Markus Frohnmaier MdB
СтатистикаMein Name ist Markus Frohnmaier. Ich bin 34 Jahre alt, Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg und Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Böblingen. Ich bin stellv. Vorsitzender und entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion.
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Migration ungelöst, Wirtschaft unter Druck – und auch außenpolitisch bleibt vom versprochenen Comeback wenig übrig. Merz und Wadephul reden von neuer Stärke, doch Deutschlands Einfluss wächst nicht mit großen Worten. #AfD #Deutschland #Migration #Außenpolitik
Mit Ulrich Siegmund uvm. in Weferlingen! 🇩🇪 📅 Montag, 17.08.2026 🕕 Ab 18:00 Uhr 📍 Haus der Generationen. Gutshof 4, Weferlingen #AfD
Deutschland zahlt Milliarden ins UN-System, verliert aber gleichzeitig international an Gewicht. Wir brauchen eine Außenpolitik, die deutsche Interessen vertritt, statt nur den Geldbeutel zu öffnen.
Während in Deutschland Schulen, Straßen und Betriebe unter Druck stehen, finanziert die Bundesregierung weltweit ideologische Prestigeprojekte. Für uns ist klar: Das Geld der Steuerzahler gehört zuerst in unser eigenes Land.
Deutschland braucht endlich bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und niedrigere Steuern. Und keine Wahlversprechen ohne Reformen und mehr Belastung für Bürger, Unternehmen und den Standort Baden-Württemberg. #AfD #Wirtschaft #Energiepolitik
Vor der Wahl versprechen sie Bürokratieabbau, nach der Wahl blähen sie den Staatsapparat weiter auf – wir brauchen weniger Beamtenstaat, weniger Regulierung und endlich echte Entlastung für Bürger und Unternehmen.
Die CDU hat die Staatsbürgerschaft entwertet und die innere Sicherheit vernachlässigt – wir brauchen wieder klare Regeln, konsequente Rückführungen und ein restriktives Staatsangehörigkeitsrecht.
Deutschland braucht eine flächendeckende Grenzsicherung: modern, konsequent und unter Einsatz von Drohnenüberwachung. Die USA zeigen, dass illegale Grenzübertritte wirksam eingedämmt werden können. Es ist Zeit, unsere Bürger endlich zu schützen. #AfD #Ceuta
Diese Menschen werden nicht in Ceuta bleiben. Viele werden dorthin weiterziehen, wo die höchsten Sozialleistungen locken – auch nach Deutschland. Ich erwarte von der Bundesregierung sofortige Maßnahmen, damit sich 2015 nicht wiederholt. Friedrich Merz muss jetzt beweisen, dass er keine Angela Merkel ist.
Mein Interview mit WELT zum Sturm auf Ceuta: https://www.welt.de/politik/ausland/video6a6cae07ef632fe6ede66ff7/tausende-stuermen-ceuta-wir-muessen-vor-allem-druck-auf-die-herkunftsstaaten-ausueben.html
Im Gespräch mit WELT fordere ich klare Konsequenzen: Wer seine Grenzen nicht schützt, gefährdet ganz Europa. Spanien muss aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden & unkooperative Herkunftsstaaten dürfen keine Entwicklungshilfe mehr erhalten.
Wird Deutschland zum Detroit 2.0?
Heute Abend wird mein Sommerinterview bei SWR Aktuell Baden-Württemberg ausgestrahlt. Ein zentrales Thema: das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht. Für mich ist klar: Die deutsche Staatsbürgerschaft darf nicht zum Ramschartikel werden. Deshalb fordere ich eine deutliche Verschärfung und eine Rückkehr zu den Regelungen von 1999. Es wird unter anderem um Migration, Rückführungen, innere Sicherheit und die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg gehen. 📺 Heute 🕢 19:30 Uhr 📍 SWR Aktuell Baden-Württemberg im SWR Fernsehen oder in der ARD Mediathek Hier geht’s zum Livestream: https://www.ardmediathek.de/tv.../6a3129d6a00fd0a94d3fda59 Schalten Sie ein!
Eine Partei, die die Einhaltung ihrer Grundsätze nur noch von ihren Wählern und den Bürgern verlangt, aber nicht mehr von ihren eigenen Spitzenpolitikern, hat diese Grundsätze in Wahrheit längst aufgegeben. Meine Meinung zur Debatte Leihmutterschaft und CDU.
Deutschland steht für eine Politik des "fliegenden Geldbeutels". Aber Milliarden verteilen erkauft einem keine Gestaltungsmacht.
Normale Beziehungen zu Russland sind kein Verrat, sondern deutsches Interesse. Während andere längst die Zeit nach dem Krieg planen, streitet Deutschland noch darüber, ob man überhaupt reden darf.
Frieden entsteht nicht durch Beschimpfungen, sondern durch Diplomatie. Wer Konflikte beenden will, muss reden. Nüchtern, ernsthaft und im deutschen Interesse.
Deutsche Interessen zuerst: Nord Stream, Energieversorgung und Friedensperspektiven dürfen nicht ohne deutsche Stimme verhandelt werden. Wer ernsthaft Frieden will, muss auch mit Russland sprechen.
Die politische Debatte in Großbritannien ist längst entgleist. Patriotische Politiker werden öffentlich als ‚Neonazis‘, ‚weiße Suprematisten‘ oder Feinde der Demokratie diffamiert – in Großbritannien wie in Deutschland. Eine solche Sprache entmenschlicht den politischen Gegner, bestärkt Fanatiker in ihrem Hass und senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Die britische Regierung muss gefährdete Abgeordnete wirksam schützen und der fahrlässigen Dämonisierung patriotischer Kräfte endlich entgegentreten.“
Fall Widdecombe zeigt, Dämonisierung patriotischer Kräfte muss enden Zur Anklage gegen einen 28-jährigen Briten wegen des Mordes an der Reform-UK-Politikerin Ann Widdecombe erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier: „Mit Ann Widdecombe verliert Großbritannien eine außergewöhnlich mutige und charakterfeste Politikerin. Sie gehörte von 1987 bis 2010 dem britischen Unterhaus an, bekleidete mehrere Regierungsämter und schloss sich 2019 aus Überzeugung der Brexit Party an. Zuletzt war sie Sprecherin von Reform UK für Einwanderung und Justiz. Trotz scharfer Anfeindungen blieb sie humorvoll, selbstironisch und ihren christlich-patriotischen Überzeugungen treu. Ein 28-jähriger Brite ist inzwischen wegen Mordes angeklagt. Die Ermittler sprechen von einem gezielten Angriff und prüfen weiterhin einen möglichen politischen oder terroristischen Hintergrund. Unabhängig vom abschließenden Tatmotiv ist klar: