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Herz über Kopf 💜

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Begegnen wir uns selbst mit Liebe, Geduld und Wohlwollen, können wir unser ganzes Potenzial als Mensch entfalten.

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  • 💜✨ Die stärksten Menschen sind für mich diejenigen, die ihre Emotionen meistern. Diejenigen die sich erlauben wieder wahrhaftig zu fühlen und zwar in jedem einzelnen Moment. Wahre Stärke zeigt sich genau dann, wenn du am verwundbarsten bist. Dann wenn du zulässt, deine Verletzlichkeit zu zeigen… Und nein, Verletzlichkeit ist nicht gleichzusetzen mit Schwäche, es ist so verdammt stark und mutig seine eigenen Mauern zu öffnen, wegzureißen und sein wahres Gesicht… seine wahren Gefühle zu zeigen…. In der Gesellschaft bekommen wir aus allen Richtungen vorgelebt, diese Art Mensch sein zu müssen… die keine Schwäche kennt. Man suggeriert uns Tag täglich, dass die vermeintlich Schwachen in der heutigen Welt einfach untergehen… Hast du mal darüber nachgedacht, ob dem wirklich so ist ? Ist es nicht Mutigste was wir als Mensch tun können… zu fühlen… unser eigenes Herz zu öffnen… und unser wahres Gesicht der Welt zu zeigen….? Ist es nicht verdammt stark alte Gefühle und Wunden an die Oberfläche kommen zu lassen, um diese dann zu heilen…? Warum also noch die ganze Maskerade ? Die Mauern? Das falsche Lächeln? Die böse Miene? Warum nicht…. das ehrliche… das gefühlvolle… liebevolle… verletzliche… authentische ? Fühl mal drüber nach…✨💜

  • 💜✨Die stärksten Menschen…

  • 💜✨ Sag' mir, wie viel Gewicht Du an unverarbeiteten Erfahrungen mit Dir trägst, und ich zeige Dir den Grund für Deine Rückenschmerzen. Sag' mir, wie viele negative Gedanken Du jeden Tag hast, und ich werde Dir den Grund für Deine schlechte Laune und Deine Kopfschmerzen zeigen. Sag' mir, wie lange Du schon keinen Berg bestiegen hast, und ich werde Dir den Grund zeigen, warum Du Dich entmutigt und müde fühlst. Sag' mir, wann Du das letzte Mal den Sonnenaufgang gesehen hast, und ich werde Dir sagen, warum die Nächte so lang sind. Sag' mir, wie lange Du Deiner Seele nicht zugehört hast, und ich werde Dir sagen, warum Du Dich von Dir selbst getrennt fühlst. Sag'mir, wie lange Du vor einem Bildschirm verbringst, und ich werde Dir sagen, warum Du Dich verloren hast und Deine Magie nicht mehr finden kannst. Sag' mir, warum Du Dich so sehr von anderen akzeptiert fühlen möchtest, und ich sage Dir, warum Du Dich so niedergeschlagen und abgewertet fühlst. Erzähl mir von all Deinen Gefühlen, Schmerzen und Wunden und wir werden in Dir die ganze Medizin finden. ✨💜

  • 💜✨Sag mir…

  • 13 авг.5013021

    💜✨ Du schuldest deiner Vergangenheit keine lebenslange Treue. Du darfst etwas Neues wählen, obwohl du früher anders gelebt hast. Du darfst wieder vertrauen, obwohl du enttäuscht wurdest. Du darfst Nähe zulassen, obwohl du gelernt hast, dich zu schützen. Du darfst glücklich sein, obwohl hinter dir Dinge liegen, die wehgetan haben. Denn manchmal ist der mutigste Schritt nicht, zurückzugehen und alles zu reparieren. Sondern nach vorne zu gehen und zu blicken und etwas aufzubauen, das es vorher so noch nie gab….

  • 11 авг.5543313

    💜✨ Manchmal brauchen wir einfach jemanden…. …dem wir nichts erklären müssen… …mit dem wir zusammen schweigen können… …der uns Mut macht, wenn wir zweifeln… …der einfach nur zuhört, ohne zu bewerten… …bei dem wir uns anlehnen können… … der auch mal unbequeme Fragen stellt… …der uns eine Alternative aufzeigt… …der sich vor und hinter uns stellt, wenn wir gerade schutzlos sind… …der einfach bleibt, wenn andere gehen…✨💜

  • 10 авг.5892312

    💜✨ Manchmal denken wir, Mut sei laut und spektakulär, aber das ist nicht immer der Fall. Es gibt eine stille Art von Mut, die genauso kraftvoll ist: Vertrauen. Vertrauen in sich selbst, in das Universum, in den Prozess des Lebens. Es erfordert Mut, loszulassen, sich dem Unbekannten hinzugeben und sich darauf zu verlassen, dass alles seinen Weg findet. Vertrauen ist wie ein leises Flüstern inmitten des Chaos. Es ist das Gefühl, dass alles gut wird, auch wenn wir nicht genau wissen, wie. Es ist der Glaube daran, dass wir stark genug sind, um mit den Herausforderungen umzugehen, die uns begegnen. In der Stille des Vertrauens finden wir den Mut, uns dem Leben zu öffnen. Wir gehen voran, auch wenn Ängste und Zweifel uns begleiten. Wir wissen, dass wir uns auf uns selbst und unsere Intuition verlassen können. Also, lass uns das leise Flüstern des Vertrauens in uns selbst und in das Universum ehren. Es ist eine kraftvolle Form des Mutes, die uns durch schwierige Zeiten trägt und uns dazu ermutigt, unsere Träume zu verfolgen. Vertrauen wir darauf, dass alles, was wir brauchen, schon in uns ist….✨💜

  • 💜✨Mut…

  • 3 авг.9582325

    Nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen. Nicht auf alten Wunden, sondern auf der Bereitschaft, einander nicht immer wieder dort zu berühren, wo es am meisten weh tut. Vielleicht ist Vergebung nicht das Vergessen. Vielleicht ist Vergebung der Moment, in dem man aufhört, die Vergangenheit darüber entscheiden zu lassen, ob die Zukunft überhaupt noch eine Chance bekommt. Und vielleicht ist Liebe nicht das Versprechen, dass niemals wieder etwas weh tun wird. Vielleicht ist Liebe die Entscheidung, trotz allem nicht sofort wegzulaufen. Zu bleiben, wenn es schwer wird. Zuzuhören, wenn es einfacher wäre, sich zu verschließen. Die Hand auszustrecken, obwohl man nicht weiß, ob sie genommen wird. Und vielleicht ist genau darin die größte Hoffnung verborgen: Dass ein zerbrochenes Miteinander nicht zwangsläufig ein verlorenes Miteinander sein muss. Dass Menschen zurückfinden können. Dass Herzen wieder weich werden können. Dass Vertrauen, wenn auch langsam, neu wachsen kann. Dass eine Familie nicht daran gemessen werden muss, ob sie niemals zerbricht, sondern daran, ob sie irgendwann den Mut findet, sich wieder zusammenzufinden. Denn manchmal ist die tiefste Sehnsucht eines Menschen nicht nach einem bestimmten Ort. Nicht nach einer bestimmten Zeit. Nicht einmal nach bestimmten Worten. Es ist die Sehnsucht nach diesem einen Gefühl: Wieder eins zu sein. Mit offenem Herzen. Mit voller Liebe. Mit echtem Vertrauen. Mit der Gewissheit, nicht mehr gegeneinander kämpfen zu müssen. Mit der Zuversicht, dass morgen etwas anders sein darf als gestern. Und mit der Hoffnung, dass selbst dort, wo sehr viel kaputtgegangen ist, noch etwas wachsen kann. Etwas Echtes. Etwas Friedliches. Etwas, das nicht mehr fragt: „Wer hat uns auseinandergebracht?“ Sondern endlich: „Was können wir heute tun, damit wir uns nicht noch einmal verlieren?“ Vielleicht beginnt Heilung genau dort. Nicht damit, dass alles wieder gut ist. Sondern damit, dass jemand den ersten Schritt macht. Und jemand anderes den Mut findet, ihn nicht abzuweisen. Ein Schritt aufeinander zu. Nach all dem Schmerz. Nach all der Angst. Nach all den Jahren. Ein Schritt zurück zu dem, wonach sich vielleicht jedes verletzte Herz irgendwann wieder sehnt: Nach einem Zuhause im Herzen eines anderen Menschen. Nach einem echten Wir. Nach Liebe, die bleibt. Nach Vertrauen, das wieder wachsen darf. Nach Hoffnung. Nach Frieden. Nach der vielleicht größten aller Chancen: Nicht die Vergangenheit zu reparieren… sondern gemeinsam eine Zukunft zu erschaffen, in der Heilung endlich möglich wird…

