🪷𝕌𝕟𝕚𝕢𝕦𝕖 𝕊𝕖𝕖𝕝𝕖𝕟𝕣𝕒𝕦𝕞🪷
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Anastasia: «Es ist dir ja bekannt, Wladimir, dass die heutigen Ehepaare oft kein Gesprächsthema finden können, das beide Seiten gleichermaßen interessiert. Die Ehepartner streben nicht nach gleichen Idealen und entwickeln kein gemeinsames Interesse an einer bestimmten Sache. Zwei Menschen leben nach ihrer Heirat unter einem Dach, doch ihre Gedanken und Träume beschäftigen sich mit absolut unterschiedlichen Dingen. Die Entfremdung dieser Menschen ist unausweichlich. Und das gemeinsame Leben reizt sie von Tag zu Tag immer weniger.» Zitat aus: Band 8 Teil 2, Seite 199
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Eine Familie in ihrem Kleingarten am südlichen Stadtrand von Essen (Foto von 1894). Foto: FOTOARCHIV RUHR MUSEUM / BPK In vielen Städten entstanden Kleingartenanlagen. In ihnen sollten Bedürftige Obst und Gemüse anbauen. Der Mann, unter dessen Namen die Parzellen heute bekannt sind, hatte jedoch eigentlich andere Pläne. Ursprünglich entstanden Schreber - und Kleingärten nur aufgrund einer Idee von Dr. Moritz Schreber kranken und verkümmerten Kindern zu helfen, die durch die schon damalige Industrialisierung keine Naturverbundenheit und um die natürliche Gesundung der Körper- und Charakterbildung zu unterstützen bzw zu fördern. Später entstanden dann aus diesen "Kindergesundungsgärten" Schrebergärten. Da es eine Phase mangelnder Versorgung gab, bekamen ärmere Menschen kleine Gärten um sich selbst zu versorgen.
Wenn Mann sich selbst genug liebt, wird er auch dem Gegenüber, der Gesellschaft/ Gemeinde keine Liebe entgegen bringen können. Ebenso auch keiner Frau. Denn der Mann geht ja quasi in die Welt, steht für die eigene Sippschaft ein, schützt das Dorf, die Frauen und Kinder, die alten und Schwachen. Er bringt den Erfolg, den Sieg, die Ehre für die Gesellschaft, die Versorgung , die Wahrheit , die Werte für das eigene Volk heran. Er bekommt einen Status, eine Position unter den Menschen, eine Anerkennung und das Vertrauen seiner Mitmenschen. Er hat einen Sinn , eine Aufgabe, etwas, dass die Zukunft seiner Sippschaft erhält. Er wird etwas, er bleibt in Bewegung durch diese Natur und der Verantwortung, als Natur gegebenener existenzieller Baustein im System. Die Frau bzw das Feminine hingegen IST schon, sie hat den natürlichen Zustand des Seins, statt des Werden wollens. Jetzt zurück zum Thema heilige Schrift in der steht, dass der Mann die Frau lieben soll wie die Gemeinde. Wenn er die Gemeinde nicht schützt, keine Verantwortung sieht , er keinem mit Wahrheit begegnet, wird er das selbe nicht gegenüber einer Frau können und auch nicht bei sich selbst . Ist ist der Clou, dass, wenn die Frau ja Liebe ist, könnte sie ihm dabei nicht unterstützen? Und, ist die Mutter nicht quasi der Grundstein für die Liebe im Mann gegenüber sich selbst - und damit, für die Gesellschaft? Merkt ihr was für ein schematisches System in diesen Aussagen in der heiligen Schrift das ist ? Und was für eine große Wahrheit das ist ..Eine Art Quantensprung der Liebe. Die Frau spiegelt die Liebe und die Gefühle im Mann. Er lernt durch die Frau seine eigenen Gefühle kennen (im besten Fall schon durch die Mutter), die Frau später "betreibt" diesen Spiegel weiter, so, dass seine Innenwelt sich hervor hebt und er damit in der Außenwelt (in der Familie und der Gesellschaft) sein erfolgreiches Werden fortzusetzen. Er spiegelt die Liebe ins Volk und das Volk auf den Mann zurück. Der Mann bringt den Erfolg in die Familie. Deshalb heißt es auch in der Schrift, dass der Mann seine Mutter verlässt und sich an eine Frau bindet. Warum sollte man einfach sowas hin schreiben, ist ja eigentlich logisch . Aber wenn man hinschaut , hat man dieser Sache eine höhere Bedeutung gegeben und deshalb als wichtig angesehen das zu betonen und zu verstehen. Er entwickelt sich über die Liebe , erst die der Mutter (Urvertrauen in sich selbst), dann weiter in die Gesellschaft und schlussendlich auch einer Frau dessen Kreislauf ein nie endender Kreislauf ist. Und was ist Gott? Er ist die Wahrheit , das Leben , die Liebe und der Weg. Die harmonische Natur. Irgendwie spannende Gedanken, oder? 😋
Nur Gedanken, die der Wahrheit überprüft werden dürfen: Wenn es heißt in der heiligen Schrift, dass der Mann seine Frau lieben soll wie die Gemeinde (das eigene Dorf /Sippschaft/ Stamm/ Kreis/ Gesellschaft) und auch "Liebe deinen nächsten wie dich selbst", schließt sich der Kreis der Liebe so, dass er Macht bekommt.
