- Последний пост
- 9 авг.
- Последнее чтение
- 15 авг.
- Постов за неделю
- 0
- Всего постов
- 50
- Тип
- открытый
- Язык
- und
- В каталоге с
- 13 авг.
- 1/24сутки в ленте
- 148
- 1/48двое суток
- 169
- 1/72трое суток
- 182
Оценка по просмотрам недавних постов: пост набирает почти всё за первые сутки.
Посты
Business & Industry of War NATO was called a "captive buyers club" of overpriced dysfunctional military equipment sold by US owned firms.* In a series of graphs, Blair FIX makes the case that like US society as a whole its military sector has become an income stream for "business", military contractors who don't care too much about warfare "industry", military effectiveness, leading to imperial decline. While everybody thinks the proposed rise of US military spending from $800 billion annually to $1500 billion is hilarious, the actual fraction of US military spending is only about 0.5% the world's aggregate income – a mere 4% of its height during WW2 when it was 20%. The Business of War and the Mismeasurement of Military Might Blair FIX (Economics from the Top Down, 22 May 2026; BNArchives #890) In 2024, the Pentagon’s business-to-industry index was 7.7, while Iran’s business-to-industry index was 0.22. If the Iranian military exists in similar territory, we can surmise that compared to the Pentagon, every dollar of Iranian military spending mobilized more than 30 times more energy. Or put another way, although the Pentagon outspends the Iranian military by two orders of magnitude, its energy advantage is likely much smaller — potentially as little as a factor of four. If we add in Iran’s fortress geography and the globe-spanning nature of US forces, we can see how Iran might prevail against a military that, in terms of finance, seems far more powerful. At any rate, it’s fitting that Donald Trump is the politician to discover this trick of accounting, because he’s the last person who’ll get the joke. Indeed, there seems to be no irony in Trump’s proposal for a ‘golden dome’ — a missile-defense boondoggle that (if it ever gets built) will be a gilded prize for military contractors. And then there’s the proposed Arc de Trump. Sure, it’s a grotesque nod to Napoleon. But it’s also an unwitting metaphor for Trump’s unfolding Waterloo moment. Money may buy glittering gold, but it doesn’t always buy military might. For Germany Fix's findings suggest that the large increase of military spending will go not so much into actually working armament but straight to the present chancellor's financial masters. ——— *) For NATO as captive buyers club see "Sinn der Rüstung" (meaning of military buildup; in German).
Ein neuer Text von Kees van der PIJL: Die atlantische herrschende Klasse von Milner bis Epstein (Online: Magma, 6.8.26) Pijl behandelt am Ende die Selbsteinbindung der israelischen herrschenden Klasse in die transatlantische, Stichwort Israel als «unsinkbarer Flugzeugträger». Pijl bezieht sich u.a. auf die sehr ausführliche Untersuchung dieser Einbindung durch die hier schon häufiger genannten israelischen Politökonomen Shimshon Bichler und Jonathan Nitzan. Sie haben dazu sogar eine eigene Kapitaltheorie entwickelt, «Capital as Power» – #CasP –, weil sie feststellten, daß weder die herrschende neoklassische noch die marxistischen Varianten den Gang der Ereignisse erklären können. Beigefügt: PDF-Fassung von Pijls Text zum Ausdrucken.
Überlegungen zum «Ölpreismysterium». China hat die Weltwirtschaft einmal mehr gerettet Jens BERGER (NDS, 6.8.26) Der Ölpreis ist ein Mysterium. Zu Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs gegen den Iran hatten sämtliche Experten und Branchenkenner eine mittelfristige „Explosion“ der Rohölpreise von 150 US-Dollar und mehr vorausgesagt. Obgleich sich die Versorgungslage seit März noch einmal deutlich verschlechtert hat, wird Öl zurzeit für rund 80 US-Dollar gehandelt, was dem langjährigen Durchschnitt entspricht. Wie konnten die Experten so deutlich danebenliegen? Die Antwort ist ebenso einfach wie für viele überraschend: China – der mit Abstand größte Ölimporteur der Welt – hat binnen Wochen seine Importe halbiert und so das weltweite Verhältnis von Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht gebracht. Ohne diesen Importrückgang würden die Preise tatsächlich durch die Decke gehen und die Weltwirtschaft ins Chaos stürzen. Die spannende Frage: Warum hat China so gehandelt? […] Das führt zur spannendsten aller Fragen: Warum tut China das? Warum nimmt China die zweifelsohne hohen Mehrkosten, die mit der Importdrosselung verbunden sind, einseitig in