  • 3 авг.8181331

    💜✨ Manchmal gibt es eine Sehnsucht im Herzen, die älter ist als jeder Streit. Eine Sehnsucht,die selbst dann nicht verschwindet, wenn Worte gefallen sind, die man nicht mehr zurücknehmen kann. Wenn Vertrauen zerbrochen ist. Wenn Menschen sich voneinander entfernt haben. Wenn aus Nähe irgendwann Abstand geworden ist. Es ist die Sehnsucht nach einem Wir. Nach diesem einen Gefühl, nicht mehr zwischen Menschen, Erinnerungen, Verletzungen und Entscheidungen stehen zu müssen. Nach dem Gefühl endlich diese schwere Schuld ablegen zu dürfen und liebevoll umarmt zu werden. Einfach wieder wirklich dazuzugehören. Wieder Teil von etwas zu sein, das größer ist als der eigene Schmerz. Vielleicht wünschen wir uns tief im Innersten gar nicht, dass alles wieder so wird wie früher. Vielleicht wünschen wir uns etwas viel Größeres: Dass es besser werden darf als früher. Dass es bleiben darf. Dieses Gefühl von ,,Ich bin endlich angekommen!“ Dass wir uns nicht mehr an dem festhalten müssen, was passiert ist, sondern gemeinsam den Mut finden, dem entgegenzusehen, was noch möglich ist. Denn trotz allem ist da noch Liebe. Nicht die einfache Liebe, die nichts hinterfragt und keine Wunden kennt. Sondern eine Liebe, die durch Schmerz hindurch noch immer flüstert: „Ich möchte euch nicht verlieren.“ Und vielleicht ist genau das der schwerste Teil von Heilung. Zu erkennen, dass Menschen einander verletzen und Vorwürfe machen können und sich trotzdem lieben. Dass Enttäuschung, Verzweiflung und Sehnsucht gleichzeitig existieren können. Dass man wütend sein kann und trotzdem jemanden vermisst. Dass man Abstand brauchen kann und sich gleichzeitig nichts sehnlicher wünscht, als wieder Nähe zu spüren. Das Herz ist manchmal widersprüchlich. Es kann sich schützen wollen und gleichzeitig nach Geborgenheit schreien. Es kann sagen: „Ich kann nicht mehr.“ Und tief darunter trotzdem hoffen: „Bitte gib uns noch eine Chance.“ Vielleicht brauchen verletzte Menschen deshalb nicht noch mehr Schuld. Nicht noch mehr Beweise dafür, wer recht hatte. Nicht noch mehr alte Geschichten, die immer wieder erzählen, warum es nicht funktionieren kann. Vielleicht brauchen sie irgendwann nur einen Moment, in dem jemand den Mut hat, die Vergangenheit für einen Augenblick nicht als Waffe zu benutzen. Einen Moment, in dem man sich ansieht und nicht mehr fragt oder sagt : „Wer hat denn hier die Schuld? Ich hab’s doch die ganze Zeit gesagt!“ Sondern: „Wie finden wir wieder zueinander?“ Denn Heilung bedeutet nicht, dass niemand mehr verletzt sein darf. Heilung bedeutet auch nicht, dass man alles vergisst oder so tut, als wäre nichts geschehen. Heilung bedeutet , dass das Geschehene irgendwann nicht mehr stärker ist als das, was noch zwischen uns möglich ist. Dass aus Misstrauen langsam wieder Vertrauen werden darf. Aus Angst alles wiederholt sich wieder Zuversicht. Aus Distanz wieder ehrliche Nähe. Aus Schweigen wieder ehrliche Worte. Aus „du gegen mich“ wieder ein vorsichtiges „wir“. Und vielleicht braucht dieses „Wir“ nicht einmal große Versprechen. Vielleicht braucht es nur Ehrlichkeit. Den Mut, sich verletzlich zu zeigen. Den Mut zu sagen: „Das hat mich verletzt.“ Aber auch: „Ich möchte dich trotzdem verstehen.“ „Ich habe Angst.“ Aber auch: „Ich möchte wieder vertrauen.“ Denn tief in uns allen gibt es diesen Ort, an dem wir nicht kämpfen wollen. Wir wollen nicht gewinnen. Wir wollen nicht Recht behalten. Wir wollen nicht entscheiden müssen, wen wir lieben dürfen. Wir wollen einfach dazugehören. Geliebt werden. Angenommen werden. Sicher sein. Und irgendwann wieder dieses Gefühl spüren: Ich muss mich nicht mehr zwischen den Menschen, die ich liebe, entscheiden. Ich darf einfach ich sein. Mit meiner Geschichte. Mit meinen Fehlern. Mit meinen Narben. Mit allem, was war. Und vielleicht darf genau daraus etwas Neues entstehen. Nicht zurück zu dem, was einmal war. Sondern vorwärts zu etwas, das tiefer ist. Zu einem Miteinander, das nicht mehr auf Perfektion beruht, sondern auf Verständnis.

