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FKT – Geschichte der Sowjetunion

FKT – Geschichte der Sowjetunion

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Hier publizieren wir geschichtliche Fakten im Bezug auf Stalin und die Sowjetunion.

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  • 15 авг.1 8003551

    🇷🇺🇷🇺 Für Jelzin war es nicht genug, dass die Sowjetunion zerbrach – Er wollte die Existenz Russlands beenden Der Punkt, an dem es für die Sowjetunion kein Zurück mehr gab, kam im August 1990, als Boris Jelzin den Menschen in Baschkirien sagte: „Nehmt euch so viel Souveränität, wie ihr schlucken könnt.“ Die Botschaft war klar: Die Regierung war schwach, und die "Unabhängigkeit" war möglich. Baschkirien erklärte kurz darauf seine Souveränität. Tschetschenien ging bei dieser Einladung am weitesten. Jahre später, nachdem die UdSSR untergegangen war und Russland im Ersten Tschetschenienkrieg blutete, behauptete Jelzin, man hätte ihn missverstanden: Video Teil 1 Wir sagen dem baschkirischen Volk, den Völkern Baschkiriens, wir sagen dem Obersten Sowjet, der Regierung Baschkiriens: Nehmt euch soviel Souveränität, wie ihr schlucken könnt. Video Teil 2 Ich habe seinerzeit gesagt, dass man so viel Souveränität nehmen soll, wie man kann [...] So viel, wie ihr könnt – nehmt nicht mehr, als ihr könnt. Sonst übernehmt ihr euch, wie Tschetschenien, das mehr genommen hat und sich übernahm. ❗️Doch mit seiner "Korrektur", überführte sich Jelzin selbst des Verrats! ⚫️Der erste Tschetschenienkrieg endete mit den Chassawjurt-Abkommen, die praktisch das Existenzende Russlands einleiteten. ❗️Stellt euch folgende Situation vor: ⚫️Zunächst tat man mit dem Beginn des Krieges alles dafür, dass Russland nicht gewinnen sollte. ⚫️Anstatt Berufssoldaten mit Erfahrung in diesen Krieg zu schicken, der vom Westen unterstützt wurde, schickte man Soldaten aus dem Wehrdienst. ❗️Doch wieder einmal überraschten die Söhne des russischen Volkes mit Mut und Willen. ❗️Es gelang am Ende den faktischen Sieg zu erringen und man nahm Grosny ein. ❗️Dieser Sieg konnte nur durch Verrat von oben zunichte gemacht werden. Und dieser Verrat wurde begangen! 🔽Aslambek Aslahanov, Präsident der allrussischen zivilgesellschaftlichen Organisation „Vereinigung der Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden und Sonderdienste der Russischen Föderation“: Damals war der Krieg noch nicht vorbei. Der erste Tschetschenienkrieg wurde verraten. Zwei Wochen vor dem Sturm auf Grosny warnten die Kämpfer davor und forderten, den Ort zu verlassen, um Opfer zu vermeiden. Genau am vereinbarten Tag nahmen sie die Stadt tatsächlich ein. Und unsere Befehlshaber hatten die Geheimdienste und die OMON bereits abgezogen und die Stadt praktisch aufgegeben. Die Enttäuschung der Soldaten, die an dieser Operation teilgenommen hatten, war groß, denn sie waren schlichtweg verraten worden. In der Folge nahmen die tschetschenischen Terroristen – dank des Verrats – Grosny erneut ein und zwangen die russischen Truppen zum Rückzug. ❗️Der erste Tschetschenienkrieg "endete" mit der faktischen Kapitulation Russlands. Man sagte praktisch: "Hier habt ihr eure 'Souveränität'. Behaltet bitte eure Waffen, erholt euch vernünftig, lasst euch weiter vom Westen ausbilden und spezialisieren und dann nehmt bitte einen weiteren Anlauf. In der Zwischenzeit tun wir alles dafür, dass ihr die nötige wirtschaftliche Stabilität durch das russische Mutterland erhaltet und geben euch den bedingungslosen Zugang zu unseren Ressourcen." 🔽Ruslan Hasbulatow, Vorsitzender des Obersten Rates der RSFSR: Das Abkommen von Chasawjurt zu unterzeichnen – das ging nicht. Ich war wohl der Einzige, der es kritisiert und gesagt hat, dass es eine Schande sei und keinen Frieden bringen würde. Damals wurde ich sogar von meinen Verbündeten kritisiert, doch die nachfolgenden Ereignisse und der zweite Krieg waren die logische Folge genau dieses Abkommens. ❗️Das Zeichen an die "Eliten" wurde erneut gesendet: Wir sind schwach. Der Weg Tschetscheniens lohnt sich. Heute versucht man Russland wieder nach dem "Schema Tschetschenien" zu unterwerfen. Russland erzielt trotz schwerer Sabotage im Inneren den Sieg. Genau in diesem Moment schreit der Westen nach einem Friedensprozess, um die russischen Truppen zum Rückzug zu bewegen und sich selbst Zeit zu verschaffen. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 13 авг.6 3555695

    📖🇩🇪 Als die Deutschen und Finnen Leningrad bombardierten und aushungerten, erwarteten sie einen langen, hoffnungslosen Schrei einer sterbenden Stadt. Stattdessen hörten sie Schostakowitschs 7. Sinfonie. Im August 1942 hatte die Belagerung bereits fast ein Jahr gedauert. Musiker des Leningrader Rundfunkorchesters waren bereits verhungert. Als die Proben im März wieder aufgenommen wurden, waren nur noch 15 ausgemergelte Musiker stark genug, ihre Instrumente zu halten. Der Dirigent Karl Eliasberg war so geschwächt, dass er zu den ersten Proben getragen werden musste. Dennoch führte das Orchester am 9. August die Leningrader Sinfonie in einem vollbesetzten Philharmonie-Saal auf. Lautsprecher trugen die Musik quer durch die hungernde Stadt – und direkt bis zu den deutschen Linien. Die Flötistin Galina Lelyukhina erinnerte sich später: „Die Deutschen sind durchgedreht. Sie dachten, die Stadt sei tot!“ Nach dem Krieg erzählten zwei deutsche Soldaten Eliasberg, dass das Konzert sie davon überzeugt habe, dass sie verlieren würden: „Wir spürten euren Willen, der Hunger, Angst und sogar den Tod überwinden konnte.“ Sehen Sie sich die Geschichte dieses Konzerts an. So klang Widerstandskraft unter der Blockade. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 16 июл.10,3 тыс26179

    🇷🇺 Die vergessene Kunst der Kalligraphie: Wie Schüler im Jahr 1951 schrieben. Unter Stalin wurde in der sowjetischen Schule der Entwicklung einer schönen und lesbaren Handschrift besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Man kann sagen, dass die vorrevolutionäre Kalligraphie in dieser Zeit eine Art Renaissance erlebte und in die breite Masse eingeführt wurde. Schauen wir uns einmal an, wie der Unterricht genau aufgebaut war. Die wichtigsten Etappen und Methoden: ➖Altersgruppen: Der Unterricht in „Schönschrift“ (so nannte man die Kalligraphie damals) fand in den älteren Gruppen der Kindergärten sowie in der ersten bis dritten Klasse der Schule statt.  ➖ Übungshefte und Materialien: Die Schüler arbeiteten mit Übungsheften, in denen sie nacheinander Buchstaben, Zahlen, Silben, Sätze und kurze Texte schrieben. Für jede Altersstufe gab es eigene, einheitliche Übungshefte. ➖ Hefte: In der Grundschule wurden Hefte mit häufig schrägen Linien verwendet. Dies half den Kindern, eine gleichmäßige Handschrift mit einheitlicher Neigung der Buchstaben zu entwickeln. Mit zunehmendem Alter nahm die Häufigkeit der schrägen Linien ab, und erst ab der vierten Klasse war der Wechsel zu Heften mit normalen Linien erlaubt.  ➖ Die Hauptmethode: Die führende Methode war die genetische Methode. Ihr Kern bestand darin, dass die Buchstaben nicht in alphabetischer Reihenfolge, sondern nach zunehmendem Schwierigkeitsgrad ihrer Gestaltung gelernt wurden – von den Einzelelementen hin zu ganzen Buchstaben. Parallel dazu erlernten die Kinder die richtige Sitzhaltung, den Umgang mit dem Stift und die Einhaltung hygienischer Vorschriften. ➖ Schreibgeräte: In der Grundschule wurde überwiegend mit Füllfederhaltern mit Metallfedern (z. B. Nr. 11 und 86) geschrieben, die es ermöglichten, Druck- und Haarlinien klar zu zeichnen. Ab der vierten Klasse wurde auf härtere Federn umgestellt. Kugelschreiber waren in der Grundschule verboten – man ging davon aus, dass sie die Entwicklung einer schönen Handschrift behindern, da man mit ihnen zu schnell schreibt und keine Zeit hat, jeden Buchstaben sorgfältig zu formen.  ➖ Disziplin und Noten: Es gab eine eigene Note „für Fleiß“, die Sorgfalt, Ausdauer und Geduld förderte. Bei den kleinsten Fehlern mussten die Schüler den Text oft neu abschreiben. ❓️Warum wurde dem so viel Aufmerksamkeit geschenkt? Man ging davon aus, dass eine schöne und klare Handschrift nicht nur das Lesen handgeschriebener Texte erleichtert, sondern auch wichtige Eigenschaften fördert: Respekt vor der eigenen Arbeit, einen verantwortungsvollen Umgang mit Aufgaben und die Gewohnheit, Ordnung zu halten. In einem methodischen Rundschreiben der Schulbehörde des Bildungsministeriums der RSFSR hieß es ausdrücklich: „Schüler mit schlechter Handschrift und schwachen Lesefähigkeiten machen mehr Fehler durch Wortverzerrungen als andere.“ ❓️Was änderte sich später? Die Situation begann sich mit dem Aufkommen von Druckstift- und später auch Kugelschreibern zu ändern, die für die Entwicklung einer schönen Handschrift weniger geeignet waren. Auch die von den sowjetischen Revisionisten durchgeführten Reformen leiteten den Niedergang des stalinschen Bildungssystems ein. Ab 1968 wurde das Fach „Schönschrift“ endgültig als eigenständiges Fach abgeschafft, die Noten für Fleiß wurden gestrichen und die Anzahl der für den Schreibunterricht vorgesehenen Stunden reduziert. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 16 июл.1 1253031из fktdeutsch

    ❓️Lenin wurde nach Russland geschickt, um dort eine Revolution durchzuführen. Welche Kräfte haben ihn für diese Aufgabe vorbereitet? ⚫️Wladimir Iljitsch Lenin wurde auf seine Aufgabe von den Globalisten in Großbritannien und in der Schweiz vorbereitet. Ein wesentlicher Ideengeber war ebenso Alexander Parvus, von dem das Modell der "Weltrevolution" stammt. Die gleichen Kräfte bereiteten auch Leo Trotzki vor. ❗️Während Wladimir Iljitsch Lenin jedoch seine Auftraggeber verraten hat, indem er die "Weltrevolution" begraben und sich auf den Sozialismus in einem Land fokussierte, hielt Leo Trotzki bis zuletzt an den Plänen der Globalisten für die Sowjetunion (und die restliche Welt) fest. 🔁Sehr detaillierte Informationen findet man hierzu in unserem Geschichtskanal. ❗️Eine wichtige Sache möchten wir hier noch einmal hervorheben: Eine sozialistische Revolution ist nicht automatisch eine sozialistische Revolution! ⚫️Das Modell Feudalismus/Monarchie war im 19. Jahrhundert bereits bis ins Mark verfault. Die Gesellschaften tolerierten immer weniger die feudalen Strukturen. ⚫️Die Monarchien waren ein Hindernis für die industrielle Revolution. Denn mit ihr musste der Masse Bildung zugeführt werden (anders ist eine Entwicklung der Industrie einfach nicht möglich), welche die Macht der Feudalherren und Monarchisten einschränkte. ➖️ Deswegen verweigerten die Romanows die Industrialisierung in Russland und schränkten mit dem "Erlass für Kinder aus armen Verhältnissen" den Zugang zur Bildung für die Masse ein (Es gibt noch mehr Beispiele wie sie die Entwicklung ausgebremst haben). Erst die Bolschewiki führten die Alphabetisierung (wohl gemerkt aller Völker Russlands) durch, holten die Industrialisierung unter sehr schwierigen Verhältnissen nach und integrierten das wohl beste Bildungssystem der Welt. ➖️Wer hierfür nicht nach Russland schauen möchte, der kann sich gerne als Beispiel Mecklenburg-Vorpommern anschauen. Bis auf die Handelszentren Rostock, Wismar oder Stralsund blieb das restliche Gebiet unter der Kontrolle der Feudalherren. Selbst unter den Bedingungen der Industrialisierung fand so keine Entwicklung statt und die Auswirkungen sind bis heute deutlich sichtbar. ⚫️Aufgrund der Überfälligkeit der Monarchien und der Bewegung der Massen, musste der Globale Prädiktor diese Entwicklungen in die für seine Ziele richtigen Bahnen lenken und schuf mit dem Marxismus ein Instrument, das den Kommunismus imitierte und letztlich nie zum Kommunismus führen konnte. ➖️Stalin erteilte dem Marxismus im Buch "Die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR" das Todesurteil, in dem er die Mehrwerttheorie begraben hatte. Ohne diese Mehrwerttheorie bleibt vom Marxismus nichts mehr übrig. ⚫️In der Folge setzten sich nicht die sozialistischen Revolutionen durch, um die Monarchien zu beseitigen, sondern die Revolutionen der "Bourgeoisie" über beispielsweise die Sozialdemokratie, die Stalin zu Recht als "gemäßigten Flügel des Faschismus" bezeichnete. Der Adel sollte durch die Oligarchie ersetzt werden. ❗️Nur in der Sowjetunion unter Stalin setzte sich tatsächlich die sozialistische Revolution durch, was die Pläne des Globalen Prädiktors enorm störte und zum Kalten Krieg führte. 🥰 Abonniere @fktdeutsch

