Katholischer Widerstand
СтатистикаEchter Widerstand kann nur aus dem Glauben heraus kommen. Wir wollen unser Land verteidigen gegen jegliche Gefahr von außen oder innen. Es wird nicht friedlicher werden in den nächsten Jahren. Legen wir die Rüstung des Gebets an! Österreich wehrt sich!
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ERSTE ERKLÄRUNG Trotz der an den Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X gerichteten Verwarnungen hat Bischof Alfonso de Galarreta durch die Bischofsweihe von vier Priestern ohne päpstliches Mandat und gegen den Willen des Papstes eine Handlung schismatischer Natur begangen und dadurch ipso facto (kraft der Tat selbst) die im can. 1387 sowie im can. 1364 § 1 CIC 2021 vorgesehenen Strafen verwirkt. Daher erkläre ich mit allen rechtlichen Wirkungen, dass sowohl der genannte Bischof Alfonso de Galarreta als auch Pascal Schreiber, Michaël Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier ipso facto die der Apostolischen Stuhls vorbehaltene Exkommunikation latae sententiae (automatisch mit der Tat eintretend) verwirkt haben. Ferner erkläre ich, dass Bischof Bernard Fellay, da er unmittelbar an der liturgischen Feier als Mitkonsekrator teilgenommen und sich dadurch öffentlich dem schismatischen Akt angeschlossen hat, ebenfalls die im can. 1364 § 1 CIC 2021 vorgesehene Exkommunikation latae sententiae verwirkt hat. Die Kleriker und die gläubigen Laien werden ermahnt, sich dem Schisma der Priesterbruderschaft St. Pius X nicht anzuschließen, da sie andernfalls ipso facto die Strafe der Exkommunikation latae sententiae verwirken würden.
ERLÄUTERNDE NOTE Von der Zeit des heiligen Papstes Paul VI. bis zu den jüngsten Gesprächen, die erst vor Kurzem in diesem Dikasterium stattgefunden haben, haben sich die zahlreichen Versuche, die Anhänger der von Erzbischof Marcel Lefebvre begründeten Bewegung zur vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche zurückzuführen, als erfolglos erwiesen. Diese Situation hat sich durch die jüngsten Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat, gegen den Willen des Heiligen Vaters und in offener Verletzung des kanonischen Rechts weiter verschärft. Daher hält es dieses Dikasterium in treuer Ausübung der ihm übertragenen Aufgaben für notwendig festzustellen, dass diese Handlung den Straftatbestand des Schismas erfüllt hat, mit den entsprechenden kanonischen Folgen für die beteiligten geweihten Amtsträger und die betroffenen Laiengläubigen. Denn bereits im Jahr 1988 wurde erklärt: „Ein solcher Ungehorsam, der eine praktische Zurückweisung des römischen Primats mit sich bringt, stellt einen schismatischen Akt dar.“ (vgl. Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Ecclesia Dei, Nr. 3) Dementsprechend gilt von nun an: 1. Die geweihten Amtsträger der Priesterbruderschaft St. Pius X befinden sich im Schisma und sind daher als Schismatiker anzusehen (vgl. Ecclesia Dei, Nr. 5c; Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, Erläuternde Note zur Exkommunikation wegen Schismas, in die die Anhänger der Bewegung von Bischof Marcel Lefebvre verfallen, 24.08.1996, Nr. 5–6). Sie unterliegen daher der im Kirchenrecht vorgesehenen Exkommunikation (can. 1364 § 1 CIC). 2. Hinsichtlich der Laiengläubigen gelten jene als Schismatiker und Exkommunizierte, die sich der Priesterbruderschaft St. Pius X förmlich anschließen, und zwar unter den Bedingungen, die in der geltenden Note festgelegt sind, welche dieses Dikasterium hiermit übernimmt. 3. Schließlich wird das heilige Volk Gottes darauf hingewiesen, dass die geweihten Amtsträger der Priesterbruderschaft St. Pius X die Sakramente unerlaubt spenden und dass das von ihnen gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen assistierten Eheschließungen ungültig sind. Die Kirche wird als fürsorgliche Mutter alle, die zur vollen Gemeinschaft zurückkehren möchten, mit aufrichtiger Liebe und lebendiger Sorge aufnehmen. Die Apostolischen Nuntien werden die Verfahren festlegen, deren sich die Ortsordinarien in den verschiedenen Fällen bedienen können. Abschließend werden alle Gläubigen ermahnt, fest in der Gemeinschaft mit dem Papst, mit den mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen und mit der ganzen Kirche zu bleiben (vgl. Lumen Gentium 22; can. 751 CIC) und sich der Teilnahme an den Gottesdiensten und sonstigen Aktivitäten der genannten Priesterbruderschaft St. Pius X zu enthalten.
