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Mr. Schuldenfrei

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Thema Schufa, Schulden und Kredite. Infokanal für meine Tiktok und Facebook Follower über neue Videos und interessante Empfehlungen.

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  • Umschuldung statt drohender Insolvenz Eine Umschuldung kann unter bestimmten Umständen dabei helfen, eine drohende Insolvenz zu vermeiden. Wenn Du angestellt, selbstständig oder Rentner bist und maximal 20.000 Euro Schulden hast, kannst Du möglicherweise einen Umschuldungskredit beantragen. Prüfe deshalb, ob eine Umschuldung für Deine Situation infrage kommt.

  • Was in der SCHUFA-Auskunft für Vermieter steht Die SCHUFA-Auskunft für Vermieter enthält lediglich die Information, ob bei Dir offene Zahlungsstörungen vorliegen oder nicht. Alle weiteren Informationen aus Deiner SCHUFA sind darin nicht zu finden. Wenn Du deshalb eine Wohnung nicht bekommst, ist nicht die SCHUFA selbst die Ursache. Entscheidend sind die offenen Zahlungsstörungen. Dass ein Vermieter dann bei der Wohnungsvergabe vorsichtig ist, ist nachvollziehbar. Schau deshalb ehrlich auf Deine finanzielle Situation und kümmere Dich um offene Rechnungen.

  • Mini-Aufgabe: Schau heute bewusst auf Deine Ausgaben Öffne heute Dein Konto einmal ganz bewusst. Suche anschließend nur eine einzige Ausgabe, die unnötig war. Der Betrag spielt dabei keine Rolle. Es geht lediglich darum, diese eine Ausgabe zu erkennen. Nimm Dir heute die Zeit, Dein Konto anzuschauen und eine unnötige Ausgabe zu finden.

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  • Existenzminimum und Pfändungsfreibetrag: ein wichtiger Unterschied Das Existenzminimum liegt aktuell bei 1.100 Euro. Der Pfändungsfreibetrag beträgt dagegen 1.600 Euro. Beide Beträge sind also nicht gleich – auch wenn sie häufig miteinander verwechselt werden. Merke Dir diesen Unterschied und folge meinem Kanal, wenn Du mehr dazu wissen möchtest.

  • Verspätete staatliche Zahlung auf dem P-Konto schützen Wenn Geld vom Staat verspätet und deshalb als größere Summe auf Deinem P-Konto eingeht, kann dadurch Dein Pfändungsfreibetrag überschritten werden. Das kann dazu führen, dass die Bank diese Gelder pfändet. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, das Geld zu schützen. Schau Dir das Video an und erfahre, wie das genau funktioniert.

  • 💡 Nicht Geld ist die Lösung Viele glauben, dass mehr Geld alle finanziellen Probleme löst. In meinem Video erkläre ich, warum das nicht der entscheidende Punkt ist und was Du beachten solltest, wenn Du aus den Schulden kommen möchtest. 🎥 Schau Dir jetzt das Video an und erfahre, worauf es wirklich ankommt.

  • 💳 Wenn am Monatsende nichts mehr übrig bleibt Wenn Deine monatlichen Zahlungen an zu viele Gläubiger Dein gesamtes Geld auffressen, wird es vielleicht Zeit, über eine Umschuldung nachzudenken. In meinem neuen Video zeige ich Dir, dass eine Umschuldung trotz einer schlechten SCHUFA möglich sein kann. ▶️ Schau Dir jetzt das Video an und informiere Dich über dieses Thema.

  • Bis zu 20.000 € trotz negativer SCHUFA Viele wissen nicht, dass auch Selbstständige unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 20.000 € erhalten können – selbst bei negativer SCHUFA. Alle weiteren Informationen findest Du hier: https://links.mrschuldenfrei.de/kredite ➡️ Schau Dir die Informationen jetzt über den Link an.

  • 💶 Konto leer vor dem Gehalt? Wenn das Gehalt erst am 10. oder 15. kommt, das Geld aber schon vorher aufgebraucht ist, kann ein Gehaltsvorschuss die Zeit bis zur nächsten Zahlung überbrücken. Bis zu 500 Euro sind möglich – ohne Schufa-Auskunft, ohne Zinsen und ohne Gebühren. Da es sich rechtlich nicht um einen Kredit handelt, ist keine Schufa nötig und auch der Arbeitgeber erfährt nichts davon. Voraussetzungen sind ein festes monatliches Einkommen von mindestens 500 Euro, keine Rücklastschrift in den letzten 12 Monaten sowie keine laufende Insolvenz oder offene Schulden. In der Regel erfährst Du innerhalb weniger Minuten, ob ein Vorschuss möglich ist. Mehr Informationen findest Du hier: https://www.mywage.de/lp/ewa?partner=mrschufa&a_bid=54b5779a ➡️ Informiere Dich jetzt über den Gehaltsvorschuss und prüfe, ob diese Möglichkeit für Dich infrage kommt.

  • 🚲 Was passiert mit Deinem JobRad in der Insolvenz? Viele denken, dass ein JobRad im Fall einer Insolvenz verloren ist. Das stimmt so nicht. Wurde der Leasingvertrag bereits vor der Insolvenz abgeschlossen, gehört das Rad rechtlich der Leasinggesellschaft. Deshalb hat der Insolvenzverwalter keinen Zugriff darauf. Wichtig ist aber die sogenannte Sachbezugs-Falle: Der geldwerte Vorteil aus dem JobRad – meist nur 10 bis 15 Euro im Monat – wird bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens trotzdem wieder berücksichtigt. Trotzdem gibt es eine klare gesetzliche Grenze, unter die Dein ausgezahltes Gehalt nicht fallen darf. Wenn Du ein JobRad hast, schau Dir Deine Lohnabrechnung einmal genau an.

