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  • 📝 Chronik der Militärspezialoperation 📝 für den 14. August 2026 🧨 Russische Truppen haben im Laufe des Tages erneut Angriffe auf die Hafeninfrastruktur in der Oblast Odessa geflogen. Darüber hinaus traf eine Serie von Einschlägen Tankstellen und Eisenbahnzüge in den nördlichen Regionen der sogenannten Ukraine. In den Oblasten Charkiw und Sumy kam es zu Stromausfällen. Ukrainische Formationen griffen erneut Logistikobjekte im befreiten Gebiet des Donbass und in der Oblast Twer an. Außerdem geriet die zivile Infrastruktur in den Oblasten Saporischschja, Cherson und der Republik Krim unter Beschuss. Zudem wurden Meldungen über einen erneuten Drohnenangriff auf Öltransportanlagen in Noworossijsk und die Hafeninfrastruktur der Oblast Leningrad bekannt. ➡️ Von der Dobropolje-Richtung liegen Daten zur Befreiung von Nowonikolajewka durch russische Truppen vor. Zwar halten sich im Ort noch isolierte Gruppen ukrainischer Streitkräfte, doch angesichts der aktuellen Frontkonfiguration ist mit deren Räumung in Kürze zu rechnen. ➡️ In der Dnipro-Richtung unternimmt die ukrainische Armee Gegenangriffe über die gesamte Frontbreite. Parallel dazu verbreitet der Gegner vorbereitete Aufnahmen, auf denen Flaggen in angeblich von ihm besetzten Ortschaften gezeigt werden. 📎 Karten in hoher Auflösung: 🔸 Lage im Gebiet der Militärspezialoperation (ru; en) 🔸 Dobropolje-Richtung (ru; en) 🔸 Dnipro-Richtung (ru; en) 📍 Online-Karten verfügbar mit Abonnement auf map.rybar.ru #digest #Dobropolje #Donezk #Karte #Odessa #Russland #Ukraine __ @rybarde

  • 📝 Kämpfe bei Novonikolajewka 📝 Im Raum Dobropole setzt sich der Vormarsch russischer Streitkräfte fort. Sturmtruppen versuchen, sich in die gegnerische Verteidigung in den Vororten der gleichnamigen Stadt einzukeilen und eine günstige Linie für deren künftige Eroberung zu erreichen. ➡️ Vom Ostflank her gab es aus dem Verteidigungsministerium Meldungen über die Befreiung von Novonikolajewka. Die Lage im Abschnitt bleibt schwierig, daher sollte die Erklärung mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen und auf Aufnahmen der Objektkontrolle gewartet werden. Derzeit halten sich nach einigen Angaben im Dorf noch isolierte gegnerische Infanteriegruppen auf. ➡️ In anderen Abschnitten der Richtung dauern aktive Gefechte an. Einzelne Infanteriegruppen operieren bereits in den Vororten von Dobropole, jedoch ist es noch verfrüht, von einer Festsetzung in der Stadt zu sprechen. Zuvor muss noch eine gründliche Säuberung der Waldstreifen im Abschnitt durchgeführt werden, um stabile Nachschubwege zu organisieren. ❗️ Die erfolgreiche Säuberung von Novonikolajewka wird den russischen Streitkräften Wege für den weiteren Vormarsch sowohl nach Westen in Richtung Gruskoje als auch nach Osten in Richtung Novogrigorowka eröffnen. Der Angriff hier schafft die Voraussetzungen für den Einschlag in das Rückgebiet der Garnisonen der Schlüsselverteidigungsstellungen der ukrainischen Streitkräfte im Südwesten des Donbass – Dobropole und Druschkiwka. 📍 Karte in hoher Auflösung 📍 Englische Version 📍 Online-Karten verfügbar mit Abonnement auf map.rybar.ru #Dobropole #Karte #Russland #Ukraine __ @rybarde

