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HOPE by Maggy Gschnitzer

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  • Ein wunderschönes Update aus Amboseli, Kenia Wie ihr vielleicht wisst, vergibt SANUSPLANET Spenden nicht nur über unser Community-Voting. Mit unserem Spenden-Free-Pool können wir zusätzlich dort helfen, wo Unterstützung besonders dringend benötigt wird oder langfristige Wirkung entfalten kann. Wir freuen uns sehr, dass wir unserer Partnerorganisation Amboseli Community and Wildlife Welfare in Kenia vor Kurzem eine Spende von 400 € übergeben konnten. Mit dieser Unterstützung kann die Organisation ein Hektar Land pachten und für den Anbau sowie nachhaltige Gemeinschaftsprojekte vorbereiten. Das Land soll Familien dabei helfen, Lebensmittel anzubauen, Einkommen zu erwirtschaften, ihre Ernährungssicherheit zu stärken und in einer stark von Dürre betroffenen Region unabhängiger zu werden. So kann nachhaltige Unterstützung aussehen: Sie lindert nicht nur akute Not, sondern schafft zugleich neue Möglichkeiten für die Zukunft. Ein großes Dankeschön an unsere gesamte Community, die dies möglich macht. Lebensmittel anbauen. Einkommen schaffen. Familien stärken. Hoffnung wachsen lassen.

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  • Gestern, am World Elephant Day, musste ich immer wieder darüber nachdenken, was gerettete Elefanten mich über Freiheit gelehrt haben. *Eine Kette kann innerhalb von Sekunden entfernt werden. Wieder zu lernen, der Freiheit zu vertrauen, kann Jahre dauern.* Ich habe erlebt, wie gerettete Elefanten langsam wiederentdecken, was ihnen immer hätte gehören sollen: Die Entscheidung, sich zu bewegen wie sie Lust haben oder sich auszuruhen, wann immer sie wollen. Nähe zu suchen oder Abstand zu halten. Selbst zu entscheiden. Einfach Elefanten sein zu dürfen. Die Freiheit von Tausenden Elefanten beginnt mit etwas ganz Realem: Jene Kette an ihrem Bein, die sie davon abhält, zu tun, was Elefanten so tun, muss entfernt werden. Doch Freiheit hat auch eine innere Dimension. Selbst wenn die Kette verschwunden ist, brauchen Körper und Geist möglicherweise Zeit, um darauf zu vertrauen, dass sie nicht zurückkehren wird. Ich weiß nicht, wie sich dieser Prozess für einen Elefanten anfühlt – aber ich habe erlebt, wie langsam und auch wie schnell Vertrauen bei Menschen wachsen kann. Und vielleicht sind wir gar nicht so verschieden. Diese innere Veränderung kann manchmal sogar beginnen, bevor sich unsere äußeren Umstände verändert haben – bevor die "Kette" abgenommen oder die Tür geöffnet wurde. *Freiheit beginnt im Kopf.* Nicht, weil die „Kette“ nicht real wäre. Sondern weil sich in dem Moment etwas verändert, in dem wir den Glauben hinterfragen, dass sich nichts ändern kann. Was einst unmöglich erschien, beginnt möglich zu wirken. Was sich einst endgültig anfühlte, erscheint nicht länger unausweichlich. Manchmal öffnet sich die Tür, bevor wir uns frei fühlen. Und manchmal beginnt Freiheit, bevor sich die Tür überhaupt geöffnet hat – mit einer leisen Erkenntnis: *Vielleicht habe ich ja doch eine Wahl.*

  • Heute ist Welt-Elefanten-Tag 🐘 Eine Erinnerung daran, dass diese außergewöhnlichen Lebewesen mehr verdienen als nur unsere Bewunderung – sie verdienen Freiheit, Schutz und eine Zukunft. Mit SANUSPLANET sind wir stolz darauf, die Save Elephant Foundation und ihren unermüdlichen Einsatz für die Rettung und den Schutz von Elefanten zu unterstützen. Schütze, was du liebst. Und lass aus Liebe Taten werden. 🌱

