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Die merken echt gar nichts mehr vor lauter Panik. Nicht mal mehr, wie sehr sie sich selbst entlarven.
EXKLUSIV: Lufthansa-Mitarbeiter geben Tipps, wie man „Rechte“ schneidet. Offiziell: „diskriminierungsfrei". Intern: „keine Extrameile" für Andersdenkende. Mir wurden Chats zugespielt, die es in sich haben: Crew-Mitglieder besprechen, wie man politisch unerwünschte Fluggäste kalt abserviert. Wer gemeint ist – und wie die Lufthansa auf die Vorwürfe reagiert: https://reitschuster.de/post/exklusiv-lufthansa-mitarbeiter-geben-tipps-wie-man-rechte-schneidet/
Faszinierend, dass die beim „Spiegel“ immer noch merken, dass sie mit ihren Schauermärchen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie erreichen wollen. Die haben in ihrem Elfenbeinturm auch noch den letzten Bodenkontakt verloren.
Die Rückkehr des totalitären Denkens – oder warum die DDR gewonnen hat. „Wir haben ein Korn in die Erde gelegt, der Samen wird noch aufgehen“, sagte Margot Honecker nach dem Ende der linken DDR-Diktatur trotzig. So erschreckend es ist: Sie hatte Recht. Der Geist der DDR ist in Berlin wieder urlebendig – zumindest heute am 13. August, dem Jahrestag des Mauerbaus, sollten wir uns das vergegenwärtigen. https://reitschuster.de/post/die-rueckkehr-des-totalitaeren-denkens-oder-warum-die-ddr-gewonnen-hat/
Millionen aus dem Halbdunkel gegen die AfD – Herkunft geheim. Mitten Wahlkampf – was wäre, wenn so eine Kampagne für die AfD liefe? Drei Millionen Euro, 75.000 Spender, ein Ziel: der AfD schaden. Wer wirklich zahlt, bleibt geheim – während die sonst so wachsamen Aufklärer merkwürdig still sind. Ein Blick hinter den Vorhang. https://reitschuster.de/post/compact-millionen-gegen-afd/
Wer hat uns die Demokratie geklaut? Die Brandmauer als Todesstoß. Wer die Konkurrenz ausschalten will, rettet nicht die Demokratie – er amputiert ihren Kern. Warum im Westen so viele blind in die alte Falle tappen – in bester Absicht. https://reitschuster.de/post/wer-hat-uns-die-demokratie-geklaut/
Habe ich zu pauschal formuliert? Zwei Leserinnen schrieben mir nach meinem gestrigen Artikel über „Eroberungsmigration" und Raspail: Sie sähen das nicht so. Sie hätten keine Sehnsucht nach ungezähmter Männlichkeit aus anderen Kulturkreisen – weder sie selbst noch Frauen aus ihrem Umfeld. Sie haben recht. Und ich bin dankbar für den Einwand. Was ich hätte klarer sagen sollen: Es geht nicht um Frauen als solche, sondern um ein bestimmtes urbanes Milieu – genau das Milieu, das Redaktionen, Parteizentralen und NGOs bevölkert. Eine Minderheit. Aber eine, die ein Mikrofon hat. Und deshalb den Kurs bestimmt. Wer die Lautstärke kontrolliert, kontrolliert die Debatte – und damit, welche Sehnsüchte sich in konkrete Politik verwandeln. Das habe ich im Artikel nun nochmal deutlicher herausgestellt. Eine andere Leserin schrieb mir zu meinen Thesen: „Ich habe auch bereits viel über diese selbstzerstörerische Dynamik gerade in Deutschland nachgedacht. Es ist so absurd, auf den ersten Blick. Auf den zweiten macht es so viel Sinn." Wer den Originalartikel noch nicht gelesen hat – hier ist er zu finden: https://reitschuster.de/post/die-lust-am-untergang-warum-eroberungsmigration-fuer-viele-so-reizvoll-ist/
Die Lust am Untergang – warum „Eroberungsmigration“ für viele so reizvoll ist. „Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade." 1973 erschien ein Roman über den Untergang Europas, der sich heute wie eine Reportage liest. Woher kommt die Lust am eigenen Verschwinden? Eine ketzerische These, die ein extremes Tabu berührt – und mit Geschlechterrollen und Kastration zu tun hat. https://reitschuster.de/post/die-lust-am-untergang-warum-eroberungsmigration-fuer-viele-so-reizvoll-ist/
Ich dachte, ich habe mich nur vertan. Kurz nachgefragt, schnell geklärt – dachte ich. Stattdessen: Belehrungen, Formulare, AGB-Verweise. Kunden werden in Deutschland nicht mehr bedient. Sie werden verwaltet. Und wir sind selbst schuld daran. https://reitschuster.de/post/kunden-werden-nicht-mehr-bedient-sie-werden-nur-noch-verwaltet/
