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„„Die EU hat wirklich KOMPLETT den Verstand verloren! 🤡“ Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR! Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-Länder? Dann kannst du künftig in JEDEM einzelnen…
„„Die EU hat wirklich KOMPLETT den Verstand verloren! 🤡“ Ab dem 12. August greift die neue Verpackungsverordnung PPWR! Du betreibst einen kleinen Online-Shop und verschickst deine Produkte in mehrere EU-Länder? Dann kannst du künftig in JEDEM einzelnen Land, in das du an Endkunden verkaufst, mit eigenen Registrierungs-, Melde- und EPR-Pflichten konfrontiert werden! Schon bei KLEINEN MENGEN! Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien usw. Und es wird noch besser: Bei grenzüberschreitendem Verkauf kann zusätzlich ein EPR-Bevollmächtigter im jeweiligen Zielland erforderlich sein, der dort deine Pflichten übernimmt! 😂 Statt EINER europäischen Registrierung: nationale Register, nationale Systeme, nationale Bürokratie und ggf. nationale Bevollmächtigte. Und dieser Irrsinn betrifft grundsätzlich auch kleine Online-Shops! Die EU schafft einen gemeinsamen Binnenmarkt und baut dann für Händler, die ein Paket über die Grenze schicken, einen Bürokratie-Dschungel aus 27 verschiedenen nationalen Systemen auf. Und diese kompletten Klappspaten wollen uns ständig erzählen, dann die AfD den Freihandel bedroht! 🤡“ 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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MARKmobil Aktuell: Natoisierung der EU [FullHD] Ein aktueller Nachrichtenüberblick Die Themen: 01:10 Kriegstrommel: Natoisierung der EU 05:35 100 Mio: Soros kauft die Linken 07:46 Musk: Sat-Telefonie gestartet 09:43 Tiefer Staat: 5800 eingesperrt 10:47 Medienarbeiter: Vorsicht Umfeld! 12:44 Milliardenbetrüger: SBF will Gnade 13:28 KI-Roboter: Harte Nuss für Polizei
https://tkp.at/2026/08/03/deutschland-bekommt-das-groesste-windrad-der-welt/
🚨 WIR BEKÄMPFEN DIE 🇨🇭5G BETRUGS-AFFÄRE ⚖️ Staatsbankrott auch im 📡 Mobilfunk Von: Daniel Laubscher [mailto:daniel.laubscher@plannetzwerk.ch] Gesendet: Donnerstag, 30. Juli 2026 10:46 An: verwaltungsgericht.bern@justice.be.ch; evi.allemann@be.ch; 'Stotzer Barbara'; Obergericht-Straf.Bern@justice.be.ch; info@bpuk.ch; vbg@recht-governance.ch; christian.oesch@vereinwir.ch Cc: redaktion@chmedia.ch; redaktion@bernerzeitung.ch; redaktion@derbund.ch; btredaktion@bielertagblatt.ch; 'Pascal Sigg'; redaktion@nzz.ch Betreff: Willkür beim VWG einmal mehr bestätigt Der ehem. Regierungsrat Neuhaus forderte am 18. Dezember 2023 die Gemeinde Büren auf, die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes bei der Landi Antenne zu vollziehen. Dazu hob er auf Anweisung des VWG, eine Verfügung der Gemeinde, welche die Sendeleistungserhöhung ohne Baubewilligung akzeptieren wollte auf, indem er meine Beschwerde vollumfänglich guthiess. Meinen Rechtsbegehren zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes nach Art. 46 Abs. 1 BauG, inkl. Benutzungsverbot, wurde vollumfänglich stattgegeben. Die Gemeinde kam jedoch der Anweisung des ehem. RR nicht nach und publizierte 8 Monate später lediglich ein nachträgliches Baugesuch. Aufgrund meiner folgenden Rechtsverweigerungsbeschwerde, erliess die Gemeinde eine Zwischenverfügung, in welcher Sie argumentierte, ein vorsorgliches Benutzungsverbot