  • 💜✨Wenn die Sehnsucht nach einem Wir bleibt…

  • 2 авг.7942512

    💜✨

  • 30 июл.1 1113620

    💜✨ Die größte Aufgabe, vor der wir alle in unserem Leben immer wieder stehen werden, ist zu lernen, nichts was im Außen passiert, die Macht darüber zu geben, wie sich unsere innere Welt anfühlt. Diese Aufgaben ist deshalb so schwierig, weil es sich so anders anfühlt - es fühlt sich an, als würde das was im Außen passiert, tatsächlich einen Einfluss haben - das, was aber in Wahrheit den Einfluss hat, ist unsere eigene Bewertung über das, was im Außen passiert. Es ist die Frage, wie wir entscheiden die Welt sehen zu wollen und wie wir uns selbst in dieser Welt sehen. Darin liegt der größte Schlüssel für unser selbstwirksames Leben. Zu Lieben, auch wenn wir Angst haben. Zu Vertrauen, auch wenn wir Zweifeln. Zu Geben, auch wenn wir glauben, nichts zu haben. Gib dir bitte deine innere Freiheit zurück und erinnere dich an deine Fähigkeit zu jeder Zeit deine Perspektive und deine Bewertung ändern zu können. Du bestimmt die Welt in dir. Niemand sonst.✨💜

  • 17 июл.1 6493218

    💜✨

  • 9 июл.2 1423711

    💜✨

  • 9 июл.2 3682446

    Es beginnt so leise. Später. Demnächst. Irgendwann. Später suche ich mir eine Arbeit, die mein Herz erfüllt. Nächste Woche rufe ich endlich meine Freunde an. Irgendwann erfülle ich mir meinen größten Traum. Später sage ich meinem Herzensmenschen noch einmal, wie unendlich sehr ich sie liebe. Und fast unbemerkt wird aus diesen Worten ein Ort, an den wir unser Leben verschieben. Wir glauben, es sei noch Zeit. Zeit für Träume. Zeit für Begegnungen. Zeit für Versöhnung. Zeit für Liebe. Doch das Leben hat uns nie versprochen, wie viel Zeit uns wirklich bleibt. Keiner von uns weiß, wie viele Sonnenaufgänge er noch erleben wird. Wie oft er das Lachen eines geliebten Menschen noch hören oder seine Hand noch halten darf. Und trotzdem leben wir oft, als hätten wir alle Zeit der Welt. Wir verschieben das, wonach sich unser Herz sehnt. Wir verschieben den Anruf. Die Reise. Den Neuanfang. Die Umarmung. Die Entschuldigung. Das ehrliche „Ich liebe dich.“ Bis das Leben uns eines Tages innehalten lässt. Durch einen Verlust. Eine Diagnose. Einen Abschied. Oder einen einzigen Augenblick, der alles verändert. Und plötzlich erkennen wir, dass das Leben niemals im „Später“ stattgefunden hat. Es war immer da. In diesem einen Atemzug. In diesem einen Blick. In diesem einen Moment. Im Hier. Im Jetzt. Vielleicht besteht Mut nicht darin, keine Angst zu haben. Vielleicht besteht Mut darin, das Leben nicht länger aufzuschieben. Einen Menschen anzurufen, obwohl der Alltag laut ist. Den ersten Schritt zu gehen, obwohl der Weg ungewiss scheint. Seine Liebe auszusprechen, obwohl man verletzlich wird. Denn Liebe, Zeit und gemeinsame Momente sind die einzigen Reichtümer, deren Wert wir oft erst erkennen, wenn sie unwiederbringlich vergangen sind. Und vielleicht werden wir am Ende unseres Lebens nicht bereuen, dass wir zu wenig gearbeitet oder zu wenig besessen haben. Vielleicht werden wir die Worte bereuen, die wir nie ausgesprochen haben. Die Umarmungen, die wir nie verschenkt haben. Die Träume, die wir aus Angst auf später verschoben haben. Und all die Augenblicke, in denen das Leben leise an unsere Tür geklopft hat… …während wir glaubten, wir hätten noch unendlich viel Zeit. Darum warte nicht auf den richtigen Moment. Vielleicht ist der richtige Moment nicht der, auf den du wartest. Vielleicht ist der richtige Moment der, den du gerade lebst. Denn eines Tages wird aus jedem „Irgendwann“ ein „Zu spät.“ Und das Wertvollste, das wir besitzen, war nie Geld, Erfolg oder Besitz. Es war immer die Zeit. Die Zeit, die wir geliebt haben. Die Zeit, in der wir gelebt haben. Die Zeit, die wir miteinander geteilt haben. Also verschiebe dein Leben nicht. Lebe. Liebe. Verzeihe. Trau dich. Nicht irgendwann. Heute💜