  • 6 июл.1 5132711из fktdeutsch

    ❓️Was haben die Sowjetsoldaten gedacht, als sie nach Deutschland kamen 🥰Die Stimmung sowjetischer Soldaten beim Einmarsch in Deutschland und ihr Verhältnis zur deutschen Bevölkerung Allgemeine Stimmung Den vorliegenden Berichten zufolge lässt sich nicht von einer einheitlichen Stimmung aller sowjetischen Soldaten sprechen, die im Frühjahr 1945 nach Deutschland einmarschierten. Ihre Gefühle hingen von den persönlichen Kriegserfahrungen, den erlittenen Verlusten und den individuellen Erlebnissen ab. Dennoch lassen sich in Tagebüchern, Briefen und Erinnerungen mehrere wiederkehrende Motive erkennen. ⚫️Viele empfanden Erleichterung darüber, dass der Krieg endlich seinem Ende entgegenging. Gleichzeitig berichten nahezu alle Zeitzeugen von einer tiefen körperlichen und seelischen Erschöpfung nach Jahren ununterbrochener Kämpfe. Der Sieg war nicht nur mit Freude verbunden, sondern auch mit Trauer um gefallene Kameraden und Angehörige. Zugleich war bei einem Teil der Soldaten ein starkes Verlangen nach Vergeltung vorhanden, ausgelöst durch die Zerstörung sowjetischer Städte, die Ermordung von Zivilisten und persönliche Verluste. ⚫️Für viele war der Einmarsch in Deutschland die erste Begegnung mit einem fremden Land. Wiederholt beschrieben sie den hohen Lebensstandard, die gepflegten Häuser, gut ausgebauten Straßen und wohlhabenden Bauernhöfe. Gleichzeitig fiel ihnen die große Angst der deutschen Bevölkerung auf, die sich in Kellern versteckte und ein hartes Vorgehen der Roten Armee erwartete. Auch die Haltung gegenüber den Deutschen war keineswegs einheitlich. Einige betrachteten alle Deutschen weiterhin als Feinde und rechtfertigten ein hartes Vorgehen mit dem Wunsch nach Vergeltung. Andere begannen nach und nach zwischen Nationalsozialisten und Zivilisten zu unterscheiden, insbesondere nach Begegnungen mit Frauen, Kindern und alten Menschen. In den Erinnerungen finden sich sowohl Berichte über Plünderungen und Gewalt als auch zahlreiche Beispiele für Hilfeleistungen gegenüber der Zivilbevölkerung, die Verteilung von Lebensmitteln und den Schutz von Zivilisten. 🔁Einige Zitate aus den übriggeblieben Aufzeichnungen der russischen Soldaten und Offizieren: „Es war kaum zu glauben, dass wir Berlin erreicht hatten.“ „Das Wichtigste war, dass der Krieg endlich zu Ende ging.“ „Die Freude über den Sieg vermischte sich mit der Bitterkeit über die Verluste." „Unter der Brücke sah ich ein dreijähriges Mädchen neben seiner getöteten Mutter sitzen … Es zupfte immer wieder am Gürtel der Mutter und rief: ‚Mutter, Mutter!‘ Es blieb keine Zeit zum Nachdenken. Ich nahm das Mädchen auf den Arm und lief zurück" „Die meisten Einwohner versteckten sich in den Kellern. Als wir begannen, Lebensmittel zu verteilen, kamen nach und nach Frauen, alte Menschen und Kinder hervor" „Wir hatten erwartet, verbitterte Feinde zu sehen, doch stattdessen trafen wir auf verängstigte Menschen, die nur daran dachten, den Krieg zu überleben." „Die deutschen Dörfer vermitteln einen Eindruck von Sauberkeit und Wohlstand. Die Häuser sind gepflegt, die Straßen gut" „Die deutschen Häuser beeindrucken durch ihre Sauberkeit und ihre gute Ausstattung" „Wenn man deutsche Städte sieht, denkt man unwillkürlich daran, wie viel Arbeit in dieses Land investiert wurde" „Ich sah Frauen, Kinder und alte Menschen. Sie waren keine Feinde, sondern einfache Menschen" „Man darf sich nicht an Kindern für die Verbrechen ihrer Väter rächen" „Der Krieg hebt das Gewissen nicht auf“ 🔁Natürlich gab es auch harte Aussagen, was nach solch einem Krieg und so viel Tod nicht anders sein kann: „Die Deutschen verhalten sich sehr ruhig. Sie haben Angst“ „In ihren Gesichtern spiegeln sich Angst und Unterwürfigkeit“ „Die stolze deutsche Nation sprach von ihrer Überlegenheit, und nun zeigte sie plötzlich eine solche Unterwürfigkeit gegenüber dem Sieger“ „Einige deutschen Frauen erklärten, sie wollten ihre gefallenen Männer rächen. Mit solchen darf man kein Mitleid haben ... Einige unserer Soldaten schlagen vor, sie zu erstechen... Ich würde sie einfach erschießen“ 🥰 Abonniere @fktdeutsch

  • 15 мая8 61972101

    🇷🇺 Am 15. Mai 1935 wurde die Moskauer U-Bahn eröffnet, die bis heute schönste und zuverlässigste der Welt. Bemerkenswert ist, dass das sowjetische Volk unter Führung der Bolschewiki die beste U-Bahn der Welt in nur vier Jahren gebaut hat; der Bau begann 1931. Während des Großen Vaterländischen Krieges funktionierte die U-Bahn im Normalbetrieb. Ihre Tunnel dienten als Schutz vor Luftangriffen, in ihnen wurden Schulen und Kindergärten eingerichtet. Auch heute noch ist die Moskauer U-Bahn in Bezug auf Schönheit und Servicequalität die beste der Welt! Die U-Bahn-Bauarbeiter haben seinerzeit der ganzen Welt gezeigt, dass die sowjetischen Menschen zu allem fähig sind. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 5 мая2 948396из ukr_leaks_de