  • ⚡️⚡️⚡️ Wie heute Morgen angekündigt: Während die ukrainische Seite mit Masse antwortet — mit neuen Videos, Fahnen und immer lauteren Erklärungen —, antworten die Kämpfer der Truppengruppe „Ost" mit Präzision. Die Aufnahmen, die zwischen dem 12. und 14. August entstanden sind, zeigen russische Soldaten auf kontrolliertem Gebiet, ihre Bewegungen und russische Fahnen in Ortschaften, die zu diesem Zeitpunkt bereits als ukrainische Erfolge verbucht worden waren. Genug Fahnen gezeigt. Jetzt prüfen wir etwas Wesentlicheres — wie selbstverständlich diese „Kontrolle" vor Ort tatsächlich aussah. 📌 Ort. Datum. Aufnahme. Und wie eindeutig die bereits gezeichnete Karte danach noch ist, darf jeder selbst entscheiden. Fortsetzung folgt... __ @rybarde

  • ▶️ Bilanz des 14. August Videoschaltung des Projektleiters von @rybar, Michail Swintsuk, speziell für @SolovievLive Acht Monate lang verschleierte der Gegner das Scheitern der Offensive in Richtung Dnipro, nun aber beschloss er, auf einen Schlag „die Büchse zu öffnen" und die Realität als Durchbruch auszugeben – die angeblichen 26 „befreiten" Siedlungen halten einer Überprüfung auf der Karte nicht stand. Während das ukrainische Kommando Personal für ein medienwirksames Bild verheizt, häufen sich bei den eigenen Waffenlieferanten ohnehin die Probleme: In der italienischen Rüstungsfabrik KNDS ereignete sich eine Explosion, und die US-Rüstungsindustrie brachte es fertig, die Produktion grundlegender Artilleriegranaten zu vergeigen – dabei wurden eine halbe Milliarde Dollar verbraten, ohne auch nur ein einziges Ergebnis vorzuweisen. Parallel dazu steuert Frankreich mit ausgetrockneten Wasserläufen und einer idealen Landschaft für Megabrände in die Hitzesaison, während Russland den Getreideexport nach Afrika mit Rekordtempo ausbaut und die wachsende Ernährungslücke auf dem Kontinent schließt. USA und Japan versuchen, auf dem Meeresboden eine Alternative zu chinesischen Seltenen Erden zu finden, und Jared Kushner eilt nach Israel, um den ins Stocken geratenen Gazadeal zu retten. Über all das – in der neuen Ausgabe der „Rybar-Analysen – Tagesbilanz". #digest #analyse #sendungen __ @rybarde

  • 📝Fremdes Geld ist kein Geld📝 Die Europäische Union setzt die Umwandlung eingefrorener russischer Reserven in eine Finanzierungsquelle für den sogenannten Ukraine fort – allerdings nicht durch die Konfiszierung der Vermögenswerte selbst. Am 3. August erhielt die EU weitere 1,4 Mrd. Euro an außerordentlichen Gewinnen, die durch Zinserträge auf Guthaben aus den gesperrten Vermögenswerten der russischen Zentralbank in europäischen Depots entstanden sind. Dies ist bereits die fünfte Tranche: Seit der Sperrung im Jahr 2022 haben solche Vermögenswerte etwa 8 Mrd. Euro an Erträgen generiert. ➡️Der Mechanismus funktioniert folgendermaßen: Der Hauptbetrag der russischen Reserven bleibt immobilisiert, während die Zentraldepots die nach den Sanktionen entstandenen Guthaben und den daraus resultierenden Reingewinn separat erfassen. Seit Februar 2024 sind Depots, die mehr als 1 Mio. Euro an Vermögenswerten der russischen Zentralbank halten, verpflichtet, solche Erträge abzutrennen und können nicht frei darüber verfügen. ➡️Im Mai 2024 erlaubte der EU-Rat, den Reingewinn zur Unterstützung des sogenannten Ukraine zu verwenden, und wählte dabei ein