sei unverhältnismässig. Dieser Entscheid wurde wiederum angefochten und ist beim VWG hängig. Ein Jahr später bewilligte die Gemeinde das nachträgliche Baugesuch ohne den rechtsgültigen Entscheid bezüglich Benutzungsverbot abzuwarten. Die Beschwerde wurde mit Sprungrekurs ans VWG weitergezogen, da infolge Devolutiveffekt nicht bei unterschiedlichen Beschwerdeinstanzen parallel über den gleichen Streitgegenstand entschieden werden kann. Das VWG behauptet nun doch tatsächlich, beim Zwischenentscheid (vorsorgliches Benutzungsverbot) und dem nachträglichen Baugesuch zur Landi Antenne, handle es sich um zwei unterschiedliche Streitgegenstände. Begründet wird dies mit Art. 46 Abs. 2 BauG. Die Herren Verwaltungsrichter verkennen dabei dass es sich bei den beiden Verfahren um dieselbe Antenne auf der Landi Büren handelt, bei welcher der ehem. RR die Gemeinde anwies, den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen. Gemäss dem obsiegenden Beschwerdeführer hat dies nach Art. 46 Abs. 1 BauG zu geschehen. Dazu sagt der vom VWG falsch zitierte Kommentar Zaugg unter N4: Einstellungsverfügungen und Benützungsverbote sind sofort vollstreckbar. Da die fehlbare und bundesrechtswidrig betriebene Antenne bis dato ohne Baubewilligung stärker strahlt als im SDB deklariert ist, beweist das VWG mit seinem neusten willkürlichen Entscheid einmal mehr, dass es die MF-Branche rechtswidrig bei deren Straftatbeständen nach Art. 50 BauG (Bauen und Betreiben von Anlagen ohne Baubewilligung) systematisch bei deren unrechtmässiger Bereicherung begünstigt. Diese willkürliche Praxis herrscht beim VWG schon seit 2023 vor (she Beilage). Parallel dazu begünstigt die Staatsanwaltschaft BE die MF-Branche ebenfalls rechtswidrig, indem sie mir das Recht auf Privatklägerschaft zuerst entzieht und nach Jahren das gegen Sunrise eingeleitete Strafverfahren aufhebt. Da die Medien sich zu den hier gemachten Äusserungen nie Fragen stellen oder gar berichten, bestätigen diese lediglich die Zensur zu mobilfunkkritischen Themen. Schliesslich ist das BGer Mitglied bei der Telekombranche asut und hat den Rollout von 5+6G zu unterstützen. Dafür wird gar ein unabhängige und verfassungsmäßige Rechtsprechung geopfert. Willkommen im Staats- und Rechtsbankrott! Daniel Laubscher Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung LAUBSCHER plannetzwerk Kreuzgasse 16 Postfach 51 3294 Büren an der Aare Telefon +41 32 351 01 19 / +41 79 958 08 01 daniel.laubscher@plannetzwerk.ch www.plannetzwerk. ━━━━━━━━━━━━━━━ 🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört 🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links 📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR 🌐 Website: vereinwir.ch 🐦 X: x.com/verein_wir ━━━━━━━━━━━━━━━
🌊 Windparks verändern die Nordsee – über und unter Wasser Die Nordsee soll zum grössten Energiezentrum Europas werden: Bis 2050 ist ein Ausbau der Offshore-Windleistung von heute rund 35 auf 300 Gigawatt geplant. Doch eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon zeigt, dass Tausende Windkraftanlagen nicht einfach nur Strom erzeugen. Sie verändern die Strömungsverhältnisse, die Verteilung der Gezeitenenergie und langfristig sogar die Wassertemperaturen. Hinzu kommt, was unter der Oberfläche kaum jemand wahrnimmt: Beim Bau entsteht massiver Unterwasserschall. Doch auch im