„Man kann mit den AfD-Anhängern nicht diskutieren“ Das ist der Schluss, den die Absenderin des AfD-kritischen Leserbriefs aus meinem Antwort-Artikel zieht, der große Wellen schlug. Jetzt kamen von ihr: 13 Punkte. Ein Lügenvorwurf. Eine Anstandslektion. Und eine Generalabrechnung mit meinen Lesern. Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir kam angesichts von all dem noch ein böser Verdacht: https://reitschuster.de/post/man-kann-mit-den-afd-anhaengern-nicht-diskutieren/
Darf die Demokratie sich selbst abschaffen, um sich zu „schützen"? Eine Leserin verteidigt die Brandmauer und glaubt, ich verharmlose die AfD. Was sie als Tatsache serviert, ist teils falsch – und wird millionenfach nachgebetet. Hier meine Gegenrede – zum Lesen, Mitnehmen und Weitergeben. https://reitschuster.de/post/afd-brandmauer-ns-vergleich-was-wirklich-stimmt/
„Autor:in" Peter Müller ist Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen – der Zeitung, die eine Todesanzeige für einen AfD-Kreisrat verweigerte. Er kam vom Spiegel, war Redenschreiber von Ursula von der Leyen. Der Fundi-Genderer leitet heute mit strammer „Haltung" selbst gegenüber Toten eine Zeitung, die mal bürgerlich war – und die gekippt wurde wie so viele andere. Wenn Sie die ganze Geschichte verpasst haben: https://reitschuster.de/post/meine-heimatzeitung-verweigert-afd-mann-todesanzeige-was-dahinter-steckt/
Meine Heimatzeitung verweigert AfD-Mann Todesanzeige – was dahinter steckt. Insider-Blick: Wie Anpasser in Redaktionen nach oben schwimmen. Solches Nachtreten über den Tod hinaus ist leider keine Neuigkeit. Was aber kaum einer kennt: wie solche Medienhäuser von innen funktionieren, wer dort Karriere macht – und warum das zu solchen Entscheidungen führt. https://reitschuster.de/post/meine-heimatzeitung-verweigert-afd-mann-todesanzeige-was-dahinter-steckt/
Bundestagsabgeordnete haben allein 2025 insgesamt 1.670 Handys und Tablets für 1,5 Millionen Euro auf Staatskosten bestellt. Manche gleich neun, andere griffen noch schnell nach der Abwahl zu. Welche Parteien pro Kopf am meisten zugreifen, werden Sie nicht erraten — und das System dahinter macht erst recht sprachlos. https://reitschuster.de/post/wie-bundestagsabgeordnete-ihr-steuergeld-in-handys-und-ipads-verwandeln/
Warum die Falschen regieren – und wie ich fast selbst einer von ihnen wurde. Hausbesuche mit Kuchen. Eine Delegiertenversammlung. Und die Erkenntnis, die mich nie mehr losgelassen hat: Unser politisches System versagt nicht — das Versagen ist das System. Merkel hat es zur Staatsräson erhoben. Und ich muss Ihnen etwas gestehen: Ich war mal mittendrin. Aber nur kurz. Und vor ihr. https://reitschuster.de/post/warum-die-falschen-regieren-und-wie-ich-es-selbst-fast-einer-wurde/
Linke Burda-Erben kastrieren den „Focus“. Der neue Chef kommt vom „Spiegel" – kein Witz. Das Magazin hatte einst fast eine Million Käufer. Heute sind es auf dem Papier noch 192.000 — und es werden weniger. Zufall? Nein. Nach 16 Jahren beim „Focus“ schäme ich mich heute für ihn. https://reitschuster.de/post/linke-burda-erben-kastrieren-den-focus/
Warum die AfD wie Lepra ist. Ein Sportgericht tritt zurück – im Namen der politischen Reinheitslehre. Zehn Jahre Ehrenamt, eine Verdienstnadel, kein einziger Vorfall – und trotzdem wird ein Schiedsrichter zum Aussätzigen. Weil er in der falschen Partei ist. Nicht mal der Verband wollte so weit gehen. Wie kommt es zu diesem Übereifer, zu diesem Hass von unten? Und kommt Ihnen das alles genauso wie mir gespenstisch bekannt vor? https://reitschuster.de/post/warum-die-afd-wie-lepra-ist/
Ceuta: Wenn Richter sich zu Schleusern machen. Migranten überrennen spanische Küstenstadt – und unsere Medien framen dreist. Ein Gerichtsurteil. Eine vorhersehbare Folge. Vier Tote, zwanzig Vermisste — und Spaniens linke Regierung sieht kein Risiko. Was die Tagesschau darüber berichtet, ist fast noch empörender als das Ereignis selbst. https://reitschuster.de/post/ceuta-wenn-richter-sich-zu-schleusern-machen/