Kauf? Westliche Strategen fokussieren sich in ihren Erklärungsversuchen vor allem auf den Konflikt der Weltmächte. China demonstrierte den USA, dass es autark ist und selbst im Falle eines Kriegs um Taiwan nicht durch die USA durch eine Ölblockade schachmatt gesetzt werden könne. Es gibt auch die Erklärung, dass China durch seine Strategie der Welt beweise, dass es – ähnlich wie Saudi-Arabien auf der Seite der Förderer – als einziger relevanter flexibler Abnehmer die Macht habe, den Ölpreis zu diktieren. Das mag alles ein Beweggrund sein, überzeugend sind diese Erklärungen aber nicht. Viel plausibler ist die Erklärung, dass China ein großes eigenes Interesse daran hat, dass die Weltwirtschaft stabil bleibt. China ist als „Fabrik der Welt“ darauf angewiesen, dass den eigenen Kunden das Geld nicht ausgeht, weil sie es bei horrenden Ölpreisen in die Kassen der ölexportierenden Staaten überweisen müssen. Wie kein anderer Staat der Welt denkt China strategisch im großen Rahmen und hat – wohl auch als einziger Staat der Welt – auch die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, solche „Großstrategien“ überhaupt umzusetzen. Im von ökonomischen Einzelinteressen geprägten Westen wäre dies vollkommen undenkbar. Ja, China hat „uns“ einmal mehr den Allerwertesten gerettet. Ohne die chinesische Strategie, den Ölpreis zu bändigen, indem man die eigenen Importe quasi über Nacht implodieren lässt, säßen wir heute in einer Weltwirtschaftskrise. Anders gesagt: «Mögest du in interessanten Zeiten leben» ist ein chinesischer Fluch (sagt man). Und aus chinesischer Sicht sind die Zeiten schon ohne explodierende Ölpreise interessant genug.
Es wird gern über die Queerszene von Leuten geurteilt, die mit ihr keine Erfahrung haben. Der Autor des Folgenden weiß dagegen, wovon er schreibt. Das Whole Festival 2026: Die befreiende Kraft des Muts zum Ungenierten Unser Gastautor nimmt Europas wichtigstes queeres Techno-Festival zum Anlass, die Praktiken, Themen und Werte der queeren Kultur der Gegenwart zu vermessen – in dem Moment, in dem das WHOLE zur globalen Marke wird. Maximilian SCHÄFFER (Groove, 4.8.26) Kleinstgruppen bestimmter Interessen und Bedarfssituationen aus Affekt, Not, Fetisch, Haltung. In einem Talk sitzen zwei Lederlesben und ein asiatischer Lederschwuler aus Schweden zum Thema Lederszene international. Ein Berliner Lederverein legte dem asiatischen Lederschwulen aus Schweden angeblich ans Herz, sich doch vielleicht nicht als europäischer Polizeimann zu verkleiden – Samurai oder Ninja sei für ihn kulturell angemessener. Die Bühne gackert unisono empört, die Tribüne am Nachmittag döst, oder legt aus den Röhrchen nach, um nicht zu dösen. Sein großer Wunsch wäre der erste asiatische oder farbige Berliner „Mr. Leather“ – sein Wunschtraum gar. Dazwischen immer wieder die Selbstversicherung noch Avantgarde zu sein, radikal zu sein und benachteiligt zu werden. Queers bekommen in Berlin keine Wohnung, heißt es. Niemand bekommt in Berlin eine Wohnung, hieße es richtig. Es mag den Queers wie den historischen Hippies gehen. Eine Avantgarde wird zur Massenbewegung, verliert sich in kleinlicher Klüngelei, Mode und spezifischen Drogen. Nach drei Tagen wird mir das Ganze eher zum Loch, da braucht es kein Wortspiel. Zu viel leere Substanzaugen, zu leere Musik, zu viel knutschen und wackeln. Homogene Buntheit, ausgestellte Körper, immer dieser sanfte Einheitsspaß, die drögen Beats, das geile Gebumse, positive Vibes only. Dem Reisepartner geht meine Negativität gehörig auf die Nerven. Er mag die Musik, mag die Atmosphäre, die Leute, fühlt sich verstanden, will wiederkommen. Wer weiß, ob das alles noch geht, wenn hier bald die AfD das Land übernimmt. Morgens tanze ich konservativ zu Acid House, süße Queers aus Vietnam legen fröhlich und frei Hi-Energy auf. Am Strand wird geblasen, im Flinta-Darkroom ist nix los. Unterhaltungen über Muskelwachstum und Gleitgel. Faustfick-Workshop zum Mitmachen. Karaoketunten und Bauchtanzperser. Eine Installation namens „Pussy Portal“ mit haarigen Zähnen um den Kitzler, in pink und lila und giftgrün, geschaffen von einem (Zitat) „transdisziplinären Team von Verrückten, das radikale Kreativität, offenes Design und kritische Nachhaltigkeit erforscht“, thront da im Wald. Als ich das Fotzentor durchschreite, kommt es mir so eindeutig wie ein Prostataorgasmus: Queerness ist das Orakel der Freiheit. Schäffer zeigt So. 23. 8. 26 Abend in der Schankwirtschaft Laidak, Berlin Neukölln, sein erstes Solo-Programm. Im Laidak ist er auch sonst häufig anzutreffen: Fr. u. Sa. nachmittags hinterm Tresen.