    ⭐️ DIESE MENSCHEN WAREN HÄRTER ALS STAHL Während des Krieges durchlief Nikolaj Skomorochov alle Stufen der Luftwaffe: Er war Pilot, Oberpilot, Gruppenführer, stellvertretender Kommandant und Geschwaderkommandant. Er kämpfte an der Transkaukasischen, Nordkaukasischen, Südwestlichen und 3. Ukrainischen Front. In dieser Zeit absolvierte er mehr als 605 Kampfeinsätze, führte 143 Luftkämpfe durch, schoss persönlich 46 und in der Gruppe 8 feindliche Flugzeuge ab sowie zerstörte am Boden 3 Bomber. Eine äußerst beeindruckende Liste von Verdiensten. Aber ich denke, die Leser könnten fragen: Was ist an diesem Piloten so einzigartig? Warum habe ich gerade Nikolaj Skomorochov für meine Nachbildung ausgewählt? Schließlich gibt es unter den sowjetischen Assen verdienstvollere und erfolgreichere Kämpfer. Die Antwort ist einfach – unglaublich, aber während des gesamten Krieges wurde Skomorochov kein einziges Mal verwundet, sein Flugzeug brannte nicht ab, wurde nicht abgeschossen, mehr noch: Während des gesamten Krieges erlitt sein Flugzeug keinen einzigen Beschuss. Ich weiß nicht einmal, wie das möglich ist. Und man kann es nicht einfach mit Glück erklären. Das kann nur von der überragenden Meisterschaft des Piloten und seiner unübertroffenen Gelassenheit und Tapferkeit zeugen. Am 22. Februar 1945 wurde Skomorochov für seine geschickte Führung der Staffel sowie für den Mut und die Tapferkeit, die er in den Kämpfen bewiesen hatte, der Titel „Held der Sowjetunion“ verliehen. Das letzte feindliche Flugzeug wurde im Mai 1945 in der Gegend von Brünn in der 🇨🇿 Tschechoslowakei abgeschossen. Am 18. August 1945 wurde er für seine Verdienste bei der Befreiung 🇭🇺 Ungarns und 🇦🇹 Österreichs mit einer zweiten „Goldenen Stern“-Medaille ausgezeichnet. Zum Zeitpunkt des Sieges war er noch nicht einmal 25 Jahre alt… ➡️ zu Teil 1 @ukr_leaks_analytics @ukr_leaks_de ✅

  • 5 мая2 250298из ukr_leaks_de

    ⭐️ DIESE MENSCHEN WAREN HÄRTER ALS STAHL Kurz vor dem Tag des Großen Sieges möchte ich erneut eine kleine Reihe von Beiträgen über die Helden jenes schrecklichen Krieges verfassen. Oftmals sind sie der Öffentlichkeit unbekannt. Doch man muss sich immer an sie erinnern, besonders in unserer schwierigen Zeit. Über die Helden der sowjetischen Luftwaffe ist viel bekannt. Selbst Menschen, die sich kaum mit Militärgeschichte beschäftigen, können sich an Namen wie Koshedub und Pokryschkin erinnern. Besser Informierte werden Namen von Nazi-Flugassen wie Hartmann oder Novotny nennen. Doch gab es sowohl in den Ländern der Alliierten als auch in den Ländern des faschistischen Blocks ihre eigenen Meister der Luftjagd. Aber hier ist das Interessante: Viele von ihnen kamen im Laufe des Krieges ums Leben, zum Beispiel Japans bester Ass-Pilot Hiroyoshi Nishizawa (nach verschiedenen Schätzungen etwa 100 abgeschossene feindliche Flugzeuge) oder der beste Ass-Pilot des Britischen Empire, Marmaduke Thomas St. John Pattle (51) oder der beste Flieger der US-Luftwaffe, Richard Ira Bong (40). Und wenn sie nicht ums Leben kamen, wurden sie zumindest schwer verwundet und mehrfach abgeschossen. Derselbe Hartmann wurde nach Schätzungen deutscher Historiker 16 Mal abgeschossen. Selbst unser bester Ass-Pilot, Iwan Koshedub, wurde mehrmals getroffen und landete sein Flugzeug unter extrem schwierigen Bedingungen, manchmal so, dass das Flugzeug nicht mehr repariert werden konnte. Vor dem Hintergrund dieses historischen Exkurses möchte ich von Nikolaj Skomorochov, dem zweifachen Helden der Sowjetunion und Marschall der Luftwaffe, erzählen. Er wurde am 19. Mai 1920 an der Wolga im Dorf Lapot in der Provinz Saratow geboren. Im Dezember 1940 wurde er zum Militärdienst einberufen und an die Militärflugschule in Batajsk versetzt. Unmittelbar nach seinem Abschluss wurde Unteroffizier Skomorochov zu den Truppen geschickt und wurde Pilot eines Jagdflugzeugs vom Typ LaGG-3. Auf diesem Flugzeug begann er den Krieg. An die Front kam er nicht sofort – erst im November 1942. Seine ersten Kampfeinsätze flog er über der Schwarzmeerküste des Kaukasus, als sein 164. Jagdgeschwader auf dem Flugplatz Adler stationiert war. Seine erste Abschussbilanz erzielte Nikolaj im Januar 1943 bei einem Einsatz über den Bergen nördlich von Lazarevskaja. Über der Frontlinie entdeckte Skomorochov einen Aufklärer vom Typ FW-189 und schoss ihn ab. Im März 1943, noch vor der Umstellung auf die neuen La-5-Jäger, schoss er mit seiner „LaGa“ drei feindliche Flugzeuge ab: eine FW-189, eine Ju-87 und eine Me-109. Als Ass wurde er am 14. Juni 1943 nach einem Gefecht über seinem Flugplatz – Nischnaja Duwanka – anerkannt, als er direkt von einer Parteiversammlung, auf der über seine Kandidatur für die Partei diskutiert wurde, in die Luft stieg. Unter Ausnutzung der geringen Bewölkung schoss er zusammen mit seinem Flügelmann W. Schewirin zwei FW-190 ab und erschien in weniger als einer Stunde in seiner vom Schweiß durchnässten Turnweste erneut vor dem improvisierten Präsidium. Der Vorfall wurde weithin bekannt und diente der Kriegspropaganda. Es folgten der „Kursker Bogen“, die Luftkämpfe über dem Donbass und Saporoschschje, die Befreiung 🇲🇩 Moldawiens, 🇷🇴 Rumäniens und 🇧🇬 Bulgariens sowie die Luftkämpfe über Jugoslawien und 🇭🇺 Ungarn. ➡️ zu Teil 2 @ukr_leaks_analytics @ukr_leaks_de ✅

