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Es geht los: Marokko stoppt Schwarzafrikaner-Aufmarsch gen Ceuta! Marokkanische Sicherheitskräfte haben am Samstag (15. August) in einer Gebirgsregion nahe der Stadt Castillejos eine Gruppe von mehreren hundert vorwiegend schwarzafrikanischen Migranten aufgelöst, die nach Ceuta gelangen wollten. Der Einsatz erfolgte zwei Wochen nach der Invasion mit mindestens 141 Toten, als rund 80.000 die spanische Exklave an der Straße von Gibraltar stürmten. Die aktuell zunächst gestoppten und zerstreuten Migranten stammten Medienberichten zufolge überwiegend aus schwarzafrikanischen Herkunftsländern (Subsahara). Die Migranten halten sich demnach aber weiterhin in der Gegend auf. Die spanische Zeitung „El País“ berichtete von weiteren Auseinandersetzungen am frühen Morgen. Die marokkanische Polizei habe Migranten etwa drei Kilometer vor der Grenze zum spanischen Hoheitsgebiet zurückgedrängt.
BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA für BILD am Sonntag vom 15. August 2026
„DAS darf nicht normal sein - wir müssen die Leute wachrütteln!“ | AfD-Ministerpräsidentenkandidat Ulrich Siegmund bei Ben Ungeskripted Zur ganzen Folge: https://youtu.be/9J-oOOLwba4?si=ixLIfxPFgpNU5fI3
INSA-Chef Binkert: AfD hat in Sachsen-Anhalt ein Potential von fast 50 Prozent! Drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht INSA-Chef Hermann Binkert für AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und die Partei noch Luft nach oben. In einem Politik-Video der „Welt“ sagte der Erfurter Demoskop, die zuletzt von seinem Institut gemessenen 42 Prozent würden nicht das maximale Wählerpotenzial der AfD in dem Bundesland widerspiegeln. Die AfD hat Binkert zufolge in Sachsen-Anhalt nicht nur 42 Prozent, sondern „weitere sieben Prozent der Wähler können sich das vorstellen“. Im Klartext: Das Potential von Ulrich Siegmund & Co. beträgt fast 50 Prozent! Laut einer von der NGO Campact in Auftrag gegebenen Umfrage bei der linksgrünen Berliner Agentur „Pollytix“ kommt die AfD in Sachsen-Anhalt nach letztem Stand auf 43 Prozent bei der Landtagswahl am 6. September. Infratest dimap (ARD) wies zuletzt einen Wert von 41 Prozent aus. Mit „weiteren sieben Prozent“ bezieht sich INSA-Chef Binkert auch auf noch unentschlossene Wähler, die in der sogenannten Potenzialanalyse angeben, sich eine Wahl der AfD grundsätzlich vorstellen zu können.
Der größte Finanzminister aller Zeiten (#GröFaZ)! Lars Klingbeil (48, SPD) hat in seinem gesamten „Berufsleben“ noch keinen einzigen Tag in der freien Wirtschaft gearbeitet! 🤡
„Wir werden die Überwachung der Opposition durch den „Verfassungsschutz“ beenden!“ | AfD-Ministerpräsidentenkandidat Ulrich Siegmund bei Ben Ungeskripted Zur ganzen Folge: https://youtu.be/9J-oOOLwba4?si=ixLIfxPFgpNU5fI3
ULRICH SIEGMUND: Darum zählt jede Stimme für die AfD in Sachsen-Anhalt – hört genau zu! 🔥 | Gabrielle Mailbeck
Erneute Ceuta-Invasion befürchtet: Spanien verstärkt Polizei und Militär – Aufrufe in Migranten-Netzwerken In Migranten-Netzwerken kursieren vermehrt Aufrufe, erneut die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen. Aus Sorge vor einer neuen Invasion hat Spanien die Polizei- und Militärpräsenz in seiner Exklave verstärkt. Seit Freitagabend wachen bewaffnete spanische Soldaten in Kampfuniform vor Supermärkten und öffentlichen Gebäuden in Ceuta, Polizeifahrzeuge patrouillieren auf den Hauptverkehrsstraßen. Auf der marokkanischen Seite der Grenze überwachen Dutzende Sicherheitskräfte den Strand von Fnideq, von dem aus viele Migranten vor mehr als zwei Wochen in Richtung Ceuta aufgebrochen waren. Nach Berichten örtlicher Medien wurden auch Sicherheitskräfte an der Grenze zur spanischen Exklave Melilla verstärkt. Außerdem wurden neue Stacheldrahtzäune gezogen.