«Repräsentationslücke»? Die Diskussion ums AfD-Verbot 1000 oder mehr Juristen fordern ein AfD-Verbot. Gegen die Corona-Unrechtsurteile und vieles mehr hat man nichts. Dagegen machen der ehem. Verfassungsrichter Papier oder Wagenknecht eine «Repräsentationslücke» geltend, man müsse mit der Partei reden. Mehr als 1.000 Juristen fordern mittlerweile ein Verbotsverfahren gegen die AfD – und «beschenken» sie damit nur Die Forderung der Juristen ist nicht nur unbegründet, sondern auch deplatziert. Vielmehr müsste die AfD inhaltlich gestellt werden – was auch nicht schwierig wäre. Torsten Engelbrecht (TN, 5.8.26) Die Diskussion geht an der Sache vorbei. Es handelt sich nicht einfach um eine «Repräsentationslücke». Seit 2020 führt das politische Establishment überall im Westen einen offenen Krieg gegen die eigenen Völker – der vorher verdeckt geführt wurde – und führt sie damit in den Untergang. Grundrechte, demokratische Verfahren etc. werden abgeschafft, als Begründung dienen mehr oder weniger offensichtliche Lügenmärchen (Pandemie, Klima, Putin, …). Die AfD – und ihre Entsprechungen in anderen Ländern – profitiert davon, daß sie einige – nicht alle – dieser Märchenerzählungen nicht mitmacht und daher ihre Wahl vielen als letzte Möglichkeit erscheint, unterhalb der offenen Rebellion etwas gegen den Untergang zu tun. Daß in BRD – BlackRock-Deutschland – überhaupt erstmal ein Rechtstaat geschaffen werden müßte, haben wir weiter oben schon angemerkt, mit Verweisen auf Weinstein, Engelmann und Kochte (WEI, 5.7.26). NB Juristisch müßte jemand mit entsprechender Kompetenz prüfen, ob sich die unterzeichnenden Juristen nicht für zukünftige Verfahren in Sachen AfD selbst disqualifiziert haben. Immerhin haben sie mit ihrer Unterschrift öffentlich ihre Befangenheit in solchen Angelegenheiten dokumentiert.
The Village as an Own Nothing Be Happy Prison as of 1967 – It will grow on you! Mind control – No number, no call! – One want's to know all – Who runs this place? – It will be another beautiful day – Electro pass – Psycho-experiments including dream injection and brain exchange – Free elections – Masked mass hunting the convicted – and much more was already presented 1967 in the rather prescient British TV series The Prisoner. According to many one of the best TV series ever made. As it happens, most of the 17 episodes seem to be available on VK (some overdubbed or subtitled in Russian). https://vkvideo.ru/?q=the%20prisoner%201967%20episode Some people might sense why this channel uses a penny farthing as its symbol after watching this.
The Fragility of Closure Why Technocratic Systems Advance, Fracture, and Ultimately Fail Luc LELIEVRE (2026) We are in a phase of closure and internal decay within the West. This is not a brilliantly executed conspiracy, but rather the cumulative result of bad ideas, material comfort, a loss of cultural will, and an inability to change course. The elites are not leading a controlled metaphysical transition. They are mismanaging a crisis that they largely helped to create. There is no easy way out. We are not facing a simple "bad moment" that can be corrected with a good election, a technical reform, or a return to the past.