laufenden Betrieb übertragen die Anlagen dauerhafte tieffrequente Schwingungen ins Meer: in eine Welt, in der Tiere Schall zur Orientierung, Kommunikation und Nahrungssuche benötigen. Während Europa den Ausbau forciert, haben die USA unter Donald Trump einen grundsätzlich anderen Kurs eingeschlagen. Neue Offshore-Flächen wurden gesperrt, Projekte überprüft. Auch die widersprüchliche Sonderbehandlung der Windindustrie beim Töten geschützter Adler gerät zunehmend in den Fokus. Tiere können weder Einsprache erheben noch politische Interessen geltend machen. Umso wichtiger wäre es, die langfristigen Folgen umfassend zu untersuchen, bevor ein ganzer Meeresraum zum industriellen Grosskraftwerk umgebaut wird. 👉 Zum ausführlichen Beitrag mit Studien und Quellen: Windparks verändern die Nordsee, über und unter Wasser ━━━━━━━━━━━━━━━ 🇨🇭 Verein WIR – weil Aufklärung zur Landesverteidigung gehört 🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links 📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR 🌐 Website: vereinwir.ch 🐦 X: x.com/verein_wir ━━━━━━━━━━━━━━━
https://www.basicthinking.de/blog/2026/07/29/mobilfunk-6g/ Die EU und die Bundesregierung treiben die Entwicklung von 6G voran. Der neue Mobilfunkstandard soll ab 2030 nicht nur Daten übertragen, sondern per Radar auch die Umgebung erfassen können. Datenschützer warnen bereits jetzt vor einer lückenlosen Überwachung, bei der selbst Menschen ohne Smartphone erfasst werden könnten. Auch eine 6G-Apokalypse und ein Streit um knappe Frequenzen erscheinen vorprogrammiert. Eine kommentierende Analyse.
https://www.heute.at/s/6g-kann-durch-waende-sehen-und-herzschlag-messen-120229612 Was wie Science-Fiction klingt, wird bald Realität: Der kommende Mobilfunkstandard 6G soll nicht nur Daten übertragen, sondern gleichzeitig wie ein Radar funktionieren. Mit der Technologie namens ISAC (Integrated Sensing and Communication) können Antennen künftig Abstände, Geschwindigkeiten und Bewegungsmuster erfassen. Das Besondere: Jedes funkfähige Gerät - vom Smartphone bis zur Basisstation - könnte diese Aufgabe nebenbei übernehmen. Die Technik kann sogar durch Wände hindurch Menschen erkennen und deren Atmung sowie Herzschlag analysieren.
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https://elektrobiologie-bildung.ch/
https://www.heise.de/news/Sicherheitsalbtraum-Wechselrichter-Hoymiles-laesst-Nachbarschaften-verstummen-11357067.html
🚨 Wenn der Staat dich ins Internet zwingt — sonst verlierst du dein Einspracherecht Heute haben wir für Anwohner in der Zürcher Altstadt fristgerecht Einsprache gegen den Ausbau einer 5G-Mobilfunkanlage eingereicht. Was dabei sichtbar wurde, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Der Kanton Zürich hat das Baueinsprache-Verfahren vollständig ins Internet verlegt. Auf der amtlichen Baupublikation steht schwarz auf weiss: Das Begehren um Zustellung des Entscheids «kann nicht mehr auf postalischem Weg erfolgen». Der Papierweg ist abgeschafft. Wer sich heute gegen eine Antenne vor seiner Haustür wehren will, muss: – sich auf einer kantonalen Portal-Plattform ein Benutzerkonto mit elektronischem Login anlegen, – sich durch einen mehrstufigen Online-Ablauf klicken und das richtige Gesuch aus einer langen Liste heraussuchen, – ein Formular mit Vertreter- und Begehrsteller-Angaben korrekt ausfüllen und die