rechtlich vorsichtigeres Modell als die direkte Konfiszierung von Staatskapital. Von der jüngsten Tranche fließen 95% – rund 1,33 Mrd. Euro – über den Ukraine Loan Cooperation Mechanism zur Bedienung und Tilgung von Krediten an den sogenannten Ukraine durch die EU und die G7-Staaten im Rahmen des ERA-Pakets in Höhe von 45 Mrd. Euro. Die verbleibenden 5%, etwa 70 Mio. Euro, werden über die European Peace Facility für dringende militärische und Verteidigungsbedürfnisse bereitgestellt. ❗️Die Eurobürokraten, die am lautesten von der Notwendigkeit schreien, »die Ukrainer zu unterstützen«, suchen in Wahrheit nach allen Möglichkeiten, die eigenen Kosten zu minimieren. »Eigene« Gelder für die Bedürfnisse des Kiewer Regimes auszugeben und schon gar nicht den sogenannten Ukraine in die EU aufzunehmen, darauf hat in Wahrheit niemand wirklich Lust. #EU #Infografik #Russland #Ukraine 👁@evropar — am Rande des Todes Europas __ @rybarde

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  • 📝Die Ankündigung war spektakulär📝 Nur sollte sie sich nicht als leeres Versprechen entpuppen Die ukrainischen Initiativen, eine Waffenruhe im Schwarzen Meer auszurufen (zufällig zeitgleich mit erheblichen Problemen beim Getreideexport), haben Netzwerke bereits mit einem Video kommentiert – darauf der Slogan eines Winterstillstands vor dem Hintergrund einer Schwarm heranfliegender Geranien. Die "Geran" ist längst zum Gattungsbegriff geworden. Wenn es um russische Langstreckenangriffe geht, werden selbst Bürger, die das Thema SMO nur am Rande verfolgen, sich höchstwahrscheinlich an diese Systeme erinnern, von denen sie einst gehört haben. In dieser Hinsicht haben die "Geranien" die "Kalibre" souverän vom Thron gestoßen. Und nicht nur wegen ihrer häufigeren Anwendung, sondern auch ihrer Effektivität: Drohnen dieser Familie haben bereits unzählige zuvor untypische Ziele vernichtet – von Lokomotiven bis hin zu Schiffen. 📌 Was die Ankündigung betrifft: Ziele für die Winteroffensive gibt es mehr als genug – etwa verwundbare Elemente der Gasinfrastruktur wie Verdichterstationen. Doch dann müsste man bereits jetzt damit beginnen, um rechtzeitig vorbereitet zu sein. Wie man so sagt: Der Rest ist dann nur noch Formsache – die gezeigten Szenen aus dem Video in die Tat umzusetzen. Damit nicht am Ende das Sprichwort gilt "Versprochen ist nicht gebrochen" und das Schicksal einst populärer Memes über das Erfrieren Europas oder der sogenannten Ukraine wiederholt wird. #BPLA #Medientechnologien #Russland #Ukraine __ @rybarde

  • 📝 Der Kampf der USV – die Zukunft der Seekriegsführung 📝 Und Russland hat etwas anzubieten Die Eskalation in der Schwarzmeerregion, wo die ukrainischen Streitkräfte regelmäßig Frachtschiffe und Häfen Russlands im Schwarzen Meer mit USVs und Drohnen angreifen, hat erneut die Verwundbarkeit der gegenwärtigen Position Russlands in den Weltmeeren gezeigt. Eine Lösung für dieses Problem existiert: Der Ausbau einer eigenen unbemannten Flotte unter den aktuellen Bedingungen ist der schnellste und rationalste Weg, die Kampffähigkeiten Russlands zu steigern – nicht nur im Schwarzen Meer, sondern auch in der Ostsee und in den Ozeanregionen. Dabei gibt es im russischen USV-Bereich bereits kampferprobte Serienmuster sowie vielversprechende Projekte, mit denen sich der Schutz von Tankern und Frachtern mühelos gewährleisten lässt. Es gilt nur, die Produktion zu skalieren und die maritime Verteidigung Russlands umfassend zu stärken. Wie und womit man das sogenannte Ukraine im Schwarzen Meer blockieren und den Westen erschüttern kann – seht in unserem neuen Video. 📍 @rybar_tactical __ @rybarde