Die Zensurbemühungen der EU, der Nato-Krieg um die Köpfe usw., alles das führt zu einem Abschluß des Regimes gegen jede Außenwahrnehmung. Damit verliert das Regime die Fähigkeit zur Selbstkorrektur und zerstört seine eigen Legitimität. Das führt erst zu passivem und irgendwann zu aktivem Widerstand und damit letztlich zum Untergang des Regimes. Ein Gesamtbild dieser Selbstabschließung zeichnet The Fragility of Closure An Essay by Luc Lelièvre (Lies are Unbekoming, 6.5.26) Lelièvre calls the phenomenon “closure”: the slow drift in which institutions stop responding to the people they serve and start responding only to themselves. Procedures replace judgment. Official narratives replace honest dialogue. Forms and categories replace real human experience. To make sense of how this happens, Lelièvre draws on a wide range of thinkers — Arendt on bureaucratic harm, Scott on how states simplify life until it breaks, Le Bon on why crowds tolerate authority until they suddenly don’t, Orwell on why frustrated populations can still remain passive, and many others. Canada serves as the contemporary example: not a country in collapse, but one drifting into what Lelièvre calls “soft closure” — rising bureaucratic rigidity, declining trust, regional frustration, and a growing gap between official stories and what people actually experience. The central insight of the essay is a paradox. Closure looks strong. It suppresses dissent, absorbs complaints, and gives every appearance that nothing can change. But closure is also fragile, because it contradicts basic human nature. Systems that stop listening eventually lose contact with reality. Pressure that is ignored does not disappear — it accumulates underground until it returns, often suddenly. Dignity, meaning, and the desire for autonomy cannot be eliminated; they can only be pushed aside, and what is pushed aside finds another way out. This is why closure can dominate institutions for years and still never become permanent. As Lelièvre puts it, the human spirit continually reopens what systems try to seal. The essay also offers something rarely found in writing about institutional decline: a way of thinking about resistance without illusion. Lelièvre is clear that no quick political fix will reverse decades of cultural drift and institutional capture. But he is equally clear that closure is not invincible. Individuals and small groups can still reduce their dependence on failing institutions, protect their own clarity, build small spaces of freedom, and pass on lucid understanding to the next generation. The essay is realistic about how bad things have become, and honest about where meaningful action remains possible. Fragility closes one phase of Lelièvre’s work and opens another. The earlier essays diagnosed how suppression operates; this one explains why suppression cannot finally win. Lelièvre has indicated that his next register of inquiry — drawing on Alvin Toffler and Ivan Illich — will examine what comes after closure: the moment when acceleration hardens into rigidity, and when modern systems become so complex and self-protective that they undermine the very purposes for which they were built. Fragility is the hinge between these two phases of the work. Given the essay’s length, the full text is available as a PDF at the bottom of this post. With thanks to Luc Lelièvre. Es gibt weitere Artikel von Lelièvre zum Thema auf dem Unbekoming-Substack.
Versuch, den Westen nicht einfach als Netz miteinander verbundener Staaten zu begreifen, aus denen die einzelnen Knoten heraustreten und z.B. bei der multipolaren Ordnung mitmachen könnten, sondern als einen kulturellen Organismus mit Binnendifferenzierung, der für seine Fortexistenz die Konstruktion außerhalb befindlicher Gegenspieler benötigt, gegen die er kämpft und dafür auch die Schädigung eigener Teile (Nordstream) in Kauf nimmt. In Ergänzung zu dem, was der Autor schreibt, könnte man die Passivität der westlichen Menschen damit erklären, daß diese ja ebenfalls der westliche Kultur angehören und ihnen die propagandistischen Erzählungen gewissermaßen als selbstverständlich erscheinen. The One West A Civilizational Interpretation of the West’s Body Politic Pascal LOTTAZ (Neutrality Studies, 29.7.26) The metaphor built here is not meant to naturalize politics, excuse violence, or claim that civilizations have biological essences. The One West is not a race, not a genetic category, and not an eternal entity. I understand it purely as a metaphor for a historical process of social formation. It was made, and it can change. Read this way, several things I[nternational] R[elations] usually treats as separate puzzles turn out to be motivated by one and the same issue. Whether Washington controls Tel Aviv or Tel Aviv controls Washington, why European governments keep acting against what any interest calculus would predict, why the same violence is called necessity in one case and barbarism in another: these are manifestations of an underlying logic that has a different fundamental unit than the nation state. The One West is a civilizational body that moves for various reasons in sync and has a significant other on the outside. The search for a treaty, a conspiracy, or a master plan behind Western coordination will keep coming up empty, because central command is not the mechanism to begin with. The idea of a civilizational membrane does similar work for the question of double standards. An organism’s immune system does not apply one rule to its own cells and another to an invading virus because it is confused about principle; it does so because self and non-self are, by definition, different categories requiring different responses. Once you know whether an actor sits inside the body or outside it, you can predict with some confidence how its violence will be narrated, independent of its actual scale. That is a more useful tool than being outraged at the hypocrisy, because the hypocrisy is not an error in the system. It is the system. The same lens also helps interpret internal versus external conflicts. A trade dispute across the Atlantic or an argument over European strategic autonomy are organs competing for resources inside one body, not the body coming apart, in the same way Britain and Germany once fought each other bloodily without ceasing to belong to the same civilizational project. And because the membrane was made rather than given, it is not fixed. Japan and Eastern Europe show the boundary can move inward. Russia’s three-century rebuff, despite recurring attempts at rapprochement, shows that proximity is no guarantee of membership. The One West is first and foremost a sociological phenomenon of how one large group of people on the planet structures their affairs among themselves and in contraposition to others. In this sense, Europe deindustrializing and harming itself doesn’t matter much, as it’s all still in the service of the larger project. Germany might lose. But what does Friedrich Merz care? He is part of the One West and even if his entire state burns, he’ll have a cozy job somewhere with BlackRock in New York. As long as the One West prevails, its leadership will, too. Hence, the project continues.