rechtliche Begründung eintippen, – ein «reCAPTCHA» lösen – zum Beweis, dass man kein Roboter ist, – und für die blosse Zustellung des Entscheids 50 Franken Gebühr bezahlen. Wer diese Frist auf der Plattform verpasst, verwirkt sein Rekursrecht (§ 316 des Planungs- und Baugesetzes) – endgültig. Ehrlich gefragt: Wie viele Bürgerinnen und Bürger schaffen das? Unsere Einschätzung: Jede zweite Person scheitert an dieser Hürde. Wer betagt ist, kein Internet nutzt, keinen Computer bedient oder schlicht keinen Account hat oder nicht wie ein Internet-Profi vertraut ist mit der Vielzahl der Controls in Onlineformularen verliert faktisch sein Recht, sich zu wehren. Das Recht steht auf dem Papier – nur ist das Papier abgeschafft. Das ist kein Fortschritt. Das ist eine digitale Zugangssperre zum Rechtsstaat. Der Zugang zum Recht (Art. 29a der Bundesverfassung) und die Rechtsgleichheit (Art. 8 BV) dürfen nicht davon abhängen, ob jemand mit einem Behördenportal umgehen kann. Unsere Haltung ist einfach: Ein Verfahren, das die Hälfte der Betroffenen von vornherein ausschliesst, ist kein faires Verfahren. Was wir tun: 5Gfrei begleitet Betroffene durch genau diesen Hürdenlauf – Schritt für Schritt, damit niemand aus technischen Gründen sein Einspracherecht verliert. Bist du von einem Antennen-Baugesuch betroffen und weisst nicht, wie du dich online wehren sollst? Schreib uns an admin@5gfrei.ch – wir helfen. #5Gfrei #Mobilfunk #Rechtsstaat #digitalerZwang #Zürich
Was fehlt in der Ausbildung? Elektrobiologie – EMV – Elektrosmog Wenn Wissen fehlt, wird nicht emissionsarm gebaut Wer heute ein Haus plant, baut oder umbaut, kommt an Feldern, Funktechnik und Elektrosmog nicht mehr vorbei. Photovoltaik, Speicherlösungen, Wärmepumpen, Elektroinstallationen, Küchengeräte, LED-Beleuchtung – all das erzeugt elektrische, magnetische oder hochfrequente Felder sowie EMV-relevante Störungen wie Gegentaktströme. Trotzdem plant kaum jemand emissionsarm, weil eine fundierte Elektrobiologie Ausbildung bislang fehlt. Das liegt nicht an fehlendem Willen, sondern an fehlendem Wissen. Genau dieses Wissen fehlt in den Grundausbildungen von Elektrikern, Architekten und Technikern – bis heute. ------------- Das Beispiel Photovoltaik Besonders deutlich zeigt sich die Lücke bei Photovoltaik-Anlagen. Jahr für Jahr entstehen mehr davon, installiert wird dabei fast ausschliesslich nach wirtschaftlichen Kriterien. Die Frage, welche Felder eine Anlage erzeugt und wie verträglich sie sind, bleibt… https://urs-raschle.ch/elektrobiologie-ausbildung-2026/
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https://www.youtube.com/watch?v=qy1yYArgZnc 🎧 Hören Sie den kompletten Artikel „Energie durch Kernspaltung: Eine tödliche Gefahr?" aus der Metanoia-Sonderedition „Energie(w)ende - Nachhaltige Energie- oder zielführende Feindpolitik?“ Die Katastrophe von Tschernobyl, die daraufhin erstarkende Anti-Kernkraft-Bewegung, durch die die Grünen groß wurden; später Fukushima mit Merkels daraus gezogenen Konsequenzen - all das sorgte letztendlich für das Atom-Aus und trug entscheidend zur Energiekrise (aka "Energiewende") bei. Noch heute ist der Anti-AKW Slogan "Atomkraft - Nein, danke!" weit verbreitet. Doch was steckt überhaupt hinter dem fürchterlichen Bild, das die Gesellschaft von der Kernkraft hat? Mit dieser Frage befassen wir uns im