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  • Ich möchte euch alle noch einmal an die wunderschöne Einladung unserer Partnerorganisation ADEC in Ruanda zur Gorilla-Namenszeremonie erinnern 😍 Am 4. September 2026 werden in diesem Jahr 22 Gorilla-Babys ihre Namen erhalten – und ihr könnt dabei sein! 🦍 Wo: Kinigi, Musanze District, Ruanda Die Zeremonie ist ein Fest für gemeinschaftlich getragenen Naturschutz und für unsere gemeinsame Verantwortung, die Berggorillas und ihren Lebensraum im Volcanoes National Park zu schützen. Ich persönlich würde unglaublich gerne bei diesem besonderen Ereignis dabei sein. Ich meine … schaut euch diese Bilder an! 😍 Wenn ihr dabei sein möchtet, könnt ihr ADEC direkt kontaktieren: adecrwa2020@gmail.com

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  • Manche Geschichten brauchen länger, um erzählt zu werden, als wir es uns je vorgestellt hätten. Jahrelang habe ich meine Kameras an Orte und in Situationen mitgenommen, von denen ich glaubte, dass die Menschen sie sehen müssen. An Land. Unter Wasser. Aus der Luft. Was mit dem Filmen für Meeres- und Tierschutz begann, wurde irgendwann zu etwas Größerem: HOPE. Eine Dokuserie über Menschen, die sich weigern, wegzuschauen und aufzugeben. Und ironischerweise hat mir HOPE selbst mehr als genug Gründe gegeben, aufzugeben. Das Projekt steckt seit Jahren fest, weil schlicht das Budget fehlt, um weiterzumachen. Der Mensch, mit dem ich diese Reise begonnen habe, hat nie erfahren, wohin sie führen würde. Er verlor seine eigene Hoffnung und nahm sich das Leben. Es gab Momente, in denen es unmöglich schien, weiterzumachen. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich es tun muss. Denn Hoffnung bedeutet nicht, daran zu glauben, dass am Ende alles gut wird. Sie bedeutet auch nicht, so zu tun, als wären die Dinge nicht schwierig, schmerzhaft oder manchmal völlig festgefahren. Denn OH JA, DAS SIND SIE. Hoffnung bedeutet, sich dafür zu entscheiden, weiterzumachen, auch wenn man nicht weiß, wie die Geschichte ausgeht. Also werde ich weiterfilmen. Mit welcher Kamera auch immer ich gerade in den Händen halte. An Land. Unter Wasser. Aus der Luft. Und irgendwie, irgendwann wird auch die Dokuserie weitergehen. Der Weg ist nicht leichter geworden. Aber Aufgeben war nie eine Option.

  • Ich habe vieles gesehen… von dem ich manchmal wünschte, ich hätte es nie gesehen. Wenn du etwas wirklich siehst… kannst du es nicht mehr ungesehen machen. Jahrelang gab es Dinge, die auch ich lieber nicht so genau wissen wollte. Aquakulturen zum Beispiel: Von oben sehen wir nichts. Im Supermarkt klingt „aus Aquakultur“ vielleicht sogar nach der besseren Wahl. Bis ich selbst abgetaucht bin. Riesige Netze voll mit Fischen. Verletzte Tiere. Leid, das von der Oberfläche aus unsichtbar bleibt - und das wir mit Geld weiterhin unterstützen. Es hat wehgetan, das zu sehen. Dieser Schmerz hat mich nicht weniger fühlen lassen. Er hat mich mehr fühlen lassen. Er hat meine Entscheidungen verändert. Mein Leben. Und auch das, wofür ich mich eingesetzt habe. Deshalb ist eine meiner größten Lektionen: Schau nicht weg. Du musst nicht jedes Leid dieser Welt immer und immer wieder ansehen. Denn irgendwann werden wir taub dafür. Es geht nicht darum, immer weiter hinzusehen. Sondern lange genug… um zu verstehen. Und dann mach etwas daraus. Mitgefühl. Eine andere Entscheidung. Eine Handlung. Du musst nicht das Leid der ganzen Welt tragen. Aber tu nicht so, als wäre es nicht da. Schau hin. Verstehe. Und dann entscheide… was du mit den Dingen tun willst, die du nicht länger ignorieren kannst.