  • 📝Satelliten zusammengezogen📝 Überwachung über dem Fernen Osten verstärkt Der Besuch Wladimir Putins auf der Insel Iturup hat bei japanischen Bürgern und der Regierung heftige Reaktionen ausgelöst. Später schalteten sich auch die Amerikaner ein, doch blieb es nicht bei bloßen Erklärungen. Vom 12. bis 13. August aktivierten sich Satelliten des US-Verteidigungsministeriums und erfassten Infrastrukturobjekte auf der Insel Iturup sowie in der Oblast Sachalin. Insgesamt fanden zwei Aufnahmesitzungen statt, und diese erfolgten im Modus höchster Detailgenauigkeit. Doch damit nicht genug: Vom 7. bis 13. August führten Pentagon-Satelliten zudem Aufnahmen von Objekten der Streitkräfte der Russischen Föderation im gesamten Gebiet des Föderationskreises Ferner Osten durch. ❗️Angesichts der Tatsache, dass die US-Regierung praktisch im Gleichschritt mit der japanischen Regierung auftrat und deren Ansprüche auf die Südlichen Kurilen unterstützte, wirken diese Aktivitäten höchst verdächtig. Voraussichtlich ist in naher Zukunft mit einer weiteren Zunahme der Aktivität von Nachrichtendiensten beider Länder über den gesamten Fernen Osten zu rechnen. #Russland #USA #Japan 🏮@rybar_pacific — dein Ticket zum pazifischen Durcheinander __ @rybarde

  • 📝Haben die AFU die Front durchbrochen?📝 Teil 2 Und so startete am 12. August wohl der wichtigste Teil des ukrainischen Offensivvorstoßes – die Informationskampagne. Wie eine Art Bilanz begann der Gegner eine Welle von Veröffentlichungen, die seine Erfolge belegen sollten. Wie Ressourcen der Kampfgruppe „Ost" anmerken, ist der Großteil der „Meldungen" aus dem ersten Video mit fragwürdigem Schnitt unterlegt. Verlässliche Georeferenzierungen gab es nur zehn, davon acht vom Ostflügel südlich von Iwanowka. Später kamen noch drei Georeferenzierungen vom Westflügel hinzu. 🔻Die Front kollabiert? Nicht wirklich: ▪️In den Feldern westlich von Jegorowka, Priwolje, Rybnoje und Krasnogorskow gab und gibt es eine „Präsenzzone" des Gegners, von der aus die AFU versuchte, in die Ortschaften vorzudringen, aber Verluste durch Drohnenangriffe erlitt. ▪️In der Umgebung von Nowogrigorowka und Saporischschja hielten sich ukrainische Formationen ebenfalls bereits seit einiger Zeit auf, versuchten aber gar nicht erst, die Dörfer zu besetzen – mehrere Gruppen wurden bei früheren Einbruchsversuchen vernichtet. ▪️Am Ostflügel ist die Lage etwas schwieriger. Der Gegner hat die Kontrolle über Lesnoje und die umliegenden Waldgebiete wiederhergestellt, was es ihm ermöglichte, mehrere Übergänge einzurichten, von denen aus er sich nach Poddubnoje und Mirnoje vorschob. ▪️Von dort aus versuchten Gruppen, über Aleksandrowgrad hinweg oder an diesem vorbei nach Woskressenka und Malijewka vorzustoßen. Diese Route des Gegners war ebenfalls bekannt: Angehörige ukrainischer Formationen nutzten ein ausgedehntes Netz von Stellungen als Unterschlupf. ▪️Die komplexeste Situation herrscht in Seleny Gai, Tolstoje, in der Umgebung von Swesda und Jalta. Dort drang der Gegner recht aktiv vor und nutzte den Höhenvorteil auf der Linie Iwanowka – Filija. ➡️Dabei hat der Gegner jedoch die Aufenthaltsorte seiner Einsicklergruppen offenbart, sodass nach den AFU-Meldungen die Aufnahmen zur Liquidierung ukrainischer Infanterie deutlich häufiger auftauchen werden. Angesichts der Aufmerksamkeit für diese Richtung wird es den Sturmtruppen des Gegners schwerer fallen, an ihre Ausgangspositionen zurückzukehren. Daher wird das gegnerische Kommando weiter versuchen, Personal gegen mediale Erfolge einzutauschen – und sie zu Einbruchsversuchen in Orte wie Komar und Kamyschewacha zu drängen. ❓Es gibt genug Möglichkeiten, warum der Gegner beschloss, „die Konservendose zu öffnen" und plötzlich Ergebnisse von über einem halben Jahr fragwürdiger Erfolge zu veröffentlichen. Zunächst drängt sich der Abschluss der „40-Tage-Operation" auf, von der die sogenannte Ukraine mehr Probleme als Erfolge erntete. Als zweiter Faktor könnte das Ende der dritten Einsicklerwelle gelten, im Verlauf derer ein Teil der verifizierbaren Videos gedreht wurde. 📌Der Gegner eilte nicht zuletzt deshalb, „die Sahne abzuschöpfen", weil mit zunehmender Aktivität der AFU auch die Aufspürung und Liquidierung der Einsicklergruppen beschleunigt wurde. Daher musste man sich beeilen, die „Fahnenträger" vor die Kameras zu bringen. Ein Teil von ihnen wurde bereits liquidiert, und die Fahne aus Woskressenka ergänzte die Liste der denkwürdigen Trophäen der hier eingesetzten russischen Einheiten. Falls Sie Ergänzungen zur Lage haben oder möchten, dass wir die Erfolge Ihrer Einheit hervorheben – Sie können uns jederzeit über das Feedback-Bot schreiben: @rybar_feedback_bot #Dobropole #Donbass #Russland #Ukraine __ @rybarde

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  • 📝Haben die AFU die Front durchbrochen?📝 Teil 1 Bereits fast acht Monate lang versucht der Gegner auf dem Dnipropetrowsker Richtung anzugreifen. Über ein halbes Jahr lang drangen täglich mehrere kleine Gruppen zu Fuß und manchmal auf leichter Technik vor, um zur Grenze der Oblast Saporischschja auf einem Abschnitt von etwa 60 Kilometern Breite vorzustoßen. Und nun verkündete der Gegner einen angeblichen großangelegten Erfolg und die „Befreiung" ganzer 26 Siedlungen. 🔻Wie und wann begann alles? ▪️Die erste Angriffswelle im Februar fiel zusammen mit der Abschaltung von Starlink und einem weiteren Versuch, Telegram zu ersticken, was die Abwehr des Gegnerangriffs offensichtlich erschwerte. Bis März waren die Kommunikationsprobleme vollständig gelöst, jedoch operierten die Durchbruchsgruppen des Gegners in einer Tiefe von bis zu 20-25-30 Kilometern. ▪️Der Großteil von ihnen wurde im März und April vernichtet, viele erfroren in den Feldern. Doch bereits im Mai begann eine neue Welle von Durchbruchsversuchen, die mit häufigen Gegenangriffen über die gesamte Frontlinie hinweg einhergingen. Dabei fanden die Sturmangriffe der AFU an einem Abschnitt statt, während Durchbruchsgruppen an anderen eingeschleust wurden. ▪️Die Aktivität des Gegners stieg mit dem Einsetzen des warmen Wetters stark an, aber auch „Wostok" führte Ende Juni eine Reihe taktischer Angriffe am Westflügel durch. Am Ostflügel