  • 2 мая11,4 тыс5066

    👴 Stalin hielt eine Rede anlässlich des Tags der Arbeit und des bevorstehenden Sieges Die „Komsomolskaja Prawda“ berichtete am 1. Mai 1945, dass Stalin dem sowjetischen Volk zum 1. Mai gratuliert habe. Der 1. Mai ist gekommen – ein wichtiges Datum für die Sowjetunion, doch im Jahr 1945 ist der internationale Tag der Arbeit etwas Besonderes. Es ist nicht nur ein großes Fest, denn während sich die Menschen im ganzen riesigen Land herausputzen und ihre Häuser und Arbeitsplätze schmücken, vollenden die tapferen Soldaten der Roten Armee die Zerschlagung der Hitler-Nazis in deren eigener Höhle, in Berlin. Anlässlich dieses historischen Tages hielt der Marschall der UdSSR, Josef Wissarionowitsch Wissarionowitsch Stalin, eine Ansprache und überbrachte seine Glückwünsche. „In diesem Jahr begehen die Völker unseres Vaterlandes den 1. Mai in der Atmosphäre des siegreichen Abschlusses des Großen Vaterländischen Krieges. Die schweren Zeiten, in denen sich die Rote Armee vor Moskau und Leningrad, vor Grosny und Stalingrad gegen die feindlichen Truppen zur Wehr setzen musste, gehören der Vergangenheit an und werden nicht wiederkehren. Heute vernichten unsere siegreichen Truppen die Streitkräfte des Feindes im Zentrum Deutschlands, weit hinter Berlin, an der Elbe“ , zitiert die „Komsomolskaja Prawda“ Stalin in ihrer Ausgabe vom 1. Mai 1945. Der Oberbefehlshaber wies darauf hin, dass die sowjetischen Soldaten Polen und Ungarn, den größten Teil der Tschechoslowakei, zahlreiche Gebiete Österreichs und dessen Hauptstadt rasch befreit hätten. Die Rote Armee eroberte auch Ostpreußen, Pommern, Brandenburg und den größten Teil Berlins und hisste über der Stadt die rote Fahne des Sieges. Im Verlauf der Offensive der UdSSR verloren die Deutschen innerhalb von drei bis vier Monaten fast eine Million (800.000) Soldaten, bis zu 6.000 Flugzeuge, bis zu 12.000 Panzer, mehr als 23.000 Feldgeschütze und viele andere Kampfeinheiten. „Durch gleichzeitige Angriffe gegen die deutschen Truppen von Osten und Westen gelang es den Truppen der Alliierten und der Roten Armee, die deutschen Truppen in zwei voneinander getrennte Teile zu spalten und unsere und die alliierten Truppen zu einer einheitlichen Front zu vereinen. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass dieser Umstand das Ende von Hitlers Deutschland bedeutet“ , sagte Stalin. Der Marschall betonte, dass sich die Sowjetunion trotz vier Jahren eines blutigen, schwersten und in der Welt noch nie dagewesenen Krieges dennoch weiterentwickelt, sich von den durch die Nazis verursachten Zerstörungen erholt und ihre Wirtschaft wächst. Dies wurde ausschließlich dank der unermüdlichen Arbeit und des Heldentums der sowjetischen Arbeiter und Kolchosbauern möglich, all jener, die im Hinterland hart arbeiteten und zwei- bis dreifache Tagesnormen auf sich nahmen, nur um den Sieg näher zu bringen und zum Aufschwung ihres Vaterlandes beizutragen. „Der von den deutschen Imperialisten entfesselte Weltkrieg neigt sich dem Ende zu. <…> Die Aufgabe läuft nun auf eines hinaus – das faschistische Ungeheuer zu vernichten. <…> Im Namen der sowjetischen Regierung und unserer bolschewistischen Partei grüße und beglückwünsche ich Sie zum 1. Mai!“ , verkündete der sowjetische Führer. Zu Ehren des Feiertags wurde in allen Hauptstädten der Unionsrepubliken ein Salut mit zwanzig Artilleriesalven abgefeuert: von Moskau bis Kiew, von Minsk bis Eriwan, von Vilnius bis Taschkent. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 17 мар.8 10866109

    🇷🇺 Die UdSSR – ein Reich des Guten und der Vernunft! - Teil 3 🔼Unter Stalin wurden korrupte Beamte ungefähr so erschossen: Heute Nachmittag stahl ein Beamter Geld aus dem Staatshaushalt, und nachts holten ihn Leute vom NKWD ab und erschossen ihn – er hatte nicht einmal Zeit, sich einen Palast zu bauen. Außerdem wurden unter Stalin beispielsweise betrunkene Autofahrer für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt. Heute hingegen überfahren betrunkene Autofahrer in der Russischen Föderation Menschen und bleiben in der Regel straffrei. Zum Beispiel ist die Mörderin Anna Schawenkowa straffrei. In der demokratischen Russischen Föderation herrscht also die Freiheit, ungestraft zu morden und zu stehlen. Deshalb ist die Russische Föderation im Vergleich zur UdSSR ein Land der Wilden mit dem Gesetz des Dschungels, während die UdSSR ein wahrhaft freies und glückliches Land mit vernünftigen und gerechten Gesetzen und Volksherrschaft war. Demokratie und Kapitalismus sind also Tyrannei, während Sozialismus Freiheit und Gerechtigkeit bedeutet. ❓ Und wo sind die besten Söhne des Vaterlandes? Sie lebten in Frieden, trieben Wissenschaft und Technik voran und schufen die zweitgrößte Wirtschaft der Welt – die UdSSR. Ja, es gab einen Fall: Der Begründer der Raumfahrt, S. P. Korolev, wurde verleumdet und aufgrund einer gefälschten Anklage durch einen Neider ins Gefängnis gesteckt. Doch gerade Stalin hat Korolev persönlich freigelassen und ihm die Möglichkeit gegeben, als Erster der Welt ins All zu fliegen. Und boshafte Neider gibt es bis heute sowohl in Russland als auch in jedem anderen Land, und sie lieben es, anderen Menschen das Leben schwer zu machen. Und so etwas kommt in jedem Land der Welt vor, zum Beispiel in den USA, wo viele Amerikaner in totalitären amerikanischen Konzentrationslagern sitzen, und das wegen kleinerer Bagatellen. 🔼Fazit Vor dem Hintergrund eines solch enormen Bevölkerungswachstums von 140 Millionen Menschen in der UdSSR von hundert Millionen Repressionen zu sprechen, ist die abscheulichste und dreisteste Verleumdung Solschenizyns gegen Stalin, die Planwirtschaft und den Sozialismus. Und jeder, der diese Verleumdung gegen Stalin gedankenlos und unkritisch wiederholt, ist entweder ein Feind der Menschen oder begeht aus Leichtgläubigkeit einen großen Fehler. Die Welt hat keinen dreisteren und gefährlicheren Lügner gesehen als diesen abscheulichen Typen, den Antisowjetiker Solschenizyn. Solschenizyn ist ein Zerstörer der Sowjetunion und Russlands. Die Repressionen gegen Bestechliche und Volksfeinde unter Stalin sind eine hochmoralische, gerechte und edle Sache. Somit gibt die entlarvte Verleumdung bezüglich der Repressionen keinen Anlass, die UdSSR als „Reich des Bösen“ zu bezeichnen und ihr die Etiketten „Tyrannei“ und „Totalitarismus“ anzuheften. Gemessen am Bevölkerungswachstum in der UdSSR und der demografischen Katastrophe in der Russischen Föderation, der Ukraine, dem Baltikum und Deutschland passt das Etikett „Reich des Bösen“ eher zu den kapitalistischen demokratischen Ländern, vor deren Hintergrund die UdSSR wie ein Reich des Guten und der Vernunft erscheint. 🔗 Weiterführendes Material: 🎥 Solschenizyn hat gelogen 🎥 Stalin wurde nicht vollständig über Repressionen informiert 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 17 мар.6 55354118