  • Falls du jemals vergessen hast, warum es sich lohnt, das Meer zu schützen … hier sind ein paar der Gründe…🌊 Jede Welle trägt Leben in sich. Jedes Korallenriff bietet unzähligen Arten ein Zuhause. Jeder Wal, Hai, jede Schildkröte, jeder Rochen, Delfin, Oktopus und selbst das kleinste Plankton spielt eine wichtige Rolle dabei, unseren Planeten am Leben zu erhalten. Der Ozean schenkt uns Sauerstoff, reguliert das Klima, ernährt Milliarden von Menschen und beherbergt eine unglaubliche Vielfalt an Leben. Das Meer zu schützen bedeutet nicht nur, Meerestiere zu retten. Es bedeutet, die Zukunft allen Lebens auf der Erde zu bewahren. Lasst uns daran erinnern, wofür wir einstehen.

  • Ein wunderschönes Update für euch von Daniel Kakuro, einem Massai aus Kenia. Daniel ist der Gründer von Amboseli Community and Wildlife Welfare, einem Projekt, das wir bereits seit einigen Jahren unterstützen. Und wir freuen uns darauf, dies auch in Zukunft weiterzutun. Viel Freude mit diesem Update! 😍🌱🙏🏼 Das Video ist auf english, aber Daniel’s Worte teile ich hier auf deutsch mit euch: “Ich wollte dieses kleine Video mit euch teilen, weil es eine Geschichte erzählt, die Worte allein nicht ausdrücken können. Hinter diesen wunderschönen Lächeln stehen Kinder, die von Bildung träumen. Viele von ihnen legen jeden Tag lange Wege zur Schule zurück, lernen mit nur wenigen Materialien und müssen den Schultag manchmal sogar mit leerem Magen beginnen, weil es zu Hause einfach nicht genug zu essen gibt. Trotz all dieser Herausforderungen lachen sie, lernen sie und geben die Hoffnung nicht auf. Ihr Mut inspiriert uns jeden Tag und ist der Grund, warum auch wir niemals aufgeben. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, ihnen neue Chancen zu ermöglichen – für eine Zukunft, in der kein Kind mehr zwischen Bildung und Hunger wählen muss. Danke, dass dir unsere Gemeinschaft am Herzen liegt. Deine Unterstützung bedeutet uns mehr, als du dir vorstellen kannst. 🌿❤️”

  • Seit vielen Jahren gehört die Save Elephant Foundation zu den Organisationen, die uns besonders am Herzen liegen. Gemeinsam mit der SANUSPLANET Community und auch unterstützt durch Project HOPE konnten wir bereits 12.496 € beitragen, um die Rettung, Versorgung, Fütterung und medizinische Betreuung von Elefanten und vielen anderen geretteten Tieren im Elephant Nature Park in Thailand zu unterstützen. Doch unsere gemeinsame Reise endet hier nicht. Die Elefanten brauchen unsere Hilfe – genauso wie die Menschen, die sich jeden Tag mit ganzem Herzen um sie kümmern. Gleichzeitig warten noch immer viele Elefanten auf Freiheit, Heilung und einen sicheren Ort, den sie ihr Zuhause nennen können. Wir möchten auch in den kommenden Jahren an der Seite der Save Elephant Foundation stehen – denn jeder Elefant verdient ein Leben frei von Ausbeutung, Angst und Leid🌱🐘

