Marlene Svazek
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Was es in Wahrheit braucht? Die Einsicht, dass die allgemeine Zuwanderung, egal ob unter einem Asyl- oder einem anderen Migrationstitel aus islamisch geprägten Ländern begrenzt, wenn nicht ein gänzliches Ende finden muss. Wer keinen Aufenthaltsgrund mehr besitzt, ist konsequent rückzuführen, auch nach früherer Asylgewährung. Ausländische Straftäter, Islamisten und Hassprediger haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören außer Landes. Unsere Staatsbürgerschaft darf keine automatische Folge bloßen Zeitablaufs sein, sondern muss Ausdruck erwiesener Loyalität und Integration sein und sollte daher in ihrem Zugang verschärft werden. Islamismus gehört mit aller rechtsstaatlichen Härte bekämpft: Organisationen verbieten, Strukturen zerschlagen, ausländische Gefährder ausweisen und konkrete Gefahren konsequent unterbinden. Eine Republik, die nicht endlich seine Grenzen und seine Verfassungsordnung verteidigt, gibt die Kontrolle über seine eigene Zukunft preis. https://www.diepresse.com/41172473
Der Naturschutz, den ich vertrete, soll nicht nur partnerschaftlich gemeinsam mit Grundeigentümern agieren, sondern auch auf bittere Realitäten reagieren können. Die anhaltende Trockenheit und ihre Konsequenzen setzt auch Salzburgs Landwirtschaft unter Druck, deshalb sollen Streuwiesen im Vertragsnaturschutz früher gemäht werden dürfen🍃 Das ganze ohne Prämienverlust, ohne Sanktionen und ohne zusätzliche Bürokratie. Zwar nur eine kleine Linderung in der aktuellen Situation, aber jede Maßnahme ist derzeit wichtig und auch der Naturschutz trägt das Seine bei👍🏻 Gemeinsam mit unserer Naturschutzabteilung und der LWK haben wir diese Möglichkeit geschaffen und am gestrigen Abend dann die noch ausständige und notwendige Zustimmung seitens des Bundes und der AMA bekommen. Gut, dass dort auch die Vernunft gesiegt hat. Nachhaltiger Naturschutz funktioniert nur gemeinsam mit jenen, die unsere Kulturlandschaft täglich bewirtschaften und deshalb müssen wir unseren Landwirten gerade jetzt helfen - mit ordentlichen Rahmenbedingungen, nicht mit Almosen. Danke an die Zuständigen in unserer Naturschutzabteilung, die diese Lösung umgesetzt und gleich an die Landwirte kommuniziert haben. https://www.krone.at/4253645
„Allahu Akbar! Ich habe eine Bombe!“ Das rief ein Mann am 27. November auf dem Bahnsteig 6 des Salzburger Hauptbahnhofs. Für das Landesgericht (!) war es aber keine gefährliche Drohung, er wurde freigesprochen. Nun schritt das Oberlandesgericht ein, hob die Entscheidung auf und ordnete einen neuen Strafprozess an. Solange in diesem Land Entscheidungen getroffen werden, die in ihrer Konsequenz weder nachvollziehbar noch vermittelbar erscheinen, ist davon auszugehen, dass sich derartige Meldungen eher häufen als abnehmen werden. Weitaus gravierender ist aber der damit einhergehende Vertrauensverlust. Wo Entscheidungen zunehmend als widersprüchlich oder realitätsfern wahrgenommen werden, erodieren auf Dauer sowohl das Vertrauen in die Justiz als auch der Respekt vor der Autorität staatlicher Institutionen. Wir sind auf dem besten Weg dorthin! https://www.krone.at/4250208
Das kann man sich eigentlich nicht ausdenken😅 Ausgerechnet jene Fragestellerin, auf deren Frage Kanzler Stocker mit der Aussage reagierte, Kinderbetreuung sei „keine Arbeit“, möchte nun keinesfalls politisch vereinnahmt werden – wobei sie diese Vereinnahmung reflexartig bei der FPÖ verortet. Um anschließend ein gemeinsames Video mit Grünen-Chefin Gewessler zu veröffentlichen🤡😂 Dabei ist ihre politische Verortung für die Debatte völlig irrelevant. Ob links oder rechts: nicht ihre Person hat die Diskussion ausgelöst, sondern Stockers Antwort. Darum geht‘s. Eine gewisse Ironie liegt allerdings darin, dass sich ausgerechnet die Grün*Innen nun als Schutzmacht der Wertschätzung von Kinderbetreuung inszenieren. Denn sobald über eine bessere finanzielle Absicherung von Müttern während der Karenz gesprochen wird, ertönt zuverlässig der Vorwurf, man wolle „Frauen zurück an den Herd“ drängen. Diese Formulierung ist ähnlich zynisch und herablassend wie Stockers Aussagen. Wer Kindererziehung rhetorisch auf „den Herd“ reduziert, entwertet Familienarbeit auf seine ganz eigene Weise. Kinder großzuziehen ist weder gesellschaftlicher Rückschritt noch ein Relikt überkommener Rollenbilder. Gleichzeitig wird Frauen suggeriert, Karriere, Kinder, Partnerschaft und Selbstverwirklichung ließen sich selbstverständlich gleichzeitig maximieren – man müsse die Belastung nur „gerecht“ zwischen den Eltern verteilen. Doch wenn am Ende beide möglichst rasch wieder vollständig im Erwerbsleben stehen sollen, verschwindet die Belastung nicht. Sie vervielfacht sich nur und am Ende hat dann niemand mehr Zeit für Familienleben und Kinder. Das wird von Linken dann als Fortschritt etikettiert. Vielleicht wäre weniger ideologische Selbstgewissheit angebracht. Kinderbetreuung ist Arbeit. Kindererziehung hat gesellschaftlichen Wert. Und Eltern verdienen Respekt – unabhängig davon, für welches Familien- und Erwerbsmodell sie sich entscheiden. Die Gesellschaft ist manchmal schon von bemerkenswerter Absurdität. Und keine Sorge: Das war keine politische Vereinnahmung, nur eine Abgrenzung😉 https://www.salzburg24.at/news/salzburg/nach-eklat-um-kanzler-stocker-in-salzburg-fragestellerin-steffi-rechnet-ab-und-richtet-dringenden-appell-an-oesterreichs-vaeter-art-334290
Es ist eine unfassbare Frechheit und es macht mich wütend. Ein Bundeskanzler, der sein Menschenbild offenlegt und allen Ernstes suggeriert, Kinderbetreuung sei keine Arbeit. Das ist ähnlich daneben wie die reflexhafte Gegenreaktion jener, die jede Debatte über die Wertschätzung innerfamiliärer Kinderbetreuung sofort mit der Parole „Frauen zurück an den Herd“ abwürgen wollen. Wer so argumentiert, verweigert sich jeder ernsthaften Diskussion über die Entscheidungsfreiheit von Familien. ÖVP und linke Parteien eint hier ein bemerkenswerter Befund: Beide wollen der innerfamiliären Betreuung keinen eigenständigen Wert beizumessen. Die einen erklären sie implizit zur Nicht-Arbeit, die anderen diffamieren sie als rückwärtsgewandtes Gesellschaftsmodell. Beides ist eine Diffamierung von Familien, die dieses Modell immer noch leben, weil sie es wollen. Herr Stocker, wir bilden jedes Jahr übrigens hunderte Fachkräfte aus und bezahlen sie dafür, Kinder extern in Einrichtungen zu betreuen – weil Kinderbetreuung selbstverständlich Arbeit ist. Wenn aber Mütter oder Väter diese Aufgabe selbst übernehmen, soll dieselbe Leistung plötzlich unbezahlt bleiben und keinerlei finanzielle Anerkennung verdienen. Diese Widersprüchlichkeit ist weder logisch noch gerecht. Mit den Aussagen des Bundeskanzlers wird einmal mehr deutlich: Von dieser ÖVP ist eine Politik, die Familien in ihren Lebensmodellen ernst nimmt und echte Wahlfreiheit schafft, weiterhin nicht zu erwarten. Und somit bleibt nur mehr eine Familienpartei: die FPÖ. https://www.diepresse.com/41154622
Wer Europa noch nicht erreicht hat, muss wissen, dass illegale Einreise kein Erfolgskonzept ist und auch nicht geduldet wird. Wer sich bereits hier befindet und kein dauerhaftes Bleiberecht besitzt oder auch keine realistische Integrationsperspektive hat, muss den Kontinent wieder verlassen. Gibt unsere Rechtsstaatlichkeit das aktuell nicht her, so braucht es eben eine radikale Veränderung. Wenn EU-ÖVP-Migrationskommissar Magnus Brunner erklärt, die Entscheidung Spaniens über eine Legalisierung tausender illegaler Migranten sei ausschließlich eine souveräne nationale Angelegenheit, offenbart das zudem ein bemerkenswertes Verständnis seines eigenen Amtes. Nach seiner Zeit in der österreichischen Bundesregierung, die uns ein finanzpolitisches Desaster hinterlassen hat, drängt sich jedenfalls die Frage auf, ob diese politische Ebene nicht doch zu wichtig für Ausweichposten einer ehemaligen österreichischen Bundesregierung ist. Marlene Svazek: Recht(s) gedacht: Ceuta – Anatomie des politischen Versagens https://exxpress.at/meinung/marlene-svazek-rechts-gedacht-ceuta-anatomie-des-politischen-versagens/