ersten großen Artikel aus der Sonderedition Energie(w)ende: Zielführende Feindpolitik? Das umfangreiche Sonderthemenheft umfasst über 180 Seiten und besteht aus 2 Ausgaben. Die erste davon behandelt Sinn und Unsinn der sogenannten Energiewende. Die zweite Ausgabe baut darauf auf und stellt sich der Frage, ob die desaströsen Auswirkungen dieser angeblich nachhaltigen Politik Sinn und Zweck des Ganzen sind. Sprich: Handelt es sich um absichtliche, kalkulierte Feindpolitik? Die komplette Sonderedition 47/48 "Energiewende - Nachhaltige Energie- oder zielführende Feindpolitik?" und viele weitere Themenhefte finden Sie hier: https://www.metanoia-magazin.com/
https://report24.news/kann-smartphone-strahlung-die-gehirne-von-kindern-beeintraechtigen/?feed_id=60063 Während die Politik derzeit über ein Verbot von sozialen Medien für unter 16-Jährige debattiert, wird die eigentliche Katastrophe systematisch ignoriert. Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wird über Altersverifikationen diskutiert, die ohnehin nur den Weg für eine umfassende „Digitale ID“ ebnen sollen. Dabei ignoriert man konsequent die reale, physische Gefahr durch die allgegenwärtige Strahlung. Ein aktueller Bericht eines Konsortiums internationaler Spitzenwissenschaftler der Internationalen Kommission für die biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (ICBE-EMF) wurde kürzlich dem britischen Parlament vorgelegt. Das Dokument, das von renommierten Experten wie dem schottischen Public-Health-Professor John Frank und dem US-Toxikologen Dr. Ronald L. Melnick verfasst wurde, stützt sich auf 181 wissenschaftliche Quellen. Die Kernaussage ist ein frontaler politischer Angriff auf das offizielle Narrativ: Das, was uns Regierungen und Behörden verharmlosend als psychologische Folgen von zu viel „Bildschirmzeit“ verkaufen wollen, sind in Wahrheit handfeste physische Strahlenschäden. Symptome wie chronische Kopfschmerzen, massive Schlafstörungen, Gedächtnisverlust und Konzentrationsschwächen bei Kindern überlappen fast eins zu eins mit den bekannten Folgen der elektromagnetischen Exposition (EMF).
KI entwickelt KI: Die Warnung von Anthropic ist real – aber man muss die Zahlen sauber einordnen Das Video ist im Kern richtig: Das KI-Unternehmen Anthropic warnt davor, dass sehr fortgeschrittene KI-Systeme künftig immer stärker an ihrer eigenen Weiterentwicklung beteiligt sein könnten. Anthropic spricht dabei von recursive self-improvement – also einer möglichen Entwicklung, bei der KI-Systeme helfen, ihre Nachfolger selbst zu verbessern. Wichtig ist aber die saubere Einordnung: Anthropic sagt nicht, dass KI heute bereits vollständig ausser Kontrolle ist. Anthropic schreibt ausdrücklich: “We are not there yet, and recursive self-improvement is not inevitable.” Also: Wir sind noch nicht an diesem Punkt, und diese Entwicklung ist nicht zwingend. Aber Anthropic warnt, dass sie schneller kommen könnte, als viele Institutionen vorbereitet sind. Was faktisch belegt ist: Anthropic schreibt, dass im Mai 2026 mehr als 80 % des Codes, der in die eigene Codebasis übernommen wurde, von Claude geschrieben wurde. Das heisst aber nicht: „KI erfindet 80 % der neuen KI selbst.