Initiative "Mord verjährt nicht!"
СтатистикаUnsere Initiative "Mord verjährt nicht!" beschäftigt sich mit den mysteriösen Todesumstände von Reichsminister Rudolf Heß. Unsere Initiative ist parteiübergreifend und wird in Form von Versammlungen in Erscheinung treten!
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Älterer Bericht ! Aber es bleibt bestehen "MORD VERJÄHRT NICHT!"
Gerichtsmediziner: Rudolf Heß wurde erwürgt! 💥 Beging Rudolf Heß vor 36 Jahren im Spandauer Gefängnis Selbstmord? 💥 🔥 💥 Ein Autopsiebericht spricht gegen diese These: Demnach hat sich der vormalige Reichsminister nicht erhängt, sondern wurde erdrosselt. 💥 Die Angehörigen, aber auch der frühere amerikanische Direktor des Kriegsverbrechergefängnisses Spandau, Eugene K. Bird, bezweifelten sofort, dass der frühere Reichsminister, der kaum mehr ohne Hilfe laufen konnte, auf diese Art Selbstmord begangen haben könnte. ▶️ Hier den ganzen Text lesen: www.compact-online.de/gerichtsmediziner-rudolf-hess-wurde-erwuergt 📖 Hier gibt's das Buch zum Fall: tinyurl.com/2xzk4uux COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉t.me/CompactMagazin
Initiative "Mord verjährt nicht!" pinned a photo
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RUDOLF HESS-DAS WAR MORD! Aufruf! Demo am Samstag den 22.August 2026 in Worms! Mord ist das einzige Verbrechen, das nicht verjährt! Am 17. August 1987 endete nach 46 Jahren Haft das Leben des letzten Häftlings im Spandauer Vier-Mächte-Gefängnis unter mysteriösen Umständen. Am Tag des Todes verbreitete sich die Nachricht, dass Rudolf Heß in den frühen Nachmittagsstunden im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe. Innerhalb weniger Tage tischten die alliierten Gefängnisdirektoren vier Versionen zum Hergang des angeblichen Selbstmordes auf. Jede Version steigerte dabei nur die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Selbstmord-These. Parallel dazu wurde von der Familie des Verstorbenen mit der Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit versucht das Ende des alten Manns von Spandau aufzuarbeiten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen konnten nie mit den präsentierten Selbstmord-Thesen in Einklang gebracht werden. Bis heute ist das Ende von Rudolf Heß nicht zweifelsfrei geklärt. Ein Grund dafür war die Sperrfrist, die die Engländer auf die Heß-Akten gelegt hatten. Ohne diese Akten blieb es unüberprüfbar, ob es wirklich Belege für die Selbstmord-These gibt oder ob ein Verbrechen verschleiert werden soll. In diesem Jahr jährt sich der Tod des letzten Häftlings im 1000 Mann Gefängnis zum 39. Mal. Das Interesse der Bundesrepublik das Schicksal von Rudolf Heß aufzuklären, scheint bis heute gering zu sein. 39Jahre nach seinem Tod, 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 85 Jahre nach dem Flug nach England, wirkt es immer noch so als würde man am liebsten einen Mantel des Schweigens um die Hintergründe legen wollen. Ein ungeschickter Schachzug für einen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben sollen. Unabhängig von der Bedeutung eines Menschen für die Zeitgeschichte, ist es die Aufgabe eines Rechtsstaats sich der Klärung der Frage zu stellen, ob das Leben eines Menschen durch Mord oder Selbstmord endete. Ein Todschweigen des Falles kann und darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Deswegen sind wir jedes Jahr um den Todestag von Rudolf Heß auf der Straße,mit der Forderung nach der Freigabe der Akten und damit der endgültigen Aufarbeitung der Umstände des Todes von Rudolf Heß. Sie haben sein Grab in Wunsiedel entfernt, und seine Asche im Winde verstreut! Also ist sein Grab überall! Deshalb alle am Samstag den 22.08.2026 nach Worms (Rheinland-Pfalz)! 14 : 00 Uhr Am Hauptbahnhof Worms Mehr als 30 Jahre Propaganda und Mutmaßungen sind genug! Mord verjährt nicht!