  • Seeds of Compassion-Sunday Wenn du die Natur liebst, schütze ihre Freiheit. Manchmal sind wir Menschen voller Widersprüche. Wir sagen, wir lieben die Natur – und verbringen den Großteil unseres Lebens zwischen Betonwänden. Wir sagen, wir lieben Tiere, während wir sie essen oder in Käfige, Aquarien oder Gehege sperren. Oft nennen wir das dann sogar Artenschutz, Nachhaltigkeit oder Forschung, weil klingt ja besser für unser Gewissen und so… Doch ist das wirklich der richtige Weg? Ja, viele Tierarten sind bedroht. Lebensräume werden zerstört, das Polareis schmilzt, Wälder verschwinden. Aber rechtfertigt das, wilde Tiere für den Rest ihres Lebens einzusperren? Oft höre ich: „Aber das ist doch für die Forschung.“ Dabei lernen wir das natürliche Verhalten von Tieren nicht hinter Gittern. Ein Tier in Gefangenschaft verhält sich niemals so wie ein Tier in Freiheit. Wenn wir die Natur wirklich verstehen wollen, müssen wir sie dort beobachten, wo sie zu Hause ist. Es gibt ein Sprichwort, das ich liebe: „If you want to hear the bird sing, don't buy a cage. Plant a tree.“ „Wenn du den Vogel singen hören willst, kauf keinen Käfig. Pflanze einen Baum.“ Vielleicht liegt die Zukunft des Naturschutzes nicht darin, immer mehr Tiere einzusperren, sondern darin, ihre Lebensräume zu schützen und wiederherzustellen. Was meinst du? Denn wahre Liebe zur Natur und den Tieren bedeutet nicht, sie zu besitzen. Wahre Liebe bedeutet, den Tieren die Freiheit zu lassen, sie selbst zu sein.

  • Eine der NGOs, die wir bisher unterstützt haben, ist Ocean Quest. Ich hatte bereits 2016 das Privileg, von Anuar Abdullah, dem Gründer von Ocean Quest und heutigen Gründer von ORR – Organic Reef Rehabilitation, zur Korallenvermehrungs-Trainerin ausgebildet zu werden. Im Laufe der Jahre habe ich viele Korallenrestaurierungsprojekte auf der ganzen Welt kennengelernt. Auch wenn ihre Absichten gut sind, berücksichtigen nur wenige die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Methoden in ihrer Gesamtheit. Viele Projekte verwenden Zement, Beton oder Metallstrukturen, um Korallen anzusiedeln und Riffe wiederherzustellen. Doch diese Materialien haben ihren Preis. Die Herstellung von Zement gehört zu den größten Quellen von CO₂-Emissionen weltweit und verursacht häufig erhebliche Schäden an Land. Es ergibt wenig Sinn, ein Ökosystem zu zerstören, um ein anderes zu retten. Auch Metallstrukturen bringen Nachteile mit sich. Mit der Zeit korrodieren sie, geben Partikel an das Meer ab und müssen irgendwann gewartet oder ersetzt werden. Wenn Naturschutz wirklich nachhaltig sein soll, müssen wir den gesamten Prozess betrachten – nicht nur das Endergebnis. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt: Diese Methoden sind teuer. Das bedeutet, dass viele lokale Gemeinschaften – ausgerechnet jene Menschen, die am stärksten von gesunden Korallenriffen abhängig sind – sie sich schlicht nicht leisten können. Genau deshalb halte ich den Ansatz von ORR für so inspirierend. Organic Reef Rehabilitation stellt Korallenriffe mit natürlichen, lokal verfügbaren Materialien wieder her. Dadurch ist die Methode kostengünstig, leicht skalierbar und gleichzeitig umweltverträglich. Noch wichtiger ist jedoch: Lokale Gemeinschaften können diese Technik selbst erlernen und sich ein zusätzliches Einkommen aufbauen, indem sie ihr Wissen an Touristen weitergeben. Echter Naturschutz stellt nicht nur die Natur wieder her. Er stärkt auch die Menschen, die sie schützen.