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Ehe im Islam - al Mithāq الْمِيثَآق

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Überlieferungen der Altvorderen über die Ehe und die Familie

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  • Wo liegt der Wert von Mann und Frau... (و قال)غيره (من السلف): عقل المرأة في جمالها، وجمال الرجل في عقله. Und es sagten weitere [von den Salaf]: Die Intelligenz einer Frau liegt in ihrer Schönheit und die Schönheit eines Mannes liegt in seiner Intelligenz!¹ [at-tamthīl wal muhadarâh] Anmerkung: ¹Damit ist der Wert der Frau gemeint. Sowie der Wert des Mannes in seinem Verstand liegt, liegt er bei der Frau in ihrer Schönheit. Wenn ein Mann, weder Geld besitzt, noch Macht oder Ansehen und sogar körperlich beeinträchtigt ist, aber einen großen, scharfen Verstand besitzt, macht ihn das schön in den Augen aller Männer und Frauen. Und jeder, der Reiche, der Mächtige und der Starke, wird nach ihm suchen und seinen Rat haben und von seinem Wissen profitieren wollen. Und genauso verhält es sich bei der Frau mit ihrer Schönheit. Wenn eine Frau keinen Reichtum besitzt, kein Ansehen, keine besondere Abstammung, kein Wissen, und dazu einen schlechten Charakter und eine Krankheit dazu sogar hätte und keinen Verstand hat, sie also nichts besitzt außer Schönheit, werden sie trotzdem alle Männer begehren und alle Frauen werden so aussehen wollen wie sie. Das ist damit gemeint.

  • Eine wahrlich weise Du'ā' für einen Mann... قَالَ: سَأَلْتُ اللَّهَ أَنْ يُذْهِبَ حُبَّ النِّسَاءِ مِنْ قَلْبِي فَوَاللَّهِ مَا أُبَالِي امْرَأَةً رَأَيْتُ أَوْ حَائِطًا. Es sagte Ā'mr ibn A'bd Qaīs: Ich bat Allāh darum, dass er das Begehren der Frauen aus meinem Herzen verschwinden lässt! So war es bei Allāh danach so, dass es keinen Unterschied mehr bei mir machte ob ich eine Frau sah oder eine Wand [er verspürte dabei nichts]. [Az-Zuhd von Imam Ahmad]

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  • Liebte er es wirklich gebraucht zu werden? - Die Wichtigkeit des richtigen Verständnisses حدثنا أبو عمرو بن حمدان ثنا الحسن بن سفيان ثنا محمد بن عبد الله بن عمار ثنا المعافى بن عمران عن اليمان بن المغيرة حدثني أبو الأبيض المدني عن حذيفة رضي الله تعالى عنه. أنه قال: إن أقر أيامي لعيني يوم أرجع إلى أهلي وهم يشكون الحاجة. Von Hudhayfâh r.A: dass er sagte: Der schönste Tag für meine Augen ist der, an dem ich zu meiner Familie gehe, während sie sich über ein Bedürfnis [dass sie etwas brauchen] beschweren! [Hilayatul Awliyā'] Jetzt gibt es einige Menschen, die es so verbreiten, dass Hudhayfah r.A sagte: Meine schönsten Tage sind die, an denen meine Frau mir sagt, dass sie mich braucht! Man könnte es vielleicht aus dem arabischen noch so halbwegs herausziehen, obwohl die Araber etwas anderes sagen würden, wenn sie das meinen, aber spätestens wenn man sich ganzheitlich mit der Biografie des edlen Gefährten Hudhayfa r.A auseinandersetzt und alle Versionen dieses Athars untersucht, wird man verstehen: Es geht um was ganz anderes. Hudhayfa r.A war bekannt für seine strenge Enthaltung von der Dunja. Man wird ihn fast immer sagen hören, dass man sich enthalten soll von der Dunja. So sehr das eine seine letzten Worte beim Tod waren: اللهم انك تعلم اني كنت احب الفقر على الغنى! Oh Allāh du weißt, dass ich die Armut mehr liebte, als den Reichtum! [Hilyatul Awliyā'] Und in einer anderen Version, des selben oben erwähnte Athars über das Beschweren der Familie heißt es: • حدثنا أبو محمد بن حيان ثنا أبو يحيى الرازي ثنا هناد ثنا قبيصة عن سفيان. وحدثنا أبو عمرو بن حمدان ثنا الحسن بن سفيان ثنا القاسم بن خليفة ثنا حسين بن علي ثنا زائدة. قالا: عن أبان بن أبي عياش عن أمية بن قسيم عن حذيفة. قال: أقر ما أكون عينا حين يشكو إلي أهلي الحاجة، وإن الله تعالى ليحمي المؤمن من الدنيا كما يحمي أهل المريض مريضهم الطعام.» Von Hudhayha der sagte: Das worüber ich mich am meisten freue, ist wenn sich meine Familie über ein Bedürfnis beschweren [das sie etwas brauchen]! Wahrlich Allāh bewahrt den Gläubigen vor der Dunja, sowie die Familie eines Kranken ihren Erkrankten vor Essen bewahren [dass ihm schadet]. [Hilaytul Awliya’] Wir sehen, er erwähnte direkt danach, dass es ein Zeichen für den Gläubigen ist, vor der Dunja, und dem vielen Besitz bewahrt zu sein? Warum wohl? Weil wenn seine Familie etwas braucht, es eine Bestätigung für ihn ist, für den guten Zustand im Imān, dass Allāh ihn von der Dunja bewahrt, sowie er es immer gewollt hat. Darüber erfreut er sich! Es hat nichts zu tun mit der romantisierten Vorstellung, die viele in den Islam häufig hineininterpretieren wollen. Man sollte bei allem was man lernt, erst einmal das Verständnis davon erlernen, bevor man es teilt. Und nach dem man darauf aufmerksam gemacht worden ist, sollte man ehrlich genug sein, sich zu korrigieren. Fehler macht jeder, aber man muss seinen Fehler korrigieren, besonders wenn man viele Tausende Menschen erreicht; 758 - أَخْبَرَنَا عَبْدُ الْوَارِثِ بْنُ سُفْيَانَ، نا قَاسِمُ بْنُ أَصْبَغَ، نا أَحْمَدُ بْنُ زُهَيْرٍ قَالَ: سَمِعْتُ سَعِيدَ بْنَ يَزِيدَ يَقُولُ: سَمِعْتُ عَلِيَّ بْنَ الْحَسَنِ بْنِ شَقِيقٍ يَقُولُ: سَمِعْتُ ابْنَ الْمُبَارَكِ يَقُولُ: أَوَّلُ الْعِلْمِ النِّيَّةُ ثُمَّ الِاسْتِمَاعُ ثُمَّ الْفَهْمُ ثُمَّ الْحِفْظُ ثُمَّ الْعَمَلُ ثُمَّ النَّشْرُ Uns berichtete A'bdulwarrith ibn Sufjān; uns erzählte Qāsim ibn Asbâgh; uns erzählte Ahmad ibn Zuhâir, der sagte: Ich hörte Sa'īd ibn Yazīd sagen; ich hörte A'lī ibn al Hassân ibn Shaqīq sagen: Ich hörte ibn al Mubarak sagen: Der Beginn des Wissens ist die [richtige] Absicht, dann das Hören [des Wissens], dann das Verständnis, dann das auswendig lernen, dann das danach handeln, dann die Verbreitung! [Jāmi' Bayān al i'lm]

  • Ist jetzt Zeit für Streit... Während sich die Tawaghit schon die nächste Einschränkung überlegen?... Allāh ist aber der Besitzer von allem, Er lässt den aufrichtigen Gläubigen nicht im Stich und rettet ihn wie er die Leute der Höhle rettete, wenn er für ihn die Errettung vorherbestimmt hat. Die wachsame gläubige Frau, die ihren Glauben um alles beschützen will, sollte also ihre Alltagsprobleme mit ihrem Mann genau jetzt bei Seite legen. Bevor der Motor, der euch rechtzeitig rausschaffen soll an diesen Nichtigkeiten kaputt geht während ihr von der Autopresse eingeholt werdet...

