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https://youtu.be/SD2Unzxz9VY
Sensationelle Umfragewerte in Tirol! Die FPÖ liegt erstmals in der Geschichte gleichauf mit der ÖVP. Der Wechsel ist greifbar! Für die neueste Ausgabe von AUSTRIA FIRST Mein Daheim hat sich Marlies Gasser auf den Weg in die imposanten Tiroler Kalkkögel gemacht. Dort trifft sie FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger zum ganz persönlichen Gespräch. Neben der historischen politischen Ausgangslage entlockt sie ihm auch viel Privates und bisher Ungesagtes. Lernt den Menschen hinter dem Tiroler Oppositionsführer kennen! AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App.
Bis zu siebzig Prozent der Österreicher lehnen die ORF-Haushaltsabgabe ab. Der designierte ORF-Generaldirektor der Systemparteien forderte die Absicherung der ORF-Finanzierung in der Verfassung, um es der FPÖ nach den nächsten Nationalratswahlen zu erschweren, diese Zwangsabgabe abzuschaffen. Was die Bevölkerung will, scheint in diesem System völlig egal zu sein. Ein Grund mehr, so rasch als möglich Neuwahlen anzusetzen und die Bürger zu Wort kommen zu lassen. Wir bleiben euch im Wort: Mit uns fällt die ORF-Haushaltsabgabe!
Jetzt kommt die Katze aus dem Sack: Der neue ORF-Chef will den ORF samt verpflichtender Haushaltsabgabe in der Verfassung verankern. Das würde nichts anderes bedeuten, als künftige grundlegende Veränderungen – etwa durch die FPÖ nach einem Wahlerfolg – massiv zu erschweren. Damit entsteht der fatale Eindruck, dass sich der ORF-General zum Handlanger der Interessen jener Systemparteien macht, die ihn zuvor politisch zum Generaldirektor ausgedealt haben. Eine Hand wäscht wieder einmal die andere. Was die Bevölkerung will, scheint in diesem System kaum eine Rolle zu spielen. Auch dieses Beispiel zeigt: Es ist höchste Zeit für neue Machtverhältnisse in Österreich.
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Jüngste Enthüllungen aus den Vereinigten Staaten brachten zutage, dass der ehemalige US-Chef-Immunologe Anthony Fauci intern vor möglichen Fehlgeburten durch die Corona-Impfung warnte, während er öffentlich deren Unbedenklichkeit für Schwangere beteuerte. „Es geht um Lügen, schwere Gesundheitsschäden und Vertuschung bis heute. Das globale Corona-Lügengebäude stürzt Stück für Stück in sich zusammen. Nun ist klar, die Impfung war potenziell tödlich für ungeborene Kinder im Mutterleib, und die maßgeblichen Entwickler wussten das ganz genau. Man hat das Leben ungeborener Kinder riskiert, nur um die eigene Impf-Agenda durchzupeitschen“, erklärt FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz. Während anderorts aufgeklärt wird, wird bei uns bis heute gemauert. Wir sehen hier womöglich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs aus Impf- und Corona-Lügen. Wir werden diesen Sumpf schonungslos trockenlegen. Da kann sich dann kein einziger Verantwortlicher von damals mehr verstecken!
Die Parteichefin der Grünen, Leonore Gewessler, hat am Montag den Reigen der jährlichen ORF-„Sommergespräche“ eröffnet. Was man dabei sehen konnte: purer Autofahrer-Hass und die Bevormundung von Familien. Die Bürger haben es satt, sich von grünen Phantasten alles vorschreiben zu lassen. Österreich braucht Freiheit statt eines grünen Überwachungsstaates!
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Während unsere Bauern aufgrund der Dürrekatastrophe um ihre Existenz kämpfen, zeigt SPÖ-Finanzminister Marterbauer ihnen die kalte Schulter. Für Nussbauern in Afrika, Gender-Projekte in Südamerika und dubiose NGOs im Ausland werden hunderte Millionen locker gemacht – aber wenn die heimische Landwirtschaft Hilfe braucht, ist plötzlich kein Geld da. Diese Prioritätensetzung zeigt einmal mehr, für wen diese Regierung Politik macht. Und wo bleibt eigentlich der zuständige ÖVP-Landwirtschaftsminister Totschnig? Wo bleibt der Einsatz des Kanzlers, wenn er nicht gerade Mütter beschimpft? FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz analysiert zu Recht: „Die ÖVP verrät die Bauern und macht sich zum Handlanger einer bauernfeindlichen Politik.“
Die ÖVP wollte mit ihrem neuen KI-Chatbot „ida“ offenbar digitale Kompetenz beweisen – und liefert stattdessen künstliche Inkompetenz. 🤦♂️ Schon nach wenigen Minuten erfindet die KI ihre eigene Bundesregierung, macht Karoline Edtstadler zur Außenministerin und Beate Meinl-Reisinger zur Staatssekretärin. Für uns ist klar: Nach dem Millionengrab „Kaufhaus Österreich“ darf es nicht das nächste sündteure Digital-Debakel auf Kosten der Steuerzahler geben. Deshalb werden wir genau prüfen, wie viel Steuergeld in dieses Projekt geflossen ist und ob es Naheverhältnisse zu den Auftragnehmern gibt. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bringt es auf den Punkt: „Wie der Schöpfer, so sein Werk.“ Diese Regierung gehört mitsamt ihrer Software endgültig abgeschaltet! 👉 https://www.heute.at/s/neue-regierungs-ki-weiss-nicht-wer-aussenministerin-ist-120235839
Während bei den Menschen die Sendeanlagen abgedreht werden, werden die Spitzenjobs im ORF weiterhin fleißig vergeben. Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist klar: Es muss sehr schnell zu einer nachhaltigen ORF-Reform kommen. Und vor allem gehört diese elende Zwangsgebühr sofort eingestampft und abgeschafft!