„Wenn ihr gebt, empfangt ihr. Es ist ein physikalisches Gesetz, dass die Leere im Universum nicht akzeptiert wird. Das ist übrigens eine bekannte Formel: »Die Natur hat Angst vor der Leere.« Und sobald es irgendwo eine Leere gibt, kommt sofort etwas, das sie füllt. Ihr leert eine Flasche, die Wasser enthält, sofort geht Luft hinein, und wenn es euch gelingt, die Luft herauszulassen, geht Äther hinein. Was man herauslässt, wird immer durch ein feinstofflicheres Element ersetzt. Und wenn ihr euren Behälter gerade geleert habt, indem ihr eure Liebe und eure guten Wünsche allen Geschöpfen gegeben habt, kommt sofort etwas von oben, um euch zu füllen.“ Omraam Mikhaël Aïvanhov
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https://youtu.be/Qa0qC2hIiJk?is=mUZO0nsQSuaocu7i
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Hoffnungslos verloren und gebrochen, an den Boden gefesselt Jedes Mal, wenn du die Augen öffnest Regungslos in diesem Moment, darauf wartend, gefunden zu werden Zusehen, wie jeder Tag an dir vorbeizieht Ooh, Zeit ist bei dir niemals verschwendet Ooh, du hast noch so viel zu verlieren Träumer, Träumer, Träumer, du musst es ein bisschen, ein bisschen tiefer nehmen Träumer, Träumer, Träumer, du musst es ein bisschen, ein bisschen tiefer nehmen Träumer, Träumer, Träumer, du musst es ein bisschen, ein bisschen tiefer nehmen Träumer, Träumer, Träumer, Träumer, Träumer, Träumer Kämpfst mit einer halben Seele, die sich danach sehnt, ganz zu sein Wenn du nur sehen könntest, was ich sehe Rücksichtslos vor den Dämonen fliehend, die dein Herz beherbergt Kannst dich nicht hinter den Narben verstecken, die sie hinterlassen Ooh, Zeit ist bei dir niemals verschwendet Ooh, du hast noch so viel zu verlieren
Das erste war das Gewand, das sein Vater ihm schenkte. Es war ein sichtbares Zeichen von Liebe, Gunst und der Zukunft, die Gott ihm verheißen hatte. Doch bevor seine Brüder ihn in die Grube warfen, zogen sie ihm dieses Gewand aus (1. Mose 37,23). Denk einmal darüber nach. Das Erste, was sie ihm nahmen, war nicht seine Freiheit. Es war seine Identität. Jahre später verliert Josef erneut ein Gewand. Dieses Mal wird es ihm nicht vom Leib gerissen. Er lässt es freiwillig zurück. Als die Frau Potifars sein Gewand ergriff und ihn zur Sünde verführen wollte, floh Josef (1. Mose 39,12). Er verstand etwas, das viele von uns vergessen: Es ist besser, ein Gewand zu verlieren, als seine Integrität. Besser den Ruf zu verlieren als die Gerechtigkeit. Besser eine Stellung zu verlieren als die Gemeinschaft mit Gott. Das erste Gewand verlor er wegen der Sünde anderer Menschen. Das zweite ließ er zurück, weil er selbst nicht sündigen wollte. Das eine war die Folge von Verrat. Das andere die Folge von Treue. Das eine führte ihn in die Sklaverei. Das andere brachte ihn ins Gefängnis. Keines von beidem erschien gerecht. Keines sah wie ein Segen Gottes aus. Und doch blieb durch jeden Verlust eines unberührt: Josefs Herz. Darin liegt die verborgene Schönheit dieser Geschichte. Josef trug im Laufe seines Lebens viele verschiedene Gewänder: Das Gewand des geliebten Sohnes. Die Kleidung eines Dieners. Die Kleidung eines Gefangenen. Und schließlich kleidete der Pharao ihn in feines Leinen und legte ihm eine goldene Kette um den Hals. Seine Gewänder wechselten. Seine Lebensumstände wechselten. Seine Stellung wechselte. Aber der Mensch unter