  • Ist jetzt die Zeit für Streit? من طريق إِبْرَاهِيمُ بْنُ مُحَمَّدٍ الْفَزَارِيُّ، عَنْ عَوْفٍ، عَنِ الْحَسَنِ، قَالَ: قَالَ عَبْدُ اللَّهِ بْنُ مَسْعُودٍ رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ: «يَأْتِي عَلَى النَّاسِ زَمَانٌ، الْمُؤْمِنُ فِيهِ أَذَلُّ مِنَ الْأَمَةِ، أَكْيَسُهُمُ الَّذِي يَرُوغُ بِدِينِهِ رَوَغَانَ الثَّعَالِبِ Von Ibrahim ibn Muhammad al Fazāri von A'uf von al Hassan der sagte: Es sagte A'bdullāh ibn Mas'ūd r.A.: Es wird eine Zeit auf die Menschen zukommen, in der der Gläubige in ihr erniedrigter ist als eine Sklavin. Der intelligenteste von ihnen [den Gläubigen] ist der, der mit seiner Religion so flieht, wie die listige Flucht der Füchse [die ihrem Jäger durch eine List/ einen Trick entfliehen]. [al Fitan vom Nua'ym ibn Hammad] يأتي زمانٌ على النَّاسِ يستَخفي المؤمِنُ فيهِم كما يَستَخفي المُنافِقُ فيكمُ اليومَ Es wird eine Zeit auf die Menschen zukommen, in der der Gläubige so sehr unter ihnen verachtet wird, wie der Heuchler heute unter euch verachtet wird. [Musnad ash-Shāmiyiīn von at-Tabarani] المؤمن بين خمس شدائد : مؤمن يحسده ، ومنافق يبغضه ، وكافر يقاتله ، وشيطان يضله ، ونفس تنازعه Der Gesandte Allāhs ﷺ sagte: Der Gläubige befindet sich [permanent] zwischen fünf harten Prüfungen: Einem Gläubigen der ihm missgönnt, einem Heuchler der ihn hasst, einem Kafir der ihn töten will, dem Satan der ihn in die Irre führen will und seinem Nafs, dass sich mit ihm Zwist [Konflikt] befindet [Musnad al Firdaws von ad-Daylami] In dieser Zeit, egal ob in den westlichen Ländern oder den islamisch-geprägten Ländern, wird der Strick um den Hals des Gläubigen immer enger gezogen. Die Länder wo er mit seinem Glauben hin fliehen kann, werden immer weniger. Die Ausreise immer schwieriger. Die Essenz des Tauhids, die Höhe Allāhs, dass Er ﷻ sich oben mit seinem Wesen auf seinem Thron befindet, ist bereits zum "Streitthema" geworden, unter denen die sich dem Islam zuschreiben. Die öffentliche Lossagung vom Unglauben und Ungläubigen ist bereits vierlerorts auf der Welt kriminalisiert [eine Straftat/besonders in "islamisch-geprägten" Ländern.] Und dies sind nur einige Grundpfeiler des notwendigen Glaubens. Der Tauhīd wird immer fremder und fremder. Jeden Tag, JEDEN TAG, erlassen die Tawaghit dieser Welt neue Gesetze, die es dem Gläubigen, schwerer machen seine Religion zu bewahren. An einem Tag erlassen sie Gesetze, durch die sie ihm seine Kinder wegnehmen wollen. Oder es in die Schule zwingen, wo sie es mit Unglauben füllen wollen. An einem anderen Tag wollen sie seiner Frau die Bedeckung entreißen. An einem anderen wollen sie ihn für deren Armee als Soldat einziehen, ihn als Kanonenfutter verpulvern, um deren satanisches System zu verteidigen. Selbst die Todesstrafe, die immer von den Beigsellern, am Islam als barbarisch kritisiert wurde, haben dieselben nun schweigend hingenommen, als ein gewisser, westlich orientierter Staat sie vor kurzem einführte. Weil sie auschließen für Leute gemacht ist, die sich dem Islam zuschreiben. Es bleibt abzuwarten, wann der Punkt auch in Europa erreicht ist. Während all diesem kämpft der Gläubige, darum seinen Unterhalt auf erlaubte Weise zu bestreiten. Wo er sein Gebet verrichten kann. Er kämpft mit seinen ungläubige Eltern und Verwandten, um den Einfluss auf den Glauben seiner Kinder. Ein inneren Kampf mit sich selbst, weil es seine Familie ist, die er liebt und ein äußerer, sichtbarer, indem er sich von ihnen distanziert und Grenzen aufzeigen muss. Er kämpft darum einen Ort, ein Land zu finden, in dem er seinen Glauben nicht verliert und den seiner Familie schützen kann. Oder um wieder aus einem Land herauszukommen, dass einst ein solches war. Genau in dieser brenzlichen Situation, beginnt die Frau Streit mit ihrem Mann. Jeden Tag Diskussionen, Zwietracht, Wut, Stress. Sie macht es ihm schwer seine Gelüste zu erfüllen. Sie macht es ihm schwer zur Ruhe zu finden, Kraft zu tanken. Er kämpft draußen und zuhause. All die Energie, die er braucht, damit sie allesamt mit ihrer Religion fliehen, wird dadurch verbraucht. Er ist nicht fokussiert, wütend, ausgelaugt, langsam.