Breiter Protest gegen „wissenschaftliche“ Aufrüstung Universität Köln: Bundeskanzler Merz eröffnet die private „Adenauer School of Government“. Sie wird über Umwege vom verschwiegensten Milliardärs-Clan Deutschlands finanziert. Werner RÜGEMER (NDS, 29.7.26) So sah dann auch der 1949 gegründete Separatstaat Bundesrepublik Deutschland aus, geführt vom CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler Adenauer: Der auch von der US-Militärregierung geschützte Benckiser-Chef Albert Reimann bekam das Große Verdienstkreuz. Und Friedrich Merz, Adenauers Doppelnachfolger als CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler, hatte sich ab 2005 bis 2021 ebenfalls zum Multimillionär gemacht, als Miteigentümer der US-Wirtschaftskanzlei Mayer Brown, als Berater von US-Investoren beim Ausverkauf des deutschen Mittelstands, dann wie Adenauer mit einem Dutzend Mandaten in Unternehmensaufsichtsräten, dann ab 2016 gleichzeitig als Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochterfirma von BlackRock, des inzwischen größten Aktionärs, also Eigentümers der führenden Unternehmen in Deutschland, zum Beispiel beim Rüstungskonzern Rheinmetall und im Wohnungskonzern Vonovia. Merz verheimlicht nicht nur seine persönlichen zweistelligen Millionenvermögen, sondern in der Regierung auch die Milliardenvermögen der ungleich reicheren BlackRock-Kunden. So führt Merz die von Adenauer begründete Politik weiter, jetzt auch mit der Adenauer School of Government an der Universität Köln, mithilfe der Reimanns, die sich hinter einem Nazi-Opfer verstecken, aber ihren Ursprung in den Gewinnen des Zweiten Weltkriegs haben, mit dem Hauptkrieg gegen Russland: Regieren lernen, das heißt, so Merz auch mithilfe der erhofften Führungskräfte der Adenauer School of Governance: Neu aufrüsten gegen Russland. Es gibt also noch viel mehr Gründe, das zu verhindern! Auch die Proteste an der Kölner Universität sind ein hoffnungsvolles Zeichen!
RT-Deutsch hat einen neuen Hauptspiegel als Reaktion auf diverse Zernsurbemühungen von BRD und EU. https://t.me/matroschka_today/96804 Der Kanal @matroschka_today spiegelt Online-Artikel von RT nach Telegram.
«Corporate Capture» ist das Stichwort. Seit Jahrzehnten ist zu beobachten, daß Stiftungen – am bekanntesten aber bei weitem nicht die einzige: Rockefeller – zivilgesellschaftliche Bewegungen vereinnahmen. Beispiel: Greeenpeace. Man muß sich das vermutlich vorstellen, wie Nel Bonilla* überhaupt das Verhältnis von Plänen und deren Umsetzung beschreibt. Das Kapital will alles unter Kontrolle behalten (Vision) und schafft Apparate, die beobachten was «da unten» kreucht und fleucht, und wenn das bedeutend wird, läuft eine Vereinnahmungsmaschinerie an: Man kauft die Bewegung einfach ein. «Isch schieb et dir hinten und vorne rein» (Kir Royal*). Die wackeren Aktivisten freuen sich über Geld und Anerkennung und wenn man denen dann erklären will, daß sie nicht mehr sind, was sie mal waren und immer noch zu sein vorgeben, tritt ein: «Es ist schwer jemandem etwas zu erklären, wenn sein Einkommen davon abhängt, daß er es nicht versteht.» «Der alte Marxist» dazu: Die alten Greenpeace-Kämpfer waren durchaus anti-kapitalistisch eingestellt. Es gibt sogar ausgezeichnete Analysen des großen UN Earth-Summits 1992 in Rio von ihnen. Damals erkannten sie sehr klar, dass es der Großindustrie gelang, die UNO zu erobern („corporate capture“) – mit Hilfe des eigens zu diesem Zweck gegründeten „Business Council for Sustainable Development“ (gegründet vom ehemaligen Chef der Asbest verarbeitenden Eternit-Werke Stephan Schmidheiny). Dessen Ziel war die Verhinderung von Regulierung im Bereich Nachhaltigkeit. Die Industrie erklärte, dass die Märkte die Umweltprobleme viel besser lösen können als Regulative – und die nationalen und UNO-Beamten folgten brav. Man rollte geradezu den roten Teppich für die Konzerne aus. Wenn die Industrie an Bord ist, wird alles gut. Sie haben schließlich versprochen, sich der Sache anzunehmen! Damals wurde der Grundstein gelegt für für die Pervertierung der Umweltbewegung – und der Umweltorganisationen. Aus Kämpfern gegen Profitinteressen wurden deren willfährige Lakaien (wobei schon damals viele ENGOs äußerst systemkompatibel waren). Im Laufe der Zeit