DR. NO 🎓❌ Mario Voigt (CDU) 🤡, Noch-Ministerpräsident des Freistaats Thüringen
Schicksalswahl Sachsen-Anhalt: NGO „Campact“ unterstützt „Grüne“- und SPD mit jeweils 310.000 Euro „Strategisch-wählen-Kampagne“ nennt die linksgrüne, nach eigenen Angaben rein spendenfinanzierte NGO „Campact“ ihre unverhohlene Einmischung in den Landtagswahlkampf von Sachsen-Anhalt-Wahlkampf. Ziel sei es, damit die „Chancen auf eine AfD-Alleinregierung“ zu verhindern. Dafür lässt sich „Campact“, nicht zu verwechseln mit dem patriotischen Magazin „Compact“, nicht lumpen: Die linksgrüne Vorfeldorganisation unterstützt den Wahlkampf von „Grünen“ und SPD in Sachsen-Anhalt mit jeweils 310.000 Euro. Felix Kolb, geschäftsführender Vorstand von „Campact“, erklärte dies damit, dass aktuell „ein Kopf-an-Kopf-Rennen“ zwischen dem nach seinen Worten „demokratischen Lager“ und der nach seinen Worten „rechtsextremen AfD“ zu beobachten sei. Komme am 6. September ein Wahlergebnis zustande, bei dem SPD und Ökosozialisten „unter die Fünf-Prozent-Hürde rutschen“, würden viele „demokratische Stimmen“ verlorengehen und die AfD könnte alleine regieren. Dies wolle die NGO mithilfe ihrer finanziellen Unterstützung verhindern, so Kolb. Die Organisation will insgesamt mehr als drei Millionen Euro für ihre Kampagne, die man auch ideologisch betreutes Ankreuzen nennen könnte, „privat eingesammelt“ haben.
Ulrich Siegmund — GEFÄHRLICH EHRLICH! 💪🏻🔥🇩🇪 | Unbedingt die ganze Folge bei Ben Ungeskripted anschauen! | Gabrielle Mailbeck Zur ganzen Folge: https://youtu.be/9J-oOOLwba4?si=ixLIfxPFgpNU5fI3
Ulrich Siegmund (AfD): „Am 6.September verrate ich Euch, was wir für die Nummer im Spiegel bezahlt haben…“ Der „Spiegel“ wird mit seinem Machwerk über Ulrich Siegmund immer mehr zum besten Wahlkampf-Helfer für den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt. Das Gerüchtemagazin aus Hamburg hatte Siegmund in RAF-Fahndungsplakat-Optik als „gefährlichsten Mann Deutschlands“ auf dem Titel gezeigt. Siegmund, der die „Spiegel“-Story in den sozialen Medien souverän als „Ritterschlag“ feierte, macht sich auf X über seine unfreiwilligen Wahlkampfhelfer weiter lustig: „Wenn wir am 06.09.26 (Wahltag) 46 % holen, verrate ich euch, was wir für die Nummer im SPIEGEL bezahlt haben“, schrieb Siegmund in Anspielung auf die unbezahlbare PR aus der linksgrünen Hamburger Giftküche.
Was der „Spiegel“ verschweigt: Nicht der „gefährlichste Mann Deutschlands“, sondern die UN sprechen von Bevölkerungsaustausch! In seinem Machwerk „Der gefährlichste Mann Deutschlands“ stellt das linksgrüne Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ die Position von Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und der AfD in Sachsen-Anhalt zur Migration als radikal, ausgrenzend, angeblich verfassungsfeindlich und als eine angebliche Gefahr für die Demokratie dar. Auch wenn die drei als Autoren zeichnenden Relotius-Schreiberlinge das Totschlag-Wort „Umvolkung“ nicht ausdrücklich verwenden, so werden der AfD entsprechende Absichten zwischen den Zeilen unterstellt. Das ist fast schon lustig, weil die Vereinten Nationen selbst die Migration de facto zur Umvolkungspolitik („Replacement Migration“) erhoben haben. „Replacement Migration“ (beschönigend als „Bestandserhaltungsmigration“ bezeichnet, obwohl der englische Begriff Replacemnet wörtlich für „Ersatz“ steht) ist ein demografisches Konzept, das die internationale Zuwanderung beschreibt, die ein Land angeblich benötigt, um einen Rückgang und die Überalterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenraten auszugleichen. Bekannt wurde der Begriff durch einen Bericht der UN Population Division (Abteilung für Bevölkerungsfragen) aus dem Jahr 2000. Titel: „Replacement Migration: Is it a Solution to Declining and Ageing Populations?“. In der Übersetzung: „Ersatzzuwanderung: Ist sie eine Lösung für schrumpfende und alternde Bevölkerungen?“ Der Bericht ist eine mathematisch-demografische Modellrechnung. Er untersuchte die Frage, wie viele Menschen im erwerbsfähigen Alter einwandern müssten, um die Überalterung und den Bevölkerungsrückgang in Ländern wie Deutschland oder Japan auszugleichen. Zudem kommt der Begriff „Umsiedlung“ („Resettlement“) im offiziellen UN-Sprachgebrauch unter anderem durch das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR vor. Das alles ist den „Spiegel“-Aktivisten allerdings keine Zeile wert, denn sonst müssten sie die Frage stellen, ob die Vereinten Nationen – Stichwort „Umvolkung“ – ein Fall für den Verfassungsschutz sind! Auch der renommierte deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler, Publizist und Buchautor Yascha Mounk (Johns Hopkins University Baltimore) wäre wohl im Rückblick ein Fall für den Verfassungsschutz. Der seit 2023 Mitherausgeber der linken „ZEIT“ erklärte am 20. Februar 2018 in den ARD-tagesthemen (woran er vermutlich nicht erinnert werden möchte) mit Blick auf die Masseneinwanderung: „…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“ Eigentlich hätte Herr Mounk auch gleich „Umvolkung“ sagen können!
„REMIGRATION — JETZT!“ | AfD-Ministerpräsidentenkandidat Ulrich Siegmund bei Ben Ungeskripted Zur ganzen Folge: https://youtu.be/9J-oOOLwba4?si=ixLIfxPFgpNU5fI3