Raphael Mayrhofer
СтатистикаFachmann für Politik und Kommunikation |📍 Südtirol | 🌱 schreibt über Ganzheitlichkeit, Souveränität, Nationalismus, Ökologie und Soziales.
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Linke und Ausländer wollen Safe-Spaces für Migranten. Nationalisten wollen einen deutschen Nationalstaat als Safe-Space für Deutsche.
Der ultralibertäre Präsident Argentiniens, Milei, will ausländischen Unternehmen den Zugang zu Landbesitz erleichtern. Unter dem Motto „Das Vaterland verkauft man nicht!“ mobilisieren soziale und nationalistische Gruppen zu Protesten. Keinen Frieden mit Reaktion und Kapital.
In Südtirol ist ein Schwimmbad zeitweise für muslimische Frauen reserviert. In Berlin ist das Volksbad zeitweise exklusiv für Schwarze geöffnet. Das ist Segregation. Und das ist gut so. Aber gleiches Recht für alle: Ja zu exklusiven Schwimmbadzeiten für Deutsche!
Das ist Theresa Posch. Theresa Posch ist Richterin und hat kürzlich vier Personen freigesprochen, die einen Kater geköpft haben. Theresa Posch war auch beisitzende Richterin bei der Verurteilung Manuel Eders zu neun Jahren Gesinnungshaft. Ich lasse das einfach mal so stehen.
"Kinderbetreuung ist keine Arbeit." "Außer sie wird bezahlt?" Für den Kapitalismus gilt nur das als "Arbeit", was Profit erzeugt, Steuereinnahmen bringt und das Bruttoinlandsprodukt steigert. Was außerhalb der Lohnarbeit geschieht, wird dagegen bewusst abgewertet…
"Kinderbetreuung ist keine Arbeit." "Außer sie wird bezahlt?" Für den Kapitalismus gilt nur das als "Arbeit", was Profit erzeugt, Steuereinnahmen bringt und das Bruttoinlandsprodukt steigert. Was außerhalb der Lohnarbeit geschieht, wird dagegen bewusst abgewertet – obwohl es gerade weitestgehend unbezahlte Tätigkeiten wie Kindererziehung, Pflege und ehrenamtliches Engagement sind, die ein Land überhaupt erst tragen. Bemerkenswert ist dabei, dass dieselben Tätigkeiten plötzlich als "Arbeit" gelten, sobald sie von einer Putzkraft, Tagesmutter, von Kindergärtnern, Köchen, Chauffeuren, Lehrern oder Kursleitern gegen Bezahlung ausgeführt wird. Nicht die Leistung - die psychosoziale Fürsorge, die Doppel- oder Dreifachbelastung zwischen Haushalt, Kinderbetreuung und Lohnarbeit, nicht das Herumkutschieren der Kinder von Schule zu Kurs, nicht die Hilfe bei den Hausaufgaben, nicht das Wickeln, Kochen, Waschen und Trösten - zählt, sondern ausschließlich die Frage, ob die Tätigkeit steuerpflichtig ökonomisiert wurde.
Der Sinn der Südtirol-Autonomie war originär der "Schutz des Volkscharakters" der deutschen Südtiroler. Heute betont die Landesregierung, dass dieser Schutz auf "freiwilliger Zugehörigkeit" beruhe. Sprich: Jeder kann "deutscher Südtiroler werden". Der Italiener, der Syrer... Die ethnische Grundlage der Autonomie wird dadurch dem Angebot eines integrativen Leitbilds geopfert, Identität zur individuellen Entscheidung erklärt. "Alles kann, nichts muss." Willkommen in der Multioptionsgesellschaft. Dass Südtirols Jugend sich dann - dem Ruf des Geldes folgend - reihenweise für die Abwanderung entscheidet, ist daher nur folgerichtig. Dem transgenerationalen Kettenabriss folgt die Abkopplung vom Land, in dem man ohnehin nur "zufällig geboren" wurde.
Alte Häuser sind modernen Kastenbauten gnadenlos überlegen. Früher baute man in Deutschland Häuser mit dicken Wänden, die im Winter warm und im Sommer kühl halten. In Glas- und Betonbauten wird man ohne Klimaanlage einfach gebraten.
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Vertreter der Israel-Lobby feiern die afrikanische Invasion in Ceuta als antikolonialen Akt. Wer beim Lesen dieses Satzes keinen Widerspruch entdeckt, ist blind. Wer die Logik im Widerspruch nicht versteht, ist naiv.
Wer schon immer "Das Heerlager der Heiligen" lesen wollte, aber ungern liest, muss sich einfach nur die Bilder aus Ceuta ansehen. Ein Land, das sich ohne Gegenwehr überrennen lässt, hat seinen Lebenswillen verloren.
Nachtrag zur "Rechtsfeminismus"-Debatte rund um @reinweiblich: Begriffe spalten oft trotz übereinstimmender Positionen. Deshalb lasse ich den Begriff des "Feminismus" in diesem Beitrag bewusst weg, obwohl ich ihn grundsätzlich ablehne. Ich bin sehr gespannt, ob mich Frauen oder Männer nach diesem Beitrag mehr hassen. Der Einsatz für die Herstellung von Gerechtigkeit für Frauen ist ein Kerngedanke des Nationalismus. Ohne Frauen kann es keine Nation geben. Der Kampf für die Befreiung der Frau von Unterdrückung, Ausbeutung und sozialer Benachteiligung ist somit kein Frauenanliegen. Kein Gefallen. Es ist ein Anliegen der Nation. Der Liberalismus hingegen will die Spaltung von Mann und Frau. Die Auflösung natürlicher Strukturen. Von Familie, Geschlecht und Volk. Sein Ziel ist die Integration der Frau in die kapitalistische Produktion und den kapitalistischen Konsum unter dem Deckmantel der "Selbstentfaltung". Doch die Loslösung von Familie, Geschlecht und Volk, die Abgabe der Kinder an das System und die Ökonomisierung der Kinderbetreuung sind keine Freiheit. Die Notwendigkeit, dass heute auch Frauen arbeiten müssen, um überleben zu können, ist keine Freiheit. Der Umstand, dass heute doppelt so viele Menschen Steuern zahlen wie früher, ist keine Freiheit. Die Zerstörung der Familie ist keine Freiheit. Die Endlosschleife im Hamsterrad "Karriere" ist keine Freiheit. Egoismus, Konsum, Kinderlosigkeit und Hedonismus sind keine Freiheit. Die Statistik belegt klar: Wenn es finanziell nicht notwendig wäre, würde ein Großteil der Frauen lieber bei ihren Kindern bleiben. Trotz jahrzehntelanger liberaler Umerziehung. Wenn wir die Emanzipation, also die Befreiung der Frau, wollen, dann müssen wir sie vom Kapitalismus befreien. Dem Kapitalismus, der Frauen zu Brutkästen (Leihmutterschaft), Prostituierten und Pornodarstellerinnen (sexuelle "Befreiung" und Onlyfans) sowie Billiglohnarbeiterinnen macht. Der Frauen zwischen (Teilzeit-)Arbeit, Haushalt und Kindern aufreibt. Der private Kindererziehung und familiäre Pflegearbeit nicht entlohnt. Der sie dadurch zur Altersarmut und finanziellen Abhängigkeit verdammt. Der Frauen ins Jobsklaventum zwingt, anstatt ihnen eine echte Wahl zu lassen. Aber auch die Befreiung von verkrusteten Strukturen, die Kindererziehung und Hausarbeit als alleinige Frauenaufgaben begreifen. Die Männer zu einem Leben als „Arbeitstiere“ abseits der Familie degradieren, in dem Väter ihre Kinder oft nur schlafend zu Gesicht bekommen. Frauen sind erst dann frei, wenn sie ohne finanziellen Druck darüber entscheiden können, ob sie zuhause bleiben oder arbeiten gehen wollen. Oder beides. Und dieser Befreiungskampf ist ein Kampf von Frauen und Männern, nicht von Frauen gegen Männer oder Männern gegen Frauen.
95 Prozent der Abtreibungen erfolgen nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil Geld, Zeit, Unterstützung oder "Lust" auf ein Kind fehlen. Fazit: Wer mehr Kinder will, braucht mehr soziale Wertschätzung, mehr Kindergeld, mehr staatliche Unterstützung und weniger Liberalismus.
Ohne ethnischen Volksbegriff ist der Täter des CSD-Anschlags ein „Deutscher“. Ohne ethnischen Volksbegriff bedeutet Remigration nur Abschiebung von Kriminellen. Ohne ethnischen Volksbegriff gibt es kein deutsches Volk abseits der BRD-Dokumente.
Ohne Volksbewusstsein kein Volkserhalt. Unser Volk muss politisch werden – und Politik ethnisch. Mit klaren Zielen, die den konstruierten Gesellschaftsbegriff hinter sich lassen. Die multiethnische Realität zwingt uns, unsere Partikularinteressen selbstbewusst einzufordern.
Ein Islamist fährt in den CSD. Ein Toter, 16 Verletzte. „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf.“ Ernst Jünger
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