Nach Jahren deutlich steigender Kosten zeichnet sich beim geförderten Wohnbau in Salzburg erstmals eine Trendumkehr ab. Die durchschnittlichen Baukosten im klassischen Mietwohnbau und beim betreuten Wohnen sind gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent gesunken. Vor allem die neue Wohnbauförderung und die Vereinfachungen bei bautechnischen Vorschriften beginnen zu wirken. Eine klare Bestätigung für den eingeschlagenen Weg und die umgesetzten Reformen von unserem FPÖ-Wohnbaulandesrat Martin Zauner. Ziel ist es auch weiterhin, steigende Kosten nicht ausschließlich durch höhere Förderungen auszugleichen, sondern auch kostentreibende Vorschriften und bürokratische Anforderungen zu reduzieren. https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-bauen/erstmals-sinken-die-baukosten_a8820337
Endlich wieder gesund unterwegs im Innergebirg, hör ich in diesen Tagen in beinahe jedem Gespräch denselben Satz: „Die sperren uns aus unserer eigenen Landeshauptstadt aus. Was bilden die sich ein?“ Mit die sind gemeint: die Salzburger SPÖ, die Kommunisten und die Grünen, die das in der Stadt zum Beschluss erhoben haben, wogegen die Landesregierung und wir - zumindest aktuell - nichts tun können😡 Genau darin liegt das Problem. Die Durchfahrtssperre für Lungauer, Pinzgauer und Pongauer ist nicht nur eine verkehrspolitisch absolut sinnlose Maßnahme, sie ist vor allem eine emotionale. Sie vermittelt den eigenen Salzburgern das Gefühl, in ihrer (ja, es ist auch ihre) Landeshauptstadt unerwünscht zu sein. Ich frag mich ernsthaft, wie selbstherrlich eine Stadtregierung auftreten muss, um diesen Eindruck in Kauf zu nehmen. Ist man tatsächlich der Meinung, es seien die Innergebirgler, die man als Touristen nicht in Salzburg haben möchte? Die allermeisten fahren nicht zum Flanieren in die Stadt, sondern weil sie Termine bei Fachärzten haben, Behördenwege erledigen oder schlicht Dinge zu tun haben. Selbst wenn Ausnahmen möglich sind, bleibt die Botschaft dieselbe: Ihr seid hier nicht willkommen. Und genau deshalb verlieren viele die Lust, überhaupt noch nach Salzburg zu fahren. Die Landeshauptstadt ist jetzt ein Ort, an dem sich ganze Regionen ausgeschlossen fühlen. Wenn heute viele sagen: „Das ist nicht mehr unsere Landeshauptstadt“, dann ist das kein rhetorischer Überschwang, sondern ein politisches Alarmsignal. Dass die Stadtregierung diesen Eindruck entstehen lässt, ist ein Armutszeugnis für Salzburg. https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/neue-verkehrsregelung-spaltet-stadt-und-land_a8811162
47 % aller „Flüchtlings“-Haushalte in Österreich können ihren Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren, in Wien sind es fast 75 %. Diese Zahlen sind unfassbar! Der Staat Österreich ist zur sozialen Hängematte für Menschen aus aller Herren Länder verkommen. Und die FPÖ hat seit Jahren genau davor gewarnt. ÖVP und SPÖ haben uns GENAU DIESE Zustände eingebrockt. Diese Parteien tragen die VOLLE VERANTWORTUNG! Sie haben die Menschen in unser Land und somit in unser Sozialsystem gelassen. Was haben uns die Systemparteien alles erzählt? Es würden nur die Facharbeiter, die wir so dringend benötigen, zu uns kommen. Die Neuankömmlinge würden später einmal die Pensionen bezahlen. Und so weiter und so fort … Heute wissen wir: Es war alles ein großer Schwindel. Genau das Gegenteil ist eingetreten: Die Österreicher, die ohnehin schon oftmals jeden Cent zweimal umdrehen müssen, bezahlen diese Herrschaften, die zu Hause sitzen und Däumchen drehen. IRRE!