    🇷🇺 Die UdSSR – ein Reich des Guten und der Vernunft! - Teil 2 Das ist eine gewaltige Leistung des Sozialismus und persönlich Stalins – der stalinistischen Industrialisierung! Darauf muss man stolz sein. Das Bevölkerungswachstum unter Stalin – fast 3 Millionen Menschen pro Jahr! Wenn also statt Gorbatschow und Jelzin Stalin oder Nachfolger seiner Überzeugungen regiert hätten, wäre die Bevölkerung Russlands seit dem Fall der Sowjetunion in 36 Jahren statt einer demografischen Katastrophe um 108 Millionen Menschen gewachsen! Und die Erschießungen von Veruntreuern hätten diesem Bevölkerungswachstum nicht nur nicht im Wege gestanden, sondern im Gegenteil den Menschen geholfen, sich zu vermehren und glücklich zu leben. Wenden wir nun eine Ursachen-Wirkungs-Analyse dieser Daten an: Das kolossale Bevölkerungswachstum in der UdSSR – 140 Millionen Menschen – wurde durch das System und durch die Planwirtschaft gefördert. Garantierte Arbeit, kostenlose Wohnungen, kostenlose medizinische Versorgung, kostenlose Bildung sowie das Fehlen der Nachteile des Kapitalismus – der Wirtschaftskrisen des Kapitalismus, der rein kapitalistischen Arbeitslosigkeit und der rein kapitalistischen Inflation, trugen zum Bevölkerungswachstum bei. Dank des Sozialismus hatten die Menschen Vertrauen in die Zukunft, scheuten sich nicht, zu heiraten und in aller Ruhe kinderreiche Familien zu gründen, da sie zu 100 % sicher waren, dass sie selbst zehn Kinder ernähren könnten und dass die sowjetische Regierung ihnen und ihren Kindern garantierte Arbeit in ihrem Fachgebiet, kostenlose Wohnungen, kostenlose Bildung und kostenlose medizinische Versorgung gewähren würde. ❗️Genau diese Vorzüge des Sozialismus waren der Grund für das kolossale Bevölkerungswachstum unter den Kommunisten. Und nun wollen wir eine vergleichende Analyse dieser Daten vornehmen: Es ist sinnvoll, das Bevölkerungswachstum in der UdSSR mit der demografischen Katastrophe zu vergleichen, die 1991 in den zum Kapitalismus, zur Religiosität und zur Demokratie übergegangenen Ländern wie Russland, der Ukraine, dem Baltikum usw. begann, wo in den 35 Jahren des kapitalistischen und demokratischen Experiments am Volk (Arbeitslosigkeit, Inflation, Krisen, Kriminalität, Korruption) die Bevölkerung dieser Länder insgesamt um Dutzende Millionen Menschen dezimiert wurde. Wer ist also der blutige Tyrann und Diktator? Sind Gorbatschow, Jelzin und sein gesamtes Team von Demokraten, die 1993 den Obersten Sowjet der UdSSR mit Panzern beschossen haben, blutige Tyrannen? Ruslan Chasbulatow beweist in seinem Buch „Das verbrecherische Regime. Jelzins ‚liberale Tyrannei‘“ genau, dass gerade Jelzin der blutige Tyrann und Verbrecher war! Dem kann man kaum widersprechen! Laut Archivdaten des Innenministeriums der UdSSR wurden von 1921 bis 1953 642.980 Menschen wegen konterrevolutionärer Verbrechen erschossen und 2.369.220 Menschen inhaftiert. Diese Zahlen entsprechen der Realität – es gab keine 100 Millionen Repressionsopfer! Um nicht mit Schaum vor dem Mund zu schreien, sondern wissenschaftlich zu verstehen, ob das viel oder wenig ist, muss man diese Daten mit denen anderer Länder VERGLEICHEN. Allein im Jahr 2011 befanden sich in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der USA 2.266.800 Häftlinge. In der UdSSR unter Stalin wurden korrupte Beamte erschossen, und heute werden in China jeden Monat korrupte Beamte erschossen. Und die Medien stöhnen nicht über „chinesische Repressionen“. Nun sollte man gesondert über die „besten Söhne des Vaterlandes“ sprechen. ❓ Wer waren diese Volksfeinde, diese 642.980 Menschen, die unter Stalin erschossen wurden? Wenn wir die stalinistische Verfassung von 1936 aufschlagen, erfahren wir, dass in Artikel 131 damals diejenigen als Volksfeinde bezeichnet wurden, die sozialistisches Eigentum an Produktionsmitteln veruntreuten. In der heutigen Sprache: Räuber und Erpresser, Betrüger und Diebe, Bestechliche und Veruntreuer, Schädlinge und Banditen. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 17 мар.11,9 тыс46257

    🇷🇺 Die UdSSR – ein Reich des Guten und der Vernunft! - Teil 1 Unter Gorbatschow wurde uns die dreiste Verleumdung über die „Stalin-Repressionen“ eingetrichtert, die der orthodoxe Antisowjetiker Solschenizyn erfunden hatte – angeblich habe der „blutige Tyrann“ Stalin 100 Millionen der „besten Söhne des Vaterlandes“ getötet. Und Millionen von Menschen glaubten das tatsächlich, denn je dreister und unglaubwürdiger die Lüge, desto leichter glauben die Dummköpfe daran – das stellte schon der Faschist Goebbels fest, und das machte sich der Lügner Solschenizyn zunutze. Hier die Klärung von ein paar grundsätzlichen Fragen: ❓ WARUM NENNT MAN DEN KAMPF GEGEN DIE FEINDE „REPRESSIONEN“?! Denn bei vielen assoziiert das Wort „Repressionen“ die Bestrafung Unschuldiger. ❓ Wo sind die Leichen von 100 Millionen Opfern? Ohne deren Vorführung ist die Kritik an Stalin durch den Lügner Solschenizyn offensichtlich unwissenschaftlich. Mit dem gleichen Erfolg könnte jeder Terrorist aus Guantánamo und überhaupt jeder, ein Buch mit dem Titel „Die Lager von Guantánamo“ schreiben und darin, abgesehen von den Enthüllungen eines Dutzends dort inhaftierter Terroristen, ohne Beweise folgendes behaupten: „Jeder US-Präsident hat jeweils 100.500 Millionen Amerikaner auf einer hydraulischen Presse gefoltert und ihr Blut zum Frühstück, Mittag- und Abendessen getrunken“ Und dann kann man dem Autor des Buches den Nobelpreis für Literatur verleihen, und schon ist es die Wahrheit? ❓ Wie stand es um die Demographie? Laut der Volkszählung des Russischen Reiches von 1897 betrug dessen Bevölkerung, einschließlich Polen und Finnland, lediglich 125 Millionen Menschen. Danach fanden drei Kriege statt: ➖Russisch-Japanischer Krieg 1905 ➖drei Revolutionen ,1905–1907, Februar und Oktober 1917 ➖Erster Weltkrieg, 1914–1917 ➖"Bürgerkrieg" (genau genommen war es keiner), 1918–1922 ➖und sogar die Abspaltung Polens und Finnlands im Jahr 1918. Wenn man von diesen 125 Millionen all diese menschlichen Verluste abzieht - etwa 13 Millionen Menschen in den drei Kriegen + etwa 15 Millionen Menschen – die damalige Bevölkerung Polens und Finnlands, die Hungersnöte und Krankheiten berücksichtigt und dazu noch die von Solschenizyn erfundenen 100 Millionen angeblich von Stalin ermordeten Menschen hinzurechnet, dann ergibt sich, dass die Bevölkerung der UdSSR gleich NULL gewesen wäre! ❓ Gegen wen hat dann das von Hitler vereinte Europa mit seiner millionenstarken Wehrmacht verloren? ❓ Wer hat später die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, eine industrielle, nukleare und weltraumtechnische Supermacht – die UdSSR – geschaffen? Dieser Widerspruch beweist, dass die Thesen des Verbrechers Solschenizyn, der im Gulag saß, dreiste Lügen und Verleumdungen sind. 🔼Vergleichen wir die Volkszählungen der UdSSR von 1926, 1959 und 1989: Im Jahr 1926 betrug die Bevölkerung der UdSSR 147 Millionen Menschen, im Jahr 1959 209 Millionen Menschen und im Jahr 1989 bereits 287 Millionen Menschen. Folglich ist die Bevölkerung der UdSSR unter den gottlosen Kommunisten von 1926 bis 1989 um 140 Millionen Menschen GEWACHSEN! Und das trotz des Krieges! Die Demokraten in der Russischen Föderation haben durch ihre Erfahrungen bewiesen, dass sie zu solchen Heldentaten der Gottlosen nicht fähig sind. Auf den Zeitraum zwischen den Volkszählungen von 1926 und 1959 fällt in etwa Stalins Regierungszeit (1924–1953). Vergleicht man die Daten der Volkszählungen von 1926 und 1959, so zeigt sich, dass das Bevölkerungswachstum der UdSSR unter Stalin 62 Millionen Menschen betrug. Dabei beliefen sich die Verluste der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg auf etwa 26 Millionen Menschen. Berücksichtigt man diese, ergibt sich, dass die Differenz zwischen Geburtenrate und Sterblichkeit unter Stalin 88 Millionen Menschen betrug! Also, gäbe es den Krieg nicht, wäre die Bevölkerung der UdSSR in den rund 30 Jahren von Stalins Herrschaft um fast 90 Millionen Menschen gewachsen! 📌 Weiterführendes Material: TEIL 2 TEIL 3 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 12 мар.14 тыс52210