“ Korrekt ist: Claude schreibt bei Anthropic bereits einen sehr grossen Teil des produktiv übernommenen Codes – Menschen geben Ziele vor, prüfen, steuern und entscheiden weiterhin. Anthropic nennt auch eine 52-fache Beschleunigung in einem internen Test. Diese Zahl bezieht sich aber nicht auf vollständiges KI-Training. Es ging um eine klar definierte Aufgabe: Claude sollte Trainingscode optimieren und schneller machen, bei gleichbleibender Korrektheit. Anthropic weist selbst darauf hin, dass diese Zahl nicht als allgemeine reale Trainingsbeschleunigung verstanden werden darf. Auch die Aussage „4 Jahre Arbeit“ kommt aus dem Anthropic-Text: Claude habe über 800 Fehlerbehebungen geliefert, wodurch eine bestimmte Klasse von API-Fehlern stark reduziert wurde. Ein beteiligter Ingenieur schätzte, dass ein Mensch dafür etwa vier Jahre gebraucht hätte. Daraus sollte man aber nicht machen: „KI ersetzt pauschal 4 Jahre Arbeit in wenigen Tagen.“ Es war ein konkreter interner Fall. Warum das trotzdem sehr ernst ist: Anthropic sagt im Kern: KI-Systeme übernehmen immer mehr Arbeitsschritte in der KI-Entwicklung – zuerst Code schreiben, dann Experimente durchführen, später möglicherweise auch Forschungsentscheidungen treffen. Genau dort liegt das Risiko: Wenn KI-Systeme irgendwann selbstständig neue, stärkere KI-Systeme entwickeln könnten, wird Kontrolle, Überprüfung und Sicherheit viel schwieriger. Deshalb schlägt Anthropic vor, dass die führenden KI-Labore weltweit die Möglichkeit einer koordinierten, überprüfbaren Verlangsamung oder Pause schaffen sollten. Nicht einseitig, sondern nur dann, wenn mehrere grosse Akteure international mitmachen und überprüfbar ist, dass sich alle daran halten. Meine Einordnung: Das Thema ist nicht harmlos .... Die Fakten zeigen klar: KI ist nicht mehr nur ein Werkzeug, das Texte schreibt. Sie wird bereits als Entwicklungswerkzeug für neue KI-Systeme eingesetzt. Genau darum braucht es eine ernsthafte öffentliche Diskussion über Kontrolle, Transparenz, Regulierung und Sicherheitsforschung. Quellen: Anthropic – “When AI builds itself” https://www.anthropic.com/institute/recursive-self-improvement Tagesschau – “Anthropic fordert Pause bei KI-Entwicklung” https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/anthropic-warnung-ki-stopp-100.html Tagesschau Video https://www.tagesschau.de/video/video-1593464.html
KI-Machtkampf zwischen Konzernkontrolle und offenen Modellen Warum offene Modellgewichte die Kontrolle über KI neu verteilen Der KI-Machtkampf zwischen den USA, China und Europa entscheidet zunehmend über wirtschaftliche Stärke, technologische Unabhängigkeit und digitale Souveränität. Hinter Modellen wie ChatGPT, Gemini, Claude, DeepSeek oder Mistral steckt längst mehr als ein Wettbewerb um bessere Chatbots. Wer die leistungsfähigsten KI-Systeme kontrolliert, gewinnt Einfluss auf Wirtschaft, Forschung, Infrastruktur und zunehmend auch auf geopolitische Entwicklungen. Auf der einen Seite stehen amerikanische Unternehmen wie OpenAI mit GPT, Google DeepMind mit Gemini, Anthropic mit Claude und Meta mit Llama. Sie verfügen über Milliardeninvestitionen, riesige Rechenzentren, moderne Chips und globale Plattformen. Auf der anderen Seite holt China schneller auf als viele erwartet hatten. Unternehmen wie DeepSeek zeigen, dass leistungsfähige KI-Systeme nicht mehr ausschliesslich aus den USA… https://urs-raschle.ch/ki-machtkampf-offene-modelle-konzernkontrolle/
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