20. Juli vor 15 Jahren „Bild“ schrieb dazu auf der Titelseite: „Die Bestatter kamen nachts um 4 Uhr auf den Friedhof in Bayern, gruben 1,50 Meter tief – und holten die Gebeine von Rudolf Heß (+ 93), dem Stellvertreter von Adolf Hitler, aus der Erde. Die Überreste wurden verbrannt . Grund der heimlichen Exhumierung: Das Grab soll keine Pilgerstätte für Neonazis mehr sein - Seite 12“ In dieser pietätlosen Nacht- und Nebel-Aktion der Störung der Totenruhe durch die Evangelische Kirche wurden auch die Gebeine des Ritterkreuzträgers Erwin Rauch (1889-1969, Foto im Kommentar) entweiht, aus dem Boden geholt und an einen unbekannten Ort gebracht. Der in Berlin geborene Generalleutnant war Kommandeur der 123. und danach der 353. Infanterie Division und Ehemann der Schwester Margarethe des Reichsministers. Auch die Gebeine von Margarethe Rauch (1908 geboren, Todeszeitpunkt unbekannt) und der Witwe Ilse Heß, geborene Pröhl (1900-1995) wurden geschändet. Das einzige Kind des im Alter von 92 Jahren vom britischen Geheimdienst kurz vor seiner geplanten Entlassung ermordeten Rudolf Heß (1894-1987), Wolf Rüdiger Heß (1937-2001) starb mit 63 Jahren, weil ihm eine lebensnotwendige Transplantation verweigert wurde. Er hatte drei Kinder.
Quelle: Ein Fähnlein
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RUDOLF HESS-DAS WAR MORD! Aufruf! Demo am Samstag den 22.August 2026 in Worms! Mord ist das einzige Verbrechen, das nicht verjährt! Am 17. August 1987 endete nach 46 Jahren Haft das Leben des letzten Häftlings im Spandauer Vier-Mächte-Gefängnis unter mysteriösen Umständen. Am Tag des Todes verbreitete sich die Nachricht, dass Rudolf Heß in den frühen Nachmittagsstunden im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe. Innerhalb weniger Tage tischten die alliierten Gefängnisdirektoren vier Versionen zum Hergang des angeblichen Selbstmordes auf. Jede Version steigerte dabei nur die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Selbstmord-These. Parallel dazu wurde von der Familie des Verstorbenen mit der Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit versucht das Ende des alten Manns von Spandau aufzuarbeiten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen konnten nie mit den präsentierten Selbstmord-Thesen in Einklang gebracht werden. Bis heute ist das Ende von Rudolf Heß nicht zweifelsfrei geklärt. Ein Grund dafür war die Sperrfrist, die die Engländer auf die Heß-Akten gelegt hatten. Ohne diese Akten blieb es unüberprüfbar, ob es wirklich Belege für die Selbstmord-These gibt oder ob ein Verbrechen verschleiert werden soll. In diesem Jahr jährt sich der Tod des letzten Häftlings im 1000 Mann Gefängnis zum 39. Mal. Das Interesse der Bundesrepublik das Schicksal von Rudolf Heß aufzuklären, scheint bis heute gering zu sein. 39Jahre nach seinem Tod, 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 85 Jahre nach dem Flug nach England, wirkt es immer noch so als würde man am liebsten einen Mantel des Schweigens um die Hintergründe legen wollen. Ein ungeschickter Schachzug für einen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben sollen. Unabhängig von der Bedeutung eines Menschen für die Zeitgeschichte, ist es die Aufgabe eines Rechtsstaats sich der Klärung der Frage zu stellen, ob das Leben eines Menschen durch Mord oder Selbstmord endete. Ein Todschweigen des Falles kann und darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Deswegen sind wir jedes Jahr um den Todestag von Rudolf Heß auf der Straße,mit der Forderung nach der Freigabe der Akten und damit der endgültigen Aufarbeitung der Umstände des Todes von Rudolf Heß. Sie haben sein Grab in Wunsiedel entfernt, und seine Asche im Winde verstreut! Also ist sein Grab überall! Deshalb alle am Samstag den 22.08.2026 nach Worms (Rheinland-Pfalz)! 14 : 00 Uhr Am Hauptbahnhof Worms Mehr als 30 Jahre Propaganda und Mutmaßungen sind genug! Mord verjährt nicht!
Gedenken ist auch Widerstand! 14.März 2026, auf nach Zweibrücken!
Redebeitrag von Kamerad Florian Grabowski aus Wöllstein/Rheinhessen. Alzey, Samstag den 16.08.2025
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Der Letzte von Spandau 💥 🟥 17. August 1987: Wie starb Rudolf Heß? 🟥 Er gehörte zum engsten Umfeld Hitlers – und musste dafür mit jahrzehntelanger Haft büßen. 🟥 Ein Zeuge und ein Autopsiebericht widersprechen der offiziellen Version seines Todes. ▶️ Hier den Artikel lesen: www.compact-online.de/der-letzte-von-spandau/ COMPACT: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen! 👉 t.me/CompactMagazin
Redebeitrag von Kamerad Christian Worch aus Parchim. Alzey, Samstag den 16.08.2025
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Redebeitrag von Kamerad Holger Niemann aus Niedersachsen. Alzey, Samstag den 16.08.2025
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Redebeitrag von Kamerad Lennart Schwarzbach aus Hamburg. Alzey, Samstag den 16.08.2025
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