wurden sie immer mehr instrumentalisiert, haben das aber aufgrund ihrer Entpolitisierung, aber auch wegen ihrer materiellen Interessen gar nicht gemerkt. Sie glaubten sogar, besonders erfolgreich zu sein, wenn ihnen die Konzerne zujubelten oder Organisationen ihnen Geld spendeten. Das sind die Mechanismen langfristiger Degenerationserscheinungen. So wie eben auch die ehemals anti-kapitalistischen Sozialdemokraten zu ergebenen Stiefelleckern des Kapitals wurden. Darum ist ja eben ein theoretisches, kapitalismuskritisches Fundament so wichtig!!! — Kommentar unter: Peter F. Mayer, Greenpeace und die Rockefeller-Connection – Die inszenierte Graswurzelbewegung (tkp, 25.7.26) ——— * Nel Bonilla: WEI, 12.7.26 * Kir Royal: WEI, 1.3.25
Das Thema Leihmutterschaft ist fast schon wieder raus aus den Medien aber «die Eule der Minerva beginnt ihren Flug in der Abenddämmerung» (Hegel), daher jetzt die ausführliche Betrachtung medizinischer, rechtlicher und psychologischer Aspekte des Themas vom Medizinphilosophen und gelernten Frauenarzt Dr. med. Helmut JÄGER. Leih-Mutter-Schutz (Medizinisches Coaching, 22.7.26) Bonding und Stillen Die Geburt wandelt die ungetrennte Einheit aus Fetus und Schwangerer in ein gemeinsames Leben zweier selbstständiger Wesen (Symbiose). Beim Kind sorgt die Dehnung der Lungen für eine schlagartige Umstellung des Kreislaufsystems. Sein Gehirn beginnt, durchflutet von Noradrenalin, Informationen aufzusaugen wie ein Schwamm. Nerven, Bewegungsapparat und innere Regulations-Kreise beginnen sich in ständiger Rückkopplung auszuformen. Die Zell-Rhythmen differenzieren sich, und mit ihnen entwickeln sich Darmfunktionen und das Immunsystem. Zugleich erlebt die Mutter eine drastische Umstellungsphase: die Östrogen-, Progesteron- und Cortisol-Spiegel fallen ab, und die Adaptation an das Leben ohne Schwangerschaft verändert das Gehirn und die Immunfunktion. Beide Beziehungspartner, die sich jetzt aufeinander einstellen müssen, sind anfangs instabil, verletzlich und schutzbedürftig. Die zuvor verbundenen und jetzt getrennten Menschen sind atmende (lateinisch „spirituelle“) Wesen, deren Bewusstheit sich in Interaktionen innerer Bewegungen und äußerer Einflüsse entwickelt und verändert. (Trevarthen 2016) Die Biologie ihrer Systeme wird von dynamischen Wechselwirkungen bestimmt, die sich miteinander in Resonanz verbinden. Teilaspekte, wie die Oxytocin-Wirkungen in beiden Menschen oder die Myelinisierung des Vagusnerv (und anderer essenzieller Neuronenverbindungen) im Neugeborenen, oder die Entwicklung von Darmfunktion, des Mikrobioms oder des Immunsystems, sind durch Beziehungen, Wechselwirkungen und Streueffekte miteinander verbunden. Schwangerschaft ist ein „bio-psychologisches Geschehen“ (Janus 1997). Schwangerschaft kann, wenn sie sich störungsfrei entwickeln kann, zu dem führen kann, was Menschen in besonderer Weise von Tieren unterscheidet: Wesen zu sein, die intensive Bindungen eingehen und sozial kompetent handeln können. Der Grundstein für diese Fähigkeiten wird im Schwangerschaftsverlauf, während der Geburt und in den ersten Lebensmonaten gelegt. Wird Bonden und Stillen verhindert (wie gemäß vieler Leihmutterverträge geschieht) wird die initiale Prägung von Nerven- und Immunsystem entscheidend gestört. Eine „reine Pflege“ der Kinder bis zu ihrer Abholung (die sich lange verzögern kann) beschränkt sich dann auf: „Windeln und Kunst-Standard-Milch verfüttern“. Was dabei entstehen kann, wurde in einem Massenversuch in Rumänien im Heim Cighid ausgetestet. Der Prozess der Bindung zwischen Mutter und Kind (als Einheit und nach der Geburt als Symbiose) erschließt sich aber nicht allein aus der wachsenden Menge experimentell-gewonnener, naturwissenschaftlicher, publizierter Informationen. Denn das Aufkeimen der menschlichen Psyche und Körperlichkeit berührt sehr grundsätzliche, ethische, philosophische, religiöse Fragen nach dem Wesen menschlicher Existenz und ihrer Zukunft. „Die neun Monate der intrauterinen Entwicklung und die ersten drei Jahre des postnatalen Lebens scheinen für die Herstellung von Verbindungen zwischen Neuronen und zwischen neuronalen und glialen Zellen, die ein ganzes Leben lang Erfahrungen prägen werden, besonders notwendig zu sein.“ (Faa 2014).