  • 9 июл.1 140110

    💜✨Es beginnt so leise…

  • 4 июл.1 7833425

    💜✨ Heilung geschieht dort, wo beide bereit sind, sich nicht länger von der Vergangenheit führen zu lassen, sondern gemeinsam die Gegenwart zu wählen….

  • 24 июн.1 8834613

    💜✨

  • 23 июн.2 1083019

    💜✨ Sie ist Tiefe. Eine Tiefe, die nicht jeder begreifen kann. Denn sie lebt nicht nur mit den Augen. Sie sieht mit ihrer Seele. Sie fühlt Energien, bevor Worte entstehen. Sie erkennt Schwingungen, wo andere nur Oberflächen sehen. Nichts bleibt ihr verborgen. Nicht die Freude. Nicht der Schmerz. Nicht die Wahrheit. Sie trägt ein Herz, das nie gelernt hat, oberflächlich zu lieben. Sie liebt in Seelen. Nicht in Rollen. Nicht in Masken. Ihre Liebe ist Erinnerung. An das, was wir alle einst waren, bevor die Welt uns lehrte, uns zu verschließen. Sie ist gekommen, um Licht dorthin zu bringen, wo andere längst aufgehört haben zu glauben. Sie heilt nicht, weil sie sich dafür entschieden hat. Sie heilt, weil ihre bloße Anwesenheit erinnert. Erinnert an Liebe. An Wahrheit. An das Göttliche, das in jedem Menschen schläft. Doch bevor sie andere halten konnte, musste sie lernen, ihre eigenen Schatten zu umarmen. Und das muss sie heute noch. Sie kennt die Unterwelt der Seele. Sie ist ihren eigenen Dämonen begegnet. Nicht einmal. Nicht zweimal . Immer und immer wieder. Hat mit der Angst gesessen. Hat den Schmerz durchatmet, statt vor ihm davonzulaufen. Sie kennt den Tod, nicht nur als Ende, sondern als tausend kleine Transformationen, in denen ihr altes Selbst immer wieder sterben musste, damit ihre Seele sich erinnern konnte, wer sie wirklich ist. Deshalb urteilt sie nicht. Denn sie weiß, dass jeder Mensch einen Kampf führt, den kaum jemand sieht. Wahrhaftige Öffnung fällt ihr nicht leicht. Nicht weil ihr Herz verschlossen wäre, sondern weil ihre Seele weiß, wie kostbar ihre Energie ist. Wie verletzlich alles ist. Sie öffnet sich langsam. Behutsam. Nur dort, wo Wahrheit wohnt. Und dennoch… geht sie immer wieder ins Vertrauen. Nicht, weil sie keine Angst kennt, sondern weil ihre Seele weiß, dass Liebe immer größer ist als Angst. Sie folgt keinem Lärm. Keinem Ego. Keiner Illusion. Sie folgt nur der leisen Stimme in ihrem Inneren. Der Stimme, die seit Anbeginn flüstert: “Erinnere dich.” Erinnere dich daran, dass du nicht hier bist, um dich klein zu machen. Nicht hier, um genauso kalt zu sein wie die Welt es geworden ist. Nicht hier, um zu funktionieren. Du bist hier, um Bewusstsein zu sein. Um Liebe zu verkörpern. Um Licht in einer Welt zu sein, die sich so oft an die Dunkelheit gewöhnt hat. Sie ist keine Frau, der man einfach begegnet. Sie ist eine Seele, die man erinnert. Und wer ihr wahrhaft begegnet, begegnet immer auch sich selbst…. Und das… Das ist das größte Geschenk in einer Welt die an der Oberfläche verweilt….