„Eine Reise ins Unbekannte" Marlene Svazek, jüngste, aber längstdienende Parteichefin in Salzburg. Seit zehn Jahren FPÖ-Parteichefin und damit Längstdienende von allen, gleichzeitig die Jüngste an Jahren: Marlene Svazek (34) über Vorurteile, unterschiedliche Auffassungen von Freundschaft und die Chance, Nummer eins zu werden im Land. https://www.sn.at/salzburg/politik/eine-reise-ins-unbekannte-marlene-svazek-juengste-aber-laengstdienende-parteichefin-in-salzburg-art-661856
Das ist durchaus amüsant😅Peter Buchmüller, Präsident der Wirtschaftskammer Salzburg und eigentlich jemand, den ich schätze, warnt vor der FPÖ (und sicherheitshalber auch gleich vorm schwarzen Koalitionspartner im Bund SPÖ) – und vor einer Debatte über die Sozialpartnerschaft sowie die heutige Ausgestaltung von Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer. Dabei ist genau diese Debatte längst überfällig. Institutionen, die sich über Zwangsmitgliedschaften finanzieren und dadurch dauerhaft absichern, dürfen sich einer kritischen Auseinandersetzung mit ihrer Legitimation nie entziehen. Nur, weil es immer schon so war, muss es nicht auf alle Ewigkeit auch so bleiben. Umso bemerkenswerter ist, dass inzwischen selbst innerhalb der Wirtschaftskammer Reformbedarf erkannt wird🤔Angekündigte Selbsterneuerungen finden aber halt nur selten statt🤷🏻♀️ Wovor sich Peter Buchmüller allerdings tatsächlich sorgen sollte, ist nicht die FPÖ, sondern seine eigene ÖVP. Die Volkspartei ignoriert seit Jahren beharrlich jene Unternehmer, Praktiker und Wirtschaftstreibenden, die im Gegensatz zu Hattmannsdorfer und co. wüssten, wovon sie reden. Statt Entlastung produziert die ÖVP immer neue Belastungen, statt Wettbewerbsfähigkeit immer mehr Bürokratie. Nicht wir sind das Risiko für den Wirtschaftsstandort, Herr Präsident. Die größte Gefahr ist die wirtschaftspolitische Inkompetenz der eigenen Bundesregierung und einer ÖVP, die längst aufgehört hat, auf jene zu hören oder gar zu vertreten, die täglich Wertschöpfung schaffen. https://www.krone.at/4214472
Ein Urteil aus Salzburg, bei dem ich mir einmal mehr nur an den Kopf greifen kann. Ich vertrete die Auffassung, dass eine Mehrheitsgesellschaft das legitime Recht hat, jene Regeln zu definieren, die ihren gesellschaftlichen Gepflogenheiten entsprechen. Wo es weder üblich noch kulturell verankert ist, sich vollverschleiert im öffentlichen Raum zu bewegen oder in Ganzkörperverhüllung baden zu gehen, darf eine Gesellschaft entsprechende Maßstäbe setzen. Die Behauptung, dies stelle eine religiöse Kränkung dar, wirkt vor diesem Hintergrund geradezu absurd – insbesondere wenn man bedenkt, auf wie viele religiös begründete Ansprüche Christen im öffentlichen Raum selbstverständlich verzichten sollen. Bemerkenswert ist aber ein anderer Aspekt. Wer ernsthaft behauptet, vollständig integriert zu sein, zugleich aber ein Frauenbild verteidigt, das an gesellschaftliche Vorstellungen aus vergangenen Jahrhunderten erinnert - nämlich jenes der verhüllten, unsichtbar gemachten Frau - wirft unweigerlich Fragen nach dem tatsächlichen Verständnis von Integration auf. Dass eine derartige Haltung offenbar mit einem akademischen Abschluss einhergehen kann, macht diesen Widerspruch nicht kleiner, sondern bedenklicher. Genau darin liegt das Problem: Integration wird zunehmend zur bloßen Behauptung, während fundamentale kulturelle Gegensätze relativiert werden. Wir geben unsere eigenen gesellschaftlichen Maßstäbe Stück für Stück ab. Unsere Gesetze greifen zu kurz und unsere Gerichte versagen bei der Verteidigung jener Normen, die das Zusammenleben in unserem Land über Jahrzehnte geprägt haben. Das ist der unweigerliche Weg in die Erosion einer Gesellschaft. https://www.krone.at/4211747