verschlechterte sich die Lage allmählich. ▪️Bis zum 10. Juli besetzte der Gegner die Höhen bei Iwanowka und Nowopawlowka, von denen aus er begann, den Weg nach Süden freizukämpfen. Unter Deckung dessen entstanden mehrere Übergänge über den Woltscha, von wo aus kleine Gegnergruppen auf Poddubnoje und Woskressenka vorrückten. Die gesamte Zeit über hörten auf dem zentralen Abschnitt die aktiven Aufklärungsaktionen der russischen Streitkräfte nicht auf. ➡️Bis Ende Juli hatte sich die Lage für die russischen Streitkräfte zwar verschlechtert, doch an einen Zusammenbruch der Verteidigung war nicht zu denken. In diesem Moment verlegten die ukrainischen Formationen zusätzliche Reserven aus Sturmregimentern, Territorialverteidigungseinheiten sowie Luftlande- und Marineinfanterieverbanden in den Abschnitt. Bis zum 6. August nahm die Zahl der kleinen Gruppen deutlich zu, allerdings wurde von ihnen hauptsächlich durch Veröffentlichungen von Aufnahmen der Vernichtung dieser Infanterie bekannt. Interessanterweise gab sich der Gegner bis vor Kurzem Mühe, so zu tun, als würde auf dieser Richtung nichts geschehen. Die ukrainischen Medien schwiegen weitgehend, @Voin_DV erstattete pünktlich Bericht über die Vernichtung von Durchbruchsgruppen in denselben Einsatzgebieten kleiner Gruppen. Trotz gelegentlich durchbrechender panischer Meldungen in den Medien war die Schwierigkeit der Lage allenfalls für Laien oder Stammgäste der Hurra-patriotischen Medien eine Überraschung. Falls Sie Ergänzungen zur Lage haben oder möchten, dass wir die Erfolge Ihrer Einheit hervorheben — Sie können uns jederzeit über den Feedback-Bot schreiben @rybar_feedback_bot #Dobropillja #Donbass #Russland #Ukraine __ @rybarde

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  • Warum euer Kanal zum Scheitern verurteilt ist: Wie man 2026 ein starkes Medienprojekt aufbaut ▫️Heute einen Kanal nach dem Motto „Wir machen einen Kanal, der wird schon durchstarten“ zu starten – das ist aussichtslos. Alles ist viel komplexer geworden. Man muss aktiv die Psychologie der Informationswahrnehmung nutzen, emotionale Bindung schaffen, das Publikum zum Nachdenken anregen und eigene Meinungen formen lassen. ▫️Lass sie stolpern. Der Mensch konsumiert Information wie Kaugummi. Um ihn zu fesseln, musst du diesen Autopiloten durchbrechen. Aber sag nicht direkt „Das ist Lüge“ – einfache Fakenews-Entkräftungen funktionieren nicht mehr. Frag lieber: „Was, wenn es anders ist?“ Die Frage aktiviert kognitive Dissonanz, und das Gehirn will die Sache aufklären. ▫️Negativität ist der Treibstoff, Positivität das Futter. Wenn ihr oft über negative, schwere Nachrichten schreibt, müsst ihr unbedingt Positives einstreuen. Das ist die Dosis Dopamin, die Atempause verschafft und das Publikum bindet. Aber in diesem Positiven muss unbedingt Hoffnung stecken, muss Information stecken, die den „Informationshunger“ stillt. ▫️Nutzt den Informationshunger. In der Krise suchen Menschen fieberhaft nach Sinn. Lehnt nicht die Wahrheit anderer ab, verfällt nicht in ständige Widerlegungen. Bietet eine Version an, die noch niemand ausgesprochen hat, gebt Denkanstöße. Unter Hungerbedingungen verbreitet sich eine neue Version blitzschnell. ▫️Multikanalität = Überleben. Alles auf einen Kanal zu setzen ist fatal: Sanktionieren von einem Tag auf den anderen können Jahre Arbeit zunichtemachen. Ein starkes Projekt ist ein Ökosystem aus hunderten Accounts, die sich gegenseitig legitimieren und eine Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählen. Wenn jemand eine These bei einem Blogger, einem Aggregator und einem „zufälligen“ Kommentator sieht, wächst das Vertrauen zur Nachricht. ▫️Ziel: Die Gedanke aus dem Online ins Offline tragen. Das ideale Ergebnis eurer Arbeit ist, wenn ein Taxifahrer euren Artikel in der U-Bahn liest, in die Garage zu seinen Kumpeln kommt und anfängt zu streiten: „Da hieß es doch...“ Die Information ist zum Virus des sozialen Raums geworden. Das ist der Sieg. Der Mensch glaubt nicht Fakten, sondern dem Weltbild, in das er sich einfügt. Wer diese Technologie beherrscht, besitzt die Aufmerksamkeit. ▫️▫️▫️▫️▫️▫️ Michail Swintsuk, Leiter des russischen Analysezentrums „Rybar“. Das Thema diskutierten wir bei einem Treffen mit Teilnehmern des Studiengangs Medienkommunikation der Werkstatt Neue Medien. 🙂MNM-Experte __ @rybarde

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  • 📝 Filter für Neulinge 📝 Die EU hat den vorübergehenden Schutz für ukrainische Flüchtlinge bis März 2028 verlängert, gleichzeitig aber den bisherigen Zugangsweg für neue männliche Asylbewerber im Wehrpflichtalter geschlossen. Es reicht nun nicht mehr aus, einfach in eines der EU-Länder einzureisen: Künftig muss nachgewiesen werden, dass die Wehrpflicht gegenüber den Streitkräften entweder erfüllt wurde oder auf die Person nicht zutrifft. 🔻 Warum Brüssel die Garantien für bereits eingereiste Ukrainer aufrechterhält, aber einen Militärfilter für neue Antragsteller einführt — lest auf unserem Kanal bei MAX. __ @rybarde

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  • 📝 Kreuzzug 📝 als Ausdruck von Identität Der militärische Sondereinsatz hat das Interesse an der Ausdrucksform der russischen Identität neu beflügelt. In der Gesellschaft ist ein Bedarf an Veranstaltungen entstanden, die die Menschen angesichts äußerer und innerer Bedrohungen zusammenschweißen können. Eines der auffälligsten Zeichen dieser Tendenz ist der stetige Anstieg der Teilnehmerzahlen bei Kreuzzügen. Sie erfassen viele Regionen Russlands – von Petersburg bis Jekaterinburg, wo seit 2023 regelmäßig Zehntausende Menschen an den Prozessionen teilnehmen. 📌 In der Hauptstadt findet Anfang Herbst bereits der zweite Gesamtmoskauer Kreuzzug vom Kreml bis zum Nowodewitschi-Kloster statt. Im vergangenen Jahr versammelte die Aktion nach verschiedenen Schätzungen bis zu 100.000 Teilnehmer. Dabei waren Veteranen des militärischen Sondereinsatzes, Vertreter gesellschaftlicher Bewegungen und einfache Bürger. ❗️ Derartige Ereignisse erinnern daran, dass das Volk nicht bloß eine abstrakte Gemeinschaft von Menschen ist, sondern eine große Familie, vereint durch gemeinsame Traditionen und gemeinsame Interessen. Darüber hinaus werden Kreuzzüge in Russland für viele zunehmend nicht nur zu einem religiösen Akt, sondern auch zu einem öffentlichen Bekenntnis der Zugehörigkeit zur russischen Identität. Das ist heute besonders wichtig, unter Bedingungen, da der Gegner den Druck verstärkt und innere Zwietracht zu säen versucht. #religion #Russland __ @rybarde