Klaus-Jürgen Bruder ist tot Berlin, 22. 7. 2026 Liebe Freundinnen und Freunde der Neuen Gesellschaft für Psychologie, liebe Mitglieder, hiermit möchte ich Euch/Ihnen mitteilen, dass Prof. Klaus-Jürgen Bruder, Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), in den frühen Morgenstunden des 17. Juli 2026 im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Sein Tod hinterlässt ein große schmerzliche Lücke. Im Anhang findet Ihr/finden Sie den Nachruf des NGfP-Vorstands und Informationen zur Abschiedsfeier am 4. September in Berlin-Dahlem. Traurige Grüße Benjamin Lemke, Conny Stahmer-Weinandy & René Kirschey Vorstand der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP)
Die Schalek, oder wie ihr Untertitel lautet, «die erste und bisher einzige vom Kriegpressequartier als Berichterstatterin zugelassene Dame» – denn willst du wissen, was sich ziemt, so frage nur bei edlen Frauen an –, die Schalek also ist jetzt «in der Glut des Erlebens», hat nur Spott und Hohn für das tatenlose Hinterland, verachtet die «Daheimhockenden, die aus der Zeitung den Krieg erleben», aus der Zeitung, für welche die Schalek berichtet, bedauert jeden, «dem es nicht vergönnt ist, Tirol im Kriege zu sehen» und läßt sich von keiner Gefahr anfechten. Was auf den ersten Blick wie ein selbst in dieser großen Zeit auffallender Mangel an Schamgefühl berührt, ist nur jener frische Offensivgeist, mit dem die Schalek bis an die vorderste Front vordringt und worin sie es kecklich mit einem Roda Roda aufnimmt oder mit einem Klein, der auch schon in Schützengräben gefrühstückt hat. Sie fühlt sich zwischen Batterien zuhause, wie nur eine andere zwischen Dunstobst, stellt ihren Mann, macht sich nichts daraus, einem eben beschäftigten Offizier «die Einzelheiten förmlich aus dem herb verschlossenen Mund zu ziehen» und hat auch schon tirolerisch gelernt, denn sie will gehört haben, wie ein Landesschütze gesagt hat: «Schaugts, jetzt trauen sie siach.» Es ist aber immerhin möglich, dass der diesbezügliche Landesschütze kein Tiroler, sondern eigentlich ein Ischler war, den die Schalek noch aus einem Wiener Wohltätigkeitskomitee, also aus dem verächtlichsten Hinterland persönlich kennt. Karl Kraus, Die wackre Schalek forcht sich nit (Die Fackel, Oktober 1915)
Amüsant-Makaberes aus dem Raumordnungsfeld Europakommando (USEUCOM: Europa, Rußland, Türkei). Im Leib-und-Magen-Blatt des britischen Imperialismus, dem schon von Karl Marx gern gelesenen Economist, überlegt Nathalie «Schalek» Tocci, daß man die Europäer wohl nur durch Bodentruppen in der Ukraine endlich mit Kriegsgeist beseelen kann. Can the spirit needed to deter war be summoned in Europe without fully entering one? […] One way to toughen up populations is to put boots on the ground in Ukraine. Let’s Start A War To Get Europeans Used To It (Moon of Alabama, 17.7.26; eins der Nachichtenportale denen man folgen sollte) Die Aufforderung von MoA an Tocci, sich selber an die Front zu melden, ist allerdings Quatsch, denn die Frau ist ja schon an der Heimatfront im Einsatz und unentbehrlich. Let me encourage you, Mrs. Tocci, to lead by example in this. The Ukrainian Commander in Chief, General -the butcher- Syrsky, will surely find an appropriate role for you in one of his assault regiments. Na, und wo arbeitet die Dame, wenn sie keine aufmunternden Artikel schreibt? A James Anderson Professor of the Practice at the John[s] Hopkins University School of Advanced International Studies Europe. Johns Hopkins Univerität – woher kennen wir die noch?
#Termine Heute, Mi. 22.7.26 (und dann nochmal Mi. 5.8.), 19:30, im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin Mitte, der Film Nordstream – Die Sprengung. Schon fast ausgebucht. https://weltexperiment.com/kalender.html#26425-nordstream Interview mit Filmemacher Enders. https://apolut.net/im-gespraech-moritz-enders/ Am 1.8. dann die Augustdemo in Berlin und am 30.8. in Magdeburg das Festival der Meinungsfreiheit, ein Stelldichein der Demokratiebewegung.