  • Stromnachzahlung? Nicht vorschnell das erste Angebot annehmen. Eine Stromnachzahlung sorgt oft für Stress. Viele akzeptieren dann sofort das erste Ratenangebot, ohne zu wissen, dass es beim Stromanbieter häufig auch eine zinsfreie Ratenzahlung statt teurer Drei-Raten-Angebote gibt. Auch die Berechnung des neuen Abschlags und der eigene Zählerstand spielen eine wichtige Rolle. Wer seine Rechte kennt, kann oft unnötige Kosten vermeiden. Lies die Serie aufmerksam und informiere Dich über die Möglichkeiten.

  • 💡 Erstes Gehalt in der Ausbildung – was passiert mit dem Unterhalt? Beginnt ein Kind nach der Schule eine Lehre, verdient es häufig sein erstes eigenes Gehalt. Dann stellen sich viele dieselben Fragen: Wie lange muss Unterhalt gezahlt werden? Und wird das Einkommen des Kindes möglicherweise angerechnet? Die Antworten dazu findest Du im Video. ➡️ Schau Dir jetzt das Video an und informiere Dich über das Thema.

  • 🚗 Unpfändbar heißt nicht immer unantastbar Ein Auto kann trotz Unpfändbarkeit unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen einer sogenannten Austauschpfändung verwertet werden. Geschützt ist dabei nicht das Fahrzeug selbst, sondern der Zweck – also dass Du es für Deinen Arbeitsweg oder Deine Erwerbstätigkeit benötigst. Ist das Fahrzeug übermäßig wertvoll, kann ein günstigeres Ersatzfahrzeug vorgesehen werden. Darüber entscheidet das Vollstreckungsgericht – nicht der Gerichtsvollzieher. Informiere Dich über Deine Rechte und kenne die Unterschiede.

  • 📅 Heute Abend um 20:00 Uhr ist wieder unser Live-Call! Heute hast Du wieder die Möglichkeit, Deine Fragen rund um das Affiliate-Business, Marketing oder alles, was Dich gerade beschäftigt, Tibor direkt live zu stellen. Wenn Du heute Abend nicht dabei sein kannst, ist das kein Problem – wie immer wird der Call aufgezeichnet und anschließend zur Verfügung gestellt. Du hast schon jetzt eine Frage? Dann poste sie gern vorab in der Skool-Community unter dem entsprechenden Beitrag. So geht sie nicht verloren und wir können sie im Call mit aufnehmen. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Euch! 🚀 Bis 20:00 Uhr!

  • Mit dem Handy ganz einfach Gutscheine erhalten 📱 Du kannst Dich für Dein normales Surfen im Internet vergüten lassen und dabei Gutscheine für Amazon, PayPal oder IKEA erhalten. Dafür musst Du Dich nur anmelden, die Anwendung installieren und schon ist alles erledigt. Mehr musst Du nicht tun. Hier findest Du den Link: https://links.mrschuldenfrei.de/glueck Schau es Dir jetzt an und melde Dich an.

  • Der erste Schritt zählt Um den Stein ins Rollen zu bringen, braucht es oft nur einen einzigen Schritt: eine kostenlose Schuldenanalyse. Dabei wird Deine Situation angeschaut und für Dich eine persönliche Analyse erstellt. So weißt Du, wie es weitergehen kann. Danach entscheidest Du selbst, ob Du alleine weitermachst oder professionelle Hilfe in Anspruch nimmst. Die Analyse ist vollkommen kostenlos. 👉 https://links.mrschuldenfrei.de/schulden-insolvenz Starte jetzt mit dem ersten Schritt und verschaffe Dir Klarheit über Deinen weiteren Weg.

  • Schulden: 3 Jahre oder 30 Jahre? Viele denken, Schulden würden grundsätzlich 30 Jahre bestehen bleiben. Tatsächlich verjähren sie in den meisten Fällen bereits nach drei Jahren. Nur wenn ein Titel vorliegt, werden aus drei Jahren 30 Jahre. In meinem Video erfährst Du, worauf Du achten musst. Folge mir für weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Schulden.

  • Gib nicht vorschnell auf, wenn das Finanzamt schreibt Ein Brief vom Finanzamt kann einem als Selbständiger ganz schön den Boden unter den Füßen wegziehen. Vor allem dann, wenn gerade kein Geld da ist. Viele denken dann sofort an eine Insolvenz. Dabei gibt es Möglichkeiten, die viel zu selten genutzt werden. Stundungen und Ratenzahlungen können vom Finanzamt, von Krankenkassen und sogar von Inkasso-Stellen akzeptiert werden, wenn der Antrag korrekt gestellt wird. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit der Herabsetzung, bei der die Forderung kleiner wird. Ein Unternehmer hat sechs Jahre lang Erfahrungen gesammelt, rund 1.000 Briefe verschickt und daraus 15 fertige Musterschreiben entwickelt. Mehr dazu findest Du hier: https://umschuldung.mrschuldenfrei.de Schau Dir die Möglichkeiten jetzt in Ruhe an.

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