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Es war ein starkes Bild, als sich am Morgen des Festes des Allerheiligsten Herzens Jesu, junge katholische Männer unter dem Motto „Wien gehört dem Herz Jesu“ vor dem Burgtheater an der Wiener Ringstraße versammelten. Für zwanzig Minuten standen sie gemeinsam in stillem Gebet versunken. Dabei hielten sie ein eindrucksvolles, großes Stoffbanner, auf dem das Symbol des Heiligsten Herzens Jesu aufgenäht war. Die Motivation der jungen Burschen aus Wien ist tiefgründig und hochaktuell: Die Aktion sollte einerseits öffentlich zur Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu aufrufen. Andererseits setzten sie damit ganz bewusst ein Zeichen im Monat Juni – einem Monat, der in der heutigen westlichen Welt in weiten Teilen von linken Gruppen für sich gänzlich vereinnahmt wird. https://www.corrigenda.online/kultur/katholischer-aktivismus-wien-im-herz-jesu-monat-oeffentlich-ein-zeichen-setzen https://www.instagram.com/reel/DZii1yENn_G/?l=1&ig_mid=98F05247-7C74-4173-96EE-7A8D2065E060&utm_source=igweb&launch_app_store=true
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O Herz, du Arche, die das Gesetz birgt, nicht des alten Sklavendienstes, sondern der Gnade, der Verzeihung und der Barmherzigkeit. Wer würde den Liebenden nicht wiederlieben? Wer würde ihn, den Erlösten, nicht lieben und in diesem Herzen seine ewigen Wohnungen erwählen?!
Cor, arca legem cóntinens Non servitútis véteris, Sed grátiæ, sed véniæ, Sed et misericórdiæ. Quis non amántem rédamet? Quis non redémptus díligat, Et Corde in isto séligat Ætérna tabernácula?
🚨 Protestantischer Pastor an Katholiken: Wehrt euch gegen die deutschen Bischöfe! Warum warnt ausgerechnet der protestantische Pastor Tobias Riemenschneider die Katholiken vor dem Synodalen Weg? Wo sieht er Parallelen zum Niedergang vieler evangelischer Kirchen? Und was können gläubige Katholiken jetzt tun? Wir sprechen unter anderem über: ✠ Die Gefahr einer Kirchenspaltung ✠ Homosegnungen und den Synodalen Weg ✠ Die Rolle von Rom und Papst Leo XIV. ✠ Die Zukunft des Christentums in Deutschland ✠ Zusammenarbeit von Katholiken und Protestanten ✠ Die Rechtfertigung der Kreuzzüge ✠ Ob man als Christ AfD wählen kann/soll 🎥 Jetzt ansehen: https://youtu.be/zGXEIkzD6-s
🇩🇪Ist die deutsche Kirche noch katholisch? ✝️ In meinem neuen Gespräch mit Anna Diouf sprechen wir über Homosegnungen, den Synodalen Weg, die Glaubenskrise in Deutschland und den Verlust des Heiligen in der Kirche. Besonders spannend: Anna erzählt auch ihre persönliche Glaubensgeschichte. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines muslimischen Einwanderers aus dem Senegal wuchs sie ohne Taufe auf und machte sich schon als Kind auf die Suche nach der Wahrheit. Über Umwege führte sie dieser Weg schließlich in die katholische Kirche. Außerdem sprechen wir darüber: 🔹 Warum sie Protestantin und später Katholikin wurde 🔹 Warum viele Vorurteile über die katholische Kirche falsch sind 🔹 Weshalb junge Menschen wieder nach dem Heiligen suchen 🔹 Warum die aktuelle Entwicklung der Kirche ihr große Sorgen bereitet 🔹 Was sie über Homosegnungen und den Synodalen Weg denkt 🎥 Hier ansehen: 👉 https://youtu.be/nsZtJ4Hte2M
🔥 Die große Gott Debatte 🔥 ✝️ Existiert Gott oder ist das Universum letztlich rein natürlich erklärbar? 🔬 Bei der ersten Kontrapunkt-Debatte treffen der katholische Philosoph Sebastian Ostritsch und der atheistische YouTuber Matthias Narr (BiasedSkeptic) aufeinander. Die Debatte war kontrovers, aber sehr höflich, respektvoll und tiefgehend. Ich bin davon überzeugt, dass es im deutschsprachigen Raum mehr solcher Debatten braucht. Also bitte kräftig teilen, damit mehr Menschen davon erfahren und vielleicht zum ersten Mal diese Argumente hören! 📺 Hier ansehen: https://youtu.be/9cEoetW3XaI Ich bin gespannt auf eure Meinung: Wie fandet ihr die Debatte und welche Argumente haben euch am meisten überzeugt?
"Noch bin ich schwach in der Liebe und unvollkommen in der Tugend; darum tut es mir not, von Dir gekräftigt und getröstet zu werden. Suche mich dahrr öfters heim und unterweise mich in heiligen Lehren. Es ist etwas Großes um die Liebe, sie ist fürwahr ein köstliches Gut. Sie allein macht alles Schwere leicht und alles Unebene eben; sie erträgt Mühen ohne Mühe, und alles Bittere macht sie süß und wohlschmeckend. Die edle Liebe zu Jesus treibt an, Großes zu wirken und stets das Vollkommene zu erstreben. Die Liebe will oben sein und nicht durch niedrige Dinge zurückgehalten werden. [...] Nichts ist süßer als die Liebe, nichts stärker, nichts erhabener, nichts umfassender, nichts lieblicher; denn die Liebe ist aus Gott geboren und nur in Gott, über allem Geschafffenen, vermag sie zu ruhen. Der Liebende fliegt, läuft, und freut sich; er ist frei und wird durch nichts gehalten. Er gibt alles für alles und besitzt alles in allem; denn er ruht in dem Einen Höchsten, der über allem ist und aus dem alles Gute quillt und hervorgeht. Die Liebe kennt oft kein Maß, sondern glüht über alles Maß [...] Sie wacht unaufhörlich, selbst schlafend schläft sie nicht. Ermüdet, wird sie nicht lässig [...] sondern wie eine lebendige Flamme und brennende Fackel dringt sie nach oben und bricht sicher durch." -Nachfolge Christi
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"Wenn wir die Liebe verloren hatten, und sie durch die Lossprechung wieder erhalten, so empfangen wir wirklich zusammen mit ihr alle eingegossenen sittlichen Tugenden, die ihr untergeordnet sind: die christliche Klugheit, die Gerechtigkeit, den Starkmut, die Mäßigung und die sieben Gaben des Hl. Geistes. Mit dem Hl. Paulus muß man noch hinzufügen (1 Kor. 13, 8) : "Die Liebe hört niemals auf. Die Weissagungsgaben werden aufhören, die Sprachengaben werden verschwinden, die Wissenschaft wird zunichte werden ... Wir schauen jetzt durch einen Spiegel, in dunkler Rätselweise, dann aber werden wir schauen von Angesicht zu Angesicht ... Jetzt bleiben diese drei: der Glaube, die Hoffnung, die Liebe: das größte aber von ihnen ist die Liebe." Der Glaube wird verschwinden, um dem Schauen Platz zu mache, die Hoffnung dem Besitz weichen, die Liebe aber wird ewig bleiben. Durch diese Liebe werden wir schließlich Tempel des Hl. Geistes: "Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Hl. Geist, der uns gegeben ist" (Röm. 5,5). " -P. Réginald Garrigou-Lagrange O.P., Des Christen Weg zu Gott Gesegnetes Pfingstfest!
https://jugendfuerdasleben.at/petition-tirol-2026/ Liebe Lebensschützer, Seit dem *4. Mai* können an der Klinik in Innsbruck Abtreibungen durchgeführt werden. Wir können und wollen nicht akzeptieren, dass ungeborene Kinder getötet werden! Noch dazu in einer öffentlichen GESUNDHEITseinrichtung.🏥🆘 Deshalb haben wir, die Jugend für das Leben, eine Petition an die Tiroler Landesregierung gestartet. Wir bitten euch: *Unterschreibt die Petition und teilt den Link mit Freunden, Familie und Bekannten!*✍🏼 Jede Unterschrift zählt und hilft, den Lebensschutz in Österreich stärker sichtbar zu machen! Vergelt’s Gott!
