein Gewehr fest. So fest, dass meine Hände irgendwann taub wurden. Nicht vor Kälte. ⸻ Dann ging es plötzlich los. Ein Knall. Dann mehrere. Und dieses Geräusch von Maschinengewehren – so schnell, dass man gar nicht mehr einzelne Schüsse hört. Karl lief neben mir. Oder lief er vor mir? Ich weiß es nicht mehr. Irgendwann war er einfach weg. ⸻ Ich rannte. Nicht, weil ich mutig war. Sondern weil alle rannten. Vor mir fiel einer hin. Ich bin über ihn gestolpert. Ich weiß noch, dass ich mich kurz umdrehen wollte. Nur ganz kurz. Aber ich habe es nicht getan. Ich habe einfach weitergemacht. ⸻ Wir hatten keine Linie durchbrochen. Wir sind einfach in sie hineingerannt. Von allen Seiten kamen Schüsse. Man sah kaum, woher. Nur Einschläge. Schreie. Dann wieder nichts. ⸻ Irgendwann lag ich hinter einer halb eingestürzten Mauer. Allein. Ich habe versucht, ruhig zu atmen. Hat nicht funktioniert. Mein Herz hat so laut geschlagen, dass ich dachte, man könnte es hören. ⸻ Ich habe gewartet. Minuten. Vielleicht Stunden. Zeit gab es da draußen nicht mehr. ⸻ Später bin ich zurück. Nicht, weil ich wollte. Sondern weil ich keinen anderen Weg mehr gesehen habe. Die Stadt hat mich wieder aufgenommen. Oder verschluckt. ⸻ Am Nachmittag wurde es ruhiger. Unheimlich ruhig. Kein großes Feuer mehr. Kein Vorwärts. Kein Zurück. Nur dieses Gefühl, dass alles vorbei ist. ⸻ Jemand sagte später, wir hätten kapituliert. Ein großes Wort. Für etwas, das sich eher anfühlte wie… aufgeben, weil nichts mehr übrig war. ⸻ Ich habe Karl nie wieder gesehen. Manchmal frage ich mich, ob er durchgekommen ist. Oder ob er irgendwo da draußen liegt, zwischen all den anderen. ⸻ Ich erinnere mich nicht an einen klaren Moment des Endes. Kein Signal. Kein Befehl, der alles verändert hat. Nur dieses langsame Verschwinden von allem, was vorher einmal sicher war. Und das Einzige, was blieb, war dieser Morgen. Der Moment, in dem wir noch geglaubt haben, dass es vielleicht einen Weg hinaus gibt.

  • 18 мар.505112из frontmusik

    https://youtu.be/2XR6I4hswIY?si=G7WoqNjzzhe7Ycub Unser neues Lied für den Blutzeugen von Lyon „Quentin Deranque“ ist online. Passend hat mir der Sänger von Blutzeugen die Ehre erwiesen. Ich hoffe es finden Anklang und Unterstützung (Kommentare und Daumen helfen). Euch einen schönen Abend. 🔥

  • 27 февр.56611из miesenews

    Heute begeht der politische Gefangene, Ralf Wohlleben, sein 51. Wiegenfest in der Gesinnungshaft. In Gedanken sind wir alle bei dir. Drinnen wie draußen-Eine Front! Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen. https://t.me/miesenews

  • 24 февр.6963из oposrecords

    https://opos-records.com/product_info.php?products_id=7093

  • 24 февр.5779из oposrecords

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  • 16 февр.6398из dresden_gedenken

    Hier spricht Dresden! Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer! In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende. Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben. Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt. Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen. Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde. Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen. Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen. Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen. Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen Dresden-Gedenkens beigetragen haben. Vielen Dank für eure Unterstützung! Wir sehen uns in Dresden! ____ ✅ Folgt "Dresden Gedenken 2026“ ➡️ auf Instagram ➡️ auf Facebook ➡️ auf YouTube 🌐 www.dresden-gedenken.de ✉️ kontakt@dresden-gedenken.info

  • 15 февр.386184из frontmusik

    Danke Sven. Eine grossartige Rede

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  • 15 февр.2 630125

    Cottbus, 15.02.1945 Auch Cottbus blieb nicht verschont von der gnadenlosen Bombardierung der Alliierten. Während in Dresden die sich auf den Elbwiesen rettenden Frauen und Kinder von den Mordlustigen Tieffliegern niedergemetzelt wurden, fielen schon die ersten Bomben auf Cottbus. Tausende Opfer klagen an! Kein Vergeben - Kein Vergessen Folgt uns auch auf: 🔶 Instagram 🔶 Telegram 🔶 TikTok 🔶 YouTube

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