Mit den Betroffenen sprechen und nicht über sie. Initiative ergreifen, wenn sie gefragt ist. Netzwerke im Sinne des Gemeinwohls einsetzen, statt mediale Inszenierung zu suchen. Wo Vertrauen den Vorrang vor öffentlicher Aufmerksamkeit hat, entstehen bisweilen Lösungen, die davor kaum vorstellbar waren. Und manchmal sind sogar kleine Wunder möglich – so wie die Rettung der Skilifte in Abtenau. Die schönsten Momente in der Politik sind jene, wenn sich der Einsatz auch lohnt☺️
Es freut mich in erster Linie für die Region und für alle Beteiligten, dass die Rettung des insolventen Skigebietes am Karkogel in Abtenau im Tennengau in letzter Sekunde geglückt ist🙏🏻 Viel wurde in den Medien geschrieben und nochmal mehr haben die mediale Öffentlichkeit gesucht. Abseits des ganzen Trubels, hab ich versucht, mit der betroffenen Familie das aufrichtige und vertrauliche Gespräch zu suchen. Letztlich kam es vergangenen Samstag zu einem gemeinsam koordinierten Termin mit Raiffeisen Generaldirektor Heinz Konrad und den Grundeigentümern bei ihnen am Hof. Es ging zunächst um eine Vertrauensbasis jenseits von medialen Inszenierungen oder Empörungen. Der Vertrauensverlust zwischen den Grundeigentümern und der Liftgesellschaft ist nicht im luftleeren Raum entstanden, sondern war das Ergebnis von inakzeptablen Entscheidungen und Vorgangsweisen der bisherigen Verantwortlichen und Eigentümer. Heute wurde die Lösung für die Region im Beisein des Masseverwalters und Vertretern von Raiffeisen, sowie einem Mitarbeiter aus meinem Büro unter ständiger Rückkoppelung zu einem Abschluss gebracht. Unabhängig davon, ob ich dafür zuständig bin oder nicht - es muss im Interesse eines Mitglieds der Salzburger Landesregierung sein, sein Möglichstes zu tun und alles in die Waagschale zu werfen, um die Wertschöpfung in einer Region zu halten und für eine wirtschaftliche, aber auch ideelle Zukunft für die künftigen Generationen zu sorgen. Ich wiederhole mich, aber ich freue mich für alle❤️ https://www.meinbezirk.at/salzburg/c-politik/einigung-erzielt-karkogel-abtenau-sichert-jobs-und-wertschoepfung_a8772090
Die FPÖ in der Salzburger Landesregierung liefert Ergebnisse: weniger Asylquartiere, reduzierte Kapazitäten und mehr Kontrolle. Nach der Schließung des Großquartiers „Herz-Jesu-Asyl“ werden nun weitere Asylquartiere geschlossen. Damit setzen wir Schritt für Schritt um, wofür freiheitliche Politik steht: Ordnung statt Asylwahnsinn, Kontrolle statt Willkommenskultur und Entlastung statt immer neuer Zumutungen für die einheimische Bevölkerung. Für uns ist klar: Die Grundversorgung ist kein Dauerparkplatz für Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte und andere Leistungsnehmer. Salzburg erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben, braucht jedoch keine überdimensionierten Strukturen, keine unnötigen Leerstände und keine Quartiere, die nur deshalb weiterbetrieben werden, weil sie einst geschaffen wurden. Das Kapitel, in denen sich unser Bundesland unter Grünen- und NEOS-Verantwortung als möglichst attraktiver Asylstandort positioniert hat, wird unter freiheitlicher Führung endgültig beendet.