diesen Gewändern änderte sich nie. Das Leid machte ihn nicht bitter. Die Versuchung brachte ihn nicht dazu, Kompromisse einzugehen. Der Erfolg machte ihn nicht stolz. Warum? Weil Josef seine Identität nie auf das gründete, was er trug. Er gründete sie auf den Gott, dem er diente. Und vielleicht ist genau das die stille Frage, die Genesis jedem von uns stellt: Wenn dir alles genommen würde, worauf du in dieser Welt deine Identität stützt – dein Titel, dein Erfolg, dein Besitz, dein Einfluss –, was bliebe dann von dir übrig? Würde Christus noch immer in dir sichtbar sein? Die Wahrheit ist: Wir alle tragen im Laufe unseres Lebens unterschiedliche Gewänder. Manche tragen das Gewand des Erfolgs. Andere das der Trauer. Manche tragen Überfluss. Andere Verlust. Manche erfahren Anerkennung. Andere durchleben Zeiten, in denen sie niemand wahrnimmt. Diese Gewänder kommen und gehen. Sie waren niemals dazu bestimmt, uns zu definieren. Eines Tages werden wir jedes irdische Gewand ablegen. Unsere Titel. Unser Besitz. Unsere Auszeichnungen. Unsere Anerkennung. All das ist vergänglich. Aber der Mensch, den Christus unter diesen Gewändern formt – der wird bis in die Ewigkeit Bestand haben. Vielleicht lenkt die Schrift deshalb immer wieder unseren Blick auf Josefs Gewänder. Nicht, weil Mose wollte, dass wir uns daran erinnern, was Josef trug … Sondern weil er wollte, dass wir uns daran erinnern, was Josef niemals zuließ, dass er wurde. Möge unsere Identität niemals an Dingen hängen, die die Zeit uns nehmen kann. Mögen unsere Herzen so tief in Christus verwurzelt sein, dass man – ob wir uns in einer Grube, einem Gefängnis oder einem Palast befinden – immer dasselbe treue Herz in uns findet. ❤️
Hast du dich jemals gefragt, warum das Buch Genesis den Kleidern Josefs so viel Aufmerksamkeit schenkt? Das ist kein Zufall. In Josefs Geschichte sind Kleider niemals einfach nur Kleider. Sie stehen für Identität. Und jedes Mal, wenn Josef ein Gewand verlor, offenbarte Gott etwas, das ihm niemand nehmen konnte.
Anastasia: «Der Abgrund, an dem die Menschheit jetzt steht. Es ist ein sehr wichtiger Wendepunkt in ihrer Evolution. Alles hängt von ihrem nächsten Schritt ab. Diese Tatsache zeigt ganz klar, dass alle Logik und alle Richtlinien nichts geholfen haben. Was den Menschen weiterbringt auf seinem Pfad, sind allein seine Gefühle. Er lässt sich nur durch seine Gefühle leiten.» Wladimir: «Moment mal, ich ... hab ich mich in meinem Leben nicht immer nach meinem Verstand gerichtet?» «Wladimir, wie alle Menschen hast auch du deinen Verstand dazu eingesetzt, die Materie so zu beeinflussen, dass du jene Gefühle erfahren kannst, von denen jeder intuitiv weiß. Jeder sucht danach, doch niemand kann sie finden.» «Was sind denn das für Gefühle, nach denen jeder sucht? Wovon sprichst du?» «Über die Gefühle, die die Menschen noch hatten, als sie im Paradies lebten.» Zitat aus: Band 4, Seite 78
Achtsamkeit ist... ... Hinhören. ... Achtung. ... sich aufmerksam in die Augen blicken. ... Danke sagen. ... aus Mitgefühl zu reagieren. ... Balance zwischen Tanz und Distanz. ... Annahme was ist. ... Raum schenkend. ... Worte mit Substanz zu wählen. ... weise. ... Geborgenheit. ... Gegenwart erzeugend. ... meditativ. ... Energie sparend. ... Augenhöhe. Achtsamkeit zu trainieren in verschiedenen Bereichen erzielt mehr Erfolg. Und ewige Achtsamkeit ist der Preis des Erfolgs.