Den aktuellen Stand im imperialen Raumordnungsfeld Zentralkommando (USCENTCOM: Naher Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien) berichte ich hier nicht, das verfolgt man bitte in den Nachrichtenkanälen, z.B. tkp* u.v.a. Praktisch interessant ist für den nächsten Winter natürlich die Frage nach der Energieversorgung. Hier die offiziellen Daten zum Gasfüllstand in BRD. Aktuell deutlich niedriger als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr und leicht weniger als im Minimum für den angegebenen Zeitraum (seit 2018). https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/_svg/Gasspeicher_Fuellstand/Speicherfuellstand.html ——— * tkp: https://t.me/tkp_news/14219
Imperiale Raumordnung, Südkommando (USSOUTHCOM: Lateinamerika außer Mexiko) In Venezuela hat Amerika nach der Maduro-Entführung zwar die chavistische Fassade stehen gelassen, im Hintergrund jedoch die Macht übernommen, berichtete schon Gerhard Mertschenk Di. 14.7.26 den Berliner Freidenkern. Das Modell dient offenbar als Blaupause für Kuba. Kuba dürfte nicht mehr allzulange durchhalten. Jedenfalls sind die Ölreserven aufgebraucht und neue Lieferung nicht in Sicht. Rubios Vizekönigreich Venezuela: Eine Blaupause für Kuba? (Cuba heute, 19.7.26) Was in Venezuela erprobt wird, könnte als Modell für den von der Trump-Administration forcierten Systemwechsel in Kuba dienen – ohne formelle Besatzung, aber mit vergleichbarer struktureller Kontrolle. Kuba steckt seit Jahren in einer tiefen Wirtschafts- und Energiekrise, die sich seit Januar durch eine US-Energieblockade massiv verschärft hat. Die seit mehr als 60 Jahren bestehenden US-Sanktionen wurden damit auf die Spitze getrieben: US-Präsident Donald Trump hatte Strafzölle gegen jedes Land angedroht, das weiterhin Öl an Kuba liefert. Schiffe, die Kuba auf dem Weltmarkt unter Vertrag nahm, wurden von der US-Küstenwache abgefangen. Seit Anfang des Jahres kam deshalb nur ein einziger Öltanker in Kuba an. Am Ersten Mai hatte Trump per Exekutivorder schließlich auch Sanktionen gegen ausländische Unternehmen angedroht, die in Schlüsselbereichen der kubanischen Wirtschaft tätig sind. Zahlreiche westliche Firmen haben sich daraufhin zurückgezogen, während Trump-nahe Investoren sich bereits die Schürfrechte der wichtigsten Minen des Landes gesichert haben. Trump drohte mehrfach an, dass er das Land „übernehmen werde“. Das Venezuela-Modell zeigt, wie Washington diesen Hebel nutzen könnte: Ein Sanktions- und Lizenzierungsregime, das bestimmten Akteuren Zugang gewährt und anderen verwehrt; eine Kontrolle über Devisenflüsse, die eine Regierung in existenzielle Abhängigkeit treibt; und humanitäre oder sicherheitspolitische Krisen, die als Türöffner für militärische Präsenz dienen. Der entscheidende Unterschied: In Venezuela war es die gewaltsame Entführung eines Staatsoberhauptes, die den Hebel schlagartig umlegte. In Kuba versucht Washington derzeit, seine Ziele über schleichende Erosion durch Energienotstand und eine bewusst herbeigeführte humanitäre Notlage zu erreichen. Zum Begriff Raumordnung siehe Nel Bonilla. (WEI, 12.7.26)
Daß die «Antifa» inzwischen 100% regimekompatibel ist, war bekanntlich während der Corona-Proteste zu merken («Wir impfen euch alle!»). Es scheint sich bei dieser Regression ideologisch um ein Mißverständnis der Totalitarismusthese zusammen mit der Aufgabe politökonomischer Analyse zu handeln (schon die «Kritische Theorie», auf die sich Antifa gern beruft, hatte mit letzterer nach den Krieg nicht mehr viel am Hut). Nachlesen kann man Betrachtungen des Phänomens imperialismuskompatible Antifa in diesem Buch: Susann Witt-Stahl, Michael Sommer (Hg.): „Antifa heißt Luftangriff“. Regression einer revolutionären Bewegung (Hamburg: Laika-Verlag, 2014) Buchbesprechung von Karl Reitter (Grundrisse, n.d.) Reitter hat sich auch mit der angeblichen Klimakrise und der Linken befaßt (WEI 27. 5. 24).