"Wir vergessen allzu oft, daß wir auf dem Wege zur Ewigkeit sind, und wir suchen uns im gegenwärtigen Leben einzurichten, als sollte es immer dauern. Wir gleichen jenen Reisenden, die sich in den großen internationalen Zügen einrichten, in denen man schläft und seine Mahlzeiten einnimmt wie in einem Hotel; sie vergessen bisweilen, daß sie auf der Reise sind, dann blicken sie durch das Fenster des Abteils, sehen die entschwindenden Landschaften, bemerken, daß einige Personen aussteigen und sagen sich, daß sie selbst auch bald am Reiseziel ankommen werden. Das gegenwärtige Leben gleicht einem dieser großen Züge, wo man vergißt, daß man auf Reiswn ist; dann steigen einige Personen aus, d.h. sie müssen sterben, und das erinnert uns daran, daß auch wir "aussteigen" müssen; aber obwohl wir viele Personen sterben sehen, kommen wir nicht dazu, es als volle Wirklichkeit zu betrachten, daß wir selbst eines Tages an der Reihe sein werden. Laßt uns, im Gegensatz zu dieser Haltung, ein Leben führen, das die Augen fest auf das Ziel des Weges gerichtet hält; dann werden wir die Zeit, die uns gegeben ist, nicht verlieren und sie wird für uns mehr und mehr erfüllt mit Verdiensten für die Ewigkeit." - P. Réginald Garrigou-Lagrange O.P., Des Christen Weg zu Gott
⛪️ Warum entdecken immer mehr junge Menschen die Alte Messe? Ich habe mit Eduard Habsburg über die traditionelle lateinische Messe, die Krise der modernen Liturgie und warum gerade junge Familien und vor allem junge Männer heute die Alte Messe entdecken. Wir sprechen auch über sein neues Büchlein "Abenteuer Alte Messe," welches ihr mit dem Gutscheincode KONTRAPUNKT gratis bekommt (Alle Links dazu in der Videobeschreibung). Wir sprechen unter anderem auch über: ✝️ Die größten Unterschiede zwischen Alter und Neuer Messe ✝️ Warum die Alte Messe viele Menschen tief berührt ✝️ Die Rückkehr von Tradition unter jungen Katholiken ✝️ Vorurteile über „Tradis“ ✝️ Wie die Alte Messe das Glaubensleben von Eduard Habsburg verändert hat 📺 Hier anschauen: https://youtu.be/Q0XhhRdflh4
Katholisch und AfD – passt das zusammen? Ich habe mit Nicole Höchst, der religionspolitischen Sprecherin der AfD, über genau diese Frage gesprochen – und über viele weitere Themen, die aktuell stark polarisieren. 👉 Im Interview geht es u.a. um: 🔹Glaube und Politik 🔹Spannungen zwischen Kirche und AfD 🔹Kritik am Synodalen Weg 🔹Leihmutterschaft & Menschenwürde 🔹Remigration & Vorwürfe des "völkischen Nationalismus" Nicole Höchst gibt auch Einblicke in ihre teilweise tragische Vergangenheit, die sie zurück zum katholischen Glauben geführt haben. Helft mit und teilt kräftig, damit es auch so viele Aufrufe wie Björn Höcke bei Ben ungeskriptet bekommt 😉. 👉 Jetzt anschauen: https://youtu.be/ZMQtghVDFlM
Dritter Tag. Eifer Mariä. Der fromme Eifer will wie ein Feuer, das alles durchdringt, in allem Gottes Ehre und der Menschen Seelenheil beleben. Maria wußte diesen Feuereifer immer mehr durch ihren Umgang mit Gott in sich zu erwecken und auch in andern durch ihre Worte und Beispiele zu entzünden. Wie oft hatte sie in der Tempelschule ihre Mitschülerinnen wieder zum neuen Eifer gebracht! Wie wurden die Apostel durch sie in ihrem apostolischen Berufseifer gestärkt! In diesem Monate möchte Maria unsern kalten, lauen Sinn aufwärmen, daß er kräftiger und thätiger werde. Wie soll er sich bei uns zeigen? Wir sollen schon frühmorgens unsere Lauigkeit überwinden, eifrig unsere Morgen- und Kirchenandacht verrichten, auf all unser Thun und Wirken, unsere Arbeit und Geschäfte aufmerksam sein, daß nichts lau, nachlässig geschehe. Im Umgange und Wandel mit andern wird dieser Feuereifer auch manche entzünden. Gutes Beispiel, gute Worte bringen gute Früchte. O Jesu, erlöse uns ja von der großen Gefahr der verdammlichen Lauigkeit und entzünde durch Deinen Geist neuen Eifer zu allem Guten in uns. O Maria, Du Mutter der göttlichen Gnade, bitte für uns, daß wir eifriger werden. Wann wollen wir heute ein Opfer unsers Eifers bringen?