Weit hat sie uns gebracht, die Neiddebatte. Die linke Stadtregierung aus SPÖ, Grünen und Kommunisten verjagt also eine der wichtigsten Traditionsfamilien aus Salzburg - das ist eine politische Schande. Dass sich einige Journalisten diesem Wahnsinn anschließen, verwundert nicht. Durch den Weggang von Wolfgang Porsche - auch als Privatmann - entsteht kein einziger Arbeitsplatz und keine einzige leistbare Wohnung mehr in Salzburg, im Gegenteil. Was an Steuereinnahmen verloren gehen wird, wenn sich Wirtschaftstreibende zunehmend von Salzburg abwenden, kann keine KPÖ-Geldverteilaktion im Ansatz ausgleichen. Aus marxistischer Sicht mag der Weggang eines sogenannten „Superreichen“ einen kleingeistigen ideologischen Triumph darstellen. Für das Gemeinwesen ist es ein wirtschaftlicher und kultureller Verlust, dem keinerlei sozialpolitischer Gewinn gegenübersteht. Reichenbashing hin oder her - wir brauchen eine starke Wirtschaft und starke Unternehmer am Standort Salzburg. Kein Grüner, kein Kommunist, kein Sozialist schafft Arbeitsplätze, sie verbrennen sie höchstens. Und wohin das führt haben wir in der Geschichte bereits erlebt - in den Ruin😡 https://exxpress.at/politik/porsche-verlaesst-salzburg-fpoe-wettert-gegen-linke-stadtregierung/
Meine Haltung in der Verteilungsfrage von Asylmigranten ist unmissverständlich und klar: Salzburg braucht und will keinen zusätzlichen Asylzuzug. Das gilt sowohl für reguläre Zuweisungen als auch für den Familiennachzug❕ https://www.diepresse.com/30943655
Mich erstaunt immer wieder, mit welcher Selektivität manche Medien berichten. Kaum weist man auf den simplen Umstand hin, dass es selbstverständlich auch gut integrierte Salzburger mit Migrationshintergrund gibt, die arbeiten, einen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten und hier ihre Heimat haben, werden einem die absurdesten Motive unterstellt🤡 Tatsache ist: Viele gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund stammen aus Deutschland🤷🏻♀️, aus den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens oder aus anderen europäischen Ländern. Sie kommen überwiegend aus einem vergleichbaren Kulturkreis, teilen ähnliche Wertvorstellungen und gehören zu einem großen Teil dem christlichen Glauben an. Sie wählen übrigens auch vielfach FPÖ – egal, ob auf Bundesebene oder auf Landesebene😉Das ist eine Seite der Realität. Die andere Seite ist jene, die wir mittlerweile in manchen Salzburger Stadtteilen, Bildungseinrichtungen, auf dem Wohnungsmarkt, am Arbeitsmarkt und im Alltag erleben. Gemeint sind jene, die sämtliche Integrationsangebote vorfinden, sich aber bewusst für ein Leben in Parallelgesellschaften entscheiden, unsere Werte ablehnen, die deutsche Sprache nicht beherrschen und erst gar nicht erlernen wollen, Integration verweigern, straffällig werden und die Allgemeinheit erhebliche finanzielle Mittel kosten😡 Wer dauerhaft in unserem Land leben will, hat vor allem auch Pflichten. Genau deshalb verfügt Salzburg nun über ein Integrationsleitbild, das unmissverständlich festhält, dass Integration keine Einbahnstraße ist. Etwas, woran sich viele zuvor versucht haben - und gescheitert sind. Wir Freiheitliche hingegen benennen die Probleme klar und ohne Beschönigung☝🏻 Wir differenzieren aber auch. Wir würdigen jene, die hier leben, arbeiten, Verantwortung übernehmen, unsere Sprache lernen und Teil unserer Gemeinschaft sind. Gleichzeitig lehnen wir jene Milieus entschieden ab, die Integration verweigeren, gesellschaftlichen Zusammenhalt untergraben und Parallelstrukturen fördern. Darauf müssen klare Regeln, konsequente Sanktionen, eine harte Politik der Abschiebungen und Ausweisungen, sowie ein Zuwanderungsstopp folgen. Etwas, das die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS schlicht nicht kann. Ebenso klar ist: Salzburg und Österreich sind historisch, kulturell und gesellschaftlich von ihrer christlich-abendländischen Prägung geformt. Diese Identität ist kein Auslaufmodell, sondern die Grundlage unseres Zusammenlebens und eine Voraussetzung für eine stabile Zukunft. Wer hier lebt, hat diese Realität zu respektieren✝️ Diese Differenzierung ist ehrlich, vernünftig und entspricht dem, was die große Mehrheit der Bevölkerung längst erwartet: Respekt für gelungene Integration und scharfe Konsequenz gegenüber jenen, die sie verweigern.
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