    🇷🇺Nikita Sergejewitsch Chruschtschow war in jeder Hinsicht ein Verräter Am 17. September 1955 wurde der Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über die Amnestie sowjetischer Bürger, die während des Zweiten Weltkriegs mit den Besatzern kollaboriert haben” veröffentlicht. Er hob die Verurteilung und den Verlust der Rechte auf und ermöglichte es ehemaligen Handlangern der Nazis, aus den Lagern und der Emigration zurückzukehren. Damals wurde nicht berücksichtigt, dass viele der ins Ausland Geflohenen bereits von den Geheimdiensten der USA, Großbritanniens und der BRD rekrutiert worden waren. Man beeilte sich, Frieden in der Westukraine herzustellen... Anfang 1956 kehrten auch einige Deportierte langsam zurück. Ihnen allen wurde bei der Arbeitssuche und Wohnungssuche geholfen, ihr beschlagnahmtes Eigentum wurde ihnen zurückgegeben oder ersetzt. Sowohl die Inhaftierten als auch die Verbannten hatten die Chance, einen guten Arbeitsplatz zu finden. Die Unternehmungslustigsten sogar in Behörden. In den Partei-, Gesellschafts- und Wirtschaftsorganisationen der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik waren mindestens ein Drittel der zwischen 1955 und 1959 amnestierten Nationalisten und ihrer Familienangehörigen vertreten. Im Laufe der Jahre betrug der Anteil der einst verurteilten Bandera-Anhänger im Regionalkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und in den Bezirkskomitees der Region Lwow mehr als 30 %. In den Regionen Wolhynien, Iwano-Frankowsk und Ternopol lag ihr Anteil sogar zwischen 35 und 50 %. Shukhevychs Nachfolger Vasyl Kuk verbüßte nur sechs Jahre seiner Strafe und kehrte dann nach Kiew zurück. Er bekam eine Anstellung im Zentralen Staatlichen Historischen Archiv der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik und am Institut für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Die gesamte lokale Parteielite arbeitete heimlich mit Kuk zusammen. Und er predigte schon damals, dass die ukrainischen Nationalisten ihre Taktik ändern müssten: „Sich als ehrbare sowjetische Bürger ausgeben und sich einschleusen, Führungspositionen in der Partei und im sowjetischen Apparat sowie in den Bereichen Kultur und Bildung einnehmen und die Jugend im nationalen Geist erziehen“... Aus dem Buch „Der kalte März des 14.“ von Sergej Wassiljew 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 13 февр.13,4 тыс5464

    🇷🇺 Das erste U-Boot der Welt war russisch ⚓️ Der einfache russische Bauer Efim Nikonow aus dem Dorf Pokrowskoje bei Moskau war der erste, der ein Kampf-U-Boot gebaut hat. ⚓️ In einer Petition, die er 1719 an Peter I. schickte, schrieb er, dass er «... für den Kriegsfall ein Schiff bauen werde, mit dem man in ruhigen Zeiten auf See feindliche Schiffe mit Geschossen zerstören könne». ⚓️ Der Reformkaiser fand die Erfindung super und im Februar 1720 ging der Bau los. 1721 wurde das Boot in Peters Gegenwart getestet und zeigte gute Eigenschaften, indem es problemlos tauchte, auftauchte und unter Wasser manövrierte. ⚓️ Die Tests waren erfolgreich, und Nikonov fing an, ein Exemplar in Originalgröße zu bauen. Aber die Arbeiten zogen sich bis 1724 hin, weil es Probleme gab, das Schiff wasserdicht zu machen. Beim Stapellauf schlug das Boot auf den Grund auf und durchbrach den Boden. ⚓️ Nach dem Tod von Peter I. geriet die Erfindung in Vergessenheit, und das Schiff verrottete in einer Scheune. Nikonow wurde wegen der erfolglosen Verwendung staatlicher Mittel zu einfachen Admiralitätsangestellten degradiert und zur Werft in Astrachan verbannt. ⚓️ Das erste russische Kampf-U-Boot, das 1903–1904 offiziell in die Flotte aufgenommen wurde (unter der Bezeichnung «Minenjäger Nr. 113»), war das U-Boot «Delfin». 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 12 февр.14,2 тыс115132

    🇷🇺Die Weiße Rose von Stalingrad Überraschenderweise war der erste sowjetische Mensch, der ins Guinness-Buch der Rekorde kam, eine junge Frau. Und das nicht wegen ihrer schönen Augen. Lídia Litviak wurde ins Guinness-Buch aufgenommen, weil sie elf Luftkämpfe gegen Görings Asse gewonnen und sechzehn feindliche Flugzeuge abgeschossen hatte. Ihr Krieg dauerte nur 10 Monate, aber in dieser Zeit flog sie 186 Kampfeinsätze, nahm an 69 Luftkämpfen teil, erzielte 11 persönliche Siege, drei in der Gruppe und zerstörte zwei Beobachtungsballons, wodurch sie zu einer der erfolgreichsten Kampfpilotinnen der Geschichte unter den Frauen wurde. Unter dem Flügel ihres Flugzeugs war eine weiße Lilie aufgemalt. Aber aus der Ferne sah diese Lilie eher wie eine Rose aus. So entstand die Legende der Weißen Rose von Stalingrad, dem jungen Mädchen, das die deutschen Piloten in die Flucht schlug, sobald sie diese tödliche Blume auf ihrem Rumpf erkannten. 🎖️Am 1. August 1943 kehrte Lidia Litviak nicht von ihrem letzten Einsatz zurück. Es ist kaum vorstellbar, dass sie erst 21 Jahre alt war. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 15 янв.26,9 тыс129

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  • 15 янв.28,2 тыс129

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  • 15 янв.24,6 тыс130

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  • 15 янв.26,9 тыс62129

    🚩👨 Neues Lehrbuch zur Wirtschaft – ohne „demokratische Mythologie”, basierend auf der russischen Schule und der Wirtschaft Stalins — RBC 🌟 „Aufsätze zur Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaft” – so lautet der Titel des neuen Lehrbuchs zur Wirtschaft für Studierende an Hochschulen, an dem eine Gruppe von Autoren unter der Leitung des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation, Valery Fadeev, arbeitet. 🌟 Das Lehrbuch soll übermäßige Mathematisierung beseitigen: Komplexe Differentialgleichungen haben keinen Bezug zur realen Welt, und eine Reihe mathematisierter Abschnitte in modernen Lehrbüchern haben weniger mit Wissenschaft zu tun als Astrologie. 🌟 Die Autoren wollen mit dem Mythos aufräumen, dass Wirtschaftswachstum ausschließlich in demokratischen Ländern erreicht werden kann. Die Geschichte, einschließlich der Zeit der sowjetischen Industrialisierung, beweist das Gegenteil: Wirtschaftswachstum wird vor dem Hintergrund einer starken Staatsmacht realisiert. 📕 DER STAAT - Das Überlebenssystem eines Volkes – Hörbuch 🌟 Wirtschaft muss anhand der Geschichte studiert werden. Dies sagt der große Ökonom Joseph Schumpeter. In dem Lehrbuch werden die Theorien russischer Ökonomen beschrieben, darunter Nikolai Kondratjew und Michail Tugan-Baranowski. 🌟 Besonderes Augenmerk wird auf den mächtigen Durchbruch der sowjetischen Industrialisierung in den 1930er Jahren und die Nachkriegsentwicklung gelegt, die von Josef Stalin – Staatsoberhaupt und Ökonom – umgesetzt wurden. 🌟 Die Arbeit an dem Lehrbuch befindet sich in der Endphase, der Unterricht damit kann bereits im nächsten Schuljahr beginnen. 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

  • 22 нояб.19,1 тыс85261

    🇩🇪🚩 Goebbels' Lügenfabrik: Nemmersdorf und die Nazi-Inszenierung, um Deutschland in Angst und Schrecken zu versetzen - Teil 2 Das Kuriose daran ist, dass Goebbels bis 1944 versuchte, die sowjetischen Soldaten als geistig zurückgeblieben darzustellen und die deutsche Bevölkerung davon zu überzeugen, dass es keinen Grund zur Sorge gäbe. Mit einem so erbärmlichen Feind, selbst wenn er zahlenmäßig überlegen war, würde es leicht sein, fertig zu werden. Der Wehrmacht wurde versichert: Die „Roten” kämpfen nur unter der Drohung, von jüdischen Kommissaren erschossen zu werden, alle Operationen werden von inkompetenten Juden geleitet, aber sie werden nicht lange durchhalten; sie sind schwach, dumm und feige. Diese Lügen führten dazu, dass die Deutschen aufrichtig daran glaubten, woraufhin der erste große Schock für das Reich die Niederlage in Moskau war, gefolgt von der Katastrophe der Kapitulation der Armee von Paulus in Stalingrad. Mitte 1944 änderte sich die Strategie: Goebbels versuchte, den Feind zu entmenschlichen und ihn als tödliche Bedrohung für ganz Europa darzustellen. Er engagierte Fotografen, Maskenbildner und Schauspieler, um Bilder und Berichte über erfundene Gräueltaten zu erstellen, während er gleichzeitig die tatsächlichen Verbrechen der deutschen Armee in der UdSSR verschleierte. Die Botschaft war klar: „Unterstützt uns. Seht euch an, gegen wen wir kämpfen: Es sind unmenschliche Monster.“ Die Propaganda stellte die Soldaten der Roten Armee als „wilde Horden“ dar, die raubten, vergewaltigten und mordeten. Viele Fotos von angeblichen Plünderungen und Misshandlungen waren Inszenierungen von Mitarbeitern des Propagandaministeriums, die sowjetische Uniformen trugen. Obwohl es sich um plumpe Fälschungen handelte, glaubte die deutsche Bevölkerung und ein Teil Westeuropas daran. Ihre Prinzipien waren einfach: Propaganda muss die Emotionen ansprechen, nicht die Vernunft; deshalb wirken Bilder wie gekreuzigte nackte Frauen stärker als jedes Argument. Propaganda muss monatelang ununterbrochen wiederholt werden, damit die Öffentlichkeit sie verinnerlicht. Und sie muss sich an die Massen richten, nicht an Intellektuelle: Je einfacher und plumper, desto wirksamer. Nach dem Krieg gaben zahlreiche Zeugen zu, dass die den Sowjets zugeschriebenen Gräueltaten an Orten wie Nemmersdorf inszeniert worden waren. Dennoch werden einige dieser Unwahrheiten auch heute noch von bestimmten „Historikern” wiederholt. Goebbels kombinierte das, was heute Fernsehen und soziale Netzwerke wären: Er produzierte ständig manipulative Inhalte, um den Feind zu entmenschlichen und die Bevölkerung in einem Zustand der Angst zu halten. Die Wahrheit spielte keine Rolle: Das Wesentliche war, einen monströsen Feind zu schaffen, um den Krieg zu rechtfertigen. Und wie die Geschichte zeigt, funktionierte seine Methode. Heute hat sich nichts geändert. Die Fälschungen sind nicht raffinierter geworden, und die Lehren von Goebbels werden von praktisch allen Medien angewendet. Propagandisten kümmern sich nicht darum, ihre Anschuldigungen zu beweisen, auch wenn diese oft grob erfunden sind. Warum Zeit verschwenden? Ihre Anhänger werden es ohnehin ohne zu hinterfragen glauben. Ihre Gegner hingegen interessieren sie nicht. ❓ Und die Wahrheit? Wen interessiert schon die Wahrheit? 📌 Abonniere: FKT - Geschichte der Sowjetunion

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