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  • Eine kleine Geschichte zum Nachdenken In einer Stadt gibt es ein sehr, sehr schönes Auto, von einem besonderen Typ. Doch es sollen nun genau alle Autos von diesem Typ ausgeschlachtet und als Altmetal und Schrott verkauft werden. Das Auto hat aber alhamdullilāh einen starken Motor mit über 800 PS, der das Auto sicher und schnell aus dieser Stadt herausbringen und retten kann, bevor das Auto dran ist! Es gibt aber ein Problem: Der Besitzer dieses Auto hat einen zweiten, kleinen, schwacheren Motor eingebaut. Dieser sollte eigentlich dem starken Hauptmotor dienen, ihn immer über eine Pumpe mit Öl schmieren, damit es keinen Verschleiß gibt. Er sollte ihn immer abkühlen, in dem er die Kühlsysteme antreibt und den Motor, der so hart arbeitet und richtig heiß wird, dadurch beruhigt. Er sollte das Benzin etwas aufbereiten und filtern, für sich ein bisschen nutzen und den Rest weiterleiten an den Hauptmotor, damit er gut versorgt ist mit dem besten, reinsten, langlebigen Benzin und weiter funktionieren kann. Doch nun macht er was anderes. Genau jetzt wo das ganze Auto in Gefahr ist und Leistung bringen muss. Der kleine Motor fängt an für sich selbst zu arbeiten, er will die ganze Zeit sogar rückwärts fahren. Während der Hauptmotor so arbeitet, dass das Auto vorwärts fährt. Und so kämpft der kleine gegen den großen Motor. Sie kämpfen gegeneinander statt mit einander und füreinander zu arbeiten. Während die Autopresse immer näher rückt.. Der große Motor ist aber stark, der kleine hat keine Chance gegen ihn, aber er sorgt dafür, dass der große Motor nun mit 400 PS gegen das Rückwärts fahren kämpft, also um auf der Stelle zu bleiben und mit 400 PS um davon zu kommen. Er ist viel schneller erschöpft. Viel häufiger muss er sich nun selbst runterkühlen und Stunden vergehen, bis er weitermachen kann. Statt auf das Hauptziel muss er sich auf all die Nebentätigkeiten konzentrieren, die der andere Motor übernommen hat. Er darf das Öl nicht zu schnell zu verbrauchen, er muss darauf achten nicht zu heiß zu werden und seine ganze Kraft und Zeit dafür verschwenden. Auf ihn lastet die doppelte Last, das Auto zu retten und parallel an zwei Stellen zu kämpfen. Während das Piepen der Autopressen immer lauter wird. Der Besitzer des Autos sieht all dies mit an. Er wird nicht zulassen, dass sein schönes Auto, das so viel besser ist als all die anderen Autos in Müll verwandelt wird! Denn entweder einer der Motoren geht daran kaputt und dann ist das ganze Auto nicht mehr zu gebrauchen oder es wird gepackt, während es durch den kleinen Motor aufgehalten wurde. Sofern der kleine Motor also nicht wieder für den Hauptmotor arbeitet, wird der Besitzer, dem alles gehört, den kleinen Motor rausreißen und in ein anderes, fremdes, schlechteres Auto setzen, damit er seine anderen, schönen Autos nicht auch noch zu Grunde gehen lässt. Oder er baut ihn überhaupt nicht mehr irgendwo ein... Denke darüber nach, was hier gemeint sein könnte, die Auflösung kommt in Teil 2 ...

  • ٦٠ - حَدَّثَنَا سَعِيدُ بْنُ سُلَيْمَانَ، عَنْ حَفْصِ بْنِ غِيَاثٍ، عَنْ أَشْعَثَ، عَنْ أَبِي هُبَيْرَةَ، عَنْ جَدِّهِ شَيْبَانَ قَالَ: " دَخَلْتُ الْمَسْجِدَ فَاسْتَئْذَنْتُ وَتَنَحْنَحْتُ، فَإِذَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَتَسَحَّرُ، فَقَالَ: «هَلُمَّ أَبَا يَحْيَى الْغَدَاءَ» ، قُلْتُ: إِنِّي أُرِيدُ الصَّوْمَ قَالَ: «وَأَنَا أُرِيدُ الصَّوْمَ لَكِنَّ مُؤَذِّنَنَا فِي بَصَرِهِ شَيْءٌ، فَأَذَّنَ قَبْلَ أَنْ يَطْلُعَ الْفَجْرُ 60 - Uns überlieferte Sa'īd ibn Sulaymān von Hafs ibn Ghiyāth von Ash'ath von Abu Huraīra von seinem Großvater Shaybān der sagte: Ich betrat die Moschee [des Propheten ﷺ] so bat ich um Erlaubnis und machte mich bemerkbar¹ so [sah ich], dass der Gesandte Allāhs ﷺ gerade Suhūr machte da sagte er: Komm Abu Yahyā, das Essen! So sagte ich: Ich möchte fasten! So sagte er: Und ich will auch fasten, aber unser Gebetsrufer hat etwas mit seinen Augen [ist blind], er machte den Adhān, bevor der Fājr eingetroffen ist. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٥٨ - حَدَّثَنَا عُبَيْدُ اللَّهِ بْنُ عُمَرَ الْجُشَمِيُّ، قَالَ:ثنا حَكِيمُ بْنُ حِزَامٍ أَبُو سُمَيْرٍ، وَكَانَ مِنَ الْعَابِدِينَ، قَالَ:ثنا عَلِيُّ بْنُ زَيْدِ بْنِ جُدْعَانَ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ الْمُسَيِّبِ، عَنْ سَلْمَانَ الْفَارِسِيِّ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «مَنْ فَطَّرَ صَائِمًا فِي رَمَضَانَ مِنْ كَسْبٍ حَلَالٍ، صَلَّتْ عَلَيْهِ الْمَلَائِكَةُ لَيَالِيَ رَمَضَانَ كُلَّهَا، وَصَافَحَهُ جِبْرِيلُ عَلَيْهِ السَّلَامُ لَيْلَةَ الْقَدْرِ، وَمَنْ صَافَحَهُ جِبْرِيلُ يَرِقَّ قَلْبُهُ، وَتَكْثُرْ دُمُوعُهُ» فَقَالَ رَجُلٌ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، أَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «بِقَبْضَةٍ مِنْ طَعَامٍ» قَالَ: أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَفَلْقَةُ خُبْزٍ» قَالَ:أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَمَذْقَةٌ مِنْ لَبَنٍ» قَالَ:أَفَرَأَيْتَ إِنْ لَمْ يَكُنْ ذَاكَ عِنْدَهُ؟ قَالَ: «فَشَرْبَةٌ مِنْ مَاءٍ 58 - Uns erzählte U'baidullāh ibn U'mar al Gjūshmi der sagte: uns erzählte Hakīm ibn Hizām Abu Sumāyr und er war von den die viel Gottesdienst verrichten, der sagte: uns erzählte A'li ibn Zaīd ibn Jud'ān von Sa'īd ibn al Musayyīb von Salmān al Fārisi: Es sagte Gesandte Allāhs ﷺ: Wer einen fastenden speist im Monat Ramadān von dem erlaubten was er verdient, auf den beten die Engel alle Nächte von Ramadān und dem gibt Jibrīl aleyhī salām die Hand an Laylāt al Qādr und wem Jibrīl die Hand gibt, dessen Herz macht er weich und dessen Tränen mehren sich. So sagte ein Mann: Oh Gesandter Allāhs was ist, wenn man das nicht hat [etwas um einen Fastenden zu speisen]? So sagte er: Dann mit einer handvoll Essen. Und was ist wenn man das nicht hat? Er sagte: Dann mit einem Stück Brot. Er sagte: Und was ist wenn man das nicht hat? So sagte er: Dann mit einen Schluck Joghurt [/Milch]. Er sagte: Und wenn man das nicht hat? So sagte er: Dann mit einem Schluck Wasser. ٥٩ - حَدَّثَنَا خَالِدُ بْنُ خِدَاشٍ، قَالَ: ثنا أَبُو عَوَانَةَ، عَنْ قَتَادَةَ، وَعَبْدِ الْعَزِيزِ بْنِ صُهَيْبٍ، عَنْ أَنَسِ بْنِ مَالِكٍ، قَالَ: قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: «تَسَحَّرُوا؛ فَإِنَّ فِي السُّحُورِ بَرَكَةً 59 - Uns überlieferte Khālid ibn Khiddāsh der sagte: Uns überlieferte Abū A'wānah von Qatādah und A'bdela'zīz ibn Suhāib von Ānas bin Mālik der sagte: Es sagte Gesandte Allāhs ﷺ: Macht Suhūr, denn im Suhūr ist Segen! [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٥٥ - حَدَّثَنَا هَاشِمُ بْنُ الْوَلِيدِ، قَالَ: ثنا أَبُو بَكْرِ بْنُ عَيَّاشٍ، قَالَ: أَخْبَرَنِي الرَّبِيعُ بْنُ سُحَيْمٍ، عَنْ زَيْدِ بْنِ وَهْبٍ، قَالَ:كَانَ عُمَرُ يُرَوِّحُنَا فِي رَمَضَانَ مَا يَذْهَبُ رَجُلٌ إِلَى سَلْعٍ مِنَ الْمَسْجِدِ 55 - Uns überlieferte Hushāim ibn al Walīd der sagte: Uns erzählte Abu Bākr ibn A'yyāsh der sagte: Mir berichtete ar-Rabī' ibn Shuhāim von Zāid ibn Wahb der sagte: U'mar machte mit uns Tarawīh im Ramadān, kein Mann ging [mehr] in eine Ecke der Moschee [um alleine Tarawīh zu beten, wie bevor U'mar alle zusammen beten ließ] ٥٦ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ،  قَالَ:أنبا مُغِيرَةُ، عَنْ إِبْرَاهِيمَ، قَالَ: «كَانَ الْمُتَهَجِّدُونَ يُصَلُّونَ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ فِي نَاحِيَةِ الْمَسْجِدِ يُصَلُّونَ لِأَنْفُسِهِمْ، وَلَا يَأْتَمُّونَ بِإِمَامٍ 56 - Uns berichtete Shujā' der sagte: Uns berichtete Hushāim der sagte: uns berichtete Mughīra von Ibrahīm der sagte: Die Mutahajjidūn [Tahajjûd Betenden] beteten im Monat Ramadān in einer Ecke der Moschee für sich alleine, ohne dass sie sich einen Imām nahmen. ٥٧ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قَالَ: قثنا هُشَيْمٌ، قَالَ:أنبا يُونُسُ بْنُ عُبَيْدٍ، عَنِ ابْنِ سِيرِينَ: «أَنَّ عَائِشَةَ كَانَتْ تَأْمُرُ غُلَامًا لَهَا فَيُصَلِّي فِي رَمَضَانَ، يَقْرَأُ فِي الْمُصْحَفِ 57 - Uns überlieferte Shujā' der sagte: Uns erzählte Hushāim der sagte: Uns erreichte von Yunus ibn U'baīd von Ibn Sirīn: Dass Ā'isha einen kleinen Jungen besaß, dem sie befahl [vorzubeten] er betete im Ramadān [vor] und laß [dabei] aus dem Mushāf. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٥٣ - حَدَّثَنَا شُجَاعُ بْنُ مَخْلَدٍ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، قَالَ مَنْصُورٌ: أنبا الْحَسَنُ، قَالَ:  كَانُوا يُصَلُّونَ عِشْرِينَ رَكْعَةً، فَإِذَا كَانَتِ الْعَشْرُ الْأَوَاخِرُ زَادَ تَرْوِيحَةَ شَفْعَيْنِ 53 - Uns überlieferte Shujā' ibn Makhlad der sagte: und erzählte Hushāim der sagte: uns erzählte Mansūr: uns erzählte al-Hassān: Sie beteten [zu unserer Zeit] 20 Rak'āt und in den letzten zehn [Tagen] haben sie 2 mal shafa'ā [2 Rak'āt vor Witr] hinzugefügt. ٥٤ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، قثنا هُشَيْمٌ، قَالَ:  أنبا زَكَرِيَّا بْنُ أَبِي مَرْيَمَ الْخُزَاعِيُّ، قَالَ:  سَمِعْتُ أَبَا أُمَامَةَ الْبَاهِلِيَّ صَاحِبَ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَقُولُ: " أَحْدَثْتُمْ قِيَامَ شَهْرِ رَمَضَانَ وَلَمْ يُكْتَبْ عَلَيْكُمْ، إِنَّمَا كُتِبَ عَلَيْكُمُ الصِّيَامُ، فَدُومُوا عَلَى الْقِيَامِ إِذَا فَعَلْتُمُوهُ، وَلَا تَتْرُكُوهُ، فَإِنَّ نَاسًا مِنْ بَنِي إِسْرَائِيلَ ابْتَدَعُوا بِدْعَةً لَمْ يَكْتُبْهَا اللَّهُ عَلَيْهِمُ ابْتَغَوْا بِهَا رِضْوَانَ اللَّهِ، فَلَمْ يَرْعَوْهَا حَقَّ رِعَايَتِهَا، فَعَاقَبَهُمُ اللَّهُ بِتَرْكِهَا، قَالَ:{وَرَهْبَانِيَّةً ابْتَدَعُوهَا، مَا كَتَبْنَاهَا عَلَيْهِمْ} [الحديد: ٢٧] إِلَى آخِرِ الْآيَةِ 54 - Uns erzählte Shujā' uns erzählte Hushāim der sagte: uns erzählte Zakarīya ibn Abī Maryam al Khuzā'ī der sagte: Ich hörte Abu Umāmah al Bahīli, den Gefährten vom Gesandten Allāhs ﷺ sagen: Ihr habt den Qiyām im Monat Ramadān [wieder-]eingeführt obwohl es euch nicht vorgeschrieben ist, so bleibt konsequent auf dem Qiyām wenn ihr ihn macht und unterlasst ihn nicht. Denn wahrlich eine Gruppe vom Banī Isrā'īl führten eine Tat ein, die Allāh für sie nicht zur Pflicht machte, mit der sie Allāh Zufriedenheit anstrebten, doch sie praktizierten diese nicht beständig wie es sich gebührt so bestrafte Allāh sie mit deren Unterlassung dieser Tat. Er sagte: {"Und das Mönchtum, dass sie erfanden - Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben..."} bis zum Ende der Āyah. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٥١ - حَدَّثَنَا عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ وَاقِدٍ، قَالَ: ثنا ضَمْرَةُ بْنُ رَبِيعَةَ، عَنِ ابْنِ شَوْذَبٍ، قَالَ: " كَانَ أَيُّوبُ السَّخْتِيَانِيُّ يَؤُمُّ أَهْلَ مَسْجِدِهِ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ، وَكَانَ يُصَلِّي فِي كُلِّ رَكْعَةٍ بِثَلَاثِينَ آيَةً، وَيَقُومُ فِيمَا بَيْنَ التَّرْوِيحَتَيْنِ لِنَفْسِهِ بِثَلَاثِينَ آيَةً، يَقُولُ لَهُمُ: الصَّلَاةَ الصَّلَاةَ، وَكَانَ إِذَا أَوْتَرَ دَعَا بِدُعَاءِ الْقُرْآنِ، وَيُؤَمِّنُ مَنْ خَلْفَهُ، وَهُمْ سُكُوتٌ، وَكَانَ مِنْ آخِرِ مَا يَقُولُ يُصَلِّي عَلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ وَيَقُولُ: اللَّهُمَّ اسْتَعْمِلْنَا بِسُنَّتِهِ، وَأَوْزِعْنَا بِهَدْيِهِ، وَاجْعَلْنَا لِلْمُتَّقِينَ إِمَامًا، قَالَ ثُمَّ يَخِرُّ قَالَ: وَإِذَا كَانَ لَيْلَةَ الْفِطْرِ اغْتَسَلَ وَغَسَلَ ثَوْبَيْهِ لِلْإِحْرَامِ الَّذِي أَحْرَمَ فِيهِمَا، فَكَانَ إِذَا فَرَغَ مِنَ الصَّلَاةِ دَعَا بِدَعَوَاتٍ، قَالَ: فَالْتَقَى حُمَيْدٌ وَيُونُسُ بْنُ عُبَيْدٍ، وَأَيُّوبُ، قَالَ حُمَيْدٌ الطَّوِيلُ لِيُونُسَ: أَمَا عَلِمْتَ أَنَّ أَيُّوبَ قَدْ صَارَ يَقُصُّ، فَتَبَسَّمُوا 51 - Uns überlieferte A'bdurahmān ibn Wāqid der sagte: Es überlieferte uns Dhamrah ibn Rabī'ah von Ibn Shawdhāb der sagte: Es pflegte Ayyūb As-Sikthiyāni in seiner Masjīd vorzubeten im Monat Ramadān und in jeder Rak'ah betete 30 Āyat. Und er stand in den Pausen für sich alleine zum Gebet mit 30 Āyat und er sagte zu ihnen: Das Gebet! Das Gebet! Und er pflegte beim Du'ā machen mit den Du'ās des Qur'āns zu bitten und er ließ den der hinter ihm war vorbeten ohne das sie was [an D'ua im Qunut] sagten und das letzte was er sagte war die Salawāt auf den Propheten ﷺ während er sagte: Oh Allāh benutzte uns mit seiner Sunna und beschenke uns mit seiner Rechtleitung und mache uns zu Führer [oder Vorbild] der Gottesfürchtigen und danach ging er zum Sujūd über. Er sagte: Und er [Ayyūb] pflegte an Laylat al Fitr Ghûsl zu machen und sein Gewand zu waschen, in dem er den Ihrām vollzog. Und wenn er mit dem Gebet fertig war machte er noch Bittgebete. So trafen sich Humāid und Yunus ibn U'baīd und Ayyūb. So sagte Humāid at-Tawīl zu Yunūs: Weißt du denn nicht das Ayyūb nun angefangen hat zu predigen? So lächelten sie. ٥٢ - حَدَّثَنَا حَجَّاجُ بْنُ يُوسُفَ، قَالَ: ثنا عَارِمٌ، قَالَ: ثنا حَمَّادُ بْنُ زَيْدٍ، عَنْ أيُّوبَ، قَالَ: سَمِعْتُ الْحَجَّاجَ بْنَ يُوسُفَ، حِينَ دَخَلَ شَهْرُ رَمَضَانَ يَقُولُ: " مَا أَعْلَمُ أَحَدَكُمْ يَقُولُ: اللَّيْلَةَ لَيْلَةُ الْقَدْرِ، فَإِذَا جَاءَتْ لَيْلَةٌ أُخْرَى قَالَ: اللَّيْلَةَ لَيْلَةُ الْقَدْرِ 52 - Uns überlieferte Hajjāj ibnu Yusūf der sagte: Uns überlieferte Ā'rim der sagte: uns überlieferte Hammād ibn Zāid von Ayyūb der sagte: Ich hörte [diesen] al Hajjāj ibnu Yūsuf als der Monat Ramadān eintritt sagen: Ich höre keinen von euch sagen [wie es bei den Menschen üblich ist] "diese Nacht ist die Nacht der Bestimmung". Bei einer anderen sagte er dann [selbst]: Diese Nacht ist [wahrscheinlich] die Nacht der Bestimmung! [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٤٩ - حَدَّثَنَا شُجَاعُ بْنُ مَخْلَدٍ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، قَالَ:أنبا عَبْدُ الْمَلِكِ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ أَبِي رَبَاحٍ، قَالَ: «كَانُوا يُصَلُّونَ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ عِشْرِينَ رَكْعَةً، وَالْوِتْرَ ثَلَاثًا 49 - Uns überlieferte Shujā' ibn Makhlād der sagte: Uns erzählte Hushāim der sagte: Uns erzählte A'bdelmalik von A'tā ibn Abī Rabāh der sagte: Sie pflegten es im Monat Ramadān 20 Rak'āt zu beten und Witr drei. ٥٠ - حَدَّثَنَا شُجَاعٌ، ثنا هُشَيْمٌ، أنبا يُونُسُ، قَالَ: «شَهِدْتُ النَّاسَ قَبْلَ وَقْعَةِ ابْنِ الْأَشْعَثِ وَهُمْ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ، فَكَانَ يَؤُمُّهُمْ عَبْدُ الرَّحْمَنِ بْنُ أَبِي بَكْرٍ صَاحِبُ رَسُولِ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ، وَسَعِيدُ بْنُ أَبِي الْحَسَنِ، وَمَرْوَانُ الْعَبْدِيُّ، فَكَانُوا يُصَلُّونَ بِهِمْ عِشْرِينَ رَكْعَةً، وَلَا يَقْنُتُونَ إِلَّا فِي النِّصْفِ الثَّانِي، وَكَانُوا يَخْتِمُونَ الْقُرْآنَ مَرَّتَيْنِ 50 - Uns überlieferte Shujā' uns erzählte Hushāim uns erzählte Yūnus der sagte: Ich erlebte die Menschen, vor dem Vorfall mit al Ash'āth [Schlacht zwischen ihm und al Hajjaj] im Monat Ramadān und es betete für sie A'bdel-rahmān ibn Abī Bakr, dem Gefährten vom Gesandten Allāhs ﷺ und Sa'īd ibn Abī al Hassān und Marwān al A'bdī vor, und sie pflegten es 20 Rak'āt für sie zu beten und keinen [Du'ā des] Qunūt zu machen außer in der zweiten Hälfte und sie lasen den Qur'ān zweimal zuende. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٤٥ - حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَزِيدَ، قَالَ: سَمِعْتُ أَبَا بَكْرِ بْنَ عَيَّاشٍ، قَالَ: قَالَ رَجُلٌ لِعَطَاءِ بْنِ السَّائِبِ: " أَقَامَ بِهِمْ عَلِيٌّ عَلَيْهِ السَّلَامُ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ؟، فَقَالَ:  يَأْخُذُ بِكَلَامِ الصِّبْيَانِ، وَاللَّهِ لَقَدْ قَامَ بِهِمْ 45 - Uns überlieferte Muhammād ibn Yazīd der sagte: Ich hörte Abu Bakr ibn A'yyāsh sagen: Es sagte ein Mann zu A'tā' ibn as-Sā'ib: Hat A'li r.A. für die Leute im Ramadān vorgebetet? So sagt er: Er nahm die Worte der Kinder ernst und wallāhi er hat für die Leute vorgebetet. ٤٦ - حَدَّثَنَا مُحَمَّدُ بْنُ يَزِيدَ، قَالَ: ثنا ابْنُ فُضَيْلٍ، قَالَ: ثنا عَطَاءُ بْنُ السَّائِبِ، عَنْ أَبِيهِ: أَنَّ عَلِيًّا عَلَيْهِ السَّلَامُ قَامَ بِهِمْ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ 46 - Uns überlieferte Muhammād ibn Yazīd der sagte: Uns überlieferte Fudayl der sagte: Uns erzählte A'tā' ibn as-Sā'ib von seinem Vater: Das A'lī r.A. für sie [Tarawīh] vorbetete im Monat Ramadān ٤٧ - حَدَّثَنَا خَلَفُ بْنُ هِشَامٍ، قَالَ: ثنا أَبُو الْأَحْوَصِ، عَنْ عَبْدِ الْأَعْلَى، عَنْ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ السُّلَمِيِّ، قَالَ: «كَانَ يَؤُمُّنَا فِي رَمَضَانَ فَيَقْرَأُ بِنَا عَشْرَ آيَاتٍ» 47 - Uns überlieferte Khalaf ibn Hishām der sagte: Uns erzählte Abu Al Ahwās von A'bdil A'la von Abī A'bdar-rahmān as-Sulāmi der sagte: Er (A'lī) pflegte für uns vorzubeten im Ramadān und er las mit uns zehn Āyāt! ٤٨ - حَدَّثَنَا شُجَاعُ بْنُ مَخْلَدٍ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، قَالَ: أنا يُونُسُ بْنُ عُبَيْدٍ، عَنِ الْحَسَنِ: " أَنَّ عُمَرَ بْنَ الْخَطَّابِ جَمَعَ النَّاسَ عَلَى أُبَيِّ بْنِ كَعْبٍ، فَكَانَ يُصَلِّي بِهِمْ عِشْرِينَ لَيْلَةً مِنَ الشَّهْرِ، وَلَا يَقْنُتُ بِهِمْ إِلَّا فِي النِّصْفِ الثَّانِي، فَإِذَا كَانَتِ الْعَشْرُ الْأَوَاخِرُ تَخَلَّفَ يُصَلِّي فِي بَيْتِهِ، فَكَانُوا يَقُولُونَ: أَبَقَ أُبَيُّ 48 - Uns erzählte Shugjā' ibn Makhlād der sagte: uns überlieferte Hushāim der sagte: uns berichte Yūnus ibn U'baīd von al Hassān: Das U'mar ibn al Khattāb die Leute versammelte, so dass Ubay ibn Ka'b für sie vorbetete. So betete er für sie zwanzig Nächte vom Monat vor ohne Qunūt [Du'ā] zu machen, außer in der zweiten Hälfte. Als dann die letzten zehn [Nächte] waren trennte er sich von ihnen und betete in seinem Haus, so sagten sie "Ubāy ist geflüchtet" [um zuhause alleine zu beten]. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٤٣ - حَدَّثَنَا أَحْمَدُ بْنُ إِبْرَاهِيمَ، قَالَ: ثنا مُحَمَّدُ بْنُ فُضَيْلٍ، عَنْ عَطَاءِ بْنِ السَّائِبِ، عَنْ أَبِي عَبْدِ الرَّحْمَنِ، عَنْ عَلِيٍّ، كَرَّمَ اللَّهُ وَجْهَهُ: «أَنَّهُ كَانَ يَؤُمُّهُمْ فِي شَهْرِ رَمَضَانَ 43 - Uns überlieferte Ahmad ibn Ibrahīm der sagte: Uns überlieferte Muhammād ibn Fudayl von A'tā' ibn as-Sā'ib von Abī A'bdarrahmān über A'li möge Allāh sein Gesicht ehren: Dass er es pflegte für sie vorzubeten im Monat Ramadān. ٤٤ - حَدَّثَنَا دَاوُدُ بْنُ عَمْرٍو الضَّبِّيُّ، قثنا عَلِيُّ بْنُ هَاشِمٍ، عَنْ جَرِيرٍ، عَنْ أَبِي الْأَشْعَثِ الْجَدَلِيِّ، قَالَ: «غَزَوْتُ عَلَى عَهْدِ عَلِيٍّ عَلَيْهِ السَّلَام ثَلَاثَ غَزَوَاتٍ، وَلَقَدْ صَلَّيْتُ مَعَهُ بِاللَّيْلِ فِي رَمَضَانَ تَطَوُّعًا، وَكَانَ إِذَا فَرَغَ الْقَارِئُ خَرَجَ فَأَوْتَرَ بِثَلَاثٍ» 44 - Uns überlieferte Dawūd ibn A'mru Ad-Dabbī; uns erzählte A'lī ibn Hāshim von Jarīr von Abī Al Ash'ath al Jadalī der sagte: Ich machte zur Zeit von A'lī, aleyhi as-salām, drei Feldzüge und ich betete mit ihm in der Nacht in Ramadān freiwillig [also das Nachtgebet] und es war so, dass wenn der Rezitator fertig war, er wegging und drei [Rak'āt] Wītr betete. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٤٢ - حَدَّثَنَا شُجَاعُ بْنُ مَخْلَدٍ، قَالَ: ثنا هُشَيْمٌ، قَالَ: أنا دَاوُدُ يَعْنِي ابْنَ أَبِي هِنْدَ، عَنِ الْوَلِيدِ بْنِ عَبْدِ الرَّحْمَنِ الْجُرَشِيِّ، عَنْ جُبَيْرِ بْنِ نُفَيْرٍ الْحَضْرَمِيِّ، عَنْ أَبِي ذَرٍّ، رَحِمَهُ اللَّهُ، قَالَ: "شَهِدْنَا مَعَ النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رَمَضَانَ، فَلَمْ يَقُمْ بِنَا فِي شَيْءٍ مِنَ الشَّهْرِ حَتَّى كَانَ لَيْلَةَ سَابِعَةٍ بَقِيَتْ قَالَ: فَقَامَ بِنَا إِلَى نَحْو مِنْ ثُلُثِ اللَّيْلِ، قَالَ: ثُمَّ لَمْ يَقُمْ لَيْلَةَ سَادِسَةٍ بَقِيَتْ، فَلَمَّا كَانَ لَيْلَةَ خَامِسَةٍ بَقِيَتْ قَامَ إِلَى نَحْو مِنْ شَطْرِ اللَّيْلِ، قَالَ: فَقُلْتُ: يَا رَسُولَ اللَّهِ، لَوْ نَفَّلْتَنَا قِيَامَ هَذِهِ اللَّيْلَةِ، فَقَالَ: «إِنَّ الرَّجُلَ إِذَا صَلَّى مَعَ الْإِمَامِ حَتَّى يَنْصَرِفَ كُتِبَ لَهُ قِيَامُ لَيْلَتِهِ» قَالَ: ثُمَّ لَمْ يَقُمْ بِنَا لَيْلَةَ رَابِعَةٍ بَقِيَتْ، فَلَمَّا كَانَتْ لَيْلَةُ ثَالِثَةٍ بَقِيَتْ قَامَ بِنَا حَتَّى خَشِينَا أَنْ يَفُوتَنَا الْفَلَاحُ، قُلْتُ: وَمَا الْفَلَاحُ؟، قَالَ:السُّحُورُ،قَالَ وَأَيْقَظَ أَهْلَهُ وَبَنَاتِه وَنِسَاءَهُ. 42 - Uns überlieferte Shujā' ibn Makhlad der sagte: uns erzählte Hushāim der sagte: uns erzählte Dawūd also ibn Abi Hind von al Walīd ibn A'bdurahmān al Jurrāshi von Jubayr ibn Nufaīr al Hadramī von Abī Dharr rahimahuAllāh der sagte: Wir erlebten mit dem Propheten ﷺ Ramadān, so stand er nichts vom Monat mit uns zusammen [als Imām, zum Nachtgebet] bis nur noch sieben Tage übrigblieben. Er sagte: So betete er mit uns etwa ein Drittel der Nacht. Danach stand er die letzte sechste [noch übrige] Nacht nicht mit uns. Als dann nur noch fünf Tage übrig waren, stand er mit uns wieder etwas von der Nacht. Er sagte: So sagte ich: Oh Gesandter Allāhs, wenn du doch nur mit uns [auch] diese Nacht beten könntest? So sagte er: Wenn ein Mann mit dem Imām betet bis dieser geht so wird ihm dessen ganze Nacht gutgeschrieben. Dann sagte er: Danach stand er nicht mit uns in den vierten [noch vom Ramadan] übrigen Nacht. Und als die letzte dritte Nacht übrigblieb stand er mit uns bis wir fürchteten den Erfolg zu verpassen. Ich fragte: Was ist der Erfolg? Er sagte: Der Suhūr. Und er weckte seine Familie, seine Töchter und seine Frauen [zum Suhūr]. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • Was die zwei Dinge anbelangt, mit denen ihr euren Herrn zufriedenstellt so ist es das Glaubensbekenntnis, dass niemand angebetet werden darf außer Allāh und dass ihr ihn um Vergebung bittet und die anderen beiden Dinge, auf die ihr nicht verzichten könnt, so sind dies Allāh nach dem Paradies zu fragen und vor ihm Zuflucht vor dem Höllenfeuer zu suchen! [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]

  • ٤١ - حَدَّثَنِي حَمْزَةُ بْنُ الْعَبَّاسِ، قَالَ: أنا عَلِيُّ بْن حُجْرٍ، قَالَ: أنا يُوسُفُ بْنُ زِيَادٍ، عَنْ هَمَّامِ بْنِ يَحْيَى الْمُلْجِمِيِّ، عَنْ عَلِيِّ بْنِ زَيْدٍ، عَنْ سَعِيدِ بْنِ الْمُسَيِّبِ، عَنْ سَلْمَانَ، رَحِمَهُ اللَّهُ، قَالَ: خَطَبَنَا رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي آخِرِ يَوْمٍ مِنْ شَعْبَانَ فَقَالَ: «أَيُّهَا النَّاسُ قَدْ أَظَلَّكُمْ شَهْرٌ عَظِيمٌ، شَهْرٌ مُبَارَكٌ، شَهْرٌ فِيهِ لَيْلَةٌ خَيْرٌ مِنْ أَلْفِ شَهْرٍ، شَهْرٌ جَعَلَ اللَّهُ صِيَامَهُ فَرِيضَةً، وَقِيَامَ لَيْلِهِ تَطَوُّعًا، مَنْ تَقَرَّبَ فِيهِ بِخَصْلَةٍ مِنْ خِصَالِ الْخَيْرِ، كَانَ كَمَنْ أَدَّى فَرِيضَةً فِيمَا سِوَاهُ، وَمَنْ أَدَّى فِيهِ فَرِيضَةً، كَانَ كَمَنْ أَدَّى سَبْعِينَ فَرِيضَةً فِيمَا سِوَاهُ، وَهُوَ شَهْرُ الصَّبْرِ، وَالصَّبْرُ ثَوَابُهُ الْجَنَّةُ، وَشَهْرُ الْمُوَاسَاةِ، وَشَهْرٌ يُزَادِ فِي رِزْقِ الْمُؤْمِنِ فِيهِ، مَنْ فَطَّرَ فِيهِ صَائِمًا كَانَ مَغْفِرَةً لِذُنُوبِهِ، وَعِتْقَ رَقَبَتِهِ مِنَ النَّارِ، وَكَانَ لَهُ مِثْلُ أَجْرِهِ، مِنْ غَيْرِ أَنْ يَنْقُصَ مِنْ أَجْرِهِ شَيْءٌ» ، قَالُوا: يَا رَسُولَ اللَّهِ: لَيْسَ كُلُّنَا يَجِدُ مَا يُفَطِّرُ الصَّائِمَ، قَالَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ: " يُعْطِي اللَّهُ تَعَالَى هَذَا الثَّوَابَ مَنْ فَطَّرَ صَائِمًا عَلَى مَذْقَةِ لَبَنٍ، أَوْ تَمْرَةٍ، أَوْ شَرْبَةٍ مِنْ مَاءٍ، وَمَنْ أَشْبَعَ صَائِمًا سَقَاهُ اللَّهُ مِنْ حَوْضِي شَرْبَةً لَا يَظْمَأُ حَتَّى يَدْخُلَ الْجَنَّةَ، وَهُوَ شَهْرٌ أَوَّلُهُ رَحْمَةٌ، وَأَوْسَطُهُ مَغْفِرَةٌ، وَآخِرُهُ عِتْقٌ مِنَ النَّارِ، وَمَنْ خَفَّفَ فِيهِ عَنْ مَمْلُوكِهِ غَفَرَ اللَّهُ لَهُ وَأَعْتَقَهُ مِنَ النَّارِ، اسْتَكْثِرُوا فِيهِ مِنْ أَرْبَعِ خِصَالٍ، خَصْلَتَانِ تُرْضُونَ بِهِمَا رَبَّكُمْ تَعَالَى وَخَصْلَتَانِ لَا غِنَى بِكُمْ عَنْهُمَا، فَأَمَّا الْخَصْلَتَانِ اللَّتَانِ تُرْضُونَ بِهِمَا رَبَّكُمْ: فَشَهَادَةُ أَنْ لَا إِلَهَ إِلَّا اللَّهُ، وَتَسْتَغْفِرُونَهُ، وَأَمَّا الَّتِي لَا غِنَى بِكُمْ عَنْهُمَا: فَتَسْأَلُونَ اللَّهَ الْجَنَّةَ، وَتَعُوذُونَ بِهِ مِنَ النَّارِ 41- Uns überlieferte Hamza ibn Al A'bbās der sagte uns überlieferte A'li ibn Hûjr der sagte, uns erzählte Yusuf ibn Ziyād von Hammām ibn Yahyā al Mulgimī von A'lī ibn Zāid von Sa'īd ibn al Musayyīb von Salmān [al Fārisi] rahimahuAllāh der sagte: Der Gesandte Allāh's ﷺ predigte zu uns am letzten Tag von Sha'bān und sagte: Oh ihr Menschen euch überschattet ein gewaltiger Monat, ein gesegneter Monat, ein Monat in dem eine Nacht liegt die gewaltiger als tausend Monate ist. Ein Monat dessen Fasten Allāh verpflichtend machte und dessen Stehen freiwillig. Wer sich in ihm [Allāh] durch einen Strang des Guten [freiwlligen] annähert so ist es als ob er eine Pflicht vom gleichen Rang gemacht hätte und wer in ihm eine Pflicht erfüllt so ist es als ob er 70 Pflichten von gleichem Rang erfüllt. Und es ist der Monat der Geduld und der Lohn für die Geduld ist das Paradies. Und er ist ein Monat des Trostes und dem Gläubigen wird darin die Versorgung vermehrt. Und wer einen fastenden speist so werden ihm seine Sünden dafür vergeben und seine Seele vom Höllenfeuer befreit und er erhält den gleichen Lohn wie er, ohne das sein Lohn [des anderen] gemindert wird". So sagten sie [die Leute]: Oh Gesandter Allāhs nicht alle von uns können einen Fastenden speisen! So sagte der Gesandte Allāh's ﷺ: Diesen Lohn gibt Allāh - erhaben sei er - wer einen Fastenden [auch nur] mit einem Happen von Joghurt speist oder mit einer Dattel oder einem Schluck Wasser. Und wer einen fastenden sättigt den tränkt Allāh von seinem Becken sodass er keinen Durst mehr verspürt bis er ins Paradies eingeht. Und es ist ein Monat dessen Anfang Barmherzigkeit ist und dessen Mitte Vergebung und dessen Ende die Befreiung vom Höllenfeuer. Und wer seinem Sklaven in ihm nicht viel aufbürdet, dessen Seele befreit er vom Höllenfeuer. Und mehrt diese [folgenden] vier Dinge in ihm, mit zwei Dingen [von diesen vier] macht ihr euren Herrn, Erhaben sei Er, zufrieden und auf zwei Dinge könnt ihr nicht verzichten;

  • ٣٩ - حَدَّثَنَا أَبُو خَيْثَمَةَ، قَالَ: ثنا سُفْيَانُ بْنُ عُيَيْنَةَ، عَنْ أَبِي الزِّنَادِ، عَنِ الْأَعْرَجِ، عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، رِوَايَةً، قَالَ: " إِذَا أَصْبَحَ أَحَدُكُمْ يَوْمًا صَائِمًا فَلَا يَرْفُثْ، وَلَا يَجْهَلْ، فَإِنِ امْرُؤٌ شَاتَمَهُ أَوْ قَاتَلَهُ،فَلْيَقُلْ: إِنِّي صَائِمٌ، إِنِّي صَائِمٌ 39 - Uns überlieferte Abu Khaythāma der sagte: Uns überlieferte Sufjān ibn U'yaynāh von Abi az-Zinād von al A'rajj der es von Abu Huraīra überliefert, er sagte: Wenn einer von euch den Tag fastend beginnt so soll er nicht mit seiner Frau schlafen oder sich töricht verhalten und wenn ihn jemand beleidigt oder bekämpft [provoziert] so soll er sagen: Ich faste, Ich faste! ٤٠ - حَدَّثَنِي الْقَاسِمُ بْنُ هَاشِمٍ، قثنا يَحْيَى بْنُ نَصْرِ بْنِ حَاجِبٍ الْقُرَشِيُّ، قَالَ:  ثنا هِلَالُ بْنُ خَبَّابٍ، قَالَ سَمِعْتُ ابْنَ الْحَنَفِيَّةِ، يَقُولُ: «لِيَصُمْ سَمْعُكَ وَبَصَرُكَ ، وَلِسَانُكَ، وَبَدَنُكَ، فَلَا تَجْعَلْ يَوْمَ فِطْرِكَ مِثْلَ يَوْمِ صَوْمِكَ، وَاتَّقِ أَذَى الْخَادِمِ 40 - Uns überlieferte al Qāsim ibn Hāshim uns erzählte Yahya ibn Nāsr ibn Hāgīb al Quraischī der sagte: Uns erzählte Hilāl ibn Khabbāb, der sagte; ich hörte den Sohn von al Hanafīyyah sagen: Es sollten dein Gehör und deine Augen fasten und deine Zunge und dein Körper und lasse den Tag des Fastenbrechens [an dem man nicht fastet] nicht wie den Tag sein, an dem du fastest und hüte dich davor dem Bediensteten zu schaden. [Fadā'il Ramadān, - Ibn Abī Ad-Dunyā (207 - 281 n.H)]