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Schöpfwerk

Klassische Einsichten in die Gegenwart

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  • 26 мар.5993110

    Testzitat Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831) "Etwas ist lebendig, sofern es den Widerspruch in sich trägt."

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  • Robert Musil (1880 - 1942) "Die Menschheit gestattet sich gerne in Ausnahmen, was sie sonst verbietet. Sol gilt es zum Beispiel als ein Zeichen schlechten Geschmacks, wenn nicht als eines der Dummheit, dass sich ein Mensch selbst lobt; wo Menschen aber als Masse, Partei, Glaubensgemeinschaft, Nation und ähnliches verbunden auftreten, loben sie sich schamlos. Sie loben sich sobald sie "wir" statt "ich" sagen dürfen. Nur wir haben den rechten Willen, sind von Gott erleuchtet oder von der Geschichte berufen, ist noch das wenigste, was sie vorbringen; und sie halten das nicht nur für erlaubt, sondern auch noch für ein gutes Zeichen!"

  • Marie Ebner-Eschenbach (1830 - 1916) "Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an."

  • Oskar Wilde (1854 - 1900) "Ich bin keineswegs zynisch, ich habe nur Erfahrung - das ist so ziemlich dasselbe."

  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) "Könige und Fürsten können wohl Professoren machen und Geheimräte, aber große Menschen können sie nicht machen."

  • John Fitzgerald Kennedy (1917 - 1963) "Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass Verhandlungen um der Verhandlungen willen den Frieden fördern. Der Friedensprozess kann als Forum für Propaganda oder als Deckmantel für Aggressionen missbraucht werden."

  • Marie Ebner-Eschenbach (1830 - 1916) "Es gäbe keine soziale Frage, wenn die Reichen von jeher Menschenfreunde gewesen wären."

  • Bloor Schleppey (1888 - 1975) "Geld: der Punkt, den Archimedes suchte, um die Welt aus den Angeln zu heben." Siehe auch: https://t.me/schoepfwerk/1440

  • Schule schadet! Kinder kommen klug zur Welt, Und sie lernen, was gefällt. Schule macht die Kinder dumm. Manche wissen auch warum: Nur wenn Kinder krumm gebogen, Gelten sie als gut erzogen. https://schoepfwerk.myspreadshop.at/schule+schadet?idea=6256c546ba643850a376d5aa

  • John Adams (1735 - 1826) "Während alle anderen Wissenschaften weiter fortgeschritten sind, ist die der Staatsführung zum Stillstand gekommen."

  • John Fitzgerald Kennedy (1917 - 1963) Kuba-Krise "Nukleare Waffen haben eine derartige Zerstörungskraft und ballistische Raketen sind derart schnell, dass jede gesteigerte Möglichkeit für ihren Einsatz oder jede Veränderung ihres Standortes als eine Bedrohung des Friedens angesehen werden muss."

  • Ina Seidel (1885 - 1974) Des Wortes Gewalt Im Wort ruht Gewalt Wie im Ei die Gestalt, Wie das Brot im Korn, Wie der Klang im Horn, Wie das Erz im Stein, Wie der Rausch im Wein, Wie das Leben im Blut, In der Wolke die Flut - Wie der Tod im Gift Und im Pfeil, der trifft - Mensch, gib du acht, eh du es sprichst, Dass du am Worte nicht zerbrichst!

  • Marcus Porcius Cato der Ältere (234 - 149 v. Chr.) "Beherrsche die Sache, dann folgen die Worte."

  • Egon Friedell (1878 - 1938) "Es gibt eine ganze Menge Dinge, über die die gesamte Menschheit, wie durch geheime Konvention, noch nie gesprochen hat und auch nie sprechen wird."

  • Karl Heinrich Waggerl (1897 - 1973) "Vielleicht ist diese zwiesinnige Kinderwelt im Grunde gar nicht weniger wirklich als unsere, nur eben eine andere Wirklichkeit. Vielleicht ist die Seele anfangs noch näher dem dunklen Urgrund alles Wissens oder es klingt uns in dieser ersten Zeit des Daseins noch das Wort des Schöpfers im Ohre nach, mit dem er uns ins Leben rief, sodass noch eine Spur der göttlichen Kunst aus dem Kinde wirkt, der Gabe des Verwandelns, Beseelens. Später verliert sich das bei den meisten Menschen nach und nach, nur einige gibt es, die sich diese Gabe zeitlebens bewahren. Nicht, dass solche Leute absonderlich wären, aber man erkennt sie an der unwandelbaren Heiterkeit ihres Gemütes und daran, dass sie immer etwas einwärts gekehrt, gleichsam horchendes an sich haben." Siehe auch alle anderen Sprüche über Kindheit. Einfach Lupe klicken, 'Kind' eingeben und Suche starten.

  • Isidor Feinstein Stone (1907 - 1989) "Jede Regierung lügt." Siehe auch: https://t.me/schoepfwerk/1145

  • Francois de La Rochefoucauld (1613 - 1680) "Man kann schlauer sein als ein anderer, nicht aber schlauer als alle anderen."

  • Marie Ebner-Eschenbach (1830 - 1916) "Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst." Anmerkung: Das bedeutet im Umkehrschluss: Wer Frieden einfordert, wird ihn nie erlangen. Oder: Wenn du keinen Frieden willst, dann verlange von der Gegenseite, den ersten Schritt zu tun.

  • Karl Kraus (1874 - 1936) "Kunst ist das, was Welt wird, nicht was Welt ist." Siehe auch: https://t.me/schoepfwerk/1741