Während die Österreicher weiterhin die ORF-Zwangsgebühr bezahlen müssen, sollen laut einem internen Papier 72 Sendeanlagen abgeschaltet werden. Rund 64.000 Menschen in acht Bundesländern wären davon betroffen – vor allem im ländlichen Raum. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker stellt klar: Auf der einen Seite keine Leistung, auf der anderen Seite aber trotzdem Zwangsgebühren zahlen. Das geht sich in unserer Rechnung jedenfalls nicht aus.
Die SPÖ wirtschaftet das Burgenland in den Ruin! FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig deckt bei „AUSTRIA FIRST Mein Daheim“ die verheerende Finanzpolitik von Landeshauptmann Doskozil auf. Eine Milliarde Defizit und der Kauf von Pleitebetrieben auf Kosten der Steuerzahler – so sieht die rote Realität aus. Es braucht endlich einen Kurswechsel, bevor unser Wohlstand komplett vernichtet ist! AUSTRIA FIRST MEIN DAHEIM hört ihr im Sommer 2026 immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App. Nachhören könnt ihr die aktuelle Sendung auch auf folgenden Kanälen: AUSTRIA FIRST Webseite: https://austriafirst.at/alexander-petschnig-klartext-am-neusiedler-see-mein-daheim-mit-marlies-gasser/ Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST: Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at Instagram: https://www.instagram.com/austriaf
https://www.youtube.com/live/rQogQ6Gj7PY
Ein unfassbarer Skandal im ORF erschüttert die heimische Medienlandschaft: Wie aktuell berichtet wird, plant der Staatsfunk, Sendeanlagen in acht Bundesländern ersatzlos abzuschalten. Dass die davon betroffenen Seher weiterhin die ORF-Zwangsabgabe zahlen müssen, ist den Küniglbergern offenbar egal. Doch auch sonst geht es im ORF drunter und drüber. Mehr dazu HEUTE in einer Pressekonferenz. Sei dabei – ab 10:30 Uhr auf fpoe.at oder auf Facebook!
„Betreuung würde ich nicht als Arbeit sehen!“ – Diese Aussage von Bundeskanzler Christian Stocker zeigt eine erschreckende Geringschätzung jener Menschen, die tagtäglich Kinder betreuen. Wer Kinder großzieht, den Alltag organisiert, sie versorgt und Verantwortung übernimmt, leistet harte Arbeit – und das oft rund um die Uhr. Es sind vor allem Frauen, die diese enorme Leistung für ihre Familien und damit für unsere Gesellschaft erbringen. Die Österreicher brauchen keinen Kanzler, der ihnen erklärt, dass ihre tägliche harte Arbeit eigentlich gar keine ist. Sie brauchen eine Politik, die sie unterstützt. Nur eine freiheitlich geführte Regierung wird sicherstellen, dass Familien wieder den Respekt und die finanzielle Sicherheit bekommen, die sie verdienen.
Diese unfassbare Herzlosigkeit in Stockers Worten ist ein Spiegelbild der eiskalten Belastungspolitik dieser Verlierer-Koalition. Wenn es darum geht, die eigene Bevölkerung zur Kasse zu bitten, kennt diese Regierung keine Gnade. Für das eigene System, für Versorgungsposten und für die Asylindustrie ist den Herrschaften nichts zu teuer, aber für die Familien, die dieses Land am Laufen halten, hat man nur zynische Kommentare übrig.
72.000 Migranten sind in Ceuta bereits eingedrungen. Nun planen sie den NÄCHSTEN ANSTURM: In einer Kampagne wird dazu aufgerufen, am 15. August die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zu stürmen. Beruhigt hat sich also rein GAR NICHTS! Immer noch machen Tausende illegale Migranten die Straßen in Ceuta unsicher, Einwohner leben in Angst und Schrecken, Schleuser bieten Jetski-Überfahrten an. Nun droht also ein noch größerer Massensturm, einige Social-Media-Accounts, die den Aufruf teilten, haben mehr als 400.000 Follower! Die Grenzen gehören endlich